Donnerstag, 24. Dezember 2015

Sachwalterschaftsverfahren Mag. Hoedl 2.0 von Dezember 2015 bis Mai 2018 (nach Klage auf Widerruf)

Einmal Mündel immer Mündel - wie Menschenrechte in Österreich rund um Polit-Entmündigung mit Füßen getreten werden 

Die Jahre 2012 bis 2015 waren geprägt von Nationalratswahlkandidatur von Mag Hoedl, Kleinkämpfe um Gerichtsgebühren, Rekursen, Postgebühren rund um das erste Entmündigungsverfahren. 

Das Entmündigungsverfahren 2.0 begann mit einem Beschluss des Bezirksgerichtes Wien-Liesing vom 29.12.2015, wonach Mag. Hoedl Rosemarie auf ihre Geschäftsfähigkeit geprüft wurde. 

Dieses Verfahren wurde notwendig, weil eine Ex-Kollegin aus dem Bundesrechenzentrum (siehe dazu Projekt Edelstein) Mag. Hoedl auf Widerruf und Unterlassung klagte betreff Morde und Mio-Betrügereien rund um die sap-Großprojekte.

https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/J/J_02509/index.shtml




Das Pflegschaftsschaftsverfahren wurde mit 8.2.2018 beendet - ohne weiteres psychiatrisches Gutachten beendet. Zuvor hatte der psychiatrische Gutachter noch darauf bestanden (Entmündigungsverhandlung 7.12.2016) dass Mag. Hoedl kein Testament rechtsgültig erstellen darf. Siehe Gutachten 50 Seiten - eingereicht 6.6.2016 am BG Liesing. 

Das Verfahren Klage auf Widerruf und Unterlassung wurde mit Vergleich 10. April 2017 beendet. Die Klägerin ist unbegründet bei der Verhandlung nicht erschienen. Zuvor drohte der Sachwalter Mag. Hoedl mit Wohnungsverlust, wenn sie zur Verhandlung am 7. April 2017 nicht erscheine. Es waren nämlich gefälschte Beweismittel eingebracht worden, um Mag. Hoedl zusätzlich zu schikanieren und EINZUSCHÜCHTERN. 









Dienstag, 31. März 2015

Facebook-Erinnerungen 31 März 2015 Bethel ff

Bethel Conference Vienna 2015: We made an "outreach" for the homeless, for the poor - and Charice Dominique Gates prayed for me like heaven was open above PRATERSTERN. It was amazing and awesome and little Rosy found her christian vocation again. Everybody cried - at the end I Prayed that everybody could have a bed where he can sleep: UNSER TÄGLICH BROT GIB UNS HEUTE.....


Ausgerechnet eine Christin aus Kalifornien bringt mich zu meiner Berufung und christlichen Würde (Matthew 25) zurück. Ich hatte ja mehr oder weniger Arbeitsverbot im ehrenamtlichen Bereich (Wr. Tafel, wo ich mehr als 2 Jahre bei Schnee und Kälte das Essen zu den Sozialorganisationen brachte- aber auch bei Caritas Ausländerberatung) Warum Kalifornien; Für mich war dieser Staat verloren, wegen all der dunklen Sachen, die dort wirken (ist ja bekannt). Aber vielleicht möchte Gott mir damit sagen, dass er LOS ANGELES (die Stadt der Engel, vor Jahrhunderten von christlichen Mönchen gegründet) nicht vergessen hat. UND DAS GEFÄLLT MIR!

I just go back to my roots and nothing else: and the rightheous, the pharisees will answer him; When did we see you thirsty, when did we see you hungry, when did we see you ill - in prison, dying at some station in Praterstern or somewhere else???????

For I was an hungred - and you gave me food. I was thirsty and ye gave me to drink. I was in prison, I was under personhood, I was tortured, I was sick, I was dying and you took me in.....

Je lis maintenant Michel de Notre-Dame: Seit vielen Jahren habe ich die Gabe, teilweise in die Zukunft zu blicken: Das ist oft sehr belastend. Nostradamus hat aus Pietät den Menschen gegenüber, oft nicht die ganze Wahrheit gesagt! Manchmal hat er sich geirrt - manchmal sind die Zahlen falsch, die Übersetzung falsch: Für um 2000 heißt es da in der prophetischen Konkordanz: Die Vernichtung des Vatikans durch die arabische Aggression. "Der arabische Fürst wird über das Meer her die Regierung der Kirche zu Boden zwingen.....nach Persien zu stehen rund 1 Mio Soldaten bereit....um über Byzanz und Ägypten mit Würmern (Bakterien) und Schlangen (Feldschlangen= Geschützen) eine Invasion zu unternehmen......


Immer wenn ich (täglich) durch die Weana Stodt fahre, staune ich wie schnell der Polizei-Staat durchgezogen wird: überall Polizei: vor Kirchen, U-Bahn-Stationen, öffentlichen Gebäuden....da müssen einige Polizei-SchülerInnen wirklich Schnell-Schulungen gemacht haben.....Im September hieß es noch: Kommt alle herein Ihr lieben Flüchtlinge - heute sagt die Innenministerin: JEDER Flüchtling (außer er/sie hat Verwandte in Ö) wird an Österreichs Grenzen abgeschoben, der Verteidigungsminister sagt; es wird aufgerüstet, Drohnen, Hubschrauber - alles haben wir im Einsatz gegen Flüchtlingsströme, gegen Hilfe suchende Menschen: Wo sind eigentlich all die Kerzerl-MarschiererInnen, wer bezahlt die leer stehenden Zeltstädte in Spielfeld-Straß, Nickelsdorf. Auch die Weana Stodt wird von Gewalt nicht verschont bleiben. Ich selbst werde nicht zum Schwert greifen (obwohl mir Übles schwant...) - daher werde ich auch nicht durch das Schwert umkommen. Ich werde versuchen, einen Rest an Rechts-Staatlichkeit für Österreich zu retten: durch Übersetzung von Außerstreitverfahren, Gutachten...... und Kopieren, Laminieren, Binden der wichtigsten Dokumente. Gewissen Leuten kann man nicht helfen....jeder muss seinen eigenen Weg gehen...So widme ich mich wieder den Übersetzungen der Menschenrechtswidrigen Pflegschaftsverfahrens-Dokumente....(quasi als Dokumentationsarchiv des Widerstands gegen Menschenrechtsverletzungen im Rahmen von Entmündigungen und Enteignungen in Österreich)

Immer wenn ich (täglich) durch die Weana Stodt fahre, staune ich wie schnell der Polizei-Staat durchgezogen wird: überall Polizei: vor Kirchen, U-Bahn-Stationen, öffentlichen Gebäuden....da müssen einige Polizei-SchülerInnen wirklich Schnell-Schulungen gemacht haben.....Im September hieß es noch: Kommt alle herein Ihr lieben Flüchtlinge - heute sagt die Innenministerin: JEDER Flüchtling (außer er/sie hat Verwandte in Ö) wird an Österreichs Grenzen abgeschoben, der Verteidigungsminister sagt; es wird aufgerüstet, Drohnen, Hubschrauber - alles an neuester Militär-Technologie haben wir im Einsatz gegen Flüchtlingsströme, gegen Hilfe suchende Menschen: Wo sind eigentlich all die Kerzerl-MarschiererInnen, wer bezahlt die leer stehenden Zeltstädte in Spielfeld-Straß, Nickelsdorf? Auch die Weana Stodt wird von Gewalt nicht verschont bleiben. Ich selbst werde nicht zum Schwert greifen (obwohl mir Übles schwant...) - daher werde ich auch nicht durch das Schwert umkommen. Ich werde versuchen, einen Rest an Rechts-Staatlichkeit für Österreich zu retten: durch Übersetzung von Außerstreitverfahren, Gutachten...... und Kopieren, Laminieren, Binden der wichtigsten Dokumente. Gewissen Leuten kann man nicht helfen....jeder muss seinen eigenen Weg gehen...So widme ich mich wieder den Übersetzungen der Menschenrechtswidrigen Pflegschaftsverfahrens-Dokumente....(quasi als Dokumentationsarchiv des Widerstands gegen Menschenrechtsverletzungen im Rahmen von Entmündigungen und Enteignungen in Österreich)

Wien Reumannplatz März 2016 - gewalttätige Migranten werden festgenommen: das ist auch ein Ergebnis der Willkommenskultur von 2015: "Wir schaffen das"






Mittwoch, 31. Dezember 2014

31. Dezember 2014 Bilanz der Saison

Das Jahr 2014 war innenpolitisch relativ ruhig. Es gab EU-Wahlen im Mai, im Sommer starb Nationalratspräsidentin Prammer (2.8.2014), wodurch es zu Rochaden an der Spitze des Nationalrats aber auch der SPÖ-geführten Ministerien kam - kurz danach trat Michael Spindelegger zurück. 

Am 26. August 2014 gab Spindelegger seinen Rücktritt von allen Ämtern bekannt. Grund dafür war parteiinterne Kritik, vor allem im Bereich der Steuerreform. Als Bundesparteiobmann der ÖVP und Vizekanzler folgte ihm der Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner, als Finanzminister Hans Jörg Schelling.


Jänner 2014 

OLG Bescheid - Gewährung von Ratenzahlung Zahlungsbefehl 

Februar 2014 


März 2014 




April 2014 

Michael Glawogger (* 3. Dezember 1959 in Graz; † 22. April 2014 in Monrovia,[1] Liberia) war ein österreichischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Kameramann.



Mai 2014 

Die Europawahl in Österreich 2014 fand im Rahmen der EU-weiten Europawahl 2014 am 25. Mai 2014 statt. In Österreich wurden 18 der 751 Sitze des Europäischen Parlaments vergeben.



Juni 2014 


Juli 2014 


August 2014 




September 2014 


Oktober 2014 




November 2014 




Dezember 2014 






Dienstag, 31. Dezember 2013

Jahresrückblick 2013 – Bilanz der Saison in Zahlen Protokoll einer Entmündigung

 

Jahresrückblick 2013 – Bilanz der Saison in Zahlen

  

28. 5. 2013: Beschluss LG für Zivilrechtssachen – Revisionsrekurs und Zulassungsvorstellung beim OGH Wien werden abgewiesen

 

2. 7. 2013: Kandidatur BZÖ Landesliste Wien

 

8.7.2013: Bezirksgericht Wien-Liesing erfindet die LEX HOEDL: Eine Forderung über 354 Euro wird trotz Gewährung der Verfahrenshilfe damit gerechtfertigt, dass die Ex-Kurandin auch noch ein Viertel der Pflegschaftsrechnung zusätzlich zur Pflegschaftsrechnung bezahlen muss. Stichwort: FOLTER IST NICHT GRATIS

 

25.7.2013: Das Bezirksgericht verschärft die Zahlungsforderung über Euro 354,--, es droht mit Exekution. Offenbar wird durch die Nationalratswahlkandidatur die Rute ins Fenster gestellt – siehe Entmündigung drei Monate nach der Kandidatur im September 2008!

 

1. 8. 2013: Antrag auf Zahlungsberichtigung, der Brief an den Gerichtsvorstand wird trotz richtiger Adressierung an das Ex-Mündel zurück geschickt. Weitere Briefe liegen retourniert und geöffnet im Briefkasten der Nationalratskandidatin (einstmals Ex-Mündel)

 

29.9.2013: Nationalratswahlen

 

11.11.2013: Am 10. Todestag von Regierungsrat Schweinhammer erinnert sich kaum jemand mehr an den Beamten im Finanzministerium.

 

4.12.2013: Bescheid LG für Zivilrechtssachen: Dem Antrag auf Zahlungsberichtigung wird nicht Folge gegeben. Es wird dem Erstgericht Recht gegeben: Das Ex-Mündel muss neben der Pflegschaftsrechnung auch noch ein Viertel der Summe der Pflegschaftsrechnungen bezahlen: Die LEX Hoedl wird geschaffen: Folter ist weiterhin nicht gratis.

 

10.12.2013: Am Tag der Menschenrechte wird der oben angeführte Bescheid des LG ZRS der Ex-Kurandin und Nationalratskandidatin zugestellt.

 

21.12.2013: Edgar Miles Bronfman, Initiator der Waldheim-Kampagne und Scientology-Eigentümer stirbt offiziell in New York City.

 

 

Dienstag, 20. August 2013

Chronologie einer Entmündigung Januar 2008 bis Juli 2013

Mag. Rosemarie H. hatte als Sap-consultant (Projekt HV-SAP) im Bundesrechenzentrum Wien Einblick in sensible Daten der Bundeshaushaltsverrechnung. Zeugenaussagen von H. sollten verhindert werden. Sie wurde deshalb unter Sachwalterschaft gestellt. Zur sicheren Diffamierung einer solchen Zeugenaussage wurde die Sachwalterschaft vom Gericht in Wien-Liesing im April 2009 um mehr als zehn Jahre rückdatiert. 

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Chronologie einer ENTMÜNDIGUNG Mag. Rosemarie H. hatte als Sap-consultant (Projekt HV-SAP) im Bundesrechenzentrum Wien Einblick in sensible Daten der Bundeshaushaltsverrechnung. Zeugenaussagen von H. sollten verhindert werden. Sie wurde deshalb unter Sachwalterschaft gestellt. Zur sicheren Diffamierung einer solchen Zeugenaussage wurde die Sachwalterschaft vom Gericht in Wien-Liesing im April 2009 um mehr als zehn Jahre rückdatiert. 

Mittwoch, 7. August 2013 Entmündigung im Auftrag von BMF und Bundesrechenzentrum: Zahlen, Fakten, Beschlüsse - Chronologie eines Aktenkrieges und psychischer Folter 

Das System der politischen Entmündigung in Österreich: Fünf Jahre psychische Folter durch den österreichischen Staat für eine ehemalige Angestellte des Bundesrechenzentrums (Bundeshaushalt auf SAP, Projekt HV-SAP): 

Die Geschichte der Magistra Rosemarie Barbara H.: ("Meine" Geschichte) 

9. Januar 2008: Verhandlung LG für Strafsachen Wien betreff Denunzierung www.peterpilz.at von Februar/März 2007 

28. September 2008: Kandidatur für Christenpartei Ö: Nationalratswahlen Österreich 18. September 2008: Zahlungsklage T-Mobile Österreich wegen erfundener 660 Euro 

28. November 2008: 1. Tagsatzung Zahlungsbefehl Bezirksgericht Wien-Liesing, Einleitung des Entmündigungsverfahrens durch Richterin Bauer-Moitzi 

16. Dezember 2008: Vorladung Bezirksgericht Wien-Liesing, Mag. Romana Wieser startet das Sachwalterschaftsverfahren 

19. Dezember 2008: Vorladung Verein für Sachwalterschaft (VSP), 1120 Wien, Mag. Susanne Schlager 

7. Januar 2009: Dr. Martin W. (Rechtsanwalt Wien) wird als einstweiliger Sachwalter bestellt 

22. April 2009: Vorladung Psychiater Dr. Herbert Kögler, Mödling 

29. April 2009: Sektionschef Dr. Artur Winter (BM für Finanzen Wien, IT-Sektion) ruft beim BG Liesing an und bestellt elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit (Aktennotiz März 2007 www.peterpilz.at und Mai 2005 Bundesrechenzentrum) 

14. Mai 2009: Entmündigungsverhandlung BG Liesing, Richterin: Mag. Romana Wieser 

18. Mai 2009: Beschluss Sachwalterschaft in allen Lebensbereichen 

4. Juni 2009: Rekurs gegen den Beschluss vom 18. Mai wird eingebracht 

9. Juni 2009: Amtstag Bezirksgericht Wien-Liesing (Richterin Romana Wieser) 

30. Juni 2009: Amtstag Bezirksgericht Wien-Liesing (Richterin Romana Wieser) 

18. September 2009: LG Zivilrechtssachen Wien lehnt Rekurs durch Beschluss von Dreier-Senat ab 15. Oktober 2009: Rekursablehnung LG ZRS Wien trifft am BG Liesing ein ("krankhafte" Verschwörungstheoretikerin) 

14. Mai 2010: ERSTE Bank sperrt Netbanking-Zugang für Mündel 

27. Juli 2010: Richter Schuhmertl lädt Mündel am Bezirksgericht Wien-Liesing vor 

21. September 2010: ERSTE Bank schickt Pins und Tans, lesender Zugriff auf ERSTE Bank-Konto wird wieder ermöglicht 

25. Januar 2011: Sachwalter Dr. W. teilt telefonisch mit, die Sachwalterschaft beenden zu wollen 

18. Februar 2011: Sachwalter Dr. W. zahlt irrtümlich Abschlagszahlung für Santander Bank (500 Euro) 

17. Mai 2011: Vorladung Psychiater Dr. Kögler, Mödling 

20. Juni 2011: Verhandlung BG Liesing betreff Beendigung der SW, Mündel soll 13-seitiges psychiatrisches Gutachten in ca. 1 Minute durchlesen und bewerten. 

21. Juni 2011: Richter Mag. Martin Zucker schreibt Beschluss zur Aufhebung der Sachwalterschaft 

10. August 2011: Mündel erhält Beschluss zur Aufhebung der SW per Sonderpost an Wohnadresse zugestellt 

3. September 2011: A1 Telekom lehnt Internet-Vertrag mit Mündel ab (Bedingung: Kautionszahlung)

11. Dezember 2011: Medien berichten, dass Sachwalter Dr. Trischler (1070 Wien) eine jüdische Millionärin im ersten Wiener Gemeindebezirk verhungern lässt (Entmündigungsbank: ERSTE Bank Wien, Am Graben 21) 

2. März 2012: Erste Bank teilt mit, dass für Ex-Mündel lebenslängliche Kreditunwürdigkeit besteht 

15. Mai 2012: Beschluss BG Wien-Liesing Pflegschaftsendabrechnung Dr. W. über Eur 975,-- wird vom Bezirksgericht bestätigt 

31. Mai 2012: Rekurs gegen den Beschluss vom 15. Mai 2012 

5. September 2012: Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien lehnt Rekurs gegen Beschluss vom 15. Mai 2012 ab 

September 2012: Amt für Jugend und Familie fordert (bei Nichtbezahlung Exekutionsandrohung) Eur 980,-- wegen angeblicher durch Sachwalter Dr. W. nicht bezahlter Alimentationsforderungen! Frau Chvatala

August/September 2012: Ex-Polit-Mündel stellt Antrag auf Verfahrenshilfe betreff Verfahrenshilfe für Revisionsrekurs, Zulassungsvorstellung OGH 

26. September 2012: Beschluss Bezirksgericht Wien-Liesing Verfahrenshilfe wird teilweise genehmigt (Rechtspflegerin NICOLE FINK) 

15. Oktober 2012: Beschluss Bezirksgericht Wien-Liesing Verfahrenshilfe wird genehmigt (Rechtspflegerin NICOLE FINK) 

18. Oktober 2012: Nötigungsschrift durch Ex-Sachwalter Dr. W.: Ex-Mündel muss Sachwalter Dr. W. garantieren, dass sein Name in Internet-Foren nicht ausgeschrieben wird, ansonsten Sachwalter Dr. W. den Exekutionstitel zur ein Jahr verspätet eingebrachten Pflegschaftsrechnung am Bezirksgericht Wien-Liesing einbringt. Siehe Schriftsatz vom 18.10.2012! 

9. November 2012: Bescheid Rechtsanwaltskammer Wien: Rechtsanwalt Dr. Trischler (Sachwalter von Gisela Frimmel) wird als Verfahrenshelfer dem Ex-Mündel aus dem Bundesrechenzentrum zur Verfügung gestellt 

28.November 2012: Dr. Trischler lässt via Sekretärin per Mail ausrichten, dass ein Verfahren (Revisionsrekurs, Zulassungsvorstellung) völlig sinnlos erscheint. Er fordert das Ex-Mündel zu einer Stellungnahme und zur Erstellung eines Schriftsatzes auf. Dezember 2012: Rechtsanwaltskanzlei Dr. Trischler kopiert einen Schriftsatz des Ex-Mündels und schickt diesen wiederum an das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien. 

28. Mai 2013: LANDESGERICHT FÜR ZIVILRECHTSSACHEN Wien lehnt per Beschluss einen Revisionsrekurs (bzw. außerordentlichen Revisionsrekurs, Zulassungsvorstellung) an den Obersten Gerichtshof ab. Dr. Trischler schickt per Mail diesen Schriftsatz an das Ex-Politmündel. Somit wurde nie ein Schriftsatz von Kanzlei Dr. Trischler an das Ex-Politmündel per RSB-Brief zugesandt. 

11. Juni 2013: Beschluss Bezirksgericht Wien-Liesing über Eur 1,80 Rechtspfleger: Jürgen Fass, Rechtspfleger (ein Fass ohne Boden?) für „Einschreiten“ von Dr. Trischler 

25. Juli 2013: Zahlungsforderung- Zahlungsauftrag über Eur 354,-- (bei Nicht-Bezahlung Exekution innerhalb von 14 Tagen) durch Kostenbeamtin Patricia Stocker, Bezirksgericht Wien-Liesing EntscheidungsG TP 7 lit c Z 2 GGG Beschluss ON 39 – 128,00 EUR – Bemessungsgrundlage: 510 Euro EntscheidungsG TP 7 lit c Z 2 GGG Beschluss ON 84 - 218,00 EUR – Bemessungsgrundlage: 870 Euro „Kostenbeamtin“ Patricia Stocker behauptet, dass Verfahrenshilfe erst ab ON 96 im Polit-Entmündigungsverfahren (fair game 1967) gewährt wurde. 

BEACHTE: Trotz mehrmaligem Richterwechsel (Wieser, Schuhmertl, Zucker, Fuchs) hat seit dem Beschluss zur Beendigung der Sachwalterschaft am 21. Juni 2011 kein Richter mehr einen Beschluss in der Sachwalterschaftssache Mag. Rosemarie Barbara Hoedl unterschrieben. Postskriptum: Der Autorin ist durch einige Fälle an Wiens Bezirksgerichten bekannt, dass Rekurse (besonders im Sachwalterschafts-, Obsorge- und Besuchsrechtsverfahren) einfach verschwinden und gar nicht an das Landesgericht für Zivilrechtssachen als zuständige Gerichtsinstanz weitergeleitet werden: WOBEI eine Rekursbeantwortung durch das Landesgericht für Zivilrechtssachen meist negativ ausfällt, da die Beschlüsse der Bezirksgerichte 1:1 abgeschrieben werden und somit der Dreiersenat (Richter-Dreier-Senat am Landesgericht für Zivilrechtssachen) den RichterInnen und ihren Beschlüssen in jeder Hinsicht RECHT geben. Somit ist es meistens völlig sinnlos einen REKURS gegen einen Beschluss eines Wiener Bezirksgerichts einzubringen, vor allem im Obsorge- und Besuchrechtsverfahren, da die Wiener Jugendämter dieses lange Verfahren dazu missbrauchen, um die Entfremdung zwischen leiblichen Eltern und Kindern zu beschleunigen. Da darf ein Vater aus Favoriten z.B. seine kleine Tochter trotz Beschluss des Bezirksgerichts Wien-Liesing nicht sehen, weil er einen REKURS eingebracht hat. Das Verfahren dauert mittlerweile drei Jahre und er hat seine 5-jährige Tochter mehr als ein Jahr nicht gesehen, nur weil er im Januar 2013 einen Rekurs einbrachte, den das Bezirksgericht Wien-Liesing offenbar verschwinden ließ. Nicht eingeschriebene Briefe, z.B. jüngst an den Leiter des Bezirksgerichts Wien-Liesing Mag. Schindler (REKURS gegen Zahlungsauftrag in Kopie) werden vom Postamt in Wien-Atzgersdorf geöffnet und wieder an die Senderadresse (Ex-Mündel) zurück geschickt! In wessen Auftrag? Eingestellt von initiativesachwalterschaft@gmail.com um 10:57 AM 

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