Sonntag, 8. Oktober 2023

Städtereise durch Luthers Bachs und Goethes Ländereien & Städte:

Städtereise durch Luthers Lande: Ein Erlebnisbericht: Von Auerbachs Keller zum Thomaskantor: das Wiederfinden des christlichen Glaubens durch die Musik von J.S.Bach (nach Verlust des Glaubens durch Impfen im Wiener Stephansdom)

1. September 2023

Erleucht auch meine finstren Sinnen....

In der Kirche des Thomaskantors in #Leipzig habe ich letzte Woche bei einer Gedenkfeier für einen verstorbenen Opernsänger wieder einen Hauch von christlichem Glauben verspürt. Ich saß einige Meter von Bachs Grab entfernt und bei der Arie aus dem Weihnachtsoratorium "Erleucht auch meine finstren Sinnen" hat es mich so richtig durchgeschüttelt: das ging mir durch die Zellen (ein echtes Erweckungserlebnis)Ich musste mich so zurück halten, dass meine Tränen nicht bis zu Bachs Grab flossen.Die Leipziger High Society wäre schockiert gewesen. Zudem gefallen mir die klaren deutlichen Worte der lutherischen Pfarrer viel besser als diese anbiedernden infantilen Gottesdienste in den kath. Kirchen, wo die Kirchenräume (nicht nur durch Impfen) entweiht werden.
Dieser Glaube wurde mir zuletzt komplett zerstört durch die verlogene heuchlerische freimaurerische Art hier bei Wiens Praxis von Katholizismus - zuletzt als Höhepunkt das Impfen im Stephansdom und korrupte Bischöfe, die sich von der Pharmaindustrie finanzieren lassen - alle Ungeimpften wurden vom Wiener Kardinal als hirnlos bezeichnet und die Priester und Gläubigen wurden zum Impfen gezwungen, was manche nicht überlebt haben.
Das Lutherische ist aufrechter, ehrlicher: vor allem lügt die Musik nicht. Bach hat mit seinen Textdichtern das Evangelium verkündet - so wie auch Mendelssohn das alte Testament (Oratorium Elias) Mendelssohn hat ja die alten Komponisten wieder entdeckt.
Die Musik lügt nicht - vor allem auch wird den jungen Menschen nicht die Sexualneurose und Sexualpsychose eingeimpft durch die Verteufelung jeglicher sexuellen Praxis außerhalb der Ehe. Darüber schrieb schon Ringel (Religionsverlust durch religiöse Erziehung) und vor allem auch der sehr verkannte Wilhelm Reich.

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