Donnerstag, 26. März 2026

bye bye

Passt das etwa nicht in das Pilnacek-Narrativ? Ich habe Noll nicht in guter Erinneru/ng: als ich im Tagebuch des Pilz aufgrund meiner Tätigkeit für die Bundeshaushaltsverrechnung als hohe Scientologin denunziert wurde, erschien am LG Strafsachen in Vertretung Verein Friends Economy und Peter Pilz Alfred Noll als seine Rechtsvertretung: es ging um mysteriöse Todesfälle in den Bundesministerien, die ja in Ö zur Normalität gehören. Wer immer da was aufklären will, kommt in die Klapse oder wird durch korrupte Leute gleich erledigt. Noll meinte: "Sie haben eh kein Geld für eine Privatklage" für ihn war ich ein Nichts, in weiterer Folge reichte Noll alles weiter für die Entmündigung meiner Person rückwirkend versteht sich. Als Noll im Parlament sprach, musste ich ausschalten. Bei seiner letzten Rede zeigte er sein wahres Gesicht, er ließ den ganzen Hass raus. Man kann nur erahnen, mit wie vielen Akten Noll die Würdenträger dieser Republik vor sich her trieb, siehe auch Pilnacek. "Zufällig" sah ich Noll noch im Dezember in der Passage Karlsplatz. Ich kam gerade von einem Treffen mit einem Priester, der das Befreiungsgebet der Kirche für mich sprach, da ich unter massiven Angriffen von Satanisten stehe (was natürlich als Verfolgungswahn ausgelegt wird) Solche Treffen scheinen zufällig, sind aber durch die heutigen Methoden vermutlich arrangiert, so wie meine Nachbarn mich immer abpassen und schauen ob ich noch lebe oder ob ihre Hinrichtungsmethoden schon Wirkung zeigen. Es gibt kein Entkommen. Ich bin ja sehr sensibel und er hatte auch so einen spirituellen FM-Touch. Es war als ob ich den Steinernen Gast in Don Giovanni sah und er wollte mir sagen: wir sind viel stärker als Eure lächerlichen Befreiungsgebete: in der Tat wussten große geistliche Lehrer wie Derek Prince, dass wir es mit starken Kräften zu tun haben, mit denen man sich lieber nicht anlegt. Ich schreibe das für das #Archiv. Die Huldigungen seiner linken Freunde sind Heuchelei. Ihnen hat er sicher geholfen, manche von ihnen ausgenutzt, nicht aber seinem Klienten und guten Bekannten B. Lassy, der einen unglaublichen Leidensweg mit Armverlust, 4 Monate Koma erleben musste. Lassy war ebenso naiv wie ich. Auf Pilzens Wegen liegen Tragödien dieser Republik. Es geht nicht um links und rechts, das ist für die Naiven auf der unteren Ebene. Es ist eigentlich schlimmer als im Krieg, wo man gleich tot ist, es sind langsame Hinrichtungen, so wie auch ich sie erlebt habe und erlebe: bis nichts mehr bleibt. Vielleicht ist es auch die Rache der Hebräer an der 3. Und 4. Generation. Ich befürchte, dass es immer so weiter gehen wird: als Idealist ist man ausgeliefert. Meine Intention war ja, die Ursache für verschiedene Unstimmigkeiten aufzuklären. Ich bin total gescheitert. 70.000 Tote im Gazastreifen sprechen für sich. Die Hebräer kennen kein Erbarmen, sie sind ohne Mitleid für jene, die gegen sie sind und auch untereinander kennen sie nur Gewalt. Man darf dabei nicht vergessen, dass die Hinrichtung einer Person genau in jenen Kreisen vereinbart wird, denen Noll vermutlich auch angehörte. Lassy Bernhard war Klient von Noll, wurde von Noll beraten: Lassy wollte mir noch ca. 2009 einen Kontakt zu Noll vermitteln er wusste sehr viel über Elak und sap, war ein IT-Topspezialist in Europa. Lassy wusste genau so wenig wie ich, dass vermeintliche Berater eigentlich Deine Mörder sein könnten. Anwälte wie Noll nehmen sich solche Wissensträger als Klienten, um an Material zu kommen, nicht um zu helfen. Meinen 1.blog schrieb ich unter dem Titel Weil Jesus Sieger ist. Gott war ich naiv. PS: eigentlich beneide ich solche Menschen wie Jörg Haider, er hat sein Leben gelebt und seine Erfolge, und es war eine schnelle Hinrichtung, eine langsame durch Entmündigungen organisiert von Leute wie Alfred Noll mit darauf folgenden Krankheiten durch die Folter ist eigentlich viel schlimmer. https://viefag.wordpress.com/.../programmiert-zu-toten.../

Sonntag, 8. März 2026

Frauentag Collagen

 



Frauentag Facebook

 Zum internationalen Frauentag (Internat Tag der HEUCHELEI) Wenn mir nichts mehr auf den Popo (auf Wienerisch AM OARSCH) geht, dann dieses Bla bla der österreichischen PolitikerInnen und Pseudo-Alibi-Frauen in Aufsichtsräten, Universitätsräten etc!!! Sind wir uns ehrlich, diese werden doch hauptsächlich dafür benutzt als SCHMUCK und Trophäe für mächtige Männer zu dienen. Beispiel Aufsichtsrat: Der muss die Geschäftsführung (z.B: AG oder andere Kapitalgesellschaft, wo Unsummen per österr. Buchhaltung versteckt werden) bei der Generalversammlung entlasten - eine Frau, die durch Karriere PER VAGINAM (es gilt die Unschuldsvermutung) dahin gekommen ist, wird kaum ihrem Vorgesetzten und Gebieter widersprechen. Aufsichtsrat = klassische hochdotierte Alibi-Position. Und dann noch zu Jung und Schön: Ältere sehr reiche Männer in wichtigen Positionen entsorgen ihre Frauen meist wie alte Unterhosen und schmücken sich dann mit ganz jungen Botox-aufgespritzten Gesichtsoperierten Frauen wie mit einer neuen Jacht oder einem neuen Porsche...disgusting...ein Beispiel ist die Frau des russischen Oligarchen Natalia Potanina - siehe ORF-Doku Jänner 2017 - sehr interessant....am Ende geht es wie immer nur um das GELD......Frauensolidarität gehört ins Reich der UTOPIE ....höchstens wenn es darum geht Väter zu entsorgen (siehe Väter ohne Rechte - da vereint sie der Hass auf den MANN) Ich persönlich habe sehr gute Freundinnen, die sind aber eher mütterlich oder schwesterlich zu mir...das ist wohl eine andere Form der Zuneigung....die Frauenbewegung wird politisch instrumentalisiert...z.B. Recht auf Abtreibung: Weltweit wird die Erkrankung POST ABORTION SYNDROM in höchsten medizinischen Kreisen einfach negiert....obwohl einige Frauen ihr Leben lang darunter leiden, das Kind abgetrieben zu haben.....



Zum internationalen Frauentag (Internat Tag der HEUCHELEI) Wenn mir nichts mehr auf den Popo (auf Wienerisch AM OARSCH) geht, dann dieses Bla bla der österreichischen PolitikerInnen und Pseudo-Alibi-Frauen in Aufsichtsräten, Universitätsräten etc!!! Sind wir uns ehrlich, diese werden doch hauptsächlich dafür benutzt als SCHMUCK und Trophäe für mächtige Männer zu dienen. Beispiel Aufsichtsrat: Der muss die Geschäftsführung (z.B: AG oder andere Kapitalgesellschaft, wo Unsummen per österr. Buchhaltung versteckt werden) bei der Generalversammlung entlasten - eine Frau, die durch Karriere PER VAGINAM (es gilt die Unschuldsvermutung) dahin gekommen ist, wird kaum ihrem Vorgesetzten und Gebieter widersprechen. Aufsichtsrat = klassische hochdotierte Alibi-Position. Und dann noch zu Jung und Schön: Ältere sehr reiche Männer in wichtigen Positionen entsorgen ihre Frauen meist wie alte Unterhosen und schmücken sich dann mit ganz jungen Botox-aufgespritzten Gesichtsoperierten Frauen wie mit einer neuen Jacht oder einem neuen Porsche...disgusting...ein Beispiel ist die Frau des russischen Oligarchen Natalia Potanina - siehe ORF-Doku Jänner 2017 - sehr interessant....am Ende geht es wie immer nur um das GELD......Frauensolidarität gehört ins Reich der UTOPIE ....höchstens wenn es darum geht Väter zu entsorgen (siehe Väter ohne Rechte - da vereint sie der Hass auf den MANN) Ich persönlich habe sehr gute Freundinnen, die sind aber eher mütterlich oder schwesterlich zu mir...das ist wohl eine andere Form der Zuneigung....die Frauenbewegung wird politisch instrumentalisiert...z.B. Recht auf Abtreibung: Weltweit wird die Erkrankung POST ABORTION SYNDROM in höchsten medizinischen Kreisen einfach negiert....obwohl einige Frauen ihr Leben lang darunter leiden, das Kind abgetrieben zu haben.....
Klarstellung Eurofighter-U-Ausschuss: Ich bin weder mit Ing. Hubert Hödl (Inducon Industrieconsulting GmbH in Graz, angeblich Begünstigter der Gegengeschäfte ) noch mit Bereichsleiter Franz Hödl (Buchhaltungsagentur des Bundes, Bereichsleitung HV-Steuerung, Bundeshaushalt) verwandt. Höre dazu auch Ö1- Morgenjournal von 8.3.2017. Vielmehr wurde ich zum Höhepunkt des Eurofighter-U-Ausschusses im März 2007 auf der Website des Leiter des U-Ausschusses "Dr." Peter Pilz denunziert (in Bezug auf meine Tätigkeit im Bundesrechenzentrum,
Bundeshaushalt, Ministerin, Oberste Organe)

Rechtzeitig zum KAR-FREITAG publiziere ich meine Mündel-Trilogie - alle Akten, Dokumente Chronologie einer Entmündigung - Protokoll einer Entmündigung
2006 bis 2018
von der LVT-Akte April 2006 (Du sollst kein Beileit wünschen) über die Denunzierung auf pilz.at in Geheimdienst-Manier bis zu den Intrigen der Inkasso-Büros (Zahlungsfolter) die letztlich im Dezember 2008 zur 1. Entmündigung im Auftrag des Staates führten!
Alle Akten, Briefe, Beschlüsse, Rekurse, Schreiben von Justizministerium, LG ZRS-Beschlüsse, OLG-Bescheide (Ratenzahlungen) alle Geschäftszahlen, Aktenzahlen, alle Briefe an Inkasso-Büros von Inkasso-Büros, alle Anzeigen alle Pflegschaftsrechnungen mit Rekursen, Dokumente von Volksanwaltschaft MA 50, PVA, GIS etc.... - ca. 1000 Seiten- gebunden in feinstem Leder. 3 Exemplare erhält auch die Nationalbiblothek - zwecks Dokumentation der weißen Folter in Österreich - quasi als Ergänzung zu meiner Diplomarbeit an der Karl-Franzens-Universität Graz. Das Skriptum ist interdisziplinär zu verstehen, mein ganz persönliches Protokoll einer versuchten Vernichtung durch die Behörden, nur weil ich 2006 eine Strafanzeige machte. Ich dachte damals ich muss meiner Pflicht als Staatsbürgerin nachkommen, wusste aber 2006 noch nicht, dass Morde und Millionen-Betrügereien aus Staatsräson nicht strafbar sind in Österreich!wofür mir laut Mediengesetz § 7 mindestens 20.000 Euro zugestanden wären. Um diesen Betrag nicht auszahlen zu müssen, wurde ich im Dezember 2008 am BG Wien 23 entmündigt und aller meiner Bürgerrechte beraubt. (elf Jahre rückwirkend übrigens auf Bestellung des BM für Finanzen und Brz GmbH). Mit der Bitte um Kenntnisnahme Mag.a Rosemarie B. Hoedl, A-1230 Wien, Austria, Autriche, Austrija




Freitag, 6. März 2026

 Justitia Austriaca: In Wien ist es ja so, dass jeder jeden kennt, es gibt RechtsanwältInnen für die linke und solche für die rechte Reichshälfte. Bei dieser Denunzierung meiner Person auf der Website des Abg. Pilz war ich schockiert und beauftragte die Nobel-Kanzlei Scherbaum-Wille-Brandstetter hinter der Votivkirche mit einem Schreiben an den Grünen Klub, diese verleumderischen Postings doch zu löschen. SCHADE um das GELD. Ich hätte den Ruhm genießen sollen, solcher maßen denunziert werden und mir viel Geld erspart. Vielleicht wären die RichterInnen am Bezirksgericht Wien-Liesing dann gar nicht auf die Idee gekommen, mich zu entmündigen, nachdem der Grünen-Anwalt Dr. ALFRED NOLL am Straflandesgericht gesagt hat: SIE HABEN EH KEIN GELD für eine Privatklage. Ich hätte mit diesem gewaschenen Geld einen schönen Urlaub auf einer Oligarchen-Jacht machen können. Deppat war ich schon immer, weil ich an die Gerechtigkeit geglaubt habe und daran, dass RichterInnen sich an Gesetze halten.






Donnerstag, 11. Dezember 2025

febr 2011

 Am 22. April 2009 wurde Mag.a Hoedl zwecks Entmündigung zum Facharzt für Psychiatrie und Neurologie nach Mödling bei Wien geladen. Die Gattin des Gerichts-Psychiaters hatte das Tondokument abgetippt, daher entstanden viele Fehler. Man erkennt aus der Diagnose, dass das Gutachten im Auftrag und sehr stümperhaft geschrieben wurde. Die Entmündigung war ausgemachte Sache - sie wurde von der Regierung bestellt. Am 27. April 2009 langte das Gutachten am Bezirksgericht Wien-Liesing ein. Am 30. April 2009 vermerkte die Richterin Mag.a Romana Wieser (heute Arbeits- und Sozialgericht), dass sie mit Sektionschef Winter (BM für Finanzen telefonierte, der eine rückwirkende Entmündigung bis 1998 - Obsorgeverfahren - für sinnvoll erachtete, besonders aber für Mai 2005 (Tod eines Betriebsrates im BRZ Wien) und März 2007 (Denunzierung auf www.peterpilz.at). Das Gutachten des Psychiaters langte aber bereits am 27. April 2009 am Bezirksgericht Wien-Liesing ein. Die Entmündigung (Verhängung der Sachwalterschaft in allen Lebensbereichen) wurde per Beschluss des Bezirksgerichts Wien-Liesing von Richterin Mag.a Romana Wieser am 18. Mai 2009 verhängt - viele Demütigungen und Weiße Folter folgten. Im Juni 2009 beschloss der österreichische Nationalrat im Rahmen eines Budgetbegleit-Gesetzes die Möglichkeit der Massen-Sachwalterschaften für Rechtsanwaltskanzleien und Notariate (ohne Obergrenze - also bis zu 1000 Kuranden pro Rechtsanwaltskanzlei)


Im Februar 2011 wollte der Sachwalter die Entmündigung der Frau Mag.a Hoedl aus unerklärlichen Gründen beenden. Am 17. Mai 2011 wurde die Kurandin daher wieder in die Ordination des Psychiaters Dr. Kögler Herbert in Mödling bei Wien geladen. Am 20. Juni 2011 gab es am Bezirksgericht Wien-Liesing eine Verhandlung zwecks Aufhebung der Sachwalterschaft von Mag.a Hoedl. In Vertretung des Sachwalters erschien eine Anwältin, die den Pflegschaftsakt nicht kannte. Der Sachwalter von Mag.a Hoedl erschien nie beim Bezirksgericht, weder bei der Errichtung noch bei der Aufhebung der Sachwalterschaft. Diese Vorgangsweise scheint bei Rechtsanwälten, die von Bezirksgerichten en masse Sachwalterschaften zugeteilt bekommen, üblich. Der Psychiater Dr. Kögler hatte große Schwierigkeiten, aus medizinischer Sicht zu argumentieren, warum die Sachwalterschaft jetzt aufgehoben werden soll. Er diagnostizierte im April 2009 bei Frau Mag.a Hoedl eine schwere schizo-affektive Psychose, die eine Entmündigung in allen Lebensbereichen notwendig mache. Mag.a Hoedl hatte bei der Verhandlung mit Richter Mag. Zucker Martin zwei Minuten Zeit, das Gutachten zu kommentieren bzw. überhaupt zu lesen. Die vollkommen überforderte Rechtspflegerin am Bezirksgericht Wien-Liesing hatte es verabsäumt, das Gutachten der Kurandin per Post zu übermitteln. Richter Mag. Zucker im Wortlaut: "Auf Vorrat entmündigen wir nicht" Ende Zitat. Siehe dazu Protokoll der Verhandlung am Bezirksgericht Wien-Liesing vom 20. Juni 2011.
Der Sachwalter wollte - wie die Ex-Kurandin später erfuhr - nichts mit Millionen-Betrügereien rund um SAP-Projekte im Finanzministerium und Bundesrechenzentrum zu tun haben.

chron einer e

 16. Dezember 2008 bis 16. Dezember 2018: Ausgerechnet am 3. Adventsonntag 16.12.2018 (GAUDETE) feiere ich das 10-jährige Jubiläum Chronologie einer Entmündigung. Ich kann mich noch sehr gut erinnern an jenen verschneiten 16. Dezember 2008 als ich (bedingungslos gehorsam wie ich als Klosterschülerin nun mal bin) auf Einladung des Bezirksgerichts (im Auftrag des BM für Finanzen) zu meiner 1. Entmündigungsverhandlung (Anhörung) bzw. Inquisitionsverhandlung gegangen bin. Nach dem Prinzip Love Bombing täuschte man mir vor, dass mir geholfen wird (nachdem die Denunzierungen auf pilz.at 2007 und die Vorladungen beim LVT 2006 bis 2008 nichts brachten) Welch Glück, dass ich auch Kirchengeschichte studierte und mir daher die Techniken des inquisitorischen Verhörs recht gut vertraut sind. Damals habe ich das noch nicht so durchschaut. Es war eine spannende Zeit und ich musste - wie es beim Geheimdienst so üblich ist - meinen GegnerInnen immer einen Schritt voraus sein. Sachwalterschaft, Aufhebung der Sachwalterschaft, Telefonate zwischen Bezirksgericht Wien-Liesing, BM für Finanzen, Brz GmbH, Bundesbuchhaltungsagentur, Sachwalterinnen - alles zum Wohle des Staates. Ein bisschen bin ich stolz darauf, dass ich die Justiz mit ihren eigenen Mitteln ausgetrickst habe - nämlich als eine Ex-Kollegin aus dem Bundesrechenzentrum mich klagte: Da teilte ich dem Gericht mit: Zuerst schreibt Ihr mich deppert und dann soll ich solche Taten begangen haben...das geht doch nicht und so schrieb mich Gutachter Dr. Steinbauer wieder deppert (trotz sehr komplizierter Gedankengänge und Verschwörungstheorien im schizo-affektiven Erkrankungssyndrom) Das Verfahren verlief im Sande (1 C 1474/ 15h) - niemand wollte viel Wirbel machen betreff mysteriöse Todesfälle in den Bundesministerien und Manipulationen und Betrug im Rahmen von SAP-Budget-Systemen. Der 2. Sachwalter dachte bei unserer 1. Konferenz ich sei Juristin. Man konnte mich einfach in diesen 10 Jahren nicht so richtig "handhaben" als "potential trouble source" - so habe ich nun das Gnadenbrot - möchte aber ein Mündelrestaurant gründen und eine Mündel-Notschlafstelle.....dann wird man wieder versuchen mich zu "handhaben" - wie es im österreichischen Juristen-Deutsch so schön heisst. LG von einer Erbsenzählerin - ehemals Klosterschülerin und daher Inquisitions-Geeicht Wien, 16. 12. 2018

Dienstag, 28. Oktober 2025

Österr. Lösungen

 Österr. Lösungen, österr. Kompromisse: auf einer Plattform schreibt ein User etwas wo mir einfällt: genau das denke ich mir auch kann es aber nicht so ausdrücken, nicht so verbalisieren, vielleicht weil ich einerseits nicht so wortgewandt bin, andererseits auch Angst habe vor den Folgen meiner Worte ich bin kein Märtyrer, keine Soldatin, deswegen flüchte ich oft in den Zynismus (was als Boshaftigkeit wahrgenommen wird)...Zitat Anfang: Kommissionsleiter werden oft als Weichspüler (genial) eingesetzt, um unter den Teppich zu kehren, günstig abzufertigen (eine klassisch österr. Lösung, ein klassisch österr. Kompromiss) die "Öffentlichkeit" zu beruhigen, Beweise zur Vernichtung frei geben (wenn auch illegal, vermutlich aus Staatsräson, um unser schönes friedliches Ö nicht ins Wanken zu bringen) Fortsetzung Zitat: sind nur einige Attribute (die Person ohne Eigenschaften?) Mit denen die Vorsitzenden, Präsidenten aller Art, eingesetzt werden, ist Verduschung Programm (?) Und die aletheia bleibt auf der Strecke (no ned) PS: ein Abschlussbericht ist dann z. B.sehr kompliziert geschrieben vielleicht in lateinischer Sprache mit chinesischen Elementen: versteht eh kana liest eh kana, Hauptsache die Marie stimmt und wir müssen nicht an die Front...Conclusio aus dem Ganzen: nein wir müssen besser werden (im Verduschen?) So geht das nicht weiter kein Platz keine Strasse darf nach diesem Täter benannt werden, manchmal kommt man erst Jahre später drauf dass das ein Täter war, aber das ist wurscht, die Zib braucht in der Schlagzeile was zu berichten, die Soldaten schützen uns ja auch nicht immer....Ende der Konfusion, the Show muss go on...

Sonntag, 26. Oktober 2025

traum 2014

 Sachwalterschaftsfolter und (k)ein Ende? Mein Traum zum Nationalfeiertag:

Rosy´s Traum zum Nationalfeiertag 2014:
Ich betrete eine Riesenkanzlei (Gemeinschaftskanzlei von Rechtsanwälten und Sachwaltern). Das Foyer sieht aus wie das Foyer des Wiener Justizpalasts. Ich bin geladen, weil überprüft werden soll, ob eine Sachwalterschaft wieder notwendig ist, ich noch zurechnungsfähig bin und ob ich als ehemalige SAP-Beraterin für den Bundeshaushalt meine private Einnahmen-Ausgaben-Rechnung durchführen kann.
Ich bin bei einem gewissen Dr. Chwar-Tanz oder Schwafeltanz geladen. (tschechische Schreibweise). An der Rezeption arbeitet ein Mann, der die Mündel zu den Kanzleien zuordnet. Er hält mich hin Das Entmündigungs-Foyer sieht tatsächlich aus wie das Foyer des Justizpalastes, es sind aber Sofas für die Mündel wie in ÖBB-Lounges bzw. im Wartesaal von Wien-Energie (für Kunden, die ihre Stromrechnung nicht bezahlen können).
Ich warte 2 Stunden, 3 Stunden. Erst nach 5 Stunden merke ich, dass man mir eine Falle legen will: FRAU MAGISTER: SIE NEHMEN IHRE TERMINE NICHT WAHR. Ich gehe zu einer Nebenstiege, die aussieht wie im Verfassungs- bzw. Verwaltungsgerichtshof (ehemalige böhmische Hofkanzlei, wo ich SAP einführte)
Der Mann bei der Rezeption wie der Sachwalter Chwar-Tanz (Chwar-Wanz?) sind bereits geflüchtet. Es soll dann ans Bezirksgericht gemeldet werden: Frau Magister (Magistra) hat ein Selbstfürsorge-Defizit. Sie nimmt ihre Termine nicht wahr.
Und dieser Traum zum Nationalfeiertag: Ein Ex-Polit-Mündel (2009-2011 im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle), deren Mann am Nationalfeiertag 2008 gestorben ist (war Hofrat in der Finanzlandesdirektion und Mitglied der Restitutionskommission für Rückgabe der Bilder in Nazi-Besitz) soll ja wieder entmündigt werden und wird deswegen wieder vom Bezirksgericht Hernals schikaniert.

Jetzt hab ich den Konnex zum tschechischen Namen wieder (Böhmen war ja auch mal bei Österreich) : Chvatal war der T-Mobile-Chef, der meine Entmündigung aufgrund einer nicht bezahlten und erfundenen Rechnung über Euro 660,-- via Zahlungsbefehl am BG Liesing einleiten musste. Eine gewisse Frau Chvatal vom JUGENDAMT WIEN hat im September 2012 1000 Euro von mir verlangt - Ich habe an die Leitung des Wiener Jugendamtes geschrieben, dass der Sachwalter die erhöhten Alimente nicht zahlen wollte und dann haben sie gespurt: 2 Tage später kam die Antwort: Beachten sie dieses Schreiben als gegenstandslos!!!

zum nat feiertag

 Post-skriptum: Isolationsprogramm: Von diesem sind nicht nur die Kuranden betroffen, sondern auch die Menschen in Altersheimen Pflegeheimen Behindertenheimen....Besuchsverbot in Heimen hat natürlich Konsequenzen für die Geächteten und Enteigneten und Entmündigten bzw. jene die davon profitieren.

Die vollständige Isolierung einer Person kennen wir von Stasi-Programmen, aus der Sowjet-Union und anderen Dikaturen, aber auch von Sekten: Man muss einen Keil in alle Gruppen hineintreiben (z.B. auch jene, die sich gegen SW-Missbrauch engagieren)
Man muss Aktivisten denunzieren, wo es nur geht.
Das ist dann das Freiwild: Die Freiwild-Verordnung gibt es übrigens schon seit dem Mittelalter: Martin Luther wurde Opfer dieser: damals Reichsacht genannt.
Es wurde auch jeder bestraft und entmündigt, der dem Geächteten hilft.
Fortsetzung folgt.

Sachwalterschaftsfolter und (k)ein Ende? Mein Traum zum Nationalfeiertag:
Rosy´s Traum zum Nationalfeiertag 2014:
Ich betrete eine Riesenkanzlei (Gemeinschaftskanzlei von Rechtsanwälten und Sachwaltern). Das Foyer sieht aus wie das Foyer des Wiener Justizpalasts. Ich bin geladen, weil überprüft werden soll, ob eine Sachwalterschaft wieder notwendig ist, ich noch zurechnungsfähig bin und ob ich als ehemalige SAP-Beraterin für den Bundeshaushalt meine private Einnahmen-Ausgaben-Rechnung durchführen kann.
Ich bin bei einem gewissen Dr. Chwar-Tanz oder Schwafeltanz geladen. (tschechische Schreibweise). An der Rezeption arbeitet ein Mann, der die Mündel zu den Kanzleien zuordnet. Er hält mich hin Das Entmündigungs-Foyer sieht tatsächlich aus wie das Foyer des Justizpalastes, es sind aber Sofas für die Mündel wie in ÖBB-Lounges bzw. im Wartesaal von Wien-Energie (für Kunden, die ihre Stromrechnung nicht bezahlen können).
Ich warte 2 Stunden, 3 Stunden. Erst nach 5 Stunden merke ich, dass man mir eine Falle legen will: FRAU MAGISTER: SIE NEHMEN IHRE TERMINE NICHT WAHR. Ich gehe zu einer Nebenstiege, die aussieht wie im Verfassungs- bzw. Verwaltungsgerichtshof (ehemalige böhmische Hofkanzlei, wo ich SAP einführte)
Der Mann bei der Rezeption wie der Sachwalter Chwar-Tanz (Chwar-Wanz?) sind bereits geflüchtet. Es soll dann ans Bezirksgericht gemeldet werden: Frau Magister (Magistra) hat ein Selbstfürsorge-Defizit. Sie nimmt ihre Termine nicht wahr.
Und dieser Traum zum Nationalfeiertag: Ein Ex-Polit-Mündel (2009-2011 im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle), deren Mann am Nationalfeiertag 2008 gestorben ist (war Hofrat in der Finanzlandesdirektion und Mitglied der Restitutionskommission für Rückgabe der Bilder in Nazi-Besitz) soll ja wieder entmündigt werden und wird deswegen wieder vom Bezirksgericht Hernals schikaniert.

brr zz und andere erinnerungen 26 okt

 Sachwalterschaftsfolter und (k)ein Ende? Mein Traum zum Nationalfeiertag:

Rosy´s Traum zum Nationalfeiertag 2014:
Ich betrete eine Riesenkanzlei (Gemeinschaftskanzlei von Rechtsanwälten und Sachwaltern). Das Foyer sieht aus wie das Foyer des Wiener Justizpalasts. Ich bin geladen, weil überprüft werden soll, ob eine Sachwalterschaft wieder notwendig ist, ich noch zurechnungsfähig bin und ob ich als ehemalige SAP-Beraterin für den Bundeshaushalt meine private Einnahmen-Ausgaben-Rechnung durchführen kann.
Ich bin bei einem gewissen Dr. Chwar-Tanz oder Schwafeltanz geladen. (tschechische Schreibweise). An der Rezeption arbeitet ein Mann, der die Mündel zu den Kanzleien zuordnet. Er hält mich hin Das Entmündigungs-Foyer sieht tatsächlich aus wie das Foyer des Justizpalastes, es sind aber Sofas für die Mündel wie in ÖBB-Lounges bzw. im Wartesaal von Wien-Energie (für Kunden, die ihre Stromrechnung nicht bezahlen können).
Ich warte 2 Stunden, 3 Stunden. Erst nach 5 Stunden merke ich, dass man mir eine Falle legen will: FRAU MAGISTER: SIE NEHMEN IHRE TERMINE NICHT WAHR. Ich gehe zu einer Nebenstiege, die aussieht wie im Verfassungs- bzw. Verwaltungsgerichtshof (ehemalige böhmische Hofkanzlei, wo ich SAP einführte)
Der Mann bei der Rezeption wie der Sachwalter Chwar-Tanz (Chwar-Wanz?) sind bereits geflüchtet. Es soll dann ans Bezirksgericht gemeldet werden: Frau Magister (Magistra) hat ein Selbstfürsorge-Defizit. Sie nimmt ihre Termine nicht wahr.
Und dieser Traum zum Nationalfeiertag: Ein Ex-Polit-Mündel (2009-2011 im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle), deren Mann am Nationalfeiertag 2008 gestorben ist (war Hofrat in der Finanzlandesdirektion und Mitglied der Restitutionskommission für Rückgabe der Bilder in Nazi-Besitz) soll ja wieder entmündigt werden und wird deswegen wieder vom Bezirksgericht Hernals schikaniert.


Ex-Mündel und Republiks-Mündel ist ja schon fast ein Beruf. Wenn ich nicht mal Anwalts-Sekretärin gewesen wäre, hätte ich das alles nicht geschafft....die Entmündigungsfolter überleben und dann auch noch Rekurse schreiben, den Sachwalter auf Fehler aufmerksam machen und dann noch bis zur zweithöchsten Instanz alles durchjudizieren lassen. Bei der österreichischen Justizia weiß ja die eine Hand nicht, was die andere macht!!!

Jetzt hab ich den Konnex zum tschechischen Namen wieder (Böhmen war ja auch mal bei Österreich) : Chvatal war der T-Mobile-Chef, der meine Entmündigung aufgrund einer nicht bezahlten und erfundenen Rechnung über Euro 660,-- via Zahlungsbefehl am BG Liesing einleiten musste. Eine gewisse Frau Chvatal vom JUGENDAMT WIEN hat im September 2012 1000 Euro von mir verlangt - Ich habe an die Leitung des Wiener Jugendamtes geschrieben, dass der Sachwalter die erhöhten Alimente nicht zahlen wollte und dann haben sie gespurt: 2 Tage später kam die Antwort: Beachten sie dieses Schreiben als gegenstandslos!!!

#Nationalfeiertag: ein Bild des Jammers unser Oberbefehlshaber: er schreitet die Garde in der Klostellung ab: erinnert ein bisschen an Franz Joseph 1914: Ich denke das alles (unser Heer und unsere Pseudo-Neutralität Motto JETZT NOCH DIE REBLAUS) lässt Putin einen Schmunzler kosten. Ad KLOSTELLUNG: das sagte unsere militärische Turnlehrerin (Klosterschule) zu mir immer beim Skikurs auf der Schladminger Planai: "Rosy Du fahrst schon wieder in KLOSTELLUNG" (habe ich mir gemerkt) Natürlich ist die Inkontinenz auch bei älteren Herrn ein Thema, deswegen habe ich Mitleid.

#Nationalfeiertag: ein Bild des Jammers unser Oberbefehlshaber: er schreitet die Garde in der Klostellung ab: erinnert ein bisschen an Franz Joseph 1914: Ich denke das alles (unser Heer und unsere Pseudo-Neutralität Motto JETZT NOCH DIE REBLAUS) lässt Putin einen Schmunzler kosten. Ad KLOSTELLUNG: das sagte unsere militärische Turnlehrerin (Klosterschule) zu mir immer beim Skikurs auf der Schladminger Planai: "Rosy Du fahrst schon wieder in KLOSTELLUNG" (habe ich mir gemerkt) Natürlich ist die Inkontinenz auch bei älteren Herrn ein Thema, deswegen habe ich Mitleid.

Gedanken über Entmündigungen und Enteignungen zum Nationalfeiertag
Heute zum Nationalfeiertag möchte ich an die vielen KurandInnen erinnern: auch jene, die viel in den Social Media schreiben oder sogar ihren eigenen blog haben:
Es gibt mehrere Möglichkeiten, mit ihnen umzugehen
- man schreibt z.B. auf Twitter: ah - das ist Herr und Frau Besachwaltet - von denen braucht Ihr keinen Satz ernst nehmen (sähe Verwirrung in ihre Ränge)
- mit immer den gleichen Methoden wird man auch keine Änderung hervor bringen
- In Zeiten von Corona sind die Mündel ganz vergessen worden.....es sind ja alle irgend wie entmündigt (im wahrsten Sinne des Wortes durch die Maskenpflicht)
- Dennoch geht es bei Entmündigungen um sehr viel Geld.
- Es könnte sein, dass die Social Media und die Möglichkeit blogs zu schreiben, irgendwann ganz gesperrt werden (z.B. im Rahmen eines Great Reset oder eines Stromausfalles)
- Daher ist es immer ganz gut einige Akten auch noch auf Papier zu haben
Corona hat auch die Mündelwelt ordentlich durcheinander gebracht: die psychischen Krankheiten nehmen rasant zu. Man denke nur an die ZwangsneurotikerInnen, die ohnehin alle 10 Minuten ihre Hände waschen müssen....Man sieht sie heute vor den Einkaufszentren - sie wischen die ganze Zeit die Einkaufswägen ab oder in der U-Bahn oder im Bus....bzw an der Bushaltestelle....
Dass man z.B. den Staat oder Psychiatertermine ganz ablehnt, ist nur eine Bestätigung dass die Entmündigung gerechtfertigt ist.
Fortsetzung folgt.