Donnerstag, 30. September 2021

Die Schlacht bei Magenta als Ausgangspunkt eines Sozialdramas frei nach Honore de Balzac

 Herr F. schreibt: 

Vor 35 Jahren heiratete ich die Pariserin Véronique in der Ruprechtskirche, der ältesten Kirche Wiens, im "Bermudadreieck"; sie war 23, ich 32. Hatte mir als Atheist die Bergpredigt ausgesucht. Getraut hat uns Pére Raymond Jovenez. Ging später zurück nach Frankreich, als Flughafenpfarrer des Militärflughafens von Le Bourget. Dort war meine Braut auch aufgewachsen. Am 24.12.1985 hatte sie mein Vater in Paris angesprochen - in einem Hotel - wir hatten ein zwölfgängiges Weihnachtsmenu; am 27.9.1986 heirateten wir kirchlich, am 4.1.1988 wurde Brice Walter Jacques (nach seinen Großvätern Walter und Jacques) geboren, ein "Wunschkind".
Meine Eltern hatten am 27.9.1948 geheiratet, einander in der Tanzschule kennen gelernt.
Sind wahre Tanzmäuse gewesen, Walter und Carola, später auch Eistänzer.
Als Kind erhielt ich zur Belohnung Münzen wenn ich tanzte. War dann auch im Amateureistanzsport mit Barbara B.
Ich tanze, wenn immer es möglich ist: am Eis, beim Inline-Skaten, am Parkett, auf der Schank, im Sand.
Tolle Trainer*innen gehabt beim Eistanzen, z.B. Vizeeuropameister Jon Lane, WM-Bronze - vor allem in London, nach der Aktivzeit Angelika und Erich Buck, einmal Europameister, mehrfache Vizeweltmeister - in Bad Reichenhall. Olympisch wurde das Eistanzen erst 1976 in Innsbruck - nach der Aktivzeit von Buck-Buck.

Dein Vater hat Dir also Deine Frau vermittelt?

Französin, Véronique, hat mich endgültig "verdorben".
Entwendete "L' Histoire d'O" aus der Bibliothek des Französischen Kulturinstitutes im Palais Clam-Galas, um es mir zum Lesen zu geben!
Größte französische Bibliothek in Österreich.
Frankreich verkaufte diese Immobilie ans Emirat Katar.
Katar, Saudi-Arabien und Ankara unterstützten Daesh, ISIS, den Islamischen Staat. Kann man nicht erfinden.

Die Schlacht bei Magenta am 4. Juni 1859 war eine Schlacht im Sardinischen Krieg zwischen dem Kaisertum Österreich und dem Königreich von Sardinien-Piemont und dessen Verbündeten Frankreich unter Napoléon III.

Boulevard de #Magenta (#Paris - ich kenne Paris, war im August 1997 dort, kurz vor Dianas Tod bei Papstbesuch, schlief am Boden in einer Schule) Vielen Dank für den Hinweis "Schlacht bei Magenta" Du bist ein Goldschatz Walter: So könnte ich meine Erinnerungen beginnen: "Schlacht bei T-Mobile, heute Magenta" Durch eine gefälschte/fingierte Telefonrechnung und Zahlungsklage von T-Mobile (BG Liesing) wogegen ich Rekurs erhob, wurde bei der ersten Tagsatzung am BG Liesing 28.11.2008 meine erste Entmündigung eingeleitet. HURRA - ich liebe Wortspiele....Als die Sachwalterschaft durch war, hat T-Mobile großzügig auf die gefälschte Forderung verzichtet (ebenso wie A 1 Telekom) - was der Sachwalter Dr. W. als SEINE LEISTUNG hinstellte: ein Drehbuch.

Magenta: es scheint also wirklich kein Zufall zu sein, dass T-Mobile (früherer Chef Chvatal heute Sazka) den Namen auf #Magenta wechselte. Da wurden wohl einige Akten geschreddert (nach ÖVP-Türkis-Methode) - nicht nur meine. Das ist ja ein eigenes Drehbuch, wie in der Tschechoslowakei entmündigt wurde.

Robert Chvátal war bis 31. August 2012 Vorsitzender der Geschäftsführung von T-Mobile Austria.
Seit 2013 führt er die größte tschechische Lotteriegesellschaft Sazka Group des Mischkonzerns KKCG SE.[4] In dieser Funktion ist er auch stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Österreichischen Lotterien GmbH.

Seit 2013 führt er die größte tschechische Lotteriegesellschaft Sazka Group des Mischkonzerns KKCG SE.[4] In dieser Funktion ist er auch stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Österreichischen Lotterien GmbH

Hat sie angesprochen oder wollte sie ansprechen.
Er ist Jurist, Anwalt gewesen, sie studierte Jura.
Habe dann das Gespräch übernommen, an mich gezogen.
Sie saß hinter einer Zimmerpflanze im Speisesaal des Hotel de l'Est in der Nähe des Gare de l'Est am Boulevard de Magenta.
Dieffenbachia oder Philodendron. 😉
Hatte am Französischen Kulturinstitut ab dem Jahre 1982 F gelernt, verliebte mich in meine F-Lehrerin.
1985 besuchte ich einen vierwöchigen Intensivsprachkurs in der Stadt Tours.
Als im September 1985 die Mutter meines Vaters, Leopoldine F. (1900 - 1985) starb, konnte sein Stiefvater, mehrsprachig, endlich wieder Reisen machen - nach Jahrzehnten, Josef Franek, Eisenbahner und Dreher (*24.6.1898 - Anfang September 1990).
Im Oktober 1985 ging's nach London, im Dezember 1985 nach Paris. 1986 mit meinen Eltern - ohne mich - in die U.S.A. - Ostküste/Westküste = New York/San Francisco in einer Woche! 😉
Später bereiste er allein Israel, später ungarische Thermen.
So ist es passiert. Habe die nächste Französin geheiratet.
Das Hotel, an das ich gedacht hatte, war voll.
Warum gingen wir ins Hotel de l'Est?
Mein Vater liebte Italien, auch Pizza.
War mir aufgefallen, dass es da auch 🍕 gab.
😀
Der Boulevard de Magenta ist nach der verlustreichen Schlacht von M. benannt.
Komplementärfarbe zu BLAU ist GELB, zu ROT TÜRKIS.
Die Komplementärfarbe zu GRÜN kannte man. Warum wurde sie MAGENTA getauft?
Nach der Farbe des Blutes der Österreicher auf dem Schlachtfeld von Magenta. Fun Fact pur! 😉




Die Schlacht bei Magenta

 Da hat sich immerhin etwas zum Guten verändert. Diesen Hass und Nationalismus gibt es heute nicht mehr - zwischen Österreichern und Franzosen. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Magenta

P.S.: Bin anglophil und frankophil, bleibe es, trotz der Mordversuche meiner Frau. E liebte ich in der Schule, hatte mir sympathische E-Professoren am BG St. Pölten. Prof. Walter starb leider früh, maturierte bei Prof. Scheiner ' mit der besten Arbeit der Klasse 1972. 1982 begann ich am Französischen Kulturinstitut im Pslais Clam-Galas in der Kleingruppe F zu lernen. Katzensprung von meinem Chemie-Labor entfernt, verliebte mich nach zwei Jahren in meine F-Lehrerin. Sah sie heuer nach 28 Jahren wieder, hatte sie gesucht. Hatte dann noch zwei andere Französinnen am Institut, Mme Cali und Mme Vilali. 1985 absolvierte ich in Tours einen vierwöchigen Intensivsprachkurs bei Mme Salini, der Witwe eines Generals. Bei Tours und Poitiers hat es einmal im Hochmittelalter eine große Entscheidungsschlacht gegeben. In Tours liegen begraben St. Martin und sein Nachfolger als Bischof St. Brice. So ähnlich heißt auch mein älterer Sohn: Brice Walter Jacques Martineau (*4.1.1988 in Wien). Seinen Namen verdankt er Karl May, Winnetou und Pierre Brice. Kommt aus dem Keltischen, wurde latinisiert zu Brictius, auch Brix (Brixen) und Bruce ,(Bruce Springsteen und Bruce Lee) leiten sich davon ab. - Mein jüngerer Sohn, Mutter ist geborene Korneuburgerin, verdankt seinen ersten Vornamen Lawrence of Arabia, Lorenz Viktor Sebastian König (*3.9.1998 in Wien). Gesehen einander haben sie sich zum letzten Mal Anfang Jänner 1999, Brice wurde 11 Jahre alt, Lorenz 4 Monate. Sagt etwas aus über "Austrofeminismus" und die Qualität unserer Familienpolitik und Justiz, dass so etwas möglich ist. Erzählte die Geschichte im Herbst 2002 Caspar Einem, dem "Gewissen der SPÖ", in der Hoffnung auf Hilfe. Bismarck-Spross reagierte so, Glas Rotwein in der Hand, Kopf schief geneigt: "Hätten S' a andere Frau g'heirat'." Ist auch Mitglied der "Plattform gegen die gemeinsame Obsorge" gewesen. Meine Mutter war bei der SPÖ gewesen, mein Vater beim BSA, war RA und Stadtrat der SPÖ in St. Pölten. Ihren ersten Enkelsohn sahen sie ab Jänner 2000 nie wieder, im Fall meines Vaters, meine Mutter sah ihn für Sekunden im Mai 2006, ich ihn Anfang Dezember 2005 vor seiner Schule - drei Minuten. Es hatte engste und liebevollste Beziehungen gegeben. Nennt man auch Umgangsboykott. Es ist ein absoluter, totaler. Alimente zahlte ich bis zum Zusammenbruch meines Unternehmens - bis Juli/August 2011, hohe Stiefmutter von Caspar Einem heißt Lotte Ingrisch. Kenne sie, sie ist esoterisch und sympathisch. Caspar Einem sah ich vor der Wahl am 29.9.2019 wieder bei einer Podiumsdiskussion im BSA, aus dem ich schon ausgetreten war, filmte ihn zusammen mit Erhard Busek und Helmut Brandstätter.


Erzählte die Geschichte im Herbst 2002 Caspar Einem, dem "Gewissen der SPÖ", in der Hoffnung auf Hilfe. Bismarck-Spross reagierte so, Glas Rotwein in der Hand, Kopf schief geneigt: "Hätten S' a andere Frau g'heirat'." Ist auch Mitglied der "Plattform gegen die gemeinsame Obsorge" gewesen.

#SPÖ: Toll was Du alles weißt. Jetzt ist mir klar, warum man Dich so verfolgt (Motto: den #Franek machen wir fertig "bis nichts mehr bleibt" IN DEN RUIN KLAGEN, Prozess-Schulden bis zum St. Nimmerleinstag) Diese Roten Eliten sind eigentlich Großkapitalisten und ihre Wahlerfolge sind nur noch auf Kreisky (der ja auch aus einer Großindustriellenfamilie stammte, aber aufgrund seiner Erfahrungen in der 1. Republik immer ein Herz für die Armen hatte) zurück zu führen und das rote Wien der 20-er Jahre. Daran saugen sie sich fest wie Parasiten....Heute sind sie Bilderberger und #Oligarchenprinzessinnen....die Armen und Bedürftigen sind ihnen so was von WURSCHT.

Sonntag, 19. September 2021

"Die Hölle das sind die anderen" - eine Göttliche Komödie von Rosy von H.

Keine Tat bleibt ungesühnt - eine Göttliche Komödie von Rosy von H. 

Der große Vorteil ist, dass ich schreiben kann, was ich will. Ich habe so viele Prozesse durchgestanden, dass mich niemand mehr klagt. Ich bin sozusagen ausjudiziert, austherapiert würde man in der Psychiatrie sagen. (Wienerisch: #ausgebudert)

Die Hoedl ist eh deppert....lasst sie schreiben...Bei ihr ist wenig zu holen. Die paar Erbsen lassen wir ihr. Mit denen darf sie spielen. (ein sehr niedriges Spielgeld zugegebenermaßen) #Schuldenfrei jedoch, das ist mir wichtig. Die Schuld ist getilgt. Die Schulden sind vergeben.
So kann ich munter drauf los schreiben.
Jüngst hat mich sehr inspiriert die Gedanken von Prof. Tück in Oe 1 zur Göttlichen Komödie von Dante. Keine Tat bleibt ungesühnt, es geht um Fegefeuer um die Rechenschaft, die wir einst ablegen müssen beim Jüngsten Gericht, im Fegefeuer - nicht aber bei einem österr. Fakegericht.
Es geht um die wirklichen Taten, um Morde, Serienmorde, Vergiftungen, Mia-Betrügereien....es geht um die Taten des Einzelnen.
Der Erzengel Michael, mein Liebling, wird oft mit der Waage dargestellt: die guten und die bösen Taten.
Also dachte ich mir: Ich schreibe selbst eine Göttliche Komödie unter diesem Aspekt. Anfangen tue ich bei einem mysteriösen Todesfall im BM für Finanzen (übrigens kein erfundener Todesfall, sondern der Todesfall eines ehemaligen Arbeitskollegen, zuständig für die Verwaltung der Konten der Republik Österreich).
So schreibe ich halt drauf los, wie ich mir das Jüngste Gericht vorstelle.
Da ist mir plötzlich in der Früh beim Aufwachen ein Gedanke gekommen
es gibt doch diese Gerichtsvorstellungen in vielen Bereichen, im Christentum, im Judentum, Buddhisten nennen es Karma (hier wird das Gericht auf spätere Leben vertagt)

Die Göttliche Komödie, italienisch ursprünglich Comedia oder Commedia (deutsch „Komödie“), in späterer Zeit auch Divina Commedia genannt, ist das Hauptwerk des italienischen Dichters Dante Alighieri (1265–1321). Sie entstand während der Jahre seines Exils und wurde wahrscheinlich um 1307 begonnen und erst kurze Zeit vor seinem Tod vollendet (1321). Die in HölleFegefeuer und Paradies aufgeteilte Divina Commedia gilt als bedeutendste Dichtung der italienischen Literatur und hat die italienische Sprache als Schriftsprache begründet. Zudem wird sie als eines der größten Werke der Weltliteratur angesehen.

Politisch hing die Entstehung und Nachwirkung des Werkes mit dem lang andauernden Konflikt zwischen Ghibellinen und Guelfen (Kaiser- und Papstanhänger) zusammen, der das mittelalterliche Italien beherrschte, worauf hier aber nicht eingegangen wird, zumal Dantes Dichtung sich im Gegensatz zu diesem Konflikt als zeitlos erwiesen hat. Dante selbst gehörte zu den kaiserfreundlichen, als „fast ghibellinisch“ beschriebenen Weißen Guelfen seiner Heimatstadt Florenz. Ende Zitat 


Was hat zum Beispiel den Fall des österreichischen Kardinals Groer im März 1995 ausgelöst? Übrigens mein erstes Jahr, mein erster Winter in Wien. Ich weiß das deswegen so genau, weil es in ganz Wien kein PROFIL zu kaufen gab. Ich spazierte im kalten Frühling 95 von Trafik zu Trafik und lernte so den ersten Bezirk kennen. Als Mädchen vom Lande merkst Du Dir alles ganz genau, was so in den ersten Monaten in der Großstadt geschieht, die Du kennen lernen willst.
Da hat der Herr Kardinal sich gar erlaubt in einem Hirtenbrief folgenden Text zu schreiben:
Es wurden Korintherbrief, Galaterbrief und Offenbarung zitiert: "noch die Knabenschänder noch die Diebe Ich ergänze Mia-BetrügerInnen und SerienmörderInnen, BeamtenmörderInnen) noch die Geizigen noch die Trunkenbolde noch die Lästerer noch die Räuber werden das Reich Gottes ererben."
Das hat das Faß zum Überlaufen gebracht. Die Kinderschänder werden also das Reich Gottes nicht erben (nicht in den Himmel kommen?). Ein gewisser Herr Josef Hartmann erinnerte sich daran, was ihm der Kardinal im Internat angetan hatte und löste eine Lawine in der österreichischen Kirche aus. Der Kardinal trat noch im selben Jahr zurück und schwieg. Dies war wohl als Schuldeingeständnis zu verstehen. Der Vatikan schickte Untersuchungskommissionen.
Keine Tat bleibt also ungesühnt. Manchmal bringen Kleinigkeiten, scheinbar Nebensächlichkeiten das Faß zum Überlaufen. Das würde man nicht für möglich halten, in diesem Falle eine Bibelstelle, locker zitiert in einem Hirtenbrief eines Wiener Kardinals.
Ich will damit nur sagen, dass das ja eine Wahrheit ist: Die Verfasser des Galaterbriefs und Korintherbriefs wollen ja auch nur sagen:
Keine Tat bleibt ungesühnt, pass auf was Du machst, schreibst, sagst. Pass aber auch auf, was Du schreibst. Spiele nicht selbst den großen Weltenrichter, das kann nämlich nach hinten los gehen. Eigenverantwortung ist angesagt: Du musst vielleicht einmal Rechenschaft ablegen für alles.
Dies bezüglich habe ich viel Lehrgeld bezahlt, durch unzählige Gerichtsprozesse, die mich viel Nerven und Geld kosteten. Im Wesentlichen geht es darum, dass ich Richterin spielen wollte bezüglich Milliardenbetrügereien, Todesfälle in den Ministerien, in der Politik...concentration camps etc...
Dennoch ist es mir wichtig aufzuschreiben und festzuhalten, warum ich (vermutlich aus karmischen Gründen) in so viele Gerichtsprozesse verwickelt wurde.
Ich bin ja Erbsenzählerin: So ordne ich jetzt meine Bankauszüge von 1998 aufsteigend.


Das erste "Spotlight": Die Groer-Affäre als historischer Tabubruch

Vor 20 Jahren outete profil den Wiener Kardinal Hans Hermann Groer als Kinderschänder. Der damalige profil-Chefredakteur Josef Votzi über einen historischen Tabubruch.


Post-Skriptum: Den Narren gehört ja bekanntlich die Welt. Ich persönlich meine, dass mit diesem Corona-Theater vieles aus der Vergangenheit zugedeckt wird oder werden sollte.
Jedoch heißt es im Christentum: Gott sieht alles, weiß alles. Im Buddhismus/ Hinduismus: Karma sieht alles. Auch im Islam und Judentum haben wir diese Vorstellungen vom Jüngsten Gericht. Vielleicht sind wir jetzt mittendrinnen in den letzten Kämpfen des Anti-Christen gegen das Gute.
Jedoch: Keine Tat bleibt ungesühnt. Und Jesus selbst hat meine Sünden, die ich aufrichtig bereue, ans Kreuz geheftet. Daran glaube ich und darum schreibe ich.
Den Narren gehört die Welt.




In den verschiedenen Bezirken der jenseitigen Welt begegnet der Jenseitsbesucher einer Vielzahl von geschichtlichen oder als geschichtlich vorgestellten mythologischen Personen, an denen die jeweilige Art ihrer Strafe, Buße oder Seligkeit nach dem Prinzip der Wiedervergeltung (contrappasso) widerspiegelt, was sie in ihrem früheren Erdenleben wollten, glaubten und taten. Personen der antiken, der biblischen und vor allem der mittelalterlichen Geschichte, bekannte und minder bekannte oder manchmal auch (heute) unbekannte, werden hierbei als Individuen mit ihren persönlichen Leidenschaften, Erinnerungen und Verfehlungen oder Verdiensten präsentiert, versinnfälligen aber zugleich auch das ethisch und theologisch abstrakte Gedankensystem, das der Rangfolge der Jenseitsbezirke zugrunde liegt.



Die Präsentation dieser Personen wird erzählerisch kunstvoll und abwechslungsreich variiert und erfolgt teils in nur kurzen Erwähnungen und katalogartigen Aufzählungen oder auch in ausführlichen Begegnungsszenen, in denen die Seelen der Verstorbenen Zwiesprache mit dem Jenseitsbesucher und seinem Führer halten und ihm ihre Erinnerungen an das vergangene Erdenleben, Nachrichten an noch lebende Personen oder auch Prophezeiungen über Zukünftiges mit auf den Weg geben.

Die engelhafte Beatrice führt Dante durch die neun himmlischen Sphären des Paradieses. Diese sind konzentrisch und sphärisch, wie im aristotelischen und ptolemäischen Weltbild. Während die Strukturen des Inferno und Purgatorio auf verschiedenen Klassifizierungen der Sünde basieren, wird das Paradiso durch die vier Kardinaltugenden und die drei theologischen Tugenden strukturiert. Dante trifft und unterhält sich mit mehreren großen Heiligen der Kirche, darunter Thomas von AquinBonaventura, der Heilige Petrus und Johannes.

Das Paradiso besitzt mehr theologische Natur als die Hölle und das Fegefeuer. Dante räumt ein, dass die Vision des Himmels, die er beschreibt, diejenige ist, die ihm gestattet wurde mit seinen menschlichen Augen zu sehen.

Dantes Göttliche Komödie endet mit dem Anblick des dreieinigen Gottes. In einem Erkenntnisblitz, der sich nicht ausdrücken lässt, versteht Dante endlich das Geheimnis von Christi Gottheit und Menschheit, und seine Seele wird verbunden mit der Liebe Gottes.


Die Eroberung des Paradieses (Vangelis) 


https://www.youtube.com/watch?v=Qv9LfyrGuNU

1492 -- Die Eroberung des Paradieses (Originaltitel: 1492: Conquest of Paradise) ist ein Historienfilm des Regisseurs Ridley Scott aus dem Jahr 1992. Das Drehbuch stammt von Roselyne Bosch. Der Film erzählt die Geschichte der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus und die Auswirkungen auf die Ureinwohner. Das Drehbuch basiert zwar auf historischen Begebenheiten, jedoch wird nach überwiegender Auffassung der Kritiker die Person des Kolumbus zu positiv dargestellt und so als Held stilisiert.










Freitag, 17. September 2021

Keine Tat bleibt ungesühnt

 Meine Frau hat bei einem ihrer Mordanschläge zusammen mit ihrer Mutter, Nicole Binet, versucht, mich in einem zweistufigen Verfahren zu vergiften. N.B. ist bei mir im September 1999 vier Wochen zu Gast gewesen. Das Geständnis erfolgte spontan. Ausgelöst hatte es eine meiner Bemerkungen. Ich unterhielt mich mit meiner ehemaligen Schwiegermutrer in französischer Sprache, Großmutter mütterlicherseits von Brice Martineau (*4.1.1988 in Wien), meinem ersten Sohn, mein jüngerer, Lorenz König (*3.9.1998 in Wien) hat eine andere Mutter. Beide sind sie gewalttätig gewesen. Keine der anderen sechs Frauen hat mich physisch verletzt. Fun Fact, Susi K. (15.5.1960 - 24.5.2021) warf mir einmal im Zorn ihre dritten Zähne nach. Totalschaden. - Sie ist mir von allen acht Frauen am liebsten gewesen. Ist auch meine längste Beziehung gewesen - zehn Jahre. 100%ig gewaltfrei verhielten sich nur meine ersten beiden Freundinnen, Elfi und Babette. Babette sah ich unlängst wieder- nach 28 Jahren. Ist von allen acht Frauen die intelligenteste gewesen. "Ob ich sie noch wieder erkannt hätte?" Die nächste Französin habe ich dann geheiratet.

Was hatte das Geständnis provoziert? 1. Späte Reue, 2. "Du, deine Tochter hat mich zweimal (oder dreimal) so eiskalt angesehen!" - Ich übersetze aus dem Französischen.
In Aarhus ist das gewesen, in Jütland, muss Anfang Dezember 1988 gewesen sein, V. kam aus Paris zusammen mit Brice, da war sie 25 Jahre alt, Brice 11 Monate. Eiskalter Blick! Sie gestand mir, mit einem Verflossenen nackt im Bett gelegen zu sein. Als sie Anfang Dezember 1993 für immer aus meiner Wiener Wohnung ausgezogen war, unterliegen ihr ein weiterer Fehler: "Mein Anwalt hat mir empfohlen, dich zu provozieren. Und ich bin gescheitert." War dann Alleinerzieher - fünf Jahre lang, zunächst eines Fünfjährigen. War Idee meiner Frau, drei Monate nach dem gescheiterten Mordversuch in Dienten am Hochkönig. "Du bist so ein guter Vater. Im Fall des Falles sollst du das Kind haben." Zwei Jahre nach der Scheidung Anfang Feber 1994 hatte ich noch immer keinen Groschen Alimente erhalten. Brice besuchte eine sündteure Privatschule. Ihre Arroganz und das Ausbleiben der Alimente führten dazu, dass ich mich an die Rechtsabteilung des AJF wendete. Im Frühjahr 1994 beging V. den Fehler, mir telefonisch zu drohen, dreifach: "Du wirst alles verlieren, Brice, Job an der Uni, und dein Leben auch. Pass auf, pass wirklich auf!"
1998 drohte ihr Lebensgefährte Brice gefährlich, später mir mit tollen Polizeikontakten. Und diese scheinen immer noch gut zu funktionieren.
2016 erstattete ich Anzeige wegen der Mordversuche. Im Sommer 2017 ist das Verfahren eingestellt worden. Die Polizei war nicht einmal am Tatort in Dienten. Woher ich das weiß? 2016 und 2018 rief ich in Dienten an.
Anwalt von V. wechselte später zum ehem. BM für Justiz, Böhmdorfer, Jörg Haiders Anwalt. Ich hatte mir einen Ternin ausgemacht, um mich mit Dr. Böhmdorfer über Refomideen auszutauschen. Es ging um Reform der Justiz. Wen sehe ich dort? MMag. Stefan Pechmann!!! Frisch gebackener Vater. - Kurz darauf legte Pechmann das Mandat meiner geschiedenen Frau zurück. Sie ist selber Juristin. Fun Fact: Sie hat ihren Lebenslauf gefälscht. Studierte gar nicht an der renommierten Sorbonne. Hat mich schon in der Zeit unserer Verlobung angelogen. In Bayeux kaufte ich einen wunderschönen Verlobungsring. Tippe auf Feber 1986. Am 27.9.1986 heirateten wir in der Ruprechtskirche - im Bermudadreieck. Die älteste Kirche Wiens wird von der römisch-katholischen Kirche Frankreichs genutzt. Pére Raymond Jovenez traute uns. Es war möglich kirchlich zu heiraten. War kurz vor meinem 28. Geburtstag, kurz vor meinem Start als Studienassistent am Institut für Organische Chemie der Universität Wien aus der Kirche ausgetreten. Warum sollte ich als Atheist Kirchensteuer bezahlen? Auf der anderen Seite schätze ich Jesus von Nazareth, suchte mir den Text der Bergpredigt aus. Romantisch gewesen! Und für die Angehörigen ist es schöner als am Standesamt. In der Martinstraße 100 hatten wir am 26.6.1986 geheiratet. - Beide Kinder (33, 23) sind "Wunschkinder". Zum letzten Mal sahen sie einander Anfang Jänner 1999. Brice war elf Jahre, Lorenz vier Monate alt. Hätte mir und meiner Familie in der Steinzeit nicht passieren können. - Österreich ist anders.
Nicole Binet im September 1999 in meiner Wiener Wohnung: "Meine Tochter hat zweimal versucht dich umzubringen." Übersetzung aus dem Französischen.
Am 10.8.2018 fielen Polizisten über mich her in einer Wiener Polizeiinspektion, verletzten mich schwer. In der Josefstadt war das. -
Am 22.2.2019 folgten unter Vorwänden zwei weitere Angriffe - im Wiener Rathaus. Der zweite war lebensgefährlich.
Komme aus dem Eistanz-Spitzensport, bin Inline-Skater.
Will sagen, ich weiß, was ich tun muss, um Verletzungen vorzubeugen. Akrobatik!

das ist wirklich interessant, wie sich unser Karma (Schicksal) kreuzt, indem wir denselben Anwalt hatten: Ich hatte P. als Vertreter, als mich eine Ex-Kollegin aus dem Bundesrechenzentrum im Dezember 2015 auf Widerruf und Unterlassung klagte (übrigens genau um den Betrag meiner Genossenschaftswohnung) Er hat mir sehr geholfen. Kein Gutachter, kein Richter wollte übrigens wissen, ob ich die "Tat" (Verleumdung durch mails an den Arbeitgeber Wifi) begangen habe. Diese Fledermausjustiz in Wien hat schon auch ihre lustigen Seiten, auch wenn es Nerven kostet, wenn kurz vor der Hauptverhandlung noch gefälschte Beweise eingebracht werden. Die erste Entmündigung wurde ja 2009 durch eine gefälschte Telefonrechnung (A1 - T-Mobile) eingeleitet.....Die Wiener Bezirksgerichte sind Enteignungsgerichte - erinnert stark an die Nazi-Zeit.

als Gutachter hatte ich übrigens den Bruder des Hackenmörders von Hietzing (13. Mai 2008) - so wichtig bin ich. Dem Steinbauer war es wichtig, dass ich kein Testament rechtsgültig erstellen kann.

Klage auf Widerruf und Unterlassung Dez 2015: Beweismittel eins "Österr. Justiz als Fakejustiz"



Schatz wenn man deinen Lebenslauf liest muss man dich nur bewundern! Ich wünsche deiner Seele dass sie heil werden darf und du endlich mit allem abschliessen kannst.lass die Vergangenheit ruhen.geniesse jeden neuen Tag in deinem Leben und lass dich nie wieder verletzten weder körperlich noch seelisch! Das wünsch ich dir von reinem herzen! 

Meine Seele ist pumperlgesund.
Hatte doppelten Jackpot genetisch, traumhaft schöne Kindheit - abgesehen von der Franek-Omama. Niemand kann mich ernstlich verwunden.
Überlebte drei bis vier Mordversuche.
Mama gebar mich mit 29.
Wurde für meine Schwester gehalten ab und zu - jedenfalls in Italien.
Beide Eltern hatten hohen IQ.
Mit 14 wurde ich getestet von einer Spezialistin.
141
Ende vierzig vier Tests. Drei Selbsttests.
Ein Belastungs-EKG.
2 IQ-Tests
1 Kreativtests
3 1/2 Jahre hatte ich Frederick Mayer als Freund, eine Celebrity
Machte mir Komplimente
Wissen
IQ
Potenzial
Charakter
Vertraute mir sein Lebenswerk an.
Fitness, IQ, Kreativität
Schwer mich auszuschalten.

Abschließen im Sinne von, Typen, die schwerste Verbrechen begangen haben, eine sorgenlose Zukunft zu gestatten?
Was spricht dafür, Verbrecher*innen laufen zu lassen, die mich eines schönen Tages wieder gefährden könnten?
Es geht nicht um kleine Fische, es geht um Spitzenpolizisten, Minister, Gerichtsjuristin, um Frau Mag. Véronique Marie Jacqueline Martineau, * 8.5.1963 in Dugny bei Paris. Mehr Schaden als sie angerichtet hat im Leben anderer Menschen, ist schwer zu realisieren. In den U.S.A. erhielte sie lebenslänglich. Heimtückisch und aus niedrigen Motiven zu ermorden zu versuchen, dafür soll ich Verständnis haben.
Meinen Eltern hat sie ihren ersten Enkelsohn genommen.
Brice sagte zu meiner Mutter: "Warum kann ich nicht eine Mama haben wie dich?"
0 Verständnis für Soziopathen vom Typ Frau Mag. Véronique Martineau. Sie glauben sich alles richten zu können.
Kann kein Mensch mehr gut machen, was sie angestellt hat.
Und ich habe keinerlei Verständnis Herz, Verständnis für Richter*innen, Staatsanwält*innen, Gutachter*innen, Politiker*innen, die sich im falschen Beruf befinden, ihre Position Vitamin B verdanken.

Bei mir muss gar nichts heilen. Bin weder ein Zombie noch ein Michael Kohlhaas, leide auch nicht an Paranoia. Es geht um reale Probleme, Verbrecher*innen, Verbrecher - und um reales Leid, das sie anderen zugefügt haben. Meine geschiedene Frau ist Juristin gewesen, war beruflich verwickelt in mehreren Pleiten, Blue C, Cybertron, AMIS Skandal - mit Tausenden Geschädigten.

https://www.fondsprofessionell.at/news/produkte/headline/amis-skandal-ex-vorstand-harald-loidl-packt-aus-82572/

Bei mir muss gar nichts heilen. Bin weder ein Zombie noch ein Michael Kohlhaas, leide auch nicht an Paranoia. Es geht um reale Probleme, Verbrecher*innen, Verbrecher - und um reales Leid, das sie anderen zugefügt haben. Meine geschiedene Frau ist Juristin gewesen, war beruflich verwickelt in mehreren Pleiten, Blue C, Cybertron, AMIS Skandal - mit Tausenden Geschädigten.

Dieter Böhmer 

hat sie beschrieben, wie sie ist. - Sie ist mir Conchita Wurst. - Aber sie hat bestraft zu werden.

Im Radio ist viel über Dante Alighieri zu hören (fünf vor sieben, wo ich meistens noch nicht wach bin) aber eines habe ich mir gemerkt: "Keine Tat bleibt ungesühnt" oder man sagt auch "Karma sieht alles". Dieses Saat-Ernte-Prinzip gibt es in allen Religionen, Lebensphilosophien etc. Meine Lebenserfahrung sagt mir, dass die Strafe oft nicht durch die österreichische Justiz kommt (die ja vollkommen in sich korrupt ist und in den meisten Fällen nur ein #Geschäftsmodell für die Elite ist ) Sie kommt aber, das ist gewiss. Und sie ist oftmals viel härter als ein paar Monate bedingt oder eine Nacht im Häfen. (Fledermausjustiz ist ja nur Ablenkung für das gemeine Volk)

Ich selbst bin z.B. 2 Mal entmündigt worden, nur weil ich eine Strafanzeige wegen mysteriöser Todesfälle in BMF und anderen Ministerien machte - inkl. Betrügereien rund um Sap-Projekte im Wiener Bundesrechenzentrum. - diese Strafanzeige schickte ich an die Wiener Staatsanwaltschaft (Kopie bnd Pullach - kostete mir fast das Leben) Diese Erfahrungen waren aus karmischer Sicht für mich hochinteressant - vor allem wer in all den Jahren dann noch wie gestorben ist bzw. verschwunden ist.

Keine Tat bleibt ungesühnt - in memoriam der ermordeten Beamten z.B. BM für Finanzen, BM für Inneres, Wirtschaft etc....




Keine Tat bleibt ungesühnt - in memoriam mit W.F. Teil 2

 Kennst du die weiteren Folgen, finanzieller und juristischer Art für mich und die "Polizisten"?

Und es ist mir Lebenszeit geraubt worden. Und das ist ja nicht das erste Mal.
2011/12 gab's das volle Programm, 2018/19/20/21 passiert das zum zweiten Mal.
Vor allem wegen dieser Geschichte musste ich 2018/19/20/21 die meiste Zeit in Wien verbringen.
Im August 2017 rettete ich Susi Kubins Leben. Am 11. Feber 2021 sah ich sie zum letzten Mal lebendig. Habe von Wien aus praktisch alles versucht, um ihr wieder zu helfen. Wir telefonierten fast täglich, tauschten uns aus über Messenger. Am Freitag vor Pfingsten erhielt ich eine weitere juristische Schreckensmeldung. Trotzdem war ich bereit nach St. Pölten zu kommen - chauffiert von meiner chinesischen TCM-Ärztin. Ich kenn' sie seit zwei Jahrzehnten. Es ist mehr als eine "Small Talk" Freundschaft. Aber sie konnte nicht, hatte noch Patienten. Am Pfingstmontag-Feiertag war sie bereit. Als wir von Wien weggefahren waren, war Susi schon 12 Stunden tot.
Wäre meine elfte Lebensrettung gewesen.
Der Haupttäter hat auch noch an mir verdient - etwa € 7.000 - dafür dass er eine Serie vom Straftaten gesetzt hat. Bin 67, werde am 24.11. 68. Brauchte im Mai 2019 eine Umschuldung. Im Dezember 2019 drohte mir Zahlungsunfähigkeit. Gerettet hat mich, dass ich auf meinen Anwalt Druck ausgeübt habe es doch zu versuchen. Es gab Widerstand, aber ich zahle seit 21 Jahren für eine Rechtsschutzversicherung aus gegebenem Anlass, seit 21 Jahren wieder für den ÖGB. Das Rektorat der Uni Wien gab nach und überwies mir das Jubiläumsgeld. Darum hätte ich mir einen schönen neuen Kleinwagen kaufen können. - Um meine Schulden zurückzuzahlen, brauche ich Zeit. Im Jänner 2018 war ich schuldenfrei. Mitte siebzig bin ich es wieder, wenn nicht noch etwas passiert.
Zum letzten Mal im Ausland war ich im September 2010.
Mein Honda Prelude ist 30 Jahre alt, muss repariert werden. Seit 9 Jahren steht's in der Tiefgarage. Ab und zu fahre ich auf und ab.
Die Polizisten waren zu dritt, zwei, drei und vier Jahrzehnte jünger.
Dass ich nicht noch viel schlimmer verletzt worden bin am 10.8.2018 verdanke ich meinen Reflexen und meiner Akrobatik.
Typ behauptete im Jänner 2020 im Ernst, dass ich versucht haben soll, allen drei Polizisten ins Gesicht zu beißen, meine Inline-Skating-Schuhe als Waffe zu verwenden. Im Jahre 2018 beschränkten sich die Lügen darauf, versucht zu haben, sie zu ohrfeigen - alle drei.
Es ist von A bis Z schlüssig gelogen worden. - Und am 22.2.2019 hat's zwei weitere Versuche gegeben im Wiener Rathaus. Der zweite Versuch war lebensgefährlich.
2011 und 2018 sagte ich aus bei der WKStA, heuer wieder. Und zeigte 2016 Mordversuche meiner geschiedenen Frau an. Und dabei ist der Polizei ein schwerer Fehler passiert beim Versuch sie zu schützen.
Was ich schreibe, wird sich herumsprechen in Polizeikreisen. In der Haut des Haupttäters möchte ich nicht stecken, auch nicht in der Haut meiner geschiedenen Ehefrau.
Und es ist skurril, wie es möglich ist, in Österreich an die Spitze des Justizministeriums zu kommen. A.Z. tut so, als ob Österreichs Justiz o.k. wäre. Und der Bundespräsident, dem ich geraten habe, zu kandidieren, schweigt dazu.
Das Rektorat der Uni Wien, das Chemie-Dekanat und die Leitung des Instituts für Organische Chemie der Universität Wien versuchen einen Korruptionsfall zu vertuschen, der seines gleichen sucht in der Geschichte der Alma Mater Rudolphina: ~ 15 Jahre organisierter Zulagenbetrug mit dem Wissen der Vorstände Peter Claus, Johannes Mulzer und Walther Schmid (verst.).
Wenn mir im kommenden Jahr eine weitere Falle gestellt wird, sitze ich im Gefängnis. Tippe auf Inszenierung!
Und wie heißt der Vizerektor für das Personalwesen der Uni Wien, der damals zuständig gewesen ist?
Heinz Faßmann.
P.C. ist Burschenschafter, J.M. wohl Unionswähler, W.S. machte seine Karriere über eine Vorfeldorganisation der ÖVP, die Aktionsgemeinschaft.
Und ich bin rot-grün, abgesehen von der 🍄-Zeit, unterstütze ZackZack.
Möchte ohne Angst leben.
Solange jene, die mich fürchten müssen als Zeugen und Whistleblower, ungeschoren davon kommen, besteht Gefahr.
Habe schon daran gedacht, mein Heimatland zu verlassen.
Wer solche Skandale aufdeckt, Menschenleben rettet, Existenzen, sich sozial engagiert, erhält normaler Weise Orden, wird respektiert.
Ich stehe an der Spitze einer NGO, und es gelingt mir Erfolge zu erzielen, gerade jetzt wieder.
Und beide Söhne sollen stolz sein können auf ihren Vater, Brice M. 33, Lorenz K. 23.
Aktueller Anlass ist das Teilen eines Posts.
Ist eine Gewohnheit von mir, meist vor der Geisterstunde zu teilen, was es an Erinnerungen gibt.
Habe das Wort "Ideenkultur" erfunden. Hat damit zu tun. Wären Ideen Kinder, gäbe es hohe Kindersterblichkeit. Sie sollten geschätzt werden. Steter Tropfen höhlt den Stein. Und niemand ist gezwungen zu lesen, was ich schreibe.
Christen erinnern seit 2000 Jahren an das Leben und Leiden des Jesus von Nazareth.
Methode nennt man "Schallplatte mit Sprung". Gerade bimmeln die Kirchenglocken. Hab' ich von Joki, Josef Kirschner gelernt.

Kennst du die weiteren Folgen, finanzieller und juristischer Art für mich und die "Polizisten"?
Und es ist mir Lebenszeit geraubt worden. Und das ist ja nicht das erste Mal.
2011/12 gab's das volle Programm, 2018/19/20/21 passiert das zum zweiten Mal.
Vor allem wegen dieser Geschichte musste ich 2018/19/20/21 die meiste Zeit in Wien verbringen.
Im August 2017 rettete ich Susi Kubins Leben. Am 11. Feber 2021 sah ich sie zum letzten Mal lebendig. Habe von Wien aus praktisch alles versucht, um ihr wieder zu helfen. Wir telefonierten fast täglich, tauschten uns aus über Messenger. Am Freitag vor Pfingsten erhielt ich eine weitere juristische Schreckensmeldung. Trotzdem war ich bereit nach St. Pölten zu kommen - chauffiert von meiner chinesischen TCM-Ärztin. Ich kenn' sie seit zwei Jahrzehnten. Es ist mehr als eine "Small Talk" Freundschaft. Aber sie konnte nicht, hatte noch Patienten. Am Pfingstmontag-Feiertag war sie bereit. Als wir von Wien weggefahren waren, war Susi schon 12 Stunden tot.
Wäre meine elfte Lebensrettung gewesen.
Der Haupttäter hat auch noch an mir verdient - etwa € 7.000 - dafür dass er eine Serie vom Straftaten gesetzt hat. Bin 67, werde am 24.11. 68. Brauchte im Mai 2019 eine Umschuldung. Im Dezember 2019 drohte mir Zahlungsunfähigkeit. Gerettet hat mich, dass ich auf meinen Anwalt Druck ausgeübt habe es doch zu versuchen. Es gab Widerstand, aber ich zahle seit 21 Jahren für eine Rechtsschutzversicherung aus gegebenem Anlass, seit 21 Jahren wieder für den ÖGB. Das Rektorat der Uni Wien gab nach und überwies mir das Jubiläumsgeld. Darum hätte ich mir einen schönen neuen Kleinwagen kaufen können. - Um meine Schulden zurückzuzahlen, brauche ich Zeit. Im Jänner 2018 war ich schuldenfrei. Mitte siebzig bin ich es wieder, wenn nicht noch etwas passiert.
Zum letzten Mal im Ausland war ich im September 2010.
Mein Honda Prelude ist 30 Jahre alt, muss repariert werden. Seit 9 Jahren steht's in der Tiefgarage. Ab und zu fahre ich auf und ab.
Die Polizisten waren zu dritt, zwei, drei und vier Jahrzehnte jünger.
Dass ich nicht noch viel schlimmer verletzt worden bin am 10.8.2018 verdanke ich meinen Reflexen und meiner Akrobatik.
Typ behauptete im Jänner 2020 im Ernst, dass ich versucht haben soll, allen drei Polizisten ins Gesicht zu beißen, meine Inline-Skating-Schuhe als Waffe zu verwenden. Im Jahre 2018 beschränkten sich die Lügen darauf, versucht zu haben, sie zu ohrfeigen - alle drei.
Es ist von A bis Z schlüssig gelogen worden. - Und am 22.2.2019 hat's zwei weitere Versuche gegeben im Wiener Rathaus. Der zweite Versuch war lebensgefährlich.
2011 und 2018 sagte ich aus bei der WKStA, heuer wieder. Und zeigte 2016 Mordversuche meiner geschiedenen Frau an. Und dabei ist der Polizei ein schwerer Fehler passiert beim Versuch sie zu schützen.
Was ich schreibe, wird sich herumsprechen in Polizeikreisen. In der Haut des Haupttäters möchte ich nicht stecken, auch nicht in der Haut meiner geschiedenen Ehefrau.
Und es ist skurril, wie es möglich ist, in Österreich an die Spitze des Justizministeriums zu kommen. A.Z. tut so, als ob Österreichs Justiz o.k. wäre. Und der Bundespräsident, dem ich geraten habe, zu kandidieren, schweigt dazu.
Das Rektorat der Uni Wien, das Chemie-Dekanat und die Leitung des Instituts für Organische Chemie der Universität Wien versuchen einen Korruptionsfall zu vertuschen, der seines gleichen sucht in der Geschichte der Alma Mater Rudolphina: ~ 15 Jahre organisierter Zulagenbetrug mit dem Wissen der Vorstände Peter Claus, Johannes Mulzer und Walther Schmid (verst.).
Wenn mir im kommenden Jahr eine weitere Falle gestellt wird, sitze ich im Gefängnis. Tippe auf Inszenierung!
Und wie heißt der Vizerektor für das Personalwesen der Uni Wien, der damals zuständig gewesen ist?
Heinz Faßmann.
P.C. ist Burschenschafter, J.M. wohl Unionswähler, W.S. machte seine Karriere über eine Vorfeldorganisation der ÖVP, die Aktionsgemeinschaft.
Und ich bin rot-grün, abgesehen von der 🍄-Zeit, unterstütze ZackZack.
Möchte ohne Angst leben.
Solange jene, die mich fürchten müssen als Zeugen und Whistleblower, ungeschoren davon kommen, besteht Gefahr.
Habe schon daran gedacht, mein Heimatland zu verlassen.
Wer solche Skandale aufdeckt, Menschenleben rettet, Existenzen, sich sozial engagiert, erhält normaler Weise Orden, wird respektiert.
Ich stehe an der Spitze einer NGO, und es gelingt mir Erfolge zu erzielen, gerade jetzt wieder.
Und beide Söhne sollen stolz sein können auf ihren Vater, Brice M. 33, Lorenz K. 23.
Aktueller Anlass ist das Teilen eines Posts.
Ist eine Gewohnheit von mir, meist vor der Geisterstunde zu teilen, was es an Erinnerungen gibt.
Habe das Wort "Ideenkultur" erfunden. Hat damit zu tun. Wären Ideen Kinder, gäbe es hohe Kindersterblichkeit. Sie sollten geschätzt werden. Steter Tropfen höhlt den Stein. Und niemand ist gezwungen zu lesen, was ich schreibe.
Christen erinnern seit 2000 Jahren an das Leben und Leiden des Jesus von Nazareth.
Methode nennt man "Schallplatte mit Sprung". Gerade bimmeln die Kirchenglocken. Hab' ich von Joki, Josef Kirschner gelernt. 😉


das ist wirklich interessant, wie sich unser Karma (Schicksal) kreuzt, indem wir denselben Anwalt hatten: Ich hatte P. als Vertreter, als mich eine Ex-Kollegin aus dem Bundesrechenzentrum im Dezember 2015 auf Widerruf und Unterlassung klagte (übrigens genau um den Betrag meiner Genossenschaftswohnung) Er hat mir sehr geholfen. Kein Gutachter, kein Richter wollte übrigens wissen, ob ich die "Tat" (Verleumdung durch mails an den Arbeitgeber Wifi) begangen habe. Diese Fledermausjustiz in Wien hat schon auch ihre lustigen Seiten, auch wenn es Nerven kostet, wenn kurz vor der Hauptverhandlung noch gefälschte Beweise eingebracht werden. Die erste Entmündigung wurde ja 2009 durch eine gefälschte Telefonrechnung (A1 - T-Mobile) eingeleitet.....Die Wiener Bezirksgerichte sind Enteignungsgerichte - erinnert stark an die Nazi-Zeit.


 😉