Donnerstag, 4. April 2019

Attacke auf Sachwalterkanzlei in Innsbruck als missglückte False Flag?

#Presse-Spiegel #Messer-Attacke in #Sachwalter-Kanzlei #Innsbruck #Tirol: Bereits im Latein-Unterricht habe ich schon gelernt, dass es False Flags gibt: das haben doch schon die Römer und andere "Kulturen" (Militärs und Paramilitärs) davor gemacht: Also kann man auch bei solchen Messerattacken auf die Sachwalterkanzlei Dr. Roland K. (Innsbruck, Maria-Theresienstraße 5 - im Parterre befindet sich das body-shop) nicht ausschließen, dass es sich um eine false flag handelt: 


Die Bevölkerung reagiert dann meistens so (eine Mehrheit zumindest): "Sperrt sie alle ein - schiebt sie alle ab....die Psychisch Kranken die Mündel die Messer-AttentäterInnen, die Schmarotzer, die Volksschädlinge (=Nazi-Begriff) An den Galgen mit Ihnen!

Verbrennt die Hexe, den Zauberer doch und treibt sie vorher durch das Dorf (als Abschreckung)! 

KÜNSTLICHE ERREGUNG ist vorprogrammiert bei False flags: Wie reagiert Facebook, wie reagieren die Selbsthilfegruppen, wie reagieren die PolitikerInnen, die Rechtsanwaltskammern (vom Justizministerium kann man keine Antwort auf solche Fragen erwarten...die schlafen irgendwie alle den ganzen Tag - so scheint es) Nun muss man sich aber auf die Suche nach Indizien begeben: Wie berichten die Medien darüber, die Zeitungen, die offiziellen Zeitungen mit großer Reichweite: Österreich berichtet ausführlich mit Namensnennung und Bild - die U-Bahn-Zeitung HEUTE Wien berichtet gar nicht, die Kronenzeitung berichtet, dass der Anwalt der Sachwalter war....(auch ziemlich groß für ein Ereignis, das in Innsbruck stattfand)

Bild könnte enthalten: 8 Personen, Personen, die lachen

online berichten Kurier, Tiroler Tageszeitung, Standard (und lassen ausführlich kommentieren, wobei man sich über das große Terminbuch der RA-Kanzlei als WAFFE lustig macht....) Salzburg 24, Heute_at, die presse, tirol.orf, relevant.at usw berichten auch ausführlich....Es könnte natürlich auch sein, dass die Rechtsanwaltskammern diese LAST der psychisch Kranken, die täglich vor ihrer Tür stehen und um ihr eigenes Geld betteln wieder los haben wollen.....wie auf Knopfdruck sagt nämlich ein Sprecher der Tiroler Rechtsanwaltskammer gegenüber tirol.orf: Wir als Anwaltskanzleien sind überfordert mit diesen Psychisch Kranken (man könnte das dann weiterspinnen: alle Mündel präventiv einsperren, sind ja eh nur "Volksschädlinge") wenn nur die Pflegeheime, die Abteilungen für "Maßnahmenvollzug" etc nicht soooo überfüllt wären....



https://tirol.orf.at/news/stories/2973485/

Zitat Tirol orf.at: Rechtsanwalt fordert eigene Anlaufstellen
Der Chef der betroffenen Kanzlei weist im ORF Tirol-Interview darauf hin, dass Mitarbeiter von Anwaltskanzleien nicht für den Umgang mit psychisch kranken Klienten geschult seien. Er fordert deshalb, dass es für Klienten, die dem Erwachsenenschutzrecht unterliegen, eigene Anlaufstellen mit speziell geschulten Mitarbeitern gibt. Ende Zitat tirol.orf.at

https://tirol.orf.at/news/stories/2973485/

Attacke: Anwalt weist auf Problematik hin

Ein 69-jähriger Tiroler hat am Montagnachmittag in einer Innsbrucker Rechtsanwaltskanzlei mit einem Messer eine Sekretärin attackiert und verletzt. Der Chef der betroffenen Kanzlei weist im Zuge dessen auf die spezielle Problematik im Umgang mit psychisch kranken Klienten hin.
Der 69-Jährige war kurz nach 15.00 Uhr in die Kanzlei gekommen. Der Mann unterliegt dem Erwachsenenschutzrecht, der neuen Form der Sachwalterschaft, und wird von der Kanzlei seit Jänner vertreten. Als ihm die 25-jährige Sekretärin mitteilte, dass der Anwalt keine Zeit habe, griff er die Sekretärin mit einem Messer mit einer ca. 14 Zentimeter langen Klinge an und fügte ihr Schnitt- und Stichverletzungen im Bereich des Kinns zu.

Mitarbeiter verfolgten Mann

Durch ihre Schreie eilte eine 31-jährige Sekretärin zu Hilfe, auch sie wurde von dem Mann attackiert. Die Frau konnte sich aber mit einem großen Kalender vor dem Angreifer schützen und durch ihre Schreie weitere Mitarbeiter alarmieren. Als mehrere Mitarbeiter zu Hilfe eilten, flüchtete der Mann.

Mutmaßlicher Täter festgenommen

Die Mitarbeiter verfolgten ihn bis auf die Straße und konnten dort eine Polizeistreife auf den Flüchtenden aufmerksam machen. Kurze Zeit später konnte die Polizei den Mann in der Maria-Theresien-Straße festnehmen. Das Messer konnte sichergestellt werden. Auf Anordnung des Landesgerichts wurde der Mann inzwischen in die Innsbrucker Justizanstalt überstellt.

Rechtsanwalt fordert eigene Anlaufstellen

Der Chef der betroffenen Kanzlei weist im ORF Tirol-Interview darauf hin, dass Mitarbeiter von Anwaltskanzleien nicht für den Umgang mit psychisch kranken Klienten geschult seien. Er fordert deshalb, dass es für Klienten, die dem Erwachsenenschutzrecht unterliegen, eigene Anlaufstellen mit speziell geschulten Mitarbeitern gibt.








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