Der Untersuchungsausschuss zur Untersuchung der politischen Verantwortung für die Vorgänge rund um die Hypo Group Alpe-Adria wurde vom österreichischen Nationalrat am 25. Februar 2015 eingesetzt.[1] Es war der 22. Untersuchungsausschuss des Nationalrates in der Zweiten Republik und der erste, der von der Opposition eingesetzt wurde, nachdem dies erst seit 2015 möglich war. Der Ausschuss begann seine Arbeit am 26. Februar 2015.[2] Im Oktober 2016 wurde dieser beendet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hypo-Untersuchungsausschuss
Personen der Handlung
Onkel Erwin und die Prölliade
Josef Proell und Company
Tilo Berlin
Familie Goess vom Ulrichsberg
als Schatten erscheinen: Ron Hubbie
Schottermizzi
Sebastian vulgo Ohrwaschlkaktus
G. Blümel
Kugler Lang und opus dei
ÖVP wien 22 (Nevrivy)
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benko gusenbauer schelling löger brunner
der zusammenbruch an allen fronten
griechische tragödie KHG
https://www.meinbezirk.at/klagenfurt/c-wirtschaft/kaerntner-hypo-tilo-berlin-steigt-aus_a321218
Fiona Pacifico Griffini-Grasser war in erster Ehe mit dem Schweizer Financier Giovanni Mahler verheiratet.[8] Aus einer zweiten Ehe mit dem Italiener Andrea Pacifico Griffini stammen ihre Kinder Arturo (* 1991) und Nicholas (* 1994).[9] Mit ihrem dritten Ehemann, dem italienischen Finanzmanager John Balzarini, hat sie eine Tochter (* 2001). 2005 heiratete Fiona Pacifico Griffini-Grasser nach kurzer Liaison den damaligen österreichischen Finanzminister Karl-Heinz Grasser unter großer Medienaufmerksamkeit.[10] Mit Grasser bekam sie 2007 eine weitere Tochter.[11]
https://de.wikipedia.org/wiki/Fiona_Pacifico_Griffini-Grasser
Pacifico Griffini-Grasser Mutter Marina Giori-Lhota, geb. Langes (* 1935), ist eine Urenkelin von Daniel Swarovski und besitzt mit rund 13 Prozent nach ihrem Neffen Markus Langes-Swarovski den zweitgrößten Anteil an der Swarovski KG.[6] Marinas Mutter Gertrude Langes (1916–2007) war als Tochter von Daniel Swarovskis Sohn Alfred (1891–1960) eine geborene Swarovski. Fiona Pacifico Griffini-Grasser hat eine Schwester namens Anouschka Vogiatzakis, geb. Winter.[3]
Für Kontroversen innerhalb der Familie Swarovski sorgte 2009 der Gebrauch des Nachnamens Swarovski durch Fiona Pacifico Griffini-Grasser
https://www.ganz-wien.at/politik/hypoa-adria.html
Der Weisheit letzter Schluss: man will an Swarowski-Vermögen - Entschädigungszahlungen
Die griechische Tragödie: man will Rache und Entschädigung für NS-Verbrechen
Nach dem Anschluss Österreichs an NS-Deutschland im März 1938 setzte das Unternehmen auf die Rüstungsproduktion für die Wehrmacht: die Herstellung von Ferngläsern und optischen Gläsern. Daraus ging 1949 die Swarovski Optik hervor. Die Familie Swarovski, bekennende Nationalsozialisten und bereits während der Verbotszeit in die NSDAP eingetreten, pflegte guten Kontakt zu Gauleiter Franz Hofer, der das Unternehmen auch im Konkurrenzkampf gegen Mitbewerber aus Böhmen unterstützte. Während des Zweiten Weltkriegs wurde Swarovski mit Rüstungsaufträgen versorgt. Führender Kopf des Unternehmens zu dieser Zeit war Alfred Swarovski, der auch Präsident der Gauwirtschaftskammer Tirol-Vorarlberg war. Die Belegschaft des Unternehmens stand aufgrund der nationalsozialistischen Gesinnung der Familie Swarovski von Anfang an unter Druck, sich der NSDAP anzuschließen. Die Großaufträge im Nationalsozialismus führten zu einer Aufstockung des Personals von etwa 500 auf 1.200 Personen.[10] 1943 wurde aufgrund der Kriegslage die Kristallglasproduktion verboten.[11] Die Geschichte der Firma während der NS-Zeit, die Nähe der Familie Swarovski zum Nationalsozialismus,[12] die Kriegsprofite und insbesondere der Einsatz von Zwangsarbeitern wurden seit Anfang des Jahres 2011 von dem Wirtschaftshistoriker Dieter Stiefel untersucht.[13] Teile der Eigentümerschaft des Unternehmens blockierten jedoch 2017 die Veröffentlichung der bereits fertigen Publikation
Am 21. Juli 2016 gab die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft bekannt, gegen Grasser und Peter Hochegger, Walter Meischberger, Ernst Plech sowie zwölf weitere Personen in den Causae BUWOG und Terminal Tower Anklage wegen des Verdachts auf Untreue und illegale Geschenkannahme[80] zu erheben. Der verursachte Gesamtschaden beläuft sich laut Anklage auf zehn Millionen Euro, woraus sich ein Strafrahmen von bis zu zehn Jahren Haft ergibt
Dieter Stiefel
- Swarovski and the National Socialist Era, Contemporary Austrian Studies, Volume 27, Innsbruck 2018
- Camillo Castiglioni oder Die Metaphysik der Haifische, Böhlau Verlag, Wien 2012
- Im Labor der Niederlagen. Konkurspolitik im internationalen Vergleich, Böhlau Verlag, Wien 2008
- Hoher Markt 12. Zur Geschichte der Spedition Schenker in Österreich, Erwin Bauer Verlag, Wien 2008
- Abschied vom Schilling. Eine österreichische Wirtschaftsgeschichte (gemeinsam mit Karl Bachinger/Felix Butschek/Herbert Matis), Styria Verlag, Graz 2001
- Die österreichischen Lebensversicherungen und die NS-Zeit. Wirtschaftliche Entwicklung, politischer Einfluss, jüdische Polizzen, Böhlau Verlag, Wien 2001
- Mit der vereinten Kraft des Capitals, des Credits und der Technik. Die Geschichte des österreichischen Bauwesens am Beispiel der Allgemeinen Baugesellschaft - A. Porr Aktiengesellschaft, 2 Bände (gemeinsam mit Herbert Matis) Böhlau Verlag, Wien 1994.
- Die Weltwirtschaft. Struktur und Entwicklung im 20. Jahrhundert (gemeinsam mit Herbert Matis). Ueberreuter Verlag, Wien, 1991
- "Eta Gräfin Polesini". Eine Biographie, Amalthea Verlag, Wien, 1991, 213 S.
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