Montag, 23. Mai 2022

Vorwort MMPÖ Menschenrechts und Minderheitenpartei Österreich Statutenentwurf

Vorwort MMPÖ: Minderheiten- und Menschenrechtspartei Österreich (vulgo Mündelpartei)

Da mir die Ideenlosigkeit der österr. Politik und PolitikerInnen schon ziemlich auf die Nerven geht, mache ich jetzt ernst und gründe doch eine Partei. Ich arbeite an den Statuten. Gerade die Pandemie hat die Situation der AußenseiterInnen, der Menschen die aufgrund von Quarantänebescheiden nicht mehr an ihren Arbeitsplatz, zu ihren Angehörigen durften, die Situation der psychisch kranken Menschen, der Pflegebedürftigen, behinderten und alten Menschen vor allem auch der armen Menschen in Österreich prekär verschärft.
Was macht die Politik: Sie analysiert in Untersuchungsausschüssen chats der Reichen und Schönen. Mehr können sie nicht.
Durch die neue Krankheit Affenpocken, durch die sexuelle Freizügigkeit, die Massenmigration wird die Situation noch schlimmer. Einige trauen sich schon gar nicht mehr aus dem Haus. Es drohen Zustände wie im alten Testament zur Zeit Mose und der Propheten: Umgang mit Aussätzigen: Man warf ihnen das Essen zu, Häuser, die mit Schimmel befallen waren, hat man abgerissen.
Die medizinischen Verordnungen in Corona-Zeiten erinnern stark an die Reinheitsgebote im Alten Testament: Aussonderung von EhebrecherInnen, Aussätzigen, Homosexuellen: die neue Affenkrankheit wird wie Aids über sexuelle Kontakte und enge Kontakte zwischen Babies und Müttern übertragen.
Daher gilt es außerparlamentarische Bürgerinitiativen zu gründen, die jederzeit auch ins Parlament gewählt werden können, wie immer die nationalen Parlamente der Zukunft auch aussehen: Manche wollen ja (wie der derzeitige Bundespräsident) die Auflösung der Nationalstaaten, eine EU-Armee, die Abschaffung der Neutralität und vieles mehr.
Dieser Partei soll es aber grundsätzlich um die Verbesserung der Lebensrealität in Österreich gehen: Kurz gesagt: Um das tägliche Brot, um das tägliche Auskommen, um Recht auf Kontakte, Recht auf gesellschaftliches Leben, Recht auf Leben überhaupt.
Gerade in den Zivilverfahren wie Obsorge, Pflegschaftsverfahren etc. sind wie in einem Brennpunkt die Probleme der Zeit aufgeführt: In den vielen Akten mit den menschlichen Tragödien rund um Entmündigung, Enteignung, Entfremdung, Kindesabnahmen etc...
Daher liegt der Schwerpunkt der Parteistatuten auf einer Verbesserung der Zivilrechtsverfahren, aber auch Pflege und Sozialarbeit und alles was damit zusammenhängt - sowie medizinische Probleme und Gutachten rund um diese Verfahren und Probleme behinderter ausgegrenzter Menschen, die nicht täglich in den Medien sind - aber nur dann wenn sie durchdrehen und Amok laufen oder von der Polizei ermordet werden.
Mag.a Rosemarie B. Hoedl
1230 Wien
Initiative Gerichtliche Erwachsenenvertretung

in memoriam meines Uni-Lehrers Valentin Zsifkovits (Sozialethiker) , der immer das Recht auf Privateigentum betonte auch in der Christlichen Soziallehre - gerade auch in Abgrenzung zu den Kommunistischen Staaten, von denen Österreich umgeben war.


Zsifkovits war von 18. Dezember 1973 bis 30. September 2001 Inhaber des Lehrstuhles für Ethik und Gesellschaftslehre an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Graz, die er von 1981 bis 1983 als Dekan leitete. Seine Forschungsschwerpunkte waren die Beurteilung gesellschaftlicher Phänomene und Entwicklungen aus der Sicht christlicher Sozialethik, Friedensethik, politische Ethik, Wirtschaftsethik und medizinische Ethik.


Serie: Justizskandal in Österreich (7).  Bundespräsident Alexander van der Bellen deckt Enteignungen.

In Österreich wird das Eigentumsrecht verletzt. Willkürliche Enteignungen durch eine entwickelte Methode von Sachwalterschaft. Gedeckt durch Amtsmissbrauch in der Justiz. Tausende Fälle. Auch Bundespräsident Alexander van der Bellen wurde darüber informiert. Er setzte keine Maßnahmen gegen diese Verletzung der Grundrechte .

Alexander van der Bellen wurde zu diesem Thema bereits 2015 in seiner Funktion als Beauftragter der Stadt Wien für Universitäten und Forschung angefragt. Es ging damals um Unterstützung beim Schutz einer Forschungsbibliothek, die durch einen Gerichtsbeschluss, der nur durch Amtsmissbrauch  erklärt werden kann, von einer willkürlichen Enteignung und Plünderung bedroht wurde.

Van der Bellen antwortete dazu in seiner Funktion als Forschungsbeauftragter der Stadt Wien am 27. Mai 2015:

„Es tut mir leid, dass meine Antwort so lange gedauert hat; ich hatte Ihr mail verlegt. Ich empfehle Ihnen, mit der Justiz-Ombudsstelle oder der Volksanwaltschaft Kontakt aufzunehmen. Die Adressen finden Sie unten“.
(Alexander van der Bellen, Email vom 27. 5. 2015)

Nachdem mit weiteren Stellen keine Lösung erzielt werden konnte, wurde van der Bellen nochmals im Dezember 2015 angefragt. Es antwortete Mag. Robert Kogler, der Büroleiter des Forschungsbeauftragten der Stadt Wien:

„Gerne leite ich Ihre Nachricht an Alexander Van der Bellen weiter. Allerdings ist seine Beauftragung mit der kürzlich abgelaufenen Legislaturperiode des Gemeinderats zu Ende gegangen. Unser Büro existiert noch bis Jahresende“.
(Robert Kogler, Büroleiter von Alexander van der Bellen, Email vom 9. 12. 2015)

Zitat Ende Mag. Johannes Schütz Die Enteigner 

https://qolumnist.com/de/2020/11/16/praesident-deckt-enteignungen/

 



MMPÖ Menschenrechts- und Minderheitenpartei Österreich

MMPÖ Menschenrechtspartei Österreich (im Volksmund Mündelpartei Österreich) 

Menschenrechts- und Minderheitenpartei Österreich 

Wahljahr 2022 

Seit vielen Jahren arbeite ich an der Idee für  eine politische  Partei (auch außerparlamentarisch) die die  Rechte behinderter aussätziger (ausgesetzter) Menschen entmündigter Menschen kleiner Menschen (Kinder) die für  ihre Rechte noch nicht oder nicht mehr kämpfen können: 

Der Name ist vorerst nicht so wichtig - es soll mehr als ein PR-Gag werden. Die Partei soll langfristig helfen, soziale Probleme in Österreich aufzuzeigen und Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten. 

Das Österreichische Zivilrecht geht auf das Jahr 1811 zurück. 

Besonders in den Pflegschaftsverfahren sind soziale Probleme fokussiert, wo die  Gerichte und die  Verwaltungsbehörden komplett überfordert sind, diese  zu lösen. 

Schon bei meinem Professor für Sozialethik  Valentin Zifkovits lernte ich, dass die  Christliche Soziallehre das Recht auf Privateigentum hochhält, besonders auch in Abgrenzung zu den kommunistischen Ländern, die  Österreich umgeben haben. 

Statuten -Themenbereiche MPÖ 

1. Zivilrechtsreform/  Pflegschaftsverfahren:  Menschenrechte behinderter alter pflegebedürftiger Personen:  Auf Basis dieser soll das Zivilrecht neu  aufgestellt werden - Pflegschaftsverfahren sollen von einer Menschenrechtskommission evaluiert werden, begleitet werden: 

Das bedeutet: Entmündigungsverfahren, Kindesabnahmen - alles was im Bereich Zivilrecht an einem Bezirksgericht verhandelt wird.  

2. Gesundheit - Pandemie - Menschenrechte: Durch die Corona-Pandemie haben sich soziale Probleme verschärft, nicht nur was Geld/ Einkommen/ Arbeit betrifft, sondern auch die  Rechte betreff freie Wahl von medizinischen Behandlungen. Es wurde massiv in die Grundrechte eingegriffen. Viele behinderte Menschen sind damit nicht zurecht gekommen, gesunde Menschen wurden/ werden durch positive Coronatests wie  Aussätzige zur Zeit Jesu und im Alten Testament abgesondert. 

3. Kommunikationstechnologien und Justiz: Verfahren werden hinter dem Rücken von Menschen durchgeführt - besonders durch die  Digitalisierung der Justiz: Das sind schwerste Menschenrechtsverletzungen, die  genau evaluiert werden müssen und durch entsprechende Bundesgesetze verhindert werden müssen. 

4. Die  Rechte behinderter Menschen müssen auch auf  Europäischer Ebene garantiert sein: Die Verfahren die  bis zum Europäischer Gerichtshof gehen (z.B. Enteignungen) müssen auch für  arme Menschen leistbar sein - es muss Verfahrenshilfe auch für diese Verfahren geben. 

Niemand darf unter Polizeigewalt zu medizinischen Behandlungen gezwungen werden (siehe Urteil des Landesverwaltungsgerichts Graz - Corona-Zwangsmaßnahme Psychiatrische Universitätsklinik  Graz  unter Polizeieinsatz) 

5. Die Rechte alter pflegebedürftiger Menschen und deren Angehöriger müssen gewahrt werden: Es muss das Recht auf Akteneinsicht für Angehörige durchgesetzt werden. 

6. Massenentmündigungen sind zu verhindern - per Bundesgesetz:  Anwaltskanzleien die  Menschen durch Entmündigung enteignen müssen strafrechtlich verfolgt werden. 

Gewalt an alten behinderten Menschen soll verhindert werden - Fallkonferenzen nach dem Vorbild "Gewaltprävention bei Gewalt  an Frauen) sollen verpflichtet durchgeführt werden. 

7. Gerichtliche Erwachsenenvertretung: Interdisziplinäre Kommissionen sollen Entmündigungsverfahren stichweise überprüfen - ob Menschenrechtsverletzungen vorliegen. 

8. Obsorge Kindesabnahmen Jugendwohlfahrt: Kindesabnahmen sollen evaluiert werden - auch hier sollen Fallkonferenzen wie bei Gewalt  an Frauen durchgeführt werden. 

Der Kinderhandel soll auch in Österreich unter Strafe gestellt werden. 

9. Enteignungen sind rückgängig zu machen. 

10. Gerichtliche ErwachsenenvertreterInnen, die sich an alten pflegebedürftigen und/ oder behinderten Menschen bereichern, sollen strafrechtlich  verfolgt werden. 

11. Quarantänebestimmungen für alte und junge behinderte pflegebedürftige Menschen: Zwangsimpfungen Zwangsbehandlungen müssen evaluiert werden. In diesem Bereich sollen interdisziplinäre Kommissionen aus JuristInnen, SozialarbeiterInnen, PsychologInnen, Ärzten, diplomiertem Pflegepersonal zusammengestellt werden, die Katastrophen wie Komplett-Isolierung von behinderten Menschen verhindern sollen. 

12. Gutachterwesen: Das gerichtliche Gutachterwesen im Bereich Entmündigung/ Obsorge muss dringend evaluiert und reformiert werden: Es muss Korruption in diesem Bereich durch strenge Gesetze verhindert werden:  So sollen Entmündigungen, die aus  politischen oder polizeitaktischen Gründen durchgeführt werden,  verhindert werden und durch die  Staatsanwaltschaft soll in diesem Missbrauchsbereich verpflichtend ermittelt  werden. 

13. Interkulturelle  multikulturelle Arbeit: Da Österreich ein sehr  multikulturelles Einwanderungsland geworden ist,  müssen gerade im Pflegschaftsbereich auch kulturelle Unterschiede berücksichtigt werden:  

Wegweiserecht - Reform: 

Gerade bei  Familienstreitigkeiten ist es für einen Mann, der aus  einer patriarchalischen Kultur kommt, eine schwere Demütigung, wenn er aus  seinem eigenen Familienverband, aus  seiner eigenen Wohnung, aus seinem eigenen Haus durch POLIZEI weggewiesen wird. Das erhöht die  Gewaltspirale. Daher müssen neue Formen der Arbeit  mit Familien aus  dem moslemischen Kulturbereich  im Bereich der Sozialarbeit entwickelt werden. 

14.  Sexuelle  Minderheiten: Durch  neue  Krankheiten wie  Aids, Covid-19 oder die Pocken droht eine weitere Diskriminierung/Absonderung von Menschen, die  in  gleichgeschlechtlichen Partnerschaften oder nicht in Partnerschaften leben,  wie  es z.B. im Alten Testament im Koran vorgeschrieben ist. 

Gesetze  wie die  Blutspenderegelung für homosexuelle Personen müssen auf ihre Durchführbarkeit evaluiert werden. 

15. Allgemeine Menschenrechte: Jegliche Diskriminierung betreff Religion, sexueller Orientierung, Lebensweise,  politischer Gesinnung wird strikt abgelehnt und soll Verfassungsrechtlich garantiert sein - auch die  Rechte behinderter Menschen, Rechte an Covid Aids oder Pocken erkrankter Menschen. Alle sollen Recht auf Seelsorge, Psychotherapie,  Nahrung, Wohnung und Arbeit sowie soziale Kontakte und medizinische Behandlung haben - weiters sollen ärmere Personen das Recht auf Gratis-Internet und Gratis-Laptops haben um im Falle von Quarantäne versorgt werden zu  können. 

16. Sterbehilfe/ Abtreibung: Wir bekennen uns zur christlich-jüdischen Tradition in Österreich: Da gilt auch,  dass Sterbehilfe nicht einfach gemacht werden soll. Ebenso  sollen Versuche mit Föten in der Wissenschaft vermieden werden, bzw. soll Frauen geholfen werden, Abtreibungen besonders in späteren Monaten zu vermeiden. Die Tötung behiinderter Menschen in der NS-Tradition lehnen wir ab (siehe T4-Programm). 


Mittwoch, 11. Mai 2022

Brz wieder im BM für Finanzen: Erinnerungen einer Sappressive Person

In eigener Sache: Elektronische Zustellung Justizdokumenten - Belange der Digitalisierung Bundesministeriengesetz

Die Folgen des Bundesministeriengesetz 2019/ 2020 (Regierungsprogramm) für den einfachen Bürger, die einfache RECHTSUNTERWORFENE (Zustellungsgesetz - FRISTEN!!!!!)
Elektronische Zustellung von Gerichtsdokumenten: Pflegschaftsverfahren, Klagen, Zivilrecht, Obsorgeverfahren
Ca im Jahre 2007 habe ich mich im Rahmen eines E-Days bei der Wirtschaftskammer Wien zur elektronischen Bürgerkarte angemeldet - bzw. zu meinpostkorb@brz.gv.at.
Bis März 2020 habe ich sämtliche Gerichtsdokumente von Bezirksgericht Wien-Liesing, Landesgericht für Zivilrechtssachen, Oberlandesgericht, Ladungen zu Gerichtsterminen, Ladungen zu Gutachtergesprächen IMMER PER POST (eingeschrieben, blauer Brief) erhalten. Ab und zu erhielt ich Mitteilungen der Staatsanwaltschaft nur elektronisch (seit 2015) betreff Einstellungen von Strafverfahren.
Im Dezember 2019 erhielt ich ein kryptisches E-Mail vom Bundesrechenzentrum: Da ging es wohl um die Änderung des Bundesministeriengesetzes - vor allem aber darum, dass das Bundesrechenzentrum nun zum Wirtschaftsministerium gehört.
Ob es damit zusammenhängt, dass ich nun ab Herbst 2020 KEINE Post mehr vom Bezirksgericht Wien-L;iesing erhielt (obwohl Beschlüsse gefasst wurden betreff offener GERICHTSGEBÜHREN von Pflegschaftsverfahren und Klagsverfahren) ist mir nicht ganz klar.
Jedenfalls erhielt ich im März 2020 ein letztes Mal ein Schreiben per POST (in Papierform) vom Bezirksgericht Wien-Liesing.
Nachdem ich am 22. März 2021 zum wiederholten Male E-Mails vom Bundesrechenzentrum erhielt (deren attachments ich nicht öffnen konnte) wurde mir die Sache schön langsam unheimlich.
Ein rechtskundiger Freund rief am Bezirksgericht Wien-Liesing an und tatsächlich gab es dort Beschlüsse - im Konkreten einen Beschluss vom 4. Jänner 2021 (letzte Zahlungsaufforderung betreff Gerichtsgebühren) - nach mehreren Briefen und Zahlungsaufforderungen (auf die ich nicht reagierte, weil ich sie nicht erhielt und die attachments nicht öffnen konnte).
So konnte ich trotz Corona einen Rechtspfleger nach mehreren Versuchen am Bezirksgericht erreichen und diesen bat ich nun auf KNIEN mir PER POST in Papierform die Beschlüsse und Zahlungsaufforderungen des Bezirksgerichtes zu übermitteln - an meine Wohnadresse, wo ich gemeldet bin.
Conclusio: Ich bin hier haarscharf an einem Verfahren vorbei geschrammt, dass hinter meinem Rücken OHNE MEIN WISSEN geführt wurde: am Bezirksgericht Wien-Liesing.
Da mir Akten bekannt sind, wo ältere Personen aufgrund von ca. 500 Euro Schulden Häuser, Wohnungen etc. verloren haben - intern ohne ihr Wissen entmündigt wurden, die Angehörigen KEINE AKTENEINSICHT haben, läuten bei mir in solchen Fällen natürlich alle Alarmglocken.
Zudem ist das Brz ein Hort von Datenfälschern, von Datenmissbrauch (siehe Budget, Cofag, Gerichtsdokumente, Steuerdokumente...) es werden dort Akten weiterverkauft, zum Beispiel uralte Gerichtsdokumente: in meinem Fall betreff ein Obsorgeverfahren aus den 90-er Jahren bzw. werden ja auch Krankenakte gefälscht und als Basis für rückwirkende Entmündigungen, Enteignungen etc. verwendet.
zum Bundesrechenzentrum: Das Bundesrechenamt war bis zu seiner Ausgliederung im Jahre 1997 eine nachgeordnete Dienststelle des Bundesministeriums für Finanzen.
Im Jahre 1997 wurde die Brz GmbH gegründet: als Folge auch des EU-Beitritts (man wollte nicht so viele teure Beamte ausweisen müssen im Budget): Die GmbH ist im 100-prozentigen Eigentum des Bundes: Vor allem die Bundeshaushaltsverrechnung wird dort (auf sap) abgewickelt: Warum diese zentrale Stelle der Republik Österreich im Rahmen des Bundesministeriengesetzes 2019/ 2020 (türkis-grüne Koalition) nun über Nacht ins Wirtschaftsministerium verfrachtet wurde, ist UNKLAR: mit all seinen Folgen:
Übrigens habe ich in obiger Causa im Wirtschaftsministerium nachgefragt (E-mails alle dokumentiert): ANTWORT Mai 2021: MAN IST NICHT ZUSTÄNDIG im Digitalisierungsministerium, natürlich ist auch das Justizministerium nicht zuständig.
So können Daten ohne Wissen des Bürgers, der Bürgerin hin- und hergeschoben werden, manipuliert werden, Gerichtsverfahren hinter dem Rücken des Bürgers durchgeführt werden, Menschen entmündigt enteignet, die Kinder/ Wohnungen etc. weggenommen werden, OHNE dass sie es wissen.
Corona hat alles nur noch verschärft, weil ja die Gerichte geschlossen waren. Vermutlich gibt es interne Aufträge für Entmündigungen, Enteignungen, Delogierungen, Kindesabnahmen.
Eine vollkommen inkompetente Justizministerin (die sich hauptsächlich um die Vertuschung rund um Verfahren ihrer plagiierten Dissertation kümmern muss) tut das Ihrige dazu.
Es wird ausführlich zu beobachten sein, welche Folgen der Wechsel des Bundesrechenzentrums zum Wirtschaftsministerium und jetzt wieder zurück zum Finanzministerium hat.
Büroleiter von LH Platter wird Digitalisierungs-Staatssekretär:
Übrigens war LH Platter (Tirol) Verteidigungsminister, Innenminister etc....
Verschwörungsfrage: Will man sämtliche Datenfälschungen, Manipulationen (siehe auch Elga, Coronatote - alles im Brz gespeichert) nun ganz der ÖVP anhängen?
Dies ist nicht der Fall, weil besonders die Entmündigungen und Enteignungen in Wien auf SPÖ-Gesundheitsstadträte zurück gehen.
Schwiegertochter von Stadtrat Rieder war Ex-Kollegin im Brz - sie hat sicher auch dazu beigetragen, uralte Diagnosen für meine Person im Brz/ AKH auszuheben (elf Jahre rückwirkende Entmündigung) So schließt sich der Kreis: ÖVP und SPÖ erpressen einander seit Jahren: Mysteriöse Todesfälle in Ministerien usw
Alles auf Kosten des Bürgers, der Bürgerin....
Es geht im Brz auch um Datenfälschungen im Gesundheitsbereich: #Elga, Covid-Tote: Was hat das alles mit Wirtschaft, Arbeit, Finanzen zu tun?

Wien, 11.Mai 2022

Mag.a Rosemarie B. Hoedl
1230 WIEN


Im Zuge des Regierungsübereinkommens hat sich die neue Bundesregierung auf eine neue Verteilung der Zuständigkeiten geeinigt. Mit Beschluss des neuen Bundesministeriengesetzes wird das Bundesrechenzentrum (BRZ) in das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) eingegliedert. "Unser Ministerium wächst und bekommt dadurch noch mehr Schlagkraft. Das BRZ, als der wichtigste Partner bei der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung, wird beim dafür zuständigen Ressort angesiedelt. Damit führen wir zusammen, was zusammenpasst", so Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Margarete Schramböck


Mit 34 Staatssekretär für Digitales: Florian Tursky

Beschrieben wird der CV-Mann Turksy als ein universell einsetzbarer und absolut loyaler Stratege

Wer den Prototyp eines karrierebewussten, in der Wolle gefärbten Schwarz-Türkisen mit einem in ausreichendem Maße vorhandenen Vorrat an Ehrgeiz sucht, der findet Florian Tursky. Der 33-jährige Innsbrucker war nicht nur Landeshauptmann Günther Platters Büroleiter, er war auch des Landeschefs Mastermind sowie linke und rechte Hand in Personalunion. Nun brettert er auf der "Digitalspur" die Karriereautobahn nach oben und wird Staatssekretär für Digitalisierung und Breitband.

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2021/05/behordenschikane-elektronische_4.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2021/05/verweigerung-der-zustellung-eines.html

#Behördenschikane Elektronische Zustellung

 #Behördenschikane Elektronische Zustellung: 

In eigener Sache: 

Jede Behörde sagt etwas anderes betreff Stornierung Elektronische Zustellung: 

Dankenswerterweise hat mir der Kanzleileiter des Bezirksgerichtes Wien-23 einen Beschluss vom 4. Jänner dieses Jahres postalisch zugesendet: Ich benötige diese Beschlüsse für mein Gerichtsarchiv "Chronologie einer Entmündigung" und natürlich für Dokumentationen für den Europäischen Gerichtshof. 

Zusätzlich geht es um zu bezahlende Gerichtsgebühren in einem ehemaligen Pflegschaftsverfahren, das zu weiteren Exekutionen führen könnte, von denen ich nicht Kenntnis habe: Jedoch ist z.B dieser Beschluss vom Jänner schon lange in Rechtskraft erwachsen. 

Es könnte sein, dass ich noch mein eigenes Todesurteil versäume.

Nun habe ich mehrere eingeschriebene Briefe an diverse Behörden, inkl. #Bundesrechenzentrum (wo jetzt alle Gesundheitsdaten zusammen geführt werden, wie #Neos-Sprecher #Loacker mitteilt) geschrieben, damit auch im gesamten Bundesgebiet bekannt ist, dass ich die elektronische Zustellung abbestellt habe. 

Nun muss ich aber schnell diese Gerichtsgebühren bezahlen und bedanke mich nochmals bei Rätin Huber und Kanzleileiter Karall, dass mir keine Nebenkosten vorerst erwachsen - trotz viermonatiger Verzögerung der Bezahlung der Gerichtsgebühren meinerseits. 

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Nun habe ich mehrere eingeschriebene Briefe an diverse Behörden, inkl. #Bundesrechenzentrum (wo jetzt alle Gesundheitsdaten zusammen geführt werden, wie #Neos-Sprecher #Loacker gestern im #Nationalrat im Zusammenhang mit dem grünen Pass mitteilt) geschrieben, damit auch im gesamten Bundesgebiet und sämtlichen Behörden (inkl. in Österreich ansässigen privaten und internationalen #Geheimdiensten) bekannt ist, dass ich die elektronische Zustellung von behördlichen Dokumenten abbestellt habe. 

Das Ministerium für Digitalisierung erklärt sich für nicht zuständig . Bei so viel Inkompetenz im Bereich #Digitalisierung verstehe ich die #Ministeranklage gegen Ministerin #Schramböck (der das #Bundesrechenzentrum seit 2020 untersteht)


Die SPÖ hat ihre Ministeranklage gegen Wirtschaftsministerin Schramböck fertig. Grund für die Klage ist das Debakel rund um "Kaufhaus Österreich".

Nun muss ich aber schnell diese #Gerichtsgebühren bezahlen und bedanke mich nochmals bei Rätin Huber und Kanzleileiter Karall vom Bezirksgericht Wien-Liesing, dass mir keine Nebenkosten vorerst erwachsen - trotz viermonatiger Verzögerung der Bezahlung der Gerichtsgebühren meinerseits.


Sonntag, 8. Mai 2022

Geschichte der Stasi-Justiz in Österreich 1982-2022 Mein Protokoll 2007 ff Exkurs ÖFI Schlaining

 Geschichte der Stasi-Justiz in Österreich 1982 bis 2022:

 Agentenzentren als Friedensinstitute getarnt Mein Protokoll 2007ff

Chronologie einer Entmündigung - aus der Sicht eines Stasi-Spions in Wien 

Meine Geschichte beginnt im Jahre 1982 - eigentlich  nicht wirklich, sondern die Ursache allen Übels, was meine Biographie betrifft und das Arbeitsleben, das Scheitern im Arbeitsleben. 

Ich war damals eine sehr junge Studentin in Graz, glaubte an das Gute, wollte Religionslehrerin und Pastoralassistentin werden. 

Es kam aber ganz anders. Die Geschichte die ich erzählen will und genau an Hand von Daten, Fakten und Ereignissen schildern will, beginnt eigentlich erst im Jahre 2007, genauer im Jänner 2007. Die Ursachen liegen aber weit zurück: 



Also begeben wir uns ins Jahr 1982: Ausschnitte aus dem Buch "Mein Protokoll" eines ehemaligen Sicherheitschef der Republik Österreich (ab Seite 149) 

Ich  zitiere: "Die Strategie des Markus Wolf sei gewesen, auch in Österreich linke Gruppen aufzubauen, deren Proponenten als "Schläfer" rekrutiert wurden und sich im Laufe der Zeit zu den Schaltstellen der Politik hinaufarbeiten wollen. 

Man habe in der Stasi-Zentrale in der Ostberliner Normannenstraße Mitte der 1980-er Jahre einen Mann gesehen, der auch im Umfeld von Kanzler Franz Vranitzky arbeite". Ende Zitat 

Anfang Zitat: Wer spionierte für den Osten? 

In Moskau ist alles gelandet, was die einzelnen "Dienste", seien es Tschechen, Ungarn, Ostdeutsche, Polen im Westen und daher auch in Österreich ausspioniert haben. 

In die Überlegungen und Beobachtungen von Staatspolizei und Heeres-Abwehramt war daher in den Zeiten um die Wende auch das ÖIF, das Österreichische Institut für Friedenserforschung und Friedenserziehung einbezogen worden. 

Es bestand der Verdacht, dass das ÖIF von der STASI unterwandert und bis in die 1990-er Jahre Umschlagplatz für östliche Nachrichtendienste gewesen sei. Sitz dieses mit unzähligen Steuermillionen geförderten Instituts ist heute noch (Stand 2000) die Burg Schlaining im Burgenland. 

Vor allem im linken Spektrum der Sozialisten, bei den Grünen, Alt- und Exkommunisten genoss das Friedenszentrum höchstes Ansehen. 

Die westlichen Geheimdienste waren sich allerdings darüber einig, dass solche "Friedensinstitute" bis zum Ende des Kalten Krieges vom Ostblock vielfach zur #Desinformation #Subversion und Spionage missbraucht wurden. 

Treibende Kraft bei der Gründung des seit September 1982 bestehenden ÖIF soll der Vorstand der Sowjetisch-Österreichischen Gesellschaft Dr. Leopold Schmetterer gewesen sein. Nach außen war es Gerald Mader (SPÖ), der das Zentrum ins Leben rief. 

Im Jahr 1987 wurde dem Institut von der UNO die Auszeichnung eines "Friedensbotschafters" verliehen. 



Im  selben Jahr schrillten bei STAPO und Abwehramt die Alarmglocken. Seltsamerweise hatte damals das Sozialministerium (sic) unter Alfons Dallinger (gestorben 23.2.1989) dem Friedensinstitut eben erst eine Subvention in der Höhe von einer halben Mio Schilling für eine Grundlagenforschung zum Thema "Militärausgaben, Rüstungsproduktion und Beschäftigung" zukommen lassen. 

Für die österreichischen Belange war in dieser wissenschaftlichen Arbeit (im Auftrag der Stasi) Peter PILZ von den Grünen zuständig, der schon zwei Jahre zuvor an einem Forschungsauftrag (ebenfalls im Auftrag des Ministeriums für Staatssicherheit?) über Rüstungskonversion (Umstieg von Waffen auf zivile Produktion) mitgearbeitet hatte. Auftraggeber letztgenannter Studie war der Doktorvater von Peter Pilz gewesen: 

Univ.-Prof. Dr. Alexander van der Bellen (geboren 18.1.1944) von der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien. 

Das Projekt wurde vom damaligen Wissenschaftsminister Heinz Fischer mit ATS 450.000 an Steuergeldern gesponsert. Dieses Projekt beschäftigte auch das Parlament, weil  manche  Abgeordnete nicht ausschließen wollten, dass es nachrichtendienstliche Interessen verfolge. 

Immerhin pflege diese Forschergruppe - so die Argumentation der Nationalratsabgeordneten - Gedanken- und Materialaustausch (vermutlich Abhörgeräte und Spionagetechnologie) mit dem schwedischen Friedensforschungsinstitut SIPRI, dem in den skandinavischen Ländern Spionagetätigkeit nachgesagt wurde. 



Van der Bellen schrieb daraufhin an seinen Freund und Förderer Heinz Fischer (Club 45?) einen bitterbösen Brief und sah die Freiheit von Forschung und Wissenschaft in Gefahr (sic). 

Dass auch Univ.-Prof. Dr. Peter Fleissner 1979 vom STASI-Überläufer Werner Stiller als informeller Mitarbeiter unter dem Decknamen EMSIG bezeichnet wurde, sei  nur am Rande erwähnt. Er  gehörte auch der "Forschergruppe" im Auftrag der Staatssicherheit in Österreich an. 

Burg Schlaining: Agentenaktivitäten als Friedensprojekte getarnt 1982 bis 2022 


Das ASPR wurde 1982 vom burgenländischen Landesrat Gerald Mader in Stadtschlaining gegründet, wo es seinen Sitz auf Burg Schlaining hat.

In den ersten 10 Jahren seines Bestehens war das ASPR vor allem eine Forschungseinrichtung. Seit 1983 veranstaltet das ASPR jährlich eine internationale Sommerakademie, die sich mittels Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops mit einem friedenspolitischen Hauptthema auseinandersetzt und dieses der Öffentlichkeit näherbringen soll. 1987 gründete das ASPR mit Hilfe von europäischen UNESCO-Organisationen das Europäische Universitätszentrum für Friedensstudien (EPU), welches bis 2014 das Master-Programm „Peace and Conflict Studies“ anbot.



Seit 1992 entwickelt und implementiert das ASPR Programme zur Ausbildung von zivilen Einsatzkräften für Friedenseinsätze in Konfliktregionen, unter anderem für die UNO, die OSZE und die EU. 1995 erhielt das ASPR gemeinsam mit dem EPU den UNESCO-Preis für Friedenserziehung. Im Jahr 2000 wurde mit der vom ASPR gestalteten Landesausstellung „Krieg oder Frieden. Vom Kult der Gewalt zur Kultur des Friedens“ die Grundlagen für das Europäische Museum für Frieden auf Burg Schlaining gelegt. 2019 wurde das Friedensmuseum geschlossen, um für die burgenländische Landesausstellung 2021 – „Wir sind 100“ – Platz zu schaffen.

2001 nahm die EU-Kommission das Angebot des ASPR an, Trainings für EU Missionen zu unterstützen. Das ASPR wurde damit beauftragt, europaweite Trainingsstandards und harmonisierte Trainingsangebote gemeinsam mit anderen europäischen Trainingsinstitutionen zu entwickeln. Auf diesem Projekt basieren bis heute alle Trainingsangebote der EU für zivile Fachkräfte, und das ASPR ist nach wie vor aktives Mitglied in den EU Trainingskonsortien.

Es wurden außerdem Aktivitäten im Bereich der Friedenspädagogik ausgebaut; seit 2007 bietet das ASPR mit den „Friedenswochen“ Training für Schüler und Lehrer an.

Seit 2010 koordiniert das ASPR das zivilgesellschaftliche Engagement im sogenannten 3C-Prozess,[1][2] der Beteiligte aus Ministerien und zivilgesellschaftlichen Organisationen zusammenbringt, um ein abgestimmtes Vorgehen in den Bereichen der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit, humanitäre Hilfe sowie Friedensförderung in „fragilen Kontexten“ zu stärken.

Seit 2013 ist das ASPR Trägerorganisation des bisher einzigen gesamtösterreichischen „3C-Projekts“:[3] In Kooperation mit dem Bundesministerium für Europäische und internationale Angelegenheiten (vertreten durch die Austrian Development Agency)[4] und dem Bundesministerium für Landesverteidigung[5] implementiert das ASPR gemeinsam mit dem Kofi Annan International Peacekeeping Training Centre in Ghana ein Projekt für die Stärkung der Kapazitäten von Fachkräften für humanitäre Assistenz in Westafrika.


Samstag, 7. Mai 2022

Geschichte der Stasi-Justiz in Österreich 1982 bis 2022 Mein Protokoll 2007ff

Chronologie einer Entmündigung - aus der Sicht eines Stasi-Spions in Wien 

Exkurs Friedensinstitut Schlaining 

Meine Geschichte beginnt im Jahre 1982 - eigentlich  nicht wirklich, sondern die Ursache allen Übels, was meine Biographie betrifft und das Arbeitsleben, das Scheitern im Arbeitsleben. 

Ich war damals eine sehr junge Studentin in Graz, glaubte an das Gute, wollte Religionslehrerin und Pastoralassistentin werden. 

Es kam aber ganz anders. Die Geschichte die ich erzählen will und genau an Hand von Daten, Fakten und Ereignissen schildern will, beginnt eigentlich erst im Jahre 2007, genauer im Jänner 2007. Die Ursachen liegen aber weit zurück: 

Also begeben wir uns ins Jahr 1982: Ausschnitte aus dem Buch "Mein Protokoll" eines ehemaligen Sicherheitschef der Republik Österreich (ab Seite 149) 

Ich  zitiere: "Die Strategie des Markus Wolf sei gewesen, auch in Österreich linke Gruppen aufzubauen, deren Proponenten als "Schläfer" rekrutiert wurden und sich im Laufe der Zeit zu den Schaltstellen der Politik hinaufarbeiten wollen. 

Man habe in der Stasi-Zentrale in der Ostberliner Normannenstraße Mitte der 1980-er Jahre einen Mann gesehen, der auch im Umfeld von Kanzler Franz Vranitzky arbeite". Ende Zitat 

Anfang Zitat: Wer spionierte für den Osten? 

In Moskau ist alles gelandet, was die einzelnen "Dienste", seien es Tschechen, Ungarn, Ostdeutsche, Polen im Westen und daher auch in Österreich ausspioniert haben. 

In die Überlegungen und Beobachtungen von Staatspolizei und Heeres-Abwehramt war daher in den Zeiten um die Wende auch das ÖIF, das Österreichische Institut für Friedenserforschung und Friedenserziehung einbezogen worden. 

Es bestand der Verdacht, dass das ÖIF von der STASI unterwandert und bis in die 1990-er Jahre Umschlagplatz für östliche Nachrichtendienste gewesen sei. Sitz dieses mit unzähligen Steuermillionen geförderten Instituts ist heute noch (Stand 2000) die Burg Schlaining im Burgenland. 

Vor allem im linken Spektrum der Sozialisten, bei den Grünen, Alt- und Exkommunisten genoss das Friedenszentrum höchstes Ansehen. 

Die westlichen Geheimdienste waren sich allerdings darüber einig, dass solche "Friedensinstitute" bis zum Ende des Kalten Krieges vom Ostblock vielfach zur #Desinformation #Subversion und Spionage missbraucht wurden. 

Treibende Kraft bei der Gründung des seit September 1982 bestehenden ÖIF soll der Vorstand der Sowjetisch-Österreichischen Gesellschaft Dr. Leopold Schmetterer gewesen sein. Nach außen war es Gerald Mader (SPÖ), der das Zentrum ins Leben rief. 

Im Jahr 1987 wurde dem Institut von der UNO die Auszeichnung eines "Friedensbotschafters" verliehen. 

Im  selben Jahr schrillten bei STAPO und Abwehramt die Alarmglocken. Seltsamerweise hatte damals das Sozialministerium (sic) unter Alfons Dallinger (gestorben 23.2.1989) dem Friedensinstitut eben erst eine Subvention in der Höhe von einer halben Mio Schilling für eine Grundlagenforschung zum Thema "Militärausgaben, Rüstungsproduktion und Beschäftigung" zukommen lassen. 

Für die österreichischen Belange war in dieser wissenschaftlichen Arbeit (im Auftrag der Stasi) Peter PILZ von den Grünen zuständig, der schon zwei Jahre zuvor an einem Forschungsauftrag (ebenfalls im Auftrag des Ministeriums für Staatssicherheit?) über Rüstungskonversion (Umstieg von Waffen auf zivile Produktion) mitgearbeitet hatte. Auftraggeber letztgenannter Studie war der Doktorvater von Peter Pilz gewesen: 

Univ.-Prof. Dr. Alexander van der Bellen (geboren 18.1.1944) von der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien. 

Das Projekt wurde vom damaligen Wissenschaftsminister Heinz Fischer mit ATS 450.000 an Steuergeldern gesponsert. Dieses Projekt beschäftigte auch das Parlament, weil  manche  Abgeordnete nicht ausschließen wollten, dass es nachrichtendienstliche Interessen verfolge. 

Immerhin pflege diese Forschergruppe - so die Argumentation der Nationalratsabgeordneten - Gedanken- und Materialaustausch (vermutlich Abhörgeräte und Spionagetechnologie) mit dem schwedischen Friedensforschungsinstitut SIPRI, dem in den skandinavischen Ländern Spionagetätigkeit nachgesagt wurde. 

Van der Bellen schrieb daraufhin an seinen Freund und Förderer Heinz Fischer (Club 45?) einen bitterbösen Brief und sah die Freiheit von Forschung und Wissenschaft in Gefahr (sic). 

Dass auch Univ.-Prof. Dr. Peter Fleissner 1979 vom STASI-Überläufer Werner Stiller als informeller Mitarbeiter unter dem Decknamen EMSIG bezeichnet wurde, sei  nur am Rande erwähnt. Er  gehörte auch der "Forschergruppe" im Auftrag der Staatssicherheit in Österreich an. 

Burg Schlaining: Agentenaktivitäten als Friedensprojekte getarnt 1982 bis 2022 


Das ASPR wurde 1982 vom burgenländischen Landesrat Gerald Mader in Stadtschlaining gegründet, wo es seinen Sitz auf Burg Schlaining hat.

In den ersten 10 Jahren seines Bestehens war das ASPR vor allem eine Forschungseinrichtung. Seit 1983 veranstaltet das ASPR jährlich eine internationale Sommerakademie, die sich mittels Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops mit einem friedenspolitischen Hauptthema auseinandersetzt und dieses der Öffentlichkeit näherbringen soll. 1987 gründete das ASPR mit Hilfe von europäischen UNESCO-Organisationen das Europäische Universitätszentrum für Friedensstudien (EPU), welches bis 2014 das Master-Programm „Peace and Conflict Studies“ anbot.

Seit 1992 entwickelt und implementiert das ASPR Programme zur Ausbildung von zivilen Einsatzkräften für Friedenseinsätze in Konfliktregionen, unter anderem für die UNO, die OSZE und die EU. 1995 erhielt das ASPR gemeinsam mit dem EPU den UNESCO-Preis für Friedenserziehung. Im Jahr 2000 wurde mit der vom ASPR gestalteten Landesausstellung „Krieg oder Frieden. Vom Kult der Gewalt zur Kultur des Friedens“ die Grundlagen für das Europäische Museum für Frieden auf Burg Schlaining gelegt. 2019 wurde das Friedensmuseum geschlossen, um für die burgenländische Landesausstellung 2021 – „Wir sind 100“ – Platz zu schaffen.

2001 nahm die EU-Kommission das Angebot des ASPR an, Trainings für EU Missionen zu unterstützen. Das ASPR wurde damit beauftragt, europaweite Trainingsstandards und harmonisierte Trainingsangebote gemeinsam mit anderen europäischen Trainingsinstitutionen zu entwickeln. Auf diesem Projekt basieren bis heute alle Trainingsangebote der EU für zivile Fachkräfte, und das ASPR ist nach wie vor aktives Mitglied in den EU Trainingskonsortien.

Es wurden außerdem Aktivitäten im Bereich der Friedenspädagogik ausgebaut; seit 2007 bietet das ASPR mit den „Friedenswochen“ Training für Schüler und Lehrer an.

Seit 2010 koordiniert das ASPR das zivilgesellschaftliche Engagement im sogenannten 3C-Prozess,[1][2] der Beteiligte aus Ministerien und zivilgesellschaftlichen Organisationen zusammenbringt, um ein abgestimmtes Vorgehen in den Bereichen der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit, humanitäre Hilfe sowie Friedensförderung in „fragilen Kontexten“ zu stärken.

Seit 2013 ist das ASPR Trägerorganisation des bisher einzigen gesamtösterreichischen „3C-Projekts“:[3] In Kooperation mit dem Bundesministerium für Europäische und internationale Angelegenheiten (vertreten durch die Austrian Development Agency)[4] und dem Bundesministerium für Landesverteidigung[5] implementiert das ASPR gemeinsam mit dem Kofi Annan International Peacekeeping Training Centre in Ghana ein Projekt für die Stärkung der Kapazitäten von Fachkräften für humanitäre Assistenz in Westafrika.



Chron einer Entmünd - die rote Fini 

Die Geheimnisse der Rudolfine Steindling

Zitat: Manche Geheimnisse werden nie gelüftet, weil die prinzipielle Bereitschaft fehlt, die Decke zu heben, die über Leben und Wirken der ehemaligen Geschäftsführerin der ostdeutschen NOVUM GmbH liegt. 

Erst nach dem Fall der Berliner Mauer wurde die Causa Steindling für die österreichischen Behörden relevant. Als die Frau "Kommerzialrat" um die Feststellung zu kämpfen begann, dass die in Österreich, der Schweiz und in Deutschland eingefrorenen Novum-Milliarden, die sich durch Provisionen aus Ost-West-Geschäften seit 1953 angehäuft hatten, Vermögen der KPÖ sind/ seien.  

Die deutsche Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben vermutet allerdings, dass die roten Milliarden nicht dem Firmenimperium der KPÖ, sondern deren Schwesterpartei, der ostdeutschen SED, zuzurechnen sind. Die KPÖ werde lediglich vorgeschoben, um SED- und STASI-Vermögen vor der Enteignung zu retten (sic). 

Sollte es sich bei den rund 3,5 Milliarden Schilling tatsächlich um Gelder der KPÖ (Kleinstpartei) handeln, dann wäre das wohl das größte Parteivermögen der Welt, gemessen an Mitgliedzahl und politischer Bedeutung. 

Anmerkung: Die rote Fini  finanzierte auch Reisen von Agenten nach Israel und viele Mossad-Aktivitäten in Europa,  vermutlich auch Auftragsmorde des israelischen Geheimdienstes. 

Zitat Anfang: Die wahre Bedeutung der Frau Steindling liegt jedoch in der Zeit vor der Wende. Die geheimnisumwitterte Geschäftsfrau mit besten Kontakten in den Ostblock spielte eine bedeutende Rolle in Österreichs Wirtschafts- und Gesellschaftsleben. 

Politiker und Manager, Professoren und Agenten lagen ihr zu Füßen. An der roten Fini kam niemand vorbei, der seine wirtschaftlichen Fühler in den Osten ausstrecken wollte. 

Siehe dazu auch G. Praschak. 

Legendär waren die großen Gesellschaften, die sie in ihrem Haus gab. Dort versammelte sich alles, was Rang und Namen hatte in Politik und Wirtschaft. Interessanterweise war auch der Wiener Stapo-Chef Gustav Hochenbichler regelmäßig zu Gast bei R. Steindling. 

Pecunia non olet. 


https://kurier.at/politik/inland/bundespraesidentenwahl/war-alexander-van-der-bellen-ein-spion/233.694.525


https://www.diepresse.com/5128586/van-der-bellen-ein-spion-vorwuerfe-laengst-entkraeftet


Im Kapitel „Wer spionierte für den Osten?“ streifte Sika kurz das Thema: Es ging um eine Studie zum Thema Militärausgaben und Rüstungsproduktion, mit der das Institut für Friedensforschung im burgenländischen Schlaining in den 1980er-Jahren den damaligen Wirtschaftsprofessor Van der Bellen und seinen Mitarbeiter, den späteren Abgeordneten Peter Pilz, beauftragt hatte.

Friedensinstitute seien damals vom Ostblock vielfach zur Desinformation, Subversion und Spionage missbraucht worden, schreibt Sika. Außerdem führt er an, dass einer der Mitarbeiter der Forschungsgruppe von einem Stasi-Überläufer als „informeller Mitarbeiter“ der Stasi bezeichnet worden sei, und dass die Forschungsgruppe Kontakt zum schwedischen Friedensforschungsinstitut Sipri gehabt habe. Dem wiederum sei in Skandinavien Spionagetätigkeit nachgesagt worden.

https://www.diepresse.com/5128014/was-hinter-dem-spionage-vorwurf-gegen-van-der-bellen-steckt?ref=reco_a_packages

https://www.spiegel.de/kultur/literatur/wolf-biermann-das-schlimmste-war-die-entmuendigung-a-447688.html


"Das Schlimmste war die Entmündigung"

"Wie viele wunderbare Leute es in der DDR gab", hat Wolf Biermann erst aus seinen Stasi-Akten erfahren: Ein Spitzel - eine schöne Schauspielerin, die ihn ins Bett locken sollte - erwies sich für die Staatssicherheit als Niete. Sie hatte sich in ihn verliebt, erzählt der Dichter und Liedermacher im Interview mit SPIEGEL ONLINE.




Die Praxis der #Entmündigung in Österreich lt Stasi-Drehbuch 1982 bis 2022

Die Praxis der #Entmündigung von Zeugen in Straftaten bzw. politisch unbequemen AufdeckerInnen auf Basis des Stasi-Drehbuchs in Österreich

Off 12-18 Entmündigungsjustiz in Österreich

Es obliegt mir (aufgrund meines christlichen Glaubens) nicht, über andere zu richten:
Gerti-Oma meint immer, dass ich mit den dunklen Sachen nichts zu tun habe, bzw. mich nicht einmischen soll. Schon mancher Aufdecker hat alles mit dem Leben bezahlt. z.B. Polizisten die privat weiter ermittelten.
Dennoch heißt das letzte Buch der Bibel in Englisch REVELATION. To reveal= enthüllen. Man muss sich also beim Aufdecken an gewisse Regeln halten, um nicht getötet zu werden. So interpretiere ich das.
Eines darf ich jedoch bestimmt: meine Geschichte erzählen.


Dazu muss ich weit ausholen, nämlich bis zum Jahr 1982: Da wurde das ÖIF gegründet, nämlich vom damaligen Präsidenten der österreichisch-sowjetischen Gesellschaft, mit Unterstützung von Ministerien wie dem Sozialministerium und dem damaligen BM für Wissenschaft und Forschung.
1987 wurde es von der UNO als Friedensbotschafter ausgezeichnet. Forschungsaufträge und Doktorarbeiten wurden mit 450.000 ATS und 500.000 ATS gefördert.
Stasi-Agent Werner Stiller hat Peter Fleissner als IM Emsig geoutet. Dazu gab es parlamentarische Anfragen im Nationalrat - aber NIE einen U-Ausschuss.
Details über die Weisungskette erfahren wir in Mein Protokoll.
Aber was hat das alles mit mir zu tun: Ich wiederhole meine eigene Geschichte darf ich erzählen: Die Ouvertüre zur Entmündigung im Auftrag des Ministeriums beginnt im Februar 2007: ein Monat nachdem die SPÖ wieder die Kanzlerschaft errungen hatte und ein SPÖ-Parteisoldat (Zivildiener) Verteidigungsminister wurde. Er ist heute übrigens Hausherr auf Burg Schlaining. (DIE WELT IST EIN DORF bzw. kommt in einem Dorf wie Schlaining Weltgeschichte zusammen, das könnte man sagen) Das Finanzministerium blieb aber in ÖVP-Hand.
Ich wurde denunziert - es gab ein Scheinverfahren am LG Strafsachen, alles sollte meine Karriere ruinieren, mich fertig machen, mich in den SM treiben.
Ganz nach Stasi- und SC-Drehbuch: "Klapse oder Knast"
Dabei helfen natürlich alte Stasi-Methoden verfeinert mit Psycho-Methoden einer Sekte, die Ö damals schon überall unterwandert hatte.


Meine Geschichte beginnt also im Februar 2007, wo ich nun Monat für Monat, Jahr für Jahr genau rekonstruieren werde, wie hier gearbeitet wird.
Die Weisungskette auch für Entmündigungen an die Justiz ist bis heute - 40 Jahre nach Gründung des ÖIF die Gleiche geblieben. Es sind nur neue Befehlsempfänger in den Gerichten in den Ministerien dazu gekommen, wie z.B. Kogler und Zadic.
Es macht mir großen Spaß auf Basis der Kabbala-Zahlenmystik gewisse Sachen zu rekonstruieren. Manchmal stelle ich alles auf NUR ICH, weil ich ja auch von den Geheimdienstmethoden gelernt habe:
Man verrät andere nicht - auf keinen Fall soll der Feind wissen, was ich alles weiß.
Ich mache diese Chronologien vor allem für mich selbst, um etwas in die Heilung zu bringen, mich mit der Vergangenheit auszusöhnen. Ich bin überzeugt davon, dass es ein Gericht für die Mörder und Mia-BetrügerInnen gibt. Gelernt habe ich sehr viel beim ehemaligen Gen.Direktor für die Öffentliche Sicherheit sowie bei Rebecca Brown (usa) He came to set the captives free.


Es geht mir also nicht darum. WER ins Gefängnis kommt (weil ich ja die Logenjustiz von innen kenne und mir klar ist, dass gewisse BetrügerInnen und Mörder nie ins Gefängnis kommen) sondern darum alles zu heilen, mein Wissen zu verarbeiten und es der Nachwelt zur Verfügung zu stellen.


"Richtet nicht, auf dass Ihr nicht gerichtet werdet!" Wozu führt das? In welcher Situation hat er das gesagt? Nicht in Ehrfurcht erstarren vor "Heiligen Büchern" klassischer und säkularer Religionen!" Zitat F. 

In dem Maße in dem Ihr richtet, werdet Ihr gerichtet: 

Es gibt auch andere Übersetzungen: nach dem Maße, nach dem Ihr richtet, werdet ihr gerichtet...das gefällt mir sehr gut. Wie gesagt, das ist ein sehr individueller spiritueller Weg von mir - es geht auch um das Brechen von Flüchen, weil Pilz sich an mir rächt für die Taten meiner Vorfahren...um diesen Teufelskreis zu durchbrechen gehe ich den spirituellen Weg, ganz egal was er macht, aber in der großen Gewissheit, dass er auch mal die Rechnung für seine bösen Taten bekommt. Ich glaube, es ist ihm nicht bewusst, wie viele Lebensläufe er zerstört hat, er ist programmiert worden von der Stasi, kann nicht heraus aus seinem Hass. Vater war KPÖ-Vizebürgermeister von Kapfenberg - ich erinnere mich, dass KPÖ-Kinder vom Pfarrer noch geschlagen wurden....jedenfalls war das BG/BRG Bruck eine sehr harte Schule, wo die Kinder sehr gedemütigt worden sind.

Mt 7,1 Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!
Mt 7,2 Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden, und nach dem Maß, mit dem ihr meßt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden.
Mt 7,3 Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge

Gerti Oma (eine alte Freundin und mein Coach aus der Stmk - kenne sie von Familientherapieausbildung) ist aus derselben Gegend wie Pilz, kennt die Familie, hat lange Zeit in Kapfenberg gewohnt. Einmal sagte sie mir bei einem Weihnachtstelefonat: Hast Du Pilz und dem gesamten Stasi-Denunzierungsteam (Entmündigungsteam) schon vergeben und zwar von Herzen??? Da fiel es mir ein: Das könnte die Dinge wenden und hat es auch, ich habe danach alle Prozesse gewonnen, jedoch um die Zeit ist mir leid....die ich verloren habe, weil ich ja sehr viel gelernt und studiert habe mit vielen Zusatzausbildungen und niemand wollte mich dann mehr im Job. Wichtig für mich ist, dass ich ihm nichts Schlechtes mehr wünsche, er wird trotzdem alles zurück bekommen (auch wie er Bader und Co fertig machte über Jahrzehnte...)