Mittwoch, 16. August 2023

Victim blaming auf Österreichisch - meine story

Victim Blaming auf Österreichisch - meine story 2007 bis 2021 

über Victim Blaming kann ich mehrere Bücher und auf Basis der Gerichtsakten auch mehrere Drehbücher schreiben. 

Alles angefangen hat mit einer Strafanzeige im Februar 2006 wegen der Vorkommnisse im Bundesministerium für Finanzen und Bundesrechenzentrum, wo ich mehrere Jahre nach einer Sap-Ausbildung als Sap-Beraterin Angestellte im Öffentlichen Dienst war (Projekt Bundeshaushaltsverrechnung auf sap) 

Es ging um den mysteriösen Tod des Amtsdirektors Schweinhammer (8.11.1944-11.11.2003) im BMF, der Zugang zu den Hauptkonten der Republik hatte (Sammelkonten der Finanzämter, wo die Steuern der österr. BürgerInnen und Firmen auf Konten einfließen) UND um mysteriöse Geldverschwendungen und Korruptionn rund um die sap-Großprojekte im Öffentlichen Dienst und in den Bundesministerien sowie nachgeordneten Dienststellen. 

Mein Kardinalfehler (oder auch Hauptleistung)war, dass ich diese Strafanzeige nicht nur an die Staatsanwaltschaft Wien (die ohnehin alles in den Papierkorb wirft und nur auf Zuruf der Politik Kapitalverbrechen verfolgt) sondern auch in Kopie an den Bnd in Pullach geschickt habe. 

Der Bnd hat alles zurück geschickt an das LVT Wien - wo ich mehrmals vorgeladen wurde. 

Nach Installierung eines roten Bundeskanzlers im Jahre 2007 ging der Kampf gegen mich, das Victim blaming so richtig los. 

Zuerst wurde ich nach allen Regeln der Kunst im politischen Tagebuch des Peter Pilz zum Höhepunkt des Eurofighter-U-Ausschusses als hohe Scientologin denunziert, die mit dem Tod und der Vergiftung von BeamtInnen in den österr. Bundesministerien in Zusammenhang gebracht wurde. 

Daraufhin habe ich wieder Strafanzeige nach Medienrecht beim BG Wien Innere Stadt eingebracht (August 2007) 

Das nächste Victim blaming war die Folge: 

Anwalt Noll erschien beim Landesgericht für Strafsachen bei der Hauptverhandlung am 9. Jänner 2008 und meinte bei der Richterin im Minirock: Sie hat ohnehin kein Geld für eine Privatanklage. Alles sollte im Sand verlaufen.. 

Den größten Fehler aber habe ich begangen, als ich im Sommer 2008 für den Nationalrat kandidierte auf der Liste von Dr. Gehring. Da wurde die SPÖ Liesing auf mich aufmerksam (ich war zuvor SPÖ-Mitglied ab ca. dem Jahre 2000) und ließ mich in Zusammenarbeit mit dem BMF/ BRZ und der damaligen Buhag-Leitung mittels einer gefälschten Telefonrechnung durch korrupte RichterInnen am BG Wien-Liesing entmündigen 

Die Bestellung der 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung war nicht erfolgreich, weil das Gutachten von Dr. Kögler schon unterwegs zum Bezirksgericht war. 

Die Richterin dokumentierte alles ausführlich - der Sachwalter erschien nicht bei der ersten Entmündigungsverhandlung am 14. Mai 2009 - stattdessen schickte er einen Anwalt in Vertretung namens Dr. Andreas Lehner, der meinte ich schaue gar nicht so verrückt aus und zudem Bescheid wusste über meine Tätigkeit im Bundesrechenzentrum. 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2020/10/chronologie-einer-entmundigung-kopiert.html

Nach vielen Schriftsätzen Eingaben blogs und Veröffentlichungen konnte ich die Sachwalterschaft am BG Wien Liesing im Juni 2011 beenden lassen. Ich war aber nach wie vor auf schwarzen Listen der Banken, Versicherungsanstalten, potentiellen ArbeitgeberInnen ohnehin. MOTTO: Mit Mündeln verhandeln wir nicht. 

Aber nicht genug des Victim blamings: 

2013-2015 

Es vergingen Jahre der Rekurse und Forderungen an Gerichtsgebühren, weil ich mir wieder erlaubte im Sommer 2013 für den Nationalrat zu kandidieren (Gerichtsschikane und auch um Urlaubsgeld wegzunehmen) 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2013/

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2013/08/chronologie-einer-entmundigung-januar.html

24. Dezember 2015: 

Aufgrund eines fingierten E-Mails an die Wirtschaftskammer und WIFI Wien kam es im Dezember 2015 zu einer Klage auf Widerruf und Unterlassung. Streitwert: Euro 14.800,--

Eine ehemalige Kollegin aus dem BRZ klagte mich wegen einer angeblichen Ruf schädigenden E-Mail an meinen Arbeitgeber. 

Die "JUSTIZ" reagierte wie folgt: 

Kein Richter kein Gutachter kein Anwalt oder Gegenanwalt fragte mich je, OB ICH DIE TAT BEGANGEN HABE.  

Stattdessen schrieb die Richterin in der Abteilung C am Bezirksgericht Wien-Liesing noch in den Weihnachtsferien am 29. Dezember 2015 einen BESCHLUSS, wonach das Verfahren unterbrochen ist und meine geistige Zurechnungsfähigkeit zu prüfen ist.  

Als "Gutachter" wurde diesmal Andreas Steinbauer (siehe auch Hackenmorde von Hietzing) auserwählt. Er verhielt sich sehr merkwürdig, verweigerte bei der "Untersuchung" am 5. April 2016 in seiner "Ordination" (könnte man auch Folter-Ordination nennen) die Anwesenheit einer Vertrauensperson (widerrechtlich) und verletzte mich bei der Untersuchung wohl absichtlich am KNIE. 

Bei der Hauptverhandlung am 7. Dezember 2016 (drei Tage nachdem Bellen zum Bundespräsidenten gewählt wurde)  am BG Wien-Liesing war es dem Gutachter wichtig, dass ich KEIN TESTAMENT rechtsgültig erstellen darf. Da fiel mir zum ersten Mal auf, dass dieser Gutachter wohl im AUFTRAG handelte. Er las alles von einer Mitschrift ab. 

Die Hauptverhandlung am 7. April 2017 am BG Wien-Liesing verlief kurios - man könnte auch sagen: HEITERES BEZIRKSGERICHT. 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2017/04/gefalschte-beweismittel-im-verfahren.html

Die Klägerin erschien nicht, stattdessen ihr Anwalt FASCHING mit einem RIESEN als Konzipienten im Schlepptau - gegenüber ich das Staatsmündel, ein bekannter Anwalt mit kleiner Körpergröße, der als Sachwalter fungierte. 

Das "Urteil"  schien vorher vereinbart. Anwalt Fasching telefonierte noch kurz und man einigte sich auf die Teilung der Klagskosten. Ich stieg mit Euro 353, 50 an Kosten vorläufig aus. 

Da die Sachwalterschaft laut Darstellung des Sachwalters ohnehin nur für dieses Verfahren durch das Gericht eingeleitet war, beendete eine neue Richterin am BG Wien-Liesing mit Beschluss vom 8.2.2018 (Opernball-Beschluss) die Sachwalterschaft. Die Pflegschaftsrechnung wurde mit Mai 2018 bewilligt. 

Da hatte ich wirklich Glück, denn am 1.Juli 2018 trat ein noch viel strengeres Sachwalter-Recht in Kraft, wo man als Mündel wirklich gar nicht mehr herauskommt aus Enteignung, Entrechtung, Entmündigung. 

Als Corona im März 2020 begann, war plötzlich ganz Österreich entmündigt (als Vorbereitung für die Impfpflicht). 

Dennoch wusste ich, dass das SPIEL (victim blaming), das nun schon viele Jahre andauerte (Folter auf Österreichisch) noch nicht zu Ende ist. Daher blieb ich auf der Hut. 

Ich erhielt per E-Mail Dokumente vom Bundesrechenzentrum, die allerdings ursprünglich vom Bezirksgericht Wien-Liesing kamen. 

Exkurs Projekt Edelstein: 

Dazu muss man wissen, dass das BRZ im Dezember 2019 (also noch vor der Angelobung der schwarz-grünen ReGIERung im Jänner 2020) nach Jahrzehnten in den Kompetenzbereich des Wirtschaftsministeriums überstellt wurde. Das Bundesrechenzentrum hieß bis 1997 Bundesrechenamt und war eine nachgeordnete Dienststelle des BM für Finanzen. 

Jedenfalls kamen mir diese Gerichtsdokumente, die ich nicht öffnen konnte im E-Mail-Fach, sehr merkwürdig vor. Mit Hilfe eines befreundeten Juristen konnte ich am Bezirksgericht Wien-Liesing eruieren, dass es noch von früheren Verfahren eine offene Schuld an Gerichtsgebühren über Euro 128,-- gab. 

Da ich auf die Eingaben und Forderungen des Gerichts nicht reagierte (ich konnte nicht, weil ich das Dokument nicht öffnen konnte) schrieb die Richterin mitten im Corona-Chaos am 4. Jänner 2021 einen BESCHLUSS wonach die Forderung exekutiert werden sollte. 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2021/05/verweigerung-der-zustellung-eines.html

Das ist ein wunderbares Beispiel, wie unbescholtene BürgerInnen durch eine zutiefst korrupte Justiz in Österreich fertig gemacht werden: 

Man sagt dann: Sie zahlt ihre Rechnungen nicht, sie hat den Überblick über ihre Finanzen verloren: SIE BRAUCHT EINEN SACHWALTER (seit 1.Juli 2018 Gerichtlicher Erwachsenenvertreter). 

In Coronazeiten war das alles noch viel leichter. Leute konnten nicht zur Post gehen, wurden hinter ihrem Rücken entmündigt enteignet. 

Ende April 2021 konnte ich mit dem Rechtspfleger Karall (aus Kroatisch-Minihof) telefonisch vereinbaren, dass er mir kulanterweise den Beschluss vom 4. Jänner 2021 PER POST in Papierform zusandte. 

Sofort zahlte ich die Euro 128,-- auf das Konto des Bezirksgerichts Wien-Liesing ein und die Sache (Justizfolter) war vorläufig erledigt. 

Es folgten Diskussion um Impfpflicht, Morddrohungen gegen PolitikerInnen und man ließ mich vorläufig in Ruhe. 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2021/05/von-christinemayrbrzgvat.html

Im Mai 2023 folgte dann die nächste Stufe: Schleichende Enteignung durch exorbitante Kosten betreff Fernwärme Mietkosten etc. 

https://meiliabestodt.blogspot.com/2023/05/exorbitante-preiserhohungen-bei-miete.html?zx=ccdeaad101005855

Aber das ist eine andere Geschichte. 

Fortsetzung folgt. 

Conclusio: DURCHHALTEVERMÖGEN: Summa summarum bin ich sehr stolz auf mich, dass ich diese jahrelange Justiz-Folter (Victim blaming ist oft harmlos dagegen) überlebt habe und auch ordentlich WIDERSTAND gegen diese Nazi- und Stasi-Methoden der Wiener Justiz geleistet habe. Ich habe oft an die Umstände meiner Matura gedacht, wo ich großes Durchhaltevermögen gelernt hatte. 

Nachdem mich eine schwer psychopathische Nonne am Ende der 7. Klasse des Neusprachlichen Gymnasiums aus der Schule jagte (das war eine Art Rache, weil die Ursulinen Graz in der Nazizeit geschlosse waren und sie und andere Nonnen im Exil leben mussten) habe ich durch große Mühe und eine exzellente Nachilfe-Lehrerin als erste in der Geschichte der Externisten-Reifeprüfungskommission des Landesschulrates für Steiermark die Externisten-Reifeprüfung mit gutem Erfolg bestanden. 

Ich war übrigens immer eine gute Lateinerin, was mir beim Studium der Rechtswissenschaften, der Akten des Zivilrechts natürlich sehr hilfreich ist - aber auch beimm Studium der medizinischen Gutachten. 

Die Moral von der Geschicht: Unterschätze niemals das Durchhaltevermögen und die Folterschulung einer Klosterschülerin (NICHT)

Wien am 16. August 2023 (Neumond um 11 Uhr 38 im Löwen)  

Mag. Rosemarie B. Hoedl 

1230 WIEN 

https://orf.at/stories/3326215/

„SYSTEMFEHLER“

Wenn alle dem Täter glauben

„Selber schuld!“ – wenn Frauen über sexuelle Belästigung und gewalttätige Übergriffe offen reden, bekommen sie das häufig als erste Reaktion. Beispiele sind die aktuellen Vorwürfe gegen Rammstein-Sänger Till Lindemann, aber auch jede Form der häuslichen Gewalt. Diese Praxis nennt man „Victim Blaming“, Täter-Opfer-Umkehr. Sie reicht von der Gesellschaft bis tief hinein in jeden Gerichtssaal. Expertinnen orten einen „Systemfehler“, gegen den selbst Gesetze machtlos wirken.

Denn in Strafprozessen sei „Victim Blaming“ sogar gängige Praxis, erklärt Sonja Aziz, Rechtsanwältin und Expertin für Opferschutz, gegenüber ORF.at. „Ein Beschuldigter hat nicht nur das Recht zu schweigen, sondern darf Dinge auch abstreiten und anders darstellen.“ Freilich ist das ein Prinzip des Rechtsstaats.

Doch komme es häufig vor, so Aziz, dass einer Frau, die von Gewalt betroffen ist, im Zuge eines Prozesses vorgeworfen werde, sie sei psychisch krank, beschuldige einen Mann bloß, weil sie sich Vorteile im Scheidungsverfahren verschaffen oder persönlich bereichern wolle, und so weiter.

Die Struktur der Täter-Opfer-Umkehr habe zur Folge, dass sich schnell alles nur mehr um das Opfer drehe und der mutmaßliche Täter bzw. die Tat selbst in den Hintergrund rücken würden. Dann werde etwa vor Gericht gefragt, warum eine betroffene Frau keine Fotos ihrer Misshandlung gemacht habe, nicht beim Arzt gewesen sei, nicht früher Anzeige erstattet habe oder warum sie auf Urlaubsbildern lächle, so Aziz.

Exkurs Sachwalterschaft und Täter/Opfer-Umkehr:  Auch der Sachwalter, der die Totalmacht über seine Mündel hat, übt oft schwere psychische Gewalt und Folter an diesen aus. Dies muss noch eigens untersucht werden. Die Mündel (oft Frauen oder ältere behinderte Menschen) können sich juristisch nicht wehren, es wird ihnen nichts geglaubt: keine Aussage ist bei Gericht gültig! 

Die Gewalt- und Enteignungsspirale dreht sich bei entmündigten Menschen endlos, vor allem weil Richter Rechtsanwälte SozialarbeiterInnen mit entmündigten Menschen sehr gute Geschäfte machen!!! 

Täter-Opfer-Umkehr oder Schuldumkehr, auch Opferbeschuldigung oder Opferschelte (englisch Victim blaming oder blaming the victim), ist die Beschreibung für ein Vorgehen, das die Schuld des Täters für eine Straftat dem Opfer zuschreiben soll. Dadurch wird das Leid des Opfers verstärkt (sekundäre Viktimisierung). Statt Beistand und Hilfe erfährt das Opfer Anklage und Beschuldigung. Traumafolgestörungen werden dadurch wahrscheinlicher und extremer. Ende Zitat Wikipedia! 








 





 



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