Mittwoch, 23. November 2022

Alfred Adler und die Individualpsychologie: Größenwahn und der Kampf gegen die Minderwertigkeit

Alfred Adler und die Individualpsychologie oder Alfred Adler ich und der Schicklgruber aus OÖ: neben Freud und Jung ist für mich Alfred Adler (1870 bis 1937) einer der größten und wahrhaftigsten Psychoanalytiker, Durchschauer und Durchleuchter der menschlichen Seele. Wie kein anderer hat er beschrieben, wie die Minderwertigkeitskomplexe z.B. durch Demütigungen, traumatische Erlebnisse in der Kindheit Menschen zu Ersatzleistungen, Kompensationstätigkeiten führen können.

Ich fange wie immer bei mir selbst an: Durch die Entmündigung und kopierte psychiatrische Fake-Gutachten, die mich als Zeugin von Straftaten unglaubwürdig machen sollten, habe ich schwere Demütigungen erfahren. Da habe ich mich erinnert daran: SO BIN ICH JA GAR NICHT - ich war Vorzugsschülerin, habe als erste in der steirischen Nachkriegsgeschichte die Externistenmatura mit gutem Erfolg geschafft (fast mit Auszeichnung) - habe akademische Abschlüsse, pädagogische Ausbildungen und jetzt will man mir einreden, dass ich

1. mein Kind wie Abraham opfern will (Prof. Max Friedrich im O-Ton)
2. der größte Dodel auf dieser Welt bin, die nicht einmal bis 7 zählen kann und daher auch nicht rechtswirksam ein Testament erstellen kann (man wusste nicht, ob ich nicht doch Unterlagen des ermordeten Beamten S. im BMF mit mir herum schleppe oder in der Schweiz deponiert habe) So verwickelte man mich in unzählige Verfahren - basierend auf dem Obsorgeverfahren dieses wiederum basierend auf AKH-Geheimdaten.



So beschloss ich - begünstigt durch die modernen Kommunikationstechnologien - meine Geschichte zu erzählen. Nicht das Evangelium soll bis an alle Enden der Erde verkündet werden (das wäre meine Pflicht in meinem ursprünglich erlernten Beruf als Religionspädagogin gewesen), sondern meine Geschichte im World Wide Web in allen Sprachen: Jedermann und Jede Frau soll auf diesem Erdball wissen, welch UNRECHT mir der begabten und einst sehr schönen und schlanken Rosy widerfahren ist: Ich scheue mich nicht, einzugestehen, dass aus den größten Demütigungen (Minderwertigkeitsgefühlen) die größten Allmachtsphantasien entstehen.

Das hängt vermutlich auch mit Kindheitserlebnissen zusammen: Mir wurde als Mädchen schon gesagt: Rosy Du bist die Schönste, die Beste....etc....aus dieser kindlichen Ambivalenz (man ist ja ohnmächtig in der Realität) entstehen dann diese Allmachtsphantasien, die Alfred Adler, der persönlich auch ein trauriges Schicksal hatte, so exakt beschreibt.


Andere Beispiele: die unglückliche Liebe zu einem Politiker kann z.B. zu den besten politischen Analysen, Dramen, Essays, blogs führen: das literarische Werk "Faymann-Islands" als historisches Dokument, Gusenbauer-Pilz-chats als Hörspiel des Jahres sollen hier nur als pars pro toto angeführt werden. Entmündigungen Enteignungen treiben die Gefolterten oft zu Höchstleistungen - nicht nur im literarischen Bereich an. Siehe auch Kunst in den concentration camps dieser Welt.


Politsatire mit den Faymanns. Was bisher geschah: Werner und Martina Faymann erholen sich mit Freunden auf den Faymann Islands, einem neuen  Bundesstaat der USA. Es gibt dort eine NSA-Villa und einen Galgen, beides von Fränk gespendet. Gerald Klug trainiert mit dem Jagdkommando für Syrien, zuerst für einen Angriff (Folge 1), dann für den Friedensnobelpreis wg. Nichtangriff (Folge 2).




Berühmte Beispiele aus der Weltgeschichte.
- der berühmteste ist wohl Adi Schicklgruber: Sein schwärzester Tag war, als er in Wien an der Kunstakademie ABGELEHNT wurde (rejection und die Folgen - beschreibt auch Derek Prince sehr gut)
- dann hätten wir noch den kleinen Napoleon, der sich zum Weltenherrscher aufschwingen wollte
- ein aktuelles Beispiel: Vladimir Putin: gedemütigt von den Westmächten, seine Sowjet-Union haben sie ihm zerstört mit Unterwanderung durch cia, nsa und Scientology-Leuten in den Machtzentren Russlands. Das geht nicht: Er benutzt als Kompensation das mächtige russische Militär - ein Desaster für die Welt - so wie einst der Schicklgruber richtet er großen Schaden an. Die anderen sind aber auch keine Heiligen. Siehe 2. Weltkrieg. Sie tun so, als ob sie nur REAGIEREN würden, sind aber oft im Geheimen die Drahtzieher (siehe z.B. Projekt clear Russia, clear Bosnia...etc)



Mit seiner frühen Studie über die Minderwertigkeit von Organen (1907) zeigte Adler den Zusammenhang zwischen Organminderwertigkeit und Lebensschicksal auf und legte damit die Grundlage für das Verständnis von körperlicher und psychischer Kompensation, Überkompensation und für die spätere Psychosomatik. Das beim menschlichen Säugling aufgrund seiner Hilflosigkeit vorhandene Minderwertigkeitsgefühl sah Adler als positiven Antrieb für Wachstum und Entwicklung und führte die Erziehbarkeit des Menschen darauf zurück. Erst negative Faktoren in seiner Entwicklung verändern das positive Minderwertigkeitsgefühl zu einem entwicklungshemmenden Minderwertigkeitskomplex. Das überhöhte Geltungsstreben oder der Wille zur Macht stellt nach Adler bereits eine seelische Überkompensation eines verstärkt erlebten Minderwertigkeitsgefühls dar und gilt für ihn als seelische Krankheitserscheinung. Ende Zitat


Weitere #Minderwertigkeitsgefühle können entstehen aus sexueller Frustration, die man dann z.B. an Frauen als Chefs abreagiert (habe ich  persönlich erlebt): Ersatzhandlungen können z.B. sein: Fressen fressen fressen (als Liebesersatz) 
andere Ersatzhandlungen: Man reagiert sich als Frau  (oder auch  Mann)  an Untergegebenen Frauen ab (die  aber eine höhere Ausbildung genossen haben als frau selbst) , zeigt seine Macht über andere Frauen, indem  man sie über das Bezirksgericht entmündigen und demütigen lässt (wenn man sie schon nicht umbringen  kann) 








Sonntag, 20. November 2022

Wie Lehrer:Innen Menschen beeinflussen - Erinnerung an Studienzeiten in Graz

Wie Lehrer Menschen beeinflussen: in memoriam styria media group 

oder wie  die Entlassung von Rainer Nowak mich inspiriert: (Röm 8, 28) 


PECUNIANONOLET 
Die Styria Media Group AG zählt zu den größten Medienunternehmen Österreichs. Das Unternehmen ist auch international tätig. Vor allem in Slowenien und Kroatien besitzt der Konzern mehrere Medien und digitale Marktplätze. 98,33 % der Anteile sind im Besitz der Katholischer Medien Verein Privatstiftung

Rememberings of a sap sap sap pressive person: 

auf vielerlei Weise hat man seit ca. 1993 versucht, mich zu vernichten, mich zu zerstören: 

Vergiftungen, Fair Game, Pflegschaftsverfahren, Versuche von Enteignungen.....

In den Ruin klagen: gerichtliche Zahlungsbefehle auf Basis gefälschter Telefonrechnungen, Klagen auf Widerruf und Unterlassung: alles mit dem Ziel: Klapse oder Knast....

ganz einfach. Jedoch habe ich sehr gute Ausbildungen genossen. 


Versuchskaninchen für Fair  Game ab Dezember 1993: (in mem Franz Fuchs) 

Bereits in den 90-er Jahren wurde ich zum Pilotprojekt für den jetzt in ungemeiner Brutalität weitweit durchgezogenen Öko-Kommunismus (mit antichristlichem Beigeschmack):  

Es war genau im Dezember 1993, als mich die 1. Panik-Attacke  ereilte, was im Vergleich  zum Briefbombenterror und dem Verlust von Fingern und einem Teil der Hand  (H. Zilk) natürlich nur Terror Light war, aber  ein wirkliches Pilotprojekt: wie finde ich die  ruin points von zu Enteignenden? (Anmerkung: die katholische Kirche ist ein Großgrundbesitzer und daher Target Number one für Fair Games aller Art) 

Das nächste kam  ja  bereits mit der Affäre Groer: Jö,  das war ein großer Fisch: Ich selbst habe  mich  erfangen/erholt und bin wahrhaft  geflüchtet aus der  Steiermark. 

Aber jetzt  zurück zu meinen Lehrern: einer davon war Peter Trummer:  ein begnadeter  Sprachwissenschafter,  Lehrer für Alt-Griechisch, Neutestamentler. 


Trummers behutsame und allgemein verständliche Auslegung der Heilungswunder Jesu basiert auf fachlicher Kompetenz und persönlicher Erfahrung. Seine Auslegung zeigt, dass die biblischen Heilungsgeschichten nicht einfach über Vergangenes berichten, sondern auch heute in gleicher Weise für Menschen in Lebenskrisen existentielle Chancen eröffnen.

Nie vergessen werde  ich  seine Sprüche wie: 

Es ist schon einer gekreuzigt worden (wir  müssen uns nicht  mehr kreuzigen lassen): das war einer der Leitsprüche für mich im  1. Entmündigungsverfahren (Pflegschaftsverfahren 2009 bis 2011 BG Liesing), als  man mich  wahrhaft nach allen Regeln der Hubbard-Kunst (Fair-Game-Order 1967)  u.a. wegen meiner Zeugenschaft Mord im BMF hinrichten wollte - in den Wahnsinn und/ oder Suizid treiben wollte. 

Solche Sätze von LehrerInnen bleiben im UNBEWUSSTEN haften wie Sätze von Eltern z.B. Rosy, niemals  etwas  stehlen, sondern immer BITTE sagen, ich habe nichts zu essen zum Beispiel oder die 10 Gebote, die uns  unser Pfarrer in der Volksschule eingehämmert hat (er war Sturzkampfflieger im 2. Weltkrieg und hat einen inneren Schwur geleistet: wenn ich diesen Krieg  überlebe,  dann werde ich  Priester) 

Natürlich bleiben auch die Erzählungen von Prof. Gastgeber haften, der als Soldat/ Funker  in Stalingrad 1942 überlebte und eine Marienerscheinung unter einer großen Schneedecke  hatte. Obwohl ich es mit  der Marienverehrung nicht so praktiziere und auch damit  nichts anfangen kann (ich bin ja  in späterer  Zeit  dann zur Ketzerin mutiert) 



Das führt mich dann zu Derek  Prince,  der ebenfalls  im 2. Weltkrieg  unglaubliche Glaubenserlebnisse und Wunder erlebt hatte: Er  war als  britischer Soldat Sanitäter in Afrika und betete für die  Soldaten Psalm 91!!! 

Derek Prince hat im Gegensatz zu Uni-Theologen praktische Anleitungen für  Gläubige in schwersten Krisenzeiten erarbeitet (vom Fluch  zum Segen) 

Den Geist  des  Todes/der Angst  bezwingen,  das hat mir  natürlich auch  sehr  geholfen in der Corona-Zeit, als  uns der  Staat Krankheiten einreden wollte, die  wir  nicht hatten und medizinische Zwangsbehandlungen, die  wir  nicht wollten: 


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RÖMER 8, 28 Copy-Strategien aus dem Neuen Testmant (Lebenshilfe aus dem Glauben und der Theologie) Kampf gegen Satanismus und Fair Game 

WAS MICH TRÄGT - was ein Leitfaden ist: overcome satan through the blood of the lamb and word of my testimony 

Ich möchte mich nicht  mit fremden  Federn schmücken, aber  auch  ein  bisschen darauf  hinweisen, wie die Theologie,  die  rein kognitiv betrieben wird,  den  Glauben komplett zerstören kann: z.B. historische Erkenntnisse Jesus  wurde ja  gar nicht gekreuzigt, er war der uneheliche Sohn eines römischen Soldaten. 

Es gibt aber auch  #Glaubenswahrheiten: z.B. das habe ich persönlich erlebt: nach  Reinkarnationstherapien, Ausflüge in den Buddhismus, Hinduismus  habe ich  wieder zum christlichen Glauben als  Lebenshilfe zurück gefunden, gerade in  sehr  schweren Zeiten 

Fair Game 1.0: Herbst  1993 bis Juni  1995 

Fair Game 2.0: Februar/ März  2007  ff  

Ein Flüchtling erzählte mir  einmal  in einer  Freikirche,  dass er auf  seiner abenteuerlichen Flucht von Afrika  nach Europa immer Römer 8, 28 proklamierte.  



Dieses rema-Wort wurde auch  mir immer  mehr  zum Leitfaden: alles wirkt zum Guten mit: 

Nun aber  zurück zur Uni-Theologie,  die  ja  auch eine  große Leidenschaft als  Basis braucht im Gegensatz zur reinen Religionswissenschaft, die  OHNE EMOTIONEN einfach die alten Schriften studiert. 

Bei und durch  Peter Trummer habe ich  gelernt,  dass man persönliche Schicksale schon mit  der Fachtheologie  verknüpfen kann, aber nicht  über Menschen urteilen soll. 


In dem  Maße in  dem  Ihr richtet, werdet  Ihr  gerichtet werden: 

Sein Fall ist  ja  bekannt: Er hat in jungen Jahren eine Dänin geheiratet und wollte  20 Jahre nach  der Trennung ein kirchenrechtliches Annullierungsverfahren anstrengen. Die 1. Ehefrau ist gestorben an jenem Tag,  als die  Ablehnung des  Metropolitangerichts Wien zugestellt  wurde. So grausam kann das Kirchenrecht  sein - es hat absolut nichts mit  der befreienden Botschaft des Evangeliums zu tun. 

In langer innerer Arbeit  habe ich versucht,  Menschen nicht  zu beurteilen,  es  ist  immer wichtig  jenseits jeglicher Gerichtsbarkeit  Menschen mit den Augen Jesu  zu sehen - wir  kämpfen ja  nicht  gegen Fleisch  und Blut, so  habe  ich auch  gelernt, Satanisten zu vergeben. (Eph  6) 

Auch die rückwirkende Entmündigung hat sehr  viel  mit dem  grausamen Kirchenrecht  zu tun: da werden in  sehr  demütigenden Verfahren Menschen rückwirkend  entmündigt: oft Jahrzehnte zurück: 

Die Person war zu dem Zeitpunkt, als sie heiratete z.B.  nicht geschäftsfähig. 

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die blutende Frau. Wunderheilungen im Neuen Testament. Herder, Freiburg im Breisgau 1991, ISBN 3-451-22326-0.
  • Heiliges Land – beiderseits des Jordan. Tyrolia, Innsbruck 1998.
  • Daß meine Augen sich öffnen. Kleine biblische Erkenntnislehre am Beispiel der Blindenheilungen Jesu. 2. durchges. Aufl., Kohlhammer, Stuttgart 1999, ISBN 3-17-016207-1.
  • ... dass alle eins sind! Neue Zugänge zu Eucharistie und Abendmahl. Patmos, Düsseldorf 2001, ISBN 3-491-70338-7.
  • Kann die Bergpredigt Berge versetzen?, Verlag Styria, Graz 2002
  • "Das ist mein Leib". Neue Perspektiven zu Eucharistie und Abendmahl. Patmos, Düsseldorf 2005, ISBN 3-491-70383-2.
  • Steh auf, nimm dein Bett und geh nach Hause. Wie Jesus heilte und heilt. Herder, Freiburg im Breisgau 2012, ISBN 978-3-451-34546-3.
  • "Ich bin das Licht der Welt". Meditationen zu biblischen Ich-bin-Worten. Herder, Freiburg im Breisgau 2018, ISBN 978-3-451-38638-1.
  • Den Herzschlag Jesu erspüren. Seinen Glauben leben. Herder, Freiburg im Breisgau 2021, ISBN 978-3-451-39020-3.




Jesus aber richtete sich auf und sprach zu ihr: Frau, wo sind sie? Hat niemand dich verurteilt? Sie aber sprach: Niemand, Herr. Jesus aber sprach zu ihr: Auch ich verurteile dich nicht.




Samstag, 19. November 2022

Rainer Nowak und seine christliche Erziehung: 1983 ff steirische Eiche

Mit Rainer Nowak  auf  den Weg zum Öko-Kommunismus ODER 

Die Kirche, die  Loge und der Fall Groer - eine österreichische Chronologie 

23. November 1994 bis 23. November 2022 

Rainer Nowak, der Chefredakteur der Presse hat mich gemeinsam mit Sebastian Kurz sehr inspiriert (Pratersauna) 

Da muss ich zurück gehen in meine Studienzeit nach Graz und zum Styria Verlag. Schon 1983 als junge Studentin dachte ich  mir Folgendes: 

Warum  wird ein (von mir verehrter) Orgelprofessor, Professor der Kirchenmusik, hochbegabter Cembalist Oberster Eigentümervertreter der Styria Medien, also der konservativen Druckmedien in Österreich (Presse, Kleine Zeitung etc...) 

Nie vergessen werde ich als er in Graz die Sequenz aus dem 5. Brandenburgischen Konzert spielte, ein Meister seines Fachs. Möge er in Frieden ruhen (18.7.2019) 

Von 1983 (CIC) springe ich ins Jahr 1995:  

Es war im März 1995 - ich  war gerade einem Mordversuch (mit mehrtägigem Koma im AKH Wien)  entgangen  und versuchte  in Wien eine  neue Existenz aufzubauen, da "erschütterte" mittels PROFIL der Skandal rund um Kardinal Groer die Republik  Österreich. 

1995 war PROFIL sicher noch nicht im Eigentum des Raiffeisenkonzerns - wie es heute ist. Damals war es ein Links-linkes Blatt, wohl im Eigentum (oder unter dem Einfluss von Bnai  brith, JWC, ADL und Company) 

Der Cousin des späteren Kardinals Herr Czernin (gest. 2006) hatte den Fall des Josef Hartmann ins Rollen gebracht: Interessant,  dass manchen erst Jahrzehnte später einfällt, dass sie missbraucht worden sind. Da nehme ich mich mit der Folter in der Klosterschule nicht aus. 

Exkurs: Die ÖVP und die  jüdische Community: 

Die ÖVP war in der  1. Republik judenfeindlich. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass der Großneffe meiner Taufpatin Sebastian Kurz als Außenminister seine erste Reise nach Israel unternahm und auch  die Israelitische Kultusgemeinde sehr fördert. Auch in den Nationalrat haben es  gebürtige Hebräer gebracht. 

Nun zurück zur Styria Media Group zum Jahr 1995 und meinen persönlichen Erfahrungen: 

Die Styria Media  Group wurde im  19. Jahrhundert gegründet, um das Volk  christlich zu erziehen, zuerst nur das steirische Volk, das vielleicht damals noch analphabetisch war (außer Peter Rosegger) 

Nach dem  Zerfall der Monarchie und schon vorher wurden natürlich viele anti-klerikale Medien gegründet, um die Menschen zu bewegen aus der Kirche auszutreten, die Macht der Kirche zu brechen. 

In geheimen Zirkeln wurde die anti-klerikale Macht verteilt. 

So spiegeln die Medien natürlich auch die politische Landschaft wieder: Das Volk muss beeinflusst werden -  auch mittels Brainwashing. 

Bereits in der 1. Republik und in der NS-Zeit kam das Radio dazu, nach dem 2. Weltkrieg das Fernsehen und ab den 1990-er Jahren das Digitale Zeitalter. 

Ab den 2000er Jahren kann jeder sein eigenes Medium machen - jeder kann mit jedem kommunizieren, Social Media bereiten ihren Siegeszug in der Welt der Kommunikation  vor. 

Das bringt die Printmedien, die Verlage in eine große Krise - auch finanziell. Früher hatte jeder ein Kurier, ein Krone- oder ein Kleine-Zeitung-Abo (so wie auch mein Onkel Hansi) 

Die Zeitungsausträger - das war ein Geschäft auch in Graz z.B. für Einwanderer aus Ägypten. Ich  weiß das deswegen so genau, weil ich auf die Kinder solcher Einwanderer gegen wenig Geld aufpasste und mir ein bisschen was dazu verdiente. 

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So wurde auch ab ca.  2000 Styria  Media  Group  komplett neu organisiert und nach  den Jugoslawienkriegen expandierte man nach Slowenien und Co. 

Nach 1995 wurde auch die  Kirche reorganisiert - 2010 mit der Klasnic-Kommission war ein weiterer Schritt, den Untergang der Kirche, z.B. durch Schadenersatzprozesse aufzuhalten. 

In der Corona-Krise wunderten sich  viele (auch KatholikInnen) dass die  Bischöfe, manche Society-Pfarrer zu Pharma-Industrie-Referenten mutierten. 

Die Zwangsimpfung war plötzlich das  Wichtigste für die  Bischöfe - und nicht die Verkündigung des christlichen Glaubens. Vermutlich stehen sie  alle unter größtem finanziellem Druck. Der Raiffeisenkonzern ist  wichtiger als die Gesundheit der dummen Schafe, die  man ohnehin finanziell gesehen nicht braucht. Der synodale  Weg ist ein Rohrkrepierer der  Sonderklasse, weil natürlich durch Corona und die Impfung die kirchlichen VertreterInnen in Österreich jegliche Glaubwürdigkeit verloren haben. 

Wie verzweifelt der Rest der Schäflein ist, erkennt man an den Reaktionen in der  Website priester 22. 

Es geht  ja  schließlich immer nur um die  Marie. 

Theologie will auch keiner  mehr studieren, das Priesterseminar leidet an großem Mangel - vor  allem an neuen Alumnen fehlt  es. 

Der Weg zum Öko-Kommunismus scheint vorbereitet zu sein: einige wenige Klöster, die  z.B. Landwirtschaft betreiben, kann man der Kirche noch lassen. Schließlich ist ja der grüne Vizekanzler aus einem sehr konservativen und katholischem Ort: St. Johann in der Haide. 

Zurück in die 1. Republik: 

Da hat Dollfuss (ÖVP) die Macht an sich gerissen und jetzt will Peter Pilz (VSSTÖ)  die Macht an sich reißen. Auch er ist Großgrundbesitzer und weiß natürlich um die Macht der Medien auch in der Steiermark. Deswegen hat er ein Schundblattl gegründet: zack zack 

So gesehen kann man auch die Intrige rund um Rainer Nowak  besser verstehen:  

Die Presse, die  Styria Media Group soll vielleicht enteignet werden. Rainer Nowak ist das erste Bauernopfer: auf der anderen Seite haben wir  KONTRAST.at - die  linke  Reichshälfte schläft ja nicht. 

Peter Pilz ist von der SPÖ Wien gefördert worden - damit er sein Schundblattl (früher nannte man solche Zeitungen "Revolverblattl") weiter betreiben kann.  

Die linke und die  rechte Reichshälfte: so kann man Chronologien aufziehen - am besten seit 1911 bis 2011 (Geburtsjahr von Bruno - dem Braunen - Kreisky) 

Links und rechts - links und rechts - links und rechts 


Freitag, 18. November 2022

Erinnerungen einer sappressive person ab Ostern 2006

Du sollst kein Beileit wünschen - Vorladung beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien

Erinnerungen einer sappressive person ab Ostern 2006
Da das LVT Wien am Schottenring nun nach den Terroranschlägen in aller Munde ist und sein Chef zurück getreten wurde, erinnere ich mich nochmals an meine Vorladungen bei LVT Wien von 2006 bis 2008 (dazwischen gab es die Denunzierung auf pilz.at, die meine berufliche Karriere zerstören sollte).
Es war im Jahre 2006 und nach meiner fristlosen Entlassung aus dem Bundesrechenzentrum (wo ich im Bereich Bundeshaushaltsverrechnung tätig war) erstattete ich Strafanzeige (mit Sachverhaltsdarstellung) an die Staatsanwaltschaft Wien. In Kopie sandte ich das Schreiben an den Bundesnachrichtendienst in Pullach bei München. Mit dieser Kopie brachte ich wohl den Stein ins Rollen.
Es ging um mysteriöse Todesfälle, Vergiftungen etc in den Bundesministerien. Anfang 2006 erkrankte z.B. der Chef des Betriebsrates in der Brz GmbH so schwer, dass er mehr als ein Jahr in stationärer Pflege verweilen musste. Der Betriebsrat hat immer die Überwachungsvideos im Brz aufbewahrt - so wohl auch jene von der Todesnacht des Beamten S. am 11.11.2003. Pullach sendete meine Strafanzeige an das LVT Wien zurück: Von diesem erhielt ich eine Vorladung und man warf mir meinen Brief vor das Gesicht: Ich wurde von 2 Polizisten ins Kreuzverhör genommen: "Haben Sie das geschrieben?" Ich leugnete nicht. Das Verhör wurde protokolliert. Ich wurde des Weiteren gefragt, ob ich denn Beweise hätte, dass dieser Beamte ermordet wurde.
Ich schilderte in allen Details den Tag seines Todes im 6. Stock, Hintere Zollamtsstraße 4. Einer der Polizisten schrieb alles auf und druckte mir das Protokoll aus: Da stand zu lesen: Ein weiterer Beweis für Mord wäre, dass bereits am Todestag alles vertuscht wurde: Ich schrieb z.B. Beileidswünsche an den Generalunternehmer Siemens an das BM für Finanzen per internem Mail, worauf mich der Vertreter des GU Siemens Mag. Kraft zu sich in den 6. Stock bat und eindringlich mich darau hinwies, dass ich keine Beileidswünsche zu schreiben habe.
Der Polizist schrieb in seinem Verhör-Protokoll mehrmals Beileit mit hartem T - worauf ich mich weigerte (auch aufgrund anderer Rechtschreibfehler und inhaltlicher Fehler) dieses Protokoll zu unterschreiben.
Ich schrieb damals noch an die Innenministerin Liese Prokop, dass meiner Meinung nach Polizisten eine bessere Ausbildung erhalten sollen. Man bedenke, dass man bei LVT und Geheimdiensten schon eine gewisse Sprachbegabung voraus setzen könne (und auch Ausbildung). Besonders auch - so wies ich schon damals darauf hin - wäre eine Spezialausbildung in Bezug auf Satanismus wünschenswert (so wie in den Usa).
Liese Prokop starb am 31.12.2006 - der damals anwesende Sanitäter Dorfwirth am 17.9.2013 (auch diese Amoktat forderte wieder 5 Tote - siehe dazu meinen blog "Im Zeichen Satans - in the sign of Satan)
Es kam natürlich zu keinem Strafverfahren. Die Staatsanwaltschaft Wien hat (wie in so vielen Fällen) meine Anzeige in den Papierkorb geworfen. Ich erhielt nicht einmal eine Mitteilung, dass es keinen Grund für ein Strafverfahren gäbe.
Vielmehr wurde ich dann im Februar/ März 2007 auf der Website von Peter Pilz denunziert, was die Zerstörung meiner beruflichen Karriere und die Vorbereitung meines ersten Entmündigungsverfahrens zur Folge hatte.
Im Mai 2008 gab es wieder eine "Pentagramm-Mordserie". Unter den Opfern die Protokoll-Chefin des Bundesministers für Finanzen.
Ich erlaubte mir eine Sachverhaltsdarstellung an die Polizei und Staatsanwaltschaft zu schicken. WAS WAR die FOLGE: Anstelle von Ermittlungen bin ich wieder wie eine Verbrecherin bei LVT Wien vorgeladen worden. Dieses Mal machte man sich nicht einmal mehr die Mühe ein Protokoll zu erstellen. Ich wurde wie eine Schwerkriminelle verhört und man nötigte mich, keine Strafanzeigen mehr zu tätigen.
Schon an diesem Verhalten erklärt sich wie der "Verfassungsschutz" in Wien arbeitet - es geht vor allem darum, Straftaten zu vertuschen, vor allem wenn von "höchster Stelle" interveniert wird. Parallel dazu liefen im Jahre 2008 schon die Inkasso-Forderungen für erfundene Rechnungen von T-Mobile, A1, Kosch und Partner etc.
Diese sollten dann bereits im September 2008 zum Gerichtlichen Zahlungsbefehl führen. Am 28.11.2008 gab es eine Tagsatzung um Rekurs betreff Zahlungsbefehl am BG Wien-Liesing (erfundene, gefälschte Rechnung von T-Mobile) Die Richterin Bauer-Moitzi war von höchster Stelle (BMF, BMVIT, Regierung) beauftragt, meine Entmündigung einzuleiten: OHNE BEGRÜNDUNG, nur weil ich einen Rekurs zu einem Gerichtlichen Zahlungsbefehl tätigte. Das muss man sich vorstellen. Nur weil ich mich weigerte eine erhöhte Forderung von T-Mobile zu bezahlen und RECHTSKONFORM Rekurs gegen einen gerichtlichen Zahlungsbefehl einbrachte, wurde ich im Auftrag von BMF, BRZ rückwirkend 11 Jahre entmündigt. Dies ist auch ein Beweis dafür, welche Dilettanten, korrupte RichterInnen und Sachverständige rund um Wiens Bezirksgerichte tätig sind. (siehe dazu die blogs von Mag. Schütz Johannes: Der Fall Österreich)
Ich will anhand der Vorgangsweise des LVT erläutern, welche Idioten hier in Österreich am Werke sind.
Wenn man diesen noch Waffen und Geld gibt ist die Katastrophe nicht mehr weit. Und es wird weiter so gehen, weil es autoritätshörige geldgierige parteipolitisch gefärbte Beamtokraten bei Polizei und Gericht gibt, die schon an organisierte Kriminalität erinnern, die sie vorgeben zu bekämpfen.
Siehe dazu auch: "Pleischl ermittelt wieder"
Post-Skriptum: Auch das 2. Entmündigungsverfahren stand im Zusammenhang mit dem Tod des Beamten Schweinhammer am 11.11.2003 (exakt drei Jahre nach dem Unglück in Kaprun - beachte dazu die Zahlensymbolik der Satanisten und diverse Bücher über Logenmorde) Eine ehemalige Kollegin aus dem BRZ klagte mich, weil ich angeblich an ihren neuen Dienstgeber E-Mails geschrieben hätte, dass sie wörtlich als "Mörderin" des Beamten nicht Rechnungswesen unterrichten sollte.
Die Justiz und im Speziellen das Bezirksgericht Wien-Liesing nutzte diese Klage (wie ferngesteuert) um ein weiteres Entmündigungsverfahren gegen mich einzuleiten. Kein Richter, kein Staatsanwalt, kein Gutachter, kein Sachwalter wollte wissen, ob ich die Tat begangen habe. Vielmehr war es dem Auftragsgutachter Dr. St. (siehe auch Pentagramm-Morde vom Mai 2008) äußerst wichtig, dass ich kein Testament rechtsgültig errichten darf.
Zur Verhandlung am 7. April 2017 erschien die Klägerin nicht. Der Verfahrenshelfer meinte nur: Vergessen Sie den Akt. Es war schon alles ausgemacht. Offenbar wollte man die Klägerin mit Hilfe eines 2. Entmündigungsverfahrens Mag. Hoedl kalt stellen. So hatte man 2 Fliegen auf einen Schlag. Am 6.April 2017 drohte der Sachwalter noch telefonisch damit, dass ich meine Wohnung verlieren würde,wenn ich nicht zur Verhandlung kommen würde.
Beachte:Die Klage war genau abgestimmt auf den Genossenschaftsanteil -Finanzierungsbeitrag. Man hatte also nachgefragt. Beachte dazu: Wolfgang W. (Buchhalter der 60 AMS-Mio falsch verbuchte) war im Aufsichtsrat meiner Genossenschaft. So schließt sich der Kreis der "Wissenden". (FG-Exekution)
Ich bin mit einem Bußgeld von Euro 353, 50 davon gekommen (Vergleich) und das Pflegschaftsverfahren wurde mit 8.2.2018 eingestellt: ohne weiteres psychiatrisches Gutachten. Begründung: Es sind keine Verfahren offen. Ich habe die Verfahren seit 2006 ausführlichst dokumentiert. Es soll an Hand von Schriftstücken, Beschlüssen, Gutachten, Rekursen, Schreiben an Volksanwaltschaft, Justizministerium etc. ausführlichst dokumentiert sein, wie zutiefst korrupt PflegschaftsrichterInnen und teilweise auch GutachterInnen sind.
Sie sind Befehlsempfänger einer höchst korrupten und teilweise pädophilen Elite, die Menschen tötet, wenn sie ihnen in die Quere kommen. Österreichs Regierende sind vernetzt mit einer weltweiten satanischen Elite, die nicht davor zurück schrecken, Menschen die ihre Straftaten aufdecken wollen, zu töten. So gesehen hatte ich mit der Entmündigung noch Glück. Das System ist aber zutiefst korrupt und Polizei und Justiz sind von ausländischen Geldgebern abhängig.
Für Oligarchen, die sogar vom FBI gesucht werden, werden Mio-Kautionen bezahlt. International gesuchte Verbrecher leben hier in Wien wie die Fürsten in Villen des Kaisers rund um Schönbrunn. Ermittler die die Wahrheit ans LIcht bringen wollen, werden mitunter sogar von den eigenen Kollegen eiskalt liquidiert.
Unter diesem Aspekt muss man den Terror in Wien und die "Ermittlungspannen" sehen. Selbst die Justizministerin ist unter Verdacht, Teil eines internationalen Täter-Netzwerks zu sein (siehe dazu Irfan Peci). Noch erpressen sie einander gegenseitig - es könnte aber sein, dass das gesamte korrupte System rund um Polizei und Justiz in Österreich bald komplett zusammen bricht. Der Lockdown wird das vielleicht beschleunigen.


Ulrich Hlava schätzt die Zahl auf 2000 bis 3000 Scientologen allein in Wien. Er ist Chefinspektor im Wiener Landesamt für Verfassungsschutz, das Scientology, anders als oft kolportiert, seit Langem beobachtet. Hlava verfolgt seit 16 Jahren die Aktivitäten der Sekte, wertet Literatur aus, steht mit führenden Scientologen in Kontakt. Die führenden Scientologen Österreichs, das sind nach außen Sonja Henkel, die Sprecherin, und Angelika Thonauer von der OSA, dem Office of Special Affairs, einer Mischung aus Pressestelle und internem Geheimdienst.

Hlava spricht von „guter Kooperation“, gegen die Wiener Organisation liege nichts strafrechtlich Relevantes vor, die Demonstrationen seien stets angemeldet: öffentliche „Stresstests“, mit denen Scientologen Passanten für sich gewinnen wollen, „Nein zu Drogen, Ja zum Leben“-Aktionen. Etwa einmal pro Woche stellt sich eine kleine Gruppe auf dem Wiener Schwedenplatz oder am Schottentor mit ihren Materialien für einige Stunden auf, um zu werben. Auch hinter einigen Nachhilfeangeboten steckt die Organisation.

Wie Hlava die Gefahr einschätzt? „Die Lehren Hubbards haben verfassungsgefährdende Aspekte. Werden die Richtlinien angewendet, ist das gefährlich. Aber wir haben keine Beweise.“ Aussteiger Handl warnt auch vor den persönlichen Gefahren. Scientologen seien „intelligente, gewinnende Menschen. Das ist etwas, was man gern vergisst. Man darf nicht glauben, zu einer Sekte geht nur einer, der eh schon labil ist.“ Gibt es in Wien auch jene Szenarien, dass Mitglieder, die aussteigen wollen, bedroht und verfolgt werden? „Laufend“, sagt Verfassungsschützer Hlava. Alle zwei, drei Monate, sagt er, suchen Menschen bei ihm Hilfe, die sich von der Organisation lösen wollen. Zwei Drittel, schätzt er, leiden unter Psychosen. Meist geht es darum, dass jemand die Gebühren für die Kurse nicht mehr zahlen könne.


Mit Rainer Nowak auf den Weg zum Öko-Kommunismus

Auf dem Weg zum Öko-Kommunismus (Exkurs Enteignung der Kirchen/ Religionen): schon als junge Studentin in Graz habe ich mir Gedanken darüber gemacht, WARUM ein mir persönlich gut bekannter katholischer Priester und Orgelprofessor, Professor der Kirchenmusik Vorsitzender/ OBERSTER Eigentümervertreter der Styria Media Group wird. Er hat doch weder Jus noch BWL noch sonst irgend eine Management-Ausbildung absolviert. Bei ihm haben sie alle so was von geschleimt - die Chefredakteure der Kleinen Zeitung zum Beispiel. Abgesehen davon sollten ja Priester sich aus Politik und Freemasonry heraushalten seit dem Mariazeller Manifest und CIC.


Heute nach vielen chats, Entmündigungsverfahren (versuchten) Enteignungsverfahren, Mordversuchen und Dirty campaigning gegen meine Person ist mir einiges klarer:

In der aktuellen Situation (die ein Spiegel der politischen Situation der 30er Jahre zu sein scheint) musste der Ex-Kanzler Kurz aus dem Medialen Feuer genommen werden:
So hat man in Matthias Schrom und Rainer Nowak gute Bauernopfer gefunden, die man durchs mediale Dorf wie Hexen und Zauberer zur Hinrichtung treiben kann.
Das Ziel ist ja die Totalvernichtung der ÖVP, die Enteignung der Kirche (die sehr reich ist) - vermutlich ein öko-kommunistischer Staat vielleicht mit einem Interimskanzler Peter Pilz oder so ähnlich. Das war schon Anfang der 1950-er Jahre für Österreich im Gespräch, dass wir nämlich ein kommunistischer Staat werden mit allen Folgen wie Verbot der Praktizierung des Christentums, Enteignung aller kirchlichen Besitzungen etc.

Zunächst muss die Bevölkerung aber gegen die #ÖVP aufgestachelt werden. Durch die Teuerungen und Energiekrise wird der Öko-Kommunismus vorbereitet: alle sind gleich, alle haben gleich viel Einkommen, niemand darf mehr haben, außer vielleicht eine Elite wie in der Sowjet-Union. ALLE bekommen 500 Euro - alle werden vielleicht ein gleiches Einkommen so rund um die 1500 Euro bekommen in Zukunft: Flüchtlinge, Asylanten, Milliardärskinder (was natürlich die Kreativität hemmt und die Faulheit fördert)

Wichtig dabei ist natürlich, die großen GrundbesitzerInnen in Österreich zu analysieren: geht am besten durch Grundbuch-Studium und Grundbuch-Manipulation im #Bundesrechenzentrum (das merkt dann keiner)

Die Kirche besitzt noch immer sehr viel Wald - einiges abgekauft oder/und gepachtet z.B. vom Oligarchen Sardarow (Bezirk Neunkirchen, Wiener Neustadt-Land) Ich liebe meinen Oligarchen!!!!
Jö - jetzt habe ich mich schon wieder in einen Wirbel hinein geschrieben:
Jedenfalls ist der Kulturkampf offen ausgebrochen: dass die SPÖ den ORF immer in der Hand hatte, ist doch klar, er wurde auch Rotfunk genannt. In Zeiten von Schüssel und Co übernahmen Direktorin Lindner (gute Freundin von E. Pröll) und CR Mück das Ruder. Jetzt bin ich schon wieder im Hochquellgebiet.

Der Strache hat alles auffliegen lassen - weil die FPÖ auch ein Stück vom Kuchen wollte.
Es geht aber primär um GRUND und BODEN - da haben sich die Oligarchen eingekauft, denen die Ideologie egal ist.

Für uns einfache (Mündel-)Ösis wird aber der Öko-Kommunismus noch schlimme Folgen haben - nicht aber vielleicht für die ohnehin schon enteigneten Mündel und - Innen.
Sideletter: Durch die Coronakrise und Maßnahmen haben die Religionsgemeinschaften viele Mitglieder verloren, weil ja die meisten eine Religion praktizieren, damit sie nicht alleine sind: Gemeinschaft ist wichtig. Manche gehen auch nur wegen der Musik in die christlichen Kirchen und um FreundInnen zu treffen.

Post-Skriptum: zerstören tut man eine Partei am besten, indem man sie in die Regierung nimmt: ÖVP-Grüne: aber in dem Fall nicht die Grünen, sondern die ÖVP, das dachten sich wohl Bellen, Kogler, Pilz und Company. (Friends economy)
Na dann Glück auf!!!


Die Styria Media Group AG zählt zu den größten Medienunternehmen Österreichs. Das Unternehmen ist auch international tätig. Vor allem in Slowenien und Kroatien besitzt der Konzern mehrere Medien und digitale Marktplätze. 98,33 % der Anteile sind im Besitz der Katholischer Medien Verein Privatstiftung.






Rememberings of an Austrian ward oder EVA die Mutter der Loge (Exkurs Adipositas)

ORF-Trilogie: die Mutter der Loge (Eva heißt Mutter der Lebendigen) oder der Untergang der Droit humain (ein Theaterstück konzipiert von Rosy gemäß Colossians 2 ÖFFENTLICH ZUR SCHAU GESTELLT und ENTMACHTET)

Das Gnadenvolle an dieser Zeit ist, dass alles, wirklich alles ans Licht kommt: gemäß Kolosser 2
Und nun habe ich auch noch eine Grundlage für ein Superdrehbuch, ganz einfach: die Protagonisten sind die Darsteller von Im Zentrum am Sonntag:


Schon der unvergleichliche Ewald Stadler meinte in seinem legendären Vortrag 2007, dass es im #Orf eine mächtige Loge gibt: Wenn man genau hinhört und hinsieht, so scheint die Logenmeisterin Frau Eva Blimlinger zu sein, in ihrer ganzen Leibesfülle (siehe auch Sideletter grün-türkises Regierungsprogramm) Sie hat die Macht die Millionen großzügig zu verteilen: IHR IST ALLES UNTERTAN!

Es ist unglaublich auffallend, wie Frau Claudia Reiterer (Ihr Ex-Mann Lothar Lockl ist der Präsidentenmacher Bellen) nie Frau Blimlinger unterbrochen hat.
Wie die SchülerInnen und Oligarchen bei Putin sind die DiskussionsteilnehmerInnen um die große Henne Eva B. gesessen: Ja Frau Abgeordnete, natürlich Frau Rektor (Sideletter: ohne wissenschaftliche Karriere mit Dissertation und Habilitation ist Eva Rektorin einer Kunst-Universität in Wien geworden)

Ihr Ziehsohn scheint der ungustiöse Florian Scheuba zu sein, den sie liebevoll "Flori" nannte und der jetzt (vermutlich Schlaraffia angehörend) eigene Medien gründen will, natürlich mit Evas Millionen
Aber da hätten wir noch die schwarze Geldloge (Raiffeisen, CV, RST-Gasse) - und natürlich den unschön abgesetzten Sebastian Kurz, der natürlich wie kein anderer das Wiener Ränkespiel in all seinen Facetten kennt.

Die Nummer mit dem #Kronzeugen (aus der korrupten Kanzlei der Tochter der 2. Nationalratspräsidentin #Soyer) ist ziemlich in die Hose gegangen - die Nationalratssitzung am 2.11. war für A und F.

Die Regierung wird noch lange nicht gestürzt: der Plan war folgender: wie bekommen wir die chats und Schmid und Kurz aus den Schlagzeilen: Wir machen andere Schlagzeilen:
wir holen uns Bauernopfer bei den mächtigsten Medienunternehmen des Landes
Schrom und Nowak und geben hier den Fokus hin. Dann machen wir noch eine Logensitzung öffentlich und damit beginnt nun mein Theaterstück frei nach HAMLET
Sein oder Nichtsein - das ist hier die Frage (in memoriam Oskar Werner)

Die #Protagonisten der ORF-Trilogie: "die Macht der Loge" oder der Untergang der Droit Humain (gemäß Kol 2)

1. Eva Blimlinger: wandelnde Tonne (siehe Heinrich VIII und sein Sex-Stuhl) - verteilt die #Milliarden für die #Medien im Parlament und in der Regierung: Großmeisterin der Loge, der alle gehorchen müssen: Ziehtöchter: Sigi Maurer, Meri Disoski, Alma Zadic, Sybille Hamann und andere...(Claudia Reiterer ...) Florian Scheuba u.a.

2. Friedrich Santner (im weißen Logenhemd) ihr zur Seite als Vertreter der mächtigen klerikalen Loge Styria Media Group - opus dei und die Gudrun-ÖVP sind wieder ein anderes Kapitel - siehe RSTG und W.A.M.

3. Links von Eva B. Frau Föderl-Schmid - leise aber beharrlich, Vertreterin des #Standards, Süddeutsche Zeitung, Bnai Brith, ADL, JWC

4. IN DER MITTE: Claudia Reiterer, Pflegekind aus St. Johann/ Haide (siehe auch Ronny Pecik - komm mit nach #Varazdin und Werner Kogler, spielt derzeit den Vizekanzler, scheint aber amtsmüde aufgrund zu viel Destillationshintergrund

5. RECHTS Ingrid Turnher (ÖVP-nahe) Freudin von Andreas Khol (Günstling, nicht sexuell) leider nicht mehr so fesch wie früher, daher musste sie Claudia Reiterer und Lou Lorenz (SPÖ) weichen und ist nun Radio-Direktorin: auffallend: Sie muss so wie Isabelle Daniel reden: NIEMAND SCHREIBT MIR ETWAS VOR - niemand schrieb mir etwas vor in 35 Jahren Tätigkeit bei ORF (da lachen ja die HühnerInnen bei so viel Tarnen und Täuschen)

6. IN DER MITTE zwischen Ingrid Turnher Andreas Koller: so stell ich mir einen Lehrling in der Zauberflöte (Schlaraffia) vor....redet natürlich seiner Großmeisterin EVA Blimlinger nach dem Munde

7. Links außen Florian Scheuba: Die Staatskünstler, dürfte ganz oben in diversen Künstlernetzwerken sein - besuchte ein dubioses Gymnasium in Mödling (dies ist aber ein anderes Drehbuch)
Dies sind nun die HauptdarstellerInnen unserer Logen-Trilogie: Danke ORF, nun habe ich klare Strukturen für meine LOGENPLÄTZE.

Nicht vergessen dürfen wir die ROTEN - die arbeiten natürlich im Hintergrund weiter - sind aber intern auch komplett zerstritten, weil ihre Meisterin eigentlich eine Super-Millionärin(mit Israel-Bezug ist, was den nationalen Sozialisten nicht gefällt) ist, die eher für Bnai Brith, JWC arbeiten will als für die Armen und Entrechteten, die sich bald nicht mehr die Heizung leisten können.

Siehe dazu Architektin der Macht 2006/ 2007 und 2 Chronik 20 - es geht ja schließlich immer nur um die MARIE - zumindest für den primitiven Geldadel, der glaubt, dass er durch Geld alles machen kann.




Debatte über zu viel Nähe

Chats, Rücktritte und Verhaberung: Das Verhältnis zwischen Medien und Politik hat in den vergangenen Tagen für reichlich Gesprächsstoff gesorgt. In der ORF-Diskussionssendung „Im Zentrum“ wurde die Meinungsvielfalt zwar wieder unter Beweis gestellt, doch einig waren sich die Teilnehmenden, dass die Gremien im ORF entpolitisiert gehören. Uneins war man sich aber etwa bei Plänen zu ORF.at.

Auslöser für die Debatte sind diverse Chats zwischen Journalisten und Politikern bzw. ranghohen Beamten auf der einen Seite, aber auch Nachrichten in einer FPÖ-Gruppe über geforderte Änderungen beim ORF. Die Chats haben mittlerweile dazu geführt, dass sowohl Rainer Nowak, Chefredakteur, Herausgeber und Geschäftsführer der „Presse“, als auch Matthias Schrom, ORF-TV-Chefredakteur, von ihren Posten zurückgetreten sind.

„Da sind Dinge passiert, die nicht hätten passieren dürfen“, entschuldigte sich Friedrich Santner, Aufsichtsratsvorsitzender der „Presse“-Mutter Styria Media Group, bei der Leserschaft. Nowak hatte mit dem Ex-Generalsekretär Thomas Schmid über Jahre hinweg einen regen Chatverkehr gehabt, in denen über Artikel und über den Posten des ORF-Generaldirektors diskutiert wurde. „Es ist verständlich, dass eine große Verunsicherung da ist“, konzedierte Santner.

„Glaubwürdigkeit ist unser höchstes Gut“

Zugleich verwehrte sich der Styria-Aufsichtsratschef gegen Pauschalurteile: „Es ist notwendig, ein bisschen differenzierter hinzusehen.“ Rainer Nowak sei ein hervorragender Journalist, der vieles geleistet, aber im konkreten Fall rote Linien überschritten habe. Deshalb hätte er es vorgezogen, wenn Nowak nicht von sich aus zu diesem frühen Zeitpunkt die Entscheidung zum Rücktritt getroffen hätte, betonte Santner: „Ich hätte es vorgezogen, wenn wir eine ordentliche Untersuchung hätten machen können.“

ORF-Radiodirektorin Ingrid Thurnher äußerte sich zum Rücktritt von ORF-TV-Chefredakteur Schrom: „Ich werde ganz sicher nicht rechtfertigen, was da passiert ist. Dass da eine Grenzüberschreitung passiert ist, muss man ganz klar verurteilen.“ Es gelte aber zugleich mitzubedenken, dass Schrom von der Kollegenschaft geschätzt und seine Arbeit als untadelig bezeichnet wurde. Aber: „Glaubwürdigkeit ist unser höchstes Gut. Und wenn wir um die nicht mit klaren Maßnahmen und Regeln kämpfen, dann ist uns nicht zu helfen.“

Schrom tauschte sich 2019 als ORF2-Chefredakteur in einem Chat mit FPÖ-Chef und damaligen Vizekanzler Heinz-Christian Strache zur inhaltlichen Ausrichtung der ORF-Berichterstattung und Personalwünschen der FPÖ aus. Thurnher meinte, dass der ORF einen strengen Verhaltungskodex und ein ORF-Gesetz habe, das man einhalte. Zudem habe die Redaktion seit wenigen Monaten ein überarbeitetes Redaktionsstatut, das die Unabhängigkeit der Redaktion sichere. Sie selbst habe in ihrer Zeit als Journalistin „keinerlei Beeinträchtigung dieser Unabhängigkeit erlebt“.

Deutschland anders als Österreich

Die frühere „Standard“-Chefredakteurin Alexandra Föderl-Schmid versuchte über ihr jetziges Engagement in Deutschland („Süddeutsche Zeitung“) die Diskrepanz in Österreich zu beschreiben: „Seit zwei Jahren sitze ich in der Chefredaktion der ‚Süddeutschen‘, ich habe bis jetzt keinen Anruf mit Interventionsversuchen aus der Politik erhalten“, so die langjährige Journalistin. In Österreich hätten Politiker schon mal kurz vor Mitternacht angerufen, wenn ihnen ein Artikel nicht gepasst habe. Konkret sprach Föderl-Schmid „Bundeskanzler der SPÖ“ an, sie war von 2007 bis 2017 „Standard“-Chefredakteurin.

Gleichzeitig mahnte Föderl-Schmid ein, dass es in Medienhäusern keinen Postenmix aus Chefredakteur und Geschäftsführer geben sollte. Sie verwies auch auf den ORF-Stiftungsrat, der mehrheitlich von der Politik besetzt wird. Das Gremium gehöre reformiert und entpolitisiert, waren sich die Teilnehmenden einig. Die Zusammensetzung des Stiftungsrats sei ein „Skandal“, sagte Andreas Koller, stellvertretender Chefredakteur der „Salzburger Nachrichten“. Die Politik mische sich zu sehr in den ORF ein. Santner von der Styria Media Group mahnte ein, dass ein Gremium, das aus 35 Personen besteht, ohnehin nicht arbeiten könne.

Aufseiten der Politik äußerte sich Grünen-Mediensprecherin Eva Blimlinger und stimmte in den Chor der Reformwünsche ein. Die Gremien müssten novelliert werden. Gleichzeitig verwies sie auf Vorhaben, die die Regierung bereits eingebracht habe, und die die Unabhängigkeit von Medien stärken könnten. Dass man als Kriterium bei der Medienförderung nicht die Mitgliedschaft des Presserats inkludierte, verteidigte sie damit, dass man keine „Verstaatlichung der Selbstkontrolle“ wolle.

Scheuba: Fokus auf Verhaberung greift zu kurz

Kolumnist Florian Scheuba befand, dass die Debatte über die Verhaberung zwischen Journalisten und Politikern zu kurz greife. „Wir haben einen Inseratenkorruptionsskandal, der zu einem Rücktritt eines Bundeskanzlers (Sebastian Kurz, Anm.) geführt hat“, so Scheuba. Mit Blick auf die Inseratenaffären rund um die Tageszeitung „Österreich“, der ÖVP und der Meinungsforscherin Sabine Beinschab, sagte er: Es sei schlimmer als Verhaberung. „Es ist keine Pressefreiheit, sondern eine Erpresserfreiheit.“ Die österreichischen Medien müssten reagieren: „So sind wir nicht.“

Die anwesenden Journalisten und Journalistinnen verwiesen allerdings darauf, dass in den Redaktionen gute Arbeit geleistet werde. Koller forderte etwa mehr Transparenz von der Politik. Santner kann sich diesbezüglich eine Art Transparenzregister vorstellen, in das Politiker und Politikerinnen ihre Anrufe an Medien eintragen müssen. Das sei leicht umsetzbar, so der Manager.

Denn die Politik schaffe die Rahmenbedingungen für Medien, etwa durch Medienförderungen und jene Gesetze, die die Inseratenvergabe betreffen. Blimlinger wies darauf hin, dass man als Grüne gerne einen Deckel bei den Inseraten eingeführt hätte. Aber der Verband der Österreichischen Zeitungen (VÖZ) „will keinen Deckel“.

ORF.at-Halbierung: Kontrovers diskutiert

Der VÖZ war auch am Ende der Sendung wieder Thema. Vor einigen Wochen hatte ORF-Generaldirektor Roland Weißmann den Verlegerinnen und Verlegern das „Angebot“, wie er es nannte, vorgelegt, das Textangebot in ORF.at, der „Blauen Seite“, zu halbieren. Im Gegenzug erhofft er sich ein Entgegenkommen bei der vom ORF gewünschten Digitalnovelle. ORF-Radiodirektorin Thurnher meinte, dass diese Novelle notwendig sei, um auch die jungen Zielgruppen zu erreichen. „Wir benötigen die Möglichkeiten, die wir jetzt nicht haben.“

Im Zentrum, 13.11.2022

Journalistin Föderl-Schmid kritisierte hingegen den „Tauschhandel“ von ORF und VÖZ. Sie könne nicht nachvollziehen, warum man das Textangebot der „Blauen Seite“ halbieren soll. Die ORF-Website gehöre auch den Gebührenzahlern und Gebührenzahlerinnen. Koller von den „Salzburger Nachrichten“ war anderer Meinung: „Ich lese auch gerne die ORF-Artikel, aber die ‚Blaue Seite‘ ist ein Problem. Sie gibt viele Inhalte gratis her, die wir als Privatmedien online verkaufen wollen.“

Grünen-Mediensprecherin Blimlinger antwortete, dass Printmedien „wahrlich genug Zeit“ gehabt hätten, sich zu überlegen, wie man „ohne Schnappatmung“ auf ORF.at reagieren kann. Koller konterte: „Dass der ORF gewisse Grenzen einhalten muss, liegt auf der Hand.“ Blimlinger widersprach: „Nein, das liegt nicht auf der Hand. Es geht darum, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk so zu stärken, dass er in all diese Bereiche kommen kann.“ Auf Kollers Einwurf, das bedeute also, zuerst den ORF und irgendwann die Zeitungen zu fördern, betonte Blimlinger, die Verhandlungen liefen ohnehin immer parallel – und nun habe man mit der Journalismusförderung zuerst etwas für die Zeitungen beschlossen, nicht für den ORF.