Montag, 17. Dezember 2018

Gaudete: 16.12.2008 bis 16.12.2018: Wäre Rosy ohne Besachwalterung im Gefängnis (Maßnahmenvollzug) gelandet?

#chronologieeinerentmuendigung 16. Dezember 2008 bis 16. Dezember 2018: Ausgerechnet am 3. Adventsonntag 16.12.2018 (GAUDETE) feiere ich das 10-jährige Jubiläum Chronologie einer Entmündigung. Ich kann mich noch sehr gut erinnern an jenen verschneiten 16. Dezember 2008 als ich (bedingungslos gehorsam wie ich als Klosterschülerin nun mal bin) auf Einladung des Bezirksgerichts (im Auftrag des BM für Finanzen) zu meiner 1. Entmündigungsverhandlung (Anhörung) bzw. Inquisitionsverhandlung gegangen bin. Nach dem Prinzip "Love Bombing" täuschte man mir vor, dass mir geholfen wird (nachdem die Denunzierungen auf pilz.at 2007 und die Vorladungen beim LVT 2006 bis 2008 nichts brachten) Welch Glück, dass ich auch Kirchengeschichte studierte und mir daher die Techniken des inquisitorischen Verhörs recht gut vertraut sind. Damals habe ich das noch nicht so durchschaut. Es war eine spannende Zeit und ich musste - wie es beim Geheimdienst so üblich ist - meinen GegnerInnen immer einen Schritt voraus sein. Sachwalterschaft, Aufhebung der Sachwalterschaft, Telefonate zwischen Bezirksgericht Wien-Liesing, BM für Finanzen, Brz GmbH, Bundesbuchhaltungsagentur, Sachwalterinnen - alles zum Wohle des Staates. Ein bisschen bin ich stolz darauf, dass ich die Justiz mit ihren eigenen Mitteln ausgetrickst habe - nämlich als eine Ex-Kollegin aus dem Bundesrechenzentrum mich klagte: Da teilte ich dem Gericht mit: Zuerst schreibt Ihr mich deppert und dann soll ich solche Taten begangen haben...das geht doch nicht und so schrieb mich Gutachter Dr. Steinbauer wieder deppert (trotz sehr komplizierter Gedankengänge und Verschwörungstheorien im schizo-affektiven Erkrankungssyndrom) Das Verfahren verlief im Sande (1 C 1474/ 15h) - niemand wollte viel Wirbel machen betreff mysteriöse Todesfälle in den Bundesministerien und Manipulationen und Betrug im Rahmen von SAP-Budget-Systemen. Der 2. Sachwalter dachte bei unserer 1. Konferenz ich sei Juristin. Man konnte mich einfach in diesen 10 Jahren nicht so richtig "handhaben" als "potential trouble source" - so habe ich nun das Gnadenbrot - möchte aber ein Mündelrestaurant gründen und eine Mündel-Notschlafstelle.....dann wird man wieder versuchen mich zu "handhaben" - wie es im österreichischen Juristen-Deutsch so schön heisst. LG von einer Erbsenzählerin - ehemals Klosterschülerin und daher Inquisitions-Geeicht Wien, 16. 12. 2018

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Johann Kalberger: Was wäre ohne Besachwalterung passiert? Verurteilungen und endlose Klagen und Gegenklagen?
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  • Rosemarie Hoedl ja danke lieber Johann - ich schätze Deine Gegenfragen - männliche Logik ist immer gefragt....die Besachwalterung hat mir doch einiges erspart.....Gutachter Dr. Kögler ist bei Aufhebung der ersten SW (Verhandlung 20. Juni 2011) fast am Boden gelegen vor Lachen als ich sagte - ich hätte mir ohne SW ohnehin nicht so viel gespart und Gerry sagt: Wenn ich eine Entschädigung von Pilz bekommen hätte, hätte ich mir ohnehin nur KLUMPERT gekauft (wo er Recht hat, hat er Recht) ....so hatte ich eine Ausbildung in Zivilrecht (seit 2007 Linzer Rechtsstudien) und am Ende wird alles gut und wenn es noch nicht gut ist ist es noch nicht zu Ende (frei nach Oscar Wilde)

Sonntag, 16. Dezember 2018

16.12.2008 bis 16.12.2018: HURRA WIR LEBEN NOCH - congratulations

Jubiläum: 10 Jahre Entmündigung im Auftrag des Ministeriums 

16.Dezember 2008 bis 16. Dezember 2018: Chronologie einer Entmündigung: 10 Jahre Entmündigungsfolter durch den österreichischen Staat überlebt - das muss angesichts der Todesliste (z.B. Todesfalle Politik und celebrities) doch gebührend gefeiert werden...ich denke - ich gehe in den Stephansdom und werde ein Kerzerl anzünden und dem lieben Gott danken und all jenen, die für mich interveniert haben, dass ich (als Zeugin von Straftaten) nicht heimgedreht werde, wie es im "Rechtsstaat" Österreich sonst üblich ist. Und sogar meine Wohnung durfte ich behalten, weil ich ganz brav alle Gerichtstermine wahrgenommen habe! Die strenge Erziehung im Kloster hat sich gelohnt: Bitte nicht vergessen: Alle Hinrichtungstermine müssen verfassungskonform und rechtskonform unterschrieben werden!

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2008/12/ein-psychiater-auf-der.html

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Gerry Groiss schade um das korrumpierte personal.. bei dem verschleiß, wo sogar richter zu mitwissern werden, steigen die frühpensionierungen zusätzlich. das bnd personal in de. wurde auch ausgetauscht, sowie das bmf (altes büro) geschlossen..
Verwalten
Haha
Antworten21 Std.
Rosemarie Hoedl ja - alle haben das Zeitliche gesegnet (oder sind in Besserungslagern) und die Leitung der Bundesbuchhaltungsagentur ist nun durch das BM für Landesverteidigung übernommen worden/ siehe dazu auch Eurofighter-Typhoon-Beschaffungsskandal - o tempora o mores
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16. Dezember 2008 bis 16. Dezember 2018 
10 Jahre Entmündigungsfolter überlebt - das muss gefeiert werden. Heute genau vor 10 Jahren (am Dienstag, den 16.12.2008) bin ich frohen Herzens zur 1. Entmündigungsverhandlung am BG Wien 23 gegangen - nicht wissend, dass das eine steile berufliche Karriere für mich wird (im 2. Bildungsweg machte ich ein Zivilrechts-Studium - rein um zu überleben und meine Wohnung zu behalten) Es lebe der Rechts- und Sozialstaat Österreich (mit braunen Wurzeln)
Zuletzt dürfen wir in memoriam der wirklich Ermordeten Celebrities und PolitikerInnen sagen 
LIEBER EINE ENTMÜNDIGUNG 
als eine Revolver-Mündung vor dem Gesicht und eine Delogierung 
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Mittwoch, 12. Dezember 2018

Chronologie einer Entmündigung 2000 bis 2018

Chronologie einer Entmündigung im Auftrag der Republik 2000 bis 2018

Entmündigung aus Staats-Räson im Auftrag von Finanzministerium und Bundesrechenzentrum

GZ 12 P 234/ 11t bis 16 P 46/ 17h 

Pflegschaftssache Mag. Hoedl Rosemarie Bezirksgericht Wien-Liesing


2000 bis 2001 SAP Ausbildung von Mag. Hoedl Wien und Salzburg

2001 bis 2005 Arbeit im Bundesrechenzentrum - SAP-Junior-Beraterin

Dezember/ Januar 2005  Fristlose Entlassung am Krankenbett

26. Dezember 2004 Tsunami in Ost-Asien

Mai 2005 Ein Betriebsrat stirbt im Bundesrechenzentrum

August 2005 Hurrikan Katharina Usa

Herbst 2005/Winter 2006 Arbeit von Mag. Hoedl  im katholischen Männerorden (BWL-Software)

November 2005 Ein Ingenieur zeigt die Staatsspitze an. Vormals war er Subunternehmer im Bundesrechenzentrum (Projekt Schnittstelle ELAK - HV-SAP)

3.1.2006 Ein Betriebsrat erkrankt: Dr. Richard Koller, Betriebsratsvorsitzender der Bundesrechenzentrum GmbH Wien (14 Monate Spitalsaufenthalt - danach Demenz wie üblich)

Februar 2006 Mag. Hoedl erstattet Straf-Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien (Kopie an BND, Pullach)

10. April 2006 Vorladung beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung

2006 bis 2007 Arbeitssuche als SAP-Beraterin: Auch AMS-Beraterin Evelyn Schuh wird darüber informiert, dass Mag. Hoedl keine Stelle als SAP-Beraterin erhalten darf.

Oktober 2006 bis Sommer 2007 Parlamentarischer U-Ausschuss betreff Beschaffungsvorgang der Eurofighter (Kampfflugzeuge)  für die Republik Österreich

Februar/März 2007 Denunzierung auf www.peterpilz.at


April bis November 2007 HV-SAP: Zusammenlegung der Systeme im Bundesrechenzentrum zwecks Kosten-Optimierung (Projektleiter Mag. Harald Leiner)



9. Januar 2008 Verhandlung am LG für Strafsachen Wien – betreff Mediengesetz § 7. Mag. Hoedl gegen Verein Friends Economy endet mit Vergleich (90 Euro)


März 2008 SAP im Public Sector: Ein erfolgreiches Projekt


13. Mai 2008 Hackenmorde von  Wien-Hietzing (unter den Opfern: die Protokoll-Chefin des Finanzministers Mag. Wilhelm Molterer) - ein Pfingstopfer?

https://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/383696/FuenffachMoerder-aus-Hietzinger-Idylle

Juni 2008 Letzter AMS-Kurs von Mag. Hoedl in Wien-Margareten. Entmündigung von Mag. Hoedl durch Gerichtlichen Zahlungsbefehl T-Mobile / Bezirksgericht Wien-Liesing wird bereits auf Schiene gebracht.

20. August 2008 Neuerlicher Vorladung beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismus-Bekämpfung.

26. August 2008 Ehemaliger Vorgesetzter wird Leiter der Bundes-Buchhaltungsagentur

August 2008 Vorbereitung der Kandidatur der CPÖ Österreich für die Nationalratswahlen

16.September 2008 Fingierte T-Mobile Rechnung löst gerichtlichen Zahlungsbefehl am Bezirksgericht Wien-Liesing aus

26.September 2008 Verhaftung General Zagorec in Wien

28. September 2008 Nationalratswahlen Österreich
Kandidatur Mag. Hoedl für CPÖ
11. Oktober 2008 Ein Landeshauptmann stirbt in Lamm-Bichl (Osterlamm oder verspätetes Osteropfer?)
24. Oktober 2008 Letzte Abrechnung Kursinstitut VENETIA an Bundesbuchhaltungsagentur
28. November 2008 1. Tagsatzung zum Rekurs zum Zahlungsbefehl am BG Wien-Liesing: Das Sachwalterschaftsverfahren wird eingeleitet (wegen einer fingierten Handy-Rechnung)
16. Dezember 2008 Vorladung beim Entmündigungsgericht (Richterin) und Vorladung beim Entmündigungs-Psychiater Wien-Josefstadt (zugleich Mitglied auf der Steuersünderliste Liechtenstein)
19. Dezember 2009 Vorladung bei der Clearing-Stelle (Massenentmündigungs-Behörde)
16. Dezember 2009 10 Jahre SAP-Kompetenz – Notverstaatlichung der Hypo-Alpe-Adria AG
7.1.2009 Beschluss Einstweilige Entmündigung Bezirksgericht Wien-Liesing
22.4.2009 Vorladung beim Entmündigungs-Psychiater in Mödling bei Wien
30.4.2009 Aktenvermerk am Bezirksgericht: Sektionschef aus dem Finanzministerium bestellt elf Jahre rückwirkende Entmündigung der Mag.a Hoedl
14.5.2009 Entmündigungsverhandlung am Bezirksgericht
18.5.2009 BESCHLUSS am Bezirksgericht: Endgültige Entmündigung einer SAP-Beraterin
20. 5.2009 Inkasso-Büro EOS-Öid aktiviert Mahnlauf an das Neo-Mündel Mag.a Hoedl
4. Juni 2009 ERSTE BANK: „Mit Mündeln verhandeln wir nicht“
Juni 2009 Nationalrat ermöglicht durch Budget-Begleitgesetz Massen-Entmündigungen

9. Juni 2009
30. Juni 2009 Amtstag am Bezirksgericht Wien-Liesing – Vorsprache bei der Entmündigungs-Richterin
18. September 2009 Beschluss des Landesgerichts für Zivilrechtssachen Wien (2. Instanz)
18. September 2009 Nötigung durch den Sachwalter am Bezirksgericht
Februar 2010 Mag.a Hoedl beginnt ihre Geschichte auf google-blog unter dem Pseudonym „Barbara von der Habichtsburg“ zu erzählen (remembers of sap_pressive persons)
10. März 2010 Beschluss Pflegschaftsrechnung – das Bezirksgericht halbiert die Forderungen des Sachwalters
22. März 2010 "Audienz beim Sachwalter“ in der Nobelkanzlei Wien-Landstraße
14. Mai 2010 ERSTE Bank sperrt lesenden Zugriff zum Netbanking
27. Juli 2010 Termin am Bezirksgericht
Mai bis November 2010 Stellungnahmen des Sachwalters am Bezirksgericht: Die Beschwerden des Mündels sind Ausdruck seiner/ihrer psychischen Erkrankung

25.1.2011 Anruf des Sachwalters

18.2.2011 Antrag des Sachwalters auf Aufhebung der Sachwalterschaft – 500 Euro für die Santander Bank als mündelsicheres Geschenk
8.3.2011 Amtstag am Bezirksgericht - Faschingsdienstag
11.3.2011 Erdbeben in Fukushima (Japan)
17. Mai 2011 Termin beim psychiatrischen Gutachter in Mödling
20. Juni 2011 Verhandlung am Bezirksgericht
21. Juni 2011 Beschluss Aufhebung der Sachwalterschaft
12. August 2011 Termin bei der ERSTE BANK in Mödling
August 2011 Ex-Vorgesetzter der Mag.a Hoedl publiziert SAP-Daten Republik Österreich
2. September 2011 A1 lehnt Vertrag ab

26. April 2012 Mag.a Hoedl erstattet Anzeige wegen Amtsmissbrauch nach § 302 STGB
15. Mai 2012 (Staatsvertrag-Gedenktag) Beschluss BG Liesing Pflegschafts-Endrechnung

5. September 2012 Beschluss LG für Zivilrechtssachen – Rekursablehnung
26. September 2012 Beschluss BG zum Antrag auf Verfahrenshilfe
15. Oktober 2012 Beschluss BG zum Antrag auf Verfahrenshilfe
18. Oktober 2012 Termin beim Sachwalter: Nötigung zur Unterschrift zwecks Abwehr des Exekutionstitels
9. November 2012 BESCHEID Rechtsanwaltskammer Wien; Dr. Trischler (Sachwalter) wird zum Verfahrenshelfer bestellt
November 2012 ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen führt Adresse des ehemaligen Sachwalters Dr. W. als Haupt-Wohnsitz des ehemaligen Republik-Mündels!!!
28. November 2012 Ein E-Mail vom Verfahrenshelfer Dr. Trischler: Ein Revisionsrekurs (Zulassungsvorstellung) an den OGH ist vollkommen sinnlos (Einschüchterung auf höchster Ebene)

28. Mai 2013 Beschluss LG ZRS Wien: Verfahren an den OGH wird abgelehnt
2. Juli 2013 Mag.a Hoedl unterschreibt Kandidatur für Nationalratswahl – Landesliste Wien
8. Juli 2013 Bezirksgericht Wien-Liesing fordert Geld für die Errichtung der Beschlüsse (Pflegschaftsrechnungen März 2010 und Mai 2012) „Zahlungsaufforderungen“
25. Juli 2013 Bezirksgericht Wien-Liesing verschärft die Exekutions-Drohung durch betreff Zahlungsaufforderung wegen der Nationalratskandidatur von Mag.a Hoedl
29. September 2013 Nationalratswahlen Österreich
November 2013 Umfrage Universität Wien – Kandidaten zur Nationalratswahl

4. Dezember 2013 BESCHEID LG ZRS WIEN – Antrag auf Zahlungserlass wird abgelehnt

31. Dezember 2013 Mag. Hoedl publiziert unter „Bilanz der Saison“ die LEX Hoedl im Sachwalterschafts-Recht (Pflegschaftsrecht)

15. Januar 2014 BESCHEID OLG WIEN („Lex Hoedl“) Zahlungsaufschub wird gewährt
8. August 2014 Das Bezirksgericht verschickt Zahlungsaufforderung von Juli 2013

22. September 2014 Ein Brief an den Justizminister: Antrag auf Zahlungs-Erlass, Ratenzahlung („Folterminderung“ für Pflegschaftsgebühren Lex Hoedl)
26.Oktober 2014 Ein Traum am Nationalfeiertag der Republik Österreich (One-Stop-E-Government-Shop für Massenentmündigungen im Justizpalast Wien) löst BESCHEID des Oberlandesgerichts Wien aus:
29. Oktober 2014 BESCHEID OLG Wien: Die Gebühren für die Beschlüsse des Bezirksgerichts (März 2010, Mai 2012 – „Pflegschaftsrechnungen“) dürfen vom Ex-Polit-Mündel Mag.a Hoedl in 10 Raten bezahlt werden („Folterminderung“)
15. April 2015 Sperre Facebook-Konto Österr Justizopfer ohne gerichtlichen Beschluss
31.Oktober 2015 Bezahlung letzte Rate Zahlungsaufforderung Gerichtsbeschlüsse - Gerichtsgebühren

14. Dezember 2015 Klage auf Unterlassung und Widerruf im Auftrag BM für Finanzen und Bundesrechenzentrum - Strohfrau M als Klägerin
ZIEL: neuerliche Entmündigung von Mag. Hoedl
29. Dezember 2015
1 C 1474/ 15y Beschluss BG Wien 23 - Unterbrechung des Verfahrens 1 C 1474/ 15 y gemäß 6 ZPO - der geistige Zustand von Mag. Hoedl soll überprüft werden
16. Februar 2016 Vorladung Pflegschaftsrichterin Huber BG Wien 23
18. Februar 2016 Beschluss Einstweiliger SW PM Psychiatrisches Gutachten Steinbauer
23. Februar 2016 Tagsatzung 1 C 1474/ 15y Klage auf Unterlassung und Widerruf abgesagt
5. April 2016 Vorladung Dr. Steinbauer
22. Juni 2016 Beschluss Huber - Ablehnung Rekurs
Antrag auf Gutachter-Wechsel wegen Befangenheit
21. Juli 2016 Absage Termin endgültige Entmündigung BG Wien Liesing
6. Juli 2016 Hübner-Neumann - Kursalon Hübner
12. September 2016 Eisserer Herbert
11. Oktober 2016
12 Oktober 2016 Beschluss LG ZRS

7. Dezember 2016 Verhandlung Entmündigung BG Wien Liesing Mag. Hoedl, Sachwalter P., Psychiater Dr. Andreas Steinbauer, Richterin MMag. Johanna Huber

14. Dezember 2016 Beschluss BG Wien 23 - endgültige SW in allen Lebensbereichen - außer Girokonto-Verwaltung

11. Januar 2017 Beschluss BG Liesing - Die Kosten für das psychiatrische Gutachten von Dr. Steinbauer für Mag. Hoedl Rosemarie (1.146 Euro und 81, 80 Euro) werden aus Amtsgeldern bezahlt. Die Kosten übernimmt der Bund.

24. Januar 2017
1 C 1474/ 15y Ladung 7. April - Eingang in SW-Kanzlei

31. März 2017 Gefälschte Beweismittel durch Kanzlei F. eingebracht - siehe dazu Entmündigung durch gefälschte Forderung von T-Mobile im Jahre 2008 Verfahren 6 C 1004/08g- 4

7. April 2017: Verhandlung BG Wien-Liesing Klage auf Widerruf und Unterlassung 14.800 Euro

VERGLEICH 353, 50 - 70 Mal 7 musst Du vergeben

1 C 1474/ 15 y Verhandlung BG Liesing
Richterin Wiesb - Anwälte PM und F - Beklagte: Republiksmündel Rosy-Mary
Klägerin erscheint unentschuldigt nicht = Verfahrensmangel

24. April 2017
NEUE AKTENZAHL: 16 P 46/ 17h - 166
Neues Geburtsjahr von Mag. Hoedl  1660 Antrag auf pflegschaftsbehördliche Genehmigung des Vergleichs

2. Juni 2017: Ein neuerliches Pfingstopfer?

https://www.fischundfleisch.com/lassy/der-tote-vom-woerthersee-ing-manfred-schroll-hat-ein-gesicht-37947

6. Juni 2017 Beschluss BG Wien 23

20. November 2017 Bericht des Sachwalters an Bezirksgericht Wien-Liesing
6. Dezember 2017 Antrag des Sachwalters an Bezirksgericht Wien-Liesing auf Aufhebung der Sachwalterschaft. Begründung: Es sind keine weiteren Verfahren offen!
19. Januar 2018 Die Richterin MMag. Huber lädt Mag. Hoedl ein, eine Stellungnahme (sic!) betreff Antrag des Sachwalters auf Aufhebung der Sachwalterschaft an das Bezirksgericht zu schreiben!
8. Februar 2018
OPERNBALL in WIEN BESCHLUSS BG Wien-Liesing: Aufhebung der Sachwalterschaft - die Sachwalterschaft 16 P 46/ 15y ist beendet. Es sind keine weiteren psychiatrischen Gutachten notwendig.
23. Mai 2018 Pflegschaftsrechnung Beschluss BG Wien-Liesing. Die Forderungen des Sachwalters werden gekürzt - Mag. Hoedl ersucht um Ratenzahlung. Diese wird gewährt.
1. Oktober 2018 Zahlung letzte Rate Pflegschaftsrechnung an Sachwalter durch Mag. Hoedl

1. Oktober 2018 Beamtin aus dem Verteidigungsministerium wird Leiterin der Bundesbuchhaltungsagentur (siehe dazu Eurofighter-Beschaffungs-Skandal)
16. Oktober 2018 Hofrat Stefan Csoka (früher Bundesministerium für Finanzen) stirbt im 79. Lebensjahr in Wien.


Dienstag, 11. Dezember 2018

Gaudete: 16.12.2008 Jubiläum 10 Jahre Chronologie einer Entmündigung

Chronologie einer Entmündigung - ZUM 10-jährigen JUBILÄUM am 16. Dezember 2018



16. Dezember 2008 bis 16. Dezember 2018

Am Sonntag feiere ich ein Jubiläum.

Es war Dienstag, der 16. Dezember 2008, als ich zum 1. Mal meiner 1. Entmündigungs-Richterin am Bezirksgericht Wien-Liesing gegenüber stand.
Die Einladung am 16. Dezember 2008 (schriftlich) lautete: Erstanhörung betreff Anregung eines Sachwalterschaftsverfahrens durch Richterin Bauer-Moitzi (im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen, Bundesrechenzentrums und Bundesbuchhaltungsagentur).


Die Vorgeschichte:

Ich hatte mir im Februar 2006 erlaubt, Strafanzeige zu erstatten betreff der Vorkommnisse im BMF und Brz GmbH.
Eine Kopie schickte ich (weil ich damals die Zusammenhänge noch nicht kannte an den BND in Pullach bei München.
So war das LVT Wien alarmiert - ebenso die Leute rund um Peter Pilz, die mich im Februar/ März 2007 im politischen Tagebuch denunzierten.
Nach einer weiteren Anzeige meinerseits gab es ein Scheinverfahren, das mit einem Vergleich am 9.1.2008 (LG Strafsachen Wien, Medienrechtssache) endete.

Im Sommer 2008 erlaubte ich mir wieder einen Fehler - ich wagte es für die CPÖ zu arbeiten und für die CPÖ bei der Nationalratswahl zu kandidieren (28.9.2008). Das geht aber gar nicht. So wurde mittels einer erfundenen Telefonrechnung (T-Mobile) am 16. September 2008 die Zahlungsklage am Bezirksgericht Wien-Liesing eingebracht, welche dann nach der 1. Tagsatzung (aufgrund meines Rekurses gegen den Gerichtlichen Zahlungsbefehl) am 28.11.2008 das Pflegschaftsverfahren auslösen sollte - ganz unspektakulär, weil man ja psychiatrische Gutachten über mich aus dem AKH (90-er Jahre) bereits hatte. Diese hatten das BMF und das BRZ angefordert.



Dass die Zivilrechtsverfahren - insbesondere Pflegschaftsverfahren - eine Farce sind, wusste ich seit den 90-er Jahren - so war ich der "Justiz" immer einen Schritt voraus - wie man es auch bei der Geheimdienst-Ausbildung lernt.

Als Klosterschülerin und systemhörige Akademikerin habe ich immer alle Gerichtstermine, Termine beim Psychiater etc. wahr genommen. So konnte ich in Freiheit bleiben. Die Kosten beliefen sich für mich alleine auf ca. 5000 Euro - für den Staat ca. ebenfalls diese Summe, da die psychiatrischen Gutachten aus Amtsgeldern bezahlt wurden.

Chronologie einer Entmündigung 16. 12.2008 - 16.12.2018

Es war eine spannende Zeit - eine Art JOB, immer wieder auf der Hut zu sein, was der "Justiz" wieder einfällt, um mir Geld wegzunehmen, um mir die Wohnung wegzunehmen.

So wurde nach einer Klage auf Widerruf und Unterlassung durch eine Ex-Kollegin aus dem Bundesrechenzentrum im Dezember 2015 wieder ein Pflegschaftsverfahren eingeleitet.


Irgendwie war ich da schon auf dem besten Weg, die "Justiz" mit ihren eigenen Mitteln zu schlagen.
Ein Vorbild dafür war für mich immer Asterix - siehe dazu Asterix erobert Rom.

Asterix erobert Rom

Auffällig war, dass niemand in diesem Pflegschaftsverfahren (2015 bis 2018) wissen wollte, ob ich die Taten, die mir vorgeworfen werden, bestreite oder nicht.

Alle (Richterin, Psychiatrischer Gutachter, Landesgericht für Zivilrechtssachen, Sachwalter) waren auffällig bemüht, dass dieses Klagsverfahren am BG Wien 23 (1 C 1474/ 15y) im Keim erstickt wird. Auch hier wurde natürlich wieder im Auftrag der Regierung gehandelt (siehe dazu Manipulation von SAP-Systemen, mysteriöses Ableben von Amtsdirektor Wolfgang Schweinhammer, BM für Finanzen)

Warum: Es könnten sonst cold cases, SAP-Budget-Manipulationen, Todesfälle in den Bundesministerien wieder aufgerollt werden: DAS WILL DOCH NIEMAND:

So mussten alle (Bezirksgericht Wien 23, Sachwalter, Landesgericht, gerichtlich beeideter psychiatrischer Gutachter) mitarbeiten, dass diese Klage im Sande verläuft. 

Die Klägerin erschien nicht einmal bei der Verhandlung am 7.4.2017 (unentschuldigt), was in einem Rechtsstaat ein Grund für eine Nichtigkeitsbeschwerde an den OGH wäre. Aber wir leben ja in keinem Rechtsstaat. Wer das durchschaut, lebt ganz gut in Österreich. Es werden Urteile bestellt und bezahlt:

Meine Entmündigung wurde z.B. vom BM für Finanzen durch einen Sektionschef 11 Jahre rückwirkend bestellt (1998 bis 2009). Dass ich den Aktenvermerk der Richterin, die ihren Amtsmissbrauch penibel dokumentierte, finden würde - damit rechnete kaum jemand. Ich wartete immerhin 3 Stunden auf Akteneinsicht am BG Wien-Liesing im Juli 2009.

Überhaupt füllen diese 12 Jahre mehrere Drehbücher - Entmündigungsdrehbücher. Man konnte mich irgendwie NICHT IN DEN GRIFF KRIEGEN - nicht "Handhaben", wie es in der Justizsprache heißt.
Im Frühling 2010 begann ich dann meine Geschichte im Internet zu erzählen, was manchen Leuten überhaupt nicht gefiel. Der 1. Sachwalter stellte den Antrag auf Aufhebung der Sachwalterschaft (Februar 2011).
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16. Dezember 2008: Die Richterin war sehr nett. Es warteten schon einige reiche wohlhabende Witwen vor ihrem Zimmer ebenfalls auf ihre Entmündigung.

Da ich ein bisschen Kirchengeschichte studierte, kenne ich auch die Methoden des Inquisitonsverfahrens: Es wird am Anfang Interesse und Wohlwollen vorgetäuscht ("wir wollen Ihnen doch alle nur helfen"). Die Zusammenhänge zwischen Psychosekten, Katholischer Kirche und bnd, cia, nsa kannte ich damals noch nicht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Inquisitionsverfahren


Dennoch wurde es im Frühling 2009 ernst, als mein Girokonto gesperrt wurde. Es hatte sich bereits ein schönes Sümmchen angehäuft und ich durfte keinen Cent abheben. Auf dem Kontoauszug stand groß: SACHWALTER DR. Martin W.

Die Erste Bank, wo ich seit 1997 Kundin bin, teilte via Ombudsstelle mit:
MIT MÜNDELN VERHANDELN WIR NICHT.

Ich schrieb unzählige Bittbriefe an den Sachwalter, an das Gericht (siehe Mängelliste Sachwalter Dr. Martin W. 2011) - niemand wollte mir helfen, außer eine Bankangestellte aus Wien-Mödling, die Mitleid mit mir hatte.

Warum lassen die SachwalterInnen ihre Mündel so aushungern? Die Antwort ist ganz einfach: Es soll viel Vermögen auf den Konten angehäuft werden. Ca. 20 Prozent aus Immobilien-Erlösen, Wertpapier-Erlösen, Guthaben Girokonto bekommt der Sachwalter - inoffiziell erhalten GutachterInnen und Pflegschaftsrichterinnen auch noch ihre "Provisionen" aus dem MÜNDELGELD (steuerfrei).

Resumee: 2008 bis 2018

Es war eine spannende Zeit - ein Job. Immer um das Überleben kämpfen. Den GegnerInnen muss man immer einen Schritt voraus sein. Natürlich helfen da auch juristische Kenntnisse. Mein 2. Sachwalter fragte mich bei einer Vorladung in seiner Kanzlei am 21.11.2016: SIND SIE JURISTIN?
Das war ein kleines Kompliment.

Wichtiger sind aber die Chronologien, die Drehbücher als penible Dokumentation der menschenrechtswidrigen "Arbeit" der österreichischen Justiz. 

Viele ProtagonistInnen, Kollegen sind ja gestorben - oder verschwunden - in irgendwelchen Lagern - an der Donau, hinter dem Eisernen Vorhang oder in Übersee.

Da mich der Elektronische Rechtsverkehr im BRZ immer schon sehr interessiert hat, führe ich genaue Chronologien mit Geschäftszahlen und Daten.

Datenschutz ist ja nur ein Wort - ebenso wie Menschenrechte nur ein Wort sind.

Ich selbst habe das Gnadenbrot - träume aber schon wieder von neuen Projekten:

1. Mündel-Notschlaf-Stelle
2. Mündel-Restaurant (wo SachraubwalterInnen ein Mal pro Woche kochen müssen)
3. Mündel-Ombudsstelle
4. Mündelkochbuch (von 10 Euro pro Woche leben)
5. Übersetzung - Verfilmung - Theaterstücke

Natürlich hat man gemerkt, dass ich das System durchschaue und im Laufe der Jahre diverse Agents Provocateurs gegen mich gehetzt. (good cops and bad cops)

Da gibt es viele MitleserInnen auf Facebook, Twitter, google.

Ich habe auch diverse Ehrentitel erhalten und immer wieder will man mir FALLEN STELLEN (z.B. soll ich meine Konto-Nummer für meinen Spendenverein - den ich nicht habe - bekannt geben). An das Stalking habe ich mich gewöhnt - ich bekomme vulgäre SMS und Drohanrufe seit vielen Jahren.
Meine Ehrentitel: Boshafte Betschwester, Lebender Zellhaufen, IN RUSSLAND WÄRE SIE TOT, Hohlbirne, Blade Blunzn, Therapie-unwillige Schizo-affektive Kerzenschluckerin. Erbsenzählerin, einzige Kennerin des österreichischen Finanzhaushalts uvm.
meine Facebook-Konten wurden immer wieder gesperrt - aber meine Methode über Gerichtsverfahren zu beten, hat sich bewährt (womit wir wieder bei der Boshaften Betschwester wären)

Kostenrechnung Entmündigungsverfahren (Pflegschaftsverfahren Mag. Hoedl Rosemarie, Bezirksgericht Wien-Liesing)

975,-- 15. Mai 2012 Pflegschaftsrechnung
353, 50 10. April 2017 VERGLEICH Klage
530,-- 10 März 2010 Pflegschaftsrechnung
500,-- Abschlagszahlung Santander GE Money Bank
bundespensionskasse 2000 euro (ab 2000)
660,-- T-Mobile September 2008 (Gerichtlicher Zahlungsbefehl)
1330 Euro - 745, 42 Euro Pflegschaftsrechnung Mai 2018