die sich auf die Errichtung der Pflegschaftsrechnung von März 2010 und Mai 2012 bezog (sic!!!)

Nach unzähligen Rekursen wurde vom Oberlandesgericht Wien Ratenzahlung vereinbart.
Die letzte Rate wurde Ende 2015 bezahlt - die Bundesbuchhaltungsagentur überwies 6,66 Euro, die angeblich zu viel bezahlt wurden auf das Konto der Mag. Hoedl.
Kurz danach wurde die Klage auf Widerruf und Unterlassung im Auftrag des BM für Finanzen gegen Mag. Hoedl eingebracht - erhalten am 24. Dezember 2015!
Ein Weihnachtsgeschenk:
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