Samstag, 19. November 2022

Rainer Nowak und seine christliche Erziehung: 1983 ff steirische Eiche

Mit Rainer Nowak  auf  den Weg zum Öko-Kommunismus ODER 

Die Kirche, die  Loge und der Fall Groer - eine österreichische Chronologie 

23. November 1994 bis 23. November 2022 

Rainer Nowak, der Chefredakteur der Presse hat mich gemeinsam mit Sebastian Kurz sehr inspiriert (Pratersauna) 

Da muss ich zurück gehen in meine Studienzeit nach Graz und zum Styria Verlag. Schon 1983 als junge Studentin dachte ich  mir Folgendes: 

Warum  wird ein (von mir verehrter) Orgelprofessor, Professor der Kirchenmusik, hochbegabter Cembalist Oberster Eigentümervertreter der Styria Medien, also der konservativen Druckmedien in Österreich (Presse, Kleine Zeitung etc...) 

Nie vergessen werde ich als er in Graz die Sequenz aus dem 5. Brandenburgischen Konzert spielte, ein Meister seines Fachs. Möge er in Frieden ruhen (18.7.2019) 

Von 1983 (CIC) springe ich ins Jahr 1995:  

Es war im März 1995 - ich  war gerade einem Mordversuch (mit mehrtägigem Koma im AKH Wien)  entgangen  und versuchte  in Wien eine  neue Existenz aufzubauen, da "erschütterte" mittels PROFIL der Skandal rund um Kardinal Groer die Republik  Österreich. 

1995 war PROFIL sicher noch nicht im Eigentum des Raiffeisenkonzerns - wie es heute ist. Damals war es ein Links-linkes Blatt, wohl im Eigentum (oder unter dem Einfluss von Bnai  brith, JWC, ADL und Company) 

Der Cousin des späteren Kardinals Herr Czernin (gest. 2006) hatte den Fall des Josef Hartmann ins Rollen gebracht: Interessant,  dass manchen erst Jahrzehnte später einfällt, dass sie missbraucht worden sind. Da nehme ich mich mit der Folter in der Klosterschule nicht aus. 

Exkurs: Die ÖVP und die  jüdische Community: 

Die ÖVP war in der  1. Republik judenfeindlich. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass der Großneffe meiner Taufpatin Sebastian Kurz als Außenminister seine erste Reise nach Israel unternahm und auch  die Israelitische Kultusgemeinde sehr fördert. Auch in den Nationalrat haben es  gebürtige Hebräer gebracht. 

Nun zurück zur Styria Media Group zum Jahr 1995 und meinen persönlichen Erfahrungen: 

Die Styria Media  Group wurde im  19. Jahrhundert gegründet, um das Volk  christlich zu erziehen, zuerst nur das steirische Volk, das vielleicht damals noch analphabetisch war (außer Peter Rosegger) 

Nach dem  Zerfall der Monarchie und schon vorher wurden natürlich viele anti-klerikale Medien gegründet, um die Menschen zu bewegen aus der Kirche auszutreten, die Macht der Kirche zu brechen. 

In geheimen Zirkeln wurde die anti-klerikale Macht verteilt. 

So spiegeln die Medien natürlich auch die politische Landschaft wieder: Das Volk muss beeinflusst werden -  auch mittels Brainwashing. 

Bereits in der 1. Republik und in der NS-Zeit kam das Radio dazu, nach dem 2. Weltkrieg das Fernsehen und ab den 1990-er Jahren das Digitale Zeitalter. 

Ab den 2000er Jahren kann jeder sein eigenes Medium machen - jeder kann mit jedem kommunizieren, Social Media bereiten ihren Siegeszug in der Welt der Kommunikation  vor. 

Das bringt die Printmedien, die Verlage in eine große Krise - auch finanziell. Früher hatte jeder ein Kurier, ein Krone- oder ein Kleine-Zeitung-Abo (so wie auch mein Onkel Hansi) 

Die Zeitungsausträger - das war ein Geschäft auch in Graz z.B. für Einwanderer aus Ägypten. Ich  weiß das deswegen so genau, weil ich auf die Kinder solcher Einwanderer gegen wenig Geld aufpasste und mir ein bisschen was dazu verdiente. 

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So wurde auch ab ca.  2000 Styria  Media  Group  komplett neu organisiert und nach  den Jugoslawienkriegen expandierte man nach Slowenien und Co. 

Nach 1995 wurde auch die  Kirche reorganisiert - 2010 mit der Klasnic-Kommission war ein weiterer Schritt, den Untergang der Kirche, z.B. durch Schadenersatzprozesse aufzuhalten. 

In der Corona-Krise wunderten sich  viele (auch KatholikInnen) dass die  Bischöfe, manche Society-Pfarrer zu Pharma-Industrie-Referenten mutierten. 

Die Zwangsimpfung war plötzlich das  Wichtigste für die  Bischöfe - und nicht die Verkündigung des christlichen Glaubens. Vermutlich stehen sie  alle unter größtem finanziellem Druck. Der Raiffeisenkonzern ist  wichtiger als die Gesundheit der dummen Schafe, die  man ohnehin finanziell gesehen nicht braucht. Der synodale  Weg ist ein Rohrkrepierer der  Sonderklasse, weil natürlich durch Corona und die Impfung die kirchlichen VertreterInnen in Österreich jegliche Glaubwürdigkeit verloren haben. 

Wie verzweifelt der Rest der Schäflein ist, erkennt man an den Reaktionen in der  Website priester 22. 

Es geht  ja  schließlich immer nur um die  Marie. 

Theologie will auch keiner  mehr studieren, das Priesterseminar leidet an großem Mangel - vor  allem an neuen Alumnen fehlt  es. 

Der Weg zum Öko-Kommunismus scheint vorbereitet zu sein: einige wenige Klöster, die  z.B. Landwirtschaft betreiben, kann man der Kirche noch lassen. Schließlich ist ja der grüne Vizekanzler aus einem sehr konservativen und katholischem Ort: St. Johann in der Haide. 

Zurück in die 1. Republik: 

Da hat Dollfuss (ÖVP) die Macht an sich gerissen und jetzt will Peter Pilz (VSSTÖ)  die Macht an sich reißen. Auch er ist Großgrundbesitzer und weiß natürlich um die Macht der Medien auch in der Steiermark. Deswegen hat er ein Schundblattl gegründet: zack zack 

So gesehen kann man auch die Intrige rund um Rainer Nowak  besser verstehen:  

Die Presse, die  Styria Media Group soll vielleicht enteignet werden. Rainer Nowak ist das erste Bauernopfer: auf der anderen Seite haben wir  KONTRAST.at - die  linke  Reichshälfte schläft ja nicht. 

Peter Pilz ist von der SPÖ Wien gefördert worden - damit er sein Schundblattl (früher nannte man solche Zeitungen "Revolverblattl") weiter betreiben kann.  

Die linke und die  rechte Reichshälfte: so kann man Chronologien aufziehen - am besten seit 1911 bis 2011 (Geburtsjahr von Bruno - dem Braunen - Kreisky) 

Links und rechts - links und rechts - links und rechts 


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