Dienstag, 30. Mai 2017

Erw Schutz gesetz: SozialarbeiterInnen sollen Diagnose betreff Geistiger Behinderung des Kuranden stellen!

Erw Schutzgesetz und Entmündigung durch Diagnose von SozialarbeiterInnen
Kosten psychiatrisches Gutachten für meine Entmündigung 1.146 Euro: Durch INSISTIEREN und Drängen konnte ich bei der Verhandlung am 7. Dezember 2016 (Entmündigungsverhandlung) erreichen, dass die Richterin Hu. (eine sehr nette Person - am BG Wien-Liesing) bereits am 11. Januar 2017 den BESCHLUSS schrieb, dass die Kosten für die psychiatrische Begutachtung (52 Seiten - großteils von Gutachten Dr. KÖGLER abgeschrieben, der nur ca. 500 Euro 2009 und 2011 verlangte) der BUND übernimmt - Du musst aber reden und insistieren wie ein Haftelmacher...sonst bist Du nämlich am Ende des Sachwalterschaftsverfahrens PLEITE - hast keine Rechte und KEIN GELD!!! Der Bund - das BM für Justiz will sich mit diesem - ich muss schon sagen - FAKE-Erwachsenenschutzgesetz viel Geld sparen: SozialarbeiterInnen (mit Ausbildung an Akademie oder Fachhochschule von 2 bis 4 Jahren) sollen die zu entmündigenden Patienten psychiatrisch und psychologisch begutachten und für das Gericht feststellen, ob eine geistige Behinderung vorhanden ist! Ein Skandal der Sonderklasse, den der Justizminister den depperten Ösis als REFORM verkaufen will....


Honorarnote und Entmündigungs-Verhandlung Mag. Hoedl BG Wien Liesing 7.12.2016: wichtig war dem Gutachter, dass die Richterin in den SW-Beschluss hineinschreibt,dass ich keine Vollmacht oder Testament - welcher Art auch immer - rechtsgültig verfassen kann! Warum? Man befürchtet von Seiten des BM für Finanzen bzw. vom ehemaligen Dienstgeber BRZ Gmbh, dass ich noch im Ausland irgendein Testament liegen habe - eventuell mit Beweis-Videos Ermordung und Vergiftung von Beamten BMF - Brz - ehemalige Angstellte BRZ....auch die Klägerin hat es mittlerweile getoffen - Logenfehler eben


Psychiatrische Gutachten (im SW-Verfahren) und neues Erwachsenenschutzgesetz (als Sparmassnahme für das BM für Justiz): Dr. Andreas St. (siehe auch Hackenmorde Hietzing) hat im Juni 2016 für das psychiatrische Gutachten zu meiner Entmündigung (weil ich die finanzielle Vernichtung durch die Unterlassungsklage nicht abwenden konnte) 1.146 Euro verlangt. Wichtig war ihm bei Verhandlung am 7.12.2016, dass ich keine Patientenvollmacht und kein Testament rechtsgültig erstellen darf. Ich konnte aber bei Richterin Hu. (BG Wien 23) erreichen, dass ich meine Finanzen selbst verwalten darf (ich konnte sie überzeugen, da ich ja Ausbildungen in Rechnungswesen, Bilanzierung und SAP habe und im Großprojekt HV-SAP - Bundeshaushaltsverrechnung - tätig war und sehr genau bin, was Haushaltsführung und Einnahmen-Ausgaben-Rechnung betrifft. Auch habe ich keine Süchte - war auch noch nie in der Porno-Branche tätig - das ist neuerdings auch ein Grund für Entmündigung und Kindesabnahme in Wien!


Honorarnote und Entmündigungs-Verhandlung Mag. Hoedl BG Wien Liesing 7.12.2016: wichtig war dem Gutachter, dass die Richterin in den SW-Beschluss hineinschreibt,dass ich keine Vollmacht oder Testament - welcher Art auch immer - rechtsgültig verfassen kann! Warum? Man befürchtet von Seiten des BM für Finanzen bzw. vom ehemaligen Dienstgeber BRZ Gmbh, dass ich noch im Ausland irgendein Testament liegen habe - eventuell mit Beweis-Videos Ermordung und Vergiftung von Beamten BMF - Brz - ehemalige Angstellte BRZ....auch die Klägerin hat es mittlerweile getoffen - Logenfehler eben


Die DE-Logierung - also der Ausschluss und die Ächtung durch die Loge - konnte aber trotz Entmündigung im Auftrag der Loge wiederum abgewehrt werden - ebenso Logenmord!


http://diepresse.com/home/innenpolitik/5148702/Externe-Experten-klopfen-MassnahmenvollzugsReform-ab

Für dem Start seines neuen „Erwachsenenschutzgesetzes“ braucht Brandstetter demnach 13 Millionen Euro jährlich. Allerdings müssen diese „Finanzierungsdetails noch geklärt werden. Der Justizminister ist dabei davon überzeugt, dass sich langfristig die Kosten reduzieren würden, weil es mit den Änderungen letztlich viel weniger Sachwalterschaften geben wird. Voraussetzung ist freilich, dass alle Fälle (wie im Modellversuch erprobt) in Clearingstellen überprüft werden, ob tatsächlich die Geschäftsfähigkeit nicht (mehr) gegeben ist oder ob auch Hilfe in einzelnen Angelegenheiten reicht. Wer Hilfe leistet, sollen Betroffene selbst aussuchen können, mit dem Ausbau der Vorsorgevollmacht, der Angehörigenvertretung und der selbst gewählten Vertretung. Das lasse den betroffenen Menschen länger die Selbstbestimmung. Damit würde Österreich endlich auch die Behindertenrechtskonvention der UNO erfüllen, pries Brandstetter sein neues Modell an. Zitat-Ende 

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