Sonntag, 13. Januar 2019

divide et impera - wie Missbrauchsopfer gegeneinander ausgespielt werden

Neue Erkenntnisse: IN EIGENER SACHE (BETRIFFT: Mein Engagement gegen SW-Missbrauch) Schön langsam durchschaue ich die Methoden, die gegen mich angewandt werden: 1. Isolation des target (in jeglicher Hinsicht) 2. Divide et impera (Opfer von Missbrauch, die sich solidarisieren wollen, gegen einander aufhetzen, Opfergruppen spalten) Immer wieder bekomme ich Droh-Emails von Personen, die behaupten, dass sie mich klagen, weil ich angeblich irgendwelche Texte von ihnen kopiere (ohne die Quelle anzugeben) 3. Drohanrufe/ Droh-SMS: sind von mir alle gespeichert als Tondokument und in einigen Fällen an BVT und Eurofighter-U-Ausschuss weiter geleitet worden (ein Freund von mir sagte: Ich soll sie derweil nicht online stellen, weil sich ohnehin die betroffenen Politischen Parteien darum bemühen werden, diese StalkerInnen etc. zu "neutralisieren" - wie das neuerdings heißt 4. Man will mir auch eine Falle stellen, indem man mich auffordert, die Konto-Nummer eines Spendenvereins für Mündel (den ich NIE hatte) anzugeben...um mir dann illegale Spendenaufrufe nachweisen zu können....Aber Warnung: Während 10 Jahre Entmündigungsfolter (Grundausbildung Klosterschule) habe ich gelernt, zurück zu schießen...(ohne Waffen) Es ist alles gespeichert und wie die Klage von Dezember 2015 gezeigt hat, ist die Justiz an mir nicht interessiert - schon gar nicht mich zu verurteilen (in einer Art Täter-Opfer-Umkehr) Ich möchte einfach nur wie der typische Österreicher meine RUHE haben vor diesen Wahnsinnigen, die glauben, dass sie durch irgenwelche Internet-Denunzierungen mich fertig machen können. Ich habe mir eine Ritter-Rüstung angezogen (Eph 6) Danke für Euer Verständnis!!!! Es ist wirklich nervig, mich mit so dauermanischen Entmündigten und Nicht-Entmündigten auseinander setzen zu müssen......Ich hoffe, dass die neue Regierung im Burgenland bessere Wege geht, um solche StalkerInnen zu "neutralisieren" - ansonsten muss ich die Ton-Dokumente wirklich öffentlich machen: Divide et impera (ich hatte seit meinem 13. Lebensjahr LATEIN meine Herrschaften und den besten Latein-Professor aller Zeiten!)

Bildergebnis für divide et impera


obwohl andere Mündel auch dieses Texte posten und als Agents provocateurs verwendet werden (es wird hier also ein sehr dilettantisches Divide et impera-Spiel betrieben - unterstes S-Niveau)

http://so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=61&aid=9374&page=4&fbclid=IwAR29L01s4jWBtUgvbk89ZRrxW7az6a_JFNJhNCfvStPFMtatBKZOnGoytwc

 Gesendet: Freitag, 05. Januar 2018 um 09:51 Uhr
Von: alexandra@ceiberweiber.at
An: johannes.schuetz@mediaconsulting.at, Rosemarie.Hoedl@gmx.at
Betreff: Bauer von Sachraubwaltermafia getötet

siehe facebook: » https://www.facebook.com/sonja.../posts/1532214930167598

Aus gegebenem Anlass: Leopold Mayer aus Röhrapoint 9 in Pöchlarn, hatte einen jahrelangen Kampf hinter sich nachdem er als rüstiger Pensionist bis zum 83. Lebensjahr behördlich genehmigt seine umfassende Landwirtschaft noch völlig alleine führte und von heute auf morgen aber - trotzdem er seine Bankgeschäfte noch alleine erledigen und seine Fahrzeugen lenken konnte - in Pflegestufe 6 gesteckt, besachwaltert und entmündigt wurde. Jahrelanges Martyrium, Gefangenschaft und Dahinsiechen begann damit Dritte sich an seinem Vermögen bereichern und ihn gezielt mit Medikamenten, zig Attacken und Einweisungen früher ins Jenseits befördern konnten als dem widerstandsfähigen und schlauen, aber eben enteigneten Urgestein und Original Poidl Mayer entsprach. Drei Tage vor seinem Tod erließ der - vor kurzem verabschiedete - Justizminister (nach 30 Jahren) endlich die Neuregelungen im Sachwalterschaftsgesetz, das dem ehemaligen und betagtem Landwirt zu Lebzeiten helfen hätte können, zwei Wochen nach seinem Tod wurde endlich auch das neue Erbrecht seitens des Justizministers erlassen. Kurz vor und nach seinem Tod begann man nach jahrelangem Baustopp endlich auch mit der letzten Etappe des Autobahnbaus kurz vor Pöchlarn, der über Mayers Liegenschaften führte, die sehr wertvoll waren und für die man ihm zu Lebzeiten schon Unsummen bot, der Bauer aber nicht verkaufen wollte. Den Zuschlag machte übrigens u.a. der (Ex-)Bürgermeister (bzw. seine Biogas), der seit Jahren schon hinter Mayers Liegenschaften her war, zu Lebzeiten als Hauptfeind des Pensionisten galt und dem Poidl als Allerletzten jemals was verpachtet oder verkauft hätte. Mit einer Sachwalterschaft aber geht auch das. Welch sonderbare Zufälle also so knapp rund um den plötzlichen Tod des 84Jährigen, der auch ein Jahr zuvor zu Neujahr nur knapp dem Zeitlichen entging, weil ich ihn damals (verwahrlost und gefährdet von der Pflegerin und vom Sachwalter bzw. dessen Gehilfen, der sich gegen den Willen des alten Mannes in sein Haus eingenistet hatte) noch gerade rechtzeitig aufgefunden hatte. Einige Wochen vor seinem Tod besuchte ich Poidl nach über einem halben Jahr spontan (nachdem man mich ein Jahr zuvor via Morddrohungen und Öffentlicher Berichterstattung verhetzt und die Tiere und mich aus dem Dorf getrieben hatte/zur Erinnerung anbei Auszüge aus der ORF Reportage bzw. Tatsachen und Bilder, die der Rundfunk nicht gezeigt hat) und wieder gab er mir zu erkennen, dass er unter der Geiselhaft schwer leide und Angst habe draufzugehen. Unzählige Rekurse, auch von ihm persönliche, und auch - als er bettlägerig war - mündliche Audio-Botschaften und Rekurse gegen die Besachwalterung, gegen die Freiheitsberaubung, gegen den Medikamentenmissbrauch, gegen Körperverletzung etc. an alle Abteilungen der Justiz (BG, LG, Sta, VAW bis hin zum Justizminister persönlich) wurden zwei Jahre lang ignoriert und nicht gehört obwohl alleine schon der offensichtliche Sozial- und Pflegeskandal neben dem Erbschaftskrimi (an dem die - damalige (!) - NÖ Machtpolitik partizipierte) und der Tierquälerei mehr als genug Beweise und Bände sprachen. Über zwei Jahre habe ich - wie wohl jeder Mensch, der großes Unrecht an Schwächeren und Hilfsbedürftigen wahrnimmt - helfen können ihm vor noch mehr Leid und dem vorzeitigen Ableben zu bewahren. Nach mir hatte er niemanden mehr, der ihn schützte und so musste er alleingelassen mit seinen Peinigern und wissend, dass man ihn bei der nächsten Gelegenheit "vertschüssen" werde, in dieser Gewissheit und täglichen Angst davor tatsächlich dann unerwartet und plötzlich sterben. Das nochmals Tragische daran: Poidl ist kein Einzelfall in Österreich. Im Zuge meiner Hilfe für ihn und Recherchen erreichten mich damals mehrere Menschen und Hilfesuchende, die angaben, dass selbst die Volksanwaltschaft dieses Unrecht zuließ und sie verloren und ausgeliefert und auch in steter Todesangst (wie Poidl) vom Staat entmündigt und enteignet wurden. Trauriger Sozialstaat Österreich.

Ja mei, was war, das war und was ist, das ist. Man kann nur hoffen, dass die neue Regierung es besser und anständiger macht!?! 🤔🤔🤔




Dg. Frau Hödl,
nur durch Zufall erfahre ich ca. ein Jahr später, also vor kurzem, dass Sie - wie Frau Alexander Bader dies angibt - meine Infos bzw. Text zur Geschichte mit dem entmündigten Bauern aus Pöchlarn zur eigenen Sache gemacht und ohne mein Wissen an viele namhafte Dritte aus dem Bereich Medien, Justiz, Politik geschickt und sogar auf Justiz-Plattformen veröffentlicht haben. Und zwar mit Titel und Betreff: Bauer von Sachraubwaltermafia getötet 
Liebe Frau Hödl,
dass man zum einen für die gute Sache oder hilflose Menschen kämpft, ist das eine und sehr löblich, dass man aber ungefragt anderer Menschen Texte mit fremden Titeln versieht und publiziert und dann diesen Menschen damit schadet, ist das andere und sehr verwerflich. Wie passt das zusammen?!
Sie haben mir definitiv und nachhaltig damit geschadet. Wollten Sie das? Warum haben Sie das gemacht? Welchen Vorteil hatten oder haben Sie dadurch?
Ich erwarte mir umgehend nicht nur eine Erklärung sondern auch eine Richtigstellung und Schadloshaltung vor Dritten, denen Sie diese Infos übermittelt haben und eine Löschung aus den Portalen.
Mit freundlichen Grüßen 
Sonja Resch

email am 10.1.2019 

zu diesen Drohmails stellen sich einige Fragen (abgesehen davon dass sie ein Jahr später kommen ....


Rosemarie Hoedl wie kann ich einen SW-Missbrauch (oder vermutlichen SW-Missbrauch) zur eigenen Sache machen? Warum wird immer erst ein Jahr später mit Klage gedroht (ist der dilettantismus eine neue Krankheit die sich hier im BEREICH SW ausbreitet?)
Verwalten


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Antworten9 Std.

Rosemarie Hoedl einmal nennt sich dieses Pseudonym Sonja Resch - dann wieder Sonja Reschelberg ...oder Raschelberg ....wirklich einzigartig! Man merkt es ist FASCHING-s_ZEIT....wir haben ja sonst wenig zu LACHEN....

Anmerkung: Da wird wohl jemand vor dem zu erwartenden Urteil in Graz (Steiermark) in einem großen Prozess ganz schön nervös.....Immerhin bin ich noch SEHR GEEHRT und LIEB (Frau B. spricht mich bei ihren Stalking-Anrufen nur mehr mit FRAU H...an oder schreit mich an....) 


Gesendet: Mittwoch, 09. Januar 2019 um 10:20 Uhr
Von: so.re@gmx.at
An: Rosemarie.Hoedl@gmx.at
Betreff: Stellungnahme Irreführung und Publikation
Sg. Frau Hödl,
nur durch Zufall erfahre ich ca. ein Jahr später, also vor kurzem, dass Sie - wie Frau Alexander Bader dies angibt - meine Infos bzw. Text zur Geschichte mit dem entmündigten Bauern aus Pöchlarn zur eigenen Sache gemacht und ohne mein Wissen an viele namhafte Dritte aus dem Bereich Medien, Justiz, Politik geschickt und sogar auf Justiz-Plattformen veröffentlicht haben. Und zwar mit Titel und Betreff: Bauer von Sachraubwaltermafia getötet

Liebe Frau Hödl,
dass man zum einen für die gute Sache oder hilflose Menschen kämpft, ist das eine und sehr löblich, dass man aber ungefragt anderer Menschen Texte mit fremden Titeln versieht und publiziert und dann diesen Menschen damit schadet, ist das andere und sehr verwerflich. Wie passt das zusammen?!

Sie haben mir definitiv und nachhaltig damit geschadet. Wollten Sie das? Warum haben Sie das gemacht? Welchen Vorteil hatten oder haben Sie dadurch?

Ich erwarte mir umgehend nicht nur eine Erklärung sondern auch eine Richtigstellung und Schadloshaltung vor Dritten, denen Sie diese Infos übermittelt haben und eine Löschung aus den Portalen.

Mit freundlichen Grüßen

Sonja Resch


Kommentar: sehr bauerntrampelhaft geschrieben - wirklich wahr 

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