Montag, 21. Januar 2019

Ein Klagsprozess: Dürfen Mündel andere Mündel verlinken?

not my cup of tea: Vor vielen Jahren - es war im Jahre 2011, als ich mich aus der 1. SW frei-bloggte und im Alpenparlament und sonstwo über meinen Fall berichtet wurde, riefen mich unzählige Leute an - ich wurde eingeladen von Hinz und Kunz in die Schweiz und sonst wo hin...
jedenfalls lernte ich damals über W. Lederbauer (so for humanity) auch eine gewisse Christine G. kennen. Thema SW-Missbrauch. Wir trafen uns einige Male und besprachen auch im Cafe Prückel eine Website zum Thema Sachwaltermissbrauch.
Vor einigen Wochen schreibt sie mir ein erzürntes Mail - ich solle ihren Fall von meinem Blog löschen....ich war meinerseits so erzürnt, dass ich alle ihre weiteren mails löschte.
Ist doch ihre causa in unzähligen Websites dargestellt und auch auf edikte.justiz.gv.at
Ebenso drohte mir Frau A.B. mit KLAGE (sie ist unter SW) wenn ich nicht ihren Namen von blogs und aus Facebook-Texten lösche.
Ebenso drohte mir ein Pseudonym namens Sonja Raschelberg oder Reschelberg: Ich solle den Fall eines Bauern aus NÖ (unter SW) löschen, der unzählige Male verlinkt ist...etc...
Die Frage lautet nun: Will man nur meine Nerven strapazieren?
Ich selbst habe zum Thema Sachwalterschaft - Erwachsenenschutzgesetz meinen Beitrag geleistet. Ich konnte ganz gut in unzähligen Verfahren und Klags-Prozessen aussteigen.
Ich habe mein LEHRGELD bezahlt: 353, 50 Euro Vergleich ...Pflegschaftsrechnungen: Euro 530 - Euro 975 - Euro 745, 42 - Postgebühren für eingeschriebene Briefe etc gehen in die Tausende ....
Die Justiz kann menschliche Probleme in der Tat nur teilweise lösen. Sie kann Mörder ins Gefängnis sperren - sie kann Menschen entrechten, entmündigen....aber Konflikte sind nur teilweise lösbar durch Beschlüsse, Urteile etc....
Mündel und Angehörige signalisieren mir: Misch Dich nicht ein - das geht Dich nichts an. Stimmt ja auch. Ich habe ohnehin genug anderes zu tun als mich mit Lebensgeschichten von MÜndeln zu beschäftigen.
Und abschreiben wie andere mag ich schon gar nicht. Ich habe meine Deutsch-Matura gut bestanden. ha ha ha Die anderen gehen mich nichts an. Ihre Attacken prallen an mir ab (so wie auch Drohanrufe, Droh-SMS etc...)

Bild könnte enthalten: 1 Person, lächelnd, Text

Stellungnahme Irreführung und Publikation

Von:
so.re@gmx.at
An:
Rosemarie.Hoedl@gmx.at
Datum:
09.01.2019 10:20:15
Sg. Frau Hödl,
nur durch Zufall erfahre ich ca. ein Jahr später, also vor kurzem, dass Sie - wie Frau Alexander Bader dies angibt - meine Infos bzw. Text zur Geschichte mit dem entmündigten Bauern aus Pöchlarn zur eigenen Sache gemacht und ohne mein Wissen an viele namhafte Dritte aus dem Bereich Medien, Justiz, Politik geschickt und sogar auf Justiz-Plattformen veröffentlicht haben. Und zwar mit Titel und Betreff: Bauer von Sachraubwaltermafia getötet 

Liebe Frau Hödl,
dass man zum einen für die gute Sache oder hilflose Menschen kämpft, ist das eine und sehr löblich, dass man aber ungefragt anderer Menschen Texte mit fremden Titeln versieht und publiziert und dann diesen Menschen damit schadet, ist das andere und sehr verwerflich. Wie passt das zusammen?!

Sie haben mir definitiv und nachhaltig damit geschadet. Wollten Sie das? Warum haben Sie das gemacht? Welchen Vorteil hatten oder haben Sie dadurch?

Ich erwarte mir umgehend nicht nur eine Erklärung sondern auch eine Richtigstellung und Schadloshaltung vor Dritten, denen Sie diese Infos übermittelt haben und eine Löschung aus den Portalen.

Mit freundlichen Grüßen 

Sonja Resch
Bild könnte enthalten: Text
Gesendet: Freitag, 05. Januar 2018 um 09:51 Uhr
Von: alexandra@ceiberweiber.at
An: johannes.schuetz@mediaconsulting.at, Rosemarie.Hoedl@gmx.at
Betreff: Bauer von Sachraubwaltermafia getötet

siehe facebook: » https://www.facebook.com/sonja.reschelberg/posts/1532214930167598

Aus gegebenem Anlass: Leopold Mayer aus Röhrapoint 9 in Pöchlarn, hatte einen jahrelangen Kampf hinter sich nachdem er als rüstiger Pensionist bis zum 83. Lebensjahr behördlich genehmigt seine umfassende Landwirtschaft noch völlig alleine führte und von heute auf morgen aber - trotzdem er seine Bankgeschäfte noch alleine erledigen und seine Fahrzeugen lenken konnte - in Pflegestufe 6 gesteckt, besachwaltert und entmündigt wurde. Jahrelanges Martyrium, Gefangenschaft und Dahinsiechen begann damit Dritte sich an seinem Vermögen bereichern und ihn gezielt mit Medikamenten, zig Attacken und Einweisungen früher ins Jenseits befördern konnten als dem widerstandsfähigen und schlauen, aber eben enteigneten Urgestein und Original Poidl Mayer entsprach. Drei Tage vor seinem Tod erließ der - vor kurzem verabschiedete - Justizminister (nach 30 Jahren) endlich die Neuregelungen im Sachwalterschaftsgesetz, das dem ehemaligen und betagtem Landwirt zu Lebzeiten helfen hätte können, zwei Wochen nach seinem Tod wurde endlich auch das neue Erbrecht seitens des Justizministers erlassen. Kurz vor und nach seinem Tod begann man nach jahrelangem Baustopp endlich auch mit der letzten Etappe des Autobahnbaus kurz vor Pöchlarn, der über Mayers Liegenschaften führte, die sehr wertvoll waren und für die man ihm zu Lebzeiten schon Unsummen bot, der Bauer aber nicht verkaufen wollte. Den Zuschlag machte übrigens u.a. der (Ex-)Bürgermeister (bzw. seine Biogas), der seit Jahren schon hinter Mayers Liegenschaften her war, zu Lebzeiten als Hauptfeind des Pensionisten galt und dem Poidl als Allerletzten jemals was verpachtet oder verkauft hätte. Mit einer Sachwalterschaft aber geht auch das. Welch sonderbare Zufälle also so knapp rund um den plötzlichen Tod des 84Jährigen, der auch ein Jahr zuvor zu Neujahr nur knapp dem Zeitlichen entging, weil ich ihn damals (verwahrlost und gefährdet von der Pflegerin und vom Sachwalter bzw. dessen Gehilfen, der sich gegen den Willen des alten Mannes in sein Haus eingenistet hatte) noch gerade rechtzeitig aufgefunden hatte. Einige Wochen vor seinem Tod besuchte ich Poidl nach über einem halben Jahr spontan (nachdem man mich ein Jahr zuvor via Morddrohungen und Öffentlicher Berichterstattung verhetzt und die Tiere und mich aus dem Dorf getrieben hatte/zur Erinnerung anbei Auszüge aus der ORF Reportage bzw. Tatsachen und Bilder, die der Rundfunk nicht gezeigt hat) und wieder gab er mir zu erkennen, dass er unter der Geiselhaft schwer leide und Angst habe draufzugehen. Unzählige Rekurse, auch von ihm persönliche, und auch - als er bettlägerig war - mündliche Audio-Botschaften und Rekurse gegen die Besachwalterung, gegen die Freiheitsberaubung, gegen den Medikamentenmissbrauch, gegen Körperverletzung etc. an alle Abteilungen der Justiz (BG, LG, Sta, VAW bis hin zum Justizminister persönlich) wurden zwei Jahre lang ignoriert und nicht gehört obwohl alleine schon der offensichtliche Sozial- und Pflegeskandal neben dem Erbschaftskrimi (an dem die - damalige (!) - NÖ Machtpolitik partizipierte) und der Tierquälerei mehr als genug Beweise und Bände sprachen. Über zwei Jahre habe ich - wie wohl jeder Mensch, der großes Unrecht an Schwächeren und Hilfsbedürftigen wahrnimmt - helfen können ihm vor noch mehr Leid und dem vorzeitigen Ableben zu bewahren. Nach mir hatte er niemanden mehr, der ihn schützte und so musste er alleingelassen mit seinen Peinigern und wissend, dass man ihn bei der nächsten Gelegenheit "vertschüssen" werde, in dieser Gewissheit und täglichen Angst davor tatsächlich dann unerwartet und plötzlich sterben. Das nochmals Tragische daran: Poidl ist kein Einzelfall in Österreich. Im Zuge meiner Hilfe für ihn und Recherchen erreichten mich damals mehrere Menschen und Hilfesuchende, die angaben, dass selbst die Volksanwaltschaft dieses Unrecht zuließ und sie verloren und ausgeliefert und auch in steter Todesangst (wie Poidl) vom Staat entmündigt und enteignet wurden. Trauriger Sozialstaat Österreich.
Ja mei, was war, das war und was ist, das ist. Man kann nur hoffen, dass die neue Regierung es besser und anständiger macht!?! 🤔🤔🤔
 
ENDE ZITAT ENDE ZITAT ENDE ZITAT so for humanity ENDE ZITAT ENDE ZITAT 



 "Wahnsinn" Besachwalterung Götz-Zitat 
Ein dunkles Kapitel scheint auch die Besachwalterung zu sein. "In keinem Land in der EU verlieren so viele Menschen so schnell und so leicht ihre bürgerlichen Rechte wie in Österreich", schlug der bekannte Arzt Werner Vogt im Nachrichtenmagazin profil bereits 2009 Alarm. Was hier ablaufe, sei "Wahnsinn". Als "Sachwalterkaiser" gilt der Wiener Jurist Christian Burghardt. Die offiziellen Zahlen sprechen von gut 60.000 Entmündigten in Österreich, manche schätzen die Zahl weit höher. Auch recht junge, gesunde Menschen können betroffen sein. Ein Fall von Sachwalterschaft betraf die Eltern der Wienerin Christine G: Ihr Vater bekam 2008 in einem Wiener Krankenhaus eine lebensgefährliche Lungenentzündung. "Eine Ärztin ließ über den völlig apathisch im Bett liegenden Mann ein psychiatrisches Gutachten anfertigen und regte über ihn die Sachwalterschaft an, ohne dessen Genesungsprozess abzuwarten", so Götz. Sie hatte sich bis dahin um ihre zuvor noch rüstigen Eltern gekümmert. Kurz nach der Heimkehr wurde ihr Vater gegen den Willen der Familie bei einem unbekannten Rechtsanwalt besachwaltert. Dasselbe passierte danach seiner noch völlig selbstständigen Ehefrau. Erst nach insgesamt zweieinhalb Jahren konnte Götz ihre Eltern von der Zwangsbesachwalterung befreien. Kurz nach dieser traumatischen Zeit starben beide Eltern.
WISSENSCHAFTLICHE FRAGE: 
https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2017/04/gefalschte-beweismittel-im-verfahren.html
  • 7.4.2017: Klage auf Widerruf und Unterlassung (1. und letzte Verhandlung endete mit Vergleich) Auf meine Frage ob ich sites verlinken darf, wo die Klägerin vorkommt - antwortete die Bezirksrichterin NICHT:....so schauts aus....vom Anwalt nur ein Kopfschütteln....

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