Freitag, 10. Januar 2025

T-Mobile Zahlungsklage seit September 2008

https://de.wikipedia.org/wiki/Magenta_Telekom

Magenta Telekom (auch: Magenta oder Magenta T), in ihrer Rechtsform T-Mobile Austria GmbH[2], ist ein österreichisches Telekommunikationsunternehmen und eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom AG.

Gegründet als max.mobil. wurde das Unternehmen nach der Übernahme durch die Deutsche Telekom im Jahr 2000 schließlich am 18. April 2002 in T-Mobile Austria umbenannt. Mit der Fusion von UPC Austria wurde daraus am 6. Mai 2019 die heutige Magenta Telekom.

Die Magenta Telekom ist nach Kundenzahlen einer der größten Mobilfunkanbieter in Österreich und verkauft GSM-, EDGE- und HSDPA- sowie LTE-, 5G-Netz und WLAN-Dienste.







https://newsroom.magenta.at/2022/08/04/rodrigo-diehl-folgt-ab-oktober-2022-auf-andreas-bierwirth-als-ceo-von-magenta-telekom/

  • Rodrigo Diehl wird per Anfang Oktober neuer CEO von Magenta Telekom
  • Andreas Bierwirth verlässt das Unternehmen per Ende September auf eigenen Wunsch, um eine neue berufliche Herausforderung außerhalb des Konzerns anzunehmen
  • Diehl ist aktuell für das europäische Privatkundengeschäft der Deutschen Telekom verantwortlich und wechselt von Bonn nach Wien
  • Bierwirth stand 10 Jahre an der Spitze des Unternehmens und konnte Magenta erfolgreich auf Wachstumskurs zurückführen

An der Spitze der Geschäftsführung von Magenta Telekom kommt es mit Anfang Oktober zu einem Wechsel: Nach 10 Jahren als CEO des Unternehmens verlässt Andreas Bierwirth Magenta Telekom, um eine neue berufliche Herausforderung außerhalb des Deutsche Telekom Konzerns anzunehmen. Ihm folgt Rodrigo Diehl nach, der aktuell das Privatkundengeschäft für Gesamteuropa in der Deutschen Telekom Gruppe verantwortet. Diehl ist Argentinier mit deutschen Wurzeln und blickt auf eine mehr als 20-jährige berufliche Laufbahn in der Telekommunikations- und Technologiebranche zurück.

Dominique Leroy, Vorstand für das Segment Europa der Deutschen Telekom AG erklärt: „Ich danke Andreas Bierwirth für 10 erfolgreiche Jahre an der Spitze von Magenta Telekom und wünsche ihm viel Erfolg bei seiner neuen Aufgabe. Ich freue mich sehr, dass wir Rodrigo Diehl als neuen CEO des Unternehmens gewinnen konnten. Mit seiner langjährigen Erfahrung im Telekommunikationssektor und seinem Wissen über die Deutsche Telekom in Europa wird Rodrigo Diehl das Unternehmen weiter ausbauen. Unser Ziel ist es, Magenta Telekom in Österreich als führenden konvergenten Player für Breitband und Mobilfunk weiterzuentwickeln, um mehr Familien und Unternehmen in Österreich Hochgeschwindigkeitsinternet anzubieten.“

„Ich bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen und freue mich auf die Zusammenarbeit mit einem großartigen Management-Team und hochmotivierten Mitarbeitern. Das Wichtigste für mich ist es, unsere Kunden und Mitarbeiter in den Mittelpunkt unseres Handelns zu stellen, um gemeinsam das nächste Wachstumskapitel für Magenta zu schreiben“, betont Rodrigo Diehl, ab Oktober neuer CEO des Unternehmens.

 „Ich freue mich, dass ich nach 10 wunderschönen Jahren bei Magenta meine Aufgaben an einen großartigen Nachfolger übergeben kann. Persönliches Highlight für mich war sicher der Merger von T-Mobile und UPC. Mein Dank gilt dem großartigen Team mit dem ich zusammenarbeiten durfte. Ich wünsche Magenta unter neuer Führung alles Gute!“, sagt Andreas Bierwirth. Er hat T-Mobile Austria vor 10 Jahren in einer schwierigen Situation mit Umsatzrückgängen übernommen, durch eine Neuausrichtung gelang der Turnaround und die Rückkehr auf Wachstumskurs. Wichtigster Meilenstein bleibt die Übernahme von UPC durch T-Mobile im Jahr 2018. Der neue Anbieter „Magenta Telekom“ übernahm mit dem ersten 5G-Netz in Österreich gleich eine Pionierrolle. Heute ist Magenta Telekom führender Highspeed-Gigabit-Anbieter des Landes.

Rodrigo Diehl ist seit Mai 2021 für das europäische Privatkundengeschäft der Deutschen Telekom verantwortlich. In den fünf Jahren davor war er für das an der US-Börse NASDAQ gelistete Telekommunikationsunternehmen Millicom tätig. Dort war er zunächst als Executive Vice President für das Tagesgeschäft und den Strategiebereich verantwortlich (Chief Strategy Officer). Vor dem Wechsel nach Bonn war er für Millicom als CEO der Tochtergesellschaft in Panama tätig. Davor war er viele Jahre als Partner in dem Telekommunikations-, Medien- und Technologiebereich der Unternehmensberatung McKinsey tätig. Für die Unternehmensberatung arbeitete er 13 Jahre, unter anderem auch längere Zeit in Deutschland. Diehl schloss sein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität von Buenos Aires mit Auszeichnung ab und besitzt einen MBA der Harvard Business School.

Foto: https://flic.kr/p/2nCerYY




Kika/Leiner-Insolvenz: Was bedeutet das für Konsument:innen?

Kika/Leiner-Insolvenz: Was bedeutet das für Konsument:innen?

veröffentlicht am 25.11.2024
Die Möbelhandelskette Kika/Leiner hat am 15.11.2024 Insolvenz angemeldet. Für Kund:innen hat das weitreichende Konsequenzen, insbesondere bei Gutscheinen, Anzahlungen und Gewährleistungsansprüchen. Hier ein Überblick über die wichtigsten Informationen.
Gutscheine können nicht mehr eingelöst werden
Leider sind Kika- und Leiner-Gutscheine ab dem Zeitpunkt der Insolvenzanmeldung des Unternehmens nicht mehr einlösbar. Kund:innen haben jedoch die Möglichkeit, den Wert des Gutscheins als Forderung beim Insolvenzgericht anzumelden.
Wichtig zu wissen:
Die Anmeldung kostet 25 Euro.
Wie viel Sie zurückbekommen, hängt von der Insolvenzquote ab. Diese wird vom Gericht festgelegt und beträgt häufig[BMASGK1] nur einen geringen Prozentsatz des Gutscheinwerts
Beispiel: Bei einer Insolvenzquote von 20 % erhalten Sie für einen Gutschein im Wert von 100 Euro nur 20 Euro zurück.
Anzahlungen
Wenn Sie bereits Anzahlungen geleistet haben, ist die Lage kompliziert:
Aktuell bleiben Verträge aufrecht. Wird die Ware geliefert, ist der Restbetrag zu zahlen.
Ob Verträge erfüllt werden, darüber entscheidet der Masseverwalter.
Falls nicht: Der Vertrag wird aufgelöst, und Sie können Ihre Forderung beim Insolvenzgericht anmelden. Auch hier erhalten Sie nur die festgelegte Quote zurück.
Gewährleistungsansprüche
Haben Sie einen Produktmangel reklamiert und warten auf Austausch oder Reparatur? Leider bleibt Ihnen auch in diesem Fall nur die Möglichkeit, diese Forderung beim Insolvenzgericht anzumelden.
Wichtig zu wissen:
Vertragsunabhängige Herstellergarantien bleiben gültig. Wenden Sie sich direkt an den Hersteller, falls eine Garantie besteht.
Frist und Kontakt
Forderungsanmeldung: Bis spätestens 10.01.2025.
Formulare: Finden Sie online unter Insolvenz
Masseverwalter:
Herr Mag. Volker Leitner
Telefon: 02742/8051990
E-Mail: kundenanfragen@leiner.at
Die Situation ist für viele Verbraucher:innen ärgerlich. Prüfen Sie sorgfältig, ob sich ggf. eine Forderungsanmeldung lohnt, und lassen Sie sich bei Unklarheiten rechtlich beraten.


Kika/Leiner-Insolvenz: Was bedeutet das für Konsument:innen?

veröffentlicht am 25.11.2024

Die Möbelhandelskette Kika/Leiner hat am 15.11.2024 Insolvenz angemeldet. Für Kund:innen hat das weitreichende Konsequenzen, insbesondere bei Gutscheinen, Anzahlungen und Gewährleistungsansprüchen. Hier ein Überblick über die wichtigsten Informationen.

Gutscheine können nicht mehr eingelöst werden

Leider sind Kika- und Leiner-Gutscheine ab dem Zeitpunkt der Insolvenzanmeldung des Unternehmens nicht mehr einlösbar. Kund:innen haben jedoch die Möglichkeit, den Wert des Gutscheins als Forderung beim Insolvenzgericht anzumelden.

Wichtig zu wissen:

  • Die Anmeldung kostet 25 Euro.
  • Wie viel Sie zurückbekommen, hängt von der Insolvenzquote ab. Diese wird vom Gericht festgelegt und beträgt häufig[BMASGK1]  nur einen geringen Prozentsatz des Gutscheinwerts

Beispiel: Bei einer Insolvenzquote von 20 % erhalten Sie für einen Gutschein im Wert von 100 Euro nur 20 Euro zurück.

Anzahlungen

Wenn Sie bereits Anzahlungen geleistet haben, ist die Lage kompliziert:

  • Aktuell bleiben Verträge aufrecht. Wird die Ware geliefert, ist der Restbetrag zu zahlen.
  • Ob Verträge erfüllt werden, darüber entscheidet der  Masseverwalter.
    • Falls nicht: Der Vertrag wird aufgelöst, und Sie können Ihre Forderung beim Insolvenzgericht anmelden. Auch hier erhalten Sie nur die festgelegte Quote zurück.

Gewährleistungsansprüche

Haben Sie einen Produktmangel reklamiert und warten auf Austausch oder Reparatur? Leider bleibt Ihnen auch in diesem Fall nur die Möglichkeit, diese Forderung beim Insolvenzgericht anzumelden.

Wichtig zu wissen:

  • Vertragsunabhängige Herstellergarantien bleiben gültig. Wenden Sie sich direkt an den Hersteller, falls eine Garantie besteht.

Frist und Kontakt

  • Forderungsanmeldung: Bis spätestens 10.01.2025.
  • Formulare: Finden Sie online unter Insolvenz
  • Masseverwalter:
    • Herr Mag. Volker Leitner
    • Telefon: 02742/8051990
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Konsumentenfragen Newsletter

Rosy´s Vanilleküche und GE Money Bank Kanzlei Tramposch Eisenstadt 2009

Tatort #Restschuld: vom Küchenkredit zur Entmündigung (Mittels Psychoterror durch Inkasso-Büros in den Ruin klagen)

Aus: "Erinnerungen einer Erbsenzählerin"
Es gibt tatsächlich Fehler, die macht man nur einmal im Leben.
Der Tatort "Restschuld" hat mich an jene Fehler erinnert.
Hier unten sieht man den Gerichtlichen Zahlungsbefehl der GE Money Bank (heute Santander) für einen Küchenkredit Restzahlung bei Kika.
Allein die Gerichtsgebühren betragen bei einer Forderung von 1.478 Euro 245,50 Euro!!!
Ich habe mal versucht auszurechnen, wieviel ich dann tatsächlich für die Küche bezahlt habe, vor allem eine Abschlagszahlung über 500 Euro im Februar 2011 ist mir nicht klar. Sicher 1000 Euro mehr als die Ursprungsforderung. Es erging mir übrigens damals genau so wie im Tatort: Niemand erreichbar bei GE Money Bank - die Bank brachte den Zahlungsbefehl am BG 23 durch eine Kanzlei in Eisenstadt ein, wo natürlich auch niemand erreichbar war. Meine Zahlungen an GE Money Bank habe ich ausführlichst dokumentiert, ich war vielleicht mit ein oder 2 Raten im Rückstand, habe vor dem Zahlungsbefehl noch einmal 4 Raten nachgezahlt. Auch in der Wiener Filiale der GE Money Bank war man natürlich nicht zu sprechen.
Mein Mitgefühl gilt jenen Menschen, die vielleicht schon größere Anzahlungen geleistet haben bei Kika/Leiner vielleicht sogar per Kredit. Solche Möbelkredite ("Konsumentenkredite") können äußerst gefährlich werden und der Konsumentenschutz versagt hier komplett. Ich habe mich damals an alle möglichen Konsumentenschutzorganisationen gewendet - NULL HILFE! Das Programm gegen mich wurde durchgezogen. Fortsetzung folgt.
Ich werde das Insolvenzverfahren Kika/Leiner genau "observieren": Man stelle sich vor: eine Küche oder ein Wohnzimmer ist nur zum Teil geliefert und man hat aber schon alles bezahlt - vielleicht durch Einrichtungs-Kredit durch eine solche "Consumerbank". Wenn das Insolvenzgericht nur eine 20 Prozent Tilgungsrate für Gläubiger vereinbart, bedeutet das für kleine Konsumenten oft den finanziellen Ruin - abgesehen von den juristischen Komplikationen und Spitzfindigkeiten, obwohl die Schriftsätze dieser "Consumerbanken" meistens auch in türkischer jugoslawischer Sprache verfasst sind - arabisch glaube ich noch nicht.



Während eines Telefonats mit seinem Lebensgefährten David Gross wird der erfolgreiche Inkasso-Außendienstmitarbeiter Fabian Pavlou auf dem Heimweg von seiner Tätigkeit in der international tätigen Firma Correct Inkasso brutal überfallen und erleidet dabei eine Stichverletzung. Am Tatort finden die Kommissare Ballauf und Schenk jedoch nur eine große Blutlache – vom Opfer fehlt jede Spur.

Die Kommissare ermitteln bei Schuldnern, mit denen Pavlou in letzter Zeit zu tun hatte. Die Steuerfachangestellte Stefanie Schreiter, die die Schulden ihres Ex-Mannes aus einem erfolglosen Start-Up tilgen muss, wurde von Pavlou bedroht. In der Tiefgarage von Correct Inkasso hatte sie eine tätliche Auseinandersetzung mit ihm, was sie verdächtig macht. Pavlou hatte ihr eine Lohnpfändung angekündigt. Dennoch bezahlte sie in einem Kaufhaus mit einer größeren Summe Bargeld. Die erklärt den Kommissaren, dass sie ihren Sohn, der bei seinem Vater lebt, für den Abschlussball seiner Tanzschule einkleiden wollte. Das Geld dazu war aber nicht geraubt, sondern sie hatte sich dafür prostituiert.

Neben Stefanie Schreiter gehört auch Jost Lehnen zu Pavlous „Kunden“. Ihm hatte er das Konto pfänden lassen, sodass er trotz aller Bemühungen Geld aufzutreiben, die Kreditraten der Hypothek für sein Haus nicht mehr bedienen konnte. Jetzt droht dem Ehepaar Lehnen die Zwangsversteigerung ihres repräsentativen Hauses. In seiner Not hat er ohne Wissen seiner Ehefrau, deren geliebte Geige verkauft, um damit eine Ratenvereinbahrung für einen Zwischenkredit bei Correct Inkasso zu erwirken. Kommissar Ballauf, der Jost Lehnen befragen will, kann dies zwar gerade noch verhindern, aber nicht, dass Lehen nun von seiner Frau aus Enttäuschung verlassen wird.

Der hoch verschuldete Masseur Timo Eckhoff, ein weiterer Verdächtiger, konnte bisher von Ballauf und Schenk nicht befragt werden, da er verschwunden ist. Seine Schulden entstammen einem Kredit für die Ausstattung seiner ersten Wohnung. Dass er sich in einem billigen Hotel in Brühl (bei Köln) versteckt hält, wird offensichtlich, als er dort einen Pizzaboten bezahlt und dazu Pavlous Kreditkarte einsetzt. Während Eckhoff damit schon als Täter gilt, identifiziert David Gross Eckhoffs Schwager, Marcin Wójcik als den Mann, der Pavlou vor einiger Zeit gefolgt war. Wójcik gesteht bei einer Befragung, dass er zusammen mit Eckhoff Pavlou überfallen hatte. Pavlou wurde dabei verletzt und Eckhoff fuhr mit dem stark blutenden Pavlou in dessen Auto davon.

Über seine Kreditkartenzahlung wird Eckhoff durch die Polizei lokalisiert. Er gesteht den Kommissaren, dass Pavlou trotz seiner Versuche, ihn zu verarzten, gestorben sei. Gross, der Eckhoff kurz vor der Polizei erreicht hatte, bekommt dies mit und erkennt, dass sein Partner viele Menschen in Elend und Verzweiflung getrieben hatte.

Eine Kontopfändung ist eine Zwangsvollstreckungs-Maßnahme. So kann ein Gläubiger versuchen, das ihm zustehende Geld einzufordern. Dafür hat er beim Amtsgericht einen „Pfändungs- und Überweisungsbeschluss“ erwirkt. Mit diesem kann er Kontoguthaben pfänden lassen.



Tatort Restschuld Teil 1

 #RESTSCHULD: Vom (Küchen-)Kredit über das Inkasso-Büro zur Entmündigung und Enteignung am Bezirksgericht: Zivilrecht auf Österreichisch:

Reaktionen auf den Tatort Restschuld auf X:
Herr Peter aus der Schweiz schreibt:
«LEBEN willst du jetzt. ZAHLEN kannst du später.»
Sehr guter #Tatort!
Jede/r kann froh sein, nicht in dieser brutalen Inkasso-Maschinerie gefangen zu sein!
Konsumkredite und Abzahlungsverträge sollten viel strengeren Auflagen, Gesetzen und Kontrollen unterstellt werden! Ende Zitat
Danke für #Tatort #Restschuld: durch brutale #Inkassobüros werden auch in #Österreich immer mehr Menschen in den Ruin & in die #Entmündigung getrieben, was zu unglaublichen #Gewaltspiralen gg #Sachwalter Hausherren Anwaltskanzleien Hausverwalter führt & zu #Staatsverweigerung
Ein User fragt, ob Banken ihre Kredite an Inkassobüros einfach so verkaufen können: (Deutschland)
Antwort auf X:
Gläubiger können Ihre Forderungen an eine Inkassofirma abtreten, diese übernimmt die Schuld zu einem tieferen Preis und setzt den Schuldnern das Messer an den Hals, bis die ganze Schuld inkl. horrende Gebühren und Zinsen zurückbezahlt ist (lukratives Geschäftsmodell). Insolvenzverfahren sind denen egal. Ein furchtbares Drecksgeschäft. Drohungen und Nötigung sind an der Tagesordnung. Ich kann immer nur warnen: Jungs und Leute, begebt Euch nie auf eine Schuldenspirale! Mit Handyabos, Abzahlungsverträgen für Multimedia, Möbel, unbez. Steuern etc. fängt es an…! Ende Zitat


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Die Gebühren der #Inkassobüros steigen auch in Österreich oft auf das 3fache aufwärts der Ursprungsschuld. Die Inkassobüros sind teilweise kriminell, gedeckt von einem Graubereich im österr. #Konsumentenschutzrecht. Es ist genau so wie im Tatort, auch die Telefonwarteschleifen. In Wahrheit handelt es sich hier um organisierte Kriminalität gedeckt von der Politik und Justiz sowie diversen Lobbyisten, die die Enteignungen vorantreiben können und teilweise 100 Wohnungen bzw. ebenso viele teils leerstehende Häuser besitzen und viel Vermögen, das sie so gewonnen haben, indem sie anderen die Lebensgrundlage gestohlen haben.

Vom Küchen-Kredit über das Inkasso-Büro zur Entmündigung und Enteignung am Bezirksgericht: Zivilrecht auf Österreichisch: ein Erfahrungsbericht
Dieser Tatort aus Köln (Restschuld) und die Reaktionen in Deutschland und Schweiz inspirieren mich, meine alten Akten noch einmal aufzuarbeiten und das kam so:
Ich kaufte im Jahr 2007 eine Küche bei Kika Wien Laxenburger Straße. Die Küche (im Vanilledesign von mir selbst zusammen gestellt) kostete ca. 5000 Euro mit Geräten.
Ich zahlte ca. 1500 Euro an (als Erbsenzählerin und sap-ausgebildete Buchhalterin habe ich natürlich alle Rechnungen bis in die 90-er Jahre zurück aufbewahrt) und für den Rest - das wollte Kika damals sogar so - wurde Ratenzahlung vereinbart.
Dazu ging ich einmal zu Kika und unterschrieb mit dem Kreditvertrag bei GE Money Bank (heute Santander) fast meine eigene Hinrichtung. Dazu später. (Unterlagen vorhanden)
Ich kam dann durch die Entlassung im Brz (durch Scientologen) und Denunzierungen auf pilz.at in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten und hatte nur mehr Geringfügigkeit-Jobs.
Dazu kam noch eine erfundene T-Mobile-Rechnung (Handy) über Euro 660,--, die durch Weitergabe an ein Inkasso-Büro in LINZ (auch Rechtsanwaltskanzlei) und in weiterer Folge an BG Wien-Liesing bereits auf das Doppelte stieg beim Gerichtlichen Zahlungsbefehl, auf den ich Rekurs machte.
Bei der ersten Rekursverhandlung am Bezirksgericht Liesing schien schon alles im Sinne der Liesinger Partie mit der Richterin in Abteilung C abgesprochen zu sein: Die Richterin ließ mich nicht zu Wort kommen und sprach ein Machtwort:
ENTMÜNDIGUNG - wer seine Rechnungen nicht bezahlt verdient nichts anderes. Die ganze Sache wird an die Abteilung P übergeben.
So kam ich von der "Inkasso-Maschinerie" in die Entmündigungsmaschinerie der Liesinger Partie und Wiener Justiz! Diese Vorgangsweise könnte man auch "Stasi auf Österreichisch" nennen. Es war alles so gut abgesprochen - von der Denunzierung im politischen Tagebuch bei Peter Pilz bis zur gefälschten Telefonrechnung und dann auch noch das Drängen von Kika, ich könnte doch Ratenzahlung machen (ich hätte das Geld damals zur Verfügung gehabt - ich war ein TROTTEL)
Der absolute Höhepunkt war aber der Anruf des Sektionschefs aus dem Finanzministerium, der die 11 Jahre rückwirkende Entmündigung meiner Person bestellte (was die Richterin handschriftlich dokumentierte)
Ich sehe schon, das wird ein eigener blog. Aber viel interessanter ist natürlich, wie ich aus diesen Entmündigungs-Enteignungs-Inkasso- SCN-Maschinerien (in den Ruin klagen) wieder heraus kam und wer mir dabei half. Das erfahren Sie in den nächsten Folgen.
PS: Von der GE Money Bank weiß ich dass sie heute Santander heißt und auch eine Filiale in der Meidlinger Hauptstraße hat -- gegenüber war kürzlich ein EINBRUCH. Zu früh gefreut! Auch T-Mobile hat den Namen geändert und heißt heute MAGENTA - ich hoffe nicht meinetwegen.
Die anderen Inkasso-Kriminellen (Kriminelle Inkassanten) werde ich noch ein bisschen recherchieren. Vielleicht kann man hier durch Gesetzesänderungen Verbrechen und Gewalteskalationen bei Exekutionen und Delogierungen verhindern!!!! Ein bisschen habe ich dieser Inkasso-Entmündigungs- und Enteignungsmafia in die Suppe gespukt.
Ist möglicherweise ein Bild von 3 Personen, Personen, die stehen, Fernseher, Bildschirm, Plakat und Text

Donnerstag, 2. Januar 2025

A S

S.g.Herr Mag.Schütz, 


vielen Dank für Ihre Wünsche und Anregungen. 


Dieses Jahr 2024 war so grausam, dass ich immer wieder alles offline stelle. 


Die Gefahr, dass man fertig gemacht wird durch gesundheitliche Probleme, finanzielle Probleme ist einfach zu groß. 


Da war zunächst mal das Ableben der Ex-Kanzlerin (Klasnic-Kommission) im Juni kurz vor den EU-Wahlen, von den Femiziden am Tag des Prozesses gegen Sebastian Kurz gar nicht zu reden. 


Ich muss mich übrigens selbst korrigieren: nicht Anna Polz war die angebliche Geliebte von Christian P. sondern eine gewisse Karin Wurm (Besitzerin einer Boutique in Krems) 


Caroline List (Vorstand Ursulinen Graz) hat Pilz und zack zack (gmbh) geklagt, so ist das Thema von zackzack verschwunden. 


Wie brutal Peter Pilz mit Menschen umgeht, um seine eigenen Ziele zu erreichen, erklärt sich am Fall Karin Wurm. 


Natürlich erkennt jeder Geheimdienst-Anfänger, dass Karin Wurm als Romeo-Agentin auf den Sektionschef angesetzt war und dann (obwohl sie vorher in Konkurs war) wieder ihre Boutique in Krems eröffnen konnte. 


Ich schreibe meine Bilanzen nur noch für mich selbst, weil die Gefahr einfach zu groß ist. 


Eingeschüchtert wurde ich vor allem auch durch einen anderen Todesfall nach Ostern (russische Ostern) im April 2024: ein ehemaliger Kollege aus dem Brz (Jahrzehnte Buchhalter im BMF) starb (Jg. 1963) 


Einschüchterung Nr. 2 Sommer 2024: die kaputte Waschmaschine, Terrorwarnung in Wien  


Die Buhag (Bundeshaushalt) ist fest in Händen von türkischen Clans- wie ich auch an dem Fall einer kaputten Waschmaschine in meinem Wohnhaus durch bittere Erfahrungen erkennen musste. 

Diese Drohungen nehme ich sehr ernst. Das ist aber meine persönliche Angelegenheit, ich möchte nicht enden wie Frau Bader. Sorry. Ich komme ganz gut mit den Türken zurecht, ich habe ein gutes Karma mit ihnen und lerne jetzt Türkisch und Arabisch.


buhag.at - siehe auch SCN Herbalife hv-sap  


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Ich selbst war im 1. Halbjahr vor allem mit der Konsolidierung meiner Finanzen beschäftigt: ich signalisierte, dass ich KPÖ bei den EU-Wahlen wähle (Wohnen statt Kanonen) und so war die finanzielle Abrechnung wieder erfolgreich, ich erhielt einiges von der Genossenschaft zurück bei der Jahresabrechnung. 


So konnte ich im Oktober 2024 noch eine Reise ans Meer unternehmen und konnte für mich selbst aufarbeiten, wie die ehemaligen Stasi-Netzwerke auch international gegen mich arbeiten (beachte: die Stasi-Sackerl, die ich laut Pilz-Denunzierung in meinem Keller horte, was natürlich Schwachsinn ist) 


Der Herbst war geprägt von den Wahlen und bestätigt mir, dass Österreichs Auflösung geplant ist (zu deppert sich selbst zu regieren: Naziland) 


Ich finde es sehr löblich, dass sie sich so einsetzen - auch auf EU-Ebene, aber das ist nicht mein Fach. 


Angeregt von ihrem Artikel über Peter Kostelka war ich im September bei der VA in der Singerstraße. Ich fragte dort nach Broschüren über die internationale Ombudsstelle. Natürlich wissen die Furien am Eingang nichts darüber. Es gibt nichts dazu, Infos nur im Internet. 


Kostelka ist ja noch einer der weniger Bösen bei diesen Machenschaften. Wie aber die EU mit den internen Problemen Österreichs umgeht, erkennen Sie klar an dem Fall Renaturierung Gewessler gegen ÖVP: Es ist ihnen egal. 


Die Entmachtung der VA wird vermutlich noch schlimmer, vor allem auch weil Werner Amon zu den großen Verlierern der Steiermark-Wahl zählte. 


Dass die Mündel der FPÖ vollkommen egal sind, erkennt man nicht nur an der Gattin von Kickl sondern auch am Rechtsanwalt und nunmehrigen NR-Präsidenten Rosenkranz, der absolut nichts als VA zu diesem Thema machte. 


Wie sagte Caroline List im Presse-Interview vom 1.9.2024: ALLE haben meinen EHEMANN fallen gelassen. 

Die Skandale treffen eben alle Parteien und jeder schaut nur auf sein Gehalt. Solche Idioten, wie wir sie derzeit in der Politik haben, haben eben NULL CHANCE in der Privatwirtschaft - obwohl die alten Stasi-Netzwerke sich auflösen. 


Aber wie heißt es im Volksmund: Es kommt nix Besseres nach. 


Rund um die Wahlen im Herbst waren dann keine auffälligen Todesfälle. 

Alexandra Bader klagte rund um Weihnachten über ihre Obdachlosigkeit und die Wahlen im Burgenland werden einiges noch schlimmer machen. 


Die SPÖ ist in Auflösung: Rudi Fussi hat aber öffentlich gemacht, wie die Stasi-Partie in der SPÖ mit Krankenakten umgeht. Dafür bin ich ihm dankbar. Siehe psychiatrisches Gutachten von Frau Bader, das Agent MÜHLBÖCK an das Parlament schickte. Datenschutz gibt es natürlich nicht und so sind psychiatrische Gutachten und andere Krankenakte (mit denen intern gehandelt wird) immer wieder Basis für Entmündigungen und Enteignungen. Jeder muss eben für sich selbst sorgen - die Fakeministerin Zadic ist Geschichte und der vermutlich neue Minister Peschorn wird seinen persönlichen Rachefeldzug gegen Benko und Co fortführen (die Mündel und Enteignungen an den Bezirksgerichten sind ihm vollkommen egal) Der Mittelstand wird sich irgendwie auflösen, ebenso wie der Sozialstaat und die Bezirksgerichte. Jeder muss schauen, wo er/ sie bleibt. Jeder gegen jeden - am besten man geht in Deckung (was wir ja schon bei den Geheimdiensten gelernt haben) 

Nationen und Religionen (Nahost-Konflikt) sind in Auflösung - auch hier ist Ö vermutlich wieder Pilotprojekt (Nato-Beate) 

Vorher übernehmen aber noch die Moslems Österreich - siehe Syrer-Demos am Marienfeiertag in Österreich: Polizei und Finanz ist bereits unterwandert (Verwandte meiner tk. Nachbarn ist leitende Angestellte in buhag - siehe Waschmaschine und Genossenschaften...) 



https://kurier.at/politik/inland/rudi-fussi-spoe-andreas-babler-unterstuetzungserklaerungen-parteivorsitz/402980873

Autriche est un cloaque hieß es schon 1986. 


Viele Jahre später ist es nicht anders. 


Ich wünsche Ihnen auch alles Gute und werde meine Bilanz für 2024 noch über arbeiten. 


Mit lieben Grüßen 


Mag. Rosemarie B. Hoedl 


1230 Wien 


https://en.wikipedia.org/wiki/Richard_Tomlinson


https://kurier.at/politik/inland/rudi-fussi-spoe-andreas-babler-unterstuetzungserklaerungen-parteivorsitz/402980873


https://www.tabularasamagazin.de/wie-oesterreich-das-international-ombudsman-institute-uebernahm


https://www.tabularasamagazin.de/regierung-wie-im-alten-rom/?fbclid=IwZXh0bgNhZW0CMTAAAR3XIe5AxTz8nKl9A2Earo8yWw9CMVxhZ6RkSEhyv7u87qjcbqNxvlpYbUs_aem_kxkqdZuTmio-6pXKPPDsQg


https://www.tabularasamagazin.de/regierung-wie-im-alten-rom/?fbclid=IwZXh0bgNhZW0CMTAAAR3XIe5AxTz8nKl9A2Earo8yWw9CMVxhZ6RkSEhyv7u87qjcbqNxvlpYbUs_aem_kxkqdZuTmio-6pXKPPDsQg


PS: Interessant im Zusammenhang mit Prozess Kurz (und Pilzens krankhafter Hass auf die ÖVP) ist auch noch das Ableben von Wolfgang Teichtmeister 20.3.2024, Notar in Wien 10 (sic: siehe dazu auch Grundbuch, Erbschaften, BG 10 Fall Bader etc...) 


Prozess Kurz (23.2.2024 - an diesem Tag 5 Femizide) hängt natürlich mit Causa Florian Teichtmeister, Pizzagate, Pilnacek und vielen anderem zusammen. 

Der "Ruin Point" von Pilz ist seine Egomanie, seine Darstellungs-Sucht, Selbstverliebtheit. 

Am 22.3. (bonesmen) folgte dann das "Outing" auf ZackZack von Karin Wurm (eine dumme Kuh und Möchte-Gern-Agentin) 


Am 15.8. traf ich W. Sobotka in der Taufkirche Haydns in Rohrau bei einer Veranstaltung. Sagen Sie bitte nicht, dass die Welt kein Dorf ist und ich eine unwürdige Statistin der Zeitgeschichte.  


https://www.diepresse.com/18808529/pilnacek-witwe-mein-mann-wurde-von-allen-fallengelassen


https://www.bhag.gv.at/ueber_uns/management/bereichsleiterin-und-leiter/


Halise Uyanik

Bereich Nachprüfung


Hier besteht ein Zusammenhang/Verwandtschaft mit meinen Nachbarn und einer kaputten Waschmaschine, Mio-Betrug rund um Wohnbau - Enteignung. Die Türken sind sehr geschäftstüchtig und immer via SCN und Co mittendrin. 


Bei meiner Kroatienreise im Oktober wurde ich übrigens auf Schritt und Tritt von Scientis verfolgt - auch im Zug. Das war wirklich eine Herausforderung (clear croatia - siehe auch Ana Arbanas brz)