Dienstag, 18. August 2020

Chronologie einer Entmündigung als Läuterungsprozess - als spiritueller Weg der Vergebung

Chronologie einer Entmündigung - ein Läuterungsprozess 

Zur Verstärkung meines spirituellen Weges möchte ich noch einmal die Eckpunkte von Chronologie eiiner Entmündigung präsentieren. 

Für mich dabei wichtig ist, dass ich jedem einzelnen jeder einzelnen vergebe:
Jeden der an meinen Entmündigungen mitgewirkt hat, die mich denunziert haben, meine berufliche Karriere zerstört haben.
Ich möchte jeglichen Zynismus ablegen: to forgive im Sinne von give away, im Sinne meines Traumes von April 2012 mit der orangen Vergebungsschere.
Ich bin weder Richterin noch Anklägerin, ich möchte mich aus dem Schussfeld nehmen und die Last der Vergangenheit von Bord werfen, jeglichen Wunsch nach Rache und Vergeltung ablegen.
Ich danke der Seherin L. die mich zu diesem Weg inspiriert hat und auch Frau M. die den Tatsachen mutig ins Auge sehen kann.
Fernab jeglicher Wichtigtuerei möchte ich die juristischen Eckpunkte nochmals durchgehen aus persönlichen Gründen:
Ich möchte bei jedem einzelnen juristischen Ereignis seit Denunzierung 2007 pilz.at nachsehen, wem ich noch nicht vergeben habe, was ich noch in Liebe loslassen muss, welches Folterereignis in meinem Leben ich noch umarmen muss und in Liebe los lassen muss.
Viele werden dies als Masochismus bezeichnen, dies ist mir aber egal. Ich bin sehr genau und sehr präzise. Die Macht der Vergebung löst gordische Knoten und löst Lawinen aus.
Wenn irgend jemand meinetwegen bestraft wurde, so tut es mir leid ist aber eine Folge der geistigen Gesetze. Ich habe niemanden entmündigen lassen und niemanden geklagt.
Ich tue dies für meine geistige, psychische und physische Gesundung.
Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen. Ich fühle dabei kein Gefühl der Genugtuung, es geht hier um meinen Seelenfrieden.
Ich heiße auch keine Serienmorde gut, keine Morde in Spitälern, keine Morde an Mündeln. Die Mörder werden eines Tages Rechenschaft ablegen müssen. Dies ist allerdings nicht mein Problem.
Es steht jedem Menschen frei. sich zu rächen für das Unrecht, das ihm/ ihr angetan wurde (besonders wenn eine irdische Justiz genau das Gegenteil macht) Aus spiritueller Sicht gehe ich jedoch einen anderen Weg.
Besonders auch jenen Menschen, die sich über mich lustig machten (obwohl ich ihnen helfen wollte) mich boshafte Betschwester, lebender Zellhaufen, blade Blunzn etc. nannten möchte ich von Herzen vergeben.
Besonders aber möchte ich jedem einzelnen vergeben, die das Fair Game I und II in genialer Weise zur Vernichtung meiner Person organisierten, jedem einzelnen. Dabei sollte ich sehr genau sein, um mein weiteres physisches Überleben zu sichern.
Politisch unterscheide ich nicht links und nicht rechts. Es geht um Gewalt und Mord an Menschen und diese in Zukunft zu verhindern - ein hohes Ziel. Gerti sagte es schon lange: Wenn ich Peter Pilz und Team nicht von Herzen vergeben kann, wird überhaupt nichts weiter gehen. Gemeinsam haben wir zu Weihnachten 2019 die Familienflüche gebrochen mit Hilfe des Erzengels Michael und Off 12. Danke an alle! Es geht nicht anders.  

Zu vergeben ist aus meiner Sicht: den PflegschaftsrichterInnen, jenen, die die elf Jahre rückwirkende Entmündigung angezettelt haben, jenen die die Denunzierung auf www.peterpilz.at initiiert und geschrieben haben (Bmf, Brz, buhag...) Sachwalter Nummer eins, Hr. Str. von der ERSTE Bank (Mit Mündeln verhandeln wir nicht) Nachbarn, die mich denunziert haben, jenen, die mich auf Facebook observiert und denunziert haben...etc etc.


14 Mai 2009 bis 14 Mai 2019: 10 Jahre Mündelfolter in Österreich überlebt - die Geschichte der Frau Magistra Rosemarie Barbara Hoedl

14. Mai 2009 bis 14. Mai 2019: 10 Jahre Mündelfolter gut überstanden: Vor allem feiere ich, dass ich die Folter durch die Justiz relativ unbeschadet überstanden habe! Vielmehr war es für mich eine Diplomarbeit im Zivilrecht, wenngleich ich mich noch genau an diesen Donnerstag, den 14. Mai 2009 erinnerte. Ich erwartete mir Hilfe von der sogenannten Justiz - in Wirklichkeit war aber mein Konto schon gesperrt - ich erhielt nach mehrmaligem Bitten ca. 300 Euro im Monat zum Leben (während sich auf meinem Girokonto das Guthaben häufte) . Der Sachwalter erschien nicht bei Gericht - er schickte Anwalt Dr. Andreas Lehner, der mich ausfragte, warum ich nicht für E-Justiz im Bundesrechenzentrum arbeitete. Am selben Tag flog der Kanzler (ebenfalls aus meinem Bezirk - Wien 23) zum BilderbergerTreffen nach Athen! Honni soit qui mal y pense.....Ich bin nun mal eine Datenbank, daher sind mir die Zahlen (wie den freemasons) sehr wichtig!

Chronologie einer Entmündigung: 14. Mai 2009 bis 14. Mai 2019: 10 Jahre Mündelfolter relativ unbeschadet überlebt: Worauf ich besonders stolz bin: dass ich der versuchten Enteignung und Totalvernichtung durch BMF, BMJ, BRZ, Buhag - 11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit bestellt durch BMF (durch Klage auf Widerruf und Unterlassung 2015 ) widerstehen konnte und dass T-Mobile extra meinetwegen den Namen ändern muss (Magenta) Dass die Justiz in Österreich ein Witz und zutiefst korrupt ist, weiß jeder, der mit ihr zu tun hatte! Ich bin aber trotzdem froh, dass ich es überlebt habe und ausführlichst für spätere Generationen von Jus-Studenten und diverse Dokumentationsarchive so gut live dokumentieren konnte! Dank Social Media. google facebook usw!!!

Souverän habe ich es nicht gemeistert - aber ich konnte der versuchten Enteignung (durch gerichtlichen Zahlungsbefehl 2008 und Klage 2015 stand halten. Vermutlich ändert T-Mobile jetzt den Namen auf Magenta deswegen - alles meinetwegen! Viele Narben und Schrammen bleiben und sehr viel EMPATHIE mit jenen KurandInnen, die von ihren 

- SachwalterInnen 

- gerichtlichen ErwachsenenvertreterInnen 

- PflegschaftsrichterInnen 

- Hausbanken 

gedemütigt enteignet entrechtet, delogiert und vernichtet werden und wurden! 


14. Mai 2009 bis 14. Mai 2019: Was ich feiere: dass ich 10 Jahre Entmündigungsfolter so gut überstanden habe: Es war die Enteignung und Vernichtung geplant - nur weil ich eine Anzeige machte in Kopie #bnd

14. Mai 2009 - Schauplatz Wien - Bezirksgericht Wien-Liesing 

Keine Sterne in Athen, stattdessen Entmündigung am BG Wien-Liesing: 

Am 14. Mai 2009 gab es am Bezirksgericht Wien-Liesing eine interessante Entmündigungsverhandlung: 

Mag.a Rosemarie B. Hoedl (Sap-Beraterin, ehemalige Angestellte des Bundesrechenzentrums im Bereich Bundeshaushaltsverrechnung, Umstellung auf SAP Großprojekt HV-SAP) 

wurde bei dieser Verhandlung im Auftrag des BM für Finanzen (Sektionschef, Ministerialrat I.), der Bundesrechenzentrum GmbH (ehemalige Vorgesetzte) und der Bundesbuchhaltungsagentur (deren ehemalige Leiterin im Mai 2009 schon aus Wien verschwunden war) 

in allen Lebensbereichen entmündigt und unter Sachwalterschaft (heute gerichtliche Erwachsenenvertretung) gestellt! 

Anwesende: 

Richterin Romana Wieser (heute OLG - zuständig für Strafsachen und Patente) 

Rechtsanwalt Dr. Andreas Lehner (in Vertretung Sachwalter Dr.W.) 

Gutachter Dr. Herbert K. (ein sehr netter Herr, wohnhaft in Biedermeier-Villa in Mödling - Untersuchung der  Kurandin am 22. April 2009 in Mödling in Privatvilla) 

Kurandin Mag.a Rosemarie B. Hoedl, 1230 WIEN 

Die Kurandin musste auf ihre Entrechtung ca. 40 Minuten warten: Der Anwalt Dr. Lehner erzählte ihr von seinem Server in der Kanzlei und dass ältere Rechtsanwälte aufgrund der rasanten Entwicklung im Bereich ERV in Pension gehen. 

Dass das BM für Finanzen beim psychiatrischen Gutachter Dr. K. die 11 Jahre rückwirkende Entmündigung (besonders rund um Morde, Vergiftungsfälle in BMF und BRZ) bestellte, wusste die Kurandin Mag.a Hoedl zu diesem Zeitpunkt noch nicht! 

Dies erfuhr sie erst durch Akteneinsicht und Aktenkopie am 21. Juli 2009 am Bezirksgericht Wien-Liesing. 

Die Kurandin verfügte schon zum damaligen Zeitpunkt über ausreichende Kenntnisse im Zivilrecht, besonders Außerstreitverfahren (Sachwalterschaft) und Obsorgeverfahren, ebenso im Immobilienrecht durch ihre zahlreichen Studien und Praktikas in Rechtsanwaltskanzleien!!!! 

EXKURS: Was sonst noch am 14. Mai 2009 geschah: 


Parlamentarische Anfrage - Nationalrat Wien 

2186/J XXIV. GP 

Eingelangt am 26. Mai 2009 

ANFRAGE

des Abgeordneten Dr. Strutz, Mag. Stadler 
Kolleginnen und Kollegen 

betreffend angeblicher Auslandsaufenthalt in Vouliagmeni, Griechenland 

Zitat: 

Wie den Printmedien des vergangenen Wochenendes zu entnehmen war, soll in einem pittoresken griechischen Dorf namens Vouliagmeni, 20 km südlich von Athen, vergangenen Freitag (15. Mai 2009) eine Armee von Sicherheitskräften aufmarschiert sein. Zweck dieses Aufmarsches soll eine diskrete Zusammenkunft "der Mächtigsten der Mächtigen" (die 57. Bilderberg-Konferenz) gewesen sein. 

..........

Anmerkung des Verfassers: Bundeskanzler F. hat die Fragen am 17. Juli 2009 (vier Tage vor der Akteneinsicht von Mag. Hoedl am Bezirksgericht Wien-Liesing) schriftlich beantwortet. 

Frage 1: 

Wo geographisch-physisch haben Sie sich im Zeitraum vom 14. bis 17. Mai 2009 aufgehalten? 

Antwort Kanzler: Mein Abflug von Wien nach Athen erfolgte am 14. Mai 2009 am späteren Nachmittag, meine Ankunft in Wien am 17. Mai 2009 um ca. 14 Uhr. 

Quelle: Logenmord Jörg H. - Guido Grandt (Seite 103ff) 

Anmerkung: Mag. Hoedl war um 10 Uhr 25 am 14. Mai 2009 geladen - sie musste ca. eine Stunde warten, damit Anwalt Lehner sie in Bezug auf ihre Tätigkeit im Bundesrechenzentrum im Vorraum des Gerichts ausfragen konnte (für das Protokoll). 

Dr. Lehner meinte, dass keine Sachwalterschaft nötig wäre - jedoch war diese vom BM für Finanzen "bestellt" für den Zeitpunkt der Morde und Vergiftungen in BRZ und BMF rückwirkend bis 1998. 

Gerichtsdokumente wurden aus dem Brz geliefert: FREI HAUS! Ex-Kollegen erhielten Provisionen für Datenmissbrauch! Team G! 

Am 18. Mai 2009 - also Montag - schrieb die Richterin bereits im Auftrag der Bundesministerien und der Brz GmbH den Beschluss zur vollständigen Entrechtung von Mag. Hoedl, damit eventuelle Zeugenaussagen besonders im Zusammenhang mit dem Tod von Amtsdirektor S. (11.11.2003, BM für Finanzen, Elektronischer Zahlungsverkehr Republik Österreich) unter der Prämisse des Wahnsinns der Mag. Hoedl stehen! 





Sonntag, 16. August 2020

2-malige Entmündigung Mag. Hoedl Rosemarie: eine österreichische Karriere

Bundeshaushalt auf SAP/ 2-malige Entmündigung Mag. Hoedl Rosemarie: eine österreichische Karriere 

Exkurs: Buchhaltung auf BL

Ich habe seit 1989 noch in der Stmk BWL-Kolleg absolviert - einen so strengen Rechnungswesen-Professor gehabt, der mir heute noch im Nacken sitzt (Rechnungswesen-Matura 5 Std: Von der Eröffnungsbilanz zur Schlussbilanz auf Zetteln) deswegen konnte ich auch sap-Prüfungen so gut schaffen, erhielt eine Ausbildung bei der Sap AG, gefördert von der EU (Frauen in der IT) Ich weiß sehr genau, was sap (und andere Rechnungswesen-software)  im Hintergrund macht (Bilanzerstellung, parallel dazu werden Belege in anderen sap-Modulen erstellt) Berufstitel: BWL-assistentin mit sap-Zusatzausbildung, sonst hätte ich ab 2000 wohl nicht im Projekt Bundeshaushaltsverrechnung Hv-sap als Bedienstete der Bundesrechenzentrum GmbH mitwirken dürfen. Honni soit qui mal y pense.


Im 2. Bildungsweg macht man alles genauer (deswegen wollte man mich auch weghaben begonnen mit der Denunzierung auf peterpilz.at 2007, weil ich einfach zu genau bin) Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass man einem Bankchef wie Herrn Pucher (Bildungsweg vermutlich max. Hauptschule 2. Klassenzug) einfach irgendwelche Bilanzauszüge aus sap oder anderer Bwl-Software hinlegt - ebenso den

Aufsichtsräten aus Schattendorf und Hintertupfingen, die vielleicht auch nur Volksschule haben.

Mich hat man im Brz wohl deswegen entlassen, weil ich als Zeugin eines Mordes einfach wegmusste und dann noch mit der elf Jahre rückwirkenden Entmündigung alles bestätigt - dass ich nicht dicht in der Rübe bin. 


Als Sachwalter Dr. W die Zusammenhänge checkte, hat er sofort die SW 2011 beendet. Er wollte nicht in den Dunstkreis von Malversationen in Ministerien und Mia-Betrügereien kommen. 

Die Klage von Fr. M. 2015 hat nur eine Schein-SW ausgelöst  Ich hörte dass man die Klage nur benutzte. um Fr. M. als lästige Zeugin im Todesfall S.  BMF (Elektronischer Zahlungsverkehr des Bundes) loszuwerden und mich ein bisschen zu nerven. 

Die blogs waren jedoch nötig um mein Leben zu retten, anderen Kollegen im brz wurde der Arm abgehakt , einige sind vor lauter Angst in ihre Heimatländer zurück gegangen, sie waren als Agenten beschäftigt in BRZ/BMF - so bin ich nach mehreren Mordversuchen seit 1994 mit einem blauen Auge davon gekommen....(Fitnessgerät manipuliert - Handgelenk verstaucht, Rücken verletzt 13. Juli 13 Uhr - bin auf dem Wege der Heilung und kann wieder tippen)



There is no secret that time does not reveal (Racine über Tim Weiner)

https://kurier.at/chronik/burgenland/commerzialbank-wer-hatte-im-land-das-sagen-bei-der-pruefung-des-mehrheitseigentuemers/400980887

https://www.derstandard.at/story/2000118716950/auch-wirecard-oesterreich-wird-nun-zum-bilanzraetsel

Möglicherweise verlieren auch Bauern Geld | top agrar Österreich

https://www.firmenabc.at/mag-denise-monika-pucher_zOvk

https://www.firmenabc.at/m-m-textilhandels-und-beteiligungsgesellschaft-mbh-esprit-to_aNw

https://www.firmenabc.at/dir-gmbh_MoaN



Die Klage auf Widerruf und Unterlassung endete in der Hauptverhandlung vom 7. April 2017 am BG Wien 23 mit einem Vergleich. 

Jede Partei soll 353, 50 Euro bis Ende April 2017 bezahlen, so Richterin W. 

Die Sachwalterschaft 2.0 für Mag. Hoedl endete per Beschluss ordnungsgemäß ohne weiteres psychiatrisches Gutachten am 8.2.2018. 

Die Pflegschaftsrechnung wurde per Beschluss vom 23. Mai 2018 vom Bezirksgericht Wien-Liesing genehmigt bzw. um die Hälfte reduziert. 

Mündel Hoedl konnte die Forderungen des Sachwalters bis 1. Oktober 2018 begleichen. 



Mittwoch, 13. Mai 2020

Rosy-gate als spiritueller Weg der Vergebung

Rosy-Gate als spiritueller Weg der Vergebung 

Immer wieder werde ich gefragt, wie es dazu kommen konnte, dass ich zwei Mal entmündigt wurde, zwei Mal die Pflegschaftsverfahren wieder beendet wurden, das BM für Finanzen beim Bezirksgericht Wien-Liesing meine elf Jahre rückwirkende Entmündigung am Bezirksgericht und beim psychiatrischen Gutachter Dr. Kögler bestellte:

Nachdem die Menschen jetzt zu Hause sind und sehr viel Zeit haben, gibt es auch immer mehr Leute, die mich kontaktieren und die meine blogs lesen.

Freundinnen und Freunden (vor allem älteren Freunden) erzähle ich persönlich (nach Aufhebung des Ausgangsverbots) jetzt kurz gefasst, was alles geschah von der Denunzierung auf Pilz.at im Jahre 2007, von der Anzeige und Vorladungen beim LVT im Jahre 2006, von der gefälschten Telefonrechnung (T-Mobile, heute Magenta, siehe auch Sazka-group) zum ersten Pflegschaftsverfahren - dann nach Gerichtsgebührenfolter 2013 bis 2015 (nach meiner 2. Nationalratskandidatur 2013) und dann die 2. Entmündigung nach Klage auf Widerruf und Unterlassung durch eine ehemalige Arbeitskollegin aus dem Bundesrechenzentrum.

Wie konnte es soweit kommen?
Warum wollte kein Sachwalter die Entmündigung (damals Sachwalterschaft, heute Gerichtliche Erwachsenenvertretung) aufrecht erhalten?
Welche Rolle spielen die Skandale rund um die Bundesbuchhaltungsagentur?



Zur Erinnerung: AMS-Chef Buchinger erstattete im Herbst 2008 Anzeige wegen Millionen-Verschiebung von AMS-Geldern, Betrug rund um 60-AMS-Millionen. Es kam zu einem Prozess, der mit Verurteilungen im Mai 2012 u.a. eines Buchhalters aus der Bundesbuchhaltungsagentur (früher Buchhalter im Bundessozialamt und Aufsichtsrat einer großen österreichischen Wohnbaugenossenschaft) endete (Richter: Mag. Thomas Kräuter, Landesgericht für Strafsachen Wien)



Rosy-Gate via Pilz-Gate 2007 bis 2020
Eintrag 03-03-2007
Name: firi@chello.at
Homepage: http://www.Godblessyou.at

Mir hat die Cheftheologin von Scientology - Rosemarie Hoedl - während Ihrer Tätigkeit im Staatsdienst sogar meinen Laptop und mein Telefon manipuliert und jedes Dokument, dessen sie habhaft werden konnte, kopiert (da kamen Tonnen von Unterlagen zusammen), wahrscheinlich um Daten über unschuldige Personen zu sammeln und mich schlussendlich aus der Firma (BRZ) gemobbt.



Ich habe gehört, dass sie aus dem Staatsdienst geflogen ist, weil sie ihre Vorgesetzten bis rauf zur Geschäftsführung der BRZ (GmbH) für Scientology anwerben wollte und diese sogar bedroht hat, weil diese darauf nicht eingestiegen sind.

Zum Glück habe ich seither mit dieser Sektentante (sic) nicht mehr zu tun. Während meiner Dienstzeit hat sie mich dauernd mit Esotherik (Im Original mit h) und Sektenscheiss genervt, und ununterbrochen versucht, mich mit auf diverse Esotherikseminare (von Scientology) zu schleppen. Auch sprach sie dauernd von Beamten, die in ihrem Umfeld Selbstmord verübt haben und rühmte sich, Freunde im Sozialministerium (Wo sind die 60 Ams-Millionen) und Außenministerium zu haben, die ihr die Hand küssen, wenn sie sie sehen.

Ich habe auch gehört, das (s) sie zu "höheren Weihen" nach Brüssel geschickt wurde. Na hoffentlich passiert dort missliebigen Beamten nichts.
P.S. Hrn Lassy kennt sie offensichtlich auch.


Eintrag vom: 04-03-2007 (www.peterpilz.at)
Name: Portier-Service
E-Mail: portier.service@brz.at
Homepage: http: // godbless.theaustrians.at

Ich habe auch gehört, daß Hr. Lassy Hausverbot im BRZ und im BMF bekommen hat. Ich glaube, der Verfassungsschutz und die Staatspolizei (Anmerkung: ist dasselbe) überprüfen alle Mitarbeiter regelmäßig. Was ich gehört habe, haben Hr. Lassy und Fr. Mag. Rosmarie Hoedl als sie als Scientology-Mitarbeiter identifiziert wurden, schon vor mehreren Jahren Hausverbot im BMF und im Bundesrechenzentrum (Wien) bekommen.
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Eintrag vom: 22-02-2007
Name: bröst (Bananenrepublik Österreich)
E-Mail: bananenrepublik@bröst.at
Homepage: http://www.bröst.at

Ich habe es jetzt satt. Ich scheisse auf diese Bananenrepublik. Ich habe aus meiner Stasizeit (Anspielung auf die Vergangenheit von Abg. Dr. Peter Pilz) jede Menge Plastiksackerl mit Akten über das Bundesrechenzentrum (das es in der Stasi-Zeit noch gar nicht gab) und das BMF. Da werden einige noch schauen.
Mein Verein Antilogen für Österreich hat das Ziel: Raus mit den Stasi-Leuten aus Österreich.
Ende Zitat.

Kommentar: Die BezirksrichterInnen und RichterInnen gingen wohl davon aus, dass Mag. Hoedl wirklich eine Verbrecherin ist und vor allem ihr Geld für teure Dianetikkurse ausgibt. Daher Entmündigung im Jänner 2009.

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2009/12/bilanz-der-saison-protokoll-einer.html


Das Femegericht 2.0 (Mündeljustiz - ein österreichisches Justizdrama)

Zweites Entmündigungs- und Klagsverfahren gegen Mag.a Rosemarie B. Hoedl am Bezirksgericht Wien-Liesing 2015 bis 2018 

Klage auf Widerruf und Unterlassung § 1330 ABGB eingebracht von Kanzlei Fasching im Fasching
am 14.12.2015 am Bezirksgericht Wien-Liesing.



Die Beklagte hat über die Klägerin (zumindest) in einer E-Mail vom 16.12.2014 unrichtige Behauptungen verbreitet, nämlich dass die Klägerin in schwerem Verdacht stehe, ihren ehemaligen Projektkollegen (HV-SAP) Amtsdirektor Wolfgang Schweinhammer gemeinsam mit Ing. Peter G., Christian I. (BMF) in der Nacht von 10. auf den 11. November 2203 "heimgedreht" zu haben.
Weiters wurde von der Beklagten behauptet, die Klägerin sei der Mittäterschaft schuldig, in bezug auf Manipulationen der SAP-Systeme (HV-SAP. PM-SAP, Uni-SAP usw.)
So wäre ein Schaden für den österreichischen Steuerzahler, die österreichische SteuerzahlerIn von Euro 300 Millionen entstanden (Siehe dazu parlamentarische Anfrage Abg. Mag. Werner Kogler 2009)




Sie (die Klägerin) sollte nicht Rechnungswesen unterrichten. Sie (die) Klägerin sei als Kriminelle (Mörderin) ein schlechtes Vorbild für auszubildende BuchhalterInnen.
Die Klägerin begeht daher, dass die Beklagte die Tatsachenbehauptungen gegenüber den E-Mail-Adressaten und adressierten Personen widerruft:
Die Wiederholungsgefahr ist gegeben, da die Beklagte bereits unwahre Behauptungen wiederholt und gegenüber mehreren Personen getätigt hat, und die Gefahr sowie ernstliche Besorgnis besteht, dass sie es bei dem bisherigen Eingriff von Verletzungen nicht bewenden lässt, sondere weitere Handlungen dieser Art begehen wird, indem die bereits geäußerten unwahren Tatsachenbehauptungen oder ähnliche unwahre Tatsachenbehauptungen in Zukunft , sei es nun gegenüber den obengenannten Personen/ Institutionen oder noch gegenüber anderen Personen bzw. Institutionen wiederholt respektive neu verbreitet.

Die Klägerin bewertet ihr Widerrufs- und Unterlassungsbegehren mit je Eur 7.400,--
sohin mit insgesamt Eur 14.800,-- Ende Zitat 

Klage auf Widerruf und Unterlassung § 1330 ABGB eingebracht von Kanzlei Fasching im Fasching
am 14.12.2015 am Bezirksgericht Wien-Liesing.



Post-Skriptum: Die Klage endete mit einem Vergleich, der im Juni 2017 Pflegschlaftsgerichtlich genehmigt wurde (Richterin Huber, BG Wien 23)

Während des gesamten Verfahrens (für welches Frau Mag. Hoedl ein Sachwalter beigestellt wurde) war es weder für RichterInnen, noch GutachterInnen von Interesse, ob Mag. Hoedl die Tat begangen hat. Vielmehr war es dem Gutachter wichtig, dass Mag. Hoedl nicht prozessfähig ist und kein Testament eigenständig errichten kann.

Chronologie einer ENTMÜNDIGUNG : August 2018

Die Sachwalterschaft wurde mit Beschluss von 8. Februar 2018 ohne weiteres psychiatrisches Gutachten beendet. Die Klägerin erschien nicht zu Gericht (unentschuldigt) und unterrichtet nicht mehr am Wifi. Die Beklagte wusste bis zur Klage nichts von der Unterrichtstätigkeit der Klägerin, weil sie die Karriere der Klägerin nicht verfolgte.

Wichtig war der Wiener Justiz offenbar, dass die Skandale rund um Bundeshaushaltsverrechnung nicht weiter verfolgt werden, vor allem der mysteriöse Tod des Schweinhammer (cold case) sowie zahlreiche Vergiftungen von hohen Beamten und des Betriebsratsvorsitzenden der Brz GmbH (Folge Gedächtnisverlust) sollten einem breiteren Publikum nicht bekannt gemacht werden.

So steht alles, was Mag. Hoedl sagt und schreibt weiterhin unter der Prämisse ihrer psychischen Erkrankung.


https://www.diepresse.com/448711/buchhaltungsagentur-wbrbeamter-soll-17-millionen-veruntreut-haben

https://www.derstandard.at/story/1289608039876/buchhaltungsagentur-ministerien-sollen-fuer-skandal-zahlen


http://theaustrianbankerspiderweb.blogspot.com/2015/05/teil-108-buhag-beamter-euro-60.html

http://theaustrianbankerspiderweb.blogspot.com/2015/05/teil-108-buhag-beamter-euro-60.html






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