Donnerstag, 30. September 2021

Die Schlacht bei Magenta

 Da hat sich immerhin etwas zum Guten verändert. Diesen Hass und Nationalismus gibt es heute nicht mehr - zwischen Österreichern und Franzosen. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Magenta

P.S.: Bin anglophil und frankophil, bleibe es, trotz der Mordversuche meiner Frau. E liebte ich in der Schule, hatte mir sympathische E-Professoren am BG St. Pölten. Prof. Walter starb leider früh, maturierte bei Prof. Scheiner ' mit der besten Arbeit der Klasse 1972. 1982 begann ich am Französischen Kulturinstitut im Pslais Clam-Galas in der Kleingruppe F zu lernen. Katzensprung von meinem Chemie-Labor entfernt, verliebte mich nach zwei Jahren in meine F-Lehrerin. Sah sie heuer nach 28 Jahren wieder, hatte sie gesucht. Hatte dann noch zwei andere Französinnen am Institut, Mme Cali und Mme Vilali. 1985 absolvierte ich in Tours einen vierwöchigen Intensivsprachkurs bei Mme Salini, der Witwe eines Generals. Bei Tours und Poitiers hat es einmal im Hochmittelalter eine große Entscheidungsschlacht gegeben. In Tours liegen begraben St. Martin und sein Nachfolger als Bischof St. Brice. So ähnlich heißt auch mein älterer Sohn: Brice Walter Jacques Martineau (*4.1.1988 in Wien). Seinen Namen verdankt er Karl May, Winnetou und Pierre Brice. Kommt aus dem Keltischen, wurde latinisiert zu Brictius, auch Brix (Brixen) und Bruce ,(Bruce Springsteen und Bruce Lee) leiten sich davon ab. - Mein jüngerer Sohn, Mutter ist geborene Korneuburgerin, verdankt seinen ersten Vornamen Lawrence of Arabia, Lorenz Viktor Sebastian König (*3.9.1998 in Wien). Gesehen einander haben sie sich zum letzten Mal Anfang Jänner 1999, Brice wurde 11 Jahre alt, Lorenz 4 Monate. Sagt etwas aus über "Austrofeminismus" und die Qualität unserer Familienpolitik und Justiz, dass so etwas möglich ist. Erzählte die Geschichte im Herbst 2002 Caspar Einem, dem "Gewissen der SPÖ", in der Hoffnung auf Hilfe. Bismarck-Spross reagierte so, Glas Rotwein in der Hand, Kopf schief geneigt: "Hätten S' a andere Frau g'heirat'." Ist auch Mitglied der "Plattform gegen die gemeinsame Obsorge" gewesen. Meine Mutter war bei der SPÖ gewesen, mein Vater beim BSA, war RA und Stadtrat der SPÖ in St. Pölten. Ihren ersten Enkelsohn sahen sie ab Jänner 2000 nie wieder, im Fall meines Vaters, meine Mutter sah ihn für Sekunden im Mai 2006, ich ihn Anfang Dezember 2005 vor seiner Schule - drei Minuten. Es hatte engste und liebevollste Beziehungen gegeben. Nennt man auch Umgangsboykott. Es ist ein absoluter, totaler. Alimente zahlte ich bis zum Zusammenbruch meines Unternehmens - bis Juli/August 2011, hohe Stiefmutter von Caspar Einem heißt Lotte Ingrisch. Kenne sie, sie ist esoterisch und sympathisch. Caspar Einem sah ich vor der Wahl am 29.9.2019 wieder bei einer Podiumsdiskussion im BSA, aus dem ich schon ausgetreten war, filmte ihn zusammen mit Erhard Busek und Helmut Brandstätter.


Erzählte die Geschichte im Herbst 2002 Caspar Einem, dem "Gewissen der SPÖ", in der Hoffnung auf Hilfe. Bismarck-Spross reagierte so, Glas Rotwein in der Hand, Kopf schief geneigt: "Hätten S' a andere Frau g'heirat'." Ist auch Mitglied der "Plattform gegen die gemeinsame Obsorge" gewesen.

#SPÖ: Toll was Du alles weißt. Jetzt ist mir klar, warum man Dich so verfolgt (Motto: den #Franek machen wir fertig "bis nichts mehr bleibt" IN DEN RUIN KLAGEN, Prozess-Schulden bis zum St. Nimmerleinstag) Diese Roten Eliten sind eigentlich Großkapitalisten und ihre Wahlerfolge sind nur noch auf Kreisky (der ja auch aus einer Großindustriellenfamilie stammte, aber aufgrund seiner Erfahrungen in der 1. Republik immer ein Herz für die Armen hatte) zurück zu führen und das rote Wien der 20-er Jahre. Daran saugen sie sich fest wie Parasiten....Heute sind sie Bilderberger und #Oligarchenprinzessinnen....die Armen und Bedürftigen sind ihnen so was von WURSCHT.

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