Dienstag, 9. August 2022

Rememberings of a #sappressive person: Der Wiederholungszwang vom Jagen und Davon gejagt werden

 Rememberings of a #sappressive  person - in memoriam Martin Gutl oder 2 Jahre Ferien 

20. August 1994 bis 20. August 2022 

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1. Der Wiederholungszwang

Meine "Urszene" was Arbeit und Arbeitsplatz und Verjagen vom Arbeitsplatz betrifft, ist jene: 

Ende der 7. Klasse des Gymnasiums wurde ich von einer psychotischen Nonne (die laut Landesschulrat von "ganz oben" gehalten wurde) aus der Schule gejagt. Ich hatte eine schwere Zahnentzündung und schleppte mich in die Schule und diesen "ruin point"  nutzte Mater L. um mich "fertig zu machen". 

Solche Szenen erlebte ich immer wieder 

z.B. hat mich ein Chef (Institut für "Mediation" Schottenfeldgasse) im Jahre 2000 mit "Schleich Di Du gschissene Sau" vom Arbeitsplatz verjagt. Andere die seine ruin points kannten (Komplexe  wegen seiner Körpergröße und sexuelle Komplexe wegen der Größe seines Penis und teilweise Impotenz) versuchten zu beruhigen und machten eine einvernehmliche Auflösung des Dienstverhältnisses daraus - also keine "fristlose" wie sie mir Mater L. geben wollte. 

Dann noch das Verjagen von meinem geliebten Arbeitsplatz im #Bundesrechenzentrum als  ausgebildete sap-Beraterin:  unter dem höhnischen Gelächter der KollegInnen wurde ich "vorgeführt" beim Betriebsrat. Da war ich aber schon Mitglied bei der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (siehe Parallelen zwischen Kirche und Staat) und so konnte ich noch eine  Abfertigung bekommen und die vom #Scientology-Chef  (clear austria) angekündigte Fristlose (im Krankenstand) konnte in eine einvernehmliche Auflösung des Dienstverhältnisses umgewandelt werden. 

Ebenso  wie mich die Ursulinen dauernd anriefen (ich traute mich nicht mehr in die  Schule, wo sich schon einige Mädchen das Leben genommen hatten und missbraucht wurden) - so wurde ich  auch von Beamten aus den Ministerien noch privat angerufen und der Behindertensprecher des BRZ wollte mich  unbedingt zurück haben: Ich wollte aber nicht einen Pseudo-Job im Brz und das wäre den Scientologen im Brz auch nicht Recht gewesen. Sie hätten mich  sonst irgendwie anders beseitigen müssen, so wie sie das in den Ministerien gemacht haben bei Beamten, die ihre Betrügereien rund um die sap-Systeme durchschaut haben. 

Wo  bin ich noch weggejagt worden? (Waagner-Biro muss ich noch gesondert behandeln - auch den Bezug zum BM für Landesverteidigung sap und Scientology) 

Übrigens  nie aus einer Wohnung - ich  hatte ja  Eigentum  und außerdem  lebe ich in einer sogenannten "Opferwohnung", wo man mich gut "handhaben"  und observieren kann nach  den Regeln von Ron Hubbard und den Anordnungen des Stasi-Handbuchs für Entmündigte in Österreich. 

Aber nun zurück zu meiner "Schulkarriere". Ich studierte also weiter Klavier, meine SchulkollegInnen machten die Matura (was mich als  Vorzugsschülerin unglaublich kränkte) und ich wollte nicht mehr leben: 

Ich hatte es verinnerlicht: Entweder ich schaffe die Matura oder ich will sterben - so unternahm ich als 19-Jährige zwei Selbstmordversuche, wovon ich den 2. fast nicht überlebte (im Wald) Das Landeskrankenhaus Graz rettete mir damals das Leben. Und durch den  berühmten Professor für Interne Medizin Siegfried Sailer lernte ich dann meine Nachhilfelehrerin kennen, mit der ich die Externistenmatura  vorbereitete. 

Ich absolvierte in jedem Fach  für die 8.  Klasse (speziell Physik  war eine echte  Plage weil ich das Funktionieren eines  #Atomkraftwerkes erklären musste)  eine Prüfung bei der #Externistenreifeprüfungskommission des BG/BRG Pestalozzi Graz und dann die  schrifliche Matura nach  dem Lehrplan des #Oberstufenrealgymnasiums (was leichter war als  das Neusprachliche Gymnasium besonders in Bezug auf LATEIN). 

In Latein war ich in einer Stunde fertig, obwohl wir 4 Stunden Zeit hatten. 

Die mündliche Matura am 8. Juli war dann ein Kinderspiel -  ich war die einzige, die dann durchgekommen war, also die Matura bestand. 

Drei oder vier traten zur mündlichen Matura an. Man  stellte extra ein altes Klavier für mich in der Schule auf. Das werde ich nie vergessen. Dann maturierte ich noch mündlich außer Musik in zwei anderen Fächern. 

Jedenfalls war ich die erste in der Nachkriegsgeschichte der steirischen Externistenreifeprüfungskommission, die mit GUTEM ERFOLG maturierte. 

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So jetzt fällt mir selber ein weiterer Wiederholungszwang ein: Davon jagen davon laufen vom Arbeitplatz 

Ich ergriff die Flucht als man mir einen Job als Lehrerin in der Obersteiermark gab: Die Engramme (würden die Scientologen sagen) psychologisch gesprochen die  TRAUMATA und die Bilder von der psychotischen Nonne wurden wieder reaktiviert. 

So konnte ich mit Hilfe des Grazer Arbeitsamtes eine Ausbildung zur "Betriebswirtschaftlichen Assistentin" absolvieren - mit Rechnungswesen als Hauptfach. 

Mein Lehrer Metzler-Andelberg hat mich so fertig gemacht (während er einer Kurdin, die  von der Hinrichtung ihrer Verwandten im  Irak erzählte alle Noten schenkte) dass ich Folgendes beschloss: 

Ich mietete mich in den Weihnachtsferien in einer Pension in Bad Waltersdorf ein, nahm sämtliche Hak-Bücher Rechnungswesen im Koffer mit und lernte vormittag Rechnungswesen - am Nachmittag besuchte ich die Therme und versuchte im warmen Wasser alle meine SCHULTRAUMATA abzuwaschen - von Körper Geist und Seele (was nur teilweise gelang) 

Metzler-Andelberg (bereits verstorben) merkte, dass ich jetzt das Prinzip des Rechnungswesens verstand: Ich erinnerte mich an meine vielen Selbststudien zur Vorbereitung der Matura und begann die Hak-Bücher von  der 5. Klasse rückwärts zu studieren - also brachte ich mir selbst das PRINZIP einer Bilanz bei, warum man überhaupt Rechnungswesen machen muss in einer Firma - besonders in den Kapitalgesellschaften. 

Überzeugt habe ich ihn aber mit einem Referat über Luca  Paccioli, einen Mönch und Berater der Medici, der 1492 die doppelte Buchhaltung erfunden hat. Da war er hin- und hergerissen - ich hatte in der Uni-Bibliothek in Graz ein Buch über die Geschichte des Rechnungswesens gefunden. 

Dieses Lernen von der  PIKE auf half  mir übrigens auch bei der  Aufnahmsprüfung zur SAP-Ausbildung: Mich faszinierte bei sap, dass man auf den KNOPF drückt (to push  the  button) und man hat gleich eine  Bilanz - man  bucht einmal in der Kostenrechnung und hat gleich automatisch einen Beleg in der Finanzbuchhaltung oder umgekehrt. 

Jedenfalls habe  ich in einer 5-stündigen Matura (internes und externes Rechnungswesen) im Jahre 1990 alles auf Zetteln schreiben müssen: von  der Eröffnungsbilanz zur Schlussbilanz: DAS IST EINE HACKN. 

Umso mehr schmerzte mich der Verlust des Jobs im Bundesrechenzentrum. Das war mein Traumjob  - aber die  Scientologen und Mio-BetrügerInnen, die GiftmischerInnen hatten es schon an die "Spitze" der Republik geschafft. Ich war ohne Chance.  

Man kannte meine ruin points (Klosterschule - davon gejagt werden - selber rennen) und bearbeitete diese GNADENLOS. Man spielte auf meinem Nervenkostüm KLAVIER. 

Es sollte aber noch härter kommen: 

Ich erhielt danach noch einen Job in einem Kloster, wo ich wieder so einen "Komplexler" als  Chef hatte (Komplexe wegen Impotenz und verdrängter Homosexualität) und ich lief wieder davon: das riesige Kreuz im Gang aktivierte meine KLOSTERNEUROSE: immerhin einige Monate hatte ich durchgehalten. 

Nun machte ich mich an die Immobilienausbildung und das Jus-Studium. Das sollte mir aber erst recht zum Verhängnis werden. 

Jänner 2007: Angelobung der SPÖ-Regierung und Fair Game 2.0

Im März 2007 begann ein 2.  Fairgame (das erste FG begann 1993 bei  Waagner-Biro Graz) gegen mich: ich  wurde zum Höhepunkt des Eurofighter-Ausschusses auf www.peterpilz.at denunziert. 


Damit hatte man mich in den Fängen der JUSTIZ. Zugleich wurde ich in meiner "Opferwohnung" observiert und man suchte weitere ruin points in meinem Verwandten- und Bekanntenkreis - ganz nach dem Stasi-Handbuch der Wiener Residentur, gespickt mit "Empfehlungen" von Ron Hubbard  zum Umgang mit sappressive persons (Fair-Game-Order 67): Ziel: Bring sie in die Klapse oder in den Knast. (siehe auch Billerbeck/ Nordhausen und die Erinnerungen der Frau DDr. Friederike Valentin) 

Mit der Denunzierung im politischen Tagebuch hatte man mich wie einen Fisch im Netz in der JUSTIZSCHIENE. 

Kriminelle bin ich ja keine - aber Klapse ist zu überlegen. 

Nach langem Hin und Her und Kontakten mit Inkasso-Büros 2007/08 wegen erfundener Telefonrechnungen hatte man mich  nach meiner Nationalratskandidatur (CPÖ Gehring) 2008 mit einem Gerichtlichen Zahlungsbefehl in der doppelten und dreifachen 

JUSTIZFALLE: Entmündigung von Zeugen gemäß Stasi-Handbuch 

Ich machte natürlich einen Rekurs zur gefälschten Telefonrechnung (T-Mobile) und nun meinte Frau Bauer-Moitzi: Sie brauchen einen Sachwalter. 

So begann im Dezember 2008 (kurz nach Angelobung der Regierung Faymann - siehe auch gefälschte Maturazeugnisse) 

die Chronologie einer Entmündigung, die ich ausführlich erzählt habe: 

Wichtig im Rückblick ist jedoch mein Erfolg mit der Externistenmatura: 

2 Jahre  Ferien hatte ich und trotzdem habe ich 3 Jahre nach meinen SchulkollegInnen die Matura absolviert (was der psychotischen Nonne überhaupt nicht Recht war - sie verfolgte mich weiterhin bis an die Uni und neidete es mir, dass ich es an die Universität geschafft habe mit regulärem Maturazeugnis). 

Als die Entmündigungsfolter im Jahre 2009 startete, habe ich mir immer wieder gedacht: LEUTE  ich habe das durchgestanden und bin als Siegerin gegen die Klosterfolter (auch eine Art Fair Game) ausgestiegen: Das werde ich auch durchstehen. 

Und nun kam mir der Zeitgeist und die Entwicklung der neuen Kommunikationstechnologien zu Hilfe: 

In  der Sauna erklärte mir ein IT-Spezialist, dass ich gratis auf google bloggen kann, auf Facebook fand  ich viele andere von Sachwalterschaftsmissbrauch Betroffene. 

Übrigens hatte man mir auch das Internet  gesperrt, die Nachbarin von A1 lachte mich im  Stiegenhaus aus und im 

Februar 2010 begann ich zitternd im Internet-Cafe des Türken Kismet meinen ersten blog. 

Als  Pseudonym (ich hatte wirklich Angst wegen der vielen Todesfälle) fiel mir der Name JENE VON DER HABICHTSBURG ein: Barbara von der Habichtsburg. 

Barbara ist mein vierter Vorname. 

Eine Freundin von mir wohnt in der Nähe der Habsburg in der Schweiz (übrigens auch Scientology-Aussteigerin) 

Mein Opa war in Bad Ischl unehelich geboren - er hatte alle Vorteile. Meine Urgroßmutter war Schneiderin in der Kaiservilla. Auch sie wurde nicht geächtet als  Mutter eines unehelichen  Kindes, wo z.B. eine Tante in der Ost-Steiermark, die vom Hofe vertrieben wurde, als sie unehelich ein Kind  erwartete. 

Exkurs Fair Game 1 - Dezember 1993: Warum man das erste Fair Game gegen mich  bei einer Tochterfirma von Waagner-Biro startete, ist mir nicht ganz klar. 

War ich ein willkommenes Versuchskaninchen mit meiner Klosterneurose oder hatte es andere Gründe: Wählte man einfach  zufällig Opfer aus und schaute, ob sie überleben. 

Ich überlebte einen Mordversuch in einer Wiener Reha-Anstalt nur  knapp - da sind wir aber schon im Jahre 1994. Das AKH weigert sich bis heute, die mir die Patientenakten zu übermitteln. 

Vermutlich  gibt es rund um diese Reha-Klinik  hunderte mysteriöse Todesfälle. Dazu muss man wissen, dass die mörderischen Methoden von SC auch gerne vom mossad verwendet werden: als Rache an der 3. und 4. Generation eines Nazilandes. 

Ein Therapeut dieser Klinik hat sich  außerdem 2016 das Leben genommen: Was wusste er? 

So mischte eine jüdische Ärztin den Cocktail für mich am 23. November 1994, den ich nur knapp überlebte. 

Exkurs: Die drohende Impfpflicht und die Reaktivierung meiner Angst vor der Todesspritze (November 1994) hat mich übrigens dazu gebracht, alte Akten anzufordern. Erst nachdem ich dem Kardinal von Wien schrieb "in memoriam der vielen Todesopfer in Kirchlichen Einrichtungen" FAND MAN PLÖTZLICH DIE ALTEN AKTEN UND ÜBERMITTELTE SIE MIR GRATIS!!!! 

Conclusio: Offensichtlich bewundert man mich auch, weil ich so viele  Fair-Games überlebte und dokumentiert alles ganz genau,  weil ich aus psychischer Sicht eine ECHTE ROSSNATUR bin. 

Dank: In diesem Zusammenhang danke ich Herrn Universitätsprofessor T., der mich durch sein Buch über den Missbrauch im Stiftsgymnasium inspirierte, die Ursache zu finden,  warum ich wiederholt zum Opfer von Missbrauch, Folter, Entmündigung und versuchter Enteignung sowie psychischer und materieller Vernichtung wurde - immer wieder in unzähligen Varianten. 

Es zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben und hat seinen vermutlich 2. Ursprung in der Ursulinengeschichte, wo ich als  Vorzugsschülerin verjagt wurde - kurz vor der Matura. 

Exkurs Geschichte  der Ursulinen Graz: 

Vermutlich war es ein Racheakt, weil die Ursulinen in der NS-Zeit verboten waren und selbst delogiert wurden!!!!! 

Mein Ausgangspunkt war ein Buch  über Vergebung und da merkte ich, dass ich Mater L.  noch lange nicht vergeben habe. Dies ist ein spiritueller  Weg. 

https://austria-forum.org/af/AustriaWiki/Ursulinenkloster_Graz



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Wie schon oft erwähnt, schreibe ich meine Drehbücher, blogs und Bücher im Eigenverlag nicht um irgend jemanden anzuklagen oder gar ins Gefängnis zu bringen. 

Ich möchte nur 

1. bei klarem Verstande bleiben und alles analysieren 

2. jegliche weitere Entmündigungs- und Enteigungsversuche  durch Gerichtsverfahren vermeiden. 

3. psychologische Erklärungen finden, warum ich immer wieder in gleiche Situationen komme und VerbrecherInnen, PsychotikerInnen, MörderInnen im engsten Umfeld begegne. 

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Nachtrag: Intermezzo in Kanzlei SPECHT (Wien 1) bitte nicht vergessen! Da bin ich wirklich davon gerannt, weil  ich  ANGST bekam, wie im KZ behandelt zu werden (als  Rache) 

1998 hatte Prof.  Friedrich  gemeint, dass man davon ausgehen muss, dass ich mein Kind opfern wolle (aufgrund eines früheren Berufs) -  daher entwickelte ich großen Ehrgeiz einen anderen Beruf  (sap) noch gründlich zu lernen. 

Ich wusste damals nicht dass Prof. Friedrich Mitglied der Kinderhandel- und Pädo-Mafia in Wien ist - er suchte natürlich immer nach Opfern. Gott sei Dank konnte ich vermeiden,  dass wir von der Kinderhandel-Mafia in Wien vernichtet wurden. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Wiederholungszwang_(Psychoanalyse)

Wiederholungszwang ist ein von Sigmund Freud definierter Begriff zur Begründung des sonst schwierig zu erklärenden menschlichen Impulses, unangenehme oder sogar schmerzhafte Gedanken, Handlungen, Träume, Spiele, Szenen oder Situationen zu wiederholen.

Eine ebenso von Freud beschriebene Eigenschaft der Triebe, nämlich ihr „konservierender Charakter“, ist nach ihm für das Erscheinen der Wiederholungsphänomene verantwortlich.


https://www.suedkurier.de/ueberregional/kultur/Der-Griff-des-Pfarrers-zwischen-die-Schenkel;art10399,10433156


https://www.wienerzeitung.at/archiv/analysen/228579-Sexueller-Missbrauch-in-der-Kirche-Wenn-Frauen-zu-Taetern-werden.html#:~:text=Im%20deutschen%20Kloster%20Lehmen%20etwa,den%20Unterleib%20bestraft%20worden%20sein.



https://de.wikibrief.org/wiki/Fair_Game_%28Scientology%29


Der Begriff Fair Game wird verwendet, um Richtlinien und Praktiken zu beschreiben, die von der Scientology-Kirche gegenüber Menschen und Gruppen durchgeführt werden, die sie als ihre Feinde wahrnimmt.Der Gründer von ScientologyL. Ron Hubbard, etablierte die Politik in den 1950er Jahren als Reaktion auf Kritik innerhalb und außerhalb seiner Organisation.Einzelpersonen oder Gruppen, die "Fair Game" sind, werden als Bedrohung für die Kirche eingestuft und können gemäß der Richtlinie mit allen möglichen Mitteln bestraft und belästigt werden.1968 stornierte Hubbard offiziell die Verwendung des Begriffs "Fair Game" wegen negativer Öffentlichkeitsarbeit, obwohl die aggressive Reaktion der Kirche auf Kritik fortgesetzt wurde.



Das Inquisitionsverfahren (lateinisch inquisitio ‚Befragung, Untersuchung') ist eine unter Papst Innozenz III. (1161–1216) entwickelte Form des Ermittlungs- und Strafprozesses. Das Inquisitionsverfahren wurde zunächst als Verfahren gegen Kleriker im innerkirchlichen Bereich angewendet.

https://austria-forum.org/af/AustriaWiki/Ursulinenkloster_Graz

Besonderer Dank gilt Herrn Universitätsprofessor T., der mich durch seine erzählte Geschichte ermutigte, zumindest virtuell wieder meine alte Schule zu besuchen. Im Traum bin ich ja öfter dort. In memoriam auch aller Mädchen, die in den Tod getrieben wurden sowie Frau B., Tochter aus einer bekannten Grazer Unternehmerfamilie und aufgrund ihrer Missbrauchserfahrungen im Garten der Ursulinen viele SM-Versuche unternahm und lesbisch geworden ist. 





Die Schwestern unterhielten eine Volksschule, eine Bürgerschule, die auch im Ersten Weltkrieg weitergeführt werden konnten. Der Schulchronik zufolge fand das bedeutendste Ereignis seit der Schulgründung im Jahr 1930 statt, als ein humanistisches Mädchengymnasium eröffnet wurde. Auch ging die Leitung der Schule von den Ordensschwestern auf eine Laiendirektion über. Bereits 1937/38 wurde den meisten Ordensschwestern die Ausübung ihrer Tätigkeiten im Schulbetrieb und im Pensionat verboten. Sie mussten ihre Arbeit in anderen europäischen Ursulinenklöstern verrichten


1 Kommentar:

  1. ein unglaublich perfides Mobbing erlebte ich durch eine Lehrerin beim Lehrgang für Weltreligionen am Kardinal-König-Haus in Wien:
    Wie dieser "steirische Bauerntrampel" mich aus dem Lehrgang mobbte - nach allen Regeln der Kunst - werde ich mein Lebtag nicht vergessen: Die Methodik muss noch genau im Rahmen von Fair-Game etc. analysiert werden.

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