Freitag, 17. Oktober 2025

pilz

Gerichtspsychiatrie Teil 2 (Maßnahmenvollzug):

Am 15. Oktober soll ja in Graz der große Prozess gegen die sogenannten "StaatsverweigererInnen" beginnen.
Das wird kompliziert, da die Angeklagten ja jegliche Behörde, jegliche staatliche Autorität ablehnen und auch das Gericht als FIRMA bezeichnen.
Wie die Zeitungen berichten, hat die bekannte Gerichtsgutachterin Dr. Heidi K. bereits über die Inhaftierten (einige sind nicht in Haft) ausführliche psychiatrische Diagnosen gestellt.
Es droht der Maßnahmenvollzug - das heißt im Klartext: der Gutachter, die Gutachterin entscheidet über das Urteil: Klapse oder Knast!
Es wird vermutlich lebenslänglich, auch wenn der Richter, die Richterin z.B. ein Urteil über 4 Jahre Haft schreibt!
Die Gefahr des Hochverrates und des Putsches ist zu groß. Im Gefängnis wird man dann gezwungen, schwere Psycho-Pharmaka, Neuroleptika (unter Aufsicht der JustizvollzugsbeamtInnen) zu nehmen. Da kannst Du nichts ins Klo werfen oder wieder ausspeiben.
Da geht es Mündeln und Ex-Mündeln wie mir schon viel besser: Die GerichtspsychiaterInnen haben zwar im Sachwalterschafts-Gutachten geschrieben, dass ich mich in psychiatrische Behandlung begeben sollte. Das Gericht hat dies aber nicht weiter exekutiert - warum? Es ging ja in meinem Fall nur darum, ob ich als Zeugin für die Straftaten in BMF, BUHAG und BRZ GmbH mundtot gemacht werden sollte.
Ich persönlich vertrage keine Neuroleptika, habe nie welche genommen. Ich mag zwar eine Neurotikerin sein und durch meinen christlichen Glauben vielleicht Realitätsverlust haben (wie Millionen Menschen, die auch dem christlichen Glauben anhängen...) aber unter einer schweren Psychose leide ich GOTT SEI DANK nicht.
Es werden z.B. in jenen JVAs wo Maßnahmenvollzug exekutiert wird, immer wieder VERSUCHE gemacht mit neuen Neuroleptika und Psycho-Pharmaka, gerade wenn sich keine Verwandten um die Inhaftierten kümmern.
Wien, Stadt der Menschenrechte am 11.Oktober 2018

#ÖVP plus #Haselsteiner plus #Strabag plus #Neos (ohne Krisper und Loacker) plus #Raiffeisen plus #Rasperia plus EU-Sanktionspaket gegen Russland: als neuer Hoffnungsträger der jungen Övp könnte Peter Pilz (früher VSSTÖ und Trotzkist) jetzt gleich mal die 2 Milliarden von RBI Russland (Rasperia) zurück holen, mit denen Putin die Republik Österreich erpresst. Die 2 Milliarden könnte man für das Budgetloch verwenden, quasi als Spende von Raiffeisen. Und dazu die russische Hymne heute extra für Pilz den Trotzkisten gesungen... in memoriam aller im 2. Weltkrieg Gefallenen https://www.youtube.com/watch?v=m9AKwyrVxr4 🇦🇹 Austria’s Raiffeisen Bank International is struggling to exit Russia. Despite months of negotiations, the bank still hasn’t found a buyer for its Russian assets, while Moscow blocks the withdrawal of billions in profits. Raiffeisen’s Russian subsidiary remains the largest Western bank still operating in the country, vital for trade settlements and gas payments to Europe. Under pressure from the US and EU to scale down, the bank now faces a €2B court ruling tied to sanctioned oligarch Oleg Deripaska—exposing how deeply Europe’s financial system remains linked to Russia’s wartime economy. #RussiaEconomy end of quote https://alexandrabader.wordpress.com/.../putin.../

Dazu gibt es mehrere Fragen: 1. Hat er endgültig den Verstand verloren oder 2. ist die ganze Inszenierung mit Karin Wurm seit 22.3.2024 (BM-Feiertag) eine Riesen-Show, um die FPÖ in einem Farce-U-Ausschuss anrennen zu lassen inkl. Kollateralschaden für Leute, die ihm vertrauten? 3. Damit hätte er mehrere Fliegen auf einen Schlag: die Verantwortung der Grünen in Zeiten von Corona wird nie mehr geprüft werden...und irgendwann gibt es dann Neuwahlen, wo die FPÖ dann wieder verliert. Scheint eine Art Stasi-Meisterprüfung zu sein.

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