Montag, 21. Januar 2019

Ein Klagsprozess: Dürfen Mündel andere Mündel verlinken?

not my cup of tea: Vor vielen Jahren - es war im Jahre 2011, als ich mich aus der 1. SW frei-bloggte und im Alpenparlament und sonstwo über meinen Fall berichtet wurde, riefen mich unzählige Leute an - ich wurde eingeladen von Hinz und Kunz in die Schweiz und sonst wo hin...
jedenfalls lernte ich damals über W. Lederbauer (so for humanity) auch eine gewisse Christine G. kennen. Thema SW-Missbrauch. Wir trafen uns einige Male und besprachen auch im Cafe Prückel eine Website zum Thema Sachwaltermissbrauch.
Vor einigen Wochen schreibt sie mir ein erzürntes Mail - ich solle ihren Fall von meinem Blog löschen....ich war meinerseits so erzürnt, dass ich alle ihre weiteren mails löschte.
Ist doch ihre causa in unzähligen Websites dargestellt und auch auf edikte.justiz.gv.at
Ebenso drohte mir Frau A.B. mit KLAGE (sie ist unter SW) wenn ich nicht ihren Namen von blogs und aus Facebook-Texten lösche.
Ebenso drohte mir ein Pseudonym namens Sonja Raschelberg oder Reschelberg: Ich solle den Fall eines Bauern aus NÖ (unter SW) löschen, der unzählige Male verlinkt ist...etc...
Die Frage lautet nun: Will man nur meine Nerven strapazieren?
Ich selbst habe zum Thema Sachwalterschaft - Erwachsenenschutzgesetz meinen Beitrag geleistet. Ich konnte ganz gut in unzähligen Verfahren und Klags-Prozessen aussteigen.
Ich habe mein LEHRGELD bezahlt: 353, 50 Euro Vergleich ...Pflegschaftsrechnungen: Euro 530 - Euro 975 - Euro 745, 42 - Postgebühren für eingeschriebene Briefe etc gehen in die Tausende ....
Die Justiz kann menschliche Probleme in der Tat nur teilweise lösen. Sie kann Mörder ins Gefängnis sperren - sie kann Menschen entrechten, entmündigen....aber Konflikte sind nur teilweise lösbar durch Beschlüsse, Urteile etc....
Mündel und Angehörige signalisieren mir: Misch Dich nicht ein - das geht Dich nichts an. Stimmt ja auch. Ich habe ohnehin genug anderes zu tun als mich mit Lebensgeschichten von MÜndeln zu beschäftigen.
Und abschreiben wie andere mag ich schon gar nicht. Ich habe meine Deutsch-Matura gut bestanden. ha ha ha Die anderen gehen mich nichts an. Ihre Attacken prallen an mir ab (so wie auch Drohanrufe, Droh-SMS etc...)

Bild könnte enthalten: 1 Person, lächelnd, Text

Stellungnahme Irreführung und Publikation

Von:
so.re@gmx.at
An:
Rosemarie.Hoedl@gmx.at
Datum:
09.01.2019 10:20:15
Sg. Frau Hödl,
nur durch Zufall erfahre ich ca. ein Jahr später, also vor kurzem, dass Sie - wie Frau Alexander Bader dies angibt - meine Infos bzw. Text zur Geschichte mit dem entmündigten Bauern aus Pöchlarn zur eigenen Sache gemacht und ohne mein Wissen an viele namhafte Dritte aus dem Bereich Medien, Justiz, Politik geschickt und sogar auf Justiz-Plattformen veröffentlicht haben. Und zwar mit Titel und Betreff: Bauer von Sachraubwaltermafia getötet 

Liebe Frau Hödl,
dass man zum einen für die gute Sache oder hilflose Menschen kämpft, ist das eine und sehr löblich, dass man aber ungefragt anderer Menschen Texte mit fremden Titeln versieht und publiziert und dann diesen Menschen damit schadet, ist das andere und sehr verwerflich. Wie passt das zusammen?!

Sie haben mir definitiv und nachhaltig damit geschadet. Wollten Sie das? Warum haben Sie das gemacht? Welchen Vorteil hatten oder haben Sie dadurch?

Ich erwarte mir umgehend nicht nur eine Erklärung sondern auch eine Richtigstellung und Schadloshaltung vor Dritten, denen Sie diese Infos übermittelt haben und eine Löschung aus den Portalen.

Mit freundlichen Grüßen 

Sonja Resch
Bild könnte enthalten: Text
Gesendet: Freitag, 05. Januar 2018 um 09:51 Uhr
Von: alexandra@ceiberweiber.at
An: johannes.schuetz@mediaconsulting.at, Rosemarie.Hoedl@gmx.at
Betreff: Bauer von Sachraubwaltermafia getötet

siehe facebook: » https://www.facebook.com/sonja.reschelberg/posts/1532214930167598

Aus gegebenem Anlass: Leopold Mayer aus Röhrapoint 9 in Pöchlarn, hatte einen jahrelangen Kampf hinter sich nachdem er als rüstiger Pensionist bis zum 83. Lebensjahr behördlich genehmigt seine umfassende Landwirtschaft noch völlig alleine führte und von heute auf morgen aber - trotzdem er seine Bankgeschäfte noch alleine erledigen und seine Fahrzeugen lenken konnte - in Pflegestufe 6 gesteckt, besachwaltert und entmündigt wurde. Jahrelanges Martyrium, Gefangenschaft und Dahinsiechen begann damit Dritte sich an seinem Vermögen bereichern und ihn gezielt mit Medikamenten, zig Attacken und Einweisungen früher ins Jenseits befördern konnten als dem widerstandsfähigen und schlauen, aber eben enteigneten Urgestein und Original Poidl Mayer entsprach. Drei Tage vor seinem Tod erließ der - vor kurzem verabschiedete - Justizminister (nach 30 Jahren) endlich die Neuregelungen im Sachwalterschaftsgesetz, das dem ehemaligen und betagtem Landwirt zu Lebzeiten helfen hätte können, zwei Wochen nach seinem Tod wurde endlich auch das neue Erbrecht seitens des Justizministers erlassen. Kurz vor und nach seinem Tod begann man nach jahrelangem Baustopp endlich auch mit der letzten Etappe des Autobahnbaus kurz vor Pöchlarn, der über Mayers Liegenschaften führte, die sehr wertvoll waren und für die man ihm zu Lebzeiten schon Unsummen bot, der Bauer aber nicht verkaufen wollte. Den Zuschlag machte übrigens u.a. der (Ex-)Bürgermeister (bzw. seine Biogas), der seit Jahren schon hinter Mayers Liegenschaften her war, zu Lebzeiten als Hauptfeind des Pensionisten galt und dem Poidl als Allerletzten jemals was verpachtet oder verkauft hätte. Mit einer Sachwalterschaft aber geht auch das. Welch sonderbare Zufälle also so knapp rund um den plötzlichen Tod des 84Jährigen, der auch ein Jahr zuvor zu Neujahr nur knapp dem Zeitlichen entging, weil ich ihn damals (verwahrlost und gefährdet von der Pflegerin und vom Sachwalter bzw. dessen Gehilfen, der sich gegen den Willen des alten Mannes in sein Haus eingenistet hatte) noch gerade rechtzeitig aufgefunden hatte. Einige Wochen vor seinem Tod besuchte ich Poidl nach über einem halben Jahr spontan (nachdem man mich ein Jahr zuvor via Morddrohungen und Öffentlicher Berichterstattung verhetzt und die Tiere und mich aus dem Dorf getrieben hatte/zur Erinnerung anbei Auszüge aus der ORF Reportage bzw. Tatsachen und Bilder, die der Rundfunk nicht gezeigt hat) und wieder gab er mir zu erkennen, dass er unter der Geiselhaft schwer leide und Angst habe draufzugehen. Unzählige Rekurse, auch von ihm persönliche, und auch - als er bettlägerig war - mündliche Audio-Botschaften und Rekurse gegen die Besachwalterung, gegen die Freiheitsberaubung, gegen den Medikamentenmissbrauch, gegen Körperverletzung etc. an alle Abteilungen der Justiz (BG, LG, Sta, VAW bis hin zum Justizminister persönlich) wurden zwei Jahre lang ignoriert und nicht gehört obwohl alleine schon der offensichtliche Sozial- und Pflegeskandal neben dem Erbschaftskrimi (an dem die - damalige (!) - NÖ Machtpolitik partizipierte) und der Tierquälerei mehr als genug Beweise und Bände sprachen. Über zwei Jahre habe ich - wie wohl jeder Mensch, der großes Unrecht an Schwächeren und Hilfsbedürftigen wahrnimmt - helfen können ihm vor noch mehr Leid und dem vorzeitigen Ableben zu bewahren. Nach mir hatte er niemanden mehr, der ihn schützte und so musste er alleingelassen mit seinen Peinigern und wissend, dass man ihn bei der nächsten Gelegenheit "vertschüssen" werde, in dieser Gewissheit und täglichen Angst davor tatsächlich dann unerwartet und plötzlich sterben. Das nochmals Tragische daran: Poidl ist kein Einzelfall in Österreich. Im Zuge meiner Hilfe für ihn und Recherchen erreichten mich damals mehrere Menschen und Hilfesuchende, die angaben, dass selbst die Volksanwaltschaft dieses Unrecht zuließ und sie verloren und ausgeliefert und auch in steter Todesangst (wie Poidl) vom Staat entmündigt und enteignet wurden. Trauriger Sozialstaat Österreich.
Ja mei, was war, das war und was ist, das ist. Man kann nur hoffen, dass die neue Regierung es besser und anständiger macht!?! 🤔🤔🤔
 
ENDE ZITAT ENDE ZITAT ENDE ZITAT so for humanity ENDE ZITAT ENDE ZITAT 



 "Wahnsinn" Besachwalterung Götz-Zitat 
Ein dunkles Kapitel scheint auch die Besachwalterung zu sein. "In keinem Land in der EU verlieren so viele Menschen so schnell und so leicht ihre bürgerlichen Rechte wie in Österreich", schlug der bekannte Arzt Werner Vogt im Nachrichtenmagazin profil bereits 2009 Alarm. Was hier ablaufe, sei "Wahnsinn". Als "Sachwalterkaiser" gilt der Wiener Jurist Christian Burghardt. Die offiziellen Zahlen sprechen von gut 60.000 Entmündigten in Österreich, manche schätzen die Zahl weit höher. Auch recht junge, gesunde Menschen können betroffen sein. Ein Fall von Sachwalterschaft betraf die Eltern der Wienerin Christine G: Ihr Vater bekam 2008 in einem Wiener Krankenhaus eine lebensgefährliche Lungenentzündung. "Eine Ärztin ließ über den völlig apathisch im Bett liegenden Mann ein psychiatrisches Gutachten anfertigen und regte über ihn die Sachwalterschaft an, ohne dessen Genesungsprozess abzuwarten", so Götz. Sie hatte sich bis dahin um ihre zuvor noch rüstigen Eltern gekümmert. Kurz nach der Heimkehr wurde ihr Vater gegen den Willen der Familie bei einem unbekannten Rechtsanwalt besachwaltert. Dasselbe passierte danach seiner noch völlig selbstständigen Ehefrau. Erst nach insgesamt zweieinhalb Jahren konnte Götz ihre Eltern von der Zwangsbesachwalterung befreien. Kurz nach dieser traumatischen Zeit starben beide Eltern.
WISSENSCHAFTLICHE FRAGE: 
https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2017/04/gefalschte-beweismittel-im-verfahren.html
  • 7.4.2017: Klage auf Widerruf und Unterlassung (1. und letzte Verhandlung endete mit Vergleich) Auf meine Frage ob ich sites verlinken darf, wo die Klägerin vorkommt - antwortete die Bezirksrichterin NICHT:....so schauts aus....vom Anwalt nur ein Kopfschütteln....

Montag, 14. Januar 2019

Divide et impera - Teil 2 (Reden gegen Catilina)

späte Erkenntnis - eidesstattlich - jüngstes Gericht (ich liebe kochen):
Ich bin ca. 100 Jahre auf der Leitung gestanden (frühere Inkarnationen eingeschlossen):
Wenn man also eine Person in eine gewisse Position hievt (Minister, Bischof, Landesrat, Uni-Professor, Vorstandsvorsitzender, Direktor einer riesigen sozialen Organisation...etc...) 
so weiß man natürlich vorher um seine und ihre Erpresskarkeit (auch ruin points genannt). Wenn diese Marionetten (- und Innen) dann nicht nach der Pfeife der wahren MachthaberInnen (die nicht täglich in den Seitenblicken sind - als Multi-TaskerInnen) tanzen, dann wird ganz schnell auf die wunden Stellen hingewiesen.
Das heißt also im Klartext: wir wissen um Deine Ex-Geliebte, wir haben Videos mit Deinem warmen Freund (wie Du Dich vergnügst...) wir wissen um Deine Schwachstellen, wir wissen um alles.....
das ist dann sozusagen eine cash-cow...eine never-ending-cash-cow...
Die Entmündigungs-Strategien laufen natürlich parallel dazu....(wenn die Erpressbare Person nicht reich ist.....)
ein paar Irrläuferinnen gibt es immer, die es wagen, zu bloggen (eine ganz unnötige moderne Errungenschaft....)
die muss man dann natürlich anders handhaben (hendeln) - dennoch läuft es in Social Media oft gar nicht viel anders als im wirklichen Leben...
man muss die Zielperson denunzieren, ihnen durch allerhand Einfälle ihre Glaubwürdigkeit nehmen....
Die Justiz muss dazu neue Tatbestände schaffen...
the show must go on - money makes the world go round....(ein paar bleiben halt auf der Strecke - siehe Todesfalle Politik 1 und 2 und 3 und 4 ....) irgendwie langweilig....
ich erinnere wie ich hofiert wurde, als ich im Sommer 2001 nach meiner SAP-Ausbildung meinen top-job im Bereich Bundeshaushaltsverrechnung erhielt....ich wurde sogar gefragt, ob es mir Recht ist, dass ich mehr bekomme als ich ursprünglich forderte (28.000 ATS und dann fast 32.000 ATS....ein schönes Trinkgeld für eine SP.....Entmündigungsplan war damals wahrscheinlich schon im Roh.Entwurf vorhanden...man hatte ja meine Ruin Points....
o sancta simplicitas

https://de.wikipedia.org/wiki/Divide_et_impera

Divide et impera

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Divide et impera (lateinisch für teile und herrsche) ist eine Redewendung (im lateinischen Imperativ); sie empfiehlt, eine zu besiegende oder zu beherrschende Gruppe (wie z. B. ein Volk) in Untergruppen mit einander widerstrebenden Interessen aufzuspalten. Dadurch soll erreicht werden, dass die Teilgruppen sich gegeneinander wenden, statt sich als Gruppe vereint gegen den gemeinsamen Feind zu stellen.
In der Informationstechnologie ist diese Strategie auch als Teile-und-herrsche-Verfahren bekannt.
Die Redewendung ist wahrscheinlich nicht antik, wenngleich die damit bezeichnete politische soziologische Strategie sehr alt und z. B. in der römischen Außenpolitik ohne Zweifel wiederzuerkennen ist.

Herkunft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die lateinische Formulierung wird teilweise Niccolò Machiavelli, der in seinem 1532 erschienenen Buch Der Fürst dem Fürsten Medici erklärt, wie er seine Herrschaft ausüben sollte, teilweise auch Ludwig XI. von Frankreich zugeschrieben. Abschließend konnte die Herkunft dieses Sprichwortes bisher nicht geklärt werden.[1]
Praktiziert wurde diese Maxime bereits in der rechtlichen Organisation des Römischen Reichs. Die einzelnen Mitgliedstaaten hatten nur Verträge mit der Zentralmacht Rom. Verträge untereinander abzuschließen war ihnen verboten. Außerdem sorgte Rom für eine deutliche Unterschiedlichkeit der einzelnen Bündnispartner. Hierbei reichte das Spektrum der Wertigkeit von den Unterworfenen, den subiecti, über Verbündete (foederati) und Bundesgenossen (socii) bis zu rechtlich gleichgestellten Freunden des römischen Volks (amici populi Romani), die mit der Zuerkennung der civitas Romana, des römischen Bürgerrechts, für ihre Bündnistreue ausgezeichnet waren. Innerhalb dieser Stufung konnten sich die Staaten durch Wohlverhalten empordienen, auch zu unterschiedlichen Graden der Selbstverwaltung.
Nach Prosper Mérimée (Chronique du règne de Charles IX, 1829, Vorr. S. 7) diviser pour régner (französisch für teilen, um zu herrschen) ist es angeblich auch ein Ausspruch des französischen Königs Ludwigs XI. (1461-83).[2] Heinrich Heine schrieb am 12. Januar 1842 aus Paris: „König Philipp hat die Maxime seines makedonischen Namensgenossen, das ‚Trenne und herrsche‘, bis zum schädlichsten Übermaß ausgeübt.“[3] Der damit gemeinte Philipp II. (359–336 v. Chr.) hatte die Vorherrschaft über die griechischen Stadtstaaten errungen.
Johann Wolfgang von Goethe formulierte diese Maxime (in Sprichwörtlich, 1814) um und fügte einen Gegenvorschlag hinzu:
„Entzwei und gebiete! Tüchtig Wort;
Verein und leite! Bessrer Hort.“

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ENDE ZITAT 

Sonntag, 13. Januar 2019

divide et impera - wie Missbrauchsopfer gegeneinander ausgespielt werden

Neue Erkenntnisse: IN EIGENER SACHE (BETRIFFT: Mein Engagement gegen SW-Missbrauch) Schön langsam durchschaue ich die Methoden, die gegen mich angewandt werden: 1. Isolation des target (in jeglicher Hinsicht) 2. Divide et impera (Opfer von Missbrauch, die sich solidarisieren wollen, gegen einander aufhetzen, Opfergruppen spalten) Immer wieder bekomme ich Droh-Emails von Personen, die behaupten, dass sie mich klagen, weil ich angeblich irgendwelche Texte von ihnen kopiere (ohne die Quelle anzugeben) 3. Drohanrufe/ Droh-SMS: sind von mir alle gespeichert als Tondokument und in einigen Fällen an BVT und Eurofighter-U-Ausschuss weiter geleitet worden (ein Freund von mir sagte: Ich soll sie derweil nicht online stellen, weil sich ohnehin die betroffenen Politischen Parteien darum bemühen werden, diese StalkerInnen etc. zu "neutralisieren" - wie das neuerdings heißt 4. Man will mir auch eine Falle stellen, indem man mich auffordert, die Konto-Nummer eines Spendenvereins für Mündel (den ich NIE hatte) anzugeben...um mir dann illegale Spendenaufrufe nachweisen zu können....Aber Warnung: Während 10 Jahre Entmündigungsfolter (Grundausbildung Klosterschule) habe ich gelernt, zurück zu schießen...(ohne Waffen) Es ist alles gespeichert und wie die Klage von Dezember 2015 gezeigt hat, ist die Justiz an mir nicht interessiert - schon gar nicht mich zu verurteilen (in einer Art Täter-Opfer-Umkehr) Ich möchte einfach nur wie der typische Österreicher meine RUHE haben vor diesen Wahnsinnigen, die glauben, dass sie durch irgenwelche Internet-Denunzierungen mich fertig machen können. Ich habe mir eine Ritter-Rüstung angezogen (Eph 6) Danke für Euer Verständnis!!!! Es ist wirklich nervig, mich mit so dauermanischen Entmündigten und Nicht-Entmündigten auseinander setzen zu müssen......Ich hoffe, dass die neue Regierung im Burgenland bessere Wege geht, um solche StalkerInnen zu "neutralisieren" - ansonsten muss ich die Ton-Dokumente wirklich öffentlich machen: Divide et impera (ich hatte seit meinem 13. Lebensjahr LATEIN meine Herrschaften und den besten Latein-Professor aller Zeiten!)

Bildergebnis für divide et impera


obwohl andere Mündel auch dieses Texte posten und als Agents provocateurs verwendet werden (es wird hier also ein sehr dilettantisches Divide et impera-Spiel betrieben - unterstes S-Niveau)

http://so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=61&aid=9374&page=4&fbclid=IwAR29L01s4jWBtUgvbk89ZRrxW7az6a_JFNJhNCfvStPFMtatBKZOnGoytwc

 Gesendet: Freitag, 05. Januar 2018 um 09:51 Uhr
Von: alexandra@ceiberweiber.at
An: johannes.schuetz@mediaconsulting.at, Rosemarie.Hoedl@gmx.at
Betreff: Bauer von Sachraubwaltermafia getötet

siehe facebook: » https://www.facebook.com/sonja.../posts/1532214930167598

Aus gegebenem Anlass: Leopold Mayer aus Röhrapoint 9 in Pöchlarn, hatte einen jahrelangen Kampf hinter sich nachdem er als rüstiger Pensionist bis zum 83. Lebensjahr behördlich genehmigt seine umfassende Landwirtschaft noch völlig alleine führte und von heute auf morgen aber - trotzdem er seine Bankgeschäfte noch alleine erledigen und seine Fahrzeugen lenken konnte - in Pflegestufe 6 gesteckt, besachwaltert und entmündigt wurde. Jahrelanges Martyrium, Gefangenschaft und Dahinsiechen begann damit Dritte sich an seinem Vermögen bereichern und ihn gezielt mit Medikamenten, zig Attacken und Einweisungen früher ins Jenseits befördern konnten als dem widerstandsfähigen und schlauen, aber eben enteigneten Urgestein und Original Poidl Mayer entsprach. Drei Tage vor seinem Tod erließ der - vor kurzem verabschiedete - Justizminister (nach 30 Jahren) endlich die Neuregelungen im Sachwalterschaftsgesetz, das dem ehemaligen und betagtem Landwirt zu Lebzeiten helfen hätte können, zwei Wochen nach seinem Tod wurde endlich auch das neue Erbrecht seitens des Justizministers erlassen. Kurz vor und nach seinem Tod begann man nach jahrelangem Baustopp endlich auch mit der letzten Etappe des Autobahnbaus kurz vor Pöchlarn, der über Mayers Liegenschaften führte, die sehr wertvoll waren und für die man ihm zu Lebzeiten schon Unsummen bot, der Bauer aber nicht verkaufen wollte. Den Zuschlag machte übrigens u.a. der (Ex-)Bürgermeister (bzw. seine Biogas), der seit Jahren schon hinter Mayers Liegenschaften her war, zu Lebzeiten als Hauptfeind des Pensionisten galt und dem Poidl als Allerletzten jemals was verpachtet oder verkauft hätte. Mit einer Sachwalterschaft aber geht auch das. Welch sonderbare Zufälle also so knapp rund um den plötzlichen Tod des 84Jährigen, der auch ein Jahr zuvor zu Neujahr nur knapp dem Zeitlichen entging, weil ich ihn damals (verwahrlost und gefährdet von der Pflegerin und vom Sachwalter bzw. dessen Gehilfen, der sich gegen den Willen des alten Mannes in sein Haus eingenistet hatte) noch gerade rechtzeitig aufgefunden hatte. Einige Wochen vor seinem Tod besuchte ich Poidl nach über einem halben Jahr spontan (nachdem man mich ein Jahr zuvor via Morddrohungen und Öffentlicher Berichterstattung verhetzt und die Tiere und mich aus dem Dorf getrieben hatte/zur Erinnerung anbei Auszüge aus der ORF Reportage bzw. Tatsachen und Bilder, die der Rundfunk nicht gezeigt hat) und wieder gab er mir zu erkennen, dass er unter der Geiselhaft schwer leide und Angst habe draufzugehen. Unzählige Rekurse, auch von ihm persönliche, und auch - als er bettlägerig war - mündliche Audio-Botschaften und Rekurse gegen die Besachwalterung, gegen die Freiheitsberaubung, gegen den Medikamentenmissbrauch, gegen Körperverletzung etc. an alle Abteilungen der Justiz (BG, LG, Sta, VAW bis hin zum Justizminister persönlich) wurden zwei Jahre lang ignoriert und nicht gehört obwohl alleine schon der offensichtliche Sozial- und Pflegeskandal neben dem Erbschaftskrimi (an dem die - damalige (!) - NÖ Machtpolitik partizipierte) und der Tierquälerei mehr als genug Beweise und Bände sprachen. Über zwei Jahre habe ich - wie wohl jeder Mensch, der großes Unrecht an Schwächeren und Hilfsbedürftigen wahrnimmt - helfen können ihm vor noch mehr Leid und dem vorzeitigen Ableben zu bewahren. Nach mir hatte er niemanden mehr, der ihn schützte und so musste er alleingelassen mit seinen Peinigern und wissend, dass man ihn bei der nächsten Gelegenheit "vertschüssen" werde, in dieser Gewissheit und täglichen Angst davor tatsächlich dann unerwartet und plötzlich sterben. Das nochmals Tragische daran: Poidl ist kein Einzelfall in Österreich. Im Zuge meiner Hilfe für ihn und Recherchen erreichten mich damals mehrere Menschen und Hilfesuchende, die angaben, dass selbst die Volksanwaltschaft dieses Unrecht zuließ und sie verloren und ausgeliefert und auch in steter Todesangst (wie Poidl) vom Staat entmündigt und enteignet wurden. Trauriger Sozialstaat Österreich.

Ja mei, was war, das war und was ist, das ist. Man kann nur hoffen, dass die neue Regierung es besser und anständiger macht!?! 🤔🤔🤔




Dg. Frau Hödl,
nur durch Zufall erfahre ich ca. ein Jahr später, also vor kurzem, dass Sie - wie Frau Alexander Bader dies angibt - meine Infos bzw. Text zur Geschichte mit dem entmündigten Bauern aus Pöchlarn zur eigenen Sache gemacht und ohne mein Wissen an viele namhafte Dritte aus dem Bereich Medien, Justiz, Politik geschickt und sogar auf Justiz-Plattformen veröffentlicht haben. Und zwar mit Titel und Betreff: Bauer von Sachraubwaltermafia getötet 
Liebe Frau Hödl,
dass man zum einen für die gute Sache oder hilflose Menschen kämpft, ist das eine und sehr löblich, dass man aber ungefragt anderer Menschen Texte mit fremden Titeln versieht und publiziert und dann diesen Menschen damit schadet, ist das andere und sehr verwerflich. Wie passt das zusammen?!
Sie haben mir definitiv und nachhaltig damit geschadet. Wollten Sie das? Warum haben Sie das gemacht? Welchen Vorteil hatten oder haben Sie dadurch?
Ich erwarte mir umgehend nicht nur eine Erklärung sondern auch eine Richtigstellung und Schadloshaltung vor Dritten, denen Sie diese Infos übermittelt haben und eine Löschung aus den Portalen.
Mit freundlichen Grüßen 
Sonja Resch

email am 10.1.2019 

zu diesen Drohmails stellen sich einige Fragen (abgesehen davon dass sie ein Jahr später kommen ....


Rosemarie Hoedl wie kann ich einen SW-Missbrauch (oder vermutlichen SW-Missbrauch) zur eigenen Sache machen? Warum wird immer erst ein Jahr später mit Klage gedroht (ist der dilettantismus eine neue Krankheit die sich hier im BEREICH SW ausbreitet?)
Verwalten


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Rosemarie Hoedl einmal nennt sich dieses Pseudonym Sonja Resch - dann wieder Sonja Reschelberg ...oder Raschelberg ....wirklich einzigartig! Man merkt es ist FASCHING-s_ZEIT....wir haben ja sonst wenig zu LACHEN....

Anmerkung: Da wird wohl jemand vor dem zu erwartenden Urteil in Graz (Steiermark) in einem großen Prozess ganz schön nervös.....Immerhin bin ich noch SEHR GEEHRT und LIEB (Frau B. spricht mich bei ihren Stalking-Anrufen nur mehr mit FRAU H...an oder schreit mich an....) 


Gesendet: Mittwoch, 09. Januar 2019 um 10:20 Uhr
Von: so.re@gmx.at
An: Rosemarie.Hoedl@gmx.at
Betreff: Stellungnahme Irreführung und Publikation
Sg. Frau Hödl,
nur durch Zufall erfahre ich ca. ein Jahr später, also vor kurzem, dass Sie - wie Frau Alexander Bader dies angibt - meine Infos bzw. Text zur Geschichte mit dem entmündigten Bauern aus Pöchlarn zur eigenen Sache gemacht und ohne mein Wissen an viele namhafte Dritte aus dem Bereich Medien, Justiz, Politik geschickt und sogar auf Justiz-Plattformen veröffentlicht haben. Und zwar mit Titel und Betreff: Bauer von Sachraubwaltermafia getötet

Liebe Frau Hödl,
dass man zum einen für die gute Sache oder hilflose Menschen kämpft, ist das eine und sehr löblich, dass man aber ungefragt anderer Menschen Texte mit fremden Titeln versieht und publiziert und dann diesen Menschen damit schadet, ist das andere und sehr verwerflich. Wie passt das zusammen?!

Sie haben mir definitiv und nachhaltig damit geschadet. Wollten Sie das? Warum haben Sie das gemacht? Welchen Vorteil hatten oder haben Sie dadurch?

Ich erwarte mir umgehend nicht nur eine Erklärung sondern auch eine Richtigstellung und Schadloshaltung vor Dritten, denen Sie diese Infos übermittelt haben und eine Löschung aus den Portalen.

Mit freundlichen Grüßen

Sonja Resch


Kommentar: sehr bauerntrampelhaft geschrieben - wirklich wahr 

Freitag, 11. Januar 2019

Das Psychiatrische Gutachten im Entmündigungsverfahren: posthum und 11 Jahre rückwirkend

O TEMPORA - o mores - zum 10-jährigen Jubiläum: 7.1.2009 bis 7.1.2019 (gelobt sei mein Durchhaltevermögen)

Ein erschütterndes SITTENBILD des Zustandes und der Praxis des österreichischen Zivilrechts und Gutachterwesens im Bereich der Psychiatrie zeigt die Sendung

AM SCHAUPLATZ GERICHT vom 10.1.2019.

https://tvthek.orf.at/profile/Am-Schauplatz-Gericht/13886290/Am-Schauplatz-Gericht-Wer-wird-erben/14000929

Zur rückwirkenden Entmündigung im Bereich Gefälschte Testamente:
Nicht jeder Erblasser, nicht jede Kurandin war Angestellte des Bundesrechenzentrums im Bereich Bundeshaushaltsverrechnung. Somit kann nicht bei jeder posthumen/ rückwirkenden Entmündigung einfach die Akte aus dem Bundesrechenzentrum gestohlen oder verkauft werden - so wie in meiner causa.


Es müssen andere Wege gefunden werden, um Dokumente zu fälschen und viele Jahre rückwirkende Entmündigung (Geschäftsunfähigkeit) durch die psychiatrischen GutachterInnen zu TESTIEREN. Da wird man von Seiten der EnteignerInnen manchmal auch sehr erfinderisch. (Anmerkung: Bei mir ging es nicht um Immobilien, Gemälde, Wertpapiere oder SCHMUCK - o fröhliche Armut - sondern um die Zeugenschaft in Mordfällen in den Bundesministerien)


Deswegen ist es gar nicht so leicht z.B. ZeugInnen zu finden, die bezeugen (eidesstattlich): ja die Bäurin war 2012 nicht geschäftsfähig, daher ist der Übergabevertrag des Bauernhofes von 2012 in PREDING (West-Steiermark) nicht rechtsgültig.
Außerdem muss mir mal jemand die Wissenschaftlichkeit der Entmündigung von Toten erklären. Wo ist da die Ärztekammer - wo ist da die hohe medizinische Wissenschaft. SCHWEIGEN im Walde. Es geht ja nur um das Geld, um das Vermögen.
Bei Erbschaftsstreitigkeiten verschwinden schon mal Pflegschafts-RichterInnen, werden sehr krank (über Nacht, damit eine Gutachterin aus Deutschland nicht vorgeladen werden kann)  - ebenso wie im Entmündigungs- und Kindesabnahme-Verfahren. Da sind in 2 Jahren 7 RichterInnen tätig - so wie auch an manchen Bezirksgerichten in Wien.

Original-Aktenvermerk April 2009: Richterin BG Wien 23 dokumentiert ausführlich die Bestellung der 11 Jahre rückwirkenden Geschäftsunfähigkeit der Mag. Hoedl durch einen Sektionschef aus dem BM für Finanzen 

Die einen gehen in die "Privatwirtschaft", die anderen werden hochgelobt an das OLG - so wie meine Entmündigungs-Richterin von 2009.
Dennoch gilt: Je korrupter die Justiz ist, desto mehr wird zur Selbsthilfe gegriffen. Manche lassen sich eben die flächendeckende Enteignung nicht gefallen und daher werden manche Sachwalter-Kanzleien schon bis zu den Zähnen bewaffnet. O tempora o mores.
Nicht jede Kanzlei kann sich aber Metall-Detektoren und Sicherheitspersonal so wie die Gerichte seit 1995 (Morde in Linz) leisten.
O tempora o mores.
o tempora - o mores. o tempora o mores.

Am 7.1.2019 hatte ich 10-jähriges Jubiläum!!!