#Zivilrecht Gerichtliche Erwachsenenvertretung Entmündigung und Enteignung in Österreich. Allen Opfern von Sachwalterschaftsmissbrauch und Entmündigung in Österreich gewidmet
Montag, 18. März 2019
AMS Millionen - kein Weg zurück
Wo sind die 60 AMS-Millionen?
Chronologie der Ereignisse
Ein Beamter der Buchhaltungsagentur des Bundes verschlampt irrtümlich 60 Millionen Euro. Dieser hohe Betrag wäre
ursprünglich für das österreichische Arbeitsmarktservice zur Verfügung gestanden. Eine ehemalige Angestellte des
Bundesrechenzentrums(Bereich Bundeshaushalt auf SAP), die inzwischen von österreichischen Gerichten als verrückt und
unzurechnungsfähig erklärt wurde, versucht ein bisschen LICHT ins Dunkel zu bringen. Vielleicht kann man das Geld für die
österreichischen Arbeitslosen wieder zurück holen, z.B. für Umschulungen, Arbeitsstiftungen, Förderungen für Langzeit- und
Kurzzeitarbeitslose. Das wäre ein schönes Weihnachtsgeschenk.
Wien im Dezember 2009
Geschichte der Buchhaltungsagentur
2003
Der Ministerrat beschließt
die Errichtung einer
nationalen
Buchhaltungsagentur
(BHAG).
2004
Das Amt der BHAG nimmt
mit 1. April seine Tätigkeit
auf. Die Geschäftsführung
hat ihren Sitz in Wien.
Weitere Standorte sind in
Linz, Graz und Innsbruck.
Die Geschäftsführung wird
am 1. Mai erstmalig mit
Frau Mag. Johanna Moder
bestellt.
Die ersten Buchhaltungen
(z.B. Finanzverwaltung,
Justizverwaltung,
Verwaltung des
Patentamtes) nehmen mit
1. Juli ihre Tätigkeit in der
BHAG auf.
2005
Nach der vollständigen
Eingliederung aller
Bundesbuchhaltungen in
die BHAG wird mit 1.
Jänner der Vollbetrieb
aufgenommen. Auf Grund
dieser Zusammenlegung
wird eine geplante
Effizienzsteigerung erreicht.
Die Buchhaltungsagentur
hat einen gewählten
Betriebsrat, der die
Interessen der Mitarbeiter
vertritt.
1998 Ministerratsbeschluss: Das Rechnungswesen des
Bundes wird in Hinkunft über die
betriebswirtschaftliche Software SAP abgewickelt. Es wird ein Roll-Out-Plan für die
Bundesministerien und nachgeordneten
Dienststellen erstellt. Generalunternehmer:
Siemens Business Services
Sommer 2001 Das Rechnungswesen (Phasenbuchhaltung,
doppelte Buchhaltung) des BM für Soziales wird
über SAP abgewickelt. (Produktivstart HVSAP) Die Daten werden täglich auf das AltSystem im Bundesrechenzentrum rückmigriert,
um die Erstellung des
Bundesrechnungsabschlusses im Brz zu
gewährleisten.
2001 bis 2004 Rollout und Produktivstart HV-SAP:
- BM für Soziales, Generationen, Frauen
- Bundeskanzleramt (2002)
- BM für Inneres (2002)
- BM für Vit (2003)
- BM für Äußere Ang. (2003)
- BM für Unterricht/
Wissenschaft/Kunst (2003)
- BM für Landesverteidigung
(2003)
- BM für Wirtschaft und Arbeit
(2003)
- BM für Finanzen (2003 bis 2004)
- Oberste Organe (April 2004)
SAP ist das sicherste System der Welt – H.
Brandl, Leiter der Buchhaltungsagentur
5./6. Dezember 2002 Hofrat Stefan Csoka (BMF VI/3) verliert –
angeblich bei einem Vortrag in Linz - sein
Gedächtnis und wird pensioniert.
2003 Der Ministerrat beschließt die Errichtung einer
nationalen Buchhaltungsagentur (BHAG).
11. November 2003 RegRat Wolfgang Schweinhammer (BMF,
elektronischer Zahlungsverkehr des Bundes)
stirbt in der Nacht von 10. auf 11. November
2003 in seinem Büro in der Hinteren
Zollamtsstraße 4 (6.Stock) MR Ihle hat das Büro
im selben Gang. Er bemerkt aber angeblich
nichts, obwohl er 3 Türen weiter das Büro hat,
immer bis lange in die Nacht hinein in seinem
Büro arbeitet sowie beim Verlassen des Büros
immer das Zimmer von RR Schweinhammer
passieren musste.
1. April 2004
Das Amt der BHAG nimmt mit 1.
April seine Tätigkeit auf. Die
Geschäftsführung hat ihren Sitz in Wien.
Weitere Standorte sind in Linz, Graz und
Innsbruck.
Die Geschäftsführung wird am 1. Mai
erstmalig mit Frau Mag. Johanna Moder
bestellt.
Die ersten Buchhaltungen (z.B.
Finanzverwaltung, Justizverwaltung,
Verwaltung des Patentamtes) nehmen mit 1.
Juli ihre Tätigkeit in der BHAG auf.
Frühjahr 2004
Frau Mag. Hödl wird von Ihrem
Vorgesetzten in der Bundesrechenzentrum
GmbH Herrn Ing. Grassl beauftragt, eine
Arbeitsgruppe zum Thema „Sicherheit auf
SAP-Systemen“ zu gründen. (Audit
Information System) Bei einem Vortrag
über zu diesem Thema lernt sie Ing. Lassy
kennen, der inzwischen Hausverbot im
Bundesrechenzentrum, Hintere
Zollamtsstraße 4, 1030 Wien, hat.
Das Jahr 2005
1. Januar 2005
Nach der vollständigen Eingliederung aller
Bundesbuchhaltungen in die BHAG
(Buchhaltungsagentur der Republik
Österreich) wird mit 1. Jänner 2005 der
Vollbetrieb aufgenommen. Auf Grund
dieser Zusammenlegung wird angeblichlaut unzähligen qualifizierten und
unqualifizierten Studien eine geplante
Effizienzsteigerung erreicht.
Die Buchhaltungsagentur hat einen gewählten
Betriebsrat, der die Interessen der Mitarbeiter
vertritt.
Die Mitarbeiter der Buchhaltungsagentur
kommen aus den (aufgelösten) BuchhaltungsAbteilungen der Bundesministerien und deren
nachgeordneten Dienstbehörden (z.B.
Bundessozialamt als dem BM für Soziales
nachgeordnete Dienststelle) so auch Herr
Wolfgang Wipplinger.
Januar 2005 Gründung (als Vollbetrieb) der
Buchhaltungsagentur des Bundes (Republik
Österreich) – Ausgliederung der Buchhaltungen
der Bundesministerien und nachgeordneten
Dienststellen
Leitung: Mag. Johanna
Moder
Abwicklung der Finanzbuchhaltung,
Kostenrechnung des Bundes (auch Kameralistik)
über SAP-Rechner, deren Server in der
Bundesrechenzentrum GmbH betreut werden)
Vgl. dazu: Bundesgesetz über die Errichtung
einer Buchhaltungsagentur des Bundes 2004 –
Änderung des Bundeshaushaltsgesetzes/
Änderung des Bundesfinanzgesetzes 2004
Anfang 2005 bis Anfang
2009
vgl. dazu Pressekonferenz Karl Öllinger von
5. Februar 2009
Der Zeitraum der betrügerischen Handlungen
von Kurt Datzer (Venetia) und Wolfgang
Wipplinger (Bhag) Über einen Zeitraum von 5
Jahren konnten – unter Mithilfe von Ihle, Moder,
Brandl und vielen anderen – angeblich
unentdeckt betrügerische Handlungen gesetzt
werden.
Das Jahr 2006
September 2006 Nationalratswahlen in Österreich
Oktober 2006 Der Nationalrat beschließt bei seiner
konstituierenden Sitzung die Einsetzung eines
Untersuchungs-Ausschuss betreff
Beschaffungsvorgang „Eurofighter“
November 2006 Dr. Pilz kündigt in seinem politischen Tagebuch
www.peterpilz.at an, das Budget-begleitgesetz
von 2003 im Nachhinein ändern zu wollen.
17. November 2006 Parlamentarische Anfrage Dr. Peter
Fichtenbauer zur Buchhaltungsagentur, FMA
etc. betreff Kosten der Buchhaltungsagentur
etc.....vor allem auch wegen SAP-Lizenzkosten.
November/ Dezember 2006 Koalitionsverhandlungen SPÖ/ ÖVP
Das Jahr 2007
Januar 2007 Alfred Gusenbauer (SPÖ) wird Bundeskanzler
der Republik Österreich. Er führt eine große
Koalition. Wilhelm Molterer (ÖVP) wird
Bundesfinanzminister.
12. Januar 2007 Antwort zu o.a. parlamentarischer Anfrage
(FPÖ) langt im Parlament ein.
Spätestens Ab Januar 2007 Kurt Datzer, Gründer und Chef der Wiener Ausund Weiterbildungseinrichtung VENETIA
Erwachsenenbildung GmbH beginnt Investoren
unter Vorspiegelung falscher Tatsachen Geld
abzuknöpfen.
Frühjahr 2007 Spätestens im Frühjahr 2007 suchte Datzer
Kontakt zu Wipplinger. Er bittet um
Zwischenfinanzierungen für seine AMS-Kurse
bei Venetia.
Frühjahr 2007 Der Eurofighter-U-Ausschuss arbeitet auf
Hochtouren. Laufend wird in den Medien aus
Dr. Pilz`Tagebuch www.peterpilz.at zitiert.
Tausende Menschen im In- und Ausland greifen
auf diese Web-Site zu und posten selbst.
Februar/ März 2007 Frau Mag. Hödl Rosemarie wird auf
www.peterpilz. In sehr unprofessioneller Weise
einerseits als Scientologin denunziert, die
unzählige von Akten/ Daten etc...aus dem
Brz/Bmf entwendet habe andererseits aber auch
mit ihrer Privatadresse und Telefon-Nummer als
Gründerin eines „Vereins der Antilogen“
bezeichnet. Erst nach anwaltlicher Intervention
(Dr. Scherbaum, 1090 Wien) werden die
Eintragungen gelöscht. Die Autoren dieser
perfiden Eintragungen sind wahrscheinlich
ehemalige Kollegen aus der Brz GmbH.
Mitte 2007 Spätestens ab diesem Zeitpunkt beginnt
Wolfgang Wipplinger (früher Buchhalter im
Bundessozialamt, außerdem Aufsichtsrat der
Wohnbaugenossenschaft WienSüd) falsche
Schuldscheine zu fabrizieren – mit dem Stempel
der Bundesbuchhaltungsagentur.
Sommer 2007 Die Kammer für Arbeiter und Angestellte
versucht die Insolvenz von Venetia durchzusetzen. Es geht um Ansprüche von 42
ehemaligen Dienstnehmern in Höhe von rund
einer halben Million Euro.
GF Datzer von Venetia gelingt es, dem
Konkursrichter am Handelsgericht Wien immer
neue Fristen abzuringen – auch, weil er
Schuldscheine der Republik über mehrere
Millionen Euro vorlegen konnte.
6. Juli 2007 Es gibt eine Bestätigung an eine Schweizer
Firma über Verbindlichkeiten des AMS
Österreich gegenüber VENETIA in Höhe von €
1.792.826,79 Euro. Unterzeichnet wurde dieses
Dokument der Republik Österreich von
Wolfgang Wipplinger.
Sommer 2007 Peter Lebinger (Mühlethaler und Partner) kauft
die Forderungen von Kurt Datzer/ Venetia. Zu
diesem Zeitpunkt sind laut Lebinger noch keine
Anzeichen eines Konkurses bei Venetia sichtbar.
August 2007 Frau Mag. Hödl erstattet am BG Innere Stadt
Anzeige wegen der Denunzierungen auf
www.peterpilz.at
November 2007 Seit November 2007 stellt das AMS – laut
Sachverhaltsdarstellung AMS-Chef Buchinger –
keine Gutschriften mehr an das Kursinstitut
Venetia Wien 12 aus.
Dezember 2007 Wipplinger erhält Drohanrufe von Käufern, die
die Forderungen/ Schulden von Kurt Datzer am
freien Markt über die Firma Mühletaler und
Partner in der Schweiz erworben hatten.
Sylvester 2007 (31.
Dezember 2007)
Die Drohanrufe in der Buchhaltungsagentur bei
Herrn Wipplinger werden so unerträglich, dass
Hr. Wipplinger die Sache dadurch zu bereinigen
versuchte, indem er in Fülle gefälschte
Bestätigungen (Schuldscheine der Republik)
ausstellte und Zahlungsfristen eigenmächtig
verschob.
Das Jahr 2008
4. Januar bis 1. September
2008
Herr Wipplinger (BHAG) setzt mit Hilfe seiner
angeblich völlig ahnungslosen Assistentin Frau
K. ein schwindelerregendes Geldkarussell in
Gang.
Über das bundeseigene Bankkonto der
Arbeitslosenversicherung, auf das er Zugriff hat,
hat Wipplinger zwischen Januar und September
2008 mindestens Zahlungsanweisungen in der
Höhe von 16,5 Millionen Euro getätigt.
Exkurs: Das Geld vom AMS fehlt bis heute. Von den 16,5
Millionen Euro gingen insgesamt 3,6 Millionen Euro
direkt auf das Konto von Kurt Datzer. 4,4 Millionen Euro
wanderten zu Investoren in Österreich, Dänemark und der
Slowakei. 8,5 Millionen Euro flossen auf ein Konto der
Wiener Privatbank AG, Tochter der Raif eisenlandesbank
Oberösterreich.
9. Januar 2008 Scheinverhandlung am LG Strafsachen Mag.
Hödl gegen Verein für Freunderlwirtschaft
(www.peterpilz.at) Dr. Noll diktiert im Auftrag
von Pilz der Richterin Bruzek das Urteil. Die
Richterin widerspricht nicht.
22. Februar 2008 Sieben Expertinnen und Experten diskutierten
im Roten Salon des Wiener Palais
Trauttmansdorff über „Financial Talents – Die
Rolle von CFOs in Unternehmen“.
Johanna Moder (Buchhaltungsagentur des
Bundes) als „CFO der Republik Österreich“
machte klar, dass ihre Job-Description danach
verlange, „das Geschäft sehr gut kennen zu
müssen“. Er müsse gleichermaßen Bescheid
darüber wissen, was bei den Banken und
beim Kunden passiert. (Bernhard Madlener,
DER STANDARD, Printausgabe,
23./24.2.2008)
August 2008 Profil berichtet über die Zahlungsrückstände
betreff Venetia-Kursleiter.
Sommer 2008 MR Chr. Ihle vom BM für Finanzen wird
interimistischer Leiter der Buch-haltungsagentur
(Beschluss vom 26.August 2008)
September 2008 Vladimir Zagorec, Ex-General,
Immobilienbesitzer und –verwalter wird an
Kroatien ausgeliefert.
28.September 2008 Nationalratswahlen in Österreich
30. Sept. 2008 Mag. H.Brandl wird endgültiger Leiter der
BHAG
11.Oktober 2008 Dr. Jörg Haider, Chef des BZÖ, Landeshauptmann von Kärntner, stirbt bei einem Unfall in
Kärnten.
24. Oktober 2008 Die Buchhaltungsagentur des Bundes (Wolfgang
Wipplinger) stellt die gefälschte Endabrechnung
über 16 Mio und verspricht Neuaufträge in Höhe
von 36 Mio Euro. Mit diesen gefälschten
Schuldscheinen geht Datzer (Venetia) auf
Investorenfang.
Aktion Umwelt Tirol erhält 2 Bestätigungen in
November 2008 Höhe von 16,3 Millionen Euro und 36 Millionen
Euro
November 2008 Die letzten Forderungen von Venetia an AMS
werden abgerechnet.
28. November 2008 Erste Tagsatzung gegen Mag. Hödl gegen TMobile Zahlungsklage wegen € 1.200,-- am
Bezirksgericht Wien-Liesing. Die Richterin Frau
Bauer-Moitzi regt im Auftrag des BM für Justiz
eine Besachwaltung von Frau Mag. Hödl
Rosemarie an.
Dezember 2008 Vorladung wegen Sachwalterschaft Mag. Hödl
Mag. Wieser BG Liesing
Eine Psychiaterin in Wien-Mauer versucht Frau
Mag. Hödl einzureden, dass sie nie im
Bundesrechenzentrum oder für das BM für
Finanzen gearbeitet habe (in welchem Auftrag)
Sie versucht – zum Glück vergeblich - Frau
Mag. Hödl zu zwingen, sehr starke
Medikamente – mit stärksten Nebenwirkungen -
zu nehmen, die die Wahrnehmung und das
Erinnerungsvermögen tatsächlich schwerstens
beeinträchtigen. Die Fachärztin sitzt meistens
sehr leicht bekleidet in der Ordination.
3. Dezember 2008 Konkursantrag gegen Venetia – Handelsgericht
Wien
Ing. Peter Schuster von Aktion Umwelt Tirol
erklärt vor Gericht, die Schulden von Venetia
bezahlen zu wollen.
Das Jahr 2009
Januar 2009 Die Frist des Handesgerichtes Wien für Venetia
verstreicht, ohne dass Ing. Schuster von der
Aktion Umwelt Tirol die Schulden für Venetia
bezahlt hätte.
23. Januar 2009 AMS-Chef Buchinger übermittelt eine
Sachverhaltsdarstellung an die
Staatsanwaltschaft Wien wegen Verdacht auf
Betrug und Urkundenfälschung
30. Januar 2009 Wipplinger und Datzer werden mit Handschellen
verhaftet.
1. Februar 2009 Harald Weiglein, Sprecher des Bundesministers
für Finanzen Josef Pröll erklärt im Kurier, dass
nur 16 Millionen verschoben worden seien und
distanziert sich von der Buchhaltungsagentur
(Obwohl die gesamte Buchhaltung des Bundes
dort abgewickelt wird und die BHAG eine
100%ige Tochterfirma der Republik Österreich
ist. Eigentümervertreter: BM für Finanzen
5. Februar 2009 Karl Öllinger veranstaltet Pressekonferenz zum
Thema Skandal in der Buchhaltungsagentur des
Bundes
9. Februar 2009 Profil veröffentlicht Details zum Skandal rund
um die Buchhaltungsagentur
Februar 2009 Dr. Martin Weiser (1080 Wien) wird zum
einstweiligen Sachwalter von Frau Mag.
Rosemarie Hödl bestellt.
1. April 2009 Die WebSite www.austria-elak.com geht online.
Auf dieser Web-Site werden Skandale rund um
den elektronischen Akt des Bundes (Republik
Österreich) aufgedeckt. Der Elak steht im
direkten Zusammenhang mit den Skandalen
rund um HV-SAP und die Buchhaltungsagentur,
da es viele Schnittstellen zwischen Elak und
HV-SAP, PM-SAP (Personalverrechnung des
Bundes auf SAP) in der Bundesrechenzentrum
GmbH gibt. www.brz.gv.at
22. April Untersuchung von Frau Mag. Hödl bei FA für
Psychiatrie und Neurologie Dr. Herbert Kögler,
Mödling bei Wien (NÖ)
27.April 2009 Profil veröffentlicht die Beschuldigtenvernehmung des BM für Inneres (BIA)
14. Mai 2009 Verhandlung wegen Sachwalterschaft Hödl BG
Wien-Liesing. In Vertretung von Dr. Weiser
erscheint RA Dr. Andreas Lehner, der im
Vorzimmer des Gerichts Frau Mag. Hödl
kritisiert bezüglich der Justiz-Server in der
Bundesrechenzentrum GmbH (mit denen Frau
Mag. Hödl im Brz nur peripher zu tun hatte)
Juni 2009 Dr. Martin Weiser wird zum endgültigen
Sachwalter von Frau Mag. Hödl bestellt.
Laut Gutachten Dr. Kögler ist Frau Mag. Hödl
eine querulative krankhafte
Verschwörungstheoretikerin, die nicht zwischen
ihren Wahnvorstellungen und Wirklichkeit
unterscheiden könne. Den Akten ist zu
entnehmen, dass Frau Mag. Hödl im Auftrag des
BM für Justiz und Finanzen im besonderen für
die Jahre 2003, 2005 und 2007 als
unzurechnungsfähig erklärt werden muss, da sie
behauptet, dass im BM für Finanzen
hochrangige Beamte ermordet worden wären.
September/ Oktober 2009 Der Rekurs von Frau Mag. Hödl betreff
Beschluss „Sachwalterschaft“ wird vom
Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien mit
folgender Begründung abgelehnt: Frau Hödl ist
eine krankhafte querulative Verschwörungstheoretikerin. Sie bildet sich allerhand ein und
könne sich nicht einmal um ihre eigenen
Angelegenheiten kümmern.
ZIEL (Weisung des BMJ): Alles, was Frau Mag.
HÖDL zu den
Vorgängen/Morden/Millionen(ver)schiebungen
im BM für Finanzen erzählt, ist unter dem
Aspekt zu sehen, dass sie amtlich für „verrückt“
sprich unzurechnungsfähig erklärt worden ist.
Somit hat man sich vonseiten der Vertuscher
perfekt abgesichert – oder glaubt es zumindest.
November 2009 Licht ins Dunkel – die beliebte ORF-Kampagne
startet.
Die Idee wird geboren, die 60 Millionen Euro
für österreichische Arbeitslose als
Weihnachtsgeschenk zurück zu holen.
Alternativ-Projekt: Licht-ins-Dunkel der
dunklen Kanäle des österreichischen
Bundesministeriums für Finanzen
Dezember 2009 www.woSinddie60AMSMillionen.at geht
online.
Personen der Handlung:
1. Wolfgang Wipplinger, Buchhalter der Republik Österreich (45 Jahre) Aufsichtsrat in der
Wohnbaugenossenschaft Wien-Süd (bis Januar 2009)
2. Kurt Datzer, Geschäftsführer der VENETIA GmbH
3. Karl Öllinger, Abgeordneter Zum Nationalrat (Die Grünen)
4. Mag. Johanna Moder, Leiterin der Buchhaltungsagentur 2004 bis 2008 (hat mit dem Skandal
nichts zu tun, übernimmt keine Verantwortung)
5. MinRat Christian IHLE: Abteilungsleiter BM für Finanzen, Leiter der BHAG August/ Sept
2008 (53 Jahre alt)
6. Mag. Helmut Brandl: Leiter der BHAG mit Beschluss vom 30.September 2008, früher
BMVIT und BMF
7. Wolfgang Schweinhammer: BMF, Zahlungsverkehr der Republik Österreich gestorben im
Nov. 2003
8. Peter Lebinger: International gesuchter Betrüger, gern gesehener Gast im BM für Finanzen
9. Stefan Csoka: Pensionierter Beamter im BM für Finanzen (1966 bis 2003)
10. Dr. Martin Weiser, Rechtsanwalt in Wien
11. Mag. Romana Wieser, Richterin am BG Wien-Liesing
12. Mag. Bauer-Moitzi, Richterin am BG Wien-Liesing
13. Mag. Katja Bruzek, Richterin LG Strafsachen Wien
14. Ing. Peter Grassl, Abteilungsleiter in der BRZ GmbH
15. Theresia Moser, Angestellte der Brz GmbH
16. Mmag. Claudia Ringel, Angestellte Brz GmbH
17. Mag. Harald Leiner, Angestellter Brz GmbH
18. Mag. Ana Arbanas-Cvitvanovich, Brz GmbH
19. Martin Hafner, Brz GmbH
20. Mag. Rosemarie Hödl, amtlich beeidete Verschwörungstheoretikerin und
Querulantin, Haupt-Beruf: „gelernte Österreicherin“
21. Ulrich Hvala, Polizist im Landesamt für Verfassungsschutz Wien
22. Wilhelm Molterer, BM für Finanzen (Jan 2007 bis Dez 2008)
23. Josef Pröll, BM für Finanzen (seit Dez 2008)
24. Mag. Karl-Heinz Grasser, BM für Finanzen (2000 bis 2006)
25. Leonhard Cvitkovich: Personalabteilung BRZ GmbH
26. Dr. Richard Koller, ehemaliger Vorsitzender des Betriebsrates der Brz GmbH
Nur wenn mein Volk sich demütigt, werde ich Euch heilen können. (frei aus dem Alten Testament)
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