Freitag, 30. Oktober 2020

Überlebensstrategien eines Mündels auf dem Weg zur neuen Weltregierung

 #GreatReset und Rosy als #Überlebenskünstlerin und weiblicher #HerrKarl im totaliären Staat: Bei dieser #Weltkriegs-Simulation, die auf uns zukommt, ist es wichtig nicht die Nerven zu verlieren. Nach der Demo in Wien mit 1500 Menschen ohne Masken am Nationalfeiertag greift auch die #Polizei hart durch und will alle Demos verbieten. 

Was haben die Eliten vor - die Mächtigen???

Bei mir kommt jetzt die Klosterschülerin durch: anpassen oder zumindest so tun als ob man sich unterwerfen würde. Da haben mir fast 10 Jahre Chronologie einer Entmündigung sehr geholfen. 

Ich bin immer brav hingegangen zu den Hinrichtungen: in die Ordination des Psychiatters, zu den Entmündigungsverhandlungen: Wenn man es schon innerlich nicht schafft, sich an die Diktatur anzupassen, so muss man es äußerlich tun, um zu überleben. Andere Mündel haben sich geweigert psychiatrische Ordinationen aufzusuchen und sind trotzdem per Aktengutachten entmündigt worden. 

Was würde ein Herr Karl machen? Was würde ein Herr Qualtinger sagen? Wie spielt es sich mit Maske für einen Herrn Karl? 

Ich bin froh, dass gerade jetzt die deutschen WiderstandskämpferInnen und offiziellen Corona-Idioten (VerschwörungstheoretikerInnen) neue Wege finden uns die Situation aus ihrer Sicht zu erklären (obwohl die meisten schon auf you tube und google gesperrt sind - siehe dazu auch das neue Gesetz Hass im Netz) So ist die Sache nicht ganz hoffnungslos und die Methoden, die ich in 7 Jahre Klosterschule gelernt habe (inkl. Sprachen) sind sehr wertvoll. 

Wenn man sich anpasst, so kann man auch frohen Mutes in die neue Welt-Diktatur mit Einheitskommunismus und Einheitsreligion marschieren. 

Man kann ja für sich selbst sich im Herzen seine eigene Ideologie/ Religion bewahren. Noch ist es ja nicht verboten, Heilige Schriften aus allen Religionen zu studieren. 

https://www.achgut.com/artikel/the_great_reset_der_totalitaere_neustart

Bitte lernt jetzt schon mal die Corona-Internationale

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Ramin Peymanis Blog „Liberale Warte"

Lesen Sie zum gleichen Thema auf Achgut.com: „Eher China als Schweden“: So tickt die Corona-Internationale

Größtmögliche gesellschaftliche Konformität

Seit fünf Jahrzehnten kommen die Vertreter der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen „Eliten“ in Davos zusammen. Dort legen sie einmal im Jahr, vorbei an Wählern und Parlamenten, fest, welche Weichenstellungen vorgenommen werden sollen. Das Ganze findet keinesfalls geheim statt, umso bedenklicher ist, auf wie wenig Kritik das alljährliche außerparlamentarische Treiben stößt.

Immer weiter ist das „Weltwirtschaftsforum“ im Laufe der Zeit nach links gerutscht. Inzwischen ist die Durchsetzung größtmöglicher gesellschaftlicher Konformität das Hauptanliegen der Teilnehmer, unter ihnen die Staats- und Regierungschefs aller maßgeblichen Länder. Nun prahlen die Ausrichter unverhohlen mit dem Slogan „The Great Reset“. Ein totaler Neustart soll her, und niemand versucht zu verschleiern, dass es dabei um den endgültigen Sieg des Ökofaschismus geht. Dieser hat in der Kombination mit dem Corona-„Regiment“ die entscheidende Schlagkraft entwickelt, um eine andere Ordnung zu erschaffen, in deren Zentrum das Wohlverhalten des Einzelnen im Sinne der politischen Doktrin steht.

Zwar soll auch weiterhin marktwirtschaftliches Handeln möglich sein, doch nur noch zu den Bedingungen der Öko- und Gesundheitsfaschisten. Wer ausschert, wird aussortiert. Dass das Forum 2021 nicht im Januar stattfindet, sondern erst im Mai, zudem nicht im verschneiten Davos, sondern im sonnig-warmen Luzern, ist eine Randnotiz, die zeigt, wie professionell die „Neustarter“ dafür sorgen, dass die richtigen Bilder transportiert werden. Der Weg in die Unfreiheit wird nicht bei Corona enden. So mancher Schriftsteller hat diese Entwicklungen vorausgesehen. Das Meisterwerk „1984“ und der „Report der Magd“ könnten Gutgläubigen zu interessanten Erkenntnissen verhelfen.

 



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