ich bestätige den Erhalt Ihres Schreibens. Mit Bedauern nehme ich zur Kenntnis, dass ich also kein Recht auf meine eigenen Daten habe, währenddessen diese jedoch dazu verwendet wurden, mich am Bezirksgericht Wien-Liesing Jahre zurück entmündigen zu lassen - oder es zumindest versucht wurde.
Die Bestellung der Jahr rückwirkenden Entmündigung auf Basis von Patientendaten AKH Wien - zwecks Zunichtemachen von Glaubwürdigkeit von Zeugen in Strafverfahren rund um die österreichische Bundeshaushaltsverrechnung: Bezirksgericht Wien-Liesing April 2009
Bin ich also eine Patientin 2. Klasse?
Anmerkung: ich konnte mich aus den rückwirkenden Entmündigungen auf Stasi-Art im Auftrag des BMF/Brz/ Buhag befreien und verfüge derzeit über alle Bürgerrechte (soweit in Corona-Zeiten überhaupt noch vorhanden).
SIE WERDEN ES NICHT GLAUBEN:
Ich habe jedoch bei meinen Recherchen einen Erfolg zu verzeichnen: Das Uni-Klinikum Graz hat offensichtlich nicht so viel zu vertuschen und hat mir alle Unterlagen inkl. Pflegedokumentation über 70 Seiten übermittelt - für 40 Euro elektronisch und per Post.September/ Oktober 1994 (für mich auch eine historische Dokumentation darüber, wie Scientology Menschen foltert)
Auch Mordversuch verjährt nicht oder die Angst vor der Todesspritze
Ich weise nochmals auf meine Rechte als Patientin hin und werde wohl mit anwaltlicher Hilfe den Rechtsweg beschreiten müssen.
Worin der Unterschied zwischen Steiermark und Wien besteht ist mir nicht ganz klar, vermutlich sind sich die Steirischen ÄrztInnen keiner Schuld bewusst, währenddessen es offenbar zwischen der Caritas der Erzdiözese Wien und dem AKH ein Abkommen gibt, um Morde/Mordversuche/ ärztliche Fehler in kirchlichen Einrichtungen zu vertuschen.
Es gilt natürlich bei so heiklen "Vereinbarungen" die immerwährende #Unschuldsvermutung.
Jedenfalls konnten die benachbarte Russenmafia und die Architekturliebhaber einiges aus den Caritaslagern der Villa Plecnik retten (siehe Artikel Wiener Zeitung), während offenbar rechtswidrig alle Patientendaten verschwunden sind - erinnert ein bisschen an Wilheminenberg/Kindesmissbrauch und NS-Zeit. Das Schreddern scheint ja ziemlich in Mode gekommen zu sein.
Ich habe mich entschlossen, einen historischen Roman über diese Villa G. (erbaut von J. Plecnik) zu schreiben. Vielleicht kommen beim Schreiben die Erinnerungen und ich kann so die traumatischen Erlebnisse verarbeiten und meine Angst vor der Todesspritze überwinden.
Es fehlt mir für 2 Monate die komplette Erinnerung, obwohl ich sonst über ein hervorragendes Gedächtnis verfüge und gute FreundInnen mich als "Lexikon" bezeichnen. Es wird vermutlich ein Krimi auch in Memoriam der vielen Todesfälle.
In memoriam Prof. Kurt Heinzelmaier (1963-2016) und aller in kirchlichen Einrichtungen/ Schulen/Internaten gefolterten, gequälten und zu Tode gekommenen Menschen.
DIE WAHRHEIT WIRD EUCH FREI MACHEN???
Ich bin überzeugt davon, dass die Wahrheit sich ihren Weg bahnen wird - auch wenn die Stadt Wien sich beharrlich dagegen wehrt und sogar glaubt, Bundesgesetze brechen zu können (Recht auf Akteneinsicht - Spitalsgesetz) OHNE BEGRÜNDUNG.
Otto Wagners wichtigster Schüler und designierter Nachfolger, Josef Plecnik, setzte sich bereits zu Lebzeiten Denkmäler: Als Stadtgestalter Laibachs, als Restaurator des Prager Hradschin, mit dem "Zacherlhaus" in Wien Innere Stadt oder mit der Ottakringer Heiligengeistkirche, die erste ihrer Art aus Stahlbeton. Sein einziges Einfamlienhaus aber, die 1908 erbaute "Villa Graßberger" in der Hernalser Braungasse 41, wurde im Laufe der Zeit fast bis zur Unkenntlichkeit umgebaut und dann um ein Haar abgerissen. Ein beherzter Privatier lässt sie mit Hilfe der Stadt Wien nun wieder in den Originalzustand versetzen.
Wiener Gesundheitsverbund Universitätsklinikum AKH Wien Sehr geehrte Frau Mag.a Hoedl,, informativ wird mitgeteilt, dass laut Auskunft der Universitätsklinik die Unterlagen NICHT ausgefolgt werden dürfen. Mit freundlichen Grüßen der Leiter Martin Jordan
Otto Wagners wichtigster Schüler und designierter Nachfolger, Josef Plecnik, setzte sich bereits zu Lebzeiten Denkmäler: Als Stadtgestalter Laibachs, als Restaurator des Prager Hradschin, mit dem "Zacherlhaus" in Wien Innere Stadt oder mit der Ottakringer Heiligengeistkirche, die erste ihrer Art aus Stahlbeton. Sein einziges Einfamlienhaus aber, die 1908 erbaute "Villa Graßberger" in der Hernalser Braungasse 41, wurde im Laufe der Zeit fast bis zur Unkenntlichkeit umgebaut und dann um ein Haar abgerissen. Ein beherzter Privatier lässt sie mit Hilfe der Stadt Wien nun wieder in den Originalzustand versetzen.
Postskriptum: Es muss leider davon ausgegangen werden, dass es sich bei der Schlafkur um ein Experiment handelte und dass es offenbar Listen im AKH gibt, wonach Patientenakte, die schwere medizinische Fehler dokumentieren, nicht weiter gegeben werden dürfen.
Selbige Fachärzte standen schon einmal im Visier der Öffentlichkeit, als die Zeitschrift NEWS berichtete, dass in der Strafanstalt für geistig abnorme RechtsbrecherInnen Göllersdorf VERSUCHE mit nicht zugelassenen Medikamenten an Straftätern getätigt wurden, so sich keine Angehörigen kümmerten.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.