Sonntag, 9. Januar 2022

Patientenakte, Impfplicht, Elga und die automatisierte Entmündigung/Entrechtung/ Enteignung via #Bundesrechenzentrum

 Patientenakte,  Impfplicht,  Elga und die automatisierte Entmündigung/Entrechtung/ Enteignung via Bundesrechenzentrum 

Bei  meinen Recherchen betreff 

1. Angst vor  der Todesspritze 

2. wer hat die Patientendaten wann wo wie betreff jahrelanger rückwirkender Entmündigung (Bestellung Bezirksgericht Wien-Liesing)

bin ich auf eine abenteuerliche Reise in meine eigene Vergangenheit gegangen. 

Während also  intern z.B. für das Fair Game 2.0 gegen mich Patientendaten, Akten, Diagnosen, Arztbriefe zwischen Gericht, Bundesrechenzentrum, BM für Finanzen und Wiener und steirischen  Spitälern und Reha-Zentren hin und hergeschoben wurden, 

wird mir trotz gesetzlicher Grundlage die Einsicht in meine eigenen  Patientendaten verwehrt.  

Kirchliche Einrichtungen dürften hier überhaupt  eine Sonderstellung haben, sie sind an keine gesetzlichen Regelungen in  der Praxis gebunden. 

Es geht um  eine Vergiftung meiner Person im Herbst 1994, wo ich leider überhaupt keine Erinnerung mehr  habe.  

Ich war mehrere Tage im Koma. Das AKH, das LKH Graz und eine kirchliche mittlerweile aufgelöste katholische Reha-Einrichtung verweigert jegliche Akteneinsicht trotz gesetzlicher Grundlage gemäß Spitalsgesetz (Bundesgesetz), steirisches Krankenanstaltengesetz etc...

Es gibt  bezüglich dieser Patientendaten 30-jährige Aufbewahrungspflicht. Bei meinen Recherchen  fand  ich heraus,   dass  sogar Therapeuten,  mit denen ich damals zu tun hatte,  mysteriös ums Leben  gekommen sind. 

Dazu muss man wissen,  dass beim Fair Game die  Täter zwar die Psychiatrie, Neuroleptika, Psychotherapeuten  etc.  streng ablehnen (sie haben ja deren Vernichtung in den Statuten) jedoch für unangenehme Personen, sappressive persons benutzt man Psychiater gerne um missliebige Personen aus dem  Verkehr zu ziehen. 

Fair Game 2.0 2007 ff 

Wie ich das ausgelöst habe, ist mir heute sonnenklar. 

Ich habe eine Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft Wien betreff mysteriöse Todesfälle im BM für Finanzen, Brz  und Betrügereien rund um  das Projekt HV-Sap geschickt - eine Kopie  an den Bundesnachrichtendienst. 

Fair Game 1.0 

Warum dieses im Dezember 1993 so intensiv gegen mich gestartet wurde,  ist mir heute  noch immer nicht klar. Vielleicht war ich damals schon ein "Pilotprojekt", weil ich ja u.a.  eine Ausbildung als  Religionslehrerin erhalten habe. 

Jedenfalls wurde im  Jahre 1994 der Sohn eines bekannten Kärntner Arztes auf mich als  "Romeoagent" angesetzt. Da ich beruflich in diesem Jahr ohnehin in einer Krise war (ich hatte bis 94 nur befristete Akademikerprojekte u.a. beim BM für Unterricht und Kunst als  berufliche Basis)  hatte dieser Jörg F. mit  mir ein  leichtes  Spiel. 

Man schickte mich dann im Herbst 1994 nach Wien, wo  ich durch mehrere Spritzen - vermutlich  im Auftrag von mossad-Ärzten- fast gestorben wäre. 

Anmerkung: Teile der Scientology-Sekte wurden schon lange für Killertätigkeiten vom israelischen Geheimdienst aufgekauft. 

Nur: Ich hatte immer meine Engel, wenngleich ich einige Tage im Koma war. Prof. Axel Neumeister (heute usa) meinte, ich solle  einen großen Bogen um jeden  Psychiater machen. Vermutlich war er informiert, dass es Mordaufträge gegen mich gab. 

Diese Patientendaten wurden sicher intern vom AKH an Brz und BG Wien-Liesing zwecks rückwirkender Entmündigung weiter geleitet. 

Es gibt ja sogar Verschwörungstheorien, dass man meine "ruin points"  kannte (man hatte ja  bereits seit Dezember 1993 alles "organisiert" und mich "gehandhabt")  und ich deswegen die Stelle im Bundesrechenzentrum erhielt: bei Hofrat Csoka und Wolfgang Schweinhammer. 

Interessant war, dass die KollegInnen vom Team G. im Brz  alle auf  Fortbildung in der sap-school Klosterneuburg waren, während der Beamte Wolfgang Schweinhammer in der Hinteren Zollamtsstraße 6/ 6. Stock zu Tode kam. 

Ich war also allein  auf mich gestellt und musste die gesamte Arbeit erledigen. 

Falls es irgendwelche Zeugenaussagen geben sollte, so  hatte man ja  alle meine Patientendaten in der Hand.  

Nicht umsonst wird das office for specials als einer der besten Geheimdienste in der Welt betrachtet. 

Hier wird langfristig gearbeitet. Wenn man einmal  am  Radar ist, so wie ich, kommt man nicht mehr heraus. 

Langfristige Fair Game-Dossiers laufen über Jahrzehnte und wenn eine Potential trouble  source so wie ich Schwierigkeiten macht, hat man Material en masse in der Lade: 

Da müssen, Gerichte, die gesamte Justiz,  die Spitäler, die  Rechenzentren, die kriminelle Elga-Organisation und viele  mehr mitspielen. 

Vom AKH habe ich übrigens nicht einmal eine  Antwort bekommen (trotz mehrmaligen Bitten betreff Patientenaufenthalt Herbst 1994) das LKH Graz sucht noch (sie müssen  sich wahrscheinlich erst mit den Wiener medizinischen Agenten absprechen) 

Die Caritas meint:  Sie finden nichts mehr. Ich habe allerdings recherchiert und es gibt sehr wohl ein Lager. 

Die  Kirche ist natürlich immer schon das Vorbild von Ron Hubbard gewesen. Sie sind  die Besten im Vertuschen, im Aufbauen von geheimdienstlichen Strukturen und unauffälligem Vernichten von Ketzern, sappressive persons etc. 

In diesem Zusammenhang wird auch klar, warum  in der Erzdiözese Wien - neben hochrangigen FreimaurerInnen und SatanistInnen - auch einige topausgebildete Scientologen arbeiten. 

Siehe dazu das Buch von Wilfried Handl: Wahn und Wirklichkeit 

Sie haben  alle the licence to kill. 

Im Rahmen der  Impfpflicht werden jetzt die unteren Ränge der Scientologen entsorgt -  es gibt Panik da und  dort, nicht nur wegen der Neuroleptika-Spritze.  

Ich werde meine bewährte Asterix-Methode weiterhin  anwenden (Asterix erobert Rom), ich bin Formalistin und alles muss seinen geordneten Beamtenweg (Dienstweg) gehen - auch die  SC-Vernichtung, die ich bis  dato  überlebt  habe.  

Die letzten Jahre habe ich damit  zugebracht, unendlich viele  Rekurse, Bittbriefe etc. zu schreiben, damit ich durch die Justiz nicht vernichtet werde. 

Weiterhin proklamiere ich Psalm 118 

Ich  werde alles überleben und die  Taten des Herrn verkünden. 

Post-Skriptum: Seit dem Jahre 2006/ 2007 - besonders durch die Denunzierungen auf www.peterpilz.at war das Fair-Game-Programm gegen mich offensichtlich. 

Durch die Entmündigung habe ich auch  Vorteile gehabt: Sie  lassen mich in Ruhe, jegliche Zeugenaussage wird zwar nicht ernst genommen  - jedoch wird es keine weiteren Mordversuche  mehr geben. 

Mir persönlich ist es auch egal, ob ich von irgend jemanden als wahnsinnig, boshafte Betschwester, Verschwörungstheoretikerin bezeichnet werde. 

Wichtig ist mir Freiheit, ein warmes Bettchen und  gutes Essen. 

Ansonsten können alle scheißen gehen, die mir an den Kragen wollen. Ich werde sie durch ihre Formalistik alle weiterhin austricksen, weil ich selbst Formalistin bin und unzählige Berufungen, Rekurse schreiben werde. 

In die Falle von Demos gehe ich sicher nicht. 



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