Dazu kommen ca. 500 Euro
für Telefonate, eingeschriebene Briefe an den Sachwalter und an die ERSTE Bank - Gebühren für Internet-Cafe!
Sachwalter zahlte keine Internet-Verbindung zu Hause.
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| Pflegschaftsrechnung 2010 |
Reisekosten Anreise zum psychiatrischen Gutachter nach Niederösterreich!
500 Euro falsche Überweisung von Sachwalter an Santander Bank "Abschlagszahlung" - Kredit und Zinsen waren bereits bezahlt.
Psycho-Therapeutische Behandlung wegen Folter durch Sachwalter.
Anfrage wegen Kreditunwürdigkeit bei allen österreichischen Banken und Unternehmungen:
Eingeschriebene Briefe, Telefonate, Antrag auf Löschung bei KSV, ERSTE Bank etc....
ca. 300 Euro
PFLEGSCHAFTSRECHNUNG 2012
Nach Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien reichte der Sachwalter die Pflegschaftsrechnung beim BG Wien-Liesing ein:
KOSTEN Euro 975,--
Postgebühren für REKURSE etc. beim LG für Zivilrechtssachen: ca. 20 Euro
Telefonate mit dem Sachwalter um FOLTER und Exekutionen abzuwehren: ca 50 Euro
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| Beschluss BG Wien 23 - 15. Mai 2012: Foltergebühren werden mit Euro 975,-- bestimmt - in Worten Neunhundert und fünfund Siebzig EURO |
Dem Rekurs wurde per Beschluss durch LG ZRS vom 5. September 2012 nicht Folge gegeben:
Das VJ-Register im Bundesrechenzentrum wurde gefälscht - meine Strafanzeige landete im Müll:
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| Rekursablehnung 5.9.2012 - LG für ZRS Wien |
Postgebühren - Anfragen - Anträge auf Löschung im Jahre 2012: ca. 300 Euro Gesamtkosten
Die ERSTE Bank führt auch nach Aufhebung der Sachwalterschaft die Adresse des Sachwalters in Wien-Landstraße als die Wohnadresse des MÜNDELS:
Am 18. Oktober 2012 nötigt der Sachwalter das Folter-Opfer Mag. Hoedl zu folgender Unterschrift in seiner Kanzlei in Wien-Landstraße unter Androhung von Exekution.
Kopier, Telefon- und Postkosten: ca. 200 Euro
Ton-Mitschnitt vorhanden:







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