Donnerstag, 10. März 2022

Die Slowakei die Nato die cia-Tarnorganisationen im Osten - Erinnerungen einer SP

Die #Slowakei, die #Nato, die #cia und ihre Tarnorgs in Mitteleuropa: (#Österreich in der #Zwickmühle zwischen #Nato und #Russland) Zum ersten Mal beschäftigte ich mich näher mit der Nato, der Nato-Osterweiterung, der Slowakei und den Hintergründen nach einem Vortrag eines bekannten Wiener Anwalts bei einer erzkatholischen und erzkonservativen Organisation in Wien - 2018.

Seine Gattin, eine bekannte slowakische Pianistin kam mir irgendwie so komisch vor. Sie saß vor mir in der Reihe und sah mich mit ihrem kleinen Hund mit diesem mir allzu bekannten leicht weggetretenen Sektenblick an.
So begann ich wieder mal zu "recherchieren". Ich fand eine Veranstaltung in #Kosice in der #Slowakei. Dort wurde ein Scientology-Zentrum mit Reden eines hohen #Nato-Generals (sic) und vermutlich natürlich cia-Top-Agenten und besagter slowakischer Pianistin und Anwaltsgattin eröffnet: Wie man doch aus dieser Armut in der Ost-Slowakei heraus kommen könnte - natürlich mit SC-Methoden
Richtig unheimlich.


Der Pianistengatte, der auch bekannt wurde, weil er nicht nur der Sohn eines Operndirektors ist sondern auch den Bierwirt gegen Sigi Maurer vertreten hat, hat inzwischen seine Anwaltskanzlei geschlossen, aus welchen Gründen auch immer.
Die Bilder von der Eröffnung des SC-Zentrums in der Slowakei (es muss 2018 gewesen sein) sind übrigens aus dem Netz verschwunden, bzw. nicht mehr so leicht zu finden wie 2018/19.


Košice ([ˈkɔʃɪʦɛ Aussprache?/ideutsch Kaschauungarisch KassaRomani Kascha, neulateinisch Cassovia) ist eine Stadt am Fluss Hornád im Osten der Slowakei nahe der Grenze zu Ungarn. Mit ihren 238.138 Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2020) ist sie nach Bratislava die zweitgrößte Stadt des Landes.

Putin und seine Truppe haben Scientology-Niederlassungen in Russland mit allerlei Repressalien unterdrückt, Putin vermutet hinter jeder SC-Niederlassung eine cia-Tarnorganisation. Da hat er einen richtigen Verfolgungswahn. Das drängt natürlich die SC-Missionen in Russland noch mehr in die Märtyrerrolle.
Präsident Biden hat die AmerikanerInnen ja schon vor einiger Zeit aufgefordert, Russland zu verlassen.
Kosice ist also ein Stützpunkt der Nato, der Amerikaner, der cia und ihrer Tarnorganisationen.



Mit den Soldaten kommen die Missionare - und Innen
Die Slowakei war früher Mitglied des Warschauer Paktes, ist heute Nato-Mitglied. Mit den Soldaten kommen ja immer wieder die Missionare - so auch im Fall Nato, cia und Sc.
Österreich war immer in der Mitte - offiziell neutral trotz vieler Waffenexport-Skandale wie z.B. Noricum. Es geht ja immer auch um Industrie und Arbeitsplätze.

Ich gehe davon aus, dass in der Slowakei schon viele Nato-Soldaten, Panzer, Atomraketen etc. stationiert sind (ebenso in Kroatien, Bosnien, Kosovo) Serbien war immer auf der Seite Russlands.
Die Tschechoslowakei war wie die Ukraine immer in der Zwickmühle, die ältere Bevölkerung in Österreich erinnert sich noch an die grausame Invasion der russischen Panzer 1968 in Prag.

Einige Agenten haben vielleicht auch Wien verlassen, sie stehen vermutlich auf Todeslisten der Russen. Hingegen will Oligarch Firtasch, der in Österreich offiziell Ausreiseverbot hat jetzt in seine Heimat in die Ukraine, um dort zu helfen. 


Diese Villa in Wien-Hietzing könnte man auch ukrainischen Flüchtlingen zur  Verfügung stellen:  



Die österr. Justiz wird "aus humanitären Gründen" sicher die 100 Mio Kaution, die Firtasch gegen den FBI-Haftbefehl bezahlt hat, aushändigen.
Österreich ist längst nicht mehr neutral: Sehr gefährlich könnte es aber werden, wenn die Russen über die Westukraine Richtung Slowakei marschieren bzw. von der Luft aus Nato-Stützpunkte in der Slowakei bombardieren.
In der Slowakei und auch in Tschechien stehen alte Atomkraftwerke, auf deren Gefährlichkeit seit Jahren hingewiesen wird.
Wenn es zu so einem apokalyptischen Szenario kommt - es muss ja nur einer auf den falschen Knopf drücken und so ein Atomkraftwerk entzündet sich, dann kann man auch Österreich vergessen. Gott müge uns beistehen.
Ich heiße ja auch Ludmilla und diese ist die Landesheilige Böhmens, daher ist mir dieses Land nicht fremd, natürlich auch, weil es ja wie Galizien und Lemberg einst zu Österreich gehörte. Wir sind untrennbar mit dem Schicksal Mittel- und Osteuropas verbunden.



NATO verlegt Eingreiftruppe nach Rumänien und in die Slowakei

Nach dem Beschluss zur Stärkung der NATO-Ostflanke haben die ersten Staaten die Entsendung von Truppen nach Rumänien und in die Slowakei angekündigt.

Frankreich und Belgien werden Einheiten für eine NATO-Battlegroup nach Rumänien schicken, wie beide Länder am Wochenende mitteilten. Frankreich wird nach Angaben des Generalstabschefs der französischen Streitkräfte, Thierry Burkhard, 500 Soldaten, gepanzerte Fahrzeuge und Kampfmittel nach Rumänien entsenden. Belgien schickt 300 Soldaten in das Land, die laut Verteidigungsministerin Ludivine Dedonder im Laufe der Woche eintreffen sollen.

Die französischen und belgischen Einheiten sind Teil der als NATO-Speerspitze bekannten Einsatztruppe Very High Readiness Joint Task Force (VJTF). Die VJTF ist wiederum Teil der Eingreiftruppe NATO Response Force (NRF).

Präsenz deutlich erhöht

Eine weitere Battlegroup wird in der Slowakei stationiert, wie der slowakische NATO-Botschafter Peter Bator erklärte. Sie wird für ein „Patriot“-Flugabwehrraketensystem zuständig sein und soll mehr als 1.000 Soldaten aus Deutschland, den Niederlanden, Tschechien, Polen, Slowenien und den USA umfassen.

Die NATO-Mitgliedsstaaten hatten sich am Freitag bei einem Gipfeltreffen darauf geeinigt, zur Abschreckung Russlands ihre Präsenz an der Ostflanke deutlich auszubauen. Laut NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg werden für die Eingreiftruppe NRF Tausende Soldaten und über hundert Kampfjets an 30 Orten in höchste Alarmbereitschaft versetzt. Der Eingreiftruppe NRF stehen insgesamt rund 50.000 Soldatinnen und Soldaten zur Verfügung.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.