Dienstag, 4. Dezember 2018

Entmündigung im Auftrag des Ministeriums: Mängelliste an BG Wien-Liesing Juni 2011

Pflegschaftssache Mag.a Rosemarie B. Hoedl  – GZ 7 P 374 / 09 s - Bezirksgericht Wien-Liesing 

Entmündigung im Auftrag von BMF, BRZ Gmbh und Buhag 

Abschlussbericht der Kurandin – Mängelliste Sachwalter Dr. M. W., 1030 WIEN

An
Bezirksgericht Wien-Liesing
Haeckelstraße 8
1230 WIEN

 Abrechnung GE Money Bank – Santander Bank nie erhalten.

 Irrtümliche überhöhte Überweisung von 500 Euro an Santander Bank – Februar 2011.

 E-Mails, eingeschriebene Briefe nie gelesen. (Jan 2009 bis Juni 2011)

 Termine im letzten Moment abgesagt (September 2010)

 45 € Wellness – Park Oberlaa nicht bezahlt.

 Pflegschaftsrechnung März 2010: Nur 580 Euro anstelle von € 1.330 erhalten – daher keine Arbeit mehr für die Kurandin.

 Nötigung zur Unterschrift im September 2009 (Räumlichkeiten BG Wien-Liesing)

 Sachwalter hat nie die Wohnverhältnisse der Kurandin persönlich begutachtet.

 Sachwalter traf sich im Jahre 2009 ZWEI MAL mit Kurandin, im Jahre 2010 EINMAL Kontakt mit Kurandin.

 Sachwalter Dr. W. übersiedelt im Mai 2009 nach Wien-Landstraße. Dies wird weder dem Bezirksgericht Wien-Liesing noch der Kurandin mitgeteilt. Die Kurandin wird der Kanzlei in Wien-Landstraße verwiesen (Ende Mai 2009)

 Der Sachwalter bezahlt irrtümlich gestundete Rechnungen – wichtige Rechnungen bezahlt er hingegen nicht vom Mündelkonto.

 Der Sachwalter übermittelt keine Abrechnungen/Verzichtserklärungen betreff

- GE Money Bank (Santander Bank)
- T-Mobile Austria GmbH
- UPC Telekabel – Rechtsanwaltskanzlei Kosch und Partner
- ÖBB – Eos ÖID Inkasso Wien 5 – Kurier Mediaprint
- A1
- Biowärme Schneebergland

 Hingegen überweist der Sachwalter IRRTÜMLICH 500 Euro vom Mündelkonto bei der ERSTE Bank an die Santander GE Money Bank.

 Der Sachwalter Dr. W. kann keine E-Mails lesen und beantwortet keine Anfragen der Mündel.

 Der Sachwalter reagiert nicht auf Anfragen von EOS Öid, Inkasso-Büro Wien 5. Daher muss Eos Öid den Mahnlauf wieder an das Mündel/ die Kurandin reaktivieren.

 Die Sekretärin des Sachwalters Dr. W. – Frau Sch. – benötigt für die Kopie der Akten Zahlungsklage T-Mobile (Bezirksgericht Wien-Liesing) DREI MONATE.

 Die Kurandin hat sämtliche Anträge PVA, Wohnbauhilfe etc. selbst stellen müssen. Im Nachhinein stellt der Sachwalter die erfolgreiche Erledigung dieser Anträge in Stellungnahmen an das Bezirksgericht Wien-Liesing als seine Leistung dar.

 Der Sachwalter bezahlt – trotz mehrmaliger Aufforderung – den Kinderzuschuss der PVA NIEMALS an das Amt für Jugend und Familie, Wien-Döbling.

 ERSTE Bank: Netbanking lesender Zugriff: Der Sachwalter übermittelt im September/ November 2010 widersprüchliche Stellungnahmen an das Bezirksgericht Wien-Liesing.

 Die Kurandin, das Mündel muss jeden 1. des Monats Rechnungen betreff Miete und Strom einscannen und elektronisch an die ERSTE Bank Mödling übermitteln. Ansonsten werden die Überweisungen nicht getätigt.


 Der Sachwalter sagt dem Mündel wörtlich: „Tun´s nicht mit der Bankangestellten Vokroj herum“. Andererseits kümmert er sich nicht um die Angelegenheiten der Kurandin. (Miete, Strom, Abhebung Taschengeld am 1. Monats)

 Abrechnungen der Wohnbaugenossenschaften, dringende Reparaturen wie Fenster-Reparatur werden erst nach mehrmaliger Bitte an die ERSTE Bank vom Mündel-Konto bezahlt.

 Der Sachwalter hat die Wohnverhältnisse der Kurandin nie persönlich begutachtet bzw. durch SozialarbeiterInnen begutachten lassen. Es ging nur um die 11 Jahre rückwirkende Entmündigung im Auftrag des BM für Finanzen. Das Wohl der Kurandin war dem Sachwalter völlig egal - vielmehr kümmerte er sich nach Reduktion des Honorars durch Bezirksgericht Wien-Liesing gar nicht mehr um die Angelegenheiten der Kurandin Mag. Hoedl Rosemarie und verweigerte jeglichen Kontakt mit der Kurandin. Stattdessen schrieb er Briefe an das Bezirksgericht Wien-Liesing, wo er (als Juristi) mitteilte, dass die Beschwerden der Kurandin über den Sachwalter ein BEWEIS für ihre psychische Erkrankung sind. Siehe hier:

Pflegschaftsakt Mag. Hoedl Rosemarie - Bezirksgericht Wien-Liesing



 Seit der gerichtlich verringerten Pflegschaftsabrechnung vom März 2010 kümmerte sich der Sachwalter Dr. W. nicht mehr um die Angelegenheiten des Mündels.

 Trotz eines hohen Guthabens auf dem Girokonto bei der ERSTE Bank und trotz mehrmaliger Aufforderung von medizinischen Gutachtern erhielt die Kurandin niemals Geld für Venen-Medikamente, Psychotherapie – sowie auch kein Weihnachtsgeld für Kinder.

 Auf Empfehlung des Vereins für Sachwalterschaft (Vertretungsnetz) stellte die Kurandin am 1. Mai 2010 einen Antrag auf Wechsels des Sachwalters. Diesen Antrag sowie alle Kritik an der mangelhaften Führung der Sachwalterschaft interpretierte der Sachwalter Dr. M. W. laut Stellungnahme an BG Wien-Liesing vom 17. Mai 2010 als Ausdruck der „Krankheit des Mündels“. (Existenzangst)

 Wenn die Bearbeiterin des Sachwalterschaftskontos bei der ERSTE Bank, Frau Vokroj-Ossig, sich nicht in hervorragender Weise um die Angelegenheiten des Mündels gekümmert hätte, wären alle Bemühungen des Mündels, dass die monatlichen Fixzahlungen getätigt werden, vergeblich gewesen.

 Der Sachwalter Dr. W. hat sich während aufrechter Sachwalterschaft von Januar 2009 bis Juni 2011 insgesamt DREI MAL mit der Kurandin getroffen.

 Die Kurandin musste im März 2011 selbst den Antrag auf Weitergewährung der Wohnbeihilfe (Gemeinde Wien, Magistratsabteilung 50) stellen. Der Sachwalter Dr. W. hat NIE Anträge für die Kurandin gestellt, was seine Aufgabe wäre. Andererseits teilte die MA 50 (Gemeinde Wien) bereits im September 2009 mit, dass sie Anträge von Mündeln nur nach Rücksprache mit dem Sachwalter
Dr. W. bearbeiten können. Allerdings teilten die Sachbearbeiter der MA 50 der Gemeinde Wien mit, dass sie den Sachwalter Dr. W. NIE telefonisch erreichen konnten und er auch auf schriftliche Anfragen nicht reagierte (ebenso wie auf schriftliche Anfragen des Inkasso-Büros EOS ÖID Wien-Margareten).

Diese Mängelliste wurde übermittelt an

- Volksanwaltschaft Wien
- Behindertenanwalt Österreich
- Vertretungsnetz für Sachwalterschaft und Patientenanwaltschaft Wien - Ö
- Ombudsstelle Justiz Wien

Es gab nur vom Büro des österreichischen Behindertenanwalts eine Antwort. Wie erwartet: Der Behindertenanwalt ist für behinderte, besachwaltete Menschen nicht zuständig. Wir sollen uns an die Ombudsstelle für Justiz wenden. Die Ombudsstelle für Justiz hat natürlich auf unsere Mängelliste und Beschwerden nicht reagiert.
Alles ist Ausdruck unserer psychischen "Krankheit".

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