Sonntag, 14. April 2019

Rosy-Gate 2015 bis 2018 von der Klage zur Entmündigung 2.0

Rosy-Gate 2015 bis 2018 von der Klage zur Entmündigung 2.0

Am Hl. Abend (vormittag) den 24. Dezember 2015 holte ich ein Post-Stück am Post-Amt in Wien-Alterlaa ab.

Der Absender war das Bezirksgericht Wien-Liesing.

Ich staunte nicht schlecht.

Eine ehemalige Arbeits-"Kollegin" aus dem Bundesrechenzentrum (T. Moser, Team Grassl) klagte mich auf

Euro 14.800,--

Klage auf Widerruf und Unterlassung



ZWISCHENFRAGE: Woher hatte die Klägerin die Informationen, dass bei Mag. Hoedl ein Vermögen und ein Finanzierungsbeitrag einer Genossenschaftswohnung zu holen wäre (vgl. dazu Wo sind die 90 AMS-Millionen, Buhag-Skandal 2005 bis 2012)
Wer sind die InformantInnen und die Hintermänner (Frauen) für diese Klage????

Ich war so schockiert und die sensible Zeit der Weihnachtsfeiertage brachte mich dazu, noch am 26. Dezember 2015 eine Sachverhaltsdarstellung an die zuständige Richterin zu schreiben!

Mag. Cornelia Wiesböck schrieb noch am 29. Dezember 2015 einen Beschluss, dass dieses Verfahren

1 C 1474/ 15y am BG Liesing unterbrochen werden müsste, weil die Richterin an der Prozessfähigkeit und Geschäftsfähigkeit der BEKLAGTEN Mag. Rosemarie H. zweifelte!!!

Unter anderem wurde angeführt, dass Mag. Hoedl unter einem Wahn leide, weil sie an das Gericht schrieb: An einem 23. gehe sie nicht zu Gericht (der 1. Prozesstag war für 23. Februar 2016 festgelegt)

Mag. Hoedl führte an, dass sie Angst habe vor dem Gericht erschossen zu werden - sei doch schon Sozialminister Dallinger an einem 23.2. gestorben - ebenso dann übrigens später Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser (23.2.2017 OPERNBALL)

Das Verfahren 1 C 1474/ 15y war also unterbrochen und ein neuerliches Pflegschaftsverfahren eröffnet - ein neuerliches faires Spiel?

Das 1. Pflegschaftsverfahren endete mit Beschluss vom 21.6.2011, da der ehemalige Sachwalter nichts mit den verschwundenen AMS-Millionen zu tun haben wollte. Es sah ja so aus, dass die 1. Entmündigung nur aufgrund von Vertuschungen rund um mysteriöse Todesfälle und SAP-Budget-Manipulationen erfolgte!

Am 16.2.2016 gab es eine Ladung bei einer äußerst freundlichen Pflegschaftsrichterin am BG Wien 23. Mag. Hoedl erschien mit einer Vertrauensperson!

Als Gutachterin schlug die Richterin Dr.L. vor - wogegen sich Mag. Hoedl mit Hilfe ihrer Vertrauensperson wehren konnte.
Dr.L. ist in Wien bekannt für Massengutachten zur Entmündigung von Menschen, die man aus ihren Wohnungen delogieren will, um sie dann in Pflegeheime zu transferieren (wo sie dann oft dahin vegetieren und aus unbekannten Gründen sterben)

Somit bekam Frau Mag. Hoedl einen noch viel mehr gefürchteten psychopathischen Gutachter, Dr. St. - Bruder eines Hackenmörders, der mit Hilfe einer HACKE zu Pfingsten 2008 seine ganze Familie tötete. Seine Gattin war die Protokoll-Chefin des BM für Finanzen, Mag. Wilhelm Molterer.

Am 5. April 2016 war es dann so weit: Mag. Hoedl wurde in der Ordination des Psychiaters in Wien 10 vorgeladen. Sie erschien wieder mit einer Vertrauensperson, musste 1 Stunde im Warteraum warten und die Vertrauensperson wurde nicht vorgelassen. Es gab sonst keine wartenden Patientinnen. Mag. Hoedl musste nur ihre E-Card vorweisen!!! Dies musste sie beim 1. Gutachter Dr.K. (22.4.2009 und 17. Mai 2011) nicht!

Auffallend bei diesem Psychiater-Termin war (außer dass das Knie leicht verletzt wurde) dass der Psychiater niemals gefragt hatte, ob Mag. Hoedl die Tat wirklich begangen habe, die ihr in der Klage vorgeworfen wurde!

Schon damals hätte sie erkennen müssen, dass diese Klage ein abgekartetes Spiel ist, um sie wieder in die Entmündigung zu treiben.

Das Argument lautet: Schauen Sie wie fertig Sie sind - für so ein VERFAHREN (das sie in die Obdachlosigkeit treiben soll) BRAUCHEN SIE EINEN SACHWALTER!!!

Im Wesentlichen wurde in diesem Gutachten vom Erst-Gutachten abgeschrieben. Die einstweilige KURANDIN schrieb einen Rekurs an das LG ZRS, der aber abgelehnt wurde mit Beschluss vom 22.6.2016.

Bereits am 1. Februar 2016 war eine Sozialarbeiterin in der Wohnung von Mag. Hoedl, um zu begutachten, ob es sich lohne, Mag. Hoedl aus dieser Wohnung zu vertreiben!!! (Vertretungsnetz)

Aufgrund des Rekurses wurde der Entmündigungs-Termin vom 21.Juli 2016 abgesagt!

Am 6. Juli 2016 verunglückte übrigens die Gattin des ehemaligen BRZ-Geschäftsführers (in jener Zeit war auch Mag. Hoedl Angestellte der BRZ GmbH) tödlich. Die Turnierreiterin wurde von ihrem eigenen Pferd zertrampelt - sie war übrigens auch Erbin des weltbekannten Kursalons Hübner im Wiener Stadtpark!

Am 12. September 2016 starb Massensachwalter Dr. Herbert E. auf mysteriöse Weise.

Im Oktober 2016 schrieb das LG ZRS in einer Rekursbeantwortung, dass ein Gerichtspsychiater sich nicht mit der Schuldfrage beschäftigen müsse!

Aufgrund einer weiteren Sachverhaltsdarstellung von Mag. Hoedl an das BM für Justiz betreff des Todes von Sachwaltern und Gerichts-PsychiaterInnen wurde diese zu einem Gespräch bei ihrem einstweiligen Sachwalter eingeladen.

Auch dieser Sachwalter ist eine höchst interessante Person: Anwalt eines bekannten österreichischen Sport-Clubs, Geschäftspartner eines bekannten österreichischen Ministers und vieles mehr.
Präsident jenes Clubs war übrigens jener Finanzminister, der für das Projekt Haushaltsverrechnung auf SAP 1998 zuständig war (Ministerratsbeschluss).

ERSTAUNLICH:at

Es gibt immer wieder erstaunliche Zufälle und Netzwerke. Wenn man jedoch auf diese hinweist, ist man sofort Verschwörungstheoretiker, der sich weigert, Psycho-Pharmaka zu schlucken BIS NICHTS MEHR BLEIBT.

Der 1. Termin in der Kanzlei des Sachwalters war der 21.11.2016 - übrigens der 100. Todestag von Kaiser Franz Joseph dem Ersten (21.11.1916 - mitten im 1. Weltkrieg)

Die Entmündigungsverhandlung 2.0 war nun für den 7. Dezember 2016 angesetzt: BG Wien 23

Am Schauplatz Bezirksgericht Wien 23

Anwesend waren die Richterin, das einstweilige Mündel, der psychiatrische Gutachter und der einstweilige Sachwalter (was sehr ungewöhnlich ist, ließ sich der frühere Sachwalter doch immer von irgendwelchen Substituten vertreten, die den Pflegschaftsakt und das Gutachten nicht kannten.

Also wieder eine rundum AKKORDIERTE Angelegenheit. Niemand sprach mehr von Frau Moser und ihrer Klage und angeblichen verleumderischen Mails an Wifi und Co.

Das war komplett uninteressant. Es gab wohl von ganz oben (also aus dem Bundeskanzleramt und dem Justizministerium) eine WEISUNG, dass es auf keinen FALL einen Aufsehen erregenden Prozess um Mord und Mio-Betrug im BMF geben sollte.

Die einzige Zeugin ist entmündigt und schwer psychisch krank. PUNKT. BASTA.

Wichtig war dem Gutachter festzuhalten, dass Mag. Hoedl KEIN TESTAMENT errichten kann und auch bei einem Verfahren nicht alleine auftreten kann - es muss sie ein Sachwalter begleiten.

Am 24.1.2017 erhielt Mag. Hoedl per Post die Einladung zum PROZESSBEGINN am 7. April 2017.

Am 7.2.2017 gab es so wie am 30.6.2016 im Theresienbad Wien einen Unfall, der Mag. Hoedl für einige Tage ans Bett fesselte. Gestellt wie immer.

Am 30. März 2017 brachte der Anwalt der Klägerin weitere gefälschte Beweismittel ein - unter anderem wurde Frau Mag. Hoedl vorgeworfen, sie hätte versucht, vom Girokonto des Anwalts der Klägerin 9.000 Euro nach Serbien - zu einem Konto der Raiffeisenbank - zu überweisen.

Die erweiterte Klage (siehe Anhang) umfasste 24 Seiten und sprießte nur so von Unwahrheiten und falschen Beschuldigungen. Dieses Schreiben hatte aber sein Ziel erreicht: das Mündel einschüchtern und nervlich fertig machen.
Der Sachwalter rief das Mündel an: Wenn Sie nicht zum Prozess kommen, ist ihre Wohnung weg!! WIE DAS??? Wusste er etwa wie die Entmündigungs- und Enteignungsmafia in Wien arbeitet?

Dennoch hatte Mag. Hoedl einen Geistesblitz: Sie schrieb eine eidesstattliche Erklärung, dass sie die Taten nicht begangen habe - stattdessen die Klägerin und ihr Wissen immer sehr geschätzt habe.

Diese erschien bei der Verhandlung am 7.4.2017 nicht. Stattdessen nur ihr Anwalt und ein Riese als Konzipient. Diese Verhandlung am BG Wien 23 (im großen Saal) war FILMREIF.

NIEMAND WOLLTE einen Prozess. Schließlich war beim Mündel wenig zu holen. Gnadenhalber ließ man dem Mündel die Wohnung, das Einkommen.

Die Verhandlung endete mit einem VERGLEICH: Euro 353, 50 musste jede Partei zahlen. Sehr billig, wenn man die Tarife kennt, die alleine die Einbringung von Klagen betragen.

Vergleiche dazu: Das Mündel arbeitete selbst früher als Aushilfe in RA-Kanzleien, studierte Jus und war auch mal Chef-Sekretärin!

Mag. Hoedl überwies am 30. April 2017 die 353,50- der Vergleich wurde mit vielen Tipp- und Rechtschreibfehlern am 10. April 2017 amtlich.

Ein Etappenziel war erreicht: Unregelmäßigkeiten bei Budget, Verschwendung von Budgetmitteln im IT-Bereich (300 Mio - siehe dazu SAUBERE HÄNDE - Website) - das alles gibt es nur in der Phantasie und den Wahnvorstellungen einer gewissen Frau H.

Die Informanten und Informantinnen - besonders was das Eigentum und die Wohnung betraf - waren sehr wütend. Das ließen sie Mag. Hoedl täglich spüren - im Stiegenhaus und sonstwo. Es lag Erde vor ihrer Wohnungstüre und Hundedreck. Außerdem werden die Türen seit damals 3 Mal so laut geknallt, dass man glaubt, das Haus fällt zusammen. So groß war die Wut der Denunzianten und Denunziantinnen.

Am 20. November und 6. Dezember 2017 erstattete der Sachwalter Bericht an das Gericht und schlug vor, die Sachwalterschaft wieder zu beenden.

Diese wurde mit Beschluss vom 8.2.2018 beendet, was einen berühmten Blogger und Denunzianten dazu veranlasste, zu schreiben:

Durch Intervention der neuen Regierung (Angelobung 18.12.2017) wurde die Sachwalterschaft der Mag. Hoedl beendet. Soviel zu Gewaltentrennung zw. Legislative, Exekutive und Judikative.

Per Beschluss vom 23.5.2018 wurde die Pflegschaftsrechnung vom Bezirksgericht genehmigt und die ehemalige Kurandin konnte in Raten all ihre Gebühren bei Gericht und das Honorar des Sachwalters bis 1.Oktober 2018 bezahlen.

Hinzuweisen wäre noch (für das Drehbuch), dass im Februar 2017 ein psychiatrischer Mündel-Gutachter auf mysteriöse Weise ums Leben kam. Auch dies wieder eine Szene im Drehbuch - ebenso wie der Prozessbeginn in Graz gegen die sogenannten Staatsverweigerer am 15. Oktober 2018!

Die Personen der Handlung:

Um weitere Klagen zu vermeiden, werden hier nur Personen genannt, die von allgemeinen Interesse sind und in der Öffentlichkeit ohnehin bekannt sind.

Die Namen aller anderen, der Denunzianten und IntrigantInnen, sind geändert, obwohl oder gerade weil ihre Taten (Datenmissbrauch, Bestellung der 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung am Bezirksgericht uvm.) bekannt sind.

Team G. - n.s are watching you und viele andere

Schauplätze: Wien, NÖ, Schneeberg, Adria (Kroatien)

Post-Skriptum:
Lange Prozesse (wie z.B. Buwog) sind nur dazu da, die Luxusbedürfnisse gewisser Juristen zu befriedigen.

Anmerkungen zum Drehbuch: Es sind immer wieder Rückblenden bis 2001 und 1998 in einzelnen Szenen verarbeitet (ebenfalls Justizorte bzw. Rechenzentren, Ministerien usw.)

Ähnlichkeiten mit tatsächlich existierenden Personen sind rein zufällig! Alles andere ist MÜNDELKUNST!










Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.