Ich ärgere mich gerade: Anstelle von 19 Mio Euro für doofe Plakate anlässlich der WIEN-WAHL am 11. Oktober 2015 BEIM FENSTER HINAUS zu WERFEN (wird hier das Versagen dokumentiert?) könnte man Flüchtlingen, Mündeln, entfremdeten Eltern und Kindern helfen. Man muss sich vorstellen, dass Entmündigungsverfahren dem Steuerzahler/der Steuerzahlerin eine Menge GELD kosten (meist wird das Psychiatrische Gutachten für die Entmündigung von der Republik übernommen: ca. 500 Euro, bei Entmündigung von Beamten übernimmt der Bund die Gesamtkosten des Gutachtens) Familienpsychologische Gutachten bei Kindesabnahme (Gefahr in Verzug) kosten der Republik Österreich bis zu 2.500 oder 3.000 Euro - ganz zu schweigen von den Kosten für die Jugendgerichtshilfe Wien (Psychologen und SozialarbeiterInnen verdienen ca. 2.000/2.500 Euro netto im Monat, d.h. Kosten für die Stadt Wien und BMJ: 5000 Euro pro Monat) Man könnte z.B. durch Heimhilfe/Familienbetreuung durch Diplom-SozialarbeiterInnen den Eltern, denen ihre Kinder entnommen wurden, helfen, dass die Kinder wieder zu Hause bei den leiblichen Eltern aufwachsen können (Kinder-Wohnheime kosten bis zu 6.000 Euro pro Monat) Auch Mündel könnte man zu Hause betreuen. So müssen sie nicht enteignet werden und der Staat muss nicht teure Plätze in den Pflegeheimen bezahlen. ABER: Tausende von enteigneten, entfremdeten, entmündigten Menschen und Familien interessieren unsere Spitzenpolitik kaum. Sie sind nur damit beschäftigt, in den Medien irgendwelche Ablenkungsmanöver zu präsentieren. Das Leid, die tägliche Not der Menschen in Österreich wird von Regierung etc. nicht mehr wahr genommen. Ich denke wir steuern auf US-amerikanische Verhältnisse zu: Arbeitslose, Obdachlose, Mündel, Kinder aus sozial schwachen Familien müssen von den christlichen Kirchen und ihren Sozial-Organisationen betreut werden.
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