Freitag, 19. April 2019

Rosy Gate Chronologie einer Entmündigung Pflegschaftsverfahren 1.0 ab Herbst 2008 (Vorgeschichte)

Für die Amtshaftungsklage gegen die Republik Österreich ist es sehr wichtig, die genauen Vorgänge rund um

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/99/Seite.992432.html

Entmündigung aus politischen Gründen - und um Zeugen in Straftaten "mundtot" zu machen

genau zu analysieren und zu rekonstruieren.

Teil 1: Pflegschaftsverfahren Mag. Rosemarie Hoedl Dezember 2008 bis August 2011

Für die Rekonstruktion des Amtsmissbrauches ist es notwendig, die Jahre 2006 bis 2008 genau zu rekonstruieren.

Februar 2006: Strafanzeige von Mag. Hoedl (mit Kopie an BND)

10. April 2006: erste Vorladung von Mag. Hoedl LVT Wien

September 2006: Ausbildung EBCL Mag. Hoedl bei VENETIA (siehe dazu auch Buchhaltungsskandal:

https://www.profil.at/home/60-millionen-euro-coup-ams-geldern-buchhaltungsskandal-finanzministerium-232374

26. September 2006: UPC löscht alle E-Mails von Mag. Hoedl - 4 Tage vor Vertragskündigung chello-Mail!!!!

1. Oktober 2006: Nationalratswahlen Österreich

30. Oktober 2006: Konstituierende Sitzung Nationalrat

8. November 2006: Nach den Nationalratswahlen im Oktober 2006 stellten die Eurofighter-skeptischen Fraktionen SPÖGrüne und FPÖ (mittlerweile Oppositionspartei) die Mehrheit im Nationalrat und beschlossen am 8. November 2006 gegen die Stimmen der damaligen Regierungsparteien ÖVP und BZÖ, einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Prüfung der Eurofighter-Beschaffung einzurichten

31. Dezember 2006: Eine Innenministerin stirbt

Das Jahr 2007 - Start der Denunzierungen 

8. Januar 2007: Angelobung Regierung

5. Februar 2007: Tod eines Aufdeckers

8. Februar 2007: Mag. Hoedl absolviert bei WIFI SAP-Prüfungsvorbereitung (Wiederholung)

23. Februar 2007: Start der Denunzierungen gegen Mag. Hoedl auf www.peterpilz.at

Februar 2007: FG-Nachbarin zieht ein (Kollegin von Entmündigungsrichterin)

5. März 2007: Erster Termin bei Kanzlei Brandstetter Wille Scherbaum

März 2007: Kommunikation mit den Grünen (Landtagsclub Wien, Grünen-Chef van der Bellen) Mag. Hoedl bittet inständig, die denunzierenden Inhalte auf www.peterpilz.at zu löschen.

19. März 2007: AMS-Kurs Mag. Hoedl IT WORKS (Wien-Meldemannstraße) Im Auftrag wird Mag. Hoedl mit Analphabeten aus Anatolien in Kurs für Arbeitslose gesteckt (Beginn der Exekution fgo67)

5. Juli 2007: Tod von Waldheim - Ing. Grassl (Brz GmbH) beginnt Mails an Mag. Hoedl zu schreiben - in Kopie Bundeskanzleramt

14. August 2007: Mag. Hoedl erstattet Strafanzeige wegen Denunzierung pilz.at bei Bezirksgericht Wien-Innere Stadt (Richterin Mag. Hofko)

15. August 2007: Rohrbruch im Wohnhaus von Mag. Hoedl (Intensivierung fgo)

20. September 2007: Linzer Rechtsstudien Einführungswoche Villach

15. Oktober 2007: Mag. Hoedl sagt (aufgrund von Einschüchterungen) Termin mit Assistent von Abg. Kogler (die Grünen) ab. Ein weiterer Termin ist nicht möglich: Er sagt SIE HATTEN IHRE CHANCE (es sollte ein Treffen im Cafe Bräunerhof Wien stattfinden) Dieser Mann wird dann später in Graz zusammengeschlagen (Graz Stadtpark)

20. November 2007: VERTRAGSAUFLÖSUNG T-Mobile (ENDABRECHNUNG)

18. Dezember 2007: Erste Scheinverhandlung am LG Strafsachen wegen Anzeige Mag. Hoedl (Denunzierung auf pilz.at)

Das Jahr 2008 - durch fingierte und gefälschte Telefonrechnungen wird am Bezirksgericht die Entmündigung vorbereitet 

5. Januar 2008: T-Mobile schickt Mag. Hoedl ein Nötigungsschreiben wegen Ratenansuchen. (erfundene Telefonschulden sollten dann die Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing auslösen - gemäß DREHBUCH FG)

9. Januar 2008: Verhandlung am LG Strafsachen Wien: Dozent Alfred NOLL diktiert der Richterin im Minirock Bruzek den VERGLEICH (90 Euro werden von Mag. Hoedl nie bezahlt)

22. Februar 2008: Letztes Auftreten der Buhag-Chefin in der Öffentlichkeit (Standard-Interview)

14. April 2008: Mag. Hoedl Assessment Center Betriebsnachfolge

Juni 2008: AMS-Kurs Wien-Siebenbrunnengasse

2. Juli 2008: Mag. Molterer (Finanzminister) sagt ES REICHT und ruft Neuwahlen aus!!!!

15. Juli 2008: Aufnahmeprüfung für Rechenzentrum der Gemeinde Wien scheitert gemäß FGO.

August 2008: Mag. Hoedl ist Angestellte der CPÖ für Nationalratswahlen - das intensiviert das Fair Game (vergleiche dazu Gehring - Schwiegersohn und BVT)


Januar 2008 bis September 2008: A1, T-Mobile bereiten die Zahlungsklage vor, um Mag. Hoedl in die Entmündigung zu treiben! Wichtig: Niemand ist bei den Telefon-Hotlines der Inkasso-Büros erreichbar - eingeschriebene Briefe und E-mails werden zurückgeschickt.....stundenlange Telefonate erhöhen die Telefonkosten von Mag. Hoedl. Im Herbst 2008 wird auch das Internet gesperrt (Adresse RoseSegenreich@A1.net wird gesperrt)

26. August 2008: Ehemaliger Vorgesetzter von Mag. Hoedl (BMF HV-SAP) wird Buhag-Chef! Johanna Moder verschwindet (so wie dann auch T. Moser nach der Klage gegen Mag. Hoedl im Jahre 2017)

16. September 2008: T-Mobile bringt (vermutlich wegen der Nationalratskandidatur von Mag. Hoedl) den Zahlungsbefehl ein (erfundene Telefon-Rechnung - gefälschte Forderungen) um die Entmündigung am 28.11.2008 auszulösen!

26. September 2008: Verhaftung von General Zagorec in Wien! (Justizministerin ist Maria Berger, SPOE)

28. September 2008: Nationalratswahlen

11.Oktober 2008: Tod von Jörg H.

24. Oktober 2008: Glawischnig wird Grünen-Chefin

Oktober 2008: AMS-Chef Buchinger bringt Klage ein - wegen gefälschter Schuldscheine BUHAG

28. November 2008: 1. TAGSATZUNG wegen Rekurs Mag. Hoedl zu ZAHLUNGSBEFEHL T-Mobile BEZIRKSGERICHT WIEN-LIESING

DAS ZIEL WIRD ERREICHT - im Auftrag leitet Richterin Bauer-Moitzi das Entmündigungsverfahren gegen Mag. Hoedl ein!!!! Sie hat den Überblick über ihre Zahlungen verloren!!!! Im April 2009 wird dann noch Sektionschef Artur Winter die 11 Jahre rückwirkende Entmündigung der Mag. Hoedl beantragen.

2. Dezember 2008: Angelobung Kabinett Faymann I Justizministerin wird Richterin Claudia Bandion-Ortner.

4. Dezember 2008: Die Richterin Romana W. lädt kurz nach Angelobung des Kanzlers aus dem selben Wiener Bezirk Mag. Hoedl zur ersten Verhandlung am Bezirksgericht Wien-Liesing zwecks Entmündigung!

16. Dezember 2008: Erste Ladung von Mag. Hoedl bei Richterin Romana Wieser (besagte ist Studienkollegin von Nachbarin, die im Frühling 2007 eingezogen ist zwecks Exekution FGO und Info-Lieferung an Justiz)

Ladung von Mag. Hoedl bei Psychiater Piatti (siehe auch Steuersünderliste Liechtenstein)

19. Dezember 2008: Eine Journalistin wird in die Psychiatrie KFJ Wien eingeliefert - Norbert Darabos bleibt Verteidigungsminister!!!!

Das Jahr 2009: Von der einstweiligen Sachwalterschaft zur endgültigen Entmündigung in allen Lebensbereichen: Bestellung 11 Jahre rückwirkende Entmündigung im Auftrag des BM für Finanzen, Bundesrechenzentrum GmbH und Bundesbuchhaltungsagentur

7. Januar 2009: Beschluss BG Liesing: Für Mag. Hoedl wird der einstweilige Sachwalter Dr. Martin W. bestellt. DAS GING ABER SCHNELL.

Februar 2009: Liesinger Faschingsball: Gerichtsleiterin Straganz-Schröfl der Bundeskanzler und der Bezirksvorsteher besprechen die weiteren Details betreff Entmündigung Mag. Hoedl Rosemarie.

14. Mai 2009: Entmündigungsverhandlung am Bezirksgericht Wien-Liesing. Kanzler fliegt zum Bilderberger-Treffen nahe Athen (Griechenland)

18. Mai 2009: Beschluss endgültige Entmündigung Mag. Hoedl (Bezirksgericht Wien-Liesing)

18. September 2009: Ablehnung des Rekurses Mag. Hoedl gegen Beschluss Entmündigung durch das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien!

Begründung im Wortlaut: Beschluss LG ZRS Wien - 18. September 2009 (Jackwerth und Co) 

Durch die Zerfahrenheit ihrer Gedanken im Zuge der schizoaffektiven Störung, die Getriebenheit und das Querulieren (Aufdecken von Verschwörungen rund um die Bundeshaushaltsverrechnung und Sap-Systeme), die Wahnideen (wörtlich: bildet sich ein, im BRZ gearbeitet zu haben) und emotionale Beeinträchtigungen (war vermutlich in den verstorbenen Beamten verliebt), hat Mag. Hoedl den Überblick über ihre Alltagsgeschäfte verloren und teilweise (erfundene und gefälschte) Zahlungsverpflichtungen nicht wahrgenommen. Sie ist derzeit nicht fähig, ihr Einkommen und Vermögen zu verwalten und ohne Hilfe einen Weg auf ihrer finanzielllen Misere zu finden. Eine fachärztliche Therapie würde zu einer Verbesserung des Zustandes der Betroffenen führen und ist daher dringend zu empfehlen. Diese erfolgt derzeit aber nicht, vermutlich weil gewisse Psycho-Sekten, die Fachärzte für Psychiatrie grundsäztlich ablehnen und vernichten wollen, Mag. Hoedl im Bundesrechenzentrum Wien in dieser Hinsicht beeinflusst haben. 

Dem Rekurs war daher ein Erfolg zu versagen. Der Ausspruch über die Unzulässigkeit eines Revisionsrekurses erfolgte, weil die vorliegende Entscheidung mit der Rechtssprechung des OGH im Einklang steht bzw. in ihrer Bedeutung nicht über den vorliegenden Einzelfall hinausgeht (§ 62 Abs 1 AußStrG). 

Ende Zitat Beschluss LG ZRS WIEN am 18.9.2009 

Juristischer Kommentar: 

Wichtig ist die Ablehnung des Rekurses am Landesgericht (gemäß Stasi-Drehbuch) WEIL DADURCH jeglicher Revisionsrekurs an den OGH und in weiterer Folge eine Klage am EGMR unmöglich gemacht werden soll (betreff Massenentmündigungen in Österreich)

Post-Skriptum Teil 1: Drehbuch zur Entmündigung der Mag. Hoedl: osa und Stasi-Residentur Wien!

Um die totale Vernichtung als Bürgerliche Existenz der Frau Mag. Hoedl Rosemarie voranzutreiben (in den Ruin klagen) werden ALLE REGISTER gezogen.

Neighbours sind die Info-Lieferantinnen Number one, ebenso MitarbeiterInnen von Firmen für medizinische Software, Rechenzentren etc, die Daten gerne verkaufen!

Es ziehen auch Leute in H.s Wohnhaus ein, die eigentlich nur zur Observierung der Zielperson verwendet werden.

Auch das 2. Entmündigungsverfahren sollte eine KLAGE einleiten - Klage auf Widerruf und Unterlassung



Hoedl gegen Moser (das ist ärger als Simmering gegen Kapfenberg) und wird



Teil 2 der Amtshaftungsklage beinhalten!!!!















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