Montag, 21. August 2023

Klapse oder Knast: Sozialmissbrauch auf Wienerisch am Beispiel der Mag.Abt. 50 Wohnbeihilfe

Schleichende Enteignung/Finanzielle Vernichtung: Entmündigung und Fair Game auf Österreichisch: INEIGENERSACHE

Beispiel Wohnbeihilfe Wien nur für AsylantInnen, ImmigrantInnen und Günstlinge und WählerInnen der Wiener SPÖ aus den Einwanderer-Communities????

bis aufs Äußerste quälen: Sozialleistungen nur für Einwanderer und Personen mit Migrationshintergrund?

Ein Erfahrungsbericht:

Man hat mich auf vielerlei Weise als Zeugin von Straftaten versucht, zu vernichten, vor allem mundtot und unglaubwürdig zu machen. Ich habe die 2 Entmündigungsverfahren am Bezirksgericht Wien-Liesing ausführlichst dokumentiert, auch das Klagsverfahren von 2015 bis 2017, das mich obdachlos hätte machen sollen und sehr aufwändig war, nicht so sehr in finanzieller Hinsicht aber in nervlicher Hinsicht.
Man muss also immer mit dem Schlimmsten rechnen. In Coronazeiten hat man dann am BG Liesing mit Hilfe der Brz GmbH (die nach Jahrzehnten 2019 in den Kompetenzbereich des Wirtschaftsministeriums überstellt wurde) Rechtsdokumente unterschlagen - vermutlich um mich hinter meinem Rücken wieder zu entmündigen: Begründung: Seht her: Sie zahlt ihre Rechnungen, ihre Gerichtsgebühren nicht. Sie hat komplett den Überblick über ihre Finanzen verloren.

Im Laufe der Jahre merkte man aber, dass ich das mörderische Spiel der Wiener Justiz in allen Facetten durchschaue: Daher musste man sich was anderes einfallen lassen, um mich fertig zu machen (in den Ruin klagen, Klapse oder Knast: die alten FairGame-Methoden haben bei mir nicht so richtig funktioniert)
ABER eines funktioniert immer: die totale finanzielle Vernichtung (wenn die Enteignung nach der Stasi-Methode inkl. Entmündigung nicht so gut funktioniert oder vom Justiz-Opfer durchschaut wird):
die schleichende Enteignung: Über 12 Jahre (2009 bis 2022 - zuletzt 89 Euro 12 Mal im Monat, jährlicher Antrag notwendig mit Beistellung unzähliger Dokumente, wo die Post- und Kopierkosten schon ca. 80 Euro insgesamt ausmachen) erhielt ich #Wohnbeihilfe der Gemeinde #Wien: Nun nach Erhöhung der monatlichen Miete um 1/3 innerhalb von ca. 2. Jahren gibt es KEINE Wohnbeihilfe für mich mehr: Nach einem Brief an die Wohnbaustadträtin Gaal erhielt ich folgende Antwort von der Leitung der MA 50: Erst jetzt erfuhr man, dass keine Erwerbsminderung bei mir vorliegt (VON WEM BITTE?) MAN HÖRE UND STAUNE: Dies betrachte ich als DROHUNG, weil das inkludieren könnte, dass ich Beträge, die ich also zu Unrecht bezogen habe ZURÜCK ZAHLEN MUSS. Ich soll also die GOSCHN HALTEN, wie man so schön auf Wienerisch sagt.


Wohnbeihilfe neu: Mehr Geld, mehr Bezieher

SPÖ und NEOS haben Details zur neuen Wohnbeihilfe vorgelegt. Von derzeit etwa 61,5 Millionen Euro wird die Hilfe auf 151,5 Millionen Euro aufgestockt. Private und geförderte Wohnungen werden gleichgestellt und so die Zahl der Beihilfeberechtigten erhöht.

Die Ankündigung der Wohnbaustadträtin Gaal, die Beträge für Wohnbehilfe um 150 Mio zu erhöhen, kann ich nur so interpretieren: Das Geld gibt es nur für Immigranten, Asylanten, Leute, die der SPÖ die Mehrheit in Wien sichern.
Wenn ich so schreibe, heißt es
1. Seht her, was für einen Verfolgungswahn sie hat. Lasst Euch die Gutachten kommen, dann können wir sie schon fertig machen (finalisieren).
2. Seht her. welche Ausländerfeindlichkeit bei diesen psychisch kranken, entmündigten und enteigneten Leuten vorhanden ist: ein RUIN POINT, ein weiterer Punkt, wo wir ansetzen können, sie komplett zu erledigen (nachdem die vorigen Methoden zur vollkommenen Vernichtung einer unbequemen Person nicht so gewirkt haben, weil Fair-Game eben eher auf US-Verhältnisse zu geschnitten ist)

Schreiben ergeht an ÖVP- und FPÖ-Landtagsclub Wien!


Wie bisher ist der Anspruch der Wohnbeihilfe davon abhängig, auf welcher Wohnfläche wie viele Personen bei welchem Haushaltseinkommen leben. Bei der Berechnung der Wohnungsgröße wird künftig ein Mindestmaß von 60 Quadratmetern herangezogen, bisher waren es 50. Damit sollen Personen, die in kleineren Wohnungen wohnen, nicht mehr benachteiligt werden.

Neben der Gleichstellung von privaten und geförderten Wohnungen für die neue Wohnbeihilfe wird künftig auch die Brutto- statt der Nettomiete berücksichtigt. Erhöht wird der maximal anrechenbare Wohnungsaufwand pro Quadratmeter: Bisher beträgt der Richtwert 6,67 Euro pro Quadratmeter, im neuen Modell werden es 8,67 Euro pro Quadratmeter sein. Die Erhöhung ergibt sich aus der Einrechnung der Betriebskosten mit zwei Euro.

Wien heute, 3.8.2023

00:10
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Nachweis für Mindesteinkommen entfällt

Mit der neuen Wohnbeihilfe wird der Nachweis eines Mindesteinkommens der letzten zehn Jahre entfallen. Darüber hinaus werden Sonderzahlungen, wie das 13. und 14. Gehalt, zukünftig nicht miteinberechnet. Das monatliche Höchsthaushaltseinkommen wird angehoben. Bei Kindern oder zusätzlichen Personen im Haushalt erhöht sich das höchstzulässige Haushaltseinkommen entsprechend. Die Grenze an Mindesteinkommen pro Haushalt orientiert sich am Gesetz zur Mindestsicherung. Eine jährliche Valorisierung der Beträge anhand der Entwicklung des Richtwertes ist nunmehr vorgesehen.

Angekündigt wird auch eine erleichterte organisatorische Abwicklung. Neben zusätzlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Wohnbeihilfestelle der MA 50 soll die Bearbeitung der einzelnen Anträge durch eine neue IT-Lösung beschleunigt werden. Auch die Vorberechnung des Beihilfeanspruchs soll online erleichtert werden.

Beschluss noch in diesem Jahr

Der Beschluss für die neue Wohnbeihilfe im Landtag ist noch in diesem Jahr geplant, ab Freitag wird das Gesetz öffentlich aufgelegt. Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal (SPÖ) sah am Donnerstag in einer Aussendung für Wien den Beweis, „dass es sehr wohl möglich ist, strukturell zu helfen, ohne einzelne Bevölkerungsgruppen zu benachteiligen“. Gaal forderte „dringend einen echten Mietpreisdeckel für alle Mieterinnen und Mieter sowie eine strukturelle Reform des Mietrechtsgesetzes“.

Von einer „zielgerichteten und treffsicheren Unterstützung für Menschen, die sich aufgrund der herausfordernden wirtschaftlichen Situation oder persönlicher Umstände einen angemessenen Wohnraum trotz aller Bemühungen nicht mehr leisten können“, sprach NEOS-Wohnbausprecherin Selma Arapovic.

Mittwoch, 16. August 2023

Victim blaming auf Österreichisch - meine story

Victim Blaming auf Österreichisch - meine story 2007 bis 2021 

über Victim Blaming kann ich mehrere Bücher und auf Basis der Gerichtsakten auch mehrere Drehbücher schreiben. 

Alles angefangen hat mit einer Strafanzeige im Februar 2006 wegen der Vorkommnisse im Bundesministerium für Finanzen und Bundesrechenzentrum, wo ich mehrere Jahre nach einer Sap-Ausbildung als Sap-Beraterin Angestellte im Öffentlichen Dienst war (Projekt Bundeshaushaltsverrechnung auf sap) 

Es ging um den mysteriösen Tod des Amtsdirektors Schweinhammer (8.11.1944-11.11.2003) im BMF, der Zugang zu den Hauptkonten der Republik hatte (Sammelkonten der Finanzämter, wo die Steuern der österr. BürgerInnen und Firmen auf Konten einfließen) UND um mysteriöse Geldverschwendungen und Korruptionn rund um die sap-Großprojekte im Öffentlichen Dienst und in den Bundesministerien sowie nachgeordneten Dienststellen. 

Mein Kardinalfehler (oder auch Hauptleistung)war, dass ich diese Strafanzeige nicht nur an die Staatsanwaltschaft Wien (die ohnehin alles in den Papierkorb wirft und nur auf Zuruf der Politik Kapitalverbrechen verfolgt) sondern auch in Kopie an den Bnd in Pullach geschickt habe. 

Der Bnd hat alles zurück geschickt an das LVT Wien - wo ich mehrmals vorgeladen wurde. 

Nach Installierung eines roten Bundeskanzlers im Jahre 2007 ging der Kampf gegen mich, das Victim blaming so richtig los. 

Zuerst wurde ich nach allen Regeln der Kunst im politischen Tagebuch des Peter Pilz zum Höhepunkt des Eurofighter-U-Ausschusses als hohe Scientologin denunziert, die mit dem Tod und der Vergiftung von BeamtInnen in den österr. Bundesministerien in Zusammenhang gebracht wurde. 

Daraufhin habe ich wieder Strafanzeige nach Medienrecht beim BG Wien Innere Stadt eingebracht (August 2007) 

Das nächste Victim blaming war die Folge: 

Anwalt Noll erschien beim Landesgericht für Strafsachen bei der Hauptverhandlung am 9. Jänner 2008 und meinte bei der Richterin im Minirock: Sie hat ohnehin kein Geld für eine Privatanklage. Alles sollte im Sand verlaufen.. 

Den größten Fehler aber habe ich begangen, als ich im Sommer 2008 für den Nationalrat kandidierte auf der Liste von Dr. Gehring. Da wurde die SPÖ Liesing auf mich aufmerksam (ich war zuvor SPÖ-Mitglied ab ca. dem Jahre 2000) und ließ mich in Zusammenarbeit mit dem BMF/ BRZ und der damaligen Buhag-Leitung mittels einer gefälschten Telefonrechnung durch korrupte RichterInnen am BG Wien-Liesing entmündigen 

Die Bestellung der 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung war nicht erfolgreich, weil das Gutachten von Dr. Kögler schon unterwegs zum Bezirksgericht war. 

Die Richterin dokumentierte alles ausführlich - der Sachwalter erschien nicht bei der ersten Entmündigungsverhandlung am 14. Mai 2009 - stattdessen schickte er einen Anwalt in Vertretung namens Dr. Andreas Lehner, der meinte ich schaue gar nicht so verrückt aus und zudem Bescheid wusste über meine Tätigkeit im Bundesrechenzentrum. 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2020/10/chronologie-einer-entmundigung-kopiert.html

Nach vielen Schriftsätzen Eingaben blogs und Veröffentlichungen konnte ich die Sachwalterschaft am BG Wien Liesing im Juni 2011 beenden lassen. Ich war aber nach wie vor auf schwarzen Listen der Banken, Versicherungsanstalten, potentiellen ArbeitgeberInnen ohnehin. MOTTO: Mit Mündeln verhandeln wir nicht. 

Aber nicht genug des Victim blamings: 

2013-2015 

Es vergingen Jahre der Rekurse und Forderungen an Gerichtsgebühren, weil ich mir wieder erlaubte im Sommer 2013 für den Nationalrat zu kandidieren (Gerichtsschikane und auch um Urlaubsgeld wegzunehmen) 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2013/

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2013/08/chronologie-einer-entmundigung-januar.html

24. Dezember 2015: 

Aufgrund eines fingierten E-Mails an die Wirtschaftskammer und WIFI Wien kam es im Dezember 2015 zu einer Klage auf Widerruf und Unterlassung. Streitwert: Euro 14.800,--

Eine ehemalige Kollegin aus dem BRZ klagte mich wegen einer angeblichen Ruf schädigenden E-Mail an meinen Arbeitgeber. 

Die "JUSTIZ" reagierte wie folgt: 

Kein Richter kein Gutachter kein Anwalt oder Gegenanwalt fragte mich je, OB ICH DIE TAT BEGANGEN HABE.  

Stattdessen schrieb die Richterin in der Abteilung C am Bezirksgericht Wien-Liesing noch in den Weihnachtsferien am 29. Dezember 2015 einen BESCHLUSS, wonach das Verfahren unterbrochen ist und meine geistige Zurechnungsfähigkeit zu prüfen ist.  

Als "Gutachter" wurde diesmal Andreas Steinbauer (siehe auch Hackenmorde von Hietzing) auserwählt. Er verhielt sich sehr merkwürdig, verweigerte bei der "Untersuchung" am 5. April 2016 in seiner "Ordination" (könnte man auch Folter-Ordination nennen) die Anwesenheit einer Vertrauensperson (widerrechtlich) und verletzte mich bei der Untersuchung wohl absichtlich am KNIE. 

Bei der Hauptverhandlung am 7. Dezember 2016 (drei Tage nachdem Bellen zum Bundespräsidenten gewählt wurde)  am BG Wien-Liesing war es dem Gutachter wichtig, dass ich KEIN TESTAMENT rechtsgültig erstellen darf. Da fiel mir zum ersten Mal auf, dass dieser Gutachter wohl im AUFTRAG handelte. Er las alles von einer Mitschrift ab. 

Die Hauptverhandlung am 7. April 2017 am BG Wien-Liesing verlief kurios - man könnte auch sagen: HEITERES BEZIRKSGERICHT. 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2017/04/gefalschte-beweismittel-im-verfahren.html

Die Klägerin erschien nicht, stattdessen ihr Anwalt FASCHING mit einem RIESEN als Konzipienten im Schlepptau - gegenüber ich das Staatsmündel, ein bekannter Anwalt mit kleiner Körpergröße, der als Sachwalter fungierte. 

Das "Urteil"  schien vorher vereinbart. Anwalt Fasching telefonierte noch kurz und man einigte sich auf die Teilung der Klagskosten. Ich stieg mit Euro 353, 50 an Kosten vorläufig aus. 

Da die Sachwalterschaft laut Darstellung des Sachwalters ohnehin nur für dieses Verfahren durch das Gericht eingeleitet war, beendete eine neue Richterin am BG Wien-Liesing mit Beschluss vom 8.2.2018 (Opernball-Beschluss) die Sachwalterschaft. Die Pflegschaftsrechnung wurde mit Mai 2018 bewilligt. 

Da hatte ich wirklich Glück, denn am 1.Juli 2018 trat ein noch viel strengeres Sachwalter-Recht in Kraft, wo man als Mündel wirklich gar nicht mehr herauskommt aus Enteignung, Entrechtung, Entmündigung. 

Als Corona im März 2020 begann, war plötzlich ganz Österreich entmündigt (als Vorbereitung für die Impfpflicht). 

Dennoch wusste ich, dass das SPIEL (victim blaming), das nun schon viele Jahre andauerte (Folter auf Österreichisch) noch nicht zu Ende ist. Daher blieb ich auf der Hut. 

Ich erhielt per E-Mail Dokumente vom Bundesrechenzentrum, die allerdings ursprünglich vom Bezirksgericht Wien-Liesing kamen. 

Exkurs Projekt Edelstein: 

Dazu muss man wissen, dass das BRZ im Dezember 2019 (also noch vor der Angelobung der schwarz-grünen ReGIERung im Jänner 2020) nach Jahrzehnten in den Kompetenzbereich des Wirtschaftsministeriums überstellt wurde. Das Bundesrechenzentrum hieß bis 1997 Bundesrechenamt und war eine nachgeordnete Dienststelle des BM für Finanzen. 

Jedenfalls kamen mir diese Gerichtsdokumente, die ich nicht öffnen konnte im E-Mail-Fach, sehr merkwürdig vor. Mit Hilfe eines befreundeten Juristen konnte ich am Bezirksgericht Wien-Liesing eruieren, dass es noch von früheren Verfahren eine offene Schuld an Gerichtsgebühren über Euro 128,-- gab. 

Da ich auf die Eingaben und Forderungen des Gerichts nicht reagierte (ich konnte nicht, weil ich das Dokument nicht öffnen konnte) schrieb die Richterin mitten im Corona-Chaos am 4. Jänner 2021 einen BESCHLUSS wonach die Forderung exekutiert werden sollte. 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2021/05/verweigerung-der-zustellung-eines.html

Das ist ein wunderbares Beispiel, wie unbescholtene BürgerInnen durch eine zutiefst korrupte Justiz in Österreich fertig gemacht werden: 

Man sagt dann: Sie zahlt ihre Rechnungen nicht, sie hat den Überblick über ihre Finanzen verloren: SIE BRAUCHT EINEN SACHWALTER (seit 1.Juli 2018 Gerichtlicher Erwachsenenvertreter). 

In Coronazeiten war das alles noch viel leichter. Leute konnten nicht zur Post gehen, wurden hinter ihrem Rücken entmündigt enteignet. 

Ende April 2021 konnte ich mit dem Rechtspfleger Karall (aus Kroatisch-Minihof) telefonisch vereinbaren, dass er mir kulanterweise den Beschluss vom 4. Jänner 2021 PER POST in Papierform zusandte. 

Sofort zahlte ich die Euro 128,-- auf das Konto des Bezirksgerichts Wien-Liesing ein und die Sache (Justizfolter) war vorläufig erledigt. 

Es folgten Diskussion um Impfpflicht, Morddrohungen gegen PolitikerInnen und man ließ mich vorläufig in Ruhe. 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2021/05/von-christinemayrbrzgvat.html

Im Mai 2023 folgte dann die nächste Stufe: Schleichende Enteignung durch exorbitante Kosten betreff Fernwärme Mietkosten etc. 

https://meiliabestodt.blogspot.com/2023/05/exorbitante-preiserhohungen-bei-miete.html?zx=ccdeaad101005855

Aber das ist eine andere Geschichte. 

Fortsetzung folgt. 

Conclusio: DURCHHALTEVERMÖGEN: Summa summarum bin ich sehr stolz auf mich, dass ich diese jahrelange Justiz-Folter (Victim blaming ist oft harmlos dagegen) überlebt habe und auch ordentlich WIDERSTAND gegen diese Nazi- und Stasi-Methoden der Wiener Justiz geleistet habe. Ich habe oft an die Umstände meiner Matura gedacht, wo ich großes Durchhaltevermögen gelernt hatte. 

Nachdem mich eine schwer psychopathische Nonne am Ende der 7. Klasse des Neusprachlichen Gymnasiums aus der Schule jagte (das war eine Art Rache, weil die Ursulinen Graz in der Nazizeit geschlosse waren und sie und andere Nonnen im Exil leben mussten) habe ich durch große Mühe und eine exzellente Nachilfe-Lehrerin als erste in der Geschichte der Externisten-Reifeprüfungskommission des Landesschulrates für Steiermark die Externisten-Reifeprüfung mit gutem Erfolg bestanden. 

Ich war übrigens immer eine gute Lateinerin, was mir beim Studium der Rechtswissenschaften, der Akten des Zivilrechts natürlich sehr hilfreich ist - aber auch beimm Studium der medizinischen Gutachten. 

Die Moral von der Geschicht: Unterschätze niemals das Durchhaltevermögen und die Folterschulung einer Klosterschülerin (NICHT)

Wien am 16. August 2023 (Neumond um 11 Uhr 38 im Löwen)  

Mag. Rosemarie B. Hoedl 

1230 WIEN 

https://orf.at/stories/3326215/

„SYSTEMFEHLER“

Wenn alle dem Täter glauben

„Selber schuld!“ – wenn Frauen über sexuelle Belästigung und gewalttätige Übergriffe offen reden, bekommen sie das häufig als erste Reaktion. Beispiele sind die aktuellen Vorwürfe gegen Rammstein-Sänger Till Lindemann, aber auch jede Form der häuslichen Gewalt. Diese Praxis nennt man „Victim Blaming“, Täter-Opfer-Umkehr. Sie reicht von der Gesellschaft bis tief hinein in jeden Gerichtssaal. Expertinnen orten einen „Systemfehler“, gegen den selbst Gesetze machtlos wirken.

Denn in Strafprozessen sei „Victim Blaming“ sogar gängige Praxis, erklärt Sonja Aziz, Rechtsanwältin und Expertin für Opferschutz, gegenüber ORF.at. „Ein Beschuldigter hat nicht nur das Recht zu schweigen, sondern darf Dinge auch abstreiten und anders darstellen.“ Freilich ist das ein Prinzip des Rechtsstaats.

Doch komme es häufig vor, so Aziz, dass einer Frau, die von Gewalt betroffen ist, im Zuge eines Prozesses vorgeworfen werde, sie sei psychisch krank, beschuldige einen Mann bloß, weil sie sich Vorteile im Scheidungsverfahren verschaffen oder persönlich bereichern wolle, und so weiter.

Die Struktur der Täter-Opfer-Umkehr habe zur Folge, dass sich schnell alles nur mehr um das Opfer drehe und der mutmaßliche Täter bzw. die Tat selbst in den Hintergrund rücken würden. Dann werde etwa vor Gericht gefragt, warum eine betroffene Frau keine Fotos ihrer Misshandlung gemacht habe, nicht beim Arzt gewesen sei, nicht früher Anzeige erstattet habe oder warum sie auf Urlaubsbildern lächle, so Aziz.

Exkurs Sachwalterschaft und Täter/Opfer-Umkehr:  Auch der Sachwalter, der die Totalmacht über seine Mündel hat, übt oft schwere psychische Gewalt und Folter an diesen aus. Dies muss noch eigens untersucht werden. Die Mündel (oft Frauen oder ältere behinderte Menschen) können sich juristisch nicht wehren, es wird ihnen nichts geglaubt: keine Aussage ist bei Gericht gültig! 

Die Gewalt- und Enteignungsspirale dreht sich bei entmündigten Menschen endlos, vor allem weil Richter Rechtsanwälte SozialarbeiterInnen mit entmündigten Menschen sehr gute Geschäfte machen!!! 

Täter-Opfer-Umkehr oder Schuldumkehr, auch Opferbeschuldigung oder Opferschelte (englisch Victim blaming oder blaming the victim), ist die Beschreibung für ein Vorgehen, das die Schuld des Täters für eine Straftat dem Opfer zuschreiben soll. Dadurch wird das Leid des Opfers verstärkt (sekundäre Viktimisierung). Statt Beistand und Hilfe erfährt das Opfer Anklage und Beschuldigung. Traumafolgestörungen werden dadurch wahrscheinlicher und extremer. Ende Zitat Wikipedia! 








 





 



Mittwoch, 2. August 2023

Die Methode der Stasi-Entmündigung Wiener Residentur Fallbeispiel Bezirksgericht Wien 23

den widerruf könntest du ja auch von t mobile verlangen, und die rechtliche grundlage für ihr handeln einfordern...
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Gerry
Nein Fr. Mag. R Hödl hatte keine Schulden bei uns, daher wissen wir nicht, warum wir darauf verzichtet haben...

Ich habe nur von Weiser einen kurzen Satz bekommen - dass sie darauf verzichtet haben. Es gab ein gerichtliches Verfahren - bitte mit GZ BG Liesing. Das kann man nicht leugnen. Sie haben aus humanitären Gründen verzichtet oder so ähnlich, letztlich damit Weiser eine gute Tat als SW vorzuweisen hatte.

Du hast Folgendes gesendet:

das Ganze ist von Doris B. ausgegangen nachdem ich im September 2008 für den Nationalrat CPÖ (Dr. Gehring) kandidierte und aus spö austrat. Ich war bei G. angestellt und kurzfristig auch Landesparteisekretärin, er ist der Schwiegervater von Bernhard Pircher (Geheimdienst) 

Prozess gegen Ex-BVT-Spionagechef wurde fortgesetzt

Dem Beschuldigten wird Amtsmissbrauch vorgeworfen, weil er eine nordkoreanische Delegation unrechtmäßig überwacht haben soll

soso,, es fehlt die dokumentation über 1,2 und dritte mahnung.. hat das echt so lange gedauert, oder war so lange die schleife von t mobil blockiert... demnach gilt, dass du es tatsächlich versäumt hast zu zahlen... aber ohne mahnungsdoku lässt sich der vorgang nicht rechtfertigen.. das ist die eine sache, und die vermischung mit den vorfällen im BMF oder sonst wo, wieder was anderes...

außerdem gilt nach einer anzeige auch die einstellung des verfahrens mangels anfangsverdacht, wie es meistens heisst...

das haben sie dir vermutlich nichtmehr zugesandt, da weiser zukünftige papiere erhielt, und er diese im akt nicht erwähnte..

weil kein aktenwind darüber aufkommen sollte.

Meine Antwort: 

nein nach der Nationalratswahl 2008 wurde es - vermutlich über Bures so organisiert: Ich machte Einspruch gegen den gerichtlichen Zahlungsbefehl - es kam am 28. November 2008 zu einer Verhandlung, wo auch ein Anwalt von T-Mobile da war: Richterin Bauer-Moitzi: Ohne groß herum zu reden, hat sie einfach die Sachwalterschaft eingeleitet. 4 Tage später hat Klo-Heinzi Faymann als Kanzler angelobt Bures als BMVIT-Ministerin und 3 Wochen später war Bader schon im Gulag (Psychiatrie geschlossen KH Favoriten)

Du hast Folgendes gesendet:

Organisation BV Wurm Bures Faymann Straganz Schröfl...Einlieferung war bei mir nicht notwendig, da man über Kanzlei von Bures-Tochter Bettina Bures-Caspar bereits die Akten von 90-er Jahren hatte...das ist die JUSTIZ DER BURESMAFIA in Wien - hoffentlich nicht mehr lange...

Du hast Folgendes gesendet:

alles nur weil die Eva Dichand ihren Ex-Mann Jansky budert...sorry pudert

https://www.horizont.at/medien/news/reform-kritik-an-kolportierter-neuer-medienfoerderung-88831


Martin Weiser kam ja erst später ins Spiel, nachdem Bauer-Moitzi im Auftrag BMF/Brz/ Scientology spö-Liesing die Causa gefälschte Telefonrechnung der Pflegschaftsabteilung Mag. Romana Wieser zuwies. Das ist eben die Entmündigung nach dem Stasi-Scientology-Drehbuch wie gehabt. Einweisung in die Psychiatrie wie bei Bader einige Tage später war bei mir nicht notwendig. Akt vorhanden durch Kanzlei Soyer (wo Bures-Tochter heute noch beschäftigt ist) 

S.g. Herr Mag. J., bei der Suche 

wurm faymann straganz schröfl 

Mag.phil.Mag.jur. Ruth Straganz-Schröfl 1100 Wien Hertha Firnbergstraße (wo-in-wien.at)

Hertha Firnbergstraße 7/25
1100 Wien

Gemeinde Wien 10., Favoriten im Bezirk Wien 10. Bezirk im Bundesland Wien in Österreich


Telefon: +43 664 315 46 60



Frau Baders Wohnung war im selben Haus Tür 6 



SIND DIE NOCH ZU RETTEN - hier haben wir nun einen handfesten Beweis, dass die RichterInnen sich die gestohlenen Mündelwohnungen aufteilen untereinander vermutlich mit den Psychiatrischen GutachterInnen (Sodom und Gommorrha war ein Dreck dagegen ...)
Du hast Folgendes gesendet:
https://wo-in-wien.at/auskunft/ruth-straganz-schroefl-1100-wien/
Du hast Folgendes gesendet:
Mag.phil.Mag.jur. Ruth Straganz-Schröfl
Du hast Folgendes gesendet:
Hertha Firnbergstraße 7/25
1100 Wien

Gemeinde Wien 10., Favoriten im Bezirk Wien 10. Bezirk im Bundesland Wien in Österreich


Telefon: +43 664 315 46 60
Du hast Folgendes gesendet:
https://www.hotfrog.at/company/1122698518310912
Du hast Folgendes gesendet:
www.ceiberweiber.at
Adresse
Alexandra Bader, Hertha Firnberg Str 7/6, Wien, 1100

ein User schreibt: 

vermutlich erpressen sie die RichterInnen am BG Liesing--- ja, kann sein... aber man muss davon ausgehen, dass ein anschlagskontinhent bereits für solche sachen auf abruf zur verfügung steht...  wieser zB. wurde fürs grobe eingesetzt... und der rest war bereits von den rechtspflegern unterreichtet... es handelt sich um jenes kontingent, dass richter dann nur noch die selbstgeschriebenen beschlüsse  unterschreiben lässt. warum man dabei eine schar von richtern einsetzt, erschließt sich mir nicht.. vermutlich vertrottelung im amt, und oder gewissensbisse einzelner richter / innen

laut sl.s inzest-ternatgeschichten, könnte das aber mit den richtern schon so gewesen sein.. rechtspfleger sind vermutlich aus dem kontingent der spö- vorgefickte nebenbläser/innen  die in der  sozialistischen jugend missbraucht wurden, und demnach auch auf eine art  erpressnbar sind. vielen macht diese arbeit ja freude.. dies ist das ungustige daran..
geht man davon aus, dass das system in bg liesing 365 tage aktiv war, und oder noch ist, sind die 1600 freitodwähler die wir jährlich in öst. ungeklärt verzeichnen, müsse man hier bereits den umstand, des stillen massenmordes annehmen.
auslöser sind in so ferne diverse bezirksgerichte in wien , aber auch andere bundesländer scheinen die hiesige praxis übernommen zu haben.. als beweis dafür wären die erhebungen von schütz rund um die eingaben von justizopfern... jene die sich an dich und schütz gewandt  haben, lassen auch eine hochrechnung zu...
die statistik ausztria schrieb bei ihren erhebungen teils auch von einer suizid dunkelziffer... diese ziffer kann es gar nicht geben, da wir in österreich eine datenbank haben, und jedes ableben dikumentiert ist. vermutlich wollte man die wahren zahlen nie herausgeben...
warum gibt es  kaum noch ärzte in den spitälern ? jetzt lassen sie sie in gruppen agieren. damit vermutlich diverse morde abgewendet werden... info zib 22h vom 01.08.2023
wenn man dann noch geschichten rund um strobl hört, muss  man davon ausgehen, dass die liesinger partie "für ihre belange" en mass leute engagiert hat, die bis heute abrufereit sind. ( gefahr im verzug )
noch kurioser wird es, wenn man die funktionen diverser ex putzfrauen bedenkt... ein echter staatsmann würde einen kompletten shutdown machen..van der  bellen ist jedenfalls zu 100% im bilde.. er hat ja auch bei corona keinen  mux gemacht...
eine übergansregierung kann man ja auch vergessen, da diese mit zum kontingent gehören... in der regel übernimmt bei sowas die nationalgarde, und veranlasst massenverhaftungen.. doch auch für sie ist der zug schon lange abgefahren... kammerhofer und konsorten schauen schon, dass niemand wehrhaft wird.
Di, 23:04

da sie wussten, dass sie mit dem rücken zur wand stehen, brauchte es totalitäre verhältnisse, was beim wef so abgesprochen wurde.

https://www.youtube.com/watch?v=PaV5xu3v4Ms

früher war die verschleuderung von familienhabe ein straftatsbestand..

da war versilberung noch verboten

der neue oe3 chef ist von servus tv.. interessant
war dem orf immer ein dorn im auge
Di, 23:28
hier ein nettes zahlenspiel... von den satanischen mächten wurden sie gedeckt... aber jetzt ist die deckung weggefallen... https://www.youtube.com/watch?v=sHZTO6U2dZM
00:30
der zusammenhang mit schröfl ist mir nicht ganz klar.. die nachbarwohnung ? .. wer wohnt jetzt in fam. baders ex wohnung
10:14

Dazu: rechtspfleger sind vermutlich aus dem kontingent der spö- vorgefickte nebenbläser/innen  die in der  sozialistischen jugend missbraucht wurden,
Du hast Folgendes gesendet:
Absolut richtig: Rate mal woher der Rechtspfleger Raphael KARALL am Bezirksgericht Wien-Liesing kommt (der die Beschlüsse unterschlägt und mir nicht geschickt hat - offene Rechnung Verfahrensgebühren Beschluss 4.1.2021) aus KROATISCH MINIHOF - vorgefickt und durchgefickt von der Stasi-Fischer-Community aus dem Burgenland (Kroatisch Minihof Darabos Lutzmannsburg 3-fach-Mord 22.7.2020 und vieles mehr)
Du hast Folgendes gesendet:
.. wer wohnt jetzt in fam. baders ex wohnung
Du hast Folgendes gesendet:
ich nehme an Militär - gehe dort öfter vorbei und sehe burgenländische Autos und Militär...vermutlich Agentenwohnung...sehr schöne Gegend Petra Bayr wohnt auch dort. Schön zum Spazieren gehen....nur NATUR
Du hast Folgendes gesendet:
https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/index.php?title=Adresse:Hertha-Firnberg-Stra%C3%9Fe_7
Du hast Folgendes gesendet:
Wohnungen kosten ca. 200000 Euro - vermutlich ist Burghardt damit auf Urlaub gefahren oder ein Teil floss in den Waffenhandel (Firma Glock Am Hofe 13)
Vor 52 Min. gesendet