Hat Österreich diesen Bundespräsidenten verdient ODER "abgerechnet wird zum Schluss".
https://kurier.at/politik/inland/bundespraesidentenwahl/war-alexander-van-der-bellen-ein-spion/233.694.525
2004 war in Österreich in gewissen Kreisen ein Pamphlet von Hans Pretterebner (Der Fall Lucona) im Umlauf, das die dunklen Punkte von Heinz Fischer im Laufe der Jahrzehnte beschrieb. Es ist dann irgend wann verschwunden und ich erhielt es nochmals bei einer Kur in Bad Radkersburg 2011 - Zufälle gibt es. Fischer wurde es trotzdem für 2 Perioden, weil die Ösis eben entweder dumm sind oder es vielleicht doch Wahlfälschungen da und dort gibt - heutzutage sehr leicht.
Warum ich Bellen 2016 NIE wählte und auch diesmal nicht wähle: Ich bin seit 2007 Opfer seiner Stasi-Entourage, die im Buch Mein Protokoll sehr gut beschrieben wurde: Ouvertüre Denunzierung auf pilz. at mit darauffolgender Entmündigung wegen einer gefälschten Telefonrechnung am Bezirksgericht Wien-Liesing.
Sein Aufstieg: wie er in die Politik kam - durch wen, durch welche Netzwerke, das alles ist im Buch des ehemaligen Sicherheitsdirektors von Österreich gut beschrieben (weiteres Kapitel Rote Fini...) Darum ist ja auch das Entmündigungsnetzwerk (verbunden mit Enteignungen) in Österreich so perfektioniert, dessen Opfer ich auch wurde.
Im Dezember 2016 ging ich überhaupt nicht mehr wählen: Warum: ich war gerade mitten in einen Gerichts-Prozess verwickelt: Eine Ex-Kollegin aus dem Bundesrechenzentrum hatte mich geklagt: ich hätte alles verlieren sollen, so wie es schon anderen ergangen ist.
Da ich aber auch gute FreundInnen habe und mittlerweile auch eine gute juristische Ausbildung erhalten hatte, habe ich mich erfolgreich wehren können. Der Prozess dauerte bis 2017/ 18 (8.2.2018 Opernballbeschluss) Siehe dazu auch Schütz: Präsident deckt Enteignungen.
Persönlich tut mir Bellen heute leid, weil ich ja überhaupt einen spirituellen Weg gegangen bin: Aber ich denke, dass Österreich einen besseren Präsidenten verdient hat als einen solchen Intrigen-Spinner, der überall dabei war: sei es bei Heimdrehungen von PolitikerInnen, sei es bei Intrigen wie Ibiza - wo ein 2 Jahre altes Video dazu dienen sollte, die völlig inkompetenten Grünen und eine Justizministerin, die nicht deutsch kann, in die Regierung zu hieven.
Wichtiger als der Präsident ist die Exekutive, die Regierung - und da bleibt zu hoffen, dass sie uns irgendwie durch diesen Kriegswinter bringen, wenngleich ich mich freue, wenn die Grünen mit Bausch und Bogen aus der Regierung und aus Parlament fallen - wie 2017.
Einen Präsidenten, der als Beitragstäter so oft dabei war, will ich aber nicht haben. (#willnichthaben) Übrigens habe ich das Büro Bellen schon nach der Denunzierung auf pilz.at gut kennen gelernt - inkl. "Volksanwältin" Stoisits und die gesamte linke Entourage, die Österreich an den Rand des Abgrunds geführt hat (best friends of Putin und Co)
Der vierte Mann
Ein entführter Musiker und seine verschwundene Geige bilden den Auftakt zu einer Mordserie, deren Opfer tief in Geschäftsverbindungen zwischen der DDR und Österreich verstrickt waren. Zum ersten Mal arbeiten die Ermittler der „SOKO Wien“ und „SOKO Leipzig“ zusammen, um einen grenzüberschreitenden Fall aufzuklären, der in die Zeit der letzten Leipziger Messe kurz vor dem Mauerfall zurückführt. Nach einem Konzert in Leipzig wird der umjubelte Stargeiger Philipp Baumgarten entführt. Der Täter hat auch die Geige seines Opfers mitgehen lassen. Sie stammt aus der Werkstatt eines Geigenbauers in Wien. Die „SOKO Leipzig“ wendet sich an die Wiener Kollegen, um zu klären, ob der Wert des Instruments vielleicht eine Rolle bei dem Verbrechen spielen könnte.
Als Treuhänderin für zwei Ostberliner Firmen ließ Rudolfine Steindling das Vermögen der SED verschwinden. Das Geld steht der Bundesrepublik, die es sich nun mühsam wiederbeschaffen muss
Im Wien der Nachkriegszeit wurde sie zur Legende: die „rote Fini“. Bürgerlich hieß sie Rudolfine Steindling , seit sie den ungarischen Kommunisten, Holocaust-Überlebenden und Résistance-Kämpfer Dolly Steindling geheiratet hatte. Der stieg hier zum Direktor der Central Wechsel- und Kreditbank auf, bei der auch seine Frau Karriere machte, bevor sie Geldgeschäfte für die Kommunistische Partei Österreichs besorgte – und später auch für die DDR.
Wolf Biermann"Das Schlimmste war die Entmündigung"
"Wie viele wunderbare Leute es in der DDR gab", hat Wolf Biermann erst aus seinen Stasi-Akten erfahren: Ein Spitzel - eine schöne Schauspielerin, die ihn ins Bett locken sollte - erwies sich für die Staatssicherheit als Niete. Sie hatte sich in ihn verliebt, erzählt der Dichter und Liedermacher im Interview mit SPIEGEL ONLINE.





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