Sonntag, 29. Dezember 2024

Fall Else bis 2016

 SPRUCH AM SONNTAG 18.12.2016

Vorwort aus meiner Biographie http://www.pyramide.at
Ein menschliches Wesen ist ein Teil eines Ganzen, bei uns genannt Universum, ein Teil, beschränkt in Zeit und Raum. Es erfährt sich selbst, seine Gedanken und Gefühle als etwas Getrenntes vom Rest… eine Art optische Täuschung seines Bewusstseins.
Diese Täuschung ist eine Art Gefängnis für uns, die uns einschränkt in Bezug auf unsere persönlichen Wünsche und die Zuneigung für wenige Personen aus unserem näheren Umfeld. Unsere Aufgabe muss es sein, uns aus diesem Gefängnis zu befreien, indem wir unseren Kreis des Mitgefühls erweitern, um alle Lebewesen und die ganze Natur in ihrer Schönheit zu umarmen.
Albert Einstein

Manchmal verstehe ich es wirklich, dass Menschen sich von einem Staat, der sie foltert, entmündigt, ihnen die Kinder wegnimmt (die sie dann nicht mehr sehen dürfen, obwohl sie hohe Alimente zahlen müssen - sonst werden sie exekutiert) einfach abmelden wollen. Doch dazu denke ich zu sehr VERTRAGSRECHTLICH: Aus der römisch-katholischen Kirche kann ich austreten (bei der Bezirkshauptmannschaft, in Wien Bezirksvertretung) Das heißt ich kann aber auch keine Dienste der katholischen Kirche wie Eheschließungen etc. in Anspruch. Wenn ich bei einem Verein nicht mehr Mitglied bin, dann habe ich weder Rechte noch Pflichten. Anders ist das jedoch als Staatsbürger - als Staatsbürger habe ich Rechte und Pflichten! Wenn ich mich wirklich abmelden würde vom Staat - dann müsste ich die österr. STaatsbürgerschaft zurücklegen...ich bin dann Staatenlose - habe keinen Anspruch auf Mindestsicherung, Arbeitslosengeld, Sozialversicherung....Dennoch ist der Staat verpflichtet, Staatenlose wieder einzugliedern. Wenn also Menschen sich von der Republik abmelden, geht der Staat und seine Vertreter (Beamten) bis dato so damit um: Sie werden für verrückt erklärt...bekommen (in Österreich) einen Sachwalter, da sie sich ja nicht mehr um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern können. Ein psychiatrisches Gutachten ist absolut nicht mehr notwendig, da das SELBSTFÜRSORGE-DEFIZIT eindeutig ist. Es wird höchstens aufgrund der AKTENLAGE entmündigt.

Der Fall Elsner - eine Chronologie (wenn Du nicht mehr zahlen kannst bei der Bank, dann werde einfach krank)
Der BAWAG-Strafprozess, das größte Wirtschaftsverfahren der österreichischen Nachkriegsgeschichte, hat 2008 mit Schuldsprüchen geendet. Für Ex-Bankchef Helmut Elsner war der Fall damit nicht zu Ende.
"Karibikgeschäfte" und Bankverkauf
1994: Die Bank muss umstrittene "Karibikgeschäfte" (Vater-Sohn-Deals Flöttl) auf Behördendruck stoppen.
1995: Helmut Elsner wird Generaldirektor der BAWAG, die riskanten "Karibikgeschäfte" werden wiederaufgenommen.
2000: Wolfgang Flöttl, Sohn des früheren BAWAG-Chefs, verspekuliert viele hundert Millionen Euro. Die Bank kann nur dank ÖGB-Garantie bilanzieren.
7. April 2006: Die früheren BAWAG-Chefs Helmut Elsner und Johann Zwettler werden einvernommen. Vorerhebungen gegen Elsner und Zwettler laufen unter anderem wegen des Verdachts der Untreue.
14. September 2006: Elsner wird am Vormittag in seiner Villa in Südfrankreich auf Antrag der österreichischen Staatsanwaltschaft verhaftet. Zuletzt war Elsner mit Hinweis auf gesundheitliche Probleme nicht zu Vernehmungen in Wien erschienen.
14. Dezember 2006: Die US-Fondsgesellschaft Cerberus erhält von den ÖGB-Gremien, zuletzt vom ÖGB-Bundesvorstand, den Zuschlag: Die BAWAG ist verkauft.
Elsner in Wien (Bild: APA) In Frankreich verhaftet, U-Haft in Wien
13. Februar 2007: Elsner wird nach Österreich ausgeliefert. Der Banker wird im Wiener Landesgericht in U-Haft genommen.
21. Februar 2007: Elsner wird am Herzen operiert.
16. Juli 2007: BAWAG-Prozess startet: Im Großen Schwurgerichtssaal des Wiener Landesgerichts sitzen neben Elsner erstmals weitere acht Angeklagte auf der Anklagebank. Vorsitzende Richterin ist Claudia Bandion-Ortner.
17. Juli 2007: Alle neun Angeklagten bekennen sich nicht schuldig im Sinne der Anklage.
4. Juli 2008: 117. Tag im BAWAG-Prozess. Alle neun Angeklagten werden schuldig gesprochen. Elsner wird zu neuneinhalb Jahren Haft verurteilt und geht in Berufung. Er bleibt in U-Haft.
Helmut Elsner am 116. Verhandlungstag (Bild: APA/Georg Hochmuth) Keine Fußfessel für Elsner, U-Haft bleibt
14. November 2009: Elsner hat einen Aufenthalt im Kur- und Rehabilitationszentrum Treibach-Althofen in Kärnten beendet. Er wird zurück in die Justizanstalt Josefstadt verlegt.
31. August 2010: Elsner bleibt vorerst im Gefängnis. Das Wiener Oberlandesgericht hat den mittlerweile 15. Enthaftungsantrag seiner Anwälte abgewiesen und die Fortsetzung der U-Haft angeordnet. Elsners Rechtsvertreter weisen immer wieder auf den schlechten Gesundheitszustand ihres Mandanten hin.
21. September 2010: Das Wiener Straflandesgericht weist den Antrag Elsners auf elektronisch überwachten Hausarrest zurück. Der ehemalige BAWAG-Generaldirektor bleibt damit in U-Haft. Elsner sieht sich als Politopfer.
19. Oktober 2010: Knalleffekt in der Causa: Die Generalprokuratur empfiehlt die Wiederholung des BAWAG-Prozesses in Teilen. Die erstinstanzlichen Urteile sind demnach mangelhaft.
Helmut Elsner vor dem OGH (Bild: APA/Herbert Neubauer) OGH hebt Betrugsvorwurf auf
22. Dezember 2010: Vor dem Obersten Gerichtshof (OGH) gibt sich Elsner äußerst kämpferisch. In seinem Schlusswort zum Berufungsverfahren attackiert er die Justizministerin, spricht von einem "Megaskandal", einem "Kriminalfall Flöttl, Krakow, Bandion-Ortner", und vergisst auch nicht, Wolfgang Flöttl als "Verbrecher" zu bezeichnen, für den sich niemand interessiere.
23. Dezember 2010: Der OGH hebt bei Elsner den Vorwurf des Betrugs und der Bilanzfälschung auf. Der 75-Jährige erhielt aber für die verbleibenden 13 Untreuehandlungen mit einem Gesamtschaden von rund 1,2 Mrd. Euro eine Gesamtstrafe von zehn Jahren Haft. Das entspricht der Höchststrafe für das ihm vorgeworfene Delikt.
"Für meinen Mann": Ruth Elsner rechnet mit Justiz ab.
Kein Erfolg vor Menschenrechtsgerichtshof
14. Februar 2011: Elsner wird seine Strafhaft in der Justizanstalt (JA) Wien-Josefstadt verbüßen. Das hat die Vollzugsdirektion entschieden, wie Generalleutnant Peter Prechtl bekanntgab: "Ausschlaggebend dafür waren medizinische Gründe. Dort kennt man ihn einfach am besten und weiß, was er in medizinischer Hinsicht benötigt."
7. April 2011: Ruth Elsner, die Ehefrau des rechtskräftig verurteilen Ex-BAWAG-Generals Helmut Elsner, hat ihre Vorwürfe an die österreichische Justiz bekräftigt. Mit ihrem Buch "Für meinen Mann" wolle sie der Öffentlichkeit ein Bild der Justiz vermitteln, "das man so vielleicht nicht kennt", wie sie sagte. Außerdem hoffe sie, dass das Verfahren gegen den Investmentbanker Wolfgang Flöttl neu aufgerollt und die Öffentlichkeit "aufgerüttelt wird".
20. April 2011: Elsner soll sich laut medizinischen Gutachten in akuter Lebensgefahr befinden. Rechtsanwalt Karl Bernhauser hat daher gestützt auf zwei Gutachten einen Enthaftungsantrag ans Wiener Landesgericht gestellt. In der Justizanstalt Josefstadt, wo der 75-jährige Elsner seine Strafhaft absitzt, wird eine akute Lebensgefahr des früheren Bankchefs dementiert.
Hoffen auf Enthaftung
24. Mai 2011: Elsner blitzte mit seinen Beschwerden vor dem Europäischen Menschenrechtsgerichtshof (EMGR) ab. Die 15-monatige Untersuchungshaft des Exbankers sei gerechtfertigt gewesen, urteilten die Straßburger Richter. Die ebenfalls eingebrachten Beschwerden wegen Verletzung der Unschuldsvermutung werden als unzulässig abgewiesen.
17. Juni 2011: Für Elsner könnte die von ihm erhoffte Enthaftung näher rücken. Ein Gutachten des kardiologischen Sachverständigen Joachim Borkenstein, das Elsners Verteidiger beantragt hatten, weil sie den herzkranken 76-Jährigen aus gesundheitlichen Gründen für nicht vollzugstauglich hielten, lag der Justiz vor.
Die Entscheidung, ob sich für Elsner nach viereinhalb Jahren im Gefängnis die Zellentür öffnet, hängt allerdings von einem weiteren Gutachten ab. Der Gerichtspsychiater und neurologische Sachverständige Heinrich Pfolz soll bei Elsner "allfällige neurologische Auffälligkeiten des Gehirns" abklären, sagte Christina Salzborn, die Sprecherin des Wiener Straflandesgerichts.
Arzt: Haft "nicht mehr zu verantworten"
21. Juni 2011: Der Zustand des Ex-BAWAG-Chefs hat sich verschlechtert. Deshalb sah sich sein behandelnder Arzt in der Justizanstalt Josefstadt, Klaus Kaiser-Mühlecker, veranlasst, ihn in ein Krankenhaus überstellen und das abklären zu lassen. Elsner wurde ins Wiener Wilhelminenspital eingeliefert.
4. Juli 2011: Für den Herzspezialisten Kurt Huber, Vorstand der 3. Medizinischen Abteilung im Wilhelminenspital, wo Elsner zum mittlerweile fünften Mal behandelt wird, ist die Haft "nicht mehr zu verantworten". Der Gesundheitszustand des mittlerweile 76-Jährigen habe sich seit einer Bypassoperation im Jahr 2007 "nachweislich schrittweise verschlechtert".
7. Juli 2011: Die Entscheidung, ob der herzkranke Ex-BAWAG-Generaldirektor wegen Haftunfähigkeit auf freien Fuß gesetzt wird, ist gefallen. Richterin Sonja Höpler-Salat hat den entsprechenden Beschluss am Donnerstagnachmittag ausgefertigt.
Helmut Elsner nach seiner Entlassung aus dem Wilhelminenspital (Bild: APA-Pool/Privat) Entlassung aus dem Wilhelminenspital
13. Juli 2011: Unbemerkt von der Öffentlichkeit wird Helmut Elsner aus dem Wilhelminenspital gegeben. Es hätte aus Sicht des Spitals keinen Grund gegeben, ihn länger im Krankenhaus zu behalten, meinte die Sprecherin des Wiener Krankenanstaltenverbundes.
Erstmals nach seiner Verhaftung in Frankreich im September 2006 konnte Elsner damit nach Hause. Seinem Anwalt zufolge sollte er bald eine Kur in einem Herz-Kreislauf-Rehabilitationszentrum beginnen. Diese Kur war Elsner von den Ärzten empfohlen worden.
Da derzeit Ruhe das wichtigste für Elsner sei, hielt sein Anwalt einen Aufenthalt im Ausland für wahrscheinlicher. Die Entscheidung sollte kurzfristig fallen.


Weihnachtsfriede als coincidentia oppositorum ( der Zusammenfall der Gegensätze) 19 Dez 2016

Weihnachtsfriede als coincidentia oppositorum ( der Zusammenfall der Gegensätze) ES IST WAS ES IST SAGT DIE LIEBE

Weihnachtsfriede als Übung in Integrative Gestalttherapie
Aus Österreich kommen die größten Genies - aber auch die größten Verbrecher. Vielleicht haben wir alles in uns - nur nicht ausgelebt - den Verbrecher, das Genie, den Heiligen???
Gerti-Oma hat es für mich via Hilarion Petzold, Kurt Tepperwein, Fritz Perls (Begründer der Integrativen Gestalttherapie) auf den Punkt gebracht:
Was Dich im außen am meisten stört, wogegen Du am meisten kämpfst, dass es endlich aufhört...Das könnte Deine größte Lebensaufgabe werden:
Mord bleibt nun mal Mord, Betrug bleibt Betrug, Lüge bleibt Lüge...da kannst Du Dich auf den Kopf stellen....Du kannst dem "SYSTEM" die Schuld geben - Du kannst Deiner schlechten Kindheit die Schuld geben, Du kannst Gott und der Welt die Schuld geben....es wird sich aber nichts ändern...Du kommst vielleicht in das Gefängnis, wenn Du Dich gegen das System auflehnst oder Dich abmeldest.....
bis vielleicht zu dem Zeitpunkt, wenn Du aus der Opferrolle herauskommst....dann lösen sich die Blockaden, dann wirst Du zuerst innerlich frei und dann vielleicht auch äußerlich....
Ich mache jetzt mal wieder die Übung: Ich schaue fern (oder im Internet einen Film an) und schaue mir gewisse Leute die in der Öffentlichkeit stehen an: (ohne Ton) z.B. ORF...was stört mich am meisten...was löst diese Person in mir aus....wogegen könnte ich anrennen, wie gehe ich mit meiner Wut um...Ich atme mal tief durch....und bitte Gott um inneren und äußeren Frieden....Wenn ich diese Person jetzt z.B. umbringen will, was ist das in mir, was ich töten will.....(Eine Saunafreundin sagte mal: diese und jene Politikerin ist mir BIS UNTER DIE HAUT zuwider....ich muss ausschalten wenn die redet)
WEN BENEIDE ICH...wen möchte ich vernichten....was möchte ich haben.....
welche ungelebten Anteile in mir repräsentiert diese Person...politisch, Karriere, Schönheit, Liebe, Ehe, Geld....Jugend
ES IST WAS ES IST SAGT DIE LIEBE (Erich Fried)
Dann kannst Du vielleicht jene die Dich vernichten wollten, segnen....Du kannst sagen...Du bist auch ein Mitglied in Gottes großem Tiergarten....Ich verzeihe Dir und ich segne Dich....
Die Veränderung beginnt in uns selbst...
So beginne ich am Jahresende also nochmals komplett neu: Ich sage ja zu mir und meinen Fehlern...zu meinen Begabungen und Talenten
Es ist was es ist
Es war was es war...es war traurig und es war schön.....
Vielleicht habe ich so ein Stück Weihnachtsfrieden gefunden....
Bei der Steinigung des Stephanus war Paulus anwesend und sozusagen Mittäter. Durch die Vergebung wurde Paulus bekehrt und nicht dass man ihn als Mittäter hingerichtet hat.

Hercule Poirots Weihnachten am 26. Dezember

 Am Tag der Vergebung (Hl. Stephanus) mache ich jetzt mal einen #Literaturvergleich - erscheint wie eine "paradoxe Intervention", weil in beiden Stücken von #Dürrenmatt & A. Christie die Rache der verlassenen, gedemütigten Geliebten nach 40 Jahren stattfindet. Unfassbar, wobei Agathie Christie viel feingesponnener ist, dagegen wirkt die offensichtliche Rache bei Dürrenmatt und die korrupte Dorfgemeinschaft schon etwas plump. Das wäre mal ein Wunsch an den ORF zumindest Hercules Poirots Weihnachten, ist leider im Internet nur in Englisch verfügbar, auf ARD nur in Deutschland. So lerne ich wenigstens wieder feinstes britisches Englisch.

An diesem Stephanitag (Tag der #Vergebung für die Katholiken in mem. Hl. Stephanus) mache ich mich mal an einen Literaturvergleich (bin keine Literaturwissenschafterin) - scheint irgendwie als eine "paradoxe Intervention", weil in beiden Stücken das #Rachemotiv vorherrscht. Die Rache der verlassenen Geliebten Jahrzehnte später 1. Der Besuch der alten Dame: die Gedemütigte kehrt 45 Jahre später zurück. Die Milliardärin Claire Zachanassian besucht die verarmte Kleinstadt Güllen, in der sie einst ihre Kindheit und Jugend als Klara („Kläri“) Wäscher verbracht hat. Während die Einwohner auf finanzielle Zuwendungen und Investitionen hoffen, will Claire vor allem Rache für ein altes Unrecht: Als sie im Alter von 17 Jahren von dem 19-jährigen Güllener Alfred Ill ein Kind erwartete, leugnete dieser die Vaterschaft und gewann mit Hilfe bestochener Zeugen den von Klara gegen ihn angestrengten Prozess. Entehrt, wehrlos und arm musste Klara Wäscher ihre Heimat verlassen, verlor ihr Kind, wurde zur Prostituierten, gelangte jedoch später durch die Heirat mit einem Ölquellenbesitzer (der noch acht weitere Ehen folgten) an ein riesiges Vermögen. Ende Zitat 2. Hercule Poirots Weihnachten: Im Vergleich zu Dürrenmatt ist Agathe Christie natürlich viel feinsinniger - extrem fein gesponnen ist dieses Meisterwerk. Erst zum Schluss weiß der Zuseher, die Leserin, wer der Mörder ist. Es ist der uneheliche Sohn des Ermordeten, natürlich sehr reich, der zu Weihnachten seine ehelichen Kinder am Schloss versammelt. Der Mörder ist zugleich Polizist, der alles untersucht - raffinierter geht es kaum, Psychologie vom Feinsten und noch dazu ein paar lustige Szenen mit Weihnachtsliedern. Dagegen wirkt Dürrenmatt schon Schweizerisch-plump. Sorry. Aber für Agathe Christie gilt eben: NICHTS IST SO FEIN GESPONNEN, DASS ES NICHT KOMMT AN DIE SONNEN. Der Vorteil bei Dürrenmatt: die alte Dame hat ihren Genuss an der Rache, weil sie nicht verhaftet hat.


7 Jahre Budgetsanierung oder Stalins 5 Jahres Plan 27.12.2024

 

Koalitionsverhandler einigten sich auf 7 Jahre Konsolidierungspfad: ein Exkurs in biblischer Zahlenmystik (Engel der Erfüllung)
AN IHREN ZAHLEN WERDET IHR SIE ERKENNEN: ÖSTERREICH AUF EWIG SCHULDIG????
1. Die Bedeutung der 7 Jahre im Alten Testament
2. Persönliche Erinnerungen Chronologie einer Entmündigung Dez 2008 bis Dezember 2015 (über 7 Brücken musst Du gehen, 7 dunkle Jahre überstehen)
3. Die Klage aus dem Rechenzentrum, der Prozess und die Strafe (VERGLEICH) 707 Euro: 7. April 2017 Exkurs: #Bundeshaushaltsverrechnung auf Österreichisch
4. Jesus und die Vergebung: ehe die Sonne unter geht sollst Du vergeben 7 Mal 77 (bedeutet unendlich oft)
5. 1938 bis 1945: SIEBEN JAHRE war Österreich unter NS-Herrschaft
6. Exkurs Stalin und der 5-Jahres-Plan
in mem Hofrat Stefan Csoka (BM für Finanzen) und Alfred Herrhausen (Schuldenerlass für die 3. Welt?) War Herrhausen seiner Zeit voraus?
nach dem 7. von 7 Sabbatjahren, also nach jeweils 49 Jahren, sollten die #Israeliten ihren untergebenen Volksangehörigen einen vollständigen #Schuldenerlass gewähren, ihnen ihr Erbland zurück geben (Bodenreform) und Schuldsklaverei aufheben.
Siehe auch Erlassjahr(Lev 25,10; Ezechiel 46, 17
PS: in der Bibel wird die Sieben mit Vollständigkeit und Ganzheit verbunden. In diesem Sinne meint SIEBEN ganz viele oder alles. Gemäß AT schuf Gott die Welt in 7 Tagen. Damit wird betont: Gottes Schöpfung ist vollständig.
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Zuerst dachte ich an Stalins 5-Jahres-Plan, als die Koalitionsverhandler bekannt gaben, dass sie sich auf einen 7-Jahres-Konsolidierungspfad einigten. Aber da ich manchmal wirklich einige Jahre - diesmal nur einige Tage - auf der Leitung stehe, ist mir jetzt wieder die Bedeutung der Zahl 7 in der Bibel und in meinem Leben in den Sinn gekommen. Dabei haben mir auch die Weihnachtspredigten des Wiener Kardinals weiter geholfen: Gal 3, 13: los gekauft von Schuld (Verschuldung)

Jetzt fehlt nur noch, dass den "EXPERTEN" einfällt, dass die Schulden (SCHULD) Österreichs 7,7 Milliarden (Budgetdefizit) beträgt und sie sich verrechnet haben (vor und nach den Wahlen). Fortsetzung folgt vor allem nach den Wahlen im Burgenland.

24. Dezember 1994 bis 24. Dezember 2024

1994 bis 2024: Vesperae solennes: Laudate Dominum.


Ich bin ja ein unglaublicher Zahlenmensch. An den Zahlen, Chronologien halte ich mich fest, obwohl ich manchmal darüber hinaus wachsen kann, weil man sonst zu abergläubisch wird.

W.A.Mozart: Laudate Dominum ⎮ Vesperae solennes de Confessore, KV 339: 24. Dezember 1994 bis 24. Dezember 2024 im Wiener Stephansdom
Diese Musik von #Mozart ist wie jene von #Bach für mich eine Brücke zur #Transzendenz & ein roter Faden der #Hoffnung, zuletzt gehört im vollen Wiener Stephansdom 24.12. Vesperae Solennes: man konnte eine Stecknadel fallen hören: 30 Jahre Wien!
Am 24.12.1994 war ich zum 1. Mal im Wiener Stephansdom bei Vesperae Solennes von Mozart. Zelebrant: Kardinal Hans-Hermann Groer.
Ich war damals ziemlich "von der Rolle" - nach vielen #Reinkarnationstherapien im In- und Ausland u.a. bei Beraterinnen von Shirley Mac Laine war ich in Wien (Bruch) gelandet.
Ich erinnere mich nicht mehr an die Musik aber dass Kardinal Groer in meiner Wahrnehmung Weihrauch schwenkend durch den Stephansdom schwebte. Ein paar Monate später war er dann schon Geschichte als Wiener Kardinal.
KIND GOTTES oder bist Du deppert - ja damals war ich wirklich deppert. Ich muss wirklich sehr eigenartig auf andere gewirkt haben, weil ich so zwischen Diesseits und Jenseits (zwischen den Jahrhunderten) hin - und her changierte. (Ein Psychiater in Graz meinte zu mir: Ihre Psychose ist wirklich SCHILLERND - beeindruckend)
Die Musik von Bach war immer eine Brücke zum christlichen Glauben, auch als ich in den Tiefen des Buddhismus und der Reinkarnationsphantasien (sprich im NIRWANA DER HOFFNUNGSLOSIGKEIT) fast versunken wäre.
Einem Psychiater darfst Du das nicht erzählen, zumindest aus heutiger Sicht.
Den Glauben habe ich schon in sehr jungen Jahren von Tante Maria eingepflanzt bekommen und wohl auch die Liebe zu Mozart.
Ich bin ja auch nach ihr benannt: Rosa-Maria.
Die vielen Enttäuschungen durch kirchliche Würdenträger möchte ich hier gar nicht aufzählen.
Es ist aber wichtig zu seinen eigenen Fehlern auch zu stehen. Bei Bewerbungskursen wird einem immer eingetrichtert: Brüche im Leben soll man verschleiern: z.B. Gefängnis: Im Gefängnis war ich nur als Praktikantin (Graz- Karlau) was sich aber auch tief in meiner Seele einprägte. Damals habe ich sehr viel gelernt und mir gedacht: Egal was passiert: DA komme ich nie her und ich wünsche das auch NIEMANDEM.
Nach Torwald Detlefson (Schicksal als Chance) ist es wichtig, aus der #Schuldprojektion heraus zu kommen: der Burgermasta ist Schuld an meinem Schicksal, meinem Versagen, diese und jene, die alles vertuschen.
Na gut: Aber #Jesus hat uns zwar die #Vergebung aufgetragen - aber niemals hat er gemeint: schaut weg wenn Morde passieren, schaut weg passt Euch an: schaut auf Euch selbst (das schon) - schaut auf Eure eigene Bequemlichkeit, auch wenn hunderte zu Eurer Seite fallen...
und so ist man (nicht nur ich) hin- und hergerissen zwischen Mitleid mit anderen und Selbsterhaltung Selbstschutz.
Der Sadismus (also die Freude daran wenn andere gequält werden) ist nicht meins. Im Buddhismus und in anderen Philosophien lehrt man ja auch, dass das Mitleid einen runter zieht, jeder hat eben sein eigenes Karma. Was soll ich mich da einmischen?
Auch Corona war ja eine schwierige Zeit für viele (Psalm 91....) Ich bin dann nicht mehr in die Kirche gegangen, schon gar nicht in den Stephansdom auch wegen der okkulten Kunst und dem Impfen etc.
Am 24.12.2024 war ich dann wieder dort: Mozart hat gerufen, die Vesperae solennes: Der Stephansdom war so voll wie schon lange nicht mehr: und das nach dem Anschlag in Magdeburg (Thomasnacht 21.12.2024)
Ich war schon 20 Minuten früher dort und hatte schon auch ein bisschen Angst: Man stelle sich vor: es passiert ein Anschlag in einer Kirche. Es gibt keine Metalldetektoren - keine Überprüfung. Man vertraut auf Gott: O my goodness sagen die Engländer.
Es waren sicher einige Geheimdienstleute verstreut auf den Dom dort. Ich erinnere mich an einen Weihnachtsgottesdienst vor einigen Jahren, da ist eine ziemlich verrückte Polin nach dem Gottesdienst zum Kardinal gegangen und hat ihm eine Puppe oder ein Jesuskind geschenkt oder wollte es ihm schenken als Erinnerung für die vielen missbrauchten Kinder. Es hat keine Sekunde gedauert und der Kardinal war umringt von seinen Personenschützern - in Zivil.
Im Stephansdom sind sicher überall versteckte Kameras - aber in diesen Minuten wenn das LAUDATE DOMINUM (lobet den Herrn) erklingt, vergisst man für einen Moment alle Gefahr, weil diese tiefe Gläubigkeit aus den Jahrhunderten herein klingt - das berührt vermutlich manchmal auch den abgehärtesten Geheimdienst-Polizisten.
JEDOCH HALT AN: gerade in diesen rührseligen Momenten (ruin points) könnte der Anschlag passieren.
Es ist Gott sei Dank nichts passiert - die Schutzengel waren alle stärker als der tiefste Okkultismus.
1994 bis 2024: das wird nun aber doch eine längere Geschichte. Noch einmal will ich mich meinen ruin points stellen und dann Vergeben - weg geben los lassen
Der Herr Jesus ist eine Leuchte auf meinen Pfade, auch wenn sie sehr schwierig waren und sind.
Gott schreibt auch krummen Zeilen gerade - Fortsetzung folgt.
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Post-Skriptum: Das Höchste (Gotteslob Transzendenz) und das Niedrigste (Kindesmissbrauch, Mord, Anschläge...) liegen oft sehr nahe beisammen (Sigmund Freud)

Erfahrungsbericht 2006 bis 2016

 Erfahrungsbericht 2006 bis 2016 (Bilanz der Saison): Ich habe in meinem Leben immer folgende Erfahrung gemacht: Wenn ich eine Sache loslasse...dann arbeitet das Universum (oder irgendeine höhere Macht oder Gruppendynamik) wie folgt: Es werden Sachen losgetreten...es kommt Dynamik in Gang (nachdem ich mich vollkommen aus der causa zurückziehe) Dabei spiele ich stundenlang das Lied "All to Jesus I surrender" Ein Beispiel: Im Januar 2009 wurde ich entmündigt - zuvor gab es Todesfälle in den Bundesministerien - Denunzierungen auf pilz.at - für Unterlassungsklagen hatte ich kein Geld (wie mir der Anwalt der Grünen Dr. Alfred N. am 9.1.2008 im LG Strafsachen Wien versicherte) Gerade zu dem Zeitpunkt als ich dachte - jetzt habe ich einen Sachwalter und ich kann im Rahmen von fair-game nicht mehr vernichtet werden, geschah Folgendes (ich wusste ja noch nicht, dass der SW viele Fehler machen würde): Am 23.1. veröffentlichte PROFIL die Geschichte über die verschwundenen AMS-Millionen (dem AMS-Chef Buchinger war der Kragen geplatzt und er erstattete Anzeige bei der Staatsanwaltschaft - ein hohes Verdienst) - natürlich wurde bis zum Prozess Jan bis Mai 2012 vieles vertuscht und "Bauernopfer" wurden verurteilt. Die Dynamik ist aber unbeschreiblich - nachdem ich die Foltergebühren für Gerichtsbeschlüsse (SW: Die Kosten trägt endgültig der Bund) im Oktober fertig bezahlt hatte (6,66 Euro wurden vom BRZ rückerstattet) - erhielt ich am 24.12. 2015 eine Unterlassungsklage einer Kollegin des verstorbenen Beamten im Finanzministerium (Zahlungsverkehr der Republik Österreich, Bundes-Kosten und Leistungsverrechnung auf SAP) Natürlich bin ich auch verantwortlich dafür, was ich ins "Universum" hinaussende - auch meine Worte, meine blogs....die Gerichte können dieser Dynamik nicht Herr werden...es scheint eine andere "höhere" Gesetzmäßigkeit zu geben....Ich bin bereit die VERANTWORTUNG für meine Taten zu übernehmen...Ich wurde denunziert und wollte denunzieren...Ich meinte immer: KLAGT MICH DOCH - Ihr habt mich deppert geschrieben also werden wir sehen....es gibt natürlich auch die Möglichkeit (wie im Inquisitionsverfahren, das ich genau studierte) dass man Denunzierungen unter falscher E-Mail-Adresse schreibt...und so sind die Täter seit 2007 jetzt auch die Kläger...es wird aber nicht funktionieren, weil das korrupte System der Justiz ziemlich brökelt...wir werden sehen.....PROSIT NEUJAHR...(und nicht vergessen: positive Wünsche hinaussenden...segnen...auch die Feinde.....oder vermeintlichen Feinde und FeindInnen - von ihnen lernt man am meisten...das EGO LEIDET - aber die Seele weiß - so Gerti-Oma)

Dienstag, 22. Oktober 2024

Römer 8 Vers 28: in mem Prof. Erwin Ringel: Religionsverlust durch religiöse Erziehung

Römerbrief Kapitel 8, Vers 28 - hoch über allem Staub der Welt

Einer meiner ganz großen und unerreichten Vorbilder war immer der Apostel Paulus. Schon in jungen Jahren bin ich auf Reisen gegangen: überall dort wo er war: Korinth, Kreta uvm. (auch die Insel Patmos habe ich bereist, heute ist die Insel SAMOS ein berüchtigtes Flüchtlingslager)
Alles wirkt zum Guten mit: gib mir Armut oder Reichtum (Dialog des Carmelites)
Meine Ausbildungswege
meine Sprachenausbildung im Neusprachlichen Gymnasium der Ursulinen
Musikausbildung ab 3. Klasse Gymnasium (Klavier und Musiktheorie) Landesmusikschule Graz)
3 Jahre später Matura - da lernte ich selbständig zu studieren und ganz alleine ohne Hilfe der Mitschülerinnen Prüfungen vorzubereiten (vielleicht stammt daher mein unerbittliches Einzelkämpfertum)
Studium der Theologie Religionspädagogik, Pastoralpsychologie, Integrative Gestalttherapie
Scheitern als Lehrerin (Reaktivierung der Schul- und Klosterneurose, siehe dazu Erwin Ringel Religionsverlust durch falsche religiöse Erziehung) daher Ausbildung in BWL - betriebswirtschaftliche Assistentin mit Schwerpunkt Rechnungswesen 5-Stunden-Matura in Rechnungswesen handschriftlich: von der Eröffnungsbilanz zur Schlussbilanz
Übersiedlung nach Wien Mitte der 90-er Jahre: Lehrbuch für Wien gefunden in einem Privatzimmer (ehemalige Rektoratswohnung Universität Graz) Netzwerk der Macht
Erste Konfrontation mit der korrupten Wiener Justiz im Rahmen eines Obsorgeverfahrens (Begutachtung durch Prof. Max Friedrich)
2000 neue Wege: Sap-Ausbildung nach komplizierten Aufnahmeprüfungen (wo mir meine Ausbildung in Rechnungswesen bei Prof. Metzler-Andelberg auf riesigen Zetteln zu Hilfe kam: Ich weiß also die einzelnen Schritte, wenn man im Sap-System auf BILANZ drückt (KORE; FIBU;MM, Sales and distribution)
2001 bis 2005: Arbeit im Rechnungswesen, Bundeshaushaltsverrechnung, Grundbuch, Konkordat
2006/ 2007 Immobilienverwalter - Makler (Ausbildung selbst bezahlt)
2007 Beginn Fernstudium Linzer Rechtsstudien, Einführungswoche Villach, Stasi-Sackerln Denunzierung auf pilz.at: Beginn meiner juristischen Karriere (bis nichts mehr bleibt) Beim Essen mit Blick auf Dobratsch: Alexander Spritzendorfer von den Grünen kurz kennen gelernt (auch Student des 1. Semesters)
2008: Kandidatur Nationalrat
BEI GOTT IST KEIN ANSEHEN DER PERSON (aus dem Neuen Testament): ein Lehrstück zur Überwindung des gekränkten EGOS
ab Dezember 2008 bis Sommer 2011 Absoluter Höhepunkt meiner beruflichen Karriere:
Bestellung der 11 rückwirkenden Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing: BEGINN MEINER JURISTISCHEN KARRIERE
ein neues Drehbuch beginnt hier!
Ab Herbst 2010 Vernetzung mit anderen zum Thema Sachwalterschaftsmissbrauch: auch die Psycho-Folter wirkt zum Guten mit.
2016: Klage auf Widerruf und Unterlassung: Anwalt fragt mich: Sind Sie Juristin?
Exkurs: Corona-Krise wirkt in ganz neuer Weise zum Guten mit: Ich kann mich meiner Vergangenheit stellen und auch den Krankenhausaufenthalten! LKH Graz schickt mir alte Dokumente.
Das Netzwerk der Macht bekommt ganz neue Dimensionen.
Ich werde weltweit eingeladen und denunziert.
1. Musikausbildung: da lernt man immer wieder zum Thema zurück zu kommen, besonders bei Bach, der vollkommen ist: Herz und Mund und Tat und Leben .....
2.Integrative Gestalttherapie (Hilarion Petzold) Hier lernt man, dass das was Dich im Außen stört, ein unaufgearbeiteter #Seelenanteil ist: Das kann manchmal ein harter Weg sein: NEIN ich bin doch nicht behindert (Testierunfähigkeit) usw....oder Existenzangst: die Ausländer nehmen mir alles weg oder die und die und die hat keine Ausbildung und hat es trotzdem in höchste Ämter gebracht: welche Schattenseiten (Dahlke) repräsentiert die für mich? usw usw usw.....
Wie kann ich diesen unerlösten Anteil (z.B. im Mittelpunkt stehen strahlen berühmt sein) integrieren: z.B. durch Drehbuch-Schreiben....Theater Oper Film die verschiedenen Rollen Themen zeigen mir viel.
Ein Beispiel: Früher habe ich Eva Glawischnig wegschalten müssen, als ich sie im Parlament sah und reden hörte. Heute tut sie mir leid.Durch ihre Allergie hat sie sehr an Attraktivität verloren (sie wirkt wie eine verwelkte Blume) und ist nich mehr ministrabel, so wie unsere wunderschöne Lena Schilling oder Alma Z. Daran merke ich, dass ich doch ein bisschen was integriert habe.
Ad Asterix erobert Rom:
Vielleicht geht es mir auch wie Miraculix: Ich selbst finde mich großartig, die anderen weniger. Das führt mich wieder zu GRILLPARZER und meiner großartigen Deutsch-Lehrerin: eines nur ist Glück hienieden...(ABER DAS IST SCHON WIEDER EIN ANDERES DREHBUCH)
Die größte Auszeichnung allerdings ist mein "ruin point": "die Depperte" (ich hörte Nachbarn manchmal so über mich reden, sie wussten nicht dass ich zu Hause bin oder so: "Gehts weg Hunde von der ihra Wohnung: DA GIBT ES NICHTS ZU HOLEN" Ende Zitat) schon früh hat man offensichtlich erkannt, dass ich überleben darf. In diesem Jahr starb nämlich wieder ein Kollege. Ich merke: die Sache ist mehr als ernst.