Mittwoch, 22. Oktober 2025

chron einer e pilz

 Römerbrief Kapitel 8, Vers 28 - hoch über allem Staub der Welt

Einer meiner ganz großen und unerreichten Vorbilder war immer der Apostel Paulus. Schon in jungen Jahren bin ich auf Reisen gegangen: überall dort wo er war: Korinth, Kreta uvm. (auch die Insel Patmos habe ich bereist, heute ist die Insel SAMOS ein berüchtigtes Flüchtlingslager)
Alles wirkt zum Guten mit: gib mir Armut oder Reichtum (Dialog des Carmelites)
Meine Ausbildungswege
meine Sprachenausbildung im Neusprachlichen Gymnasium der Ursulinen
Musikausbildung ab 3. Klasse Gymnasium (Klavier und Musiktheorie) Landesmusikschule Graz)
3 Jahre später Matura - da lernte ich selbständig zu studieren und ganz alleine ohne Hilfe der Mitschülerinnen Prüfungen vorzubereiten (vielleicht stammt daher mein unerbittliches Einzelkämpfertum)
Studium der Theologie Religionspädagogik, Pastoralpsychologie, Integrative Gestalttherapie
Scheitern als Lehrerin (Reaktivierung der Schul- und Klosterneurose, siehe dazu Erwin Ringel Religionsverlust durch falsche religiöse Erziehung) daher Ausbildung in BWL - betriebswirtschaftliche Assistentin mit Schwerpunkt Rechnungswesen 5-Stunden-Matura in Rechnungswesen handschriftlich: von der Eröffnungsbilanz zur Schlussbilanz
Übersiedlung nach Wien Mitte der 90-er Jahre: Lehrbuch für Wien gefunden in einem Privatzimmer (ehemalige Rektoratswohnung Universität Graz) Netzwerk der Macht
Erste Konfrontation mit der korrupten Wiener Justiz im Rahmen eines Obsorgeverfahrens (Begutachtung durch Prof. Max Friedrich)
2000 neue Wege: Sap-Ausbildung nach komplizierten Aufnahmeprüfungen (wo mir meine Ausbildung in Rechnungswesen bei Prof. Metzler-Andelberg auf riesigen Zetteln zu Hilfe kam: Ich weiß also die einzelnen Schritte, wenn man im Sap-System auf BILANZ drückt (KORE; FIBU;MM, Sales and distribution)
2001 bis 2005: Arbeit im Rechnungswesen, Bundeshaushaltsverrechnung, Grundbuch, Konkordat
2006/ 2007 Immobilienverwalter - Makler (Ausbildung selbst bezahlt)
2007 Beginn Fernstudium Linzer Rechtsstudien, Einführungswoche Villach, Stasi-Sackerln Denunzierung auf pilz.at: Beginn meiner juristischen Karriere (bis nichts mehr bleibt) Beim Essen mit Blick auf Dobratsch: Alexander Spritzendorfer von den Grünen kurz kennen gelernt (auch Student des 1. Semesters)
2008: Kandidatur Nationalrat
BEI GOTT IST KEIN ANSEHEN DER PERSON (aus dem Neuen Testament): ein Lehrstück zur Überwindung des gekränkten EGOS
ab Dezember 2008 bis Sommer 2011 Absoluter Höhepunkt meiner beruflichen Karriere:
Bestellung der 11 rückwirkenden Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing: BEGINN MEINER JURISTISCHEN KARRIERE
ein neues Drehbuch beginnt hier!
Ab Herbst 2010 Vernetzung mit anderen zum Thema Sachwalterschaftsmissbrauch: auch die Psycho-Folter wirkt zum Guten mit.
2016: Klage auf Widerruf und Unterlassung: Anwalt fragt mich: Sind Sie Juristin?
Exkurs: Corona-Krise wirkt in ganz neuer Weise zum Guten mit: Ich kann mich meiner Vergangenheit stellen und auch den Krankenhausaufenthalten! LKH Graz schickt mir alte Dokumente.
Das Netzwerk der Macht bekommt ganz neue Dimensionen.
Ich werde weltweit eingeladen und denunziert.
1. Musikausbildung: da lernt man immer wieder zum Thema zurück zu kommen, besonders bei Bach, der vollkommen ist: Herz und Mund und Tat und Leben .....
2.Integrative Gestalttherapie (Hilarion Petzold) Hier lernt man, dass das was Dich im Außen stört, ein unaufgearbeiteter #Seelenanteil ist: Das kann manchmal ein harter Weg sein: NEIN ich bin doch nicht behindert (Testierunfähigkeit) usw....oder Existenzangst: die Ausländer nehmen mir alles weg oder die und die und die hat keine Ausbildung und hat es trotzdem in höchste Ämter gebracht: welche Schattenseiten (Dahlke) repräsentiert die für mich? usw usw usw.....



Wie kann ich diesen unerlösten Anteil (z.B. im Mittelpunkt stehen strahlen berühmt sein) integrieren: z.B. durch Drehbuch-Schreiben....Theater Oper Film die verschiedenen Rollen Themen zeigen mir viel.



Ein Beispiel: Früher habe ich Eva Glawischnig wegschalten müssen, als ich sie im Parlament sah und reden hörte. Heute tut sie mir leid.Durch ihre Allergie hat sie sehr an Attraktivität verloren (sie wirkt wie eine verwelkte Blume) und ist nich mehr ministrabel, so wie unsere wunderschöne Lena Schilling oder Alma Z. Daran merke ich, dass ich doch ein bisschen was integriert habe.
Ad Asterix erobert Rom:
Vielleicht geht es mir auch wie Miraculix: Ich selbst finde mich großartig, die anderen weniger. Das führt mich wieder zu GRILLPARZER und meiner großartigen Deutsch-Lehrerin: eines nur ist Glück hienieden...(ABER DAS IST SCHON WIEDER EIN ANDERES DREHBUCH)
Die größte Auszeichnung allerdings ist mein "ruin point": "die Depperte" (ich hörte Nachbarn manchmal so über mich reden, sie wussten nicht dass ich zu Hause bin oder so: "Gehts weg Hunde von der ihra Wohnung: DA GIBT ES NICHTS ZU HOLEN" Ende Zitat) schon früh hat man offensichtlich erkannt, dass ich überleben darf. In diesem Jahr starb nämlich wieder ein Kollege. Ich merke: die Sache ist mehr als ernst.


vergessen habe ich den Lehrgang für Weltreligionen im Kardinal-König-Haus in Wien, wo ich erstmals Mobbing in Reinform kennen gelernt habe (durch wirklich boshafte vermeintliche Erzkatholikin) ein eigenes Drehbuch - ist aber ein Grund, warum ich nicht islamophob bin, war also auch zu was gut.




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