Mittwoch, 26. April 2023

Exkurs: der Fall #Karmasin:: Hintergründe für Enteignung in Österreich (blessing or curse)

Der Fall Karmasin: Hintergründe für Entmündigung und Enteignung in Österreich

  Justiz auf Österreichisch: Genesis 12. Genesis 29 und weitere

Die Dir fluchen, seien verflucht
Fall #Karmasin (eine biblische "Verschwörungstheorie" by Rosy)
Seit Jahren frage ich mich, warum manche Personen wegen vergleichsweise geringen Delikten so von der Justiz & Staatsanwaltschaft vor allem in Wien "vorgeführt" werden, in U-Haft kommen, entmündigt & enteignet werden (wenn man ihnen kein Strafdelikt nachweisen kann) ,während vermutliche Serien-MörderInnen, Mia-BetrügerInnen auf der Flucht bleiben dürfen und ein sehr luxuriöses Leben in Ö/ Europa auf eigenen Inseln leben dürfen. Mit den heutigen Methoden könnte man sie leicht ausfindig machen. Frau Karmasin hat Firma, Mann und Kinder und kann nicht so leicht fliehen.


Sie ist die Enkelin von Hitlers Staatssekretär in der Slowakei (da schnalle ich ab als historisch gebildete - da ist mein Kapfenberg-Fluch mit Peda Pilz natürlich nicht so schwerwiegend und bei mir ist auch nichts zu holen außer Entmündigung und dadurch Außerkraft-Setzen jeglicher Zeugenaussage betreff Vorkommnisse im BMF)
In die primär nicht-juristische sondern eher spirituelle "Antwort" wachse ich (gemäß Rilke und durch Studium aktueller Fälle schön langsam hinein:
Wir oder andere müssen NICHT für unsere eigenen Taten büßen, sondern für die bösen Taten unserer Vorfahren. Das ist unfair, wie schon mein großer Lehrer Derek sagte. Jedoch entspricht es den Tatsachen. Die Order geht von ganz ganz "oben" aus (BB?) und einige RichterInnen oder StaatsanwältInnen bzw. "ErmittlerInnen" auch Anwälte sind oft nur Marionetten, natürlich auch der Bundespräsident. Der #Fluch geht mindestens in die 3. oder 4. Generation. Frau Ex-Ministerin Sophie Karmasin schaut nicht gerade wie eine #Schwerverbrecherin oder #Massenmörderin aus - jedoch wird sie so von der österr. Justiz behandelt. Sie hat aber - bei aller Bildung und beruflichem Erfolg - einen schweren Schönheitsfehler (der niemals verziehen wird): Sie ist die Enkelin (3. Generation) von Hitlers Staats-Sekretär und Volksgruppenführers in der #Slowakei in der NS-Zeit.

Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden. (1Mo 18,181Mo 22,181Mo 26,41Mo 28,14Apg 3,25Gal 3,8)

Es geht um die #Torah - es geht um Blessing or curse. Das ist ein sehr mystisches Thema und kann NUR spirituell gelöst werden - auf keinen Fall durch irgendwelche Justizreformen: Wie sagte schon Paulus: Der Buchstabe des Gesetzes tötet, der Geist aber macht lebendig (sicher in einem anderen Zusammenhang) Ich werde mich in diverse Lösungen hinein schreiben.
Ich denke, das wird ein Roman a la #Tolstoi oder #Kafka oder #Dostojewski.....

Personen, die nur zum Schein von der Justiz verfolgt werden:


KHG

Markus Braun - zum Teil mit Vorteilen in der Münchner Justiz

Zur Österreichischen Bundeshausverwaltung muss man wissen, dass diese von sap (SC) durchgeführt wird und SC wiederum eine Unterfirma von md ist. Daraus ist auch Folgendes zu verstehen.


vgl. dazu auch




1901 in Olmütz gestorben 1970 in Deutschland

Am 6. Februar 1939 erklärte er in der Sudetendeutschen Zeitung Die Zeit, wie er sich die Zusammenarbeit der deutschen Volksgruppe mit der Slowakischen Regierung vorstellte: „Wir wollen nicht Verträge, sondern klare Verhältnisse zwischen dem slowakischen Volk und der deutschen Volksgruppe schaffen. Die Voraussetzung hierfür ist aber die Ausschaltung aller Widerstände, vor allem aber die Ausschaltung der Juden. Die jüdische Presse ist es, die ein Interesse daran hat, dass keine klaren Verhältnisse bestehen. Wir wollen ohne Vermittlung der Juden miteinander sprechen und verhandeln.“[1]

Auch wurde Karmasin im März 1940 zum Führer der deutschen Volksgruppe in der Slowakei gewählt. In dieser Eigenschaft forderte er am 1. Mai 1940: „Zuerst müssen wir uns dafür einsetzen, dass unsere deutschen Gemeinden von der Judenplage befreit werden, wenn wir von anderer Seite dabei auch immer behindert werden. Wir müssen diese Idee aber dauernd propagieren und erreichen, dass die Slowaken begreifen, welche Belastung die Juden für diesen Staat sind.“[2]

1941 gründete er ein NS-orientiertes Institut für Heimatforschung in Kežmarok, um germanische Wurzeln in der Slowakei zu erforschen. Es war die Absicht, die entsprechenden Institute in Prag und Wien zu koordinieren, außerdem beschaffte das Institut Material für seine Deutsche Partei. Im Forschungsrat des Instituts saß er zusammen mit Hans Joachim Beyer von der Reinhard-Heydrich-Stiftung (nach 1945 Professor in Flensburg), sowie mit Josef HanikaBruno Schier, Walter Gierach und Wilhelm Weizsäcker.

Karmasin soll an der Deportation von Juden beteiligt gewesen sein, ebenso an der Säuberung der deutschen Volksgruppe von (nach seinen Worten) „rassisch minderwertigen und asozialen Elementen“.

1941 wurde er zum SA-Brigadeführer, 1943 zum SS-Hauptsturmführer und 1944 zum SS-Sturmbannführer ernannt.[3] Unter den Volksdeutschen warb er für den Eintritt in die Waffen-SS.

Im Juli 1944 forderte Karmasin anlässlich eines Treffens der Führer der Deutschen Partei die Gründung eines bewaffneten Heimatschutzes zum Schutz der deutschen Bevölkerung in der Slowakei. Den Beginn der Gründung teilte Karmasin in einem Schreiben vom 19. August 1944 auch Heinrich Himmler mit. Im September 1944 begann die Ausbildung von Mitgliedern des Heimatschutzes, der eigentlich eine paramilitärische Organisation war, mit Zustimmung der damaligen Deutschen Botschaft in Preßburg.

Nach Kriegsende flüchtete Franz Karmasin zunächst nach Österreich, wo er unter dem falschen Namen Franz Dibak lebte. Nachdem die Nürnberger Prozesse beendet waren, zog er nach Westdeutschland.

1952 wurde er Mitglied des Witikobundes und ab 1959 dortiger Geschäftsführer. Dieser Verband wird dem rechten Flügel der Sudetendeutschen Landsmannschaft zugeordnet und zeigt rechtsextreme Bestrebungen. Als „hoch verehrter“ Funktionär der Sudetendeutschen Landsmannschaft wollte er sich an seine nationalsozialistische Vergangenheit in der Slowakei, seine antisemitischen Äußerungen und die Verfolgung der Juden nicht mehr erinnern. Gegenüber einem Spiegel-Redakteur erklärte er im Jahre 1966: „Was wollen Sie, ich war ja nicht einmal in der NSDAP.“[2]

Von 1960 bis 1965 war Karmasin als „Sonderverbindung“ für den Bundesnachrichtendienst tätig.[4]

Bereits 1947 war Franz Karmasin in der Tschechoslowakei in Abwesenheit zum Tode verurteilt worden. Wiederholt forderte Prag von der deutschen Bundesregierung seine Auslieferung, jedoch ohne Erfolg, da nach deutschem Recht deutsche Staatsangehörige nicht ans Ausland ausgeliefert werden.

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