Samstag, 27. März 2021

Doppelte Gerichtsbarkeit - Logengerichtsbarkeit in Österreich: Beispiel Entmündigungsverfahren Brz Prz

Stammdatenfälschung Gerichtsdatenfälschung Phantomprozesse interne Gerichtsverfahren - interne Logenprozesse im #Bundesrechenzentrum: Logengerichtsbarkeit Doppelte Gerichtsbarkeit in Österreich 

Nach meinem Wutblog über interne Phantompflegschaftsverfahren im Brz wurde ich (extern - also von anderen) auf mehrere Lösungsmöglichkeiten hingewiesen: 

1. Nachdem ich schon zu viel öffentlich machte, könnte man Pflegschaftsverfahren eins und zwei komplett löschen. Danach erfindet man gemäß #Logengerichtsbarkeit zunächst intern im Brz ein völlig neues Verfahren. 

2. Logengerichtsbarkeit: Untere Richterränge sind - wenn überhaupt - nur in niedrigen Logenrängen: Sie müssen Urteile/ Beschlüsse exekutieren, die obere geheime Logengerichte beschließen, z.B. bei Ballotageverfahren. 

3. Dazu findet man im historischen Buch von Guido Grandt Logenmord Jörg H. interessante Hinweise: Wenn ein Mord z.B. auf Befehl der Loge stattfindet, darf kein Staatsanwalt ein Verfahren einleiten, auch wenn es hunderte Beweise gibt und Strafanzeigen. 

4. So dürfte es wohl auch im Bereich Sachwalterschaft/ Entmündigung auf Befehl der Loge sein: #amtsmissbrauch darf hier von Gerichten nicht geahndet werden, kein Staatsanwalt darf Ermittlungen einleiten. 

5. Nun zu meinem Fall: Untere Logenränge haben vermutlich die Weisung an das Bezirksgericht Wien-Liesing erteilt, das Pflegschaftsverfahren gegen Mag. Hoedl zu beenden (z.B. damit nicht zu viel Wirbel gemacht wird um den Mord an Schweinhammer und die Mia-Betrügereien rund um die sap-Projekte im Brz(die auch mit Wirecard und Commerzialbank zusammenhängen)

6. Nun kann es durchaus sein, dass mir mit diesen Mitteilungen betreff eines neuen Pflegschaftsverfahrens mit neuer Geschäftszahl aus dem BRZ geholfen werden soll: Vielleicht haben dort manche ZeugInnen auch Befürchtungen, dass sie bald unter der Erde sind, weil sie zu viel wissen. 

7.Nochmals zur Logengerichtsbarkeit: Intern wird also ein Logen-Pflegschaftsverfahren im Bundesrechenzentrum Wien gegen Mag. Hoedl Rosemarie weiter geführt, obwohl die Richterin HUBER das Pflegschaftsverfahren auf Wunsch des Sachwalters beendet hat. Jederzeit kann also wieder ein neues Verfahren mit neuer Geschäftszahl eröffnet werden. Das ist Geheimdienstarbeit. 

8. Doppel-Identität/ Parallel-Identität: Weiter unter werde ich einen Film mit Burgschauspielerin Caroline Peters (eine wunderbare Frau) über gestohlene Identitäten anführen: So wie es diese gibt, gibt es wohl auch Doppel-Verfahren, eine doppelte Buchhaltung wie bei der Mafia: Ein geschlossenes Verfahren beim Bezirksgericht (weil die Richterin ja nicht über alles informiert ist und nicht den hohen Logenrängen in der Großloge angehört, die die Urteile und Beschlüsse in wichtigen Strafverfahren und Entmündigungsverfahren bestimmen. 

9. Jederzeit kann man also dieses Entmündigungsverfahren mit dieser neuen Geschäftszahl wieder eröffnen. Das muss nicht unbedingt mit Fair Game zu tun haben, weil die Scientologen es in Österreich nie (bis auf wenige Persönlichkeiten) in die höheren Ränge der Großloge brachten. 

10: Doppelidentitäten, Doppelverfahren: Da wissen im Detail nur einige Geheimdienstler und Fachleute Bescheid. Vielleicht will man mir wirklich helfen, indem man mir diese Bescheide dauernd zu schickt: Pass auf: Die Entmündigung, die Folter ist noch lange nicht zu Ende. Wir haben Dich im Visier, und wenn Du einen Fehler machst, dann bist Du wieder erledigt. 

11: Die Wohnung wollte man mir ohnehin nie wegnehmen. Man kann mich hier in Wien-Liesing gut "handhaben", sprich observieren. Dass meine Wohnung weg ist, wenn ich nicht zum Prozess komme (Klage Moser) war nur eine Drohung des Sachwalters, weil er sich im Detail mit den Morden und Mio-Betrügereien rund um die Sap-Projekte (Wo sind die 90 #ams-Millionen) nicht auskannte. Er benötigte mich beim Prozess, falls es Fragen gibt. 

12: Das Pflegschaftsverfahren Hoedl Rosemarie wird also im #Bundesrechenzentrum weiter geschrieben. 

Das heißt im Klartext: Es gibt im Brz und auf den Parallel-Servern in Erdberg interne Verfahren, die jederzeit aktiviert werden können (mit Doppel-Identitäten, gestohlenen Identitäten z.B. bei Erbschaften, Grundbuchsfälschungen....) auch wenn die Gerichte, RichterInnen, StaatsanwältInnen der unteren Logenränge noch nichts davon wissen. 

13: Logengerichtsbarkeit: So ist aus meiner Sicht auch zu verstehen, warum man einen Sektionschef Pilnacek nie los bekommt. Für das Medientheater wird er suspendiert und dann wieder eingesetzt. Ebenso verhält es sich wohl mit Karl-Heinz Grasser und Peter Pilz: Pilz (der einer atheistischen linken Kommunismus-Trotzki-Loge angehört) möchte Grasser im Gefängnis sehen: Dies wird nie geschehen: Die Richterin am Straflandesgericht musste für das Volk (um den Menschen wieder Sand in die Äugleins zu streuen) eine achtjährige Gefängnisstrafe verhängen: Diese wird nie vollzogen werden. Beachte dazu, dass die beteiligten Rechtsanwälte auch den Logen weisungsgebunden sind und nicht dem Gesetz primär. 

Conclusio: 

Ich summiere: Es gibt in Österreich und nicht nur hier eine doppelte Gerichtsbarkeit: 

eine offizielle für das niedrige Volk wie mich: Bezirksgerichte Landesgerichte Ogh: Hier werden mitunter Bauernopfer dem Volk vorgeführt  

eine inoffizielle mit Datenbanken im Brz und anderen Rechenzentren: (wo sind die ams-Millionen, Richter Kräuter musste Bauernopfer verurteilen nach meinen blogs ) 

mit gefälschten Stammdaten Doppel-Identitäten, Grundbuchsfälschungen bei Erbschaften, Entmündigungen, Enteignungen 

diese inoffizielle Gerichtsbarkeit ist vermutlich nur der Großloge weisungsgebunden. 

Ich bedanke bei meinem Schutzengel und dem Erzengel Michael, dass ich die letzten Jahre so gut überstanden habe und noch lebe (struck down but not destroyed wie der Paulus sagen würde) 

Fortsetzung folgt 

Ein Post-Skriptum zu den Scientologen: Diese haben ja meine erste Entmündigung (und wohl auch die zweite) im Jänner 2009 am Bezirksgericht Wien-Liesing bestellt und auch organisiert mit diversen PolitikerInnen, MinisterInnen etc. 

Jedoch gab es - wie Ewald Stadler und andere berichteten - in der Größloge immer erbitterten Widerstand gegen das Projekt Clearaustria, vor allem von konservativen klerikalen Kreisen. Offiziell durften sie zwar in der Erzdiözese arbeiten und diese unterwandern (was Kardinal Schönborn in einem Brief an mich vor zehn Jahren heftig leugnete)- jedoch gab es auch im Finanzministerium Widerstand gegen sie. 

Heute haben wir einen Opus-dei-Mann an der Spitze des Finanzministeriums, was wohl auch kein Zufall ist. Vermutlich weiß er gar nichts von diesen Doppel- und Phantomverfahren im Bundesrechenzentrum, die z.B. meine Entmündigung verewigen sollen und auch viele Geheimakten, pathologische Gutachten (gefälscht oder nicht) speichern (Unfälle von PolitikerInnen, Morde an PolitikerInnen) 

Wichtig sind ja ärztliche Gutachten. Die Ärzte haben genießen Wertschätzung in der Bevölkerung. Man darf und kann ihnen nicht widersprechen. Deswegen sind ja die psychiatrischen Gutachten so wichtig und im Brz gespeichert. 

Noch ein Wort zu Prof. Max Friedrich: Dieser schrieb 98 ein familienpsychologisches Gutachten über mich: Mein Rechtsanwalt damals war Dr. Soyer, in dessen Kanzlei die Tochter einer hohen Politikerin arbeitet. So konnte ich recherchieren, wie die Spuren dann nach Liesing führen, zur Spö-Liesing und zum Bezirksgericht Wien-Liesing. Es ist oder war nämlich nicht klar, warum meine Entmündigung beim Gutachter Dr. Kögler  elf Jahre rückwirkend bestellt wurde. Wer hatte hier Einblick?????

Exkurs #Psychiatrie: Meine ruin points kannte man bereits und die wusste man bereits (Schwangerschaftspsychose) als man mich im Brz anstellte im Bereich Bundeshaushaltsverrechnung (ein sehr sensibler Bereich mit wichtigen Daten) 

So war es beim ersten offiziellen Entmündigungsverfahren absolut nicht notwendig, mich in die geschlossene psychiatrische Klinik einzusperren, wie in anderen prominenten Entmündigungsfällen. 

Jedoch kennt die Gegenseite auch die ruin points der Scientologen: Diese summieren sich nämlich in der panischen Befürchtung, dass psychiatrische und andere Ärzte sie mit Neuroleptika ermorden wollen, was in einem speziellen Verfolgungswahn ausartet. 

Die Ärztekammern dieser Welt lassen sich dies nicht gefallen. Mit der Corona-Krise hat die Pharma-Industrie ein neues Geschäft mit Impfungen etc. weltweit entwickelt, jedoch steigt auch der Konsum der Neuroleptika durch die vielen Psychosen, die die Corona-Krise auslöst. 

Die reiche römisch-katholische Kirche, deren System über Jahrhunderte gewachsen ist, lässt sich nicht gerne enteignen und entmündigen. Dagegen kommen die Scientologen, die erst ein paar Jahrzehnte alt sind aber auch die Kommunisten nicht an. 

Mach Geld und mach mehr Geld - soll sein das ganze Gesetz Satans: ansonsten tue was Du willst und töte wen Du willst: 

https://www.deraktionaer.de/artikel/medien-ittk-technologie/wirecard-und-sap-in-diesen-bereichen-kooperieren-die-deutschen-tech-giganten-kuenftig--20196431.html

SAP und Wirecard – die beiden Tech-Schwergewichte im DAX – pflegen eine langjährige Partnerschaft. Diese soll nun aber deutlich erweitert werden. Das liefert am Montagmorgen vor allem der Wirecard-Aktie neuen Schub.

https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/wirecard-sap-und-co-die-krise-als-chance-20199163.html

Die Coronakrise und die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie belasten die Wirtschaft schwer. Unternehmen aller Branchen und Größen sind betroffen – manche mehr, manche weniger. Die Krise bietet aber auch Chancen, etwa hinsichtlich Innovationen und Fortschritten bei der Digitalisierung. Das wollen Wirecard, SAP und weitere prominente Unternehmen jetzt mit einer neuen Plattform fördern.

https://www.manager-magazin.de/unternehmen/wirecard-soll-deals-mit-firmen-wie-sap-erfunden-haben-a-b36b3ad9-bbcb-4a1d-8bdf-447918935a68

Gemeinsam mit Futur/io hat der Zahlungsabwickler die Plattform „Innovation for Now“ gegründet, an der SAP und weitere führende Unternehmen teilnehmen. Ziel der Initiative sei es, die Angebote aller großen Tech-Unternehmen in Deutschland zu bündeln und für Händler, die von der aktuellen Krise betroffen sind, einfacher zugänglich zu machen.

Dubiose PartnerschaftenWirecard soll Deals mit Firmen wie SAP erfunden haben

Der Wirecard-Skandal bekommt wieder eine neue Facette. Das "Wall Street Journal" enthüllt, dass nicht nur die Bilanz aufgebläht war. Auch vielen Angaben über Partnerschaften fehlte die Substanz.
Der insolvente Zahlungsabwickler Wirecard hat offenbar nicht nur in der Bilanz geschäftliche Aktivität vorgetäuscht. Laut einem Bericht des "Wall Street Journal" hat das bayerische Unternehmen in den vergangenen Jahren hunderte Partnerschaften mit renommierten Firmen verkündet, die sich laut den Recherchen des Blatts in vielen Fällen als substanzlos erwiesen. Mehr als 300 solcher Ankündigungen gingen die Reporter nach.
https://de.wikipedia.org/wiki/Commerzialbank_Mattersburg
Nach Bekanntwerden der offenbar jahrelang praktizierten Bilanzfälschung geriet die Bankprüfungsfirma TPA in Kritik. Sie hatte die Geschäfte der Bank von 2006 bis 2018 geprüft, die Prüfung des Jahres 2019 war noch nicht abgeschlossen. Die Firma wies die Kritik zurück, man sei von der Commerzialbank Mattersburg mit „hoher krimineller Energie“ getäuscht worden. Die Bank habe das Vertrauen der Prüfer missbraucht und die erwähnten gefälschten Belege über Guthaben bei anderen Banken vorgelegt.[12] Puchers engste Mitarbeiterin hatte über zumindest 10 Jahre hinweg gefälschte Belege auf Briefpapier und mit Kuverts der jeweiligen Banken erstellt und so den Prüfern zukommen lassen. Eigentlich wären diese verpflichtet, die Bankbestätigungen selbst direkt von den jeweiligen Kreditinstituten einzuholen.[13] Im Auftrag des Landes Burgenland war die TPA-Gruppe gleichzeitig auch für die Prüfung des Haupteigentümers der Bank, der eingangs genannten Genossenschaft, verantwortlich. Laut der Wirtschaftswissenschaftlerin Michaela Schaffhauser-Linzatti sei es in einer solchen Konstellation „völlig normal und üblich, dass ein und derselbe Prüfer, sowohl zum Abschlussprüfer der Tochter, als auch zum Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer der Mutter bestellt wird.“[21] Robert Holzmann, Gouverneur der Oesterreichische Nationalbank, wies eine Verantwortung seines Instituts zurück, da es nicht die Aufgabe der OeNB sei, die Wirtschaftsprüfer zu prüfen. Deren Täuschung sei der entscheidende Punkt in diesem „Kriminalfall, bei dem mit höchster Energie und Finesse ein internes Pyramidenspiel geschaffen wurde.“[22] Die Masseverwalter der Commerzialbank brachten im September 2020 eine Schadenersatzklage gegen TPA ein, deren Klagesumme jedoch von einer im Bankwesengesetz festgelegten Haftungshöchstgrenze auf 20 Millionen Euro beschränkt wurde








Samstag, 6. März 2021

#Frauentag als Fake des Jahrhunderts

#Frauentag als #Fake des Jahrhunderts: 

Wie Frauen (gerade in den eigenen Parteien und Organisationen einander 

fertig machen 

entmündigen 

enteignen 

die Karriere zerstören 

durch Klage vernichten 

ermorden, um an die Position zu kommen, die sie wollen 

können und/ oder wollen, kann ich aus eigener Erfahrun belegen. 


Wie hinterhältig Frauen sein können, um andere Frauen zu vernichten, ihnen den Mann wegzunehmen, die Karriere zu zerstören, beweisen viele Lebensgeschichten, gerade von jenen Frauen, die sich politisch so wichtig machen. 

Männer haben natürlich auch ihre Hackordnung - aber beim Morden, beim Denunzieren, beim Intgrieren, beim Entmündigen, Eneignen, gegenseitigem Stalking, Denunzieren, Klagen, beim gegenseitigen #Ermorden lassen etc...gehen sie meistens nicht so hinterhältig vor, sondern offen im Kampf. 

Dazu kommt noch der #Genderwahn, wie sie ihre Ex-Partner fertig machen und die Kinder stehlen- verbrecherischer geht es nicht mehr. 

Daher kann ich aus jahrelanger leidvoller Entmündigungserfahrung nur sagen, dass dieser Frauentag, gerade was #Österreich die #Bundesministerien und den #Nationalrat betrifft einfach nur zum KOTZEN ist. 



https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/wenn-frauen-morden-106.html

https://tvthek.orf.at/profile/zeit-geschichte/13606695/zeit-geschichte-Die-Unbeugsamen-Drei-Frauen-und-ihr-Weg-zum-Wahlrecht/14084295

https://docplayer.org/176177781-Mag-a-rosemarie-b-hoedl-1230-wien.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2015/12/sachwalterschaftsverfahren-mag-hoedl-20.html

Österreich und Deutschland um die Jahrhundertwende: drei Frauen riskieren alles, um für Selbstbestimmung, fairen Lohn und das Wahlrecht zu kämpfen. Adelheid Popp (1869-1939), Ikone der österreichischen Arbeiterbewegung, Clara Zetkin (1857-1933), deutsche Revolutionärin, und Hildegard Burjan (1883-1933), Pionierin des bürgerlichen Lagers, setzen ihre Freiheit und ihre Zukunft im Kampf um eine gerechtere Welt aufs Spiel. Sie werden ausgelacht, verstoßen, verhaftet. Doch sie lassen sich von nichts und niemandem aufhalten: 1918 haben sie in Österreich und Deutschland das Wahlrecht für alle Frauen erkämpft, am 16. Februar 1919 können Frauen in Österreich erstmals wählen.


https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2015/12/sachwalterschaftsverfahren-mag-hoedl-20.html

Sachwalterschaftsverfahren Mag. Hoedl 2.0 von Dezember 2015 bis Mai 2018 (nach Klage auf Widerruf)

Einmal Mündel immer Mündel - wie Menschenrechte in Österreich rund um Polit-Entmündigung mit Füßen getreten werden 

Die Jahre 2012 bis 2015 waren geprägt von Nationalratswahlkandidatur von Mag Hoedl, Kleinkämpfe um Gerichtsgebühren, Rekursen, Postgebühren rund um das erste Entmündigungsverfahren. 

Das Entmündigungsverfahren 2.0 begann mit einem Beschluss des Bezirksgerichtes Wien-Liesing vom 29.12.2015, wonach Mag. Hoedl Rosemarie auf ihre Geschäftsfähigkeit geprüft wurde. 

Dieses Verfahren wurde notwendig, weil eine Ex-Kollegin aus dem Bundesrechenzentrum (siehe dazu Projekt Edelstein) Mag. Hoedl auf Widerruf und Unterlassung klagte betreff Morde und Mio-Betrügereien rund um die sap-Großprojekte.





Dienstag, 2. März 2021

chronology of incapacitation

 Is the chronology of incapacitation

- the story of an Austrian judicial scandal

- with all court documents, decisions, reports, witness statements, secret documents

- the story of an Austrian judicial scandal, which clearly shows how incapacitation works on behalf of politics

It's about

- a (highly corrupt) district court in a suburb of Vienna (Austria)

- it is about million projects (probably Mia projects) and fraud around the Austrian federal budget accounting and the central computer center of the Republic of Austria

- it is about showing how high-ranking politicians, ministers etc ... intervene in the judiciary to silence witnesses of crimes

- It is about how the judiciary and the local court react when the order for incapacitation comes directly from the ministry and party headquarters.

- It's about how investigations on behalf of politics are nipped in the bud so that the public prosecutor's offices are not allowed to initiate proceedings, even if it is murder, Mia fraud, etc. (because high-ranking politicians are probably involved)

- It's about how politicians in court and with psychiatric court appraisers even retroactively order incapacitation in order to cover up murders and Mia fraudsters.

- it is a matter of presenting the concrete procedure of corruption between the judiciary and politics.

- it is about showing that the separation of powers does not exist in Austria, maybe on paper, but not in reality

- It is about how public prosecutors and judges are under the dictates of politics: If politics dictate: There is no investigation here, nothing is investigated. When politics says / commands: This is incapacitated (retrospectively) incapacitated (and often expropriated)

- it is about to show how expropriations are carried out with the help of the court through mass incapacitation.

- it is about showing how corrupt doctors can be when they are paid by politicians, ministers and government officials to produce expert reports.

- It is also about showing how the individual citizen can defend himself against total annihilation through politics and the judiciary.

- it is also about #Satanism, #Pentagrammorde and Stasi methods in Austria.

Montag, 1. März 2021

die vier apokalyptischen Reiter und die Hofburg

Memories of a sappressive person

In the beginning there was the word or the witch must burn

The malversations around #Pilnacek and #Novomatic lead me back to my dreams, visions and reincarnation therapies.

It was a traumatic experience when I was released from the Brz - initially on sick leave without notice. I had to call in sick because of a severe cold.

At that time, the managing director of the Brz was the controversial Harald Neumann - until 2020 CEO of #Novomatic.

I met Neumann at an ÖVP city festival with his wife at the time, Ingeborg Huebner-Neumann. The look alone didn't bode well - it was already after the mysterious death of Schweinhammer (2004)


https://zackzack.at/karikaturen/
In dieser Karikatur wird Blümel (Finanzminister) als vierer apokalyptischer Reiter dargestellt, der Krankheit und Tod bringt. Da die meisten Menschen in Österreich die Bibel ohnehin nicht kennen rührt das kaum jemanden und niemand sieht Grund für Klage: Künstlerische Freiheit - alles nur Geschichten - Gschichterln wie man auf Wienerisch sagt 

Excursus:
Ingeborg Hübner-Neumann (heir to the famous Neumann Kursalon) died twelve years later in a mysterious riding accident in the Korneuburg district. This was exactly in that year, when I myself was incapacitated again in order to fend off a total financial destruction by means of fair game (an ex-colleague from the Brz had sued me).

The satanic in Neumann's gaze had always irritated me. I was afraid of him and tried to avoid him at the Federal Computing Center. At that time I didn't see through which Satanic game he was playing.

In any case, after the immediate discharge (I could hardly sleep all night) I had the following dream / vision:

Wien-Mitte the federal computer center the train station the justice center: everything burned down and looks like Ground Zero in New York - after September 11th.
Mr. Harald N. (also known as the Fledermaus artist's lodge) hovers over Ground Zero Vienna as the chief satanist and grandmaster of the Satan's lodge - in bat costume (see "Die Fledermaus" operetta by J. Strauss Sohn).


The satanic in Neumann's gaze had always irritated me. I was afraid of him and tried to avoid him at the Federal Computing Center. At that time I didn't see through which Satanic game he was playing.

In any case, after the immediate discharge (I could hardly sleep all night) I had the following dream / vision:

Wien-Mitte the federal computer center the train station the justice center: everything burned down and looks like Ground Zero in New York - after September 11th.
Mr. Harald N. (also known as the Fledermaus artist's lodge) hovers over Ground Zero Vienna as the chief satanist and grandmaster of the Satan's lodge - in bat costume (see "Die Fledermaus" operetta by J. Strauss Sohn).

How to Survive a FairGame (Part 2):

This dream picture should probably interpret / show me in the dream that I have no business here in the midst of the Satanists, murderers and data forgers? I myself floated as a small light blue ball of light from Wien-Mitte. A voice from the bright sky (above the Satanist or to the side of Groundzero) said: God is with you, whatever happens. You have no business to be here, Rosy.

Dream interpretation according to Sigmund Freud and others:

You can of course interpret this dream several times.
Above all, it is an immediate reduction in aggression in order to restore the mental balance to some extent and not go completely crazy (I was very popular with some ministry officials as a SAP consultant)

This dream leads me back to a dream in December 93, when the first fair game in Graz (Waagner-Biro) started against me: At that time I had a short relationship with a married man (ruin point) and the following dream (me occupied me with reincarnation therapies at the time and my boss built the Austria pavilion in Seville):
Inquisition in Spain

In any case, the scene in the dream was a car dafe: I was a Grand Inquisitor and had my friend burned to death - it was a profound dream with a vision that triggered a life crisis in me.
You can also interpret this dream several times - just like my fight with the Nazi demon in the federal data center.

The Federal Computing Center was my place of work for a few years and for many years I was afraid that I would also perish as a witness to deaths, Sap manipulations, fraud involving Elak and Sap projects (in which Harald N. was of course involved).

Many dreams have saved me from the persecutors. So I was able to react correctly and the incapacitation made people think that I could be handled.
The judiciary is only superficially judiciary in Austria. Rather, someone is only publicly sacrificed if he has previously been sacrificed in the box.

These are gruesome stories:
Another vision led me into the cellars of the grand masters, where they are exhibiting their corpses: This dream had saved me again after a lawsuit tried to drive me into homelessness and eviction.

However, I am now coming back to Sigmund FREUD and my mental health: These dreams are somehow a regulating factor for the soul: With so much injustice as I have experienced within the framework of the "fair game" torture system, you could go nuts.

The witch has to burn: (but only in a dream) processing anger and sadness in a dream

In the dreams I burned the witches, the torturers, the murderers, the Mia fraudsters.
In this way I was able to restore my mental balance. I got the pictures through my knowledge of history as well as through films like the one about Columbus with Gerard Depardieu (music by Vangelis)

Autodafé (Spanish auto de fé, Portuguese auto de fé, from Latin actus fidei, "judgment on faith") describes the solemn, mostly public proclamation of the judgments of the Spanish Inquisition or Portuguese Inquisition. The execution of the judgments, especially the burning at the stake, did not take place during the actual car dairy, but later at a different place

Psychologically interesting is that the executioners prayed for the souls of the witches and heretics while they were dying - an unsurpassable sadism we would say today.

https://de.wikipedia.org/wiki/Apokalyptische_Reiter


Die Bibel erwähnt die vier apokalyptischen Reiter im 6. Kapitel der Offenbarung des Johannes als Boten der nahenden Apokalypse, des Jüngsten Gerichts, eines der vier letzten Dinge.

In einer Vision des himmlischen Thronsaals (Offb 4–5 EU) wird Johannes ein Buch mit sieben Siegeln gezeigt, das zu öffnen weder ein Mensch noch ein Engel, sondern nur das Lamm Gottes für würdig erachtet wird. Der Ausdruck Lamm (ἀρνίον) bezeichnet in der Offenbarung Jesus Christus. In Offb 6 beginnt das Lamm mit der Öffnung der Siegel. Beim Öffnen der ersten vier Siegel erscheint jeweils auf den Ruf „Komm!“ ein Reiter und sucht die Menschheit mit seinen Geißeln heim.





Sonntag, 28. Februar 2021

Erinnerungen einer sappressive person: Traum und Wirklichkeit: Geschichten von der #Satansloge

Erinnerungen einer sappresssive Person 

Am Anfang war das Wort oder die Hexe muss brennen 

Die Malversationen rund um #Pilnacek und #Novomatic führen mich noch einmal zurück zu meinen Träumen, Visionen und Reinkarnationstherapien. 

Es war ein traumatisches Erlebnis als ich aus dem Brz entlassen wurde - zunächst fristlos im Krankenstand. Ich hatte mich wegen einer schweren Verkühlung krank melden müssen. 

Geschäftsführer des Brz war damals der umstrittene Harald Neumann - bis 2020 CEO der #Novomatic. 

Ich traf Neumann bei einem ÖVP-Stadtfest mit seiner damaligen Gattin, Ingeborg Hübner-Neumann. Der Blick alleine ließ nichts Gutes verheißen - es war bereits nach dem mysteriösen Tod des Schweinhammer (2004)


Exkurs:  
Ingeborg Hübner-Neumann (Erbin des berühmten Kursalons Neumann) starb übrigens zwölf Jahre später bei einem mysteriösen Reitunfall im Bezirk Korneuburg. Dies war genau in jenem Jahr, wo ich selbst wieder entmündigt war, um eine Total-finanzielle Vernichtung mittels Fair Game (eine Ex-Kollegin aus dem Brz hatte mich geklagt) abzuwehren. 

Das Satanische in Neumanns Blick hatte mich schon immer irritiert. Ich hatte mich vor ihm gefürchtet und versuchte im Bundesrechenzentrum ihm aus dem Wege zu gehen. Welch Satanisches Spiel er spielt, durchschaute ich damals noch nicht. 

Jedenfalls hatte ich nach der fristlosen Entlassung (ich konnte die ganze Nacht kaum schlafen) folgenden Traum/ Vision: 

Wien-Mitte das Bundesrechenzentrum der Bahnhof das Justizzentrum: alles ist niedergebrannt und sieht aus wie Ground Zero in New York - nach dem elften September. 
Über Ground Zero Wien schwebt als Obersatanist und Großmeister der Satansloge Herr Harald N. (auch Künstlerloge Fledermaus genannt) - im Fledermauskostüm (siehe dazu "Die Fledermaus" Operette von J. Strauss Sohn.


Wie man ein FairGame überlebt (Teil 2): 

Dieses Traum-Bild sollte mir vermutlich im Traum deuten/ zeigen, dass ich hier in Mitten der Satanisten Mörder und Datenfälscher also nichts mehr zu suchen hätte? Ich selbst schwebte als kleine hellblaue Lichtkugel von Wien-Mitte. Eine Stimme aus dem hellen Himmel (über den Satanisten bzw. seitlich von Groundzero) sagte: Gott ist mit Dir, was immer geschieht. Hier hast Du nichts mehr zu suchen, Rosy.

Traumdeutung nach Sigmund Freud und anderen: 

Diesen Traum kann man natürlich mehrfach deuten.
Vor allem ist er sofortiger Aggressionsabbau, um das seelische Gleichgewicht einigermaßen wiederherzustellen und nicht komplett durchzudrehen (Ich war als Sap-Beraterin sehr beliebt bei einigen MinisterialbeamtInnen)

Dieser Traum führt mich in der Erinnerung zurück zu einem Traum im Dezember 93, als das erste Fair Game in Graz (Waagner-Biro) gegen mich startete: Ich hatte damals eine kurze Beziehung mit einem verheirateten Mann (ruin point) und folgenden Traum (ich beschäftigte mich mit Reinkarnationstherapien zu dieser Zeit und mein Chef baute den Österreich-Pavillon in Sevilla):
Inquisition in Spanien

Jedenfalls war die Szene im Traum ein Autodafe: Ich war GroßInquisitor und ließ meinen Freund verbrennen - es war ein tiefschürfender Traum mit Vision, der eine Lebenskrise bei mir auslöste.
Diesen Traum kann man man ebenfalls mehrfach deuten - ebenso wie mein Kampf mit dem Nazi-Dämon im Bundesrechenzentrum.

Das Bundesrechenzentrum war einige Jahre mein Arbeitsplatz und über viele Jahre hatte ich Angst, dass ich als Zeugin von Todesfällen, Sap-Manipulationen, Betrug um Elak und Sap-Projekte (in die Harald N. natürlich involviert war) ebenfalls ums Leben kommen werde.

Viele Träume haben mich vor den Verfolgern gerettet. So konnte ich richtig reagieren und durch die Entmündigung dachte man, man könnte mich handhaben.
Die Justiz ist ja nur vordergründig in Österreich Justiz. Vielmehr wird einer erst dann öffentlich geopfert, wenn er zuvor in der Loge geopfert wird.

Das sind grausliche Geschichten:
Eine weitere Vision führte mich in die Keller der Großmeister, wo sie ihre Leichen ausstellen: Dieser Traum hatte mich wieder gerettet, nachdem man durch eine Klage mich in die Obdachlosigkeit und Delogierung treiben wollte.

Jedoch komme ich jetzt wieder zurück zu Sigmund FREUD und meiner seelischen Gesundheit: Diese Träume sind irgendwie ein Regulativ für die Seele: Bei so viel Ungerechtigkeit wie mir wiederfahren ist im Rahmen des Foltersystems "Fair Game" könnte man schon mal durchdrehen.

Die Hexe muss brennen: (aber nur im Traum) Verarbeitung von Wut und Trauer im Traum

In den Träumen habe ich die Hexen, die Folterknechte, die MörderInnen, die Mia-BetrügerInnen verbrannt.
So konnte ich wieder seelisches Gleichgewicht herstellen. Die Bilder hatte ich durch meine Geschichtskenntnisse sowie auch durch Filme wie jenen über Columbus mit Gerard Depardieu (Musik Vangelis)




https://www.youtube.com/watch?v=RTKT-LbOYqk


https://de.wikipedia.org/wiki/Autodaf%C3%A9

Autodafé (spanisch auto de fé portugiesisch auto de fé , von lateinisch actus fidei, „Urteil über den Glauben“) bezeichnet die feierliche, meist öffentliche Verkündung der Urteile der Prozesse der Spanischen Inquisition oder der Portugiesischen Inquisition. Die Vollstreckung der Urteile, insbesondere das Verbrennen auf dem Scheiterhaufen, fand nicht im Verlauf der eigentlichen Autodafés statt, sondern später an einem anderen Ort





Freitag, 12. Februar 2021

Wie wird in Ö eine Entmündigung eingeleitet: Verfahren Bezirksgericht Wien 23 Gerichtlicher Zbefehl

Kläger: 

T- Mobile 

vertreten durch 

Sattlegger Dorninger Steiner 



Beklagte 

Rosemarie H. 

Wien-Liesing 

28. November 2008: 

Bezirksgericht Wien-Liesing 


Nach dem fristgerechten Einspruch der Beklagten kam es zur ersten Prozessverhandlung am 28. November 2008 am Bezirksgericht. Es war neben der Beklagten auch der Rechtsanwalt von T-Mobile im Verhandlungssaal anwesend. (Erzürnt fuhr er die Beklagte vor dem Bezirksgericht mit seinem Nobelauto fast nieder) 

Die Richterin hat der Beklagten folgendes unvermittelt mitgeteilt: 

"Sie haben den Überblick über ihre Finanzen verloren, sie benötigen einen Sachwalter, sie gehören entmündigt." Es folgte die Einladung zur ersten Entmündigungsverhandlung eine Woche später - geau 2 Tage nach der Angelobung der Regierung F. eins  

So wurde das Pflegschaftsverfahren gegen die unschuldig beklagte Hoedl eingeleitet. 

Das Verfahren wurde nie ordnungsgemäß von der Richterin beendet. Es sind zu diesem Verfahren keine weiteren Unterlagen im Pflegschaftsakt vorhanden. 

T-Mobile verzichtete auf die erfundenen Schulden (durch die Inkassobüros noch verbrecherisch erhöhten Fake-Schulden) , nachdem die Entmündigung der Hoedl im Mai 2009 fixiert war. Das Verfahren 

6 C 1004/ 08g 

diente nur dazu, die Beklagte als Zeugin in Straftaten rund um das BM für Finanzen und Mia-Betrügereien rund um sap-Projekte im Bundesrechenzentrum Wien auszuschalten und 

FÜR IMMER zu entmündigen. 

Dazu wurde vom BM für Finanzen die elf Jahre (für gewisse Zeitpunkte wirkende) Geschäftsunfähigkeit der Hoedl beim Gutachter sowie bei der Pflegeschaftsrichterin "bestellt". 

In einem Schreiben an das Bezirksgericht Wien-Liesing hält der Sachwalter folgendes fest: 

4.8.2009 

Stellungnahme des Sachwalters Dr. W. an Bezirksgericht Wien-Liesing: 

Der Sachwalter konnte im hg. #Verfahren bei T-Mobile erreichen, dass diese (die Klägerin) auf die gesamte Forderung verzichten (ohne Begründung) - einschließlich der Kostenersatzforderung. 

Weiters hat das Inkassobüro (welches) dem Sachwalter erklärt, die Forderung von Mobilkom (gefälscht von der Nachbarin) in Höhe von Euro  197 zu verzichten. (erfundene Schulden von mobilkom, um die Begründung für die Notwendigkeit einer Sachwalterschaft für Mag. Hoedl zusätzlich zu begründen (2 Nachbarinnen waren im Rechnungswesen von mobilkom tätig). 

Der Sachwalter hat mit der GE Money Bank (Küchenkredit) eine ratenweise Abstattung der Judikatschuld vereinbart. Es sind bereits 400 Euro an die Bank bezahlt worden (Gerichtsgebühren werden aber grundsätzlich schon an das Gericht bezahlt oder? 

Ende Zitat Stellungnahme Sachwalter von Hoedl an Bezirksgericht Wien-Liesing 

4.8.2009 

6 C 1004/ 08g 

Bedingter Zahlungsbefehl 18. September 2008 

Bezirksgericht Wien-Liesing 

aufgrund der vom Gericht nicht überprüften Behauptungen der klagenden Partei ergeht folgender 

Bedingter Zahlungsbefehl an die beklagte Partei 

aufgrund der Klage vom 16.9.2008 wird der beklagten Partei aufgetragen, der klagenden Partei die Forderung von 

Euro 863, 02

zuzüglich einer Nebenforderung von insgesamt 

Euro 215, 25

samt 12,000 % Zinsen (jährlich) aus 863,02 EURO seit 5. Dez. 2007 

samt 12,000 % Zinsen (jährlich) aus 215, 25 EURO seit 27.8.2008 

und die mit 228,07 EURO bestimmten Kosten 

innerhalb von vierzehn Tagen nach Zustellung dieses Zahlungsbefehls bei sonstiger EXEKUTION (wörtlich zu nehmen?) zu zahlen oder wenn die geltend gemachten Ansprüche bestritten werden, gegen den Zahlungsbefehl binnen vier Wochen Einspruch zu erheben. 

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Kostenaufgliederung: (erfundene Schulden, um Begründung für elf J. rückwirkende Entmündigung zu erfinden) 

Normalkosten TP 2: (Tarifpost 2) 

Verdienstsumme: 117,56 Euro 

Umsatzsteuer: 23,51 Euro 

Pauschalgebühr: 87, 00 Euro 

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Summe: 228,07 Euro

Dieser Auftrag ist aufgrund der folgenden, vom Gericht nicht überprüften Behauptungen der klagenden Partei eingegangen. 

Klagsvorbringen: 

Die klagende Partei begehrt, der beklagten Partei die im Zahlungsbefehl angeführten Zahlungen aufzuerlegen und bringt hiezu vor: 

Beschreibung und Höhe des Anspruchs: 

Mobilfunkdienstleistung: 20.8.2007 bis 20. November 2007 (sic) 

Euro 863,02 (frei erfundener Betrag) 

Kosten der Außergerichtlichen Forderungseintreibung 

Euro 215, 25

Der eingeklagte Betrag wurde trotz Fälligkeit nicht bezahlt. 

Zinsbegehren: 

Zinsen in der Höhe des im Klagebegehren angegebenen Zinssatzes wurden vereinbart. 

Gefälschte Beweise: (Fake-) Zeugen, die die Beklagte nie kennenlernte. 

Zeuge Seisenbacher im Zahlungsbefehl FREI ERFUNDEN. 

gefälschte Urkunden (gefälschte) Rechnung - Nötigung Inkassobüros 

Klagsforderung 863,02 Euro 

Nebenforderug 215,25 Euro 

Zinsen: 83,63 Euro 

Kosten (Zahlugsbefehl): 228,07 Euro 

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SUMME: 1.389,97 Euro 

Bis zur Zahlung entstehen für jeden weiteren Tag zusätzlich 

0,3545 Euro Zinsen. 

Kläger: 

T- Mobile Wien 

vertreten durch 

Sattlegger Dorninger Steiner Linz


Beklagte 

Rosemarie Hoedl-Baumann 

Wien-Liesing 

Erste Einspruchsverhandlung leitet Entmündigung ein - auf Wunsch des BM für Finanzen und eines Gruppenleiters des Bundesrechenzentrums Wien (ehemaliger Vorgesetzter der Beklagten) 

28. November 2008: 

Bezirksgericht Wien-Liesing 

Nach dem Einspruch der Beklagten kam es zur ersten Prozessverhandlung am 28. November 2008 am Bezirksgericht. 

Die Richterin hat der Beklagten folgendes unvermittelt mitgeteilt: 

Sie haben den Überblick über ihre Finanzen verloren, sie benötigen einen Sachwalter, sie gehören entmündigt. 

So wurde das Pflegschaftsverfahren gegen die unschuldig beklagte Hoedl eingeleitet. 

Das Verfahren Gerichtlicher Zahlungsbefehl T-Mobile gegen Hoedl wurde nie ordnungsgemäß von der Richterin beendet. (z.B. mit Beschluss, Vergleich) 

T-Mobile verzichtete auf die erfundenen Schulden. Das Verfahren diente nur dazu, die Beklagte als Zeugin in Straftaten rund um das BM für Finanzen und Mia-Betrügereien rund um sap-Projekte im Bundesrechenzentrum Wien auszuaschalten. 

Besonders auffallend ist, dass Mag.a Hoedl auch die Gerichtsgebühren nicht zahlen musste, es gibt keine Rechnungsaufstellung dieses Verfahren betreffend. Es sind überhaupt keine Kosten angefallen. Es gibt nur einen Satz: Der Sachwalter konnte erreichen, dass T-Mobile auf die Forderung verzichtet hat. 

= schwerer Formalfehler (und wäre in einem Rechtsstaat Grund genug für mehrere Verfahren an den OGH - Nichtigkeitsbeschwerde im Zivilverfahren) 

Instanzenzug in Zivilsachen

Ist in erster Instanz das Bezirksgericht zuständig, so geht eine Berufung an das übergeordnete Landesgericht. Dort entscheidet ein Berufungssenat in zweiter Instanz.

Entscheidet das Landesgericht in erster Instanz (entweder durch eine*n Einzelrichter*in oder einen Senat), so wird mit einer Berufung das Oberlandesgericht in zweiter Instanz befasst.

In Fällen, in denen Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung zu lösen sind, ist noch ein Rechtszug an den Obersten Gerichtshof möglich. Der Instanzenzug im Zivilverfahren ist daher dreistufig.

Die folgende Grafik veranschaulicht den Instanzenzug in Zivilsachen (durch Anklicken werden die Grafiken vergrößert):

















Dienstag, 9. Februar 2021

Von der gefälschten Telefonrechnung zur Entmündigung: #Amtshaftungsklagen sind in der #BanRep #Östérreich nicht möglich

Wie wird in Österreich eine Entmündigung eingeleitet? 

Fallbeispiel Hoedl 

Wichtig ist zunächst Schulden zu erfinden: In diesem Fallbeispiel vom Bezirks- und Pflegschaftsgericht Wien-Liesing geht es um einen Gerichtlichen Zahlungsbefehl 

von T-Mobile (heute #Magenta) von September 2008. 

Man geht davon aus, dass die Beklagte Rekurs/ Einspruch erhebt gegen die erfundene Telefonrechnung. 

Bei der Rekursverhandlung am 28. November 2008 am Bezirksgericcht Wien-Liesing verhält sich die Richterin (Bauer-Moitzi) wie folgt: (im Auftrag von Sektionschefs aus dem BM für Finanzen,AbteilungsleiterInnen des Bundesrechenzentrums Assistenz durch Bundesbuchhaltungsagentur) 

"Sie haben die Übersicht über Ihre Finanzen verloren - sie benötigen einen Sachwalter" (heute Gerichtlicher Erwachsenenvertreter) 

Der Zweck: Morde im Umfeld der Bundesministerien in Wien sollen mit allen Mitteln vertuscht werden, Millionen- wahrscheinlich Milliardenbetrügereien rund um die österreichische Bundeshaushaltsverrechnung und Sap-Projekte sollen mit allen Mitteln vertuscht werden.

Danach ist alles nur mehr Formsache. Es wird zur Entmündigungsverhandlung geladen - noch in den Weihnachtsferien schreibt die Pflegschaftsrichterin einen Beschluss zur einstweiligen Entmündigung: 

Vier Monate später - im Frühling 2009 - ruft zur Sicherheit noch ein Sektionschef aus dem BM für Finanzen am Bezirksgericht Wien-Liesing an, um die elf Jahre rückwirkende Entmündigung (Geschäftsunfähigkeit) der Hoedl beim gerichtlich beeideten psychiatrischen Gutachter zu "bestellen". Sicher ist sicher. 

Im Mai 2009 ist alles unter Dach und Fach - obwohl der Vertreter des Sachwalters (ein bekannter Wiener Rechtsanwalt) noch vor der Verhandlung meint: "Sie benötigen aber keinen Sachwalter" - er wusste, dass ich im Bundesrechenzentrum tätig war

wurde die endgültige Entmündigung in allen Lebensbereichen mit Mai 2009 beschlossen (Bezirksgericht Wien-Liesing Rätin Romana Wieser, heute LG für Strafsachen Wien) 

Im Sommer 2009 (4.August 2009) schreibt der Sachwalter einen Zwischen_Bericht an das Bezirksgericht Wien-Liesing: 

Der Sachwalter konnte im hg. Verfahren bei T-Mobile erreichen, dass diese auf die gesamte Forderung, einschließlich der Kostenersatzforderung, verzichtete. 

WICHTIG: Es wurden keine Gerichtsgebühren verrechnet. 

WICHTIG: Es gab keinen Beschluss, keinen Vergleich, keinen Gerichtsakt, der das Verfahren, das die Entmündigung eingeleitet hat (6 C 1004/ 08g) formell beendet hat. Dies gilt als klarer Beweis, dass dieses Verfahren als Fake-Verfahren eingeleitet wurde, um die Entmündigung der Hoedl zu bewirken, und damit jegliche Zeugenschaft (nach einer Strafanzeige der Hoedl und mehreren Vorladungen bei LVT Wien ab 2006) zu vermeiden. 

Zusätzlich fälschte bei #mobilkom eine Nachbarin noch Rechnungen. 

Verfahren GE Money Bank (Februar 2009 Kika-Küchenkredit) 

Dieses Verfahren wurde ebenso nicht formell beendet, jedoch gab es zumindest im März 2011 auf Wunsch des Sachwalters eine Bestätigung, dass es von Seiten der GE Money Bank (im Folgenden Santander Bank genannt) keine Forderungen gegen das Mündel Hoedl gibt. 

auf ewig schuldig: 

Das Mündel, die Kurandin hat keinerlei Recht Einsicht zu nehmen in die Machenschaften der Inkassobüros, der Gerichte,der Kreditbanken der Gläubiger wie T-Mobile - wie sie zu ihren erfundenen Forderungen kommen. Es gibt kein Recht auf Einsicht in Aufstellungen (Schulden, Ratenzahlungen) - schon gar nicht für Mündel. Sie haben keinerlei Recht auf Einsicht in ihre Girokonten. Der Sachwalter kann willkürlich jegliche Zahlungen vom Mündelkonto tätigen und Immobilien, Liegenschaften auch gegen den Willen des Mündels/ Kuranden verkaufen und sich 20 Prozent davon für sich selbst abziehen - der Rest wird als "Abschlagszahlung" verbrecherisch verbucht. 

Die Banken verweigern jeglichen Überziehungsrahmen (es war der Beginn der internationalen Wirtschafts-Krise 2008) 

Mag. Hoedl hatte zum Glück keinen Bank-Kredit  zum Zeitpunkt der Entmündigung - das wäre vermutlich ihr Todesurteil gewesen. 

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Wie wird in Österreich eine Entmündigung beendet? 

Mag. Hoedl ließ sich das natürlich nicht gefallen und hat bereits 2010 begonnen, ihre Geschichte zu erzählen (blogs, FB-Gruppe) Da wollte der Sachwalter plötzlich die SW beenden. Sie wurde mit Verhandlung und neuerlichem psychiatrischen Gutachten per Beschluss Juni 2011 beendet. 

Im Dezember 2015 klagte eine ehemalige Kollegin aus dem BRZ Frau Mag. Hoedl. 

Die neuerliche Sachwalterschaft war aber jetzt nur Formsache. Nach Vorlage der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und viel Überzeugungsarbeit konnte Mag. Hoedl den Sachwalter überzeugen, dass sie mit ihrem (ohnehin geringen) Einkommen gut umgehen konnte. 

Das Verfahren (Klage auf Unterlassung) das zur neuerlichen Entmündigung der Hoedl führte wurde im Jahre 2017 - im Gegensatz zu den Verfahren Gerichtliche Zahlungsbefehle T-MOBILE September 2008 und GE Money Bank Februar 2009 - ORDNUNGSGEMÄSS am Bezirksgericht Wien-Liesing mit einem Vergleich (Richterin Wiesböck) beendet. 

Das Pflegschaftsverfahren wurde OHNE psychiatrisches Gutachten im Februar 2018 beendet. Die Pflegschaftsrichterin (Rätin Huber) forderte Mag. Hoedl zu einer Stellungnahme auf: Frage; Ob es ihr Recht sei, dass die Sachwalterschaft beendet wird. 

Mit Beschluss von 8.Februar 2018 wurde die SW beendet. Die Pflegschaftsrechnung wurde im Mai genehmigt und von Mag. Hoedl selbständig bezahlt. 

Mit dem 2. Sachwalter war Mag. Hoedl in besserem Einvernehmen als mit dem ersten Sachwalter. Es gab eine bessere Gesprächsbasis. Zudem war dieser Kompagnon jenes Justizministers von 2000 bis 2005 - jenes Zeitraums wo die Morde und Vergiftungen statt fanden. 

Amtshaftungsklage: Diese gibt es in einer Republik wie Österreich natürlich nicht: 

Der Vollständigkeit halber wären aber z.B. in einer juristischen Diplomarbeit/ Masterarbeit/ Dissertation (Zivilrecht) 

folgende Verfahren zu untersuchen: 

Bezirksgericht Wien-Liesing 

6 C 1004/ 08g T-Mobile (heute Magenta) 

6 C  177/ 09 s Ge Money Bank (heute Santander Kreditbank) 

LG für Strafsachen Wien (Medienrechtsverfahren Verein Friends Economy) 

LG für Zivilrechtssachen Wien: 


Weiterer Erfahrungsbericht (FB) 

1. Damalige Hausbank in 75 - 80 Prozent der Laufzeit, um 1000 Euro teurer als berechnet. 

2. Auch damalige Hausbank, auch in etwa 75 - 80 Prozent zurück gezahlt. Habe die Raten bis zum Gehtnichtmehr erhöht. Dennoch musste ich eine Rate mehr zahlen, ich glaube, die haben sich mindestens das Doppelte genommen und stellten die Einzüge erst nach Intervention ein.