Samstag, 23. Juli 2022

Tagebuch der Vergebung - was ist geschehen? Clearing (Verfahren) und Enteignung

Tagebuch  der Vergebung 

22. Juli 2022 

Es bietet die einzigartige Gelegenheit völlig risikofrei auch  die schwierigsten GEFÜHLE auszudrücken und zu verarbeiten.  

Dieses Tagebuch ist etwas ganz Besonderes, total  privat und ausschließlich für mich bestimmt. Niemand anders wird darin lesen. Hier kann ich ganz ich selbst  sein, verwundbar, aggressiv, Phantasiereich schwach, wie ich mich  gerade fühle.  

Schreiben Sie Ihre Geschichte und erzähle einfach was geschah.  

Schreib Dir  alles   von der Seele: Deine Ängste, dass Dir alles wieder passiert, Deine copy-Strategien, Deine Wünsche,  Hoffnungen -  alles  was Dich belastet. 

Dazu  ein Bibelspruch: Siehe meine Last ist leicht: Matthäus 11 

Sollte Ihnen der Anfang schwer fallen, beginnen Sie  mit dem Namen der Personen, die Sie  verletzt  haben. Den kennen Sie nicht -  oder können sich nicht  mehr  ERINNERN? 

Beschreiben Sie den betreffenden Menschen, soweit Sie sich  erinnern können oder wollen.  

Manchmal  hat man z.B. bei SerienmörderInnen eine  Hemmschwelle,  die  Person überhaupt genau  anzuschauen. Aber man kann es schrittweise versuchen: 

Vergebung ist ein Prozess, ein spiritueller Weg: 

- Was  hat die  Person getan? In einem Satz! 

- Wann ist das geschehen oder ist es  ein andauernder Prozess: z.B. die  Milliardenbetrügereien,  die  Serienmorde? 

- Wo geschieht  es oder  ist es  weltweit   und man weiß nie, wo die Person als  Nächstes zuschlägt? 

- Welches Gefühl  hat Ihnen das vermittelt bzw. vermitteln Ihnen die  Serienmorde,  die  Mia-Betrügereien, das Quälen von Menschen, die Massenenteignungen, Entmündigungen?  

Gehen Sie nun wieder zurück und ergänzen sie die  Sätze. 

Verleihen Sie Ihren Gefühlen (Hass, Aggression, Wut,  Ohnmacht...) umfassend AUSDRUCK. Keine Angst vor  Melodramatik! Gehen Sie ruhig  in die  Vollen. Werden Sie so  anschaulich wie  möglich,  jedoch ohne sich selbst weiter zu verletzen (Masochismus, Altruismus).  

Was geschah? 

Was direkt im Anschluss? 

Was kam danach? Wie  haben Sie sich  direkt bei  der Attacke bzw. danach  verhalten? 

Überlegen Sie genau, welchen psychischen und physischen Schaden der Übergriff  verursacht  hat und inwiefern sich Ihre Sicht auf  andere Menschen und Ihr VERTRAUEN zu anderen Menschen infolge dieser Verletzung, dieses Traumas verändert haben (z.B. Vertrauen in die  Kirche, die  Religion, die  Justiz, den Staat...) 

Es handelt sich hier nicht um eine offizielle Erklärung (z.B. Vergebungsritual im religiösen Sinne). 

Schreiben Sie einfach,  wie es sich angefühlt  hat, was Sie  gesehen haben, erlebt haben was Ihnen geschehen ist, wie  Sie verletzt worden sind, wie  Sie  geschädigt worden sind, wie  Sie beraubt  worden sind und alles, woran Sie sich erinnern. 

Solche Tagebücher  der Vergebung können sehr  lange  werden, es gibt vielleicht viele  Personen, denen Sie  zu vergeben haben. Einige leben vielleicht nicht mehr (Lehrer, Nonnen, die  Sie missbraucht  haben...) 

Vergebung als spiritueller Weg  kann sehr  lange sein  -  es ist  wie  gesagt ein WEG und manche  sagen ja: DER WEG IST DAS ZIEL.  

Wichtig ist  es auch, sich  einzugestehen, dass man mit  der  Person nichts mehr zu tun haben will - z.B.  auch mit der Justiz, mit  der Enteigungsjustiz - daher erscheint es sinnvoll,  dass manche  Österreich verlassen,  um nicht weiter von einer #Justizmafia  (Clearing- und Sektennetzwerke, die weiterhin an der Enteignung arbeiten) geschädigt  zu werden.  

Um  abzuschließen, ist es  wichtig sich genau  zu erinnern, genau  zu erzählen, was geschehen ist. 

Das Vergebungstagebuch enthält  also  folgende Kapitel (frei  nach Desmond Tutu)  

1.  Erzählen Sie die  Geschichte 

2. Benennen Sie den Schmerz, den Schaden - den körperlichen Schaden, den finanziellen Schaden etc.  

3. Praktizieren Sie  Vergebung (dazu gehört  im Speziellen eben auch  das Vergebungstagebuch) 

4. Beenden Sie die Beziehung oder erneuern Sie die Beziehung: Manchmal ist es auch nötig, ein Land zu verlassen,  um  eben  nicht der Enteignungsmafia,  die sich bis in die  Justiz und Gerichte zieht, weiterhin zum Opfer zu fallen. 

Die Stufe Clear referiert mit der von L. Ron Hubbard präsentierten Zweiteilung des Verstandes, nach der dieser aus einem sogenannten analytischen (Analytical Mind) und einem reaktiven Teil (Reactive Mind) bestehen soll.[8] Im analytischen Teil wäre demzufolge alles Rationelle und Logische; Hubbard beschrieb diesen als „fehlerfreien Computer“.[8] Als reaktiven Verstand bezeichnete er etwas, dessen Inhalt aus einer Vielzahl von Erinnerungsspuren bestehe, die Momente des Schmerzes, der Bewusstlosigkeit und des Verlustes beinhalteten.[8] Diese wurden als Engramme bezeichnet. Sie wurden als „Fehlfunktionen“ aufgefasst und sollten mit dem Dianetik-Auditing beseitigt werden.[8]

Verfahren

Das Auditing selbst besteht aus einem Frage- und Antwortablauf, bei dem die fragende Person die zu befragende Person in eine Rêverie versetzte.[8] Während der Fragesteller bei Scientology als Auditor bezeichnet wird, heißt der Befragte Pre-Clear (PC).[8] Anfangs wurden beim Auditing keine Hilfsmittel eingesetzt, ab 1952 kam ein sogenanntes „Psycho-Galvanometer“ zum Einsatz, das den Hautwiderstand anzeigte und ähnlich der frühen Form eines Lügendetektors funktionierte.[9] Heute kommt das sogenannte E-Meter zur Anwendung.[10]

L. Ron Hubbard, der selbst ausgebildeter Hypnotiseur war,[8][11] beschrieb das Dianetik-Verfahren wie folgt:

„1. Versichern Sie dem Patienten, dass er über alles, was geschieht Bescheid wissen wird. 2. Zählen Sie, bis er die Augen schließt, 3. Richten sie den Löscher ein. 4. Senden Sie den Patienten in einen Zeitabschnitt der Vergangenheit zurück. 5. Arbeiten Sie mit dem Archivar, um Daten zu erhalten. 6. Reduzieren Sie alle berührten Engramme, sodass keine Ladung [negative Aufladung] verbleibt. 7. Bringen Sie den Patienten in die Gegenwart. 8. Vergewissern Sie sich, dass er in der Gegenwart ist. 9. Geben Sie ihm das Löscherwort. 10. Stellen Sie volles Bewusstsein seiner Umgebung wieder her.[12]

Der Zustand Clear sei, so Hubbard, in dem Moment gegeben, wo keine Engramme mehr lokalisierbar seien


https://vertretungsnetz.at/erwachsenenvertretung/clearing


Zu den zentralen Aufgaben der Erwachsenenschutzvereine gehört das sogenannte Clearing. VertretungsNetz klärt im Auftrag des zuständigen Bezirksgerichts, ob eine gerichtliche Erwachsenenvertretung als weitester Eingriff in die Selbstbestimmung wirklich notwendig ist oder vermieden werden kann. Wir sehen uns dabei der UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet, wonach Menschen, die in ihrer Entscheidungsfähigkeit beeinträchtigt sind, möglichst autonom über ihr Leben entscheiden sollen.

Wann kommt es zum Clearing?
Im Erwachsenenschutzgesetz ist ein Clearing dann vorgesehen, wenn eine gerichtliche Erwachsenenvertretung bestellt oder erneuert werden soll. Das Gericht kann ein Clearing aber auch anordnen, wenn eine derartige Vertretung erweitert, eingeschränkt oder beendet werden soll. Gleiches gilt, wenn über einen sogenannten „Genehmigungsvorbehalt“ entschieden wird. Entscheidet ein:e Erwachsenenvertreter:in über eine Wohnortänderung gegen den Willen der vertretenen Person, (z. B. Umzug in ein Pflegeheim) ist ein Clearing verpflichtend. Die Ergebnisse des Clearings werden in einem Bericht zusammengefasst und an das zuständige Gericht weitergeleitet.

Wie läuft es ab?
Im Rahmen des Clearings erheben unsere speziell ausgebildeten Mitarbeiter:innen für jede betroffene Person das persönliche und soziale Umfeld. Sie führen Gespräche mit den betroffenen Personen und allen Beteiligten. Welche konkreten Angelegenheiten sind zu besorgen und welche Gefährdungen sind festzustellen? Wo wird Unterstützung gebraucht, um die Handlungsfähigkeit möglichst selbst ausüben zu können? Gibt es Unterstützungsmöglichkeiten im sozialen Umfeld oder von Einrichtungen, Behörden oder Vereinen? Ziel ist es, wenn möglich, eine gerichtliche Erwachsenenvertretung zu vermeiden und die passende Unterstützung oder Vertretung zu finden. 

Vertretung wählen!
Unsere Mitarbeiter:innen unterstützen die Betroffenen, eine nahestehende Person oder eine:n Angehörige:n für die konkreten Aufgaben zu wählen. VertretungsNetz übernimmt als Erwachsenenschutzverein im Zuge des neuen Gesetzes auch die Errichtung und Registrierung von gewählten Vertretungen im ÖZVV (Österreichisches Zentrales Vertretungsregister). Unsere Mitarbeiter:innen beraten Sie gerne zu den einzelnen Vertretungsmöglichkeiten und bieten eine 

allfällige Errichtung an.

Clearing Plus
Im „Clearing Plus“ begleiten wir betroffene Personen über einen längeren Zeitraum hinweg. Auch hier ist das Ziel, eine gerichtliche Erwachsenenvertretung durch Aktivierung des persönlichen und sozialen Umfelds zu vermeiden. Clearing Plus geschieht nicht auf Auftrag des Gerichts, sondern kann von VertretungsNetz im Rahmen eines laufenden Clearing eingeleitet werden, wenn das Gericht zustimmt. Voraussetzung dafür sind u.a. konkrete Anhaltspunkte, dass Unterstützungsmöglichkeiten vermittelt werden könnten, wenn dafür mehr Zeit zur Verfügung stünde. In der Vergangenheit hat sich in diversen Modellprojekten gezeigt, dass Clearing Plus sehr erfolgreich ist.

 




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