Montag, 18. März 2019

Die Macht der psychiatrischen GutachterInnen und andere fake-stories

https://derstandard.at/2000099330441/Prozess-gegen-Psychatrie-Primar-um-Pensionsbetrug

https://derstandard.at/2000099330441/Prozess-gegen-Psychatrie-Primar-um-Pensionsbetrug

ARZTGEHEIMNIS - BEICHTGEHEIMNIS - NO GEHEIMNIS (no secret)

#Sachwalterschaft #Datenmissbrauch #Elga #RückwirkendeEntmündigung #posthumeEntmündigung #psychiatrischeGutachterInnen

Rückwirkende Geschäftsunfähigkeit ab 1998 (bis April 2009)

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit der Frage, warum das BM für Finanzen (Sektionschef Dr. Artur Winter) meine Geschäftsunfähigkeit bei Facharzt Dr. Herbert K. (der ein sehr netter Herr ist - mit ihm hatte ich wirklich GLÜCK im UNGLÜCK)
bis 1998 rückwirkend bestellte!!!

Exkurs: Sektionschef Winter (Mister IT im BM für Finanzen) wurde mit 1. September 2009 pensioniert. Die Bestellung der 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung am BG Wien 23 erfolgte Ende April 2009 - das Gutachten war aber bereits auf dem Weg zum Bezirksgericht und langte am 30. April 2009 ein!

Die Pflegschaftsrichterin bg 23 legte dazu einen Akt an (vermutlich um sich selbst rückwirkend zu exkulpieren)Ich bin ihr unendlich dankbar dafür (musste am Dienstag, 21. Juli 2009 DREI STUNDEN auf Akteneinsicht warten - es war ein heißer Sommertag)

Viel zu sehr lag mein Fokus bei der Recherche dabei auf dem Bundesrechenzentrum, meinem ehemaligen Dienstgeber.Ich dachte immer, dass Ex-Kollegen einfach im Bereich E-Justiz Daten absaugten und Gutachten kopierten und dann an das Bezirksgericht Wien-Liesing weiter leiteten.

Wer sammelt Krankengeschichten, wer darf Einblick in Krankengeschichten geben etc....

Nun ich stehe dazu, dass es 1998 ein familienpsychologisches Gutachten (Gutachter Dr. Max Friedrich) gab.

Ich hatte Todesängste, dass ich bei der Geburt sterben würde (und entsprechende Träume) - sodass ich mich in psychiatrische Behandlung begab. Ich stehe dazu, obwohl Frau als junge Mutter natürlich versucht, vor dem JUGENDAMT solche Krankheiten zu verbergen - sie wären ein Grund für die Kindesabnahme.

Heute ist MA 40 zwecks Überprüfung Mindestsicherungsansprüche (MA11 zwecks Kindesabnahme) mit 40 Institutionen verlinkt. Es ist also ein Kinderspiel Krankengeschichten einzusehen, man braucht diese nicht einmal mehr zu hacken.Hier findet man die entsprechenden Ruin points und gemeinsam mit der Hausbank und ehemaligen Arbeitgebern zieht man dann die Entmündigung durch.

Das Jugendamt hat ebenso Einblick in alle Lebensgeschichten und Krankengeschichten.

Und nun zu den niedergelassenen Ärzten: Sie kennen sich oft nicht gut aus (so wie auch die älteren Rechtsanwälte) und überlassen ihre Software Experten.

Da kann eine Software-Firma z.B. sagen: Wir müssen ein UPDATE installieren das braucht Stunden. Dabei kann man leicht Krankengeschichten absaugen und dann weiter verkaufen.

Spitäler müssen die Diagnosen und Behandlungsberichte 30 Jahre aufheben - niedergelassene Ärzte 10 Jahre.

Interessant war für mich auch, dass die Nachbarin mich auslachte im Stiegenhaus als ich dann am 14. Mai 2009 (als der Kanzler zum Bilderberg-Treffen flog) und ich vormittags am BG Wien 23 endgültig in allen Lebensbereichen entmündigt war).

Heutzutage ist natürlich jedes Mündel und potentielles Mündel durch ELGA ein offenes Buch.

Man findet in der Krankengeschichte die ruin points und schon geht es ab zur Entmündigung, Pflegeheim, Delogierung....

Man nennt heutzutage Entsorgung von Volksschädlingen eben anders. Datenmissbrauch rächt sich dann aber doch irgendwie - ein Bauernopfer muss gefunden werden, die 60 AMS-Millionen sind dann eben auch schon verbraten und verbraucht!!!!!

Den Kreis der Verdächtigen kann man sich ausrechnen!!!

http://www.hausaerzteverband.at/down/pr_10gruende.pdf

L und L: ganz eng damit zusammenhängt der Fall L. - Sohn einer berühmten Gesundheitsministerin und Ressortkollegin von Karl Freiherr von Lütgendorf (1914 bis 9.Oktober 1981)

https://derstandard.at/2000099330441/Prozess-gegen-Psychatrie-Primar-um-Pensionsbetrug

L und L: ganz eng damit zusammenhängt der Fall L. - Sohn einer berühmten Gesundheitsministerin und Ressortkollegin von Karl Freiherr von Lütgendorf (1914 bis 9.Oktober 1981) Psychiater Michael L. ist der langjährige Psychiater eines Mündels, dem Sachwalter B. ein Jahr Pension vorenthalten hat - Man will ihn offenbar ausschalten, weil er ein guter Psychiater ist und schwere Schizophrenie durch richtige Medikation sehr gut behandelt

https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/5593547/Grosser-Schaden_Renommierter-Psychiater-soll-Befunde-gefaelscht






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