Dienstag, 22. Juli 2025

Facebook HP Metzler

Festspiel-Präsident Hans-Peter Metzler mit Kathrin Cometto, Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer, Bundeskanzler Sebastian Kurz, Landeshauptmann Markus Wallner mit Ehefrau Sonja, Bundespräsident Alexander Van der Bellen mit Ehefrau Doris Schmidauer, Bregenzer Bürgermeister Michael Ritsch mit Ehefrau Yvonne

Facebook ist eigentlich ein geniales Tool: Besonders die Erinnerungsfunktion, zu sehr darf ich das nicht loben, sonst sperren sie mir gleich alles. Wer erinnert sich noch an die Ehrengäste der Bregenzer Festspiele 2021 und dass PP einen Tag nach der Eröffnung sein Buch "Kurz - ein Regime" präsentierte - in Wien glaub ich am 22.7.2021. Auf den Boden der Realität holen mich immer gewisse Sperren zurück, jüngst Sperren von Bloggern auf Twitter. Facebook ist so multimedial, dass man es in der Form nicht mehr herstellen kann, wenn man einmal gesperrt ist für immer, das habe ich 2015 erlebt, da nützten auch meine kunstvollen Schriften und Eingaben ins Englische und Französische von mir selbst übersetzt an die Europ Kommission NICHTS (es kamen nur bla bla -Antworten) Früher wollte ich immer ein Buch schreiben und alles erzählen, was ich erlebt habe. Das ist nicht mehr notwendig, weil: wer zu viel weiß, lebt ohnehin gefährlich. Also besser der österr. Weg: deppert stellen, schleimen, unterordnen (die Frau ordne sich dem Manne/ dem Sach-Walter oder irgendeiner männlichen Autorität unter...damit fährt man am besten und kann das Leben auch ein bisschen genießen.......

 Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Doris Schmidauer, Blumenkinder
mathis.studio
Blumenkinder in Trachten empfingen die hohen Gäste
  Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Doris Schmidbauer, LH Markus u. Sonja Wallner
mathis.studio
Landeshauptmann Markus Waller mit Ehefrau Sonja, Bundespräsident Alexander Van der Bellen mit Ehefrau Doris Schmidauer
Eroeffnung der Bregenzer Festspiele
mathis.studio
Landeshauptmann Markus Wallner, Bundeskanzler Sebastian Kurz und Ulrike Bitschnau, Obfrau des Vorarlberger Landestrachtenverbands
  Martin Ohneberg, Toni Farber, Sissy u. Hermann Metzler, Stefan u. Waltraud Bell
mathis.studio
Martin Ohneberg, Toni Farber, Sissy und Hermann Metzler, Stefan und Waltraud Bell
Bregenz, am 21.7.2021 
Eroeffnung der Bregenzer Festspiele, Rigoletto, Oper Nero,  Gerd u. Gertrud Endrich, Hans Peter Ludescher
mathis.studio
Gerd Endrich, Zentraler Chefredakteur des ORF Vorarlberg, mit Ehefrau Gertrud und Landespolizeidirektor Hans-Peter Ludescher
 Maria u. Peter Mück, Helene u. Armin Wille
mathis.studio
Maria und Peter Mück, Helene und Armin Wille
ORF Glasstudio Bregenzer Eröffnung
mathis.studio
Ein Teil des ORF Vorarlberg Teams mit ORF Generaldirektor Alexander Wrabetz vor dem gläsernen Studio des ORF Vorarlberg
 Sonja und  Markus Wallner, Ilga und Herbert Sausgruber
mathis.studio
Sonja und Markus Wallner, Ilga und Herbert Sausgruber
 Tanja Maria Roudrigues-Peters, Markus Spatzier
mathis.studio
Tanja Maria Roudrigues-Peters und Markus Spatzier
Eroeffnung der Bregenzer Festspiele
mathis.studio
Landeshauptmann Markus Wallner mit den Kindertrachtenpaaren
 Christian Zoller und Martin Ohneberg
mathis.studio
Christian Zoll und Martin Ohneberg von der Industriellen Vereinigung
 Helmut und Borghild Goldgruber, Sonja Ledl-Rossmann, Caroline und Harald Sonderegger
mathis.studio
Helmut und Borghild Goldgruber, Sonja Ledl-Rossmann, Caroline und Harald Sonderegger
 Marco Tittler, Simone Kruzliak, Kralheinz und Birigt Rüdisser
mathis.studio
Marco Tittler, Simone Kruzliak, Karlheinz und Birgit Rüdisser
 Sabine Haag, Marianne und Hermann Schützenhöfer, Verena und Patrick Brunner
mathis.studio
Sabine Haag, Marianne und Hermann Schützenhöfer, Verena und Patrick Brunner
ORF-Redakteurin Karin Stecher
mathis.studio
ORF-Redakteurin Karin Stecher mit Kamerafrau Larissa Stellbauer
 Hermann u. Marianne Schützenhöfer Sonja u. Markus Wallner, Elfriede u. Alfred Woppmann
mathis.studio
Hermann und Marianne Schützenhöfer, Sonja und Markus Wallner, Elfriede und Alfred Woppmann
  Michael und Yvonne Ritsch, Martin Staudinger
mathis.studio
Michael und Yvonne Ritsch, Martin Staudinger
 Willi Muzycyn und Andreas Mailath-Pokorny
mathis.studio
Willi Muzycyn und Andreas Mailath-Pokorny
  Bernhard Heinzle, Hubert Hämmerle, Markus Wallner, Rainer Keckeis
mathis.studio
Bernhard Heinzle, Hubert Hämmerle, Markus Wallner, Rainer Keckeis
  Hans Wolff, Walter Eberle, Walter Gohm
mathis.studio
Hans Wolff, Walter Eberle, Walter Gohm
 Stefan Fitz-Rankl, Bgm. Dornbirn Andrea u. Wolfgang Kaufmann, Petra Kreuzer, Karl Zimmermann
mathis.studio
Stefan Fitz-Rankl, Andrea und Wolfgang Kaufmann, Petra Kreuzer, Karl Zimmermann
  Wolfgang und Ingrid Matt
mathis.studio
Wolfgang und Ingrid Matt
mathis.studio
Die Polizei sorgte für die Sicherheit der Gäste
 Elisabeth Gehrer und Reinhild Zauser
mathis.studio
Elisabeth Gehrer und Reinhild Zauser
  Tone Fink  und Kathrin Koköfen
mathis.studio
Tone Fink und Kathrin Koköfen
 Cathrine Muther, Harald Muther, Mario Leiter, Beate Leiter
mathis.studio
Cathrine Muther, Harald Muther, Mario Leiter, Beate Leiter
Bild 1von 27

Für Festspiel-Präsident ein „vernünftiges Abenteuer“

In seiner Rede bezeichnete Festspiel-Präsident Hans-Peter Metzler die Festspiele als „vernünftiges Abenteuer“: „Vernünftig, weil wir das Grundbedürfnis der Menschen nach künstlerischer Erfahrung bedienen, und zwar in doppelter Hinsicht: in der Ausübung und im Genießen.“

Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer (Grüne) unterstrich in ihrer Ansprache die Bedeutung von Kunst und Kultur: „Wir brauchen das Schöne, das Menschliche, den Widerspruch, die Reibung, das Verblüffende, die Fantasie, den kritischen Blick. Ohne Kunst können wir überleben, aber unser Menschsein kann das nicht.“

Aus der Seebühnenproduktion „Rigoletto“ zitierte Mayer den Herzog von Mantua: „Ohne Freiheit gibt es keine Liebe.“ In den vergangenen eineinhalb Jahren seien wir nicht frei gewesen, „manche wissen erst jetzt, was wir verloren hatten“, so die Staatssekretärin. Ohne Freiheit aber gebe es die Kunst nicht.

Festspiele starten in die 75. Auflage

Von 21. Juli bis 22. August wird Giuseppe Verdis „Rigoletto“ 28-mal auf der Seebühne aufgeführt. Den künstlerischen Anfang der diesjährigen Festspiele macht Arrigo Boitos „Nero“ im Festspielhaus.

Die Festspiel-Verantwortlichen – Präsident Hans-Peter Metzler, Intendantin Elisabeth Sobotka und der kaufmännische Direktor Michael Diem – fühlen sich für den „Re-Start“ des Festivals unter „3-G-Bedingungen“ bestens gerüstet. Nach einer nasskalten Woche mit viel Niederschlag kündigte sich für den Beginn der Festspiele kaiserliches Sommerwetter an.

Die „Rigoletto“-Premiere am Donnerstag werden damit knapp 7.000 Besucher auf der Seebühne genießen können. Noch am Montagabend wurde wie üblich die Generalprobe für Verdis Oper gespielt, mit Julia Jones am Pult der Wiener Symphoniker – seit 1946 das Hausorchester der Festspiele – dirigiert erstmals eine Frau das Spiel auf dem See. Vor zwei Jahren mit großer Begeisterung aufgenommen, soll „Rigoletto“ auch heuer – in veredelter Form – das Publikum entzücken.

„Nero“ eröffnet Festspiele

Mit großer Spannung und Vorfreude erwartet wird ebenso die Aufführung von Boitos „Nero“ am Mittwoch. Der Eröffnungstag gehört künstlerisch wie immer in einem Reprisenjahr am See der Hausopern-Premiere. „Nero“, an dem der als Verdi-Librettist bekannte Boito 56 Jahre lang arbeitete, wurde postum 1924 in Mailand uraufgeführt und wird heute selten gespielt. Von „Nero“ spricht Intendantin Sobotka als einem „nie vollendeten Werk“, das sie schon lange begleite. Boito habe damit eine neue Art Gesamtkunstwerk geschaffen.

Fotostrecke mit 14 Bildern

 Fotoprobe der Oper „Nero“
APA/DIETMAR STIPLOVSEK
 Fotoprobe der Oper „Nero“
APA/DIETMAR STIPLOVSEK
 Fotoprobe der Oper „Nero“
APA/DIETMAR STIPLOVSEK
 Fotoprobe der Oper „Nero“
APA/DIETMAR STIPLOVSEK
 Fotoprobe der Oper „Nero“
APA/DIETMAR STIPLOVSEK
 Fotoprobe der Oper „Nero“
APA/DIETMAR STIPLOVSEK
 Fotoprobe der Oper „Nero“
APA/DIETMAR STIPLOVSEK
 Fotoprobe der Oper „Nero“
APA/DIETMAR STIPLOVSEK
 Fotoprobe der Oper „Nero“
APA/DIETMAR STIPLOVSEK
 Fotoprobe der Oper „Nero“
APA/DIETMAR STIPLOVSEK
 Fotoprobe der Oper „Nero“
APA/DIETMAR STIPLOVSEK
 Fotoprobe der Oper „Nero“
APA/DIETMAR STIPLOVSEK
 Fotoprobe der Oper „Nero“
APA/DIETMAR STIPLOVSEK
 Fotoprobe der Oper „Nero“
APA/DIETMAR STIPLOVSEK
Bild 1von 14

Zweite Spielzeit für „Rigoletto“

Auch die Seebühne ist bereit für „Rigoletto“. Nach der pandemiebedingten Zwangspause findet am Donnerstag die Premiere der Wiederaufnahme des Spiels auf dem See vor knapp 7.000 Zuschauern statt – mehr dazu in Zweite Spielzeit für „Rigoletto“ (vorarlberg.ORF.at).

Fotostrecke mit 12 Bildern

 Szene aus der Fotoprobe „Rigoletto“
APA/DIETMAR STIPLOVSEK
 Szene aus der Fotoprobe „Rigoletto“
APA/DIETMAR STIPLOVSEK
 Szene aus der Fotoprobe „Rigoletto“
APA/DIETMAR STIPLOVSEK
 Szene aus der Fotoprobe „Rigoletto“
APA/DIETMAR STIPLOVSEK
 Szene aus der Fotoprobe „Rigoletto“
APA/DIETMAR STIPLOVSEK
 Szene aus der Fotoprobe „Rigoletto“
APA/DIETMAR STIPLOVSEK
 Szene aus der Fotoprobe „Rigoletto“
APA/DIETMAR STIPLOVSEK
 Szene aus der Fotoprobe „Rigoletto“
APA/DIETMAR STIPLOVSEK
 Szene aus der Fotoprobe „Rigoletto“
APA/DIETMAR STIPLOVSEK
 Szene aus der Fotoprobe „Rigoletto“
APA/DIETMAR STIPLOVSEK
 Szene aus der Fotoprobe „Rigoletto“
APA/DIETMAR STIPLOVSEK
 Szene aus der Fotoprobe „Rigoletto“
APA/DIETMAR STIPLOVSEK
Bild 1von 12

Abseits der Großproduktionen

Aber auch abseits der beiden Hauptproduktionen weiß das Festspielprogramm mit etlichen Höhepunkten aufzuwarten. So wird etwa die 75-jährige Zusammenarbeit mit den Wiener Symphonikern in den Orchesterkonzerten – unter anderem Richard Wagners „Rheingold“ und Joseph Haydns Oratorium „Die Schöpfung“ – klanggewaltig zum Ausdruck kommen. Beide Festkonzerte werden vom neuen Chefdirigenten Andres Orozco-Estrada geleitet.

Neues zu hören gibt es auf der Werkstattbühne, nämlich die Uraufführung der Opernatelier-Produktion „Wind“ des Vorarlberger Komponisten Alexander Moosbrugger. Als österreichische Erstaufführung zu sehen ist die in internationaler Koproduktion entstandene interdisziplinäre Filmoper „Upload“ von Michel van der Aa. Das Opernstudio, in dem junge Sänger gefördert werden, wird im Vorarlberger Landestheater am Kornmarkt Gioachino Rossinis „Die Italienerin in Algier“ geben.

In der Sparte Schauspiel wird am Kornmarkt in Koproduktion mit dem Deutschen Theater Berlin Heinrich von Kleists „Michael Kohlhaas“ in der Inszenierung von Andreas Kriegenburg aufgeführt. Erstmals kooperieren die Festspiele auch mit dem Bregenzer Theater Kosmos. Gezeigt wird die Uraufführung von Bernhard Studlars „Lohn der Nacht“, das Siegerstück des Wettbewerbs der Österreichischen Theaterallianz.

Vorarlberg heute,

Dieses Video ist nicht mehr verfügbar.
Video aus rechtlichen Gründen nicht mehr verfügbar.
Video aus rechtlichen Gründen nicht mehr verfügbar.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.