Sonntag, 17. August 2025

Betrifft MessengerÜberwachung (aus Pils Glück und Ende, ein fiktiver Roman)

Betrifft MessengerÜberwachung (aus Pils Glück und Ende, ein fiktiver Roman) Kapitel: die Smartwatch des Sektionschefs: 21. Oktober, 3 Uhr 21 Der letzte Impuls in einem unscheinbaren Serverraum irgendwo im Nahen Osten: das war es sagte der Techniker zu seinem Kollegen: die Smart Watch hat aufgehört zu senden. Der Tech-Milliardär, der Geschäftspartner des Ministerpräsidenten, der die ganze Nacht über die Operation überwacht hatte, nickte zufrieden: Wieviel Geräte konnten wir infiltrieren? Antwort: 66 Smart Phones von österreichischen PolizistInnen, das Tablet des Gerichtsmediziners, die Dienst- Geräte des Innenministers und seiner Mitarbeiter, (DSN kann man vergessen, das sind Dilettanten, da haben wir schon unsere Leute) aller Staatsanwältinnen, Richterinnen, Parlamentarier, die Server im Main data Processing Center, aller Ministerien: mit einem Wort: wir haben Österreich IT massig im Griff, wir können uns jederzeit ein paar Millionen/Milliarden aus Österreichs Budget abzweigen, ganz unauffällig, wenn wir Geld brauchen, um Gaza ganz zu erobern....Übrigens könnte man mit dieser Smartwatch auch ganz unauffällig die Alten Behinderten in Österreichs Spitälern hamdrahn (Covid-Impfung hat nicht so richtig funktioniert) - wenn man biometrische Daten fälschen kann, kann man mittels Fernüberwachung auch massenweise Todesursachen fälschen (man muss nur in diesen Pflegeheimen Smart watches platzieren bei den Krankenschwestern Ärzten - dann können wir jederzeit die Signale empfangen und mittels Firmware remote die Daten überschreiben), diese wahnsinnigen ÖsterreicherInnen haben nichts anderes verdient als langsam zu verhungern, das ist unsere Rache für den Holocaust - a da fällt mir noch was ein, schickt uns die Daten/Videos vom Ministerpräsidenten in diesem Keller von diesem entführten Mädchen, wie hieß die bloss ach ja Natascha, vielleicht können wir damit auch noch ein bisschen Geld machen, es müssen die Palästinenser einfach raus aus unserem Gelobten Land......aus dem Englischen von Rosy von H 


Lang ist es also her, dass ich auch für das Kapitel 30 (BM für Justiz) die Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP umgestellt habe. Als ich die Anstellung im Bundesrechenzentrum Wien 2001 (HV-SAP) erhielt, ahnte ich natürlich nicht, dass ich bereits unter OBSERVATION bin. Man kannte meine Ruin points, weil ja alle Gerichtsdokumente, Obsorgeverfahren, Pflegsschaftsverfahren im Bundesrechenzentrum Wien, Hintere Zollamtsstraße 4, gespeichert sind.
Man benutzte mich nach dem Tod von Regierungsrat Schweinhammer (Zahlungsverkehr der Republik Österreich), weil ich mich recht gut in der Bundeshaushaltsverrechnung auskannte und auch eine gute SAP-Ausbildung hatte (ebenso in den Bundesministerien und Obersten Organen beliebt war).
Dennoch war mein Abgang unter der Geschäftsführung von Mag. Harald Neumann (heute NOVOMATIC) exakt geplant - ebenso wie die elf Jahre rückwirkende Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing. Wer konnte meine Ruin points (Pflegschaftsverfahren 1998) besser kennen als die Kollegen im Bundesrechenzentrum, mit denen ich oft in der Kaffeepause beim Kaffee-Automaten stand und über die Digitalisierung des Pflegschaftsverfahrens diskutierte - hatte ich doch 1998 noch einen Pflegschaftsrichter am BG Hernals erlebt, der ohne Sekretärin und mit einem Finger seine Beschlüsse selbst tippen musste.
Dementsprechend viele Fehler enthielten diese Gerichtsbeschlüsse zum Thema Obsorge, Besuchsrecht etc. Meine Entmündigung seit Dezember 2008 ist sozusagen ein Dauer-Praktikum ehrenamtlich zur Verbesserung des Pflegschaftsverfahrens.
Sogar Promi-Anwalt Lehner meinte vor der Entmündigungsverhandlung am 14. Mai 2009 am Bezirksgericht Wien-Liesing, dass ich nicht gut gearbeitet hätte bei der Programmierung von Grundbuch und im Elektronischen Rechtsverkehr.
Dennoch sah Lehner im Mai 2009 keinen Grund für eine Entmündigung, außer vielleicht dass ich zum Schweigen über den Tod von Beamten im Finanzministerium und die SAP-Budgetmanipulationen gebracht werden sollte. Die Entmündigungsfolter wurde durch die Unterlassungsklage von Theresia Moser am BG LIESING im Februar 2016 wieder aktiviert.
Heute ist ein junger Mann Geschäftsführer der Brz GmbH (Herr Kaiser) der ebenso wie Entmündigungsrichterin Johanna Huber wahrscheinlich noch im Kindergarten war, als die Manipulationen, Stammdatenfälschungen und Budgetmanipulationen im zentralen Rechenzentrum der Republik Österreich begannen. Hofrat Csoka (BM für Finanzen seit 1966) wollte das immer verhindern. Er fiel im Dezember 2002 ins Koma, Schweinhammer starb in der Nacht zum 11. November 2003 am Arbeitsplatz und ich wurde entmündigt - unter anderem mit Hilfe von Frau Claudia Ringel-Rieder.
Dann schreibt diese politisch motivierte Entmündigungs-Truppe aus BM für Finanzen und BRZ GmbH noch ein E-Mail durch Einhacken in meine IP-Adresse, wodurch sie mich klagen können und wieder einem Sachwalterschaftsverfahren zuführen können.
Das Ganze nennt sich abgekürzt Fair-Game 67 - dennoch gilt: Lieber eine Entmündigung als die Glock-Mündung des BMI (Abteilung Politischer Mord) vor dem Gesicht. Fortsetzung folgt.



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