Sonntag, 5. März 2017

Traum Lola April 2012 und eine Gerichtsverhandlung

And then I saw the man in white in such a blinding light - Der Mann ihrer Träume (Apg 9)
"walking the line" (mit Johnny Cash)

Bildergebnis für johnny cash
Johnny Cash 

Angesichts der Gerichtsverhandlung am 7. April 2017 (Unterlassungsklage 14.800 Euro/ ein Weltengericht am Bezirksgericht Wien 23) arbeite ich mich gerade an meinen Träumen ab:
Ich werde als pdf meine wichtigsten Träume seit den 80-er Jahren Graz publizieren - mit freier Assoziation nach Sigmund Freud!

Bildergebnis für klippe am meer

Besonders der Klippentraum ("Vergebung") vom April 2012 lässt mich derzeit nicht los:
Es war ein warmer Frühlingstag im April 2012 (Karwoche): Bei einem EDV-Event lernte ich einen jungen russischen Diplom-Ingenieur aus St. Petersburg kennen. Er versprach, dass er in der Russischen Handelsdelegation in Wien-Argentinierstraße Tourismus-Unterlagen (Bücher, CDs, Broschüren) über St. Petersburg für mich hinterlegen wolle.

Bildergebnis für st petersburg
Es war Mittwoch der Karwoche April 2012. Der Besuch in der russischen Handelsdelegation ist schon eine Drehbuch-Sequenz für sich: Ich musste durch mehrere Sicherheits-Absperrungen - bereits an der Türglocke bei der Gegensprech-Anlage sprach jemand Russisch wie ein Maschinengewehr. Ich versuchte auf Englisch und Deutsch zu erklären, was ich hier wolle....

Bildergebnis für wien argentinierstraße
Wien Argentinierstraße 

Nach Rücksprache mit seinem Chef hat der Portier dann die Unterlagen für mich geholt. Ich war glücklich als ich das Gebäude (das von innen wie eine Mischung aus Pathologie und Gerichtshof aussah) wieder Richtung Frühlingssonne Wien-Karlsplatz verlassen konnte. Man ist in Wien ja irgendwie immer unter der Beobachtung der Geheimdienste und ich konnte mir vorstellen, wie Wien unter russischer Besatzung gewesen sein musste - nicht gerade angenehm für Manche.

Bildergebnis für russendenkmal wien
Wien Russendenkmal 
Ich spazierte also in der Frühlingssonne von der Argentinierstraße zum Karlsplatz - ich wollte vor der Staatsoper in die Buslinie 59 A Richtung Wien-Meidling einsteigen. Wen traf ich da - in schicksalhafter Begegnung: Meine serbische Freundin L. - sie kam gerade von der Arbeit in einem Lokal - es war Mittwoch-Mittag - April 2012.

Bildergebnis für cafe schwarzenberg
Cafe Schwarzenberg Wien - hier saßen wir am 4. April 2012 

Aus Gründen des Datenschutz erzähle ich hier keine persönlichen Angelegenheiten - aber sie ist hat die mediale Gabe wie viele Menschen vom Balkan. Sie stammt nicht aus Belgrad, sondern aus einer anderen serbischen Stadt. Irgendwann in den 1990-er Jahren hatte sie sich in einer Wiener Freikirche zum Christentum bekehrt. Sie kämpft aber mit ihren okkulten seherischen Fähigkeiten. In einer Nacht in ihrer Wohnung hat sie mir zum Beispiel in Trance erklärt, was gegen mich im Rahmen von Fair Game vorgeht und wer die Personen sind, die gegen mich arbeiten und mich entmündigen werden (es war Winter 2007/ 2008 - nachdem das Verfahren pilz.at - Unterlassung - Verleumdungsklage am LG Strafsachen eingestellt wurde)


L. freute sich sehr, mich wieder zu treffen. Es hatte den Anschein, dass sie spürte, dass ich von der Russischen Handelsdelegation komme. Die Russische Botschaft befindet sich in Wien-Landstraße. L. beherrscht natürlich Russisch. Sie ist aufgewachsen in Tito-Jugoslawien und erhielt als Akademikerin (Naturwissenschafterin) auch eine Geheimdienst-Ausbildung. Menschen mit seherischen Fähigkeiten sind natürlich beim Geheimdienst immer beliebt.

Bildergebnis für cafe schwarzenberg wien

L. lud mich ins Cafe Schwarzenberg ein - prachtvolles Ringstraßen-Kaffeehaus. Es war ein herrlicher Frühlings-Nachmittag. Wir sprachen über dieses und jenes - über ihre Visionen für Europa ...etc etc....L. war immer sehr großzügig zu mir.....Ohne, dass ich es ihr sagte, wusste sie ja durch ihre medialen Fähigkeiten, dass ich entmündigt war (von 2009 bis 2011). Sie wusste aber auch, dass mir die Entmündigung das Leben rettete. Wir sprachen nicht viel darüber. Ich aß Himbeertorte und trank MELANGE mit einer riesigen Portion Schlagobers extra. L. erzählte mir von ihrer Arbeit gegenüber im Haus am Ring.


Es war ein schönes Treffen. L. hat mir immer wieder Kleidung geschenkt und natürlich hat sie mich ins Kaffeehaus eingeladen. Manche sagen nun, dass ich als Mündel also auch noch Schmarotzerin bin - aber Mündel sind auf das Wohlwollen ihrer Mäzene angewiesen - so erging es schon Beethoven, Haydn, Mozart, Schubert.

Es war ein herrlicher Frühlingstag - Mittwoch 4. April 2012. 

Sehr zufrieden spazierte ich noch durch die Wiener Stadt - den 1. Bezirk und fuhr dann mit der U-Bahn nach Hause.

In der Nacht hatte ich folgenden Traum: Ich nenne ihn VERGEBUNG an der Klippe 
Traum April 2012: (he came to set the captives free)

Bildergebnis für klippe am meer florida

Ich stand an einer Klippe - es war in England, Wales oder auch Kalifornien (vielleicht auch Florida) - tief unter mir das Meer (so wie man es in den Filmen von Rosamunde Pilcher immer sieht)
Jedenfalls war ich durch meine UNVERSÖHNLICHKEIT; VERBITTERUNG über meine Entlassung aus dem Bundesrechenzentrum (die Arbeit als SAP-Beraterin war eine Zeitlang mein Lebensinhalt, ich hatte mich sehr geplagt - bereits in der SAP-Ausbildung) durch unzählige ganz dicke Schnüre (wie bei riesigen Schiffen für die Verankerung)  an das Team A-BW-MB im Bundesrechenzentrum gebunden (Modulbetreuung SAP)

Ich konnte jenen nicht vergeben, die mich auf www.peterpilz.at denunziert haben, entlassen und gefoltert haben - meine 11 Jahre rückwirkende Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing bestellt haben: Besonders aber konnte ich jenen Team-Mitgliedern nicht vergeben, die mich schwer denunziert haben und dann noch bei Justiz Wien (Landesgericht für Strafsachen) interveniert haben, dass alle Klagen zurück gezogen werden und ich entmündigt werde (11 Jahre rückwirkend).
Diese Unversöhnlichkeit, diese Verbitterung band mich (wie durch dicke Schnüre an diese Menschen, mit denen ich mal zusammen gearbeitet hatte).

Bildergebnis für colossians 2 vers 14

Nun war aber schicksalhaft vereinbart, dass diese Menschen erschossen und diese große Klippe hinunter geworfen werden sollten (nennen wir es fair game oder pulsa dinura oder irgendwas)
Falls ich ihnen nicht von Herzen ihre bösen Taten vergeben konnte, die Folter, die sie mir über Jahre angetan hatten, so würde ich mit ihnen in den Abgrund stürzen....(hunderte Meter waren unter uns)

Vergebungsschere wird im letzten Moment vom Himmel gereicht 

Ich konnte ihnen aber nicht vergeben...wie kann ich jemandem, der mich foltert, mich denunziert und entmündigen lässt, auf Raten hinrichten will, vergeben...wie kann ich solche Menschen segnen? Ich bin doch nicht der Heilige Stephanus, der sterbend seine Mörder segnete!!!!!
Dennoch: Im letzten Moment, wirklich  EINE SEKUNDE bevor meine Peiniger diesen Abgrund ins Meer stürzten (es könnte natürlich auch in Kroatien gewesen sein - auch dort gibt es so hohe Klippen) ERSCHIEN AM HIMMEL IN LETZTER SEKUNDE EINE RIESIGE ORANGE SCHERE die mich (die ich nicht vergeben konnte) von diesen Menschen abschnitt.

Sie wurden alle über die Klippe gestoßen...es war furchtbar....Ich stand da: geschockt - traumatisiert alleine....aus eigener Kraft hätte ich es nicht geschafft.

Bildergebnis für schere himmel

Es war diese VERGEBUNGSSCHERE vom Himmel (ich habe übrigens so eine große orange Haushaltsschere) die mir das Leben rettete...es war auch ein Lehrstück in Vergebung....nicht aus eigener Kraft - nicht mit den Waffen der Welt....
Irgendwie war es auch trostlos - ich war alleine übrig geblieben, alleine mit Gott...der Himmel verfinsterte sich wie bei der Kreuzigung Jesu (derer wir ja in der Karwoche gedenken) ......Im November 2012 machte dann ein Mitglied der Gruppe diese Übung mit mir in der Strassenbahnlinie 49

Manchmal möchte ich malen können...das kann ich aber nicht - schon im Herbst 2007 prophezeite mir ein Mitglied einer Freikirche in Wiener Neustadt, dem ich die Denunzierungen auf pilz.at zeigte, dass mich Gott aus dieser misslichen Lage retten wird....

Bildergebnis für a pair of scissors from heaven
Der Rest ist nachzulesen in Chronologie einer Entmündigung - ich werde wohl die wichtigsten Passagen ebenfalls auf pdf speichern.
Erst jetzt - nach der Unterlassungsklage von Frau Moser - erkenne den Sinn der (geistlichen)  Übung "Unterlassungsklage"
Ich will Frau Moser segnen, ihr vergeben ....auch wenn sie an der Denunzierung mitgewirkt hat, auch wenn sie mitgeschrieben hat an der Denunzierung pilz.at 2007 und mitgewirkt hat an meiner 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung (immerhin wurden im Bundesrechenzentrum dafür Obsorge-Pflegschaftsakte aus den 1990-Jahren ausgehoben).



Solange ich das nicht schaffe, wird der gordische Knoten nicht gelöst sein. Das Schicksal jener, die die Klippe hinunter fallen, ist dann aber nicht in meiner Hand.
Ich kann nach der Methode von Hildegard von Bingen mit den 14 Nothelfern aber die Wunden meines Lebens in Perlen verwandeln.

Wunden zu Perlen verwandeln
In diesem Zusammenhang möchte ich ganz herzlich Pater Anselm Grün danken - ein Schatz der Gegenwart!

So gehe ich zuversichtlich auch in dieses Verfahren. Die Justiz weiß ohnehin nicht wie sie mit mir umgehen soll. Niemand interessiert das, ob ich diese Denunzierungs-Mails an WIFI (Arbeitgeber von Frau Moser) geschrieben habe. Wichtig ist der Wiener Justiz nur, dass ich vollkommen psychotisch bin und alles nur geträumt habe. Das war aber jetzt ein guter Witz. Dazu werden Auftragsgutachter wie Steinbauer, Max Friedrich, Dr. Kögler, Dr. Meszaros etc. verwendet. Auch Prof. Friedrich habe ich vergeben. Segnen kann ich diesen Mann allerdings nicht. Dazu ist er zu böse.
Ob Frau Moser nun aus Staatsräson "geopfert" wird, ist auch nicht in meiner Hand.
Ich habe meine Schuldigkeit getan!


Nachwort: Abschließend darf ich noch sagen, dass es für mich angesichts der zahlreichen Tragödien rund um fair game, pulsa dinura kein Genuss ist, meine Feinde in Kerkern zu sehen. Ich kann als Hausaufgabe auch noch FRIEDEN proklamieren - über alle Pflegschaftsakte,  Vergebung über alle C-Verfahren - das würde aber der Justiz und den Anwälten das Geschäft nehmen. So böse bin ich auch wieder nicht!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.