Montag, 14. Januar 2019

Divide et impera - Teil 2 (Reden gegen Catilina)

späte Erkenntnis - eidesstattlich - jüngstes Gericht (ich liebe kochen):
Ich bin ca. 100 Jahre auf der Leitung gestanden (frühere Inkarnationen eingeschlossen):
Wenn man also eine Person in eine gewisse Position hievt (Minister, Bischof, Landesrat, Uni-Professor, Vorstandsvorsitzender, Direktor einer riesigen sozialen Organisation...etc...) 
so weiß man natürlich vorher um seine und ihre Erpresskarkeit (auch ruin points genannt). Wenn diese Marionetten (- und Innen) dann nicht nach der Pfeife der wahren MachthaberInnen (die nicht täglich in den Seitenblicken sind - als Multi-TaskerInnen) tanzen, dann wird ganz schnell auf die wunden Stellen hingewiesen.
Das heißt also im Klartext: wir wissen um Deine Ex-Geliebte, wir haben Videos mit Deinem warmen Freund (wie Du Dich vergnügst...) wir wissen um Deine Schwachstellen, wir wissen um alles.....
das ist dann sozusagen eine cash-cow...eine never-ending-cash-cow...
Die Entmündigungs-Strategien laufen natürlich parallel dazu....(wenn die Erpressbare Person nicht reich ist.....)
ein paar Irrläuferinnen gibt es immer, die es wagen, zu bloggen (eine ganz unnötige moderne Errungenschaft....)
die muss man dann natürlich anders handhaben (hendeln) - dennoch läuft es in Social Media oft gar nicht viel anders als im wirklichen Leben...
man muss die Zielperson denunzieren, ihnen durch allerhand Einfälle ihre Glaubwürdigkeit nehmen....
Die Justiz muss dazu neue Tatbestände schaffen...
the show must go on - money makes the world go round....(ein paar bleiben halt auf der Strecke - siehe Todesfalle Politik 1 und 2 und 3 und 4 ....) irgendwie langweilig....
ich erinnere wie ich hofiert wurde, als ich im Sommer 2001 nach meiner SAP-Ausbildung meinen top-job im Bereich Bundeshaushaltsverrechnung erhielt....ich wurde sogar gefragt, ob es mir Recht ist, dass ich mehr bekomme als ich ursprünglich forderte (28.000 ATS und dann fast 32.000 ATS....ein schönes Trinkgeld für eine SP.....Entmündigungsplan war damals wahrscheinlich schon im Roh.Entwurf vorhanden...man hatte ja meine Ruin Points....
o sancta simplicitas

https://de.wikipedia.org/wiki/Divide_et_impera

Divide et impera

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Divide et impera (lateinisch für teile und herrsche) ist eine Redewendung (im lateinischen Imperativ); sie empfiehlt, eine zu besiegende oder zu beherrschende Gruppe (wie z. B. ein Volk) in Untergruppen mit einander widerstrebenden Interessen aufzuspalten. Dadurch soll erreicht werden, dass die Teilgruppen sich gegeneinander wenden, statt sich als Gruppe vereint gegen den gemeinsamen Feind zu stellen.
In der Informationstechnologie ist diese Strategie auch als Teile-und-herrsche-Verfahren bekannt.
Die Redewendung ist wahrscheinlich nicht antik, wenngleich die damit bezeichnete politische soziologische Strategie sehr alt und z. B. in der römischen Außenpolitik ohne Zweifel wiederzuerkennen ist.

Herkunft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die lateinische Formulierung wird teilweise Niccolò Machiavelli, der in seinem 1532 erschienenen Buch Der Fürst dem Fürsten Medici erklärt, wie er seine Herrschaft ausüben sollte, teilweise auch Ludwig XI. von Frankreich zugeschrieben. Abschließend konnte die Herkunft dieses Sprichwortes bisher nicht geklärt werden.[1]
Praktiziert wurde diese Maxime bereits in der rechtlichen Organisation des Römischen Reichs. Die einzelnen Mitgliedstaaten hatten nur Verträge mit der Zentralmacht Rom. Verträge untereinander abzuschließen war ihnen verboten. Außerdem sorgte Rom für eine deutliche Unterschiedlichkeit der einzelnen Bündnispartner. Hierbei reichte das Spektrum der Wertigkeit von den Unterworfenen, den subiecti, über Verbündete (foederati) und Bundesgenossen (socii) bis zu rechtlich gleichgestellten Freunden des römischen Volks (amici populi Romani), die mit der Zuerkennung der civitas Romana, des römischen Bürgerrechts, für ihre Bündnistreue ausgezeichnet waren. Innerhalb dieser Stufung konnten sich die Staaten durch Wohlverhalten empordienen, auch zu unterschiedlichen Graden der Selbstverwaltung.
Nach Prosper Mérimée (Chronique du règne de Charles IX, 1829, Vorr. S. 7) diviser pour régner (französisch für teilen, um zu herrschen) ist es angeblich auch ein Ausspruch des französischen Königs Ludwigs XI. (1461-83).[2] Heinrich Heine schrieb am 12. Januar 1842 aus Paris: „König Philipp hat die Maxime seines makedonischen Namensgenossen, das ‚Trenne und herrsche‘, bis zum schädlichsten Übermaß ausgeübt.“[3] Der damit gemeinte Philipp II. (359–336 v. Chr.) hatte die Vorherrschaft über die griechischen Stadtstaaten errungen.
Johann Wolfgang von Goethe formulierte diese Maxime (in Sprichwörtlich, 1814) um und fügte einen Gegenvorschlag hinzu:
„Entzwei und gebiete! Tüchtig Wort;
Verein und leite! Bessrer Hort.“

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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