Mittwoch, 1. Mai 2019

Rosy Gate Herbst 2009 bis Dezember 2015 - die dunkle Seite der Macht

Rosy-Gate Herbst 2009 bis 2015

Von der Entmündigung 1.0 zur Entmündigung 2.0

Das Jahr 2009 endet mit einem Beschluss des Landesgerichts für ZRS, der besagt:

Durch die Zerfahrenheit ihrer Gedanken im Zuge der schizoaffektiven Störung, die Getriebenheit und das Querulieren (Aufdecken von Verschwörungen rund um die Bundeshaushaltsverrechnung und Sap-Systeme), die Wahnideen (wörtlich: bildet sich ein, im BRZ gearbeitet zu haben) und emotionale Beeinträchtigungen (war vermutlich in den verstorbenen Beamten verliebt), hat Mag. Hoedl den Überblick über ihre Alltagsgeschäfte verloren und teilweise (erfundene und gefälschte) Zahlungsverpflichtungen nicht wahrgenommen. Sie ist derzeit nicht fähig, ihr Einkommen und Vermögen zu verwalten und ohne Hilfe einen Weg auf ihrer finanzielllen Misere zu finden. Eine fachärztliche Therapie würde zu einer Verbesserung des Zustandes der Betroffenen führen und ist daher dringend zu empfehlen. Diese erfolgt derzeit aber nicht, vermutlich weil gewisse Psycho-Sekten, die Fachärzte für Psychiatrie grundsäztlich ablehnen und vernichten wollen, Mag. Hoedl im Bundesrechenzentrum Wien in dieser Hinsicht beeinflusst haben.


Dem Rekurs war daher ein Erfolg zu versagen. Der Ausspruch über die Unzulässigkeit eines Revisionsrekurses erfolgte, weil die vorliegende Entscheidung mit der Rechtssprechung des OGH im Einklang steht bzw. in ihrer Bedeutung nicht über den vorliegenden Einzelfall hinausgeht (§ 62 Abs 1 AußStrG).


Ende Zitat Beschluss LG ZRS WIEN am 18.9.2009

zugestellt im Oktober 2009

Im Dezember 2009 ändert sich die Geschäftszahl am Bezirksgericht Wien 23 und der endgültige Sachwalter (der nie bei Gericht erschien, 1000e Sachwalterschaften und Abwesenheitskuratorenschaften zu bearbeiten hat, schreibt einen ersten Bericht an das Bezirksgericht)

Das Jahr 2009 war gekennzeichnet von unzähligen Mahnungen (teilweise gefälscht) von Inkassobüros, die der Sachwalter ignorierte bzw. musste Mündel Rosy sämtliche Anträge auf Förderungen selbst stellen (z.B. MA 50) bzw. PVA Kinderzuschuss. Der Sachwalter kümmerte sich um nichts. Es war die Delogierung geplant.

Auf dem Girokonto häuften sich die Tausender - Mündel Rosy musste mit 250 bis 300 Euro im Monat auskommen. Die ERSTE Bank sagte: MIT MÜNDELN VERHANDELN WIR NICHT.

Am Anfang des Monats musste Mündel Rosy ein Mail an die ERSTE Bank Mödling schreiben, damit sie ihr TASCHENGELD vom Konto abheben konnte.

Im Januar 2009 wurden zudem die Skandale rund um die Buhag bekannt - falsch verbuchte AMS-Millionen.

Das Jahr 2010

Am 10. März 2010 gibt es einen Beschluss zur Pflegschaftsrechnung: Anstelle von 1330 Euro bekommt der Sachwalter nur 530 Euro.

Am 26. Februar 2010 beginnt Mündel Rosy einen blog zu schreiben (Pseudonym Barbara von der Habichtsburg)

Titel: Rememberings of a sap-pressive person - dann im Sommer beginnt Chronologie einer Entmündigung.

Im April 2010 stirbt der Schwager der Grünen-Chefin - ebenso ist das Fenster im Schlafzimmer von Mündel Rosy kaputt. Der Sachwalter ist zunächst nicht bereit, die Kosten zu übernehmen, sodass Mündel Rosy ins Wohnzimmer übersiedeln muss. Unterdessen kommt Literweise das Wasser für die Blumen von der oberen Wohnung um das Fenster von Mündel Rosy komplett zu zerstören. Akkordiert gemäß "Dirty campaigning" im wahrsten Sinne des Wortes.

Ostern 2010 steht ein alter Freund (bekannter Professor) von Mündel Rosy vor ihrer Türe und schenkt ihr 1000 Euro!

Im Mai 2010 wird der lesende Zugriff zum netbanking endgültig geschlossen, sodass Mündel Rosy nicht mehr kontrollieren kann, ob die Miete/ Nutzungsgebühr an die Genossenschaft bezahlt wird.

Am 27. Juli 2010 gewährt Richter Schuhmertl Mündel Rosy einen Termin am Bezirksgericht. Es soll ein lesender Zugriff zum Netbanking beantragt werden.

Bereits am 21. September 2010 wird der Zugang zum netbanking wieder geöffnet, obwohl der Sachwalter seit Mai 2010 psychiatrische Diagnosen über Mündel Rosy an das Bezirksgericht schreibt, wo er eindeutig festhält, dass es nicht sinnvoll ist, Mündel Rosy (früher Bundeshaushaltsverrechnung BRZ GmbH) den Zugang zu ihren Bank-Daten zu ermöglichen.

Auf dem Kontoauszug ist zu lesen: Sachwalter Dr. M.W.

Am 1. Oktober 2010 verweigert Therme Oberlaa GmbH jegliche weitere Vertrags-Errichtung als Club-Mitglied mit Mag.a Rosemarie B. Hoedl.

10. Oktober 2010: Gemeinderatswahlen in Wien

Im Herbst 2010 erkrankt Mündel Rosy aufgrund des Nahrungsmangel schwer. Sie kann den ganzen November aufgrund einer schweren Kehlkopf-Entzündung (verkühlt im Erlebniswaldbad Penzing)die Wohnung nicht verlassen. Eine Zeugin Jehovas, die öfter an ihrer Türe klopft, bringt ihr Nahrungsmittel. Sie hat einen Internet-Stick von dem besagten Professor aus der Steiermark geliehen!

Im Dezember 2010 lernt Mündel Rosy über den neu gegründeten Facebook-Account verschiedene Gruppen gegen Sachwalterschaftsmissbrauch kennen.
Obwohl auf dem Girokonto ca. 4000 Euro lagern, gibt es kein Weihnachtsgeld und keine Alimente für Mag.a Rosemarie B. Hoedl und Familie. Ein ehemaliges Mündel vom Bezirksgericht Wien-Liesing schenkt ihr 50 Euro für Winterstiefel!


Das Jahr 2011:

Am 25.1.2011 ruft der Sachwalter Mündel Rosy an: Er möchte die Sachwalterschaft beenden.

Am 18.2.2011 schreibt Sachwalter Dr. M.W. den Antrag auf Aufhebung der Sachwalterschaft. Zugleich zahlt er vom Mündelkonto 500 Euro Abschlagszahlung für einen längst ausbezahlten Küchenkredit an die GE Money Bank.

Von einer ursprünglichen Schuld von Euro 3.700,-- zahlt der Sachwalter ca. Euro 5.500 an die GE Money Bank (Heute Santander) - Belege bis 2006 von Kika Wien Laxenburger Straße vorhanden.

Im März 2011 gab es eine denkwürdige Sendung des Alpenparlaments (Internet-Fernsehen Schweiz, BRD, Österreich)

Dr. Lederbauer, Ing. Lassy im Gespräch mit Michael Vogt über die Staatsgeschädigten der Zwetschgenrepublik (der Fall Hoedl wird nun einem internationalen Publikum bekannt: Zitat: "In Russland wäre sie tot, in Österreich ist sie entmündigt")

Am 17. Mai 2011 ist Mag.a Rosemarie Hoedl (im Folgenden immer MÜNDEL ROSY genannt) wiederum beim psychiatrischen Gutachter Dr. H.K. in Mödling bei Wien geladen.

Beachte dazu: Bereits im Januar 2009 wurde die Zuständigkeit für das Girokonto von Mag.a Rosemarie B. Hoedl bei der ERSTE BANK nach MÖDLING verlegt, sodass Mag. Hoedl Zugkarten nach NÖ bezahlen muss (vom Budget von 300 Euro pro Monat), um bei der Bank nachzufragen. Es hat also SYSTEM, dass sich Sachwalter-Kanzleien, Bank-Filialen und Bezirksgerichte Mündel (Kuranden) und ihre Angehörigen vom Leibe halten!

Am 20. Juni 2011 gab es eine weitere Verhandlung betreff Aufhebung der Sachwalterschaft am Bezirksgericht Wien-Liesing!

Anwesende: Vertretung des Sachwalters Dr. M.W. (die Akt nicht kannte) Psychiatrischer Gutachter, neuer Richter.

Anmerkung: Innerhalb von zwei Jahren gab es am Bezirksgericht Wien-Liesing (Pflegschaftsabteilung) einen viermaligen RichterInnen-Wechsel!

Am 21. Juni 2011 schrieb Richter Dr.M.Z. den Beschluss zwecks Aufhebung der SW - zugestellt am 10. August 2011.

Am 2. September 2011 wollte Mag. Hoedl - nun aus der Sachwalterschaft befreit - einen Vertrag mit A1 (Geschäftsführung Schramböck) abschließen. Die Geschäftsführung schrieb ihr einen Brief: Ein Vertrag mit A1 ist leider nur mit Kaution möglich!

Beachte dazu: die Nachbarin ist im Rechnungswesen bei A1 beschäftigt und Top-Informantin für Entmündigung Mag. Hoedl seit 2007 - ebenso wie eine andere, die in einer Firma für medizinische Software beschäftigt ist und Krankenakte weiter leitete (zwecks Bestellung der 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung der Mag. Hoedl Rosemarie)

Am 19. Oktober 2011 gab es eine Verhandlung am Bezirksgericht Wien-Liesing in Anwesenheit eines bekannten Erpressers und höchstgerichtlich verurteilten Kinderschänders, wo Mag. Hoedl als Vertrauensperson für den Vater ohne Recht auftrat! Wieder wurde der Pflegschaftsrichter ausgewechselt.

Das Jahr 2011 endete mit einer Kur von Mag. Hoedl in Bad Radkersburg, die sie abbrechen musste, weil das Personal sie gemobbt hatte und laut schnarchende PatientInnen in das Zimmer legte.

Kontostand August 2011: Euro 4.440,-- Mit dem Ersparten kaufte sich Mag. Hoedl ein großes Regal bei Kika und ließ die dringendst notwendigen Reparaturen in der Wohnung durchführen.

Das Jahr 2012

Zunehmend begann die Vernetzung über Facebook mit anderen betroffenen Kurandinnen und Kuranden und deren Angehörigen, die vollkommen entrechtet zusehen müssen, wie das Vermögen des Kuranden vom Sachwalter mit Hilfe des Pflegschaftsgerichts veräußert wird und die KurandInnen oft in Pflegeheimen dahin vegetieren müssen.

Im März 2012 teilte die Erste Bank abermals mit, dass es für ehemalige KurandInnen absolute Kreditunwürdigkeit gibt - also: Man darf das Girokonto nicht um einen Cent überziehen.

Beachte dazu: Dass ImmigrantInnen und Neo-ÖsterreicherInnen, die arbeitslos sind, das Girokonto oft bis zu 10.000 Euro überziehen dürfen! (Ethnic banking)

Nachdem Mag. Hoedl andere Betroffene persönlich getroffen hatte, erstattete sie im April 2012 Strafanzeige gegen die Pflegschaftsrichterin und den Sachwalter!

Daraufhin gab es im Mai 2012 (11 Monate nach Beendigung der Sachwalterschaft) einen Beschluss des BG Wien 23:

Die Pflegschaftsrechnung betrug Euro 975,--

Der Sachwalter Dr. M.W. wollte mit dem Fall Hoedl nichts mehr zu tun haben, WEIL ER SONST in den Dunstkreis der SAP-Skandale rund um die verschwundenen 90 AMS-Millionen gekommen wäre (laut eigenen Worten).

EXKURS: Im Mai 2012 werden am Landesgericht für Strafsachen der Buchhalter W. (Buhag) und der Venetia-Chef zu 4 Jahren Haft verurteilt. Richter Thomas Kreuter. Die Haft wurde nie angetreten.

Bereits im April 2012 erteilt der Buhag-Leiter und ehemalige Vorgesetzte von Mag. Hoedl (BMF) im Palais Eschenbach den Bediensteten des BMF Info-Verbot für Mag. Hoedl betreff E-Justiz Brz GmbH!

Am 8. Juli 2012 teilte die Staatsanwaltschaft Wien Mag. Hoedl mit, dass die Anzeigen gegen Sachwalter und Pflegschaftsrichterin nicht weiter verfolgt werden: "Es bestehe kein Anfangsverdacht"

Beachte dazu: Unzählige Geschädigte, Betroffene von Sachwalterschaftsmissbrauch erstatteten Anzeige wegen Amtsmissbrauch. Alle Anzeigen landen im Papierkorb der Staatsanwaltschaften in ganz Österreich seit Jahrzehnten!

Mag. Hoedl erhob REKURS gegen diesen Beschluss vom 15. Mai 2012.

Das Landesgericht für Zivilrechtssachen beantwortete den Rekurs am

5. September 2012 mit Ablehnung. Siehe Anhang!

Am 18. Oktober 2012 wurde Mag. Hoedl in der SW-Kanzlei vorgeladen. Sie erschien mit Vertrauensperson! Der ehemalige Sachwalter nötigte sie, seinen Namen in allen Internet-Foren zu löschen, ansonsten er Exekution gegen sie führen würde. Ratenzahlung für Pflegschaftsrechnung wurde vereinbart.

12. November 2012: Erste Bank Auskunft über personenbezogene Daten: Die Kanzlei des ehemaligen Sachwalters wird als Hauptwohnadresse der ehemaligen Kurandin Mag. Hoedl angeführt! Weiterhin ist es nicht möglich, einen Kredit zu erhalten, obwohl Mag. Hoedl auf keinen Negativ-Listen der Kreditschutzverbände (1870) aufscheint!

Am 21. Dezember 2012 sollte angeblich die Welt untergehen. Passiert ist das nicht, wohl aber wurde vor die Eingangstüre von Mag. Hoedl ein Betrunkener verletzter junger Mann gelegt. Rein zufällig kam wieder die Nachbarin (Krankenakte) vorbei und rief sofort die Polizei!

Beschlüsse 2012:

15. Mai 2012 BG Wien 23

5. September 2012: Landesgericht für ZRS

26. September 2012: BG Wien 23

15. Oktober 2012: BG Wien 23

11. November 2012: Rechtsanwaltskammer Wien Bescheid Rechtsanwalt Dr. R.T. wird zum Verfahrenshelfer bestellt!

Das Jahr 2013 - Nationalratswahlen Gerichtsgebühren

Am 28. Mai 2013 lehnte das Landesgericht für Zivilrechtssachen per BESCHLUSS jeglichen Revisionsrekurs bzw. Zulassungsvorstellung an den OGH ab.

Beachte dazu die Verfahrensmängel ex lege im Entmündigungsverfahren in Österreich

1. Der einstweilige SW ist auch der endgültige SW.

2. Eine Vertrauensperson wird bei der Untersuchung durch den Psychiater untersagt!

3. Wie kann das Gericht 2. Instanz automatisch eine Beschwerde an das Gericht 3. Instanz (OGH) ablehnen?

Soll damit jegliche Beschwerde an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte abgeschmettert werden?

Am 11. Juni 2013 gab es einen Beschluss am BG Wien 23: Gerichtsgebühren von Euro 1, 80 fallen an im ehemaligen Pflegschaftsverfahren Mag. Hoedl!

Am 2. Juli 2013 wurde Mag. Hoedl gefragt, ob sie für den Nationalrat (wie bereits im September 2008) kandidieren wolle. Sie stimmte zu und unterschrieb.

Sobald die Kandidatenliste in Österreich publiziert wurde, forderte das Bezirksgericht Wien-Liesing am 8. Juli und am 25. Juli 2013 von Mag. Hoedl Gerichtsgebühren für Pflegschaftsbeschlüsse vom 10. März 2010 und 15. Mai 2012 - vermutlich um das Urlaubsgeld zu kürzen!

Dagegen erhob sie Einspruch. Dieser wurde am

4.12.2013: mit Bescheid vom LG für ZRS abgelehnt.

Dagegen erhob Mag. Hoedl wieder Einspruch beim OLG Wien.

Am 16. Dezember 2013 wurde der Anwalt und Universitätsprofessor Dr. Wolfgang Brandstetter Justizminister.

Was 2013 noch geschah: Am 29.9.2013 wählte Österreich einen neuen Nationalrat, Edgar Miles Bronfman starb und Mag. Hoedl trat eine Reise in die Schweiz an. Mission: Internationale Entmündigungen von Doppel-Staatsbürgerinnen.

Das Jahr 2014 - Gerichtsgebühren

Mit Bescheid vom 15.1.2014 gewährt das OLG Wien Frau Mag. Hoedl Stundung der Gerichtsgebühren für Pflegschaftsrechnungen bis Juli 2014.

Mit Bescheid vom 29. Oktober 2014 gewährt das OLG Wien Mag. Hoedl Ratenzahlung für Gerichtsgebühren Pflegschaftsrechnungen

10. März 2010
15. Mai 2012


Das Jahr 2015

Im April 2015 wird das Facebook-Konto von Mag. Hoedl ohne Vorwarnung gesperrt (Österreichisches Justizopfer)

500 Kontakte, unzählige Bilder, Berichte sind mit einem Schlag aus dem Internet verschwunden.

Zufällig war zur selben Zeit Außenminister Sebastian Kurz im Silicon Valley zu Besuch!

Im Herbst 2015 zahlt Mag. Hoedl die letzte Rate der Gerichtsgebühren (Pflegschaftsrechnungen 2010 und 2012)- 6, 66 Euro werden Anfang 2016 von der Bundesbuchhaltungsagentur (siehe dazu 90 AMS-Millionen) auf das Girokonto von Mag. Hoedl rücküberwiesen!

Am 14. Dezember 2015 bringt die Ex-Kollegin von Mag. Hoedl aus dem Bundesrechenzentrum (HV-SAP, Kosten- und Leistungsrechnung des Bundes auf SAP-Systemen)

Klage auf Widerruf und Unterlassung ein.

Streitwert 14.800 Euro

zugestellt und abgeholt am 24. Dezember 2015!

Mag. Hoedl soll im Dezember 2014 E-Mails mit folgendem Inhalt verschickt haben:



Eigentor
















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