https://www.derstandard.at/1379293439020/justizdaten-affaere-hauptangeklagter-nach-suizid-versuch-abwesend?fbclid=IwY2xjawNUtVxleHRuA2FlbQIxMABicmlkETA2WGJHaU5PSkQ0SHNMTGRCAR56ghdNwLJ-O4Rn0z9zx8UyIQlaCHnknPjRLwb9Pv6aHne1jPaob4I98Gtu5g_aem_FgA-eW-DKGI1AQbz84H2gQ
Via eines fingierten Zahlungsbefehls wurde ich an einem Wiener Bezirksgericht von Jänner 2009 bis Juni/August 2011 entmündigt. Ein Sektionschef aus dem Finanzministerium erbat die elf Jahre rückwirkende Entmündigung für Herbst 1998, Mai 2005 (Tod eines Betriebsrates) März 2007 (Eurofighter-U-Ausschuss) beim Psychiater in Mödling! WER hat die medizinischen Daten/Gutachten rund um das Obsorgeverfahren (aus dem BRZ) weitergegeben, sodass die Geschäftsunfähigkeit auch rückwirkend für 1998 "bestellt" werden konnte! Das ist die Millionen-Show-Frage!
Die Folgen: Lebenslängliche Kreditunwürdigkeit bei Banken und Unternehmungen, Vertragsverweigerung bei A1 Telekom, Therme Oberlaa GmbH und sonstigen Unternehmen, wo ich über Jahrzehnte Kundin war! Die 1. Bank (Kundin seit 1997) führt die Adresse des Ex-Sachwalters als HAUPTWOHNSITZ!
Seit 2 Jahren und drei Monaten hat kein Richter einen Beschluss unterschrieben. Warum wohl? Sucht man sich die Bauernopfer dann doch bei den kleinen Kostenbeamten und GerichtsdienerInnen?
Via eines fingierten Zahlungsbefehls wurde ich an einem Wiener Bezirksgericht von Jänner 2009 bis Juni/August 2011 entmündigt. Ein Sektionschef aus dem Finanzministerium erbat die elf Jahre rückwirkende Entmündigung für Herbst 1998, Mai 2005 (Tod eines Betriebsrates) März 2007 (Eurofighter-U-Ausschuss) beim Psychiater in Mödling! WER hat die medizinischen Daten/Gutachten rund um das Obsorgeverfahren (aus dem BRZ) weitergegeben, sodass die Geschäftsunfähigkeit auch rückwirkend für 1998 "bestellt" werden konnte! Das ist die Millionen-Show-Frage!
Die Folgen: Lebenslängliche Kreditunwürdigkeit bei Banken und Unternehmungen, Vertragsverweigerung bei A1 Telekom, Therme Oberlaa GmbH und sonstigen Unternehmen, wo ich über Jahrzehnte Kundin war! Die 1. Bank (Kundin seit 1997) führt die Adresse des Ex-Sachwalters als HAUPTWOHNSITZ!
Seit 2 Jahren und drei Monaten hat kein Richter einen Beschluss unterschrieben. Warum wohl? Sucht man sich die Bauernopfer dann doch bei den kleinen Kostenbeamten und GerichtsdienerInnen?
auf eddikte gv at gibt es gratisdaten über kreditwürdigkeit. allerdings nur negeranten, wo für spekulanten kein geld zu holen ist....diese anprangerungen sind trotzdem aufs schärfste zu verurteilen...wo ist der datenschutz ?
Via eines fingierten Zahlungsbefehls wurde ich an einem Wiener Bezirksgericht von Jänner 2009 bis Juni/August 2011 entmündigt. Ein Sektionschef aus dem Finanzministerium erbat die elf Jahre rückwirkende Entmündigung für Herbst 1998, Mai 2005 (Tod eines Betriebsrates) März 2007 (Eurofighter-U-Ausschuss) beim Psychiater in Mödling! WER hat die medizinischen Daten/Gutachten rund um das Obsorgeverfahren (aus dem BRZ) weitergegeben, sodass die Geschäftsunfähigkeit auch rückwirkend für 1998 "bestellt" werden konnte! Das ist die Millionen-Show-Frage!
Die Folgen: Lebenslängliche Kreditunwürdigkeit bei Banken und Unternehmungen, Vertragsverweigerung bei A1 Telekom, Therme Oberlaa GmbH und sonstigen Unternehmen, wo ich über Jahrzehnte Kundin war! Die 1. Bank (Kundin seit 1997) führt die Adresse des Ex-Sachwalters als HAUPTWOHNSITZ!
Seit 2 Jahren und drei Monaten hat kein Richter einen Beschluss unterschrieben. Warum wohl? Sucht man sich die Bauernopfer dann doch bei den kleinen Kostenbeamten und GerichtsdienerInnen?
Das Gedränge auf der Anklagebank ist auch so groß genug: Zwölf Justizmitarbeiter – Gerichtsvollzieher, Kanzleileiterinnen, Rechtspfleger – haben für ein „Körberlgeld“ von bis zu 133.000 Euro an die zwei Millionen Datensätze geliefert. Eine knappe Handvoll Geschädigter lässt sich von Hans Zeger, Chef der Arge Daten, vertreten.
Anwälte merken kritisch an, dass keiner der übrigen geschätzten 200.000 in ihrem Recht auf Datenschutz geschädigten Personen gefragt wurde, wie hoch denn ihr Schaden sei. Vom Prozess über die größte Datenaffäre im Innersten der Justiz konnten sie mit viel detektivischem Gespür nur über eine Verlautbarung in der Ediktsdatei des Justizministeriums im Internet erfahren.
Anwälte merken kritisch an, dass keiner der übrigen geschätzten 200.000 in ihrem Recht auf Datenschutz geschädigten Personen gefragt wurde, wie hoch denn ihr Schaden sei. Vom Prozess über die größte Datenaffäre im Innersten der Justiz konnten sie mit viel detektivischem Gespür nur über eine Verlautbarung in der Ediktsdatei des Justizministeriums im Internet erfahren.
https://kurier.at/chronik/wien/justizdaten-affaere-hauptangeklagter-wollte-sich-umbringen/30.102.793?fbclid=IwY2xjawNUxSpleHRuA2FlbQIxMABicmlkETA2WGJHaU5PSkQ0SHNMTGRCAR5DcF6kbbMFURJwy7HSN1OEYijOwz5jg7hfQoSCICHqrthZkROjf889hUtTwg_aem_y6v-O9K29DLsZAd6zzKBOQ
„Die Leute wurden bei Geschäftsabschlüssen behindert. Man hat ihre wirtschaftliche Integrität verletzt.“
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.