#bisnichtsmehrbleibt:#buwog-Prozess: #buwog-Urteil: Homo homini lupus est oder die Justiz als Geschäftsmodell: Grundsätzlich finde ich es grauslich, wie die Freemasons und ausgeschlossenen Freemasons einander und gegenseitig hinrichten:
#Zivilrecht Gerichtliche Erwachsenenvertretung Entmündigung und Enteignung in Österreich. Allen Opfern von Sachwalterschaftsmissbrauch und Entmündigung in Österreich gewidmet
Samstag, 5. Dezember 2020
#bisnichtsmehrbleibt:#buwog-Prozess: Homo homini lupus est oder die Justiz als Geschäftsmodell:
Freitag, 4. Dezember 2020
4. Dezember 2020: Justiz auf Österreichisch der Fall KHG
Morgendlicher Lobpreis und Danksagung: (Justiz-Satire)
Samstag, 21. November 2020
sich nicht von den Schreckensmeldungen überwältigen lassen
#Gedankenhygiene: Mentale Kraft: Tägliches ZUBETONIEREN mit Schreckensmeldungen via ORF - Zeitungen - Radio:
#lockdown: Hat das Virus am Wochenende und Montag URLAUB? Wenn das Virus wirklich überall in der Luft herumschwirrt und hochgefährlich und hochinfektiös ist, so ist es doch nach medizinischer Logik gemeingefährlich, vor dem Lockdown noch ein ganzes Wochenende offen zu haben, am Montag alle Innenstadtlokale offen zu haben, sodass man gut einen Anschlag machen kann (wo sich dann viele Menschen wieder infizieren, eine Lungenentzündung bekommen oder sonst wie körperlich und psychisch krank werden, weil sie in Lokalen am Boden ausharren müssen, bis die Polizei das Gebäude freigibt. Das Virus macht keinen Wochenend-Urlaub - wo sind all die gescheiten Ärzte und ÄrztInnen????????Statistik ist nicht Heilkunde!!!!
Freitag, 30. Oktober 2020
Überlebensstrategien eines Mündels auf dem Weg zur neuen Weltregierung
#GreatReset und Rosy als #Überlebenskünstlerin und weiblicher #HerrKarl im totaliären Staat: Bei dieser #Weltkriegs-Simulation, die auf uns zukommt, ist es wichtig nicht die Nerven zu verlieren. Nach der Demo in Wien mit 1500 Menschen ohne Masken am Nationalfeiertag greift auch die #Polizei hart durch und will alle Demos verbieten.
Was haben die Eliten vor - die Mächtigen???
Bei mir kommt jetzt die Klosterschülerin durch: anpassen oder zumindest so tun als ob man sich unterwerfen würde. Da haben mir fast 10 Jahre Chronologie einer Entmündigung sehr geholfen.
Ich bin immer brav hingegangen zu den Hinrichtungen: in die Ordination des Psychiatters, zu den Entmündigungsverhandlungen: Wenn man es schon innerlich nicht schafft, sich an die Diktatur anzupassen, so muss man es äußerlich tun, um zu überleben. Andere Mündel haben sich geweigert psychiatrische Ordinationen aufzusuchen und sind trotzdem per Aktengutachten entmündigt worden.
Was würde ein Herr Karl machen? Was würde ein Herr Qualtinger sagen? Wie spielt es sich mit Maske für einen Herrn Karl?
Ich bin froh, dass gerade jetzt die deutschen WiderstandskämpferInnen und offiziellen Corona-Idioten (VerschwörungstheoretikerInnen) neue Wege finden uns die Situation aus ihrer Sicht zu erklären (obwohl die meisten schon auf you tube und google gesperrt sind - siehe dazu auch das neue Gesetz Hass im Netz) So ist die Sache nicht ganz hoffnungslos und die Methoden, die ich in 7 Jahre Klosterschule gelernt habe (inkl. Sprachen) sind sehr wertvoll.
Wenn man sich anpasst, so kann man auch frohen Mutes in die neue Welt-Diktatur mit Einheitskommunismus und Einheitsreligion marschieren.
Man kann ja für sich selbst sich im Herzen seine eigene Ideologie/ Religion bewahren. Noch ist es ja nicht verboten, Heilige Schriften aus allen Religionen zu studieren.
https://www.achgut.com/artikel/the_great_reset_der_totalitaere_neustart
Bitte lernt jetzt schon mal die Corona-Internationale
Dieser Beitrag erschien zuerst auf Ramin Peymanis Blog „Liberale Warte"
Lesen Sie zum gleichen Thema auf Achgut.com: „Eher China als Schweden“: So tickt die Corona-Internationale
Größtmögliche gesellschaftliche Konformität
Seit fünf Jahrzehnten kommen die Vertreter der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen „Eliten“ in Davos zusammen. Dort legen sie einmal im Jahr, vorbei an Wählern und Parlamenten, fest, welche Weichenstellungen vorgenommen werden sollen. Das Ganze findet keinesfalls geheim statt, umso bedenklicher ist, auf wie wenig Kritik das alljährliche außerparlamentarische Treiben stößt.
Immer weiter ist das „Weltwirtschaftsforum“ im Laufe der Zeit nach links gerutscht. Inzwischen ist die Durchsetzung größtmöglicher gesellschaftlicher Konformität das Hauptanliegen der Teilnehmer, unter ihnen die Staats- und Regierungschefs aller maßgeblichen Länder. Nun prahlen die Ausrichter unverhohlen mit dem Slogan „The Great Reset“. Ein totaler Neustart soll her, und niemand versucht zu verschleiern, dass es dabei um den endgültigen Sieg des Ökofaschismus geht. Dieser hat in der Kombination mit dem Corona-„Regiment“ die entscheidende Schlagkraft entwickelt, um eine andere Ordnung zu erschaffen, in deren Zentrum das Wohlverhalten des Einzelnen im Sinne der politischen Doktrin steht.
Zwar soll auch weiterhin marktwirtschaftliches Handeln möglich sein, doch nur noch zu den Bedingungen der Öko- und Gesundheitsfaschisten. Wer ausschert, wird aussortiert. Dass das Forum 2021 nicht im Januar stattfindet, sondern erst im Mai, zudem nicht im verschneiten Davos, sondern im sonnig-warmen Luzern, ist eine Randnotiz, die zeigt, wie professionell die „Neustarter“ dafür sorgen, dass die richtigen Bilder transportiert werden. Der Weg in die Unfreiheit wird nicht bei Corona enden. So mancher Schriftsteller hat diese Entwicklungen vorausgesehen. Das Meisterwerk „1984“ und der „Report der Magd“ könnten Gutgläubigen zu interessanten Erkenntnissen verhelfen.
Mittwoch, 28. Oktober 2020
Narzissmus und Goldmündin: Entmündigung als narzistische Kränkung: Überwindung und Bewältigungsstrategien
Betreff Entmündigung als narzistische Kränkung und frühe Traumatisierungen einer Klosterschülerin wie mich, erlaube ich mir hier einen sehr wertvollen Dialog mit Walter F. von Facebook wieder zu geben.
Hiermit sei besonderer Dank Herrn Walter gezollt, dass er mich auf Hermann Hesse´s großartiges Werk
"Narziss und Goldmund" aufmerksam machte, das Parallelen zu den
"Leiden einer Klosterschülerin" und Chronologie einer Entmündigung aufweist.
Dennoch war die Bewältigung des Rauswurfs aus der Klosterschule nach der 7. Klasse durch eine Nonne eine großartige Vorbereitung auf
die narzistische Kränkung der Entmündigung und (versuchten) Enteignung.
Besonderer Dank gilt Hermann Hesse für die Aufarbeitung seiner Traumata. Interessant ist, dass gerade Kinder von MissionarInnen, evangelischen Pfarrern und Pastoren wie #Dürrenmatt oder Ingmar #Bergman ihre Kindheits- und Jugendtraumata so großartig künstlerisch verarbeiten konnten.
Damals: Das mit dem leichten Gepäck hat auch eine psychologische und philosophische Dimension, nicht allein medizinische. Einsicht verdanke ich Johann Georg Herberstein. Religion trennt, auch in diesem Fall, nämlich mich von ihm. Gemeinsamer Freund ist gewesen: Frederick Mayer, Befreundete: Eva Pfisterer, preisgekrönte Wirtschaftsjournalistin beim ORF gewesen, politisch links und intelligent. Kam aus ganz einfachen Verhältnissen
Das ist eine sehr große Weisheit: es reist sich leichter mit wenig Gepäck: Loslassen können ist eine hohe Kunst und nicht immer den alten Mist aufwärmen...(es kann sonst nichts Neues herein kommen, wenn man dauernd an den alten Verbitterungen Frustrationen und Misserfolgen bzw. Schuldprojektionen festhält)
In den Achtziger Jahren hab' ich so einen amerikanischen Kurs besucht: "zeitdichte Schotten".
Ich weiß eh. "Stufen". "Nimm Abschied Herz Und gesunde. "
https://www.lyrikline.org/de/gedichte/stufen-5494?fbclid=IwAR0-Kvx3HKTd_igw6YkGe0RbtharuWxJ76afvn6-CuCxc1c8nCYqbm5Q5MA
Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
In andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.
- Gefällt mir
Herr W. schreibt
Gedicht habe ich meiner ersten Freundin zu verdanken. Wir schätzten beide Hermann Hesse und Thomas Mann. Das Gedicht "Stufen" hat sie mir mit der Hand geschrieben, dazu gab's Deko-Sternderln. Sie wollte mich trösten, aufbauen, heilen. Das "Glasperlenspiel" hat mich stark beeindruckt, auch "Narziß und Goldmund". Sie meinte, ich sei die Synthese aus Narziß und Goldmund. Hehe
Danke - ich habe beide Bücher zu Hause. Es ist wirklich Zeit, mal wieder zu lesen.
Ich danke Dir 100 Mal - wirklich eine Anregung meine Traumatisierenden Erfahrungen in der Klosterschule auch mal künstlerisch zu verarbeiten, wenngleich die Überwindung derselben (#Externistenmatura) mir sehr im Leben geholfen hat - auch bei der traumatisierenden Erfahrung der 10-jährigen #Polit/#Stasi-#Entmündigung. Was einen nicht tötet, macht einen nur stärker. Für mich grenzt es ja an ein Wunder, dass ich mir eine Art persönlichen Glauben wieder erarbeitet habe und zurück gewonnen habe.
Hermann Hesse wurde 1891/92 im Evangelischen Seminar Maulbronn nachhaltig traumatisiert. Literarisch verarbeitete Hesse dieses Trauma in seiner Erzählung Unterm Rad (1906) und in seinem Gedicht Im Maulbronner Kreuzgang (1914).
wow - ich spreche meine Hochachtung aus von wegen Deiner literarischen Kenntnisse....(eher ungewöhnlich für Naturwissenschafter)
In Gedanken bin ich immer beim Entmündigungstrauma hängen geblieben - obwohl ich im Laufe der Jahre viele Verdrängungen aufgearbeitet habe: An der Uni sagten die männlichen Studentinnen immer zu mir: Du bist eine echte Ursuline, eine echte Klosterschülerin...sprichst so leise.....Es war ja nicht gewünscht laut zu diskutieren....Irgendwann erkannte ich dann im Laufe der Entmündigungsfolter, dass ich dieses Trauma so gut verarbeitet habe (damals mit einer bekannten Nachhilfe-Professorin aus Graz) und daher ohnehin schon tief drinnen Bewältigungsstrategien habe....jöh - das wird ein Buch. Du hast was bei mir gut. Danke...
ein Spiegel ist für mich z.b. die Frau Stephanie Krisper (Ursulinen Wien) ....spricht auch so gehemmt....nie vergessen werde ich wie sie bei einem Misstrauensantrag gegen Kickl auf ihr Papier schaute und leise sagte "Treten sie zurück" Sie hat sich nicht getraut, dem Kickl in die Augen zu schauen. Der Kickl ist auf der Regierungsbank gesessen und hat so was von gegrinst...sie ist aber besser geworden, man/frau kann durch Rhetorik-Schulung einiges gut machen aber nicht alles...Was Rede-Schulung und "Goschn" betrifft sind die Roten ja die Besten, da braucht man nur Hauptschule, um z.B. Präsidentin oder Ministerin oder Abgeordneter zu werden.
https://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_02344/index.shtml
Stephanie Krisper wurde am 24. Mai 1980 geboren und besuchte das Neusprachliche Gymnasium St. Ursula in Wien, wo sie 1998 die Matura mit Auszeichnung ablegte. Anschließend begann sie im September 1998 das Studium der Rechtswissenschaften an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien.
zur zeitlichen Einordnung: das #Urtrauma (oder zumindest ein früheres ist nicht die Entmündigung als narzisstische Kränkung) sondern natürlich der Rauswurf aus der KLOSTERSCHULE in der 7. Klasse Gymnasium (ein ruin point) durch eine Nonne als KLASSENBESTE (ich hatte in der 5. Klasse lauter Einser und schrieb alle Latein-Schularbeiten inkl. Matura EINS) ich maturierte drei Jahre später (studierte inzwischen Klavier) mit gutem Erfolg als ERSTE in der Geschichte der Externistenmatura (BRG Pestalozzi Graz) - soviel zu Plagiaten und gefälschten Zeugnissen.....
Noch bis zu meinem 30. Geburtstag hatte ich PANISCHE ANGST VOR NONNEN - ich wechselte immer die Straßenseite wenn ich eine sah. Ist erst gut geworden mit der Übersiedlung nach Wien.
Ich schrieb an die Klasnic-Kommission meine Geschichte:
Von Frau Klasnic (nicht sehr hoch gebildet und daher zu entschuldigen) erhielt ich einen Satz:
Martin Gutl war super. Mehr nicht.
https://de.wikipedia.org/wiki/Narzi%C3%9F_und_Goldmund#Bezug_zum_Kloster_Maulbronn
Hermann Hesse wurde 1891/92 im Evangelischen Seminar Maulbronn nachhaltig traumatisiert. Literarisch verarbeitete Hesse dieses Trauma in seiner Erzählung Unterm Rad (1906) und in seinem Gedicht Im Maulbronner Kreuzgang (1914).
Die Handlung der Erzählung Narziß und Goldmund beginnt im Kloster Mariabronn. Aus der Beschreibung der Klosteranlage lässt sich schließen, dass die Vorlage für das fiktive Mariabronn das Kloster Maulbronn ist, das Hesse intensiv kennengelernt hat. Der Name ist kaum abgeändert, der Erzähler stellt sich lediglich vor, wie das protestantische Seminar vor der Reformation als katholisches Kloster ausgesehen und wie das Klosterleben sich abgespielt haben muss. Die heitere Stimmung zu Beginn des Buches zeigt, dass Hesse im Jahr 1930 unbefangen und positiv über den Ort schreiben konnte, an dem ihm 1892 Suizidgedanken gekommen waren und der noch 1914 gemischte Gefühle bei ihm hinterlassen hatte.