Montag, 18. März 2019

Jan 2001 bis Jan 2010 Keine Sterne in Athen - stattdessen Schnaps am BG 23 14 Mai 2009

„ Chronologie eines Österreichischen Skandals“ – in der Form der Ich-Erzählung einer ehem.
Angestellten der Bundesrechenzentrum GmbH
HV-SAP
Im Jahre 1998beschloss der österreichische Ministerrat zum 1. Mal die Umstellung des Haushalts-
und Rechnungswesen der Republik auf die betriebswirtschaftliche Software SAP.
Bereits seit dem Jahre 1966 befasste sich ein Beamter namens Stefan Csoka im BMF
(Bundesministerium für Finanzen) mit der Automatisierung des Rechnungswesens. Er wurde später
zum Hofrat ernannt und war höchst beliebt und geschätzt bei all seinen BuchhalterInnen in den
Bundesministerien, Obersten Organen sowie nachgeordneten Dienststellen der Republik. Allerdings
wurde im Jahre 2000ein Mann österreichischer Finanzminister, dem ein so akkurater Beamter, der
auch das „Gehirn der Republik“ genannt wurde (O-Ton: Wir peitschen einen Buchhalter durch die
Republik, wenn die Abrechnung nicht auf den Groschen stimmt....) ein gewaltiger Dorn im Auge war.
So suchte dieser Finanzminister nach gefinkelten Möglichkeiten, diesem Beamten ein
Disziplinarverfahren anzudrohen. Hofrat Csoka war aber dermaßen brillant in seinem Job, so dass
dieses Vorhaben ein Flop wurde. Außerdem war er bereits 3 Jahre bevor dieser Minister (von älteren
Parteikollegen auch „Rotzbua“ genannt) überhaupt geboren wurde, bereits im Finanzministerium
tätig. So suchte man vonseiten der Himmelpfortgasse (Zentrale BMF) fieberhaft nach anderen
Möglichkeiten, diesen wichtigen Beamten und einen weiteren Beamten, der seit 30 Jahren für die
Kostenrechnung und den Zahlungsverkehr der Republik Österreich zuständig war , möglichst
unauffällig zu beseitigen.
Lesen Sie weiter in einem der spannendsten Aufdeckungs-Krimis der 2. Republik
Autorin: eine amtliche beeidete und besachwaltete Verschwörungstheoretikerin
Empfehlung:Um dem Sachwalter unnötige Arbeit zu ersparen, ist daher von Klagen abzusehen.
Das Jahr 2001
Januar 2001  SAP-Ausbildung Wien FI CO
Konzernkonsolidierung
Februar 2001  SAP-Ausbildung Wien Salzburg
März  SAP-Ausbildung Wien CO
April  SAP-Ausbildung
Mai AMS für Akademiker –
Unternehmensgründung
Juni 2001
Juli 2001 AMS-Ressourcenpool Wien 2
August 2001 Vorstellungsgespräch BRZ - SAP
Competence Center
20 andere SAP-Vorstellungsgespräche
September 2001  3.Sept.2001: BRZ Beginn des
Arbeitsverhältnisses (Hintere Zollamtsstrasse
4, 3. Stock)
Zimmerkollegen: DI Fuchs, DI Breidler,
Ing.Hainzl
Oktober 2001 Teilnahme Key-User-Ausbildung BM für
Justiz (HV-SAP)
November 30.Nov.: Vortrag Hofrat Csoka
Bundeshaushaltsverrechnung für BRZ-Vcc
Dezember 2001 Ich arbeite im Rollout-Team HV-SAP BM für
Inneres
Rollout-Projektleiter: Mag. R. Haupt
Weihnachtsfeier Brz/ Bmf  Ein langjähriger Angestellter der Brz GmbH
nennt Hr. Ihle vor allen MitarbeiterInnen
einen „Trottel“.
Das Jahr 2002Rollout - BMI und BMWA
Januar 2002 Mitarbeit Roll-Out HV-SAP BMI
Produktivstart BMLFUW
Februar 2002 Bundesweite Ausschreibung: ELAK
März 2002 Ich besuche Kurs „Bundeshaushalt“
Verwaltungsakademie Wien-Mauerbach mit
Hofrat Stefan Csoka
April 2002 Rollout HV-SAP BMI
Mai 2002 Rollout HV-SAP BM für Wirtschaft und
Arbeit (Kostenrechnung mit Th. Deimel)
Juni 2002 BMI und BMWA: Mitarbeit Rollout
Juli  Urlaub in Moscenicka Draga (Istrien)
August 2002 Grassl setzt Brz ein Ultimatum: Er möchte
selbst ein Team haben, ansonsten er das Brz
verlässt.
September 2002  Das Team Grassl A-BW-MB (Anwendungen
– Betriebswirtschaft – Modulbetreuung) wird
gebildet.
September 2002 „Knittelfeld“: Die FPÖ zerstreitet sich
hoffnungslos wegen der Psychosekte und
Schüssel ruft Neuwahlen aus. Grasser läuft zu
ÖVP über.
Oktober 2002 Nach Bildung des Teams A-BW-MB (Ing.
Grassl Teamleiter) übersiedelt das neue Team
in den 1. Stock in der Hinteren
Zollamtsstrasse 4.
Ich werde – mit Absicht von Grassl – mit Iris
Fiala in ein Zimmer gesteckt. Diese Dame
telefoniert den ganzen Tag privat und hat
keinerlei Interesse an dem Projekt
„Haushaltsverrechnung des Bundes“ – im
Gegensatz zu mir.
Ich werde laut Anregung von Ihle und Grassl
aus dem Roll-Out-Team BMI entfernt.
Ich wende mich an die Personalabteilung der
Brz GmbH. Seitdem wollen Ihle und Grassl
mich loswerden.
Oktober 2002 Meine Team-KollegInnen Hr. Hafner und
Frau Mitterwurzer beginnen eine Mitschrift
über die Dauer meiner Mittagspausen (auf die
Minute) – dies sollte später ein Mitgrund für
meine ungerechtfertigte fristlose Entlassung
aus dem Bundesrechenzentrum sein.
November 2002 Start Rollout ELAK in den Ministerien
November 2002 Nationalratswahlen in Österreich. Grasser
läuft zu Schüssel über, ÖVP erhält 42% der
Wählerstimmen.
Dezember 2002 Ca. 6.Dez: Hofrat Csoka fällt angeblich bei
einem Vortrag in Linz ins Koma und kann
sich nach 3-monatigem Spitalsaufenthalt an
nichts mehr erinnern, vor allem auch nicht an
die Budgetzahlen der Republik Österreich.
Ein wichtiges Etappenziel ist erreicht.
2002 Seit 2002 ist Grassl auf diversen SCKongressen – natürlich auf Brz-Kosten.
Das Jahr 2003
Januar Ich werde als SAP-Beraterin an das BMVIT
(Verkehr, Innovation, Technologie) bis
Anfang März 2003 verliehen. Das BMVIT
hatte Umsetzungsschwierigkeiten nach
Produktivstart HV-SAP Anfang Januar!
Februar 2003 BMVIT
März 2003 BMVIT
April 2003 Mitarbeit im Projekt „LiveKitComposer“ und
SLF für HV-SAP
Mai 2003  Arbeit Live Kit Composer, SLF
Juni 2003  Mitarbeit Kostenrechnung Live Kit Composer
Juli 2003 Live Kit Composer, SLF
Mitarbeiterin von Ringel und Bachmayer
August 2003 15. August: Schwere Verkühlung nach Reise
von Ungarn nach Gutenstein (NÖ) „Der
Bauer als Millionär“
26.8.: Erstes Rollout-Meeting: BMF und
Oberste Organe
September 2003 Rollout-Meetings für HV-SAP: BMF und
Oberste Organe in 1030 Wien, Hintere
Zollamtsstraße 4, 6. Stock
Oktober 2003  Kick-Off Veranstaltung (Beginn der RollOut-Phase HV-SAP) für BM für Finanzen
und die Obersten Organe
(Präsidentschaftskanzlei, Parlamentsdirektion,
Verfassungsgerichtshof,
Verwaltungsgerichtshof, Volksanwaltschaft,
Bundes-Rechnungshof der Republik
Österreich) Ich bin im Roll-Out-Team.
Ich bereite Workshops vor, telefoniere mit
Beamten, stelle mich Beamten in den
Obersten Organen vor.
Oktober 2003 Ich beginne die Cisco-Ausbildung
(Netzwerktechnik an der HTL Hollabrunn in
NÖ)
November 2003 11. Nov.2003:Reg.Rat Schweinhammer stirbt
in der Nacht in seinem Büro. Er war Verantwortlicher für die Kostenrechnung und den
elektronischen Zahlungsverkehr des Bundes
im BM für Finanzen. Büro: Hintere
Zollamtsstrasse 4/ 6. Stock
Ich werde von meinem Projektleiter Mag.
Kraft (Fa. DMC) in sein Büro im 6.Stock (HZ
4) zitiert. Sie möge bitte den Mund halten und
keine Mails schreiben.
Herr Ing. Grassl ist an diesem Morgen
außergewöhnlich früh in seinem Büro in der
HZ 4, ebenso ist er außergewöhnlich
konzentriert, und hat seinen dreckigen Grinser
um einiges intensiviert.
24. Nov.2003: Frau Theresia Moser (Brz)
übernimmt die Aufgaben des Verstorbenen,
vor allem die Kostenrechnung des Bundes.
Sie hält einen Vortrag zum Thema im Brz.
Dezember 2003 5. Dez.2003: Hr. Schweinhammer wird in
Gänserndorf (NÖ) zu Grabe getragen. Am
selben Tag feiert das Team Grassl in Krems
und Graffenegg (NÖ) fröhlich
Betriebsausflug, obwohl einige im Team
engste Mitarbeiter von Schweinhammer
waren und der Betriebsrat der Brz GmbH
sogar einen Bus nach Gänserndorf
organisierte.
16. Dez. 2003: Rollout-Meeting BMF und
Oberste Organe.
Dezember 2003  Weihnachtsfeier des SAP Competence
Centers der Brz GmbH beim Anninger in
Mödling. Herr Mag. Sturmvon Siemens
Business Services (vgl. Dazu www.elakaustria.com) erzählt mir, dass er gerade von
einer Einladung des General-Unternehmers
aus Südafrika zurückgekommen ist. Es sei
ihm persönlich ziemlich egal, wenn der Bund
in 2 bis 3 Jahren wieder aus SAP aussteigt (er
hat ja ohnehin genug abgecasht…so wird er
sich gedacht haben) Hr. Andreas Suttner muss
eine Weinflasche bezahlen, die Sturm bestellt
hat. Er hat keinerlei Bargeld eingesteckt.
Weihnachtsfeier 2003 Bundesrechenzentrum  Die Gänge sind mit Urin voll.
Das Jahr 2004
Januar 2004  Bereits im Nov musste Mag. Hödl einige
Aufgaben von Schweinhammer übernehmen,
vor allem die Workshops in den damals noch
existierenden Finanzlandesdirektionen
(nachgeordnete Dienststellen des BMF) und
den Obersten Organen.
Februar 2004 Arbeit an Roll-Out (Migration, End-UserSchulung etc....) BMF und Oberste Organe.
März 2004 Ich muss viele Überstunden machen, vor
allem wegen Problemen im Rechnungshof,
der ausschließlich über OS-Betriebssysteme
(Apple) verfügt.
15. März 2004: Workshop Migration Oberste
Organe
April 2004  Anfang April: Produktivstart BMF und
Oberste Organe. Ich helfe vor allem im
Verwaltungsgerichtshof und Rechnungshof,
wo es größere Anfangsprobleme gibt.
Die Buchhaltungsagentur des Bundes wird
gegründet.
Mai 2004  Projektstart „Audit Information System“ in
der Brz GmbH – Thema: Sicherheit auf SAPSystemen in der Bundesrechenzentrum GmbH
Leitung: Hödl, Schlifelner
Juni 2004  Ich lerne Ing. Bernhard Lassy in der SAPBusiness School Klosterneuburg kennen – bei
einem Vortrag zum Audit Information System
und Sicherheit auf SAP-Systemen.
Juni 2004 Abschlussfeierdes Projektes HV-SAP im
Tower am Wienerberg. (35. Stock) Hr.
Staatssekretär Alfred Finz hält eine Rede, ihm
scheint aber nicht klar zu sein um welches
Projekt es hier geht. Die Rede endet in großer
Peinlichkeit. Beim Buffet treffe ich zufällig
Hofrat Stefan Csoka, der den Kontakt zu mir
sucht, da er mich ja von den Kursen an der
Verwaltungsakademie kennt. Er erzählt mir,
dass seine Mutter gestorben ist und hat
Tränen in den Augen. Des Weiteren erzählt er
mir ausführlich an diesem gewittrigen Abend
(wunderschön anzusehen vom 35. Stock aus)
dass Herr BM für Finanzen (von ihm immer
„Bumfi“ genannt Karl-Heinz Grasser ihm ein
Disziplinarverfahren anhängen wollte oder
fast angehängt hat. Herr Staatssekretär Finz,
der bei ihm (Csoka war seit 1966 im BMF)
als Buchhalter anfing, habe ihn auf einer
schmutzigen Serviette verabschiedet. Hofrat
Csoka war ein ehrenwerter, höchst
kompetenter Beamter, er pflegte immer zu
sagen, wenn eine Abrechnung in einem
Bundesministerium oder nachgeordneter
Dienststelle nicht in Ordnung ist, jage ich den
Buchhalter durch die Republik bis der Fehler
auf den Groschen/ Schilling/Cent/ Euro genau
gefunden ist. Allein deswegen erschien mir
die Androhung Grassers höchst seltsam. Was
war hier gelaufen? Nach diesem Gespräch
war ich einigermaßen beunruhigt
Juli 2004 Beginn der Übersetzung von SAP-Berichten.
August 2004 Erkrankung wg. Eitriger Zahninfektion
September 2004 Arbeit am Audit Information System betreff
Zertifizierung SAP-Systeme gemeinsam mit
Sicherheitsabteilung und SAP-Basis.
Oktober 2004  AIS, Iso-Zertifizierung, Sicherheit für SAPSysteme
November 2004  Teilnahme an Kursen der BRZ-Academy.
Grassl und Ihle wollen offensichtlich nicht
mehr, dass ich mich zu ausführlich mit der
Sicherheit von SAP-Systemen beschäftige.
Ich werde für die Herrschaften zu gefährlich.
Grassl sucht einen dringenden Grund für die
fristlose Entlassung und findet ihn, weil ich
mich für einen Englisch-Kurs an der BRZAcademy. nicht mit der Zugangskarte zum
BRZ abgemeldet habe.
Dezember 2004 1. 1.Dez: Im Krankenstand erhalte ich
von der Personalabteilung der Brz
GmbH die „Fristlose Entlassung.“ Die
Psychosekte schlägt zu.
2. 2.Dez: Zahllose Telefonate mit
Betriebsrat von wegen Umwandlung
in „Einvernehmliche Auflösung des
DV“
3. 16. Dez.: Der Behinderten-Betriebsrat
kontaktiert mich mehrmals und weist
darauf hin, dass meine Entlassung
vollkommen ungerechtfertigt ist.
4. Beratung Gewerkschaft Öffentlicher
Dienst: Der Jurist erzählt mir, dass
auch viele Richter und Staatsanwälte
bereits Scientologen sind.
5. Mitte Dezember: Ich bekomme den
BRZ-Award für die Idee, die Web-Site
www.brz.gv.atauch in Englisch zu
webben. (Preisgeld: 300 Euro)
6. Ich muss meinen Arbeitsplatz in der
Brz GmbH unter Aufsicht einer
Sekretärin (die wenig Ahnung vom
Bundeshaushalt hat) räumen. Sie
entscheidet, was ich mitnehmen darf
und was nicht. Grassl und Steiner sind
angeblich bei einer Besprechung.
Das Jahr 2005
Januar 2005  Beratung Bundessektenstelle Wollzeile, 1010
Wien, Flucht ins Schneebergland
Februar 2005 AMS-Beratung Wien, Flucht ins
Schneebergland
März 2005  AMS-Beratung Wien, Flucht ins
Schneebergland
April 2005 Ich beginne diverse AMS-Bezahlte EDVKurse bis Ende August
Mai 2005  ECDL Bit GmbH
Juni 2005  ECDL Bit GmbH
Juli 2005 ECDL Advanced
August 2005  Ecdl Advanced
September 2005 Assessment Center CSSR, Orden der
Redemptoristen, Wien 1
Oktober 2005  Anstellung CSSR – Orden der
Redemptoristen im Bereich
Betriebswirtschaftliche Software
November 2005  Wegen Dienstzeugnis-Unterlagen besuche ich
die Web-Site www.brz.gv.atund muss
feststellen, dass mein Foto noch immer (fast
ein Jahr nach meiner ungerechtfertigten
Entlassung) auf der Website des
Bundesrechenzentrums (Ich werde als
Mitarbeiterin des SAP-VCC angeführt) zu
finden ist. Ich reiche Klage beim
Arbeitsgericht Wien ein, die aber aus
Formalgründen abgewiesen wird. Dort will
man auch nicht zu viel Arbeit haben. (Richter
Stöckl)
Dezember 2005 Wegen Suche nach einer BWL-Software für
Klein- und Mittelunternehmen - auch im
Bereich SAP – trete ich wieder mit Ing. Lassy
und anderen selbständigen SAP-Beratern in
Kontakt.
Das Jahr 2006
Januar 2006 Da ich keine Arbeit im Bereich SAP
bekomme, vermute ich, dass es Drahtzieher
im Hintergrund gibt, die meine Einstellung
verhindern wollen. Ich schreibe bezüglich der
Vorkommnisse im BMF/ Brz an die
Staatsanwaltschaft Wien/ Bnd.
Februar 2006 Verzweifelt versuche ich beruflich wieder
Fuß zu fassen – vergeblich.
März 2006 AMS-Termine Bewerbungen
April 2006 Karwoche: Ich werde vom Landesamt für
Verfassungsschutz Wien vorgeladen, weil ich
angeblich an die Staatsanwaltschaft und auch
den BND diverse Dokumente versandte. Der
Beamte fragte mich nach Beweisen betreff
Todesursache Schweinhammer. Leider konnte
der Protokoll führende Beamte nicht
Rechtschreiben, sodass das Protokoll als
ziemliches Wirr-Warr in der Makulatur der
Bundespolizeidirektion Wien landete. (z.B.
Wurde auf meine Aussage hin, dass ich nicht
einmal „Beileid“ wünschen durfte, Beileit so
geschrieben....)
Mai 2006  AMS-Kurs: Kursinstitut Venetia
Juni 2006  Ich setze AMS-Kurs bei Venetia, Kursinstitut
Wien, fort.
Ende Juni: Generalversammlung Wien-Süd.
Ich erfahre von freien Wohnungen in Höflein/
Hohen Wand.
Juli 2006 Urlaub bei Antica
August 2006 Ende August: Start des Kurses
Wirtschaftsführerschein bei Venetia
( 23. August: Freilassung Natascha
Kampusch)
September 2006 28.Sept.: Erfolgreiche Prüfung EBDL
Nationalratswahlen in Österreich
Oktober 2006 Wegen andauernder telefonischer
Belästigungen und Warten von Menschen vor
meinem Haus beschließe ich, in ein Haus der
„WienSüd“ nach Höflein/ Hohen Wand zu
ziehen.
Konst. Sitzung des Nationalrates: EurofighterU-Ausschuss wird beschlossen.
November 2006 Fastenwoche in Langschlag/ NÖ
Da ich erkennen muss, dass ich bei der
Psychosekte zur Unterdrück. Person erklärt
wurde und keinerlei Chance habe, einen SAPJob zu erhalten, beginne ich einen Abendkurs
„Immobilienmakler und –verwalter“ an der
Europ. Wirtschaftsschule in Wien. (bis Mai
2007)
Dezember 2006 Kurs „Immobilienmakler/
Immobilienverwalter“ bei Europäischer
Wirtschaftsschule Wien.
Das Jahr 2007
Januar 2007 Kabinett Dr. Gusenbauer (SPÖ) wird
angelobt. Maria Berger wird Justizministerin.
Februar 2007  Eine befreundete Anwältin ruft mich an: Auf
www.peterpilz.attauchen die ersten
Denunzierungen meine Person betreffend auf.
März 2007  Der Anwalt Dr. Scherbaum schreibt in
meinem Auftrag an den Grünen Klub, diese
Beschuldigungen/ Eintragungen sofort zu
löschen. Fristgerecht werden die
Anschuldigungen auf www.peterpilz.atzwar
gelöscht, es gibt aber keine Gegendarstellung.
März 2007 Vortrag Stadler Ewald in Wels/ OÖ
April 2007  AMS-Kurs bei Kursinstitut „It does work“
Wien 20, Meldemannstrasse.
Mai 2007  Anstellung bei „It does work“
Ende des Kurses Immobilienmakler und
Immobilienverwalter.
Juni 2007  Arbeit und Arbeitssuche bei „It does Work“
Juli 2007 Hr. Ing. Grassl (mein Ex-Chef in der Brz
GmbH) schreibt mir auf meine gmx-Adresse,
dass er weder Scientologe sei noch irgend
etwas mit dem Tod von Schweinhammer zu
tun habe (obwohl er sehr lustig war zu dessen
Todeszeitpunkt). Ich schreibe an die
Personalabteilung der Brz GmbH und auch an
das Bundeskanzleramt, dass mich Hr. Grassl
nicht belästigen solle, ansonsten ich wirklich
Klage einbringen müsse.
Grassl schrieb mir, weil einige Leserbriefe
zum Tode Waldheims in diversen Zeitungen
publiziert wurden.
Juli 2007 Vorstellungsgespräch STRABAG – Ich
erhalte auch nach Wochen keine Antwort
bezüglich des Ergebnisses.
August 2007  Nachdem ich ein Mail eines Beamten des
BMI erhielt, betreff Vorgangsweise
Mediengesetz § 7, spreche ich beim BG
Innere Stadt (Mag. Andrea Hofko) vor und
erstatte Anzeige betreff der Verleumdungen
meiner Person auf www.peterpilz.at
August/ September 2007 Ich schicke an die Personalabteilung der Brz
GmbH diverse SAP-CDs aus meinem
Privatbesitz. Herr Cvitkovich freut sich sehr.
Anmerkung: Ich bekam während meiner Tätigkeit
im Rechnungshof und auch aufgrund diverser
Ausbildungen Schulungsmaterial aller ART als
auch Bundesrechnungsabschlüsse geschenkt. Bei
meinem abrupten Rauswurf aus dem Brz musste
eine Sekretärin, die fachlich keine Ahnung betreff
Bundeshaushalt hat, meinen „Auszug“
überwachen.
September 2007 Wegen diverser juristischer Probleme
beschließe ich ein Fernstudium der Juristerei
in Linz zu beginnen. Die Einführungswoche
dazu absolviere ich in Villach.
www.linzerrechtsstudien.at
Ich schreibe eine Gegendarstellung betreff
Denunzierung auf www.peterpilz.atan das
LG Strafsachen (Dr. Mann) – wird aber nicht
ernst genommen.
Oktober 2007  Ich fahre des öfteren nach Linz, um im
Tonstudio an Online-Vorlesungen (Prof.Leitl
Barbara) teilzunehmen.
November 2007  Fernstudium Jus
Dezember 2007  Fernstudium Jus
Ich versuche verzweifelt wieder beruflich Fuß
zu fassen.
Das Jahr 2008
Januar 2008  9.Jan. 2008: Hauptverhandlung wg.
Denunzierungen www.peterpilz.atam LG
Strafsachen Wien.Der Anwalt der Grünen, Dr.
Noll redet mich im Vorzimmer mit einem
Schwall nieder und diktiert der Richterin,
Mag. Katja Bruzek das Urteil.
Zusammenarbeit mit Kulturinitiative Bad
Vöslau
Februar 2008  Start AMS-Projekt Unternehmensgründung
März 2008
Landtagswahlen in NÖ
AMS-Projekt: Unternehmensgründung und
Unternehmensnachfolge „Clearing-Phase“
April 2008  Ich lerne in einem Ort im südlichen NÖ Hr.
Dr. Karl Steinhauser kennen, Autor
interessanter Bücher über das „Netzwerk der
Macht“ in Österreich. Die SC-Party sei ja nur
eine Vorfeldorganisation für viel mächtigere
Institutionen, die weltweit im Hintergrund um
die Weltherrschaft kämpfen – das teilt mir Dr.
Steinhauser mit, der noch immer als RechtsExtremer in Österreich denunziert wird,
obwohl er ein tiefgläubiger Mensch ist, der
mit Überzeugung in „franziskanischer Armut“
lebt.
April 2008 Assessment Center Unternehmensnachfolge
aktiv
Mai 2008  Die Protokollchefin von Finanzminister
Molterer wird mit ihrer Tochter, ihrem Vater
und ihren Schwiegereltern von ihrem Mann
ermordet – angeblich wegen Schulden von €
200.000,--Mai 2008 Eine Serbin, früher GD, versucht mich zu
zerstören. Albtraum Brz.
Juni 2008  AMS-Kurs (Bewerbung): Wien 5
Juli 2008 Hr. Molterer (BMF) sagt: Es reicht und bricht
Neuwahlen in Ö vom Zaun.
August 2008  Mitarbeit „Die Christen“ – Vorbereitung für
die Kandidatur bei den Nationalratswahlen.
Das Landesamt für Verfassungsschutz lädt
mich neuerlich vor.
Hr. Ihle wird interimistischer Leiter der
Buchhaltungsagentur des Bundes.
September 2008 Nationalratswahlen
30.Sept.08: Herr Brandl wird Leiter der
Buchhaltungsagentur.
Oktober 2008
11. Okt: Jörg Haider verunglückt tödlich.
Die Erste Bank, wo ich 11 Jahre Kundin bin,
lässt mich das Giro-Konto nicht mehr
überziehen. Aufgrund von Existenzängsten
beantrage ich bei der PVA die
Berufsunfähigkeitspension, auch weil ich
weiß, dass ich als Unterdrückerische Person
kaum noch Job-Chancen in Österreich habe.
November 2008  28. Nov. 2008: Vorladung Bezirksgericht
Wien-Liesing wg. Zahlungsklage T-Mobile.
Die Richterin Bauer-Moitzi leitet im Auftrag
des BMJ ein Sachwalterschafts-Verfahren ein.
Dezember 2008  Dr. Piatti (auf der Liste der Steuersünder)
untersucht mich in seiner Ordination in WienJosefstadt. Er möchte gerne meine Unterlagen
studieren, und muss sich beherrschen, um sie
mir nicht zu entreissen.
16.Dez.: Vorladung BG Wien-Liesing und
Verein für Sachwalterschaft.
Das Jahr 2009
Januar 2009
Zum einstweiligen Sachwalter wird Hr. Dr. Martin
Weiser, damals Wien-Josefstadt, bestellt.
„Profil“ deckt wieder einmal auf: Angeblich
die Machenschaften eines SPÖ-Buchhalters
aus der Buchhaltungsagentur. Er soll
Schuldscheine der Republik gefälscht haben –
vor allem für das Kursinstitut Venetia.
Ich bekomme die Pension – für 2 Jahre.
Februar 2009  Nachdem ich in der Causa
Buchhaltungsagentur an den FPÖ-Klub
schrieb (von den Grünen war ich schon zu
sehr enttäuscht) werde ich im Büro des 3.
Nationalratspräsidenten Graf eingeladen. Es
war ein sehr nettes Gespräch. Ob meine
Unterlagen je für parlamentarische Anfragen
verwendet wurden, erfuhr ich nie. Auch den
Kaffeehabe ich – beim 2. Besuch Anfang
März - nicht getrunken,weil er sehr bitter
schmeckte. Vermutlich arbeitet in diesem
Büro eine der zahlreichen Kinder von Ihle.
März 2009  Der bestellte Sachwalter Dr. Weiser zahlt
meine Rechnungen nicht, er teilt mir auch
nicht mit, dass seine Kanzlei in den 3. Bezirk
übersiedelt.
April 2009  22. April: Ich werde von Dr. Kögler, FA für
Psychiatrie und Neurologie, im Auftrag des
BG Wien-Liesing vorgeladen.
Mai 2009  Die Erste Bank will mir nichts von meinem
eigenen Geld geben. Ich habe ein Guthaben
14. Mai:Dr. Weiser wird zum endgültigen
Sachwalter für meine Angelegenheiten
bestimmt. Die SC-Party hat ganze Arbeit
geleistet. Was immer ich zu den Vorfällen im
BMF sage, wird also kaum mehr ernst
genommen werden.
von 2.000 Euro auf meinem Girokonto. Bei
der Ombudsstelle der ERSTE Bank sagt man
mir: Mit Mündeln werden sie nicht
verhandeln. Da stelle ich mir die Frage, mit
welchen Organisationen diese Bank
zusammen arbeitet.
Da ich nun am eigenen Leib erlebe, was es
heißt am finanziellen Limit zu leben,
beschließe ich meine Arbeit für die Wiener
Tafel zu intensivieren.
Juni 2009
ARTE TV: Geldversteck Liechtenstein gibt Aufschluss
über die kriminelle Rolle der österreichischen Banken
und der österreichischen Finanzmarkaufsicht – bei
Geldwäsche etc...
Ich spreche beim BG Wien-Liesing vor.
Vergeblich. Die Richterin Mag. Wieser
nimmt zwar ein Protokoll auf, ich erhebe
Rekurs gegen den Beschluss der
Sachwalterschaft.
Juni/Juli 2009 Beschwerde bei Volksanwaltschaft,
Rechtsanwaltskammer, Bürgeranwalt des Orf.
Alle erklären sich für nicht zuständig.
Juli 2009  20.Juli: Meine Beschwerde über die ÖBB
wird in der Sendung KONKRET (ORF)
ausgestrahlt.
August 2009  Vorsprache bei diversen Inkasso-Büros, weil
Dr. Weiser meine Rechnungen nicht bezahlt.
September 2009
Bundestagswahlen in Deutschland
Der Rekurs (Sachwalterschaft) wird vom LG
ZRS abgewiesen. Ich sei und bin und bleibe
eine krankhafte paranoide
Verschwörungstheoretikerin, die unbedingt
besachwaltet werden müsse.
Dr. Weiser
Oktober 2009  Ehrenamtliche Mitarbeit in sozialen
Organisationen
November 2009  Ich schreibe an Mag. Stadler Ewald – keine
Reaktion. Anmerkung: Stadler hat sich durch
seine Vorträge in der Katholischen Kirche in Wels
mit der Fm-Party angelegt und wird in Kürze
nach Brüssel abgeschoben.
Dezember 2009  Der Hypo-Skandal weitet sich aus.
Mein Ziel – ebenso wie Margaret
Lichtinghagen im deutschen Steuerskandal –
zumindest 500.000 Euro für soziale Projekte
für Kinder in Wien und weltweit zu lukrieren
konkretisiert sich. Auch für die
österreichischen Arbeitslosen ist einiges
heraus zu holen.
www.Wosinddie60AMSMillionen.at
Das Jahr 2010
Januar 2010  Ich feiere am 24. Januar meinen 50.
Geburtstag und danke meinem Herr-Gott,
dass ich das alles überlebt habe.
Februar 2010  Vorbesprechungen mit Content-ManagementExperten SAP und Web-Design...
24. Februar: Sobald Stadler mit seiner Rede
beginnt, wird die ORF-Übertragung der
Nationalrats-Sitzung abgebrochen.
März 2010
April 2010
Mai 2010
Juni 2010
Juli 2010
August 2010
September 2010
Oktober 2010
November 2010
Dezember 2010
Personen der Handlung:
1. Mag. Johanna Moder, Leiterin der Buchhaltungsagentur seit 2004 (hat mit dem nichts
zu tun, übernimmt keine Verantwortung
2. MinRat Christian IHLE: Abteilungsleiter BM für Finanzen, Leiter der BHAG August/
Sept 2008 (53 Jahre alt)
3. Mag. Helmut Brandl: Leiter der BHAG mit Beschluss vom 30.September 2008, früher
BMVIT und BMF
4. Adir. RegRat Wolfgang Schweinhammer: BM für Finanzen, Zahlungsverkehr der
Republik Österreich
5. Peter Lebinger: International gesuchter Betrüger
6. Stefan Csoka: Pensionierter Beamter im BM für Finanzen
1. Ing. Peter Grassl, Brz GmbH: SAP Competence Center
7. Mag. Claudia Ringel: Brz, SAP-VCC, Spezialistin für SLF (Support Line Feedback
im Produktiv-Betrieb HV-SAP)
8. Wilhelm Molterer, Abgeordneter zum Nationalrat (ÖVP)
9. Wolfgang Wipplinger, Buchhalter, U-Häftling auf freiem Fuß
10. Mag. Bruzek, LG Strafsachen Wien
11. Mag. Wieser, BG Wien-Liesing
12. Mag. Weiser Martin, Sachwalter
13. Frau Mag. Bandion-Ortner, angeblich „strohdumme“ Justizministerin (O-Ton:
H.Elsner)
Ausschnitt aus der Wiener Zeitung vom 9. April 2002:
In der österr. Bundesverwaltung hat die IT-Unterstützung der Haushalts- und Personalprozesse eine –
zumindest für die IT-Welt –lange Tradition. Bereits in den 70er Jahren wurde im BMF im Rahmen der
Querschnittsapplikationen mit der Entwicklung der Applikationen „Bundeshaushaltsverrechnung (HV) und
Bundesbesoldung (BS)“ begonnen, welche bis heute das Haushalts- und Verrechnungswesen und die
Zahlbarstellung der Gehälter und Pensionen von ca. 280.000 Personen zur vollen Zufriedenheit durchführen.
Haushalts- und Rechnungswesen mit SAP (HV-SAP)
Im Rahmen des Projekts HV-SAP wird das gesamte Haushalts- und Rechnungswesen Österreichs auf
eine ökonomische und zeitgemäße Form des Rechnungswesens und auf die weltweit bewährte
Standardsoftware von SAP umgestellt.
Das Projekt HV-SAPist einerseits ein Organisations- bzw. Reorganisationsprojekt zur
Straffung und Optimierung der betriebswirtschaftlichen Geschäftsprozesse.
Andererseits ist HV-SAPauch ein Technologieprojekt, in dem neben modernster und
leistungsfähigster Technologie auch ein umfassendes Funktionsportfolio der SAP-Lösungspalette
vorgesehen ist. Als Hauptbestandteile des Portfolios kommen insbesondere Lösungsmodule für
Budgetmanagement, Budgetvollzugsowie Lösungen für die Angebots-,
Bestell- und Liefervorgänge zum Einsatz. Darüber hinaus ist ein umfassendes Data-Warehouse in
Form eines Managementinformationssystems zur Erstellung von Analysen und
Auswertungen vorgesehen.
Die wesentlichsten Ziele von HV-SAP lauten:
– gesteigerte Effizienz und Qualität des Verwaltungshandelns
– erhöhte Wirtschaftlichkeit im Cash-Management
– Einsparungspotenzial ca. 730 Mio. ATS p.a. (basierend auf
einer Studie der WU-Wien)
– verbesserte Kommunikation innerhalb der Verwaltung und zur Wirtschaft
– mehr Bürgerfreundlichkeit
– bessere Arbeitsbedingungen für Verwaltungsangestellte
Zitat: Wiener Zeitung, April 2002

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