Mein Stasi-Handbuch der #Entmündigung und #Enteignung für die österreichischen Bezirksgerichte (und Diplomierte SozialarbeiterInnen im Clearingverfahren) nimmt jetzt schön langsam Formen an:
#Zivilrecht Gerichtliche Erwachsenenvertretung Entmündigung und Enteignung in Österreich. Allen Opfern von Sachwalterschaftsmissbrauch und Entmündigung in Österreich gewidmet
Samstag, 13. August 2022
Stasi-Handbuch der Entmündigung und Enteignung: Exkurs Österreich (Calvin)
Dienstag, 9. August 2022
Rememberings of a #sappressive person: Der Wiederholungszwang vom Jagen und Davon gejagt werden
Rememberings of a #sappressive person - in memoriam Martin Gutl oder 2 Jahre Ferien
20. August 1994 bis 20. August 2022
----------------------------------------------------------------------
1. Der Wiederholungszwang
Meine "Urszene" was Arbeit und Arbeitsplatz und Verjagen vom Arbeitsplatz betrifft, ist jene:
Ende der 7. Klasse des Gymnasiums wurde ich von einer psychotischen Nonne (die laut Landesschulrat von "ganz oben" gehalten wurde) aus der Schule gejagt. Ich hatte eine schwere Zahnentzündung und schleppte mich in die Schule und diesen "ruin point" nutzte Mater L. um mich "fertig zu machen".
Solche Szenen erlebte ich immer wieder
z.B. hat mich ein Chef (Institut für "Mediation" Schottenfeldgasse) im Jahre 2000 mit "Schleich Di Du gschissene Sau" vom Arbeitsplatz verjagt. Andere die seine ruin points kannten (Komplexe wegen seiner Körpergröße und sexuelle Komplexe wegen der Größe seines Penis und teilweise Impotenz) versuchten zu beruhigen und machten eine einvernehmliche Auflösung des Dienstverhältnisses daraus - also keine "fristlose" wie sie mir Mater L. geben wollte.
Dann noch das Verjagen von meinem geliebten Arbeitsplatz im #Bundesrechenzentrum als ausgebildete sap-Beraterin: unter dem höhnischen Gelächter der KollegInnen wurde ich "vorgeführt" beim Betriebsrat. Da war ich aber schon Mitglied bei der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (siehe Parallelen zwischen Kirche und Staat) und so konnte ich noch eine Abfertigung bekommen und die vom #Scientology-Chef (clear austria) angekündigte Fristlose (im Krankenstand) konnte in eine einvernehmliche Auflösung des Dienstverhältnisses umgewandelt werden.
Ebenso wie mich die Ursulinen dauernd anriefen (ich traute mich nicht mehr in die Schule, wo sich schon einige Mädchen das Leben genommen hatten und missbraucht wurden) - so wurde ich auch von Beamten aus den Ministerien noch privat angerufen und der Behindertensprecher des BRZ wollte mich unbedingt zurück haben: Ich wollte aber nicht einen Pseudo-Job im Brz und das wäre den Scientologen im Brz auch nicht Recht gewesen. Sie hätten mich sonst irgendwie anders beseitigen müssen, so wie sie das in den Ministerien gemacht haben bei Beamten, die ihre Betrügereien rund um die sap-Systeme durchschaut haben.
Wo bin ich noch weggejagt worden? (Waagner-Biro muss ich noch gesondert behandeln - auch den Bezug zum BM für Landesverteidigung sap und Scientology)
Übrigens nie aus einer Wohnung - ich hatte ja Eigentum und außerdem lebe ich in einer sogenannten "Opferwohnung", wo man mich gut "handhaben" und observieren kann nach den Regeln von Ron Hubbard und den Anordnungen des Stasi-Handbuchs für Entmündigte in Österreich.
Aber nun zurück zu meiner "Schulkarriere". Ich studierte also weiter Klavier, meine SchulkollegInnen machten die Matura (was mich als Vorzugsschülerin unglaublich kränkte) und ich wollte nicht mehr leben:
Ich hatte es verinnerlicht: Entweder ich schaffe die Matura oder ich will sterben - so unternahm ich als 19-Jährige zwei Selbstmordversuche, wovon ich den 2. fast nicht überlebte (im Wald) Das Landeskrankenhaus Graz rettete mir damals das Leben. Und durch den berühmten Professor für Interne Medizin Siegfried Sailer lernte ich dann meine Nachhilfelehrerin kennen, mit der ich die Externistenmatura vorbereitete.
Ich absolvierte in jedem Fach für die 8. Klasse (speziell Physik war eine echte Plage weil ich das Funktionieren eines #Atomkraftwerkes erklären musste) eine Prüfung bei der #Externistenreifeprüfungskommission des BG/BRG Pestalozzi Graz und dann die schrifliche Matura nach dem Lehrplan des #Oberstufenrealgymnasiums (was leichter war als das Neusprachliche Gymnasium besonders in Bezug auf LATEIN).
In Latein war ich in einer Stunde fertig, obwohl wir 4 Stunden Zeit hatten.
Die mündliche Matura am 8. Juli war dann ein Kinderspiel - ich war die einzige, die dann durchgekommen war, also die Matura bestand.
Drei oder vier traten zur mündlichen Matura an. Man stellte extra ein altes Klavier für mich in der Schule auf. Das werde ich nie vergessen. Dann maturierte ich noch mündlich außer Musik in zwei anderen Fächern.
Jedenfalls war ich die erste in der Nachkriegsgeschichte der steirischen Externistenreifeprüfungskommission, die mit GUTEM ERFOLG maturierte.
-----------------------------------------------------------------------------------
So jetzt fällt mir selber ein weiterer Wiederholungszwang ein: Davon jagen davon laufen vom Arbeitplatz
Ich ergriff die Flucht als man mir einen Job als Lehrerin in der Obersteiermark gab: Die Engramme (würden die Scientologen sagen) psychologisch gesprochen die TRAUMATA und die Bilder von der psychotischen Nonne wurden wieder reaktiviert.
So konnte ich mit Hilfe des Grazer Arbeitsamtes eine Ausbildung zur "Betriebswirtschaftlichen Assistentin" absolvieren - mit Rechnungswesen als Hauptfach.
Mein Lehrer Metzler-Andelberg hat mich so fertig gemacht (während er einer Kurdin, die von der Hinrichtung ihrer Verwandten im Irak erzählte alle Noten schenkte) dass ich Folgendes beschloss:
Ich mietete mich in den Weihnachtsferien in einer Pension in Bad Waltersdorf ein, nahm sämtliche Hak-Bücher Rechnungswesen im Koffer mit und lernte vormittag Rechnungswesen - am Nachmittag besuchte ich die Therme und versuchte im warmen Wasser alle meine SCHULTRAUMATA abzuwaschen - von Körper Geist und Seele (was nur teilweise gelang)
Metzler-Andelberg (bereits verstorben) merkte, dass ich jetzt das Prinzip des Rechnungswesens verstand: Ich erinnerte mich an meine vielen Selbststudien zur Vorbereitung der Matura und begann die Hak-Bücher von der 5. Klasse rückwärts zu studieren - also brachte ich mir selbst das PRINZIP einer Bilanz bei, warum man überhaupt Rechnungswesen machen muss in einer Firma - besonders in den Kapitalgesellschaften.
Überzeugt habe ich ihn aber mit einem Referat über Luca Paccioli, einen Mönch und Berater der Medici, der 1492 die doppelte Buchhaltung erfunden hat. Da war er hin- und hergerissen - ich hatte in der Uni-Bibliothek in Graz ein Buch über die Geschichte des Rechnungswesens gefunden.
Dieses Lernen von der PIKE auf half mir übrigens auch bei der Aufnahmsprüfung zur SAP-Ausbildung: Mich faszinierte bei sap, dass man auf den KNOPF drückt (to push the button) und man hat gleich eine Bilanz - man bucht einmal in der Kostenrechnung und hat gleich automatisch einen Beleg in der Finanzbuchhaltung oder umgekehrt.
Jedenfalls habe ich in einer 5-stündigen Matura (internes und externes Rechnungswesen) im Jahre 1990 alles auf Zetteln schreiben müssen: von der Eröffnungsbilanz zur Schlussbilanz: DAS IST EINE HACKN.
Umso mehr schmerzte mich der Verlust des Jobs im Bundesrechenzentrum. Das war mein Traumjob - aber die Scientologen und Mio-BetrügerInnen, die GiftmischerInnen hatten es schon an die "Spitze" der Republik geschafft. Ich war ohne Chance.
Man kannte meine ruin points (Klosterschule - davon gejagt werden - selber rennen) und bearbeitete diese GNADENLOS. Man spielte auf meinem Nervenkostüm KLAVIER.
Es sollte aber noch härter kommen:
Ich erhielt danach noch einen Job in einem Kloster, wo ich wieder so einen "Komplexler" als Chef hatte (Komplexe wegen Impotenz und verdrängter Homosexualität) und ich lief wieder davon: das riesige Kreuz im Gang aktivierte meine KLOSTERNEUROSE: immerhin einige Monate hatte ich durchgehalten.
Nun machte ich mich an die Immobilienausbildung und das Jus-Studium. Das sollte mir aber erst recht zum Verhängnis werden.
Jänner 2007: Angelobung der SPÖ-Regierung und Fair Game 2.0
Im März 2007 begann ein 2. Fairgame (das erste FG begann 1993 bei Waagner-Biro Graz) gegen mich: ich wurde zum Höhepunkt des Eurofighter-Ausschusses auf www.peterpilz.at denunziert.
Damit hatte man mich in den Fängen der JUSTIZ. Zugleich wurde ich in meiner "Opferwohnung" observiert und man suchte weitere ruin points in meinem Verwandten- und Bekanntenkreis - ganz nach dem Stasi-Handbuch der Wiener Residentur, gespickt mit "Empfehlungen" von Ron Hubbard zum Umgang mit sappressive persons (Fair-Game-Order 67): Ziel: Bring sie in die Klapse oder in den Knast. (siehe auch Billerbeck/ Nordhausen und die Erinnerungen der Frau DDr. Friederike Valentin)
Mit der Denunzierung im politischen Tagebuch hatte man mich wie einen Fisch im Netz in der JUSTIZSCHIENE.
Kriminelle bin ich ja keine - aber Klapse ist zu überlegen.
Nach langem Hin und Her und Kontakten mit Inkasso-Büros 2007/08 wegen erfundener Telefonrechnungen hatte man mich nach meiner Nationalratskandidatur (CPÖ Gehring) 2008 mit einem Gerichtlichen Zahlungsbefehl in der doppelten und dreifachen
JUSTIZFALLE: Entmündigung von Zeugen gemäß Stasi-Handbuch
Ich machte natürlich einen Rekurs zur gefälschten Telefonrechnung (T-Mobile) und nun meinte Frau Bauer-Moitzi: Sie brauchen einen Sachwalter.
So begann im Dezember 2008 (kurz nach Angelobung der Regierung Faymann - siehe auch gefälschte Maturazeugnisse)
die Chronologie einer Entmündigung, die ich ausführlich erzählt habe:
Wichtig im Rückblick ist jedoch mein Erfolg mit der Externistenmatura:
2 Jahre Ferien hatte ich und trotzdem habe ich 3 Jahre nach meinen SchulkollegInnen die Matura absolviert (was der psychotischen Nonne überhaupt nicht Recht war - sie verfolgte mich weiterhin bis an die Uni und neidete es mir, dass ich es an die Universität geschafft habe mit regulärem Maturazeugnis).
Als die Entmündigungsfolter im Jahre 2009 startete, habe ich mir immer wieder gedacht: LEUTE ich habe das durchgestanden und bin als Siegerin gegen die Klosterfolter (auch eine Art Fair Game) ausgestiegen: Das werde ich auch durchstehen.
Und nun kam mir der Zeitgeist und die Entwicklung der neuen Kommunikationstechnologien zu Hilfe:
In der Sauna erklärte mir ein IT-Spezialist, dass ich gratis auf google bloggen kann, auf Facebook fand ich viele andere von Sachwalterschaftsmissbrauch Betroffene.
Übrigens hatte man mir auch das Internet gesperrt, die Nachbarin von A1 lachte mich im Stiegenhaus aus und im
Februar 2010 begann ich zitternd im Internet-Cafe des Türken Kismet meinen ersten blog.
Als Pseudonym (ich hatte wirklich Angst wegen der vielen Todesfälle) fiel mir der Name JENE VON DER HABICHTSBURG ein: Barbara von der Habichtsburg.
Barbara ist mein vierter Vorname.
Eine Freundin von mir wohnt in der Nähe der Habsburg in der Schweiz (übrigens auch Scientology-Aussteigerin)
Mein Opa war in Bad Ischl unehelich geboren - er hatte alle Vorteile. Meine Urgroßmutter war Schneiderin in der Kaiservilla. Auch sie wurde nicht geächtet als Mutter eines unehelichen Kindes, wo z.B. eine Tante in der Ost-Steiermark, die vom Hofe vertrieben wurde, als sie unehelich ein Kind erwartete.
Exkurs Fair Game 1 - Dezember 1993: Warum man das erste Fair Game gegen mich bei einer Tochterfirma von Waagner-Biro startete, ist mir nicht ganz klar.
War ich ein willkommenes Versuchskaninchen mit meiner Klosterneurose oder hatte es andere Gründe: Wählte man einfach zufällig Opfer aus und schaute, ob sie überleben.
Ich überlebte einen Mordversuch in einer Wiener Reha-Anstalt nur knapp - da sind wir aber schon im Jahre 1994. Das AKH weigert sich bis heute, die mir die Patientenakten zu übermitteln.
Vermutlich gibt es rund um diese Reha-Klinik hunderte mysteriöse Todesfälle. Dazu muss man wissen, dass die mörderischen Methoden von SC auch gerne vom mossad verwendet werden: als Rache an der 3. und 4. Generation eines Nazilandes.
Ein Therapeut dieser Klinik hat sich außerdem 2016 das Leben genommen: Was wusste er?
So mischte eine jüdische Ärztin den Cocktail für mich am 23. November 1994, den ich nur knapp überlebte.
Exkurs: Die drohende Impfpflicht und die Reaktivierung meiner Angst vor der Todesspritze (November 1994) hat mich übrigens dazu gebracht, alte Akten anzufordern. Erst nachdem ich dem Kardinal von Wien schrieb "in memoriam der vielen Todesopfer in Kirchlichen Einrichtungen" FAND MAN PLÖTZLICH DIE ALTEN AKTEN UND ÜBERMITTELTE SIE MIR GRATIS!!!!
Conclusio: Offensichtlich bewundert man mich auch, weil ich so viele Fair-Games überlebte und dokumentiert alles ganz genau, weil ich aus psychischer Sicht eine ECHTE ROSSNATUR bin.
Dank: In diesem Zusammenhang danke ich Herrn Universitätsprofessor T., der mich durch sein Buch über den Missbrauch im Stiftsgymnasium inspirierte, die Ursache zu finden, warum ich wiederholt zum Opfer von Missbrauch, Folter, Entmündigung und versuchter Enteignung sowie psychischer und materieller Vernichtung wurde - immer wieder in unzähligen Varianten.
Es zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben und hat seinen vermutlich 2. Ursprung in der Ursulinengeschichte, wo ich als Vorzugsschülerin verjagt wurde - kurz vor der Matura.
Exkurs Geschichte der Ursulinen Graz:
Vermutlich war es ein Racheakt, weil die Ursulinen in der NS-Zeit verboten waren und selbst delogiert wurden!!!!!
Mein Ausgangspunkt war ein Buch über Vergebung und da merkte ich, dass ich Mater L. noch lange nicht vergeben habe. Dies ist ein spiritueller Weg.
https://austria-forum.org/af/AustriaWiki/Ursulinenkloster_Graz
----------------------------------------------------------------------
Wie schon oft erwähnt, schreibe ich meine Drehbücher, blogs und Bücher im Eigenverlag nicht um irgend jemanden anzuklagen oder gar ins Gefängnis zu bringen.
Ich möchte nur
1. bei klarem Verstande bleiben und alles analysieren
2. jegliche weitere Entmündigungs- und Enteigungsversuche durch Gerichtsverfahren vermeiden.
3. psychologische Erklärungen finden, warum ich immer wieder in gleiche Situationen komme und VerbrecherInnen, PsychotikerInnen, MörderInnen im engsten Umfeld begegne.
--------------------
Nachtrag: Intermezzo in Kanzlei SPECHT (Wien 1) bitte nicht vergessen! Da bin ich wirklich davon gerannt, weil ich ANGST bekam, wie im KZ behandelt zu werden (als Rache)
1998 hatte Prof. Friedrich gemeint, dass man davon ausgehen muss, dass ich mein Kind opfern wolle (aufgrund eines früheren Berufs) - daher entwickelte ich großen Ehrgeiz einen anderen Beruf (sap) noch gründlich zu lernen.
Ich wusste damals nicht dass Prof. Friedrich Mitglied der Kinderhandel- und Pädo-Mafia in Wien ist - er suchte natürlich immer nach Opfern. Gott sei Dank konnte ich vermeiden, dass wir von der Kinderhandel-Mafia in Wien vernichtet wurden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Wiederholungszwang_(Psychoanalyse)
Wiederholungszwang ist ein von Sigmund Freud definierter Begriff zur Begründung des sonst schwierig zu erklärenden menschlichen Impulses, unangenehme oder sogar schmerzhafte Gedanken, Handlungen, Träume, Spiele, Szenen oder Situationen zu wiederholen.
Eine ebenso von Freud beschriebene Eigenschaft der Triebe, nämlich ihr „konservierender Charakter“, ist nach ihm für das Erscheinen der Wiederholungsphänomene verantwortlich.
https://de.wikibrief.org/wiki/Fair_Game_%28Scientology%29
Der Begriff Fair Game wird verwendet, um Richtlinien und Praktiken zu beschreiben, die von der Scientology-Kirche gegenüber Menschen und Gruppen durchgeführt werden, die sie als ihre Feinde wahrnimmt.Der Gründer von Scientology, L. Ron Hubbard, etablierte die Politik in den 1950er Jahren als Reaktion auf Kritik innerhalb und außerhalb seiner Organisation.Einzelpersonen oder Gruppen, die "Fair Game" sind, werden als Bedrohung für die Kirche eingestuft und können gemäß der Richtlinie mit allen möglichen Mitteln bestraft und belästigt werden.1968 stornierte Hubbard offiziell die Verwendung des Begriffs "Fair Game" wegen negativer Öffentlichkeitsarbeit, obwohl die aggressive Reaktion der Kirche auf Kritik fortgesetzt wurde.
Das Inquisitionsverfahren (lateinisch inquisitio ‚Befragung, Untersuchung') ist eine unter Papst Innozenz III. (1161–1216) entwickelte Form des Ermittlungs- und Strafprozesses. Das Inquisitionsverfahren wurde zunächst als Verfahren gegen Kleriker im innerkirchlichen Bereich angewendet.
https://austria-forum.org/af/AustriaWiki/Ursulinenkloster_Graz
Besonderer Dank gilt Herrn Universitätsprofessor T., der mich durch seine erzählte Geschichte ermutigte, zumindest virtuell wieder meine alte Schule zu besuchen. Im Traum bin ich ja öfter dort. In memoriam auch aller Mädchen, die in den Tod getrieben wurden sowie Frau B., Tochter aus einer bekannten Grazer Unternehmerfamilie und aufgrund ihrer Missbrauchserfahrungen im Garten der Ursulinen viele SM-Versuche unternahm und lesbisch geworden ist.
Die Schwestern unterhielten eine Volksschule, eine Bürgerschule, die auch im Ersten Weltkrieg weitergeführt werden konnten. Der Schulchronik zufolge fand das bedeutendste Ereignis seit der Schulgründung im Jahr 1930 statt, als ein humanistisches Mädchengymnasium eröffnet wurde. Auch ging die Leitung der Schule von den Ordensschwestern auf eine Laiendirektion über. Bereits 1937/38 wurde den meisten Ordensschwestern die Ausübung ihrer Tätigkeiten im Schulbetrieb und im Pensionat verboten. Sie mussten ihre Arbeit in anderen europäischen Ursulinenklöstern verrichten
Montag, 8. August 2022
Handbuch der Stasi-Entmündigung für Österreich: Das Jahr 2009
Das Jahr 2009: die Entmündigung ist durch (die Order lautet: bitte weiterhin streng nach Handbuch vorgehen)
Jänner 2009: Beschluss Einstweilige Entmündigung der Hoedl BG 23
Februar 2009: Liesinger Ball mit Faymann Wurm und Straganz-Schröfl (Details aus dem Handbuch werden besprochen)
https://qolumnist.com/de/2019/09/02/richter-ohne-kontrolle/
März 2009: eine SPÖ-Ministerin wird Vorsitzende der SPÖ-Liesing, u.a. um die Entmündigung und Observation der Hoedl (und damit Unglaubwürdigmachen einer Zeugin rund um die sap-Projekte) unter Dach und Fach zu bringen.
Mai 2009: Hauptverhandlung am Bezirksgericht Wien-Liesing.
Anwesende:
Wieser, Lehner, Kögler, Hoedl
Regie, Impressum und für den Inhalt verantwortlich
Stasi-Residentur Österreich: Schlaff, Fischer. Bellen, Pilz, SPÖ Liesing, Brz und Company (als verdeckter Ermittler: Monsieur #Encens Paris-Berlin)
https://qolumnist.com/de/2019/09/02/richter-ohne-kontrolle/
Wer die Laufbahn von Ruth Straganz-Schröfl kennt, der ist über ihre Haltung keinesfalls erstaunt. Straganz-Schröfl war zuvor selbst eine sogenannte „Pflegschaftsrichterin“ am Bezirksgericht Wien-Liesing. Sie entschied in dieser Funktion über Enteignungen durch Sachwalterschaft.
Dazu zählen spektakuläre Fälle. Etwa Rosemarie Hödl. Sie hatte als Sachbearbeiterin im Bundesrechenamt Einblick in sensible Daten des Bundeshaushalts. Zeugenaussagen von Rosemarie Hödl sollten verhindert werden. Sie wurde deshalb unter Sachwalterschaft gestellt. Zur sicheren Diffamierung einer solchen Zeugenaussage wurde die Sachwalterschaft vom Gericht in Wien-Liesing im April 2009 um mehr als zehn Jahre rückdatiert.
Handbuch der Stasi-Entmündigung für Österreich: Das Jahr 2008 Teil 2
Das Jahr 2008 : Die WIENER STASI
das Stasi-Handbuch der Entmündigung
von der erfundenen Telefonrechnung zur Entmündigung
Es kam am 9. 1. 2008 zu einer Hauptverhandlung am Landesgericht für Strafsachen:
In Vertretung "Doktor" Pilz und des Vereins "Freunderlwirtschaft) erschien Alfred Noll, später Abgeordneter der Liste Pilz und Richterin Bruzek erschien im Minirock - trotz des sehr kalten Jännertags.
Jedenfalls war die Verhandlung sehr kurz: Noll meinte nur:
SIE HABEN OHNEHIN KEIN GELD FÜR EINE PRIVATKLAGE.
Die Verhandlung endete mit einem Vergleich - ich sollte 90 Euro zahlen, wurde deswegen aber nie gemahnt.
Nun müssen wir aber wissen, dass Herr Pilz ein ausgebildeter Stasi-Agent war und daher wurde in meiner causa streng nach dem Handbuch der Stasi-Entmündigung vorgegangen.
Das Jahr 2008 wurde dazu verwendet, mich durch erfundene Telefonrechnungen in ein Gerichtsverfahren zu treiben, was meine Entmündigung auslösen sollte:
Begründung: Sie hat die Übersicht über ihre Einnahmen- und Ausgabenrechnung verloren, es liegt ein Selbstfürsorgedefizit vor.
Eckdaten 2008:
Mai 2008: Hackenmorde von Hietzing - Vorladung Mag. Hoedl beim LVT in dieser causa
September 2008: Nationalratskandidatur CPÖ (Anmerkung: die spö vergisst niemanden, der aus ihrer Partei austritt und für andere antritt, daher organisierte eine SPÖ-Ministerin die Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing, das war ein weiterer Handlungsstrang der zur Entmündigung gemäß Stasi-Drehbuch gehörte)
September 2008: Gerichtlicher Zahlungsbefehl (T-Mobile) gegen Mag. Hoedl betreff erfundener erhöhter Telefonrechnung (Spesen von ca. 500 Prozent wurden verrechnet) am Bezirksgericht Wien-Liesing als Vorbereitung für die Entmündigung (Pflegschaftsverfahren)
Parallel dazu arbeiten Blockwarte in der Nachbarschaft der Hoedl (u.a. Buchhalterin von A1) die weitere Inkasso-Verfahren einleiten sollen, damit die Entmündigung gemäß Stasi-Handbuch durchgeht.
Oktober 2008 Tod von Jörg Haider
Oktober 2008: Eva Glawischnig (Scientology) löst van der Bellen als Bundesvorsitzende der Grünen ab.
28. November 2008: 1. Tagsatzung am Bezirksgericht Wien-Liesing zum Gerichtlichen Zahlungsbefehl: Richterin Bauer-Moitzi leitet das Pflegschaftsverfahren ein.
2. Dezember 2008: Faymann wird Kanzler, BMVIT geht an die SPÖ. Das sollte noch Folgen haben betreff Handbuch der Entmündigung.
16. Dezember 2008: Vorladung bei Richterin Romana Wieser (Loge Droit humain) am BG Liesing, die das Entmündigungsverfahren nach dem Stasi-Handbuch offiziell einleitet.
https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2008/
https://www.academia.edu/5557931/Die_Wiener_Residentur_der_Stasi_Mythos_und_Wirklichkeit?email_work_card=reading-history
Handbuch der Stasi-Entmündigung für Österreich: Das Jahr 2008 Teil 1
Das Jahr 2008
das Stasi-Handbuch der Entmündigung für Österreich
von der erfundenen Telefonrechnung zur Entmündigung
Es kam am 9. 1. 2008 zu einer Hauptverhandlung am Landesgericht für Strafsachen:
In Vertretung "Doktor" Pilz und des Vereins "Freunderlwirtschaft) erschien Alfred Noll, später Abgeordneter der Liste Pilz und Richterin Bruzek erschien im Minirock - trotz des sehr kalten Jännertags.
Jedenfalls war die Verhandlung sehr kurz: Noll meinte nur:
SIE HABEN OHNEHIN KEIN GELD FÜR EINE PRIVATKLAGE.
Die Verhandlung endete mit einem Vergleich - ich sollte 90 Euro zahlen, wurde deswegen aber nie gemahnt.
Nun müssen wir aber wissen, dass Herr Pilz ein ausgebildeter Stasi-Agent war und daher wurde in meiner causa streng nach dem Handbuch der Stasi-Entmündigung vorgegangen.
Das Jahr 2008 wurde dazu verwendet, mich durch erfundene Telefonrechnungen in ein Gerichtsverfahren zu treiben, was meine Entmündigung auslösen sollte:
Begründung: Sie hat die Übersicht über ihre Einnahmen- und Ausgabenrechnung verloren, es liegt ein Selbstfürsorgedefizit vor.
Eckdaten 2008:
Mai 2008: Hackenmorde von Hietzing - Vorladung Mag. Hoedl beim LVT in dieser causa
September 2008: Nationalratskandidatur CPÖ (Anmerkung: die spö vergisst niemanden, der aus ihrer Partei austritt und für andere antritt, daher organisierte eine SPÖ-Ministerin die Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing, das war ein weiterer Handlungsstrang der zur Entmündigung gemäß Stasi-Drehbuch gehörte)
September 2008: Gerichtlicher Zahlungsbefehl (T-Mobile) gegen Mag. Hoedl betreff erfundener erhöhter Telefonrechnung (Spesen von ca. 500 Prozent wurden verrechnet) am Bezirksgericht Wien-Liesing als Vorbereitung für die Entmündigung (Pflegschaftsverfahren)
Parallel dazu arbeiten Blockwarte in der Nachbarschaft der Hoedl (u.a. Buchhalterin von A1) die weitere Inkasso-Verfahren einleiten sollen, damit die Entmündigung gemäß Stasi-Handbuch durchgeht.
Oktober 2008 Tod von Jörg Haider
Oktober 2008: Eva Glawischnig (Scientology) löst van der Bellen als Bundesvorsitzende der Grünen ab.
28. November 2008: 1. Tagsatzung am Bezirksgericht Wien-Liesing zum Gerichtlichen Zahlungsbefehl: Richterin Bauer-Moitzi leitet das Pflegschaftsverfahren ein.
2. Dezember 2008: Faymann wird Kanzler, BMVIT geht an die SPÖ. Das sollte noch Folgen haben betreff Handbuch der Entmündigung.
16. Dezember 2008: Vorladung bei Richterin Romana Wieser (Loge Droit humain) am BG Liesing, die das Entmündigungsverfahren nach dem Stasi-Handbuch offiziell einleitet.
Handbuch der Stasi-Entmündigung für Österreich: Das Jahr 2007
Das Jahr 2007
Das Jahr 2007 beginnt in Österreich mit der Angelobung eines SPÖ-Kanzlers namens Gusenbauer durch Bundespräsident Heinz Fischer.
Gusenbauer werden enge Kontakte zu Russland und Präsident PUTIN nachgesagt.
Ein Zivildiener aus dem Burgenland wird Verteidigungsminister und der sagenumwobene Finanzminister KH Grasser wird durch den Landwirtschaftsminister Molterer abgelöst.
Für mich begann das Jahr nicht besonders gut, weil ich zwar mit meinem Immo-Kurs sehr beschäftigt war, aber auch in ein Haus nach Höflein ziehen wollte, wo auch schon Udo Proksch sein Unwesen trieb.
Im März 2007 rief mich eine mir bekannte Anwältin an. Ich kannte sie von einem Verfahren, das Prof. Max Friedrich gegen mich angestrengt hatte ("Sie wollen Ihr Kind wie Abraham opfern").
Jedenfalls berichtete sie mir am Telefon ganz aufgeregt über das Tagebuch des Peter Pilz im Internet, wo über mich die unmöglichsten Sachen standen.
Noch am Wochenende versuchte ich (ich hatte damals noch Internet zu Hause, bevor es im Rahmen der Stasi-Entmündigung 2008 gesperrt wurde)
einen Medienanwalt zu finden, der mir half, gegen diese Verletzung meiner Persönlichkeitsrechte zu kämpfen und diese Einträge löschen zu lassen.
Ich fand diesen auch in Dr. Scherbaum, der mir gleich antwortete und mir für Montag, den 5. März 2007 einen Termin in seiner Kanzlei hinter der Votivkirche in Wien gab.
Er war damals ein aufstrebender junger Anwalt und schrieb sogleich an den Grünen Klub und Herrn Nikolaus Kunrath (ein besonders perfider Marxist im Grünen Landtagsklub in Wien, der aufgefallen war, weil er sich unverhohlen freute, als Innenministerin Liese Prokop am 31. März 2006 starb)
Ich schrieb auch an die Grünen und zwar an
1. Herrn Prof. van der Bellen und seine Sekretärin Grumiller: Diese versprach mir, dass wenigstens meine Telefon-Nummer gelöscht werden sollte.
2. T. Stoisits: eine äußerst hinterhältige ehemalige Volksanwältin, damals noch Abgeordnete: von ihr kam keine Antwort
3. Werner Kogler: eine Antwort kam im Herbst 2007, nachdem ich bei der Einführungswoche zu Linzer Rechtsstudien in Villach im September 2007 Herrn Spritzendorfer kennen gelernt hatte. Man wollte mich offenbar aushorchen und in ein Cafe im 1. Bezirk locken. Daher habe ich abgesagt. Dieser Mitarbeiter von Kogler ist übrigens später in Graz zusammen geschlagen worden.
2016 traf ich Kogler noch einmal in Lovran, Kroatien (August 2016) Ich kannte ihn ja von diversen Veranstaltungen im BM für Finanzen, als ich noch im BRZ beschäftigt war. Er fiel mir immer unangenehm auf: ein richtiger Schleimer, der sich nur nach oben tritt und viele Leichen auf dem Wege hat, ein primitiver oststeirischer Bauernknecht, mehr nicht: nach oben buckeln und nach unten treten bis zum Geht-nicht-mehr. Zuschauen, wenn Leute wie Tiere abgeschlachtet werden, OHNE MIT DER WIMPER ZU ZUCKEN. Das ist Kogler.
Peter Pilz löschte die Einträge nach Intervention von Scherbaum. Kosten ca. 1000 Euro (für mich)
Erst im August 2007 machte ich eine Strafanzeige bei Richterin Andrea Hofko am Bezirksgericht Innere Stadt. Ein Beamter des Innenministeriums hatte mir dazu geraten. Ich kannte ja noch einige Leute in den Ministerien aufgrund meiner Tätigkeit für die Bundeshaushaltsverrechnung.
Diese Anzeige löste ein (Schein-) Verfahren aus: ein Medienverfahren am LG für Strafsachen:
https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2007/03/2007-wie-die-zerstorung-einer.html
Sonntag, 7. August 2022
Bundespräsidentenwahlkampf und das (Stasi-)Handbuch der Entmündigung
Bundespräsidentenwahlkampf 2004 bis 2022 und das (Stasi-)Handbuch der Entmündigung
Das Österreichische Institut für Friedensforschung und Friedenserziehung
Es bestand der Verdacht dass das ÖIF vor allem von der STASI unterwandert und bis in die 90-er Jahre Umschlagplatz für
östliche Nachrichtendienste gewesen sei.
Sitz dieses mit unzähligen Steuermillionen geförderten Institutes ist heute noch die Burg Schlaining.
Vor allem im linken Spektrum der Sozialisten, bei den Grünen, Alt- und Ex-Kommunisten genoss das Friedenszentrum höchstes Ansehen. Die westlichen Geheimdienste waren sich allerdings darüber einig, dass solche "Friedensinstitute" bis zum Ende des Kalten Krieges vom Ostblock vielfach nur #Desinformation #Subversion und #Spionage missbraucht wurden.
Treibende Kraft bei der Gründung des seit September 1982 bestehenden ÖIF soll der Vorstand der Sowjetisch-Österreichischen Gesellschaft Univ.-Prof. Dr. Leopold Schmetterer gewesen sein. Nach außen war es Gerald Mader (SPÖ), der das Zentrum ins Leben rief. Im Jahr 1987 wurde dem Institut von der UNO die Auszeichnung eines "Friedensbotschafters" verliehen.
Im selben Jahr schrillten bei Stapo und Abwehramt die Alarmglocken. Seltsamerweise hatte damals das #Sozialministerium (sic) dem Friedensinstitut eben erst eine Subvention in der Höhe von einer halben Million Schilling für eine Grundlagenforschung zum Thema "Militärausgaben, Rüstungsproduktion und Beschäftigung" zukommen lassen.
Für die österreichischen Belange war in dieser "wissenschaftlichen" Arbeit Peter PILZ von den #Grünen zuständig, der schon zwei Jahre zuvor an einem "Forschungsauftrag" über #Rüstungskonversion (Umstieg von Waffen auf zivile Produktion) mitgearbeitet hatte.
Auftraggeber letztgenannter Studie war der Doktorvater von Peter Pilz gewesen:
Univ.-Prof. Dr. Alexander van der Bellen von der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien.
Das Projekt wurde vom damaligen Wissenschaftsminister Heinz Fischer (Mai 1983-Jänner 1987) mit 450.000 Schilling an Steuergeldern gesponsert. Dieses Projekt beschäftigte auch das Parlament, weil manche Abgeordnete nicht ausschließen wollten, dass es nachrichtendienstliche Interessen verfolge.
Immerhin pflege diese Forschergruppe - so die Argumentation der Abgeordneten - Gedanken- und Materialaustausch mit dem schwedischen Friedensforschungsinstitut SIPRI, dem in den skandinavischen Ländern Spionagetätigkeit nachgesagt wurde.
PROFESSOR VAN DER BELLEN schrieb daraufhin (er war erst seit November 1994 im Parlament) an seinen FREUND und FÖRDERER Heinz Fischer (Minister) einen bitterbösen BRIEF und sah die FREIHEIT der WISSENSCHAFT und FORSCHUNG in Gefahr.
Dass auch Dr. Peter Fleissner, 1979 vom Stasi-Überläufer Werner Stiller als INFORMELLER MITARBEITER unter dem Decknamen #EMSIG bezeichnet, der "Forschergruppe" angehörte, sei am Rande erwähnt. Ende Zitat
Nachwort: Beweise für eine nachrichtendienstliche Tätigkeit in Schlaining konnten nie erbracht werden. Dafür sorgten wohl die Stasi-Mitarbeiter in Österreich und sonstwo.
Heute ist der Leiter der Burg Schlaining und des Friedensinstitutes der ehemalige Verteidigungsminister Norbert Darabos, auch Verantwortlicher für das #Heeresnachrichtenamt von Jänner 2007 bis März 2013 - ehemals auch Wahlkampfmanager für Heinz Fischer, SPÖ-Bundesgeschäftsführer und burgenländischer Landesrat für Soziales und Gesundheit.
HONNI SOIT QUI MAL Y PENSE
Aus: "Chronologie einer Entmündigung - Anmerkungen einer Klosterschülerin"
Schmetterer kam aus bescheidenen Verhältnissen und besuchte in Wien das Hamerlinggymnasium (Matura mit Auszeichnung 1937) und danach eine Lehrerfortbildungsanstalt (dank der Unterstützung eines Onkels) mit dem Abschluss als Volksschullehrer 1938. Da er damals keine Lehrerstelle finden konnte, studierte er von 1938 bis 1941 an der Universität Wien Mathematik, Physik und Meteorologie, insbesondere bei Karl Strubecker, Wolfgang Gröbner, Hans Hornich und Karl Mayrhofer. An der Universität befreundete er sich mit Edmund Hlawka. 1941 wurde er in Wien mit einer zahlentheoretischen Arbeit bei Nikolaus Hofreiter promoviert (Approximation irrationaler Zahlen durch Zahlen aus K(i)[1], war dann zur Wehrmacht eingezogen und zunächst wegen seiner schlechten Gesundheit in der Schreibstube, aber schon 1943 ans Mathematische Institut abgestellt und bis 1945 bei den Henschel-Werken in Berlin als Mathematiker dienstverpflichtet. 1947 heiratete er Elisabeth Schaffer, mit der er drei Söhne und eine Tochter hatte.
Gerald Mader (* 1. April 1926 in Payerbach; † 6. Mai 2019 in Mattersburg[1]) war ein österreichischer Politiker (SPÖ) und Rechtsanwalt. Mader war von 1971 bis 1984 Landesrat in der Burgenländischen Landesregierung (Kery II, III, IV und V) und 1972, 1977 und 1982 jeweils für einige Stunden Abgeordneter zum Burgenländischen Landtag.
Peter Fleissner (* 11. April 1944 in Hainburg an der Donau in Österreich) ist ein ordentlicher Universitätsprofessor für Gestaltungs- und Wirkungsforschung an der Technischen Universität Wien. Er gehört zu den Pionieren der Informationswissenschaft und befasst sich besonders mit Informatik und Gesellschaft. In seinen letzten Berufsjahren war er für die Europäische Union in Spanien und in Wien tätig.
Werner Stiller (* 24. August 1947 in Weßmar; † 20. Dezember 2016[1] in Budapest) war ein deutscher Agent und Überläufer. Von 1972 bis 1979 war er hauptamtlicher Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR, zuletzt im Range eines Oberleutnants. Er entschied sich, in die Bundesrepublik überzulaufen und sich dem Bundesnachrichtendienst (BND) anzubieten, von dem er den Decknamen „Machete“ erhielt.[2] Seine Flucht aus der DDR 1979 mit zahlreichen geheimen Dokumenten in den Westen gilt bis heute als einer der spektakulärsten Spionagefälle im Kalten Krieg.
Das Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI, deutsch Stockholmer internationales Friedensforschungsinstitut) ist eine Einrichtung zur wissenschaftlichen Arbeit an Fragen von Konflikten und Kooperationen im Kontext globaler Entwicklungen bei Frieden und Sicherheit.
Das SIPRI wurde 1966 in Form einer Stiftung durch die schwedische Regierung gegründet. Das Institut befindet sich in Solna und hat etwa 50–60 Mitarbeiter.[1] Die Kosten des Institutes werden dabei zur Hälfte von der schwedischen Regierung übernommen.[2]
Bekannt ist das Institut für seine jährlichen Berichte zu den internationalen Rüstungsausgaben (SIPRI Yearbook). Seine Untersuchungen zur Rüstungsstärke waren eine von allen beteiligten Staaten anerkannte Zahlengrundlage für die Abrüstungsverhandlungen zwischen Ost und West. Das Stockholmer Friedensforschungsinstitut gibt Jahresberichte und Sonderdokumentationen heraus, die auf unterschiedliche Herausforderungen der heutigen Globalisierung eingehen.
1982 wurde das Institut mit dem UNESCO-Preis für Friedenserziehung ausgezeichnet.
























