Freitag, 28. März 2025

nur intern

GERICHTSTERMIN Zahlensymbolik (Fastenzeit und VERGEBUNG): Jetzt habe ich endlich die Zahlensymbolik meines Gerichtstermins am 7.04.2017 (BG Wien 23) auf die Reihe bekommen: 4 plus 2 plus 1= 7 - Ergebnis Quer-Ziffern: 7.7.7.In der hebräischen Zahlenmystik ist 7 eine Heilige Zahl und in Matthäus 18, 21ff heißt es: 77 Mal musst Du vergeben...(damit ist unendlich mal gemeint): das heißt Logenmord, Todesfälle in Bundesministerien, Denunzierungen, Hasspostings, 11 Jahre rückwirkende Entmündigung aus Staatsräson, Mord aus Staatsräson, gefakte Unterlassungsklagen, Milliardenbetrügereien in BM für Finanzen in Österreich MÜSSEN VERGEBEN werden und zwar für immer und auch rückwirkend und a priori.....es gibt keine irdische Gerichtsbarkeit dafür....(war es also doch für was gut, dass man mich, die kleine Psychotikerin aus der Klosterschule, hat studieren lassen.....) Am 23.2. habe ich mich geweigert, zu Gericht zu gehen....Zufälle gibt es - siehe dazu auch Todesfalle Politik (nur bis 2000) und Todesfälle rund um Fall Lucona - Udo Proksch - die Lucona sank am 23.1.1977 durch Sprengung - Fernzündung - im Indischen Ozean....

Wie die Zeit vergeht: Damals im April 2017 habe ich auch gezittert - nicht dass ich ins Gefängnis muss, aber vielleicht in ein Obdachlosenheim der Gemeinde Wien. Mein Anwalt drohte mir, dass: wenn ich nicht zur Verhandlung komme am BG Wien 23, wörtlich "meine Wohnung weg sei". Wie er zu dieser Aussage kam, wusste ich nicht und ist mir bis heute nicht klar. Eine Ex-Kollegin aus dem BRZ hatte mich geklagt. Conclusio: Ich spucke auf niemanden, der schon am Boden liegt, wie es jetzt viele machen im Fall Karl-Heinz Grasser. Das ist einfach nicht mein Charakter.

Noch etwas fällt mir zu diesen Promi-Urteilen ein: Das Urteil wird mMn zuerst in der Loge vereinbart. Es geht auch meistens um sehr viel Geld, Stichwort Entschädigungen, Restitutionen...Die RichterInnen sind also Hampelmänner, Hampelfrauen, Marionetten. Mein Fall (Gerichts-Prozesse 2008 bis 2018) war dann doch zu unwichtig, vielleicht nur eine Warnung, dass ich den Mund halten soll.


GERICHTSTERMIN Zahlensymbolik (Fastenzeit und VERGEBUNG): Jetzt habe ich endlich die Zahlensymbolik meines Gerichtstermins am 7.04.2017 (BG Wien 23) auf die Reihe bekommen: 4 plus 2 plus 1= 7 - Ergebnis Quer-Ziffern: 7.7.7.In der hebräischen Zahlenmystik ist 7 eine Heilige Zahl und in Matthäus 18, 21ff heißt es: 77 Mal musst Du vergeben...(damit ist unendlich mal gemeint): das heißt Logenmord, Todesfälle in Bundesministerien, Denunzierungen, Hasspostings, 11 Jahre rückwirkende Entmündigung aus Staatsräson, Mord aus Staatsräson, gefakte Unterlassungsklagen, Milliardenbetrügereien in BM für Finanzen in Österreich MÜSSEN VERGEBEN werden und zwar für immer und auch rückwirkend und a priori.....es gibt keine irdische Gerichtsbarkeit dafür....(war es also doch für was gut, dass man mich, die kleine Psychotikerin aus der Klosterschule, hat studieren lassen.....) Am 23.2. habe ich mich geweigert, zu Gericht zu gehen....Zufälle gibt es - siehe dazu auch Todesfalle Politik (nur bis 2000) und Todesfälle rund um Fall Lucona - Udo Proksch - die Lucona sank am 23.1.1977 durch Sprengung - Fernzündung - im Indischen Ozean....


GERICHTSTERMIN Zahlensymbolik (Fastenzeit und VERGEBUNG): Jetzt habe ich endlich die Zahlensymbolik meines Gerichtstermins am 7.04.2017 (BG Wien 23) auf die Reihe bekommen: 4 plus 2 plus 1= 7 - Ergebnis Quer-Ziffern: 7.7.7.In der hebräischen Zahlenmystik ist 7 eine Heilige Zahl und in Matthäus 18, 21ff heißt es: 77 Mal musst Du vergeben...(damit ist unendlich mal gemeint): das heißt Logenmord, Todesfälle in Bundesministerien, Denunzierungen, Hasspostings, 11 Jahre rückwirkende Entmündigung aus Staatsräson, Mord aus Staatsräson, gefakte Unterlassungsklagen, Milliardenbetrügereien in BM für Finanzen in Österreich MÜSSEN VERGEBEN werden und zwar für immer und auch rückwirkend und a priori.....es gibt keine irdische Gerichtsbarkeit dafür....(war es also doch für was gut, dass man mich, die kleine Psychotikerin aus der Klosterschule, hat studieren lassen.....) Am 23.2. habe ich mich geweigert, zu Gericht zu gehen....Zufälle gibt es - siehe dazu auch Todesfalle Politik (nur bis 2000) und Todesfälle rund um Fall Lucona - Udo Proksch - die Lucona sank am 23.1.1977 durch Sprengung - Fernzündung - im Indischen Ozean....

Donnerstag, 27. März 2025

Vom Pilz befallen: der Fall Karin Wurm oder Die Börse an der Donau

Nach einer Anzeige von Christian Pilnaceks Witwe wurde Karin Wurm zur Beschuldigten, obwohl entlastende Aussagen vorliegen. Sie steht vor dem Ruin.

Mit Klagen wegen seines Buches über Christian Pilnacek hat Peter Pilz gerechnet, mit dieser aber nicht: Vor zwei Wochen brachte Pilnaceks Witwe Caroline List einen Exekutionsantrag gegen Pilz' Zack Media GmbH ein. Grund ihres Antrags: Der Ex-Politiker und Autor habe Karin Wurm erneut als Pilnaceks Lebensgefährtin bezeichnet und somit insinuiert, Pilnacek habe sich für Wurm und gegen List entschieden gehabt. Ein Eingriff in Lists Privatsphäre, wie ihr Anwalt Peter Zöchbauer mit Verweis auf frühere Strafanträge argumentiert. Allerdings wird Wurm auch in Justizakten so bezeichnet.

Die Witwe des langjährigen Justiz-Sektionschefs und Präsidentin des Straflandesgerichts geht nicht nur medienrechtlich gegen Pilz vor. Sie hat mit einer umfassenden Strafanzeige auch dafür gesorgt, dass der frühere Grüne, Wurm und der Krone-Journalist Erich Vogl als Beschuldigte in einem Strafverfahren geführt werden. Sie wirft den dreien Malversationen rund um den Laptop von Pilnacek vor. Wurm soll diesen an Pilz verkauft haben. Überhaupt sei Wurm von Pilz auf Pilnacek "angesetzt" worden.

Auch im Pilnacek-Buch von Presse-Journalist Gernot Rohrhofer wird Wurm ins Visier genommen. Eine angebliche Bekannte von Pilnacek wird dort damit zitiert, dass Wurm den Beamten wohl "gegoogelt haben dürfte und geglaubt habe, dass er vermögend ist und sie mit ihm ein schönes Leben führen könne". Sie sei überzeugt, Wurm habe Pilnacek "um jeden Preis kennenlernen, ihm schöne Augen machen und ihn in ihren Bann ziehen wollte", so Rohrhofers anonyme Quelle.

Pilz und Wurm halten beide fest, einander erst Wochen nach Pilnaceks Tod im Oktober 2023 kennengelernt zu haben. Für Wurm war Pilnacek ihre große Liebe, sie sollen gemeinsam Zukunftspläne geschmiedet haben, etwa den Kauf eines Hauses.


Wurm wurde mehrfach entlastet

Nun steht Wurm vor dem finanziellen Ruin: Ihre Boutique La Borsa in Krems litt unter den Vorwürfen, die ihr hinter vorgehaltener Hand von einflussreichen ÖVP-Kreisen gemacht werden. So berichtete Die Presse mit Verweis auf die Staatsanwaltschaft Krems von der Theorie, Wurm habe ihre Boutique mit jenem Geld eröffnet, das sie angeblich für den Laptop erhalten habe. Ihre lokale Bank gewährt ihr keinen Überziehungsrahmen für das Geschäftskonto.

Dabei gibt es etwa in der Causa Laptop längst mehrere übereinstimmende Aussagen, die Wurm keine aktive Rolle in der Weitergabe von Pilnaceks IT-Gerät attestieren. Vielmehr soll Anna P. den Laptop weitergegeben haben. Die WKStA ermittelt gegen die Sobotka-Mitarbeiterin wegen des Verdachts auf falsche Zeugenaussage, es gilt die Unschuldsvermutung. Die Staatsanwaltschaft Krems hält dennoch weiter an der Verfolgung von Vogl, Wurm und Pilz fest. Zudem wurde Pilz nun auch der "verbotenen Veröffentlichung" beschuldigt, weil er angeblich geschützte Dokumente aus Pilnaceks Laptop zitiert hatte. Währenddessen ermittelt die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) auch anhand von Pilz‘ Recherchen, ob Polizisten nach Pilnaceks Tod Amtsmissbrauch begangen hätten.

https://dunkelkammer.simplecast.com/

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Man blickt da kaum durch

Meine Aufmerksamkeit bleibt an einem Umstand hängen: es gibt ein Handy eines ganz wichtigen und mächtigen Mannes, dessen Tod sehr mysteriös erscheinen musste! Dieses Handy übergaben die Behörden der Witwe?
Die nämliche zerstört es mit einem Bunsenbrenner?!
Also da hat es was, das ist nicht normal, weder das Handeln der Behörde und ebenso die Aktion der Witwe sind nicht normal, was immer man unter normal versteht! Ein Krimi Autor könnte eine Geschichte um diesen Sachverhalt entwickeln: die Witwe bekam Wind von der Affäre des Mannes, sie weiß viel, was er im Amt mitbekam und wen er auffliegen lassen könnte; sie schließt sich mit denen kurz, und aus Rachelust wird ein Komplott geschmiedet; die Behörde darf d Handy nicht vernichten, sie schon!

Was an Pilz zu bewundern ist: Immer viel Lärm und nachher Nichts. Und die Medien spielen immer mit. Jetzt werden die Blauen versuchen mit diesem Nichts das Innenministerium zu knacken. Das kann wirklich spannend werden.

Gesprächstherapie bei Sobotka und Nehammer...

Bitte lassts die arme Frau in Ruhe, die hat ihre Sünden bereits abgebüßt...

Ein bislang ungelöster Fall.

Gut dokumentiert. Ch. Pilnacek dürfte nach Angaben von K. Wurm jeden zweiten Tag nach Rossatz gefahren sein. Ansonsten meldete er sich alle paar Stunden über WhatsApp. Also eine ziemlich enge Beziehung. Warum fuhr CP am 19. Oktober 2023 Richtung Rossatz, obwohl es nicht vereinbart war. Im Laufe des Tages gab es nach dem Termin in der ungarischen Botschaft Treffen in mehreren Lokalen mit Bekannten. Er dürfte nicht mehr fahrtüchtig gewesen sein. Gab es eine Ausnutzung seiner eingeschränkt handlungsfähigen Situation? Wurden hiezu schon länger Vorbereitungen getroffen? CP wusste viel.

Der Termin in der Botschaft war ein Enpfang mit 200 Leuten - ergänze ich wertfrei, weil nicht alle die Bücher gelesen haben.

Ins Auto gesetzt hat er sich selbst, und wurde später zum Geisterfahrer. Zombifiziert hat man ihn wohl nicht.


Mir tut die Frau Wurm leid.
Diese Gerüchteküche ist so lächerlich. Ein Mann mit der Macht und dem Geld von Pilnacek kann 5 Freundinnen gleichzeitig haben, sofern er möchte.

Erinnert sich noch jemand an die Zeit der Bombenaffäre und die Rolle dieses eigenartigen falschen selbsternannten "Investigativjournalisten" Kufner, der damals mit Falschaussagen und Intrigen alles durcheinander gebracht hat? Irgendwie erinnert mich diese Geschichte daran. Es riecht auch so faul.


Ich will mehr von den Lugners lesen

Das scheint mehr meinem Bedürfnis nach mediengeilem Klamauk seitens des Initiators zu entsprechen.
Mausi und Tschaki gegen Simone. Dazu der im Nachnamen angepasste Leo. Menschen wie du und ich. Naja, fast halt.
Irgendwie letztendlich alles harmloser und deshalb auch lustig.

Vertrauliche Befragung

nennt man das in Fachkreisen. 2 Stufen tiefer nennt man es: Wissen absaugen. Im Keller sagt man: Ausquetschen dazu.

Vom Pilz befallen seit 2007

Pilz der Arschengel oder vom Pilz befallen (seit 2007): der eso-terische Weg: 

Es ist immer das gleiche Verfahren (Procedere, Vorgangsweise): Peter Pilz der große Frauenfreund (siehe Nationalrat Nov 2017), der seine Zack Zack GmbH inzwischen laut Firmenbuch von einem gebürtigen Perser führen lässt (siehe dazu auch sein Buch "Eskorte nach Teheran") führt andere vor und benutzt sie für seine Zwecke. 

Derzeit ist vom Pilz befallen: Frau Karin Wurm, Unternehmerin aus Krems an der Donau, angebliche letzte Lebensgefährtin (nicht eingetragene Lebensgemeinschaft) des Ex-Sektionschefs Pilnacek. 


Pilz gegen List - das hat was Karmisches 

Pilz gegen List, das hat schon historischen Charakter. (Simmering gegen Kapfenberg oder Ottakring gegen Kapfenberg oder Klosterschule gegen Kapfenberg, richtig KARMISCH das Ganze (und daher auch niemals durch Gerichtsverfahren zu lösen, wohl aber aufzuzeigen und zu dokumentieren) 

Caroline List-Pilnacek 1. Juli 1964 in Florida 

Dessen Gattin wiederum schießt als Top-Juristin und Gerichtspräsidentin mit allen Mitteln und aus allen Rohren: Derzeit mit den Mitteln der EXEKUTION, das bedeutet für eine Unternehmerin, die z.B. eine OHG (OG) führt der totale Ruin. Man/Frau haftet mit dem persönlichen Vermögen im Gegensatz zur Gmbh. So weit so gut. 

https://www.derstandard.at/story/3000000261286/wie-pilnaceks-letzte-freundin-ins-visier-genommen-wird

Exkurs: Übrigens war bei dieser oben genannten Gmbh auch unser neuer "Secretary of State" Don Guiseppe aus Salzburg beteiligt, mittlerweile gelöscht. So weit so gut. 

https://www.firmenabc.at/zack-media-gmbh_zdmu

Dieses öffentliche Waschen von ehelicher Schmutzwäsche hat mich jetzt an mein Verfahren von 2007 erinnert. 


Ich erstattete am BG Wien 1 im Sommer 2007 Strafanzeige wegen Denunzierung. Es folgte ein Medienverfahren (zum Schein) am LG Strafsachen, wo am 9.1.2008 Dozent Alfred Noll in Vertretung Peter Pilz erschien. Noll wörtlich: Sie haben ohnehin kein Geld für eine Privatklage. 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2008/


Gegner war damals nicht Peter Pilz sondern Verein Friends Economy (T. Stoisits und andere) - heute vergleichbar mit Zack Zack. 

EXKURS: Die Methode: man gründet eine GmbH (mit 25.000 Euro oder 35.000 Euro) setzt dort irgendeinen Geschäftsführer ein - diese GmbH kann man klagen bis zum St. Nimmerleinstag. Es wird nie das große persönliche Vermögen und die Liegenschaften von Peter Pilz und Gattin betreffen. 

Im September 2008 kandidierte ich für CPÖ für den Nationalrat - das war Grund genug gegen mich im Dezember 2008 ein Entmündigungsverfahren gegen mich einzuleiten (BG Wien 23) 

Die weitere Geschichte habe ich ausführlich erzählt. 


Ich bin trotzdem froh, dass ich einen esoterischen Weg gegangen bin - vor allem wenn ich denke, wie viele Opfer es auf meinem Weg gab. 

Es gibt sehr skrupellose Menschen - auch in der Politik - die sogar aus Mord und Totschlag, großem persönlichem Leid politisches Kleingeld (und Großgeld) schlagen wollen. 

Manche sind von einem krankhaften Hass und Selbstdarstellungszwang getrieben. Dazu gehört auch Peter Pilz. 


Natürlich sind die Bücher von Pilz, auch wenn sie aus seiner Sicht geschrieben sind, ein Stück  Zeitgeschichte. 


Gertie-Oma meinte: Hast Du Pilz je vergeben? Dazu ist anzumerken, dass man aus christlicher Sicht zwar Menschen vergeben kann - aber nicht den Dämonen, von denen sie besessen sind. 


Bewundernswert ist das Durchhaltevermögen von Pilz: er beharrt auf seinen Standpunkten und ist noch immer nicht im Gefängnis, weil er von internationalen Netzwerken gedeckt wird, natürlich auch von seinen Gönnern Klo-Heinzi und Bellen. Das vermute ich doch mal. Wie sonst kann es sein, dass man dafür, dass man Parteiförderungsgelder für die Gründung einer Online-Zeitung verwendet nicht bestraft wird ?


Conclusio: übrigens war meine Antwort an GO: es gibt nichs zu vergeben, wohl aber vielleicht Generationsflüche aufzulösen und Menschen mit ihren tiefen Verletzungen zu HEILEN. (mit dem Begriff Karma können natürwissenschaftlich denkende Menschen wenig anfangen) 

https://www.derstandard.at/story/3000000261286/wie-pilnaceks-letzte-freundin-ins-visier-genommen-wird?fbclid=IwY2xjawJPq-FleHRuA2FlbQIxMQABHYQ3GjjlvD9UwAF0BBfvhOk0_wbAFzwyoK8XZeRLXLk-Xfr69HxjGiBwEA_aem_3NVaYHbJqne8eS8KAkWiDw

https://kurier.at/politik/inland/christian-pilnacek-gerhard-karner-elisabeth-schwetz-volksanwaltschaft-justiz/403025705

Montag, 24. März 2025

KHG eine griechische Tragödie und was sonst noch am Liesingbach geschah

Im Oktober 2009 erstattete ein ehemaliger Sublieferant Anzeige gegen Grasser und die frühere Geschäftsführung des Bundesrechenzentrums wegen des Verdachts auf Korruption. Die Staatsanwaltschaft ordnete daraufhin Hausdurchsuchungen im Rechenzentrum sowie bei Siemens an. Zuvor hatte bereits der Rechnungshof auf die gegenüber dem Budgetvoranschlag seit 2001 angefallenen Mehrkosten von 300 Millionen Euro hingewiesen und die überhöhten Ausgaben für den Elektronischen Akt (ELAK) kritisiert, dem keine Effizienzsteigerungen gegenüberstanden.

ELAK (Elektronischer Akt) die Umsetzung der E-Government-Strategie der Republik Österreich. Durch ELAK ist elektronische Aktenverwaltungautomatisierte Abwicklung von Geschäftsprozessen, Archivierung und eine nahtlose Verwaltungskooperation zwischen den Behörden. Ebenso bildet der ELAK die Basis für eine bürgernahe Verwaltung und ermöglicht One-Stop-Government.

Österreich wurde mehrmals im Rahmen des von Capgemini durchgeführten Benchmarkings für E-Government innerhalb der EU-Staaten als herausragend in der Umsetzung von E-Government genannt.[1


Im Juli 2006 wurde bekannt, dass Grasser den in die BAWAG-Affäre involvierten Wolfgang Flöttl mehrmals getroffen hatte. Unter anderem verbrachte Grasser im August 2005 zwei Tage mit Flöttl gemeinsam auf einer Yacht von Julius Meinl V. Dies wurde von Grassers Sprecher zunächst öffentlich dementiert, nach zwei Tagen wurden die Treffen mit Flöttl jedoch bestätigt. Grasser bestritt die persönliche Bekanntschaft mit Flöttl nun nicht mehr. Grassers früherer Pressesprecher Lepuschitz ist Staatskommissär bei der Julius Meinl Investment GmbH. Wolfgang Flöttl wiederum war in unterschiedlichen Aufsichtsratsfunktionen bei der Meinl-Bank tätig.


Grasser wurde 2005 von Peter Pilz und 2011 vom Staatsanwalt vorgeworfen, bei seiner Hochzeit gegen das Meldegesetz verstoßen und den damaligen Bürgermeister von Weißenkirchen zum Amtsmissbrauch angestiftet zu haben. Grasser fürchtete durch die Ehefähigkeitsprüfung am Standesamt seines Hauptwohnsitzes Wien Indiskretionen vor der Hochzeit. Auch Bürgermeister Bodenstein verwies darauf, ohne Ansehen der Person oder des Amtes im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten zu helfen.[41][42] Am 9. Februar 2015 wurden die Ermittlungen mit der Begründung eingestellt, dass Grasser ohnehin mehrere Straftaten angelastet werden.[


Laut dem österreichischen Nachrichtenmagazin Format soll Grasser im Zeitraum 2006/07 am umstrittenen Verkauf der Hypo Group Alpe Adria mitverdient haben. Er soll sich noch während seiner Amtszeit mit einer halben Million Euro indirekt über die Schweizer Treuhandgesellschaft Ferint AG an der von Tilo Berlin geleiteten Investorengruppe beteiligt und damit gegen das Unvereinbarkeitsgesetz verstoßen haben. Grasser hätte das Investment dem Präsidenten des Rechnungshofes melden müssen.[57][58] Grasser ließ die Berichte durch seinen Anwalt dementieren.[34] Am 26. März 2010 veröffentlichte Format einen vertraulichen Prüfbericht der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB), in dem Grassers Geschäfte detailliert nachgewiesen werden.[58] Am 1. April 2010 zitierte die Süddeutsche Zeitung aus einer E-Mail von Tilo Berlin vom 22. Dezember 2006 an Grasser. Darin wurde der damalige Finanzminister gebeten, den Betrag für die geplante Beteiligung an der Hypo Alpe Adria zu überweisen. Die E-Mail enthielt auch den Zeichnungsschein und alle weiteren Unterlagen für die Transaktion.


Daniel Swarovski (* 24. Oktober 1862 in GeorgenthalBöhmen als Daniel Šwartz; † 23. Jänner 1956 in WattensTirol) war ein österreichischer Glasschleifer böhmischer Herkunft und Gründer des Unternehmens Swarovski, das sich zum Weltmarktführer für geschliffenes Kristallglas entwickelte.






Am 15./16. März 2005 hatte die damalige Verlobte von Karl-Heinz Grasser, Natalia Corrales-Diez, einen Unfall mit einem Porsche Cayenne. Die Untersuchungen ergaben, dass das Auto dem damaligen Finanzminister Grasser von seinem „Wahlonkel“ Burckhard Graf zur Verfügung gestellt worden war. Dieser „Freund der Familie“ saß seit 2001 auf Vorschlag seines „Nenn-Neffen“ Grasser als Aufsichtsrat in zwei Gesellschaften, die zu 100 Prozent im Eigentum der Republik Österreich stehen: in der Bundespensionskasse und im Bundesrechenzentrum. Bei Letzterem war Grasser Eigentümervertreter. Neben der Fragwürdigkeit, die durch die Annahme von Zuwendungen von einem „Günstling“ entstand, stellte sich auch die Frage nach der Versteuerung dieser Zuwendung.[39][40] (siehe auch Abschnitt: Verdacht auf Korruption bei der ELAK-Einführung)

alles hypo onkel erwin und die krim: very old bills: der zsbruch der fronten Klasnitsch sc strohsack

Der Untersuchungsausschuss zur Untersuchung der politischen Verantwortung für die Vorgänge rund um die Hypo Group Alpe-Adria wurde vom österreichischen Nationalrat am 25. Februar 2015 eingesetzt.[1] Es war der 22. Untersuchungsausschuss des Nationalrates in der Zweiten Republik und der erste, der von der Opposition eingesetzt wurde, nachdem dies erst seit 2015 möglich war. Der Ausschuss begann seine Arbeit am 26. Februar 2015.[2] Im Oktober 2016 wurde dieser beendet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hypo-Untersuchungsausschuss

Personen der Handlung

Onkel Erwin und die Prölliade 

Josef Proell und Company 

Tilo Berlin 

Familie Goess vom Ulrichsberg 

als Schatten erscheinen: Ron Hubbie 

Schottermizzi 

Sebastian vulgo Ohrwaschlkaktus 

G. Blümel 

Kugler Lang und opus dei 

ÖVP wien 22 (Nevrivy) 

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benko gusenbauer schelling löger brunner 

der zusammenbruch an allen fronten 

griechische tragödie KHG 

https://www.meinbezirk.at/klagenfurt/c-wirtschaft/kaerntner-hypo-tilo-berlin-steigt-aus_a321218

Fiona Pacifico Griffini-Grasser war in erster Ehe mit dem Schweizer Financier Giovanni Mahler verheiratet.[8] Aus einer zweiten Ehe mit dem Italiener Andrea Pacifico Griffini stammen ihre Kinder Arturo (* 1991) und Nicholas (* 1994).[9] Mit ihrem dritten Ehemann, dem italienischen Finanzmanager John Balzarini, hat sie eine Tochter (* 2001). 2005 heiratete Fiona Pacifico Griffini-Grasser nach kurzer Liaison den damaligen österreichischen Finanzminister Karl-Heinz Grasser unter großer Medienaufmerksamkeit.[10] Mit Grasser bekam sie 2007 eine weitere Tochter.[11]

https://de.wikipedia.org/wiki/Fiona_Pacifico_Griffini-Grasser

Pacifico Griffini-Grasser Mutter Marina Giori-Lhota, geb. Langes (* 1935), ist eine Urenkelin von Daniel Swarovski und besitzt mit rund 13 Prozent nach ihrem Neffen Markus Langes-Swarovski den zweitgrößten Anteil an der Swarovski KG.[6] Marinas Mutter Gertrude Langes (1916–2007) war als Tochter von Daniel Swarovskis Sohn Alfred (1891–1960) eine geborene Swarovski. Fiona Pacifico Griffini-Grasser hat eine Schwester namens Anouschka Vogiatzakis, geb. Winter.[3]

Für Kontroversen innerhalb der Familie Swarovski sorgte 2009 der Gebrauch des Nachnamens Swarovski durch Fiona Pacifico Griffini-Grasser

https://www.ganz-wien.at/politik/hypoa-adria.html


Der Weisheit letzter Schluss: man will an Swarowski-Vermögen - Entschädigungszahlungen 

Die griechische Tragödie: man will Rache und Entschädigung für NS-Verbrechen

Nach dem Anschluss Österreichs an NS-Deutschland im März 1938 setzte das Unternehmen auf die Rüstungsproduktion für die Wehrmacht: die Herstellung von Ferngläsern und optischen Gläsern. Daraus ging 1949 die Swarovski Optik hervor. Die Familie Swarovski, bekennende Nationalsozialisten und bereits während der Verbotszeit in die NSDAP eingetreten, pflegte guten Kontakt zu Gauleiter Franz Hofer, der das Unternehmen auch im Konkurrenzkampf gegen Mitbewerber aus Böhmen unterstützte. Während des Zweiten Weltkriegs wurde Swarovski mit Rüstungsaufträgen versorgt. Führender Kopf des Unternehmens zu dieser Zeit war Alfred Swarovski, der auch Präsident der Gauwirtschaftskammer Tirol-Vorarlberg war. Die Belegschaft des Unternehmens stand aufgrund der nationalsozialistischen Gesinnung der Familie Swarovski von Anfang an unter Druck, sich der NSDAP anzuschließen. Die Großaufträge im Nationalsozialismus führten zu einer Aufstockung des Personals von etwa 500 auf 1.200 Personen.[10] 1943 wurde aufgrund der Kriegslage die Kristallglasproduktion verboten.[11] Die Geschichte der Firma während der NS-Zeit, die Nähe der Familie Swarovski zum Nationalsozialismus,[12] die Kriegsprofite und insbesondere der Einsatz von Zwangsarbeitern wurden seit Anfang des Jahres 2011 von dem Wirtschaftshistoriker Dieter Stiefel untersucht.[13] Teile der Eigentümerschaft des Unternehmens blockierten jedoch 2017 die Veröffentlichung der bereits fertigen Publikation


Am 21. Juli 2016 gab die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft bekannt, gegen Grasser und Peter HocheggerWalter MeischbergerErnst Plech sowie zwölf weitere Personen in den Causae BUWOG und Terminal Tower Anklage wegen des Verdachts auf Untreue und illegale Geschenkannahme[80] zu erheben. Der verursachte Gesamtschaden beläuft sich laut Anklage auf zehn Millionen Euro, woraus sich ein Strafrahmen von bis zu zehn Jahren Haft ergibt


Dieter Stiefel 


  • Swarovski and the National Socialist Era, Contemporary Austrian Studies, Volume 27, Innsbruck 2018
  • Camillo Castiglioni oder Die Metaphysik der Haifische, Böhlau Verlag, Wien 2012
  • Im Labor der Niederlagen. Konkurspolitik im internationalen Vergleich, Böhlau Verlag, Wien 2008
  • Hoher Markt 12. Zur Geschichte der Spedition Schenker in Österreich, Erwin Bauer Verlag, Wien 2008
  • Abschied vom Schilling. Eine österreichische Wirtschaftsgeschichte (gemeinsam mit Karl Bachinger/Felix Butschek/Herbert Matis), Styria Verlag, Graz 2001
  • Die österreichischen Lebensversicherungen und die NS-Zeit. Wirtschaftliche Entwicklung, politischer Einfluss, jüdische Polizzen, Böhlau Verlag, Wien 2001
  • Mit der vereinten Kraft des Capitals, des Credits und der Technik. Die Geschichte des österreichischen Bauwesens am Beispiel der Allgemeinen Baugesellschaft - A. Porr Aktiengesellschaft, 2 Bände (gemeinsam mit Herbert Matis) Böhlau Verlag, Wien 1994.
  • Die Weltwirtschaft. Struktur und Entwicklung im 20. Jahrhundert (gemeinsam mit Herbert Matis). Ueberreuter Verlag, Wien, 1991
  • "Eta Gräfin Polesini". Eine Biographie, Amalthea Verlag, Wien, 1991, 213 S.









2007 bis 2025

Die Hypo Adria (Hypo-Alpe-Adria-Bank) ist der größte Bankenskandal der zweiten Republik nach dem Bawag-Desaster. Dabei wurde der Hypo Adria seit 2006 in mehreren Schritten 1,55 Milliarden an zusätzlichem Kapital gegeben.

https://www.meinbezirk.at/klagenfurt/c-wirtschaft/kaerntner-hypo-tilo-berlin-steigt-aus_a321218

Er wurde 2014 als Ex-Chef der Hypo Alpe Adria zu 26 Monaten Haft verurteilt. Berlin und anderen Bankmanagern wurde vorgeworfen, beim Verkauf der Kärntner Bank an die BayernLB wichtige Informationen über die Kapitalausstattung des österreichischen Instituts verschwiegen zu haben. Ende Februar waren bereits drei andere Ex-Hypo-Vorstände zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Berlin konnte damals aus gesundheitlichen Gründen nicht erscheinen. Gegen das Urteil legte Berlin Berufung beim Obersten Gerichtshof (OGH) ein.[6] Im Oktober 2015 empfahl der Generalprokurator dem OGH, das Urteil gegen Berlin zu bestätigen.[7] Gegenstand des Verfahrens war auch eine Sonderdividende, die nach Auffassung des Gerichts satzungswidrig ausgeschüttet worden sei.[8] Das Gutachten eines von der Staatsanwaltschaft Klagenfurt beauftragten Wirtschaftsprüfers entlastete Berlin im November 2015 von diesem Verdacht, da der Gutachter keine hinreichenden Beweise für eine Bestätigung des Vorwurfs erkennen konnte.[9]

Im April 2016 hob der OGH die erstinstanzlichen Urteile teilweise auf. Nach Auffassung des Gerichts waren die von der Vorinstanz getroffenen Feststellungen für eine Bestätigung des Untreuevorwurfs nicht hinreichend.[10] Berlin wurde schließlich zu einer Haftstrafe von 34 Monaten verurteilt.[11]

Dabei musste Kulterer seinen Posten – auf Drängen der Finanzmarktaufsicht - im Oktober 2006 aufgeben, nachdem die Vertuschung der so genannten „Swap-Verluste“ aufflogen; mit Hilfe von ÖVP und BZÖ konnte ein Gesetz geändert werden, welches Kulterer legal einen Posten im Aufsichtsrat der Hypo Adria sicherte – aber dies ist eine andere Geschichte. Sein Nachfolger Tilo Berlin kaufte als Repräsentant privater Investoren  9,09 Prozent der Bank. Er schied ein paar Monate später  aus dem Unternehmen aus und verkaufte die Anteile seiner Investorengruppe mit 150 Millionen € Gewinn. Auch hier gilt (noch) die Unschuldsvermutung. Untrennbar mit der Hypo Adria verbunden ist natürlich auch  Jörg Haider. Der langjährige Landeshauptmann Kärntens (Amtsantritt  1999), der 2008 bei einem Autounfall ums Leben kam, brauchte die Hypo Adria dringend. Schließlich konnten sich Prestigeprojekte wie das Klagenfurter EM-Stadion, das Schlosshotel Velden und die Seebühne am Wörthersee ja nicht selbst finanzieren. Zwei dieser 3 Projekte sind öffentlich als „Investitionsruinen“ dargestellt worden – über das Dritte wird noch gestritten. Der Landeshauptmann war auch ein langjähriger Wegbegleiter von Kulterer und überredete diesen schließlich auch für eine Vorschusszahlung der Haftungsprämien für das Land Kärnten bis 2010. Dies war im Jahr 2004.