Samstag, 18. August 2018

Rosy in der Schlangengrube - ein Projekt des österreichischen BM für Finanzen 2006 bis 2018

Rosy wird in den Prüfungstempel geworfen:

Denunzierung auf www.peterpilz.at Februar/ März 2007



https://justizaustria.blogspot.com/2014/02/chronologie-einer-entmundigung-2007-die.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Zauberfl%C3%B6te

Der junge Prinz Tamino wird von der Königin der Nacht ausgesandt, um ihre Tochter Pamina zu retten, die vom Fürsten Sarastro entführt wurde. Der Vogelfänger Papageno wird Tamino zur Seite gestellt. Von den bis jetzt noch freundlichen drei Damen der Königin der Nacht erhält Tamino eine Zauberflöte, Papageno ein magisches Glockenspiel. Die beiden brechen auf, um Pamina zu befreien. Papageno findet Pamina in Sarastros Reich und berichtet ihr, dass der verliebte Tamino zu ihrer Rettung aufgebrochen ist. Sie wollen fliehen, um Tamino entgegenzueilen, treffen dabei jedoch auf Sarastros Oberaufseher Monostatos, dem sie mit Hilfe des Glockenspiels entkommen. Derweil erreicht Tamino Sarastros Weisheitstempel, wo er erfährt, dass Sarastro nur gute Absichten verfolgt, was ihm nicht so ohne weiteres einleuchtet („so ist denn alles Heuchelei“). Tamino gerät in die Hände von Monostatos, der ihn als Gefangenen zu Sarastro bringt. Monostatos wird von Sarastro bestraft, Tamino und Papageno werden in den Prüfungstempel geführt und von Pamina getrennt.

DIE ERSTE PRÜFUNG BESTEHT Lehrling Rosy nicht - sie erstattet Strafanzeige - das tut man nicht 

(besonders dann nicht wenn es um Delikte aus Staatsräson geht) 



Strafverschärfung Dezember 2008: Die Entmündigung wird eingeleitet:

via christov.khol

und gewisse Personen werden "befördert" falls sie zu gesellig sind (köstlich diese Ausdrucksweise) und ihr ZUCKERGOSCHERLE nicht halten wollen (diese Ausdrucksweise entlarvt den Autor, die Autorin als Wienerin.....) zuerst mit Klagen und Einschüchterungen (siehe Skandal um Rosy - Denunzierung auf pilz.at) bis hin zur Besachwalterung oder gar Gesinnungshaft im Maßnahmenvollzug (Autor ist juristisch gebildet..) DIE UNABHÄNGIGE JUSTIZ spielt alle Stückerl (auch diese Expression wieder Wienerisch) WENNS DENN SEIN MUSS (sind wir oder spielen wir den gschamigsten Diener um die Feinde der Machthaberinnen ganz elegant zu ent-sorgen....wenn es sein muss im WIENER NEUST BECKEN

Die Entmündigung der Frau Mag.a Rosemarie von Muendel wird eingeleitet 
DEZEMBER 2008

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2008/

Dazu genügt eine erfundene Telefonrechnung von T-Mobile 



Rosy in der Schlangengrube 2009 bis 2011:

2009 beginnt die Intensivphase des Überlebenskampfes! Wie Tamino in der Schlangengrube kämpft Rosy 2 Jahre um das Überleben  - während Sachwalter und Auftragsgutachter immer reicher und reicher werden!



2010 - das Annus horibilis - während einige in der Schlangengrube sterben hat Rosy Freunde, die ihr helfen, in den Tempel des Sarastro vorzudringen - schließlich wurde sie Zeugin eines Mordes, der nicht aufgedeckt werden sollte!

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2009/

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2010/10/schadenersatz-aufstellung-brz-gmbh-bm.html



2010: Haftverschärfung in der Schlangengrube und ein Stasi-Lächeln im Entmündigungs-Gefängnis

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2010/10/schadenersatz-aufstellung-brz-gmbh-bm.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2010/10/schadenersatz-aufstellung-brz-gmbh-bm.html

Das Jahr 2011 - KURZ wird Rosy aus der Schlangengrube befreit um im Jahr 2013 nur noch tiefer hineinzufallen


ein weiteres Stasi-Lächeln folgt aus Wien-Mitte - der Sachwalter will nicht in die Schlangengrube hineinsteigen - daher lässt er die Sachwalterschaft aufheben


Während das Jahr 2012 durch juristisches Theater relativ angenehm war - Rosy war aus der Schlangengrube befreit worden - wurde es im Jahr 2013 wieder heftig.

Rosy wagte es für den Nationlrat in Österreich zu kandidieren und wurde daher wieder im Auftrag von WIEN 23 in die Schlangengrube geworfen, in eine sehr kleine Schlangengrube.

ZAHLUNGSBEFEHL sollte weitere Entmündigung auslösen....ist aber erst 2015 durch Klage auf Widerruf und Unterlassung gelungen!!!


Das Jahr 2014 begann mit Hafterleichterung für Rosy - ausgelöst von den Brüdern und Schwestern des Oberlandesgerichts Wien. 

15. August 2014: 

Nun beginnt die Intensiv-Phase des Vernichtungskampfes gegen den Zauberlehrling ROSY. 

Die Nachbarin (eine Kollegin der 1. Entmündigungsrichterin) organisiert einen fingierten Kellereinbruch im Wohnhaus von Rosy. Rosy ist in dieser Woche Hausmeisterin - daher verantwortlich für die Sicherheit des Hauses!!! 

Nur in Rosys Keller wird nicht eingebrochen! Die Nachbarin Alexandra W. stellt Rosy als Voll-Idioten hin, die nicht einmal die Polizei rufen kann. Das soll als Beweis dienen, dass Rosy selbst eingebrochen hat (eine klassische Fair-Game-Inszenierung in der Schlangengrube) 

Aber Rosy meistert auch diese Prüfung und im Dezember 2015 soll daher ihre finale Vernichtung in der Schlangengrube vollzogen werden. Rosy ist niemals würdig in den Tempel der Eingeweihten hinauf zu steigen! Alle spielen mit - auch die Loge Schwarze Hand - siehe Vorfall Strassenbahnlinie 49, Wien am 11.11.2012. Man will an das österreichische Budget heran kommen und zwar zur Gänze! 


Inzwischen singt Sarastro seine Lobeshymnen


IN DIESEN HEILIGEN HALLEN KENNT MAN DIE RACHE NICHT 

UND IST EIN (HALB-) MENSCH/ preclear gefallen, ruft Liebe uns zur Pflicht zum fair game....

Bildergebnis für sarastro zauberflöte

2. Aufzug

Die ultimative Prüfung für Rosy war allerdings die Klage auf Widerruf und Unterlassung Streitwert 14.800 Euro.

Dies war auch eine juristische Prüfung für Rosy - das Mündel, der Halbmensch, die Halbmenschin.....

verdient nicht ein Mensch zu sein.....


Das Passwort lautete nun SIE REITET IHN MANCHMAL

siehe auch DON GIOVANNI sowie EYES WIDE SHUT via Traumnovelle von Arthur Schnitzler!

Bildergebnis für eyes wide shut

Rosy wurde auf der Stiege in den Hades gesagt:

Auch Jesus Dein Freund musste sein Leben für seine Freunde geben - jetzt gilt dasselbe Schicksal für Dich!!!!

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2015/

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2015/12/eine-unterlassungsklage-nach-1330-abgb.html

Evangelium nach Matthäus 10,17-22

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Nehmt euch aber vor den Menschen in acht! Denn sie werden euch vor die Gerichte bringen und in ihren Synagogen auspeitschen.
Ihr werdet um meinetwillen vor Statthalter und Könige geführt, damit ihr vor ihnen und den Heiden Zeugnis ablegt.
Wenn man euch vor Gericht stellt, macht euch keine Sorgen, wie und was ihr reden sollt; denn es wird euch in jener Stunde eingegeben, was ihr sagen sollt.
Nicht ihr werdet dann reden, sondern der Geist eures Vaters wird durch euch reden.
Brüder werden einander dem Tod ausliefern und Väter ihre Kinder, und die Kinder werden sich gegen ihre Eltern auflehnen und sie in den Tod schicken.
Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden; wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.

Da hilft also nur mehr Franz Stephan von Lothringen 

und enormes juristisches Wissen sowie eine Eidesstattliche Erklärung.....

Rosy hat auf dem Weg zum Tempel fast alle Prüfungen bestanden - aber noch muss sie der Klägerin vergeben...

Morde - Milliardenbetrügerein - hat Jesus von Nazareth das so gemeint betreff VERGEBUNG! 


JEDENFALLS endet der Prozess mit einer Zahlung von 

Euro 353, 50 für jede Partei! 

Die Klägerin ist inzwischen in einer anderen Schlangengrube im Ausland gelandet. Sie erscheint unentschuldigt bei der Verhandlung am 7. April 2017 NICHT! 

Quod licet jovi non licet bovi!!! 

Bildergebnis für matthew 18 vers 21


Während anderen Kollegen in der Schlangengrube Arme abgehakt und Augen ausgestochen werden, wird per Beschluss 82.2018 die Sachwalterschaft für Rosy aufgehoben! 

Sie betritt keinen Tempel der Eingeweihten - liebt aber den Prozess der VERGEBUNG und LIEBE. 

verdienet nicht ein MENSCH zu sein....


Staatsanwaltschaft Wien
Kopie an brz-Zustelldienst, GF Brz GmbH Markus Kaiser
Brz GmbH Applikation E-Justiz
Landesgerichtsstraße 11
1080 Wien  Wien, 22.9.2017

Elektronische Zustellung 46 UT 67/17g - 1 - Schriftstück der Staatsanwaltschaft Wien
Fristablauf 25. September 2017 - Unmöglichkeit der Zustellung an BRZ-Kurandin Mag.a Rosemarie B. Hoedl
Pflegschaftsverfahren - Klage auf Unterlassung Mag. Hoedl 12 P 234/ 11 t - 1 C 1474/ 15 y


https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2017/12/verwaltungsreform-massenentmundigungen.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2018/02/das-ende-der-sachwalterschaft-ist-nicht.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2018/02/die-neue-munchner-freiheit-skandal-im.html

NIMM SIE IN EUREN WOHNSITZ AUF 

HILFE  o Isis und Osiris - ich möchte auf keinen Fall in diesen Fluch hineinkommen! 

https://www.huffingtonpost.de/johannes-schuetz/eine-simple-frage-ein-briefwechsel-mit-dem-oesterreichischen-justizministerium-ueber-die-abwehr-willkuerlicher-enteignung_b_18137714.html



Vom Bezirksgericht Liesing ins Justizministerium

1990 inskribierte Barth am Wiener Juridicum. Thema der Dissertation von Peter Barth war „Die Zustimmung zu medizinischen Behandlungen an Minderjährigen". Im Jahr 2000 absolvierte Barth sein Gerichtsjahr. Danach war Barth im Justizministerium in der Personalabteilung und in der Zivilrechtssektion tätig.

Barth kam 2007 als Richter an das Bezirksgericht Liesing, wo er bis 2009 blieb. Die Leiterin des Bezirksgerichts Liesing war zu diesem Zeitpunkt Ruth Straganz-Schröfl, die spätere Leiterin der Dienstaufsicht im Bundesministerium für Justiz. Am 28. November 2008 wurde am Bezirksgericht Liesing ein Verfahren auf Sachwalterschaft eingeleitet: 

Bildergebnis für romans 8 vers 28

Der Fall Hödl - eigentlich Doedel 

Rosemarie Hödl hatte als Sachbearbeiterin im Bundesrechenamt (Bundesrechenzentrum) Einblick in sensible Daten des Bundeshaushalts. Sie wurde auch Zeugin von mysteriösen Todesfällen von hohen Beamten, die für den Zahlungsverkehr der Republik Österreich zuständig waren. Zeugenaussagen von Rosemarie Hödl sollten verhindert werden. Sie wurde deshalb unter Sachwalterschaft gestellt. Zur sicheren Diffamierung einer solchen Zeugenaussage wurde die Sachwalterschaft vom Gericht in Wien-Liesing im April 2009 um mehr als zehn Jahre rückdatiert.

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2018/03/bvt-akte-dossier-maga-hoedl-rosa-maria.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2018/03/bvt-akte-dossier-maga-hoedl-rosa-maria.html

Kosten für den Exkurs in die Schlangengrube 

Euro 745, 42 Pflegschaftsrechnung von Richterin H. um die Hälfte gekürzt! Auch dies ein Ergebnis der bestandenen Prüfungen von Rosy - die sich nun ab sofort 

MAG: Rosemarie von MUENDEL 

nennen darf ohne in Gegenwart des russischen Präsidenten geheiratet worden zu sein!!! 

https://www.msn.com/de-at/nachrichten/inland/kneissl-hochzeit-die-rechnung-schicke-ich-dann-an-putin/ar-BBM4vId?li=AAaVEHq&MSCC=1534571431&ocid=spartandhp

Rosy begehrt keinen Adelstitel auch nicht die Aufnahme in die Mörderloge BB - keinesfalls! 

Sie möchte nur in Ruhe und Frieden leben, auch wenn viele in der Schlangengrube verderben! 

NON CONFUNDAR IN AETERNUM 

Freitag, 17. August 2018

Exkurs Christov.Khol operation o - NIE SOLLST DU MICH BEFRAGEN

Exkurs: Ein Supertext auf der Seite von

https://alexandrabader.wordpress.com/2018/08/16/putin-bei-kneissls-hochzeit-eine-staatsaffaere/comment-page-1/#comment-16344

Mittlerweile gelöscht - passt nicht ins Mind-Control für die tapfere Frau A.

Schon lange hat mir ein Text nicht so gut gefallen wie jener auf A. B.s Seite ICH WUSSTE NICHT dass "die Bibel der Talmud für gojim" ist - der Autor entlarvt sich bei mir als Wiener mit dem Wort ZUCKERGOSCHERL Altgriechisch kann ich ein wenig - wenn auch nur Bibelgriechisch - Latein sehr gut - ich gehöre also zu den 2 Prozent der ELITE der MENSCHHEIT - DANKE

christov.kohl
13. August 2018 um 22:08

Zitat Anfang:

Auf dem Komposthaufen der Eitelkeiten, Befindlichkeiten, Traditionen und Religionen, der Wissenschaften, Erkenntnisse, Wahrnehmungen und Interpretationen gärt es. Sie emulgieren, reagieren, implodieren und explodieren unter Getöse, zu einem neuen Ganzen.
Das eine muß gehen und das andere darf kommen, so lehrt es uns die Geschichte. Während dieses ewigen Prozesses der Veränderung, immer begleitet von einer Art Gestank, je nachdem wie der Wind steht, ist der Fortschritt vom Rückschritt kaum zu unterscheiden. Der Kluge aber, kann es riechen.
Merke: Wisse nie mehr als du sollst und falls doch, profitiere davon und suche dir deine Freunde gut aus. Und mit anderen sprich übers Wetter.

Ob und zu welcher Gruppe man sich nun zugehörig betrachtet, soll und darf jeder für sich selbst entscheiden. Wissen und Bildung erhöhen die Wahlfreiheiten.
Ich bin leider vernünftig und lebe glücklich und angepasst. Ich hüte mich vor Profanen und Politikern, giftigen Schwammerln und Quatschköpfen, Rechthabern und Ideologen, ganz im paracelsischen Sinne. Und mache mir die Welt, wiediwidiwie sie mir gefällt. ZITAT ENDE

P.S.:
Die Bibel ist vielleicht nur eine gekürzte Sonderausgabe des „Talmud für Gojim“. 98% ihrer Anhänger können weder Latein noch Hebräisch, von Altgriechisch und Aramäisch ganz zu schweigen

Zitat Anfang Menschen lieben harte Arbeit und Fleiss, die Güte eines Handwerks und die Traditionen ihrer Vorfahren. Andererseits schätzen sie auch günstige Kredite, den Wohlstand und das Fett, das Gold, vielleicht auch die Bibel, den Koran oder sonstige Schriften und Lehren. Papier ist geduldig und für alle da. Und wer selig sein will, gehe friedlich in seinen Tempel. Zitat Ende


Zitat Anfang Andere Menschen lieben den Glanz der Diamanten, besitzen Aktien oder ererbtes Vermögen. Viele von ihnen besuchen Elite Unis um das Organisieren und Verwalten der Produktionsmittel für Reichtum und den Machterhalt zu erlernen. Sie lieben das Spiel der Märkte und Zinsen. Einige von ihnen auch Willkür und Diktatur, manche den Pentateuch und englischen Zwirn. Geld ist ungeduldig und flüchtig. Daher auch nie für alle verfügbar, obwohl es auch nur Papier ist. Wer reich sein will, folge dem Geld und lasse sich zeigen, wie es gemacht wird. Wir alle treffen Entscheidungen in unserem Leben und müssen handeln. Teils narzistisch, teils pervers oder kriminell, manchmal hochbegabt oder einfach humanistisch. Jeder auf seine Art. Trotzdem, leider Realität, bedingen wir einander. Ich behaupte sogar, die eine ist das Spiegelbild der jeweils anderen Gruppe. Der Unterschied liegt nur in der praktischen Verwendung des bedruckten Papiers, und dem Glauben samt Gehorsam, an seine Wirkung. Die Grenzen sind meist fliessend. Zitat Ende

wisse nie mehr als Du sollst (stell Dich blöd) und falls doch profitiere davon (mach es nicht so dumm wie die Hoedl und andere Missbrauchsopfer) suche Dir Deine Freunde gut aus - mit anderen sprich über das WETTER - 

Rosy ergänzt: Wirf die Perlen NICHT den Säuen zum Fraße vor....(berate nie jemanden Kostenlos - niemand dankt es Dir - sie nennen Dich dann boshafte Betschwester oder blade Blunzn obwohl Du sie vor dem Häfen rettetest


und gewisse Personen werden "befördert" falls sie zu gesellig sind (köstlich diese Ausdrucksweise) und ihr "ZUCKERGOSCHERLE" nicht halten wollen (diese Ausdrucksweise entlarvt den Autor, die Autorin als Wienerin.....) zuerst mit Klagen und Einschüchterungen (siehe Skandal um Rosy - Denunzierung auf pilz.at) bis hin zur Besachwalterung oder gar Gesinnungshaft im Maßnahmenvollzug (Autor ist juristisch gebildet..) DIE UNABHÄNGIGE JUSTIZ spielt alle Stückerl (auch diese Expression wieder Wienerisch) WENNS DENN SEIN MUSS (sind wir oder spielen wir den gschamigsten Diener um die Feinde der Machthaberinnen ganz elegant zu ent-sorgen....wenn es sein muss im WIENER NEUST BECKEN
Verwalten
Meistens aber nützt schon ein ausführliches Erstgespräch???? WOOO - da steh ich jetzt auf der Leitung .....unterirdisch zw. Stephansdom und Kärntner Strasse vielleicht???? JETZT DAS WICHTIGSTE WISSE NIE MEHR ALS DU SOLLST - wenn ja profitiere davon - ansonsten sprich über das WETTER OKAY ich mache nun einen zusätzlichen blog über DAS WETTER - und meine Mündelmenues (EINE FRAU GEHÖRT HINTER DEN HERD und am Sonntag brav in die Gemeinde - war ich sogar am Sonntag) ....da bin ich schon auf dem richtigen Wege......im richtigen Moment die Goschn halten - das kann lebensrettend sein - ich war schon mehrmals bei Strafprozessen als Zuseherin....

Anmerkung - Postskriptum: Es gibt viele Fakes - auch Mündelfakes.....

Zitat des Tages Ich bin soooo froh dass ich nicht sooo reich bin wie Niki Lauda oder M. Schuhmacher.....es ist furchtbar wenn man wegen Geld zum TARGET wird....

links 

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Zauberfl%C3%B6te#Zusammenfassung

https://www.amazon.de/%C3%96sterreichs-Justiz-Fall-sich-selbst/dp/1521305242/ref=asap_bc?ie=UTF8

https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Oluja

Donnerstag, 16. August 2018

Ein Lehrstück in Vergebung - Bis nichts mehr bleibt (vom Hass)

SPIRITUELLE ÜBUNG FORGIVENESS 1998 bis 2018 (nach Louise Hay und Derek Prince) 

Regelmäßig mache ich die spirituelle Übung Forgiveness: da gehe ich Listen durch: Wem habe ich noch nicht vergeben - wen würde ich am liebsten umbringen? bei wem würde es mir Spaß machen, wenn er/ sie gefoltert würde (so wie ich) und bei wem würde ich lachen, wenn ich höre oder lese, dass er/ sie tot ist.....genau diesen Menschen habe ich ja nicht vergeben.....bei letztem Mal (war es im Zug oder war es im Bad - ich weiss es nicht mehr....oder unter der Dusche) da bin ich Listen durchgegangen (ja es war im Zug über den Semmering jetzt weiss ich es wieder) ....also da bin ich Listen durchgegangen...und merkte wie viele schon tot sind von den Auftragskillern wo ich mir dachte - so was kann ich doch nicht vergeben oder vielleicht ist es gar nicht meine Aufgabe dies oder jenes zu vergeben (z.B. Serienmorde/ Serienvergiftungen) rund ums Budget) übrigens bin ich ja durch die Klage auf Widerruf und Unterlassung ganz knapp am Verlust meiner Wohnung vorbei gegangen.....man muss auch die Prozesskosten des Gegners zahlen.....das war eine echte Freisetzung am 7. April 2017 - da erhielt ich Hilfe von oben....von Herzen habe ich der Klägerin VERGEBEN.....ich schreib eine eidesstattliche Erklärung an das Bezirks-Gericht Wien 23 dass ich die Taten nicht begangen habe und dass ich Frau M. meine einstige Kollegin im Bundesrechenzentrum immer sehr geschätzt und bewundert habe, hat sie schließlich während ihrer Arbeit im BRZ noch einen Magister des Rechnungswesen gemacht....ganz toll (Mag. FH)

Bild könnte enthalten: im Freien und Natur


Außerdem war sie zuständig für die Umstellung der Bundeskosten-und Leistungsverrechnung auf SAP im BM für Finanzen. Ich habe ihr wirklich von Herzen für diese Klage vergeben können.....ich wollte nie irgend jemand ins Gefängnis bringen...ich wollte nur überleben wenn auch dieser VERGLEICH vom 10. April 2017 in der Loge ausgemacht wurde...das ist mir egal.....ich profitiere auch von Freunden und Freundinnen aus der Loge....vielleicht war das ganze eine Übung a la Tamino (wobei ich eher der Papageno bin) Man hat mich in die Schlangengrube geworfen und ich war mit verbundenen Augen unterwegs....ich dachte nicht, dass das eine freemasons-Übung war - 10 Jahre Gerichtsfolter, Entmündigung.....meine Kreativität war gefragt....die Auftraggeber treten nie in Erscheinung - die Auftragskiller werden dann auch noch heimgedreht...das hat bei mir Mitleid erregt...so konnte ich wie Franz von Assisi meinen Feinden schon früh vergeben...durch meine prophetische Sicht war es mir klar, dass sie genau so benutzt werden wie ich....

Bild könnte enthalten: Essen

Gott sei Dank war ich nie gezwungen irgend jemanden umzubringen - und da bin ich wieder bei Hansi-Onkel (niemand darf zu mir Tante Rosi sagen - sonst sind wir keine Freunde mehr, sonst sind wir geschiedene Leute ) er war im 2. Weltkrieg und sagte seinem Schicksal immer DANKE, dass er nie jemanden töten musste ...um zu überleben...wobei ja der Tod von Ministerialrat S. gar nicht geplant war (es war ein Unfall, weil seine Leber schon so kaputt war.....so sagte man bei LVT Wien...Du sollst kein BEILEIT wünschen) - es gibt für mich diesbezüglich nichts zu vergeben - diese fahrlässige Tötung ist nicht mein KARMA ....wohl aber die Entmündigung das Aushungern das Quälen durch immer weitere Justiz-Fake Verfahren...ich bleibe dran...ich bin zumindest auch mit meinem Schicksal versöhnt....überarbeite jetzt noch meine blogs...obwohl ich mir schon Sorgen um die Klägerin mache...ich liebe sie ....durch ihre KLAGE AUF WIDERRUF und Unterlassung habe ich die tollsten Leute kennen gelernt - auch meinen 2. Sachwalter KOHLY der ein ehrenwerter Anwalt in Wien ist...solche Leute kenne ich auch.....jetzt muss ich nochmals meinen Vergebungstraum durcharbeiten von 2012 ....ich habe kein Gefühl der Genugtuung wenn meine FeindInnen (jene die wirklich den Auftrag hatten mich nach allen Regeln der Kunst zu vernichten) auf ganz grausame Weise ermordet werden....ich werde weiterhin beten....

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Röm 8, 28 Sorgen mache ich mir schon, weil sie beim Prozess unentschuldigt nicht erschienen ist - was eigentlich ein Grund für ein Nichtigkeitsverfahren an den OGH wäre...ABER NIEMAND will die alten Sachen, die alten Morde aufklären lassen (es geht schließlich um Delikte aus Staatsräson begangen, die werden nicht bestraft) ...Lassen wir mal die Vergangenheit ruhen, nicht wahr - aber meine Freundin shiatsu nicole sagt immer KARMA SIEHT ALLES - aber bei Morden und Milliardenbetrügereien wollen wir mal nicht so heikel sein - wir halten es mit der Wiener STAATSANWALTSCHAFT ES LIEGT KEIN ANFANGSVERDACHT vor....

Bild könnte enthalten: Himmel, Baum, Einfamilienhaus, im Freien und Natur


Bild könnte enthalten: Berg, Gras, im Freien und Natur

Sonntag, 29. Juli 2018

Von 150 Euro im Monat leben: Rosy Mündel goes famous (because of her Saving art = Sparkünste)

Von 150 Euro im Monat leben??? ZUR STRAFE sollte man mal diese Dampf-PlauderInnen aus Politik, Wirtschaft und HIgh Society von 150 Euro PRO MONAT leben lassen....als Erhöhung der Strafe (Strafverschärfung zur Tatzeit) bekommen sie dann 40 Euro pro Woche, die sie sich z.B. in der Kanzlei Swingen und Blasen (Etablissement im PRATER) abholen müssen.....Unterdessen häufen sich die Tausender und Hunderttausender auf den Gehaltskonten der MinisterInnen, Abgeordneten etc.....Ich selbst habe unter meiner ersten Sachwalterschaft 2009 bis 2011 von 350 bis 400 Euro im Monat leben müssen - die Miete und Wohnungsreparaturen wollte der Sachwalter nicht zahlen. Eine engagierte Bankangestellte aus Mödling rettete mir so die Wohnung - das alles nur weil ich Zeugin eines Mordes im Finanzministerium, diverser Vergiftungen hoher Ministerialbeamter und Zeugin von MIo-Betrügereien auf SAP-Budgetsystemen im BUNDESRECHENZENTRUM Wien wurde! DANKE an Alexandra Bader für diesen Text!!!!

INITIATIVE Gerichtliche Erwachsenen-ZERTRETUNG
Mag. Rosemarie MÜNDEL, 1030 Wien (MÜNDEL & ZÜNDEL)


Beispiel Hofratswitwe: Sie war Mündel eines mittlerweile verstorbenen Sachwalters (lebt vielleicht in buddhistischem Kloster in Asien) 

Sie ist Zinshausbesitzerin - Pension monatlich 2000 Euro netto - Sachwalter gab ihr von 2009 bis 2011 

50 Euro pro Monat (in Worten fünfzig Euro pro Monat) 

https://derstandard.at/2000084239344/Von-Wohnung-plus-150-Euro-leben-Sicher-glaubt-Hartinger-Klein

Kann man von 150 Euro leben? "Wenn man die Wohnung auch noch bekommt, dann sicher", meint die blaue Sozialministerin Beate Hartinger-Klein.

Kann man von 150 Euro leben? "Wenn man die Wohnung auch noch bekommt, dann sicher", meint die blaue Sozialministerin Beate Hartinger-Klein.

https://alexandrabader.wordpress.com/2018/07/26/sozialministerin-von-150-euro-im-monat-leben/comment-page-1/#comment-16127

Staatsmündel Mag.a Rosemarie von Mündel-Habichtsburg (Künstlername - Überlebenskünstlername)

berichtet über ihre erste Sachwalterschaft (Folter 2009 bis 2011)

meinen ersten blog schrieb ich ZITTERND im kalten Internet-Cafe von KISMET in Wien-Atzgersdorf/ Der Sachwalter Dr. Martin W. zahlte KEIN INTERNET und KEIN TELEFON, während sich die Tausender auf meinem Konto häuften - es war wohl ein Wink des HImmels dass ich mich meines unehelichen Habsburger-Opas erinnerte.....somit hatte ich 2 Fliegen auf einen Schlag - Man sagte sich bei der JUSTIZ - die ist ja deppert schauts her....und ich konnte dem Schicksal vieler andere wie Franz Kroell, Ministerin Prokop, Staatsanwalt Swoboda entgehen .....DIE WAHRHEIT IST MANCHMAL ZUMUTBAR (Zitat Ingeborg Bachmann) und die Rolle der DEPPERTEN (Wienerisch für komplett VERRÜCKT, geistig umnachtet) wurde zu meiner LEBENSROLLE und Lebensrettenden Rolle (boshafte Betschwester, blade Blunzn, lebender Zellhaufen, Hohlbirne bestätigen die Diagnose) Ich sage DANKE AN KISMET
KANZLEI MÜNDEL & ZÜNDEL - Initiative GERICHTLICHE ERWACHSENEN-ZERTRETUNG MAG:A ROSEMARIE MÜNDEL 1030 WIEN



Unfassbar! Hartinger-Klein findet 150€ (ohne Miete) sind genug um zu leben. Das zeigt wie wenig Ahnung sie vom tatsächlichen Leben hat und wie teuer alleine Lebensmittel sind. - und sie zählt wahrscheinlich Palais, Gärten Villen WELTWEIT ihr eigen - bzw. hat sie alles Steuerschonend schon ihren Kindern geschenkt.....für 150 Euro bekommt sie im Luxusressort vermutlich gerade einen Capuccino und einen DRINK - EINE VERHÖHNUNG der österreichischen bestohlenen Mündelbevölkerung - lange geht das nicht mehr gut.....unterdessen wird in Salzburg Bregenz und ERL weiter geprasst und Förderungen des Landes Tirol gehen an die Zuhälter/ MädchenhändlerInnen aus dem Osten!!!!
INITIATIVE Gerichtliche Erwachsenen-ZERTRETUNG 
Mag. Rosemarie MÜNDEL, 1030 Wien


Dazu schreibt Herr Johann Kalberger (Rosy´s Net-Sachwalter) 

Dieser Dr. M. Weiser, wird als Ausputzer gebraucht oder missbraucht, keine Ahnung was da besser zutrifft. Inwieweit seine Handlungen Rechtfertigung finden ist höchst zweifelhaft. Als er mich in einer Rechtssache vertreten sollte als e.SW. ließ er diese durch Fristversäumnis unter den Tisch fallen. Als ich ich meinen selbst gewählten Rechtsanwalt Dr. Wolf hinzuzog, bekam er arge Flausen und hatte einschießende Beängstigungen. Fazit der Sache - er musste seine Haftpflichtversicherung benennen, die mir dann einen Teil der Entschädigungsumme ausbezahlen musste.

Mündel Rosy gratuliert Herrn Johann 

GRATULATION (=Präzedenzfall - da können sich die Haftpflichtversicherungen der SachraubwalterInnen mal deppert zahlen) Danke 1000 Mal Johann Kalberger (mein Net-Sachwalter) für diese INFO: Ich darf seinen Namen nicht nennen (er drohte mir im Okt 2012 in seiner Kanzlei mit EXEKUTION wg Pflegschaftsrechnung. DA GAB ES PLÖTZLICH GANZ SCHNELL EINEN TERMIN in der Biedemeier-Kanzlei in Wien 3! Nur weil ich einen engagierten Verfahrensbegleiter mit hatte, erlaubte er mir die offene Forderung (Pflegschaftsrechnung) IN RATEN ZU BEZAHLEN....ich alleine WAR WEHRLOS gegen ihn (ist ein Paradoxon dass Sachwalter, der bei der finanziellen Konsolidierung dem Mündel helfen sollte, DIESES EXEKUTIERT und zwar im doppelten Sinne....Dennoch hatte ich RIESENGLÜCK so einen Vo....KOFFER als SW zu haben, seine Sekretärin hat seinen Namen in meinen blogs gefunden - wer wäre da NIE draufgekommen - wenn ich Kanzlei Burghardt als Enteignungskanzlei gehabt hätte, wäre ich vermutlich nicht mehr am Leben. Ich habe nicht diesen Kampfesgeist wie Alexandra Bader!!!!

https://alexandrabader.wordpress.com/2018/07/26/sozialministerin-von-150-euro-im-monat-leben/comment-page-1/#comment-16156

Wenn Du heute auf www.edikte.justiz.gv.at schaust, siehst Du dass er alleine hunderte Abwesenheitskuratorenschaften hat (so wie die gefürchtete Christiane B....die sogar bodyguards beschäftigt) Speckgürtel Mödling Liesing - da gibt es viel zu holen. Mir ist ein Akt bekannt, wo Dr. W. beauftragt wurde von Genossenschaft und einer Wiener Sozialeinrichtung einen alten Herrn zu delogieren (pflegschaftsbehördlich genehmigt von BG Wien 1) , ihn gegen den Willen der Angehörigen ins Pflegeheim zu stecken. Die Wohnung wird dann renoviert und teuer weiter vermietet.....Spitzel- und Spionagesystem inkl. Die Hausmeisterin hiess zufällig Milosevic - na Zufälle gibt es - da fällt ein schönes Körberlgeld ab und man bringt die Verwandtschaft aus Serbien nobel in Wien unter......FREUNDSCHAFT

https://diepresse.com/home/recht/rechtallgemein/5470067/Dieter-Boehmdorfer_Bezirksgerichte-braucht-es-nicht

insofern ist die Auflösung der Bezirksgerichte sinnvoll wie Ex-Justizminister Böhmdorfer sie vorschlägt - wenn dann auch tausende ihren Arbeitplatz verlieren an Gerichten und in Entmündigungskanzleien


http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.com/2018/07/die-bezirksgerichte-braucht-es-nicht.html

noch etwas - mein lieber EX-SachWalter wollte natürlich auch nicht in den Dunstkreis der Morde und Milliardenbetrügereien rund um SAP und Budget kommen ...das zahlt sich bei meinem Kl Einkommen nicht aus (siehe dazu BIS NICHTS MEHR BLEIBT - fg auf Österreichisch)

Die letzte Sachwalterschaft wurde sogar mit Beschluss vom 8.2.2018 auf Intervention der Regierung ohne psychiatrisches Gutachten beendet! Soviel zur Unabhängigkeit der Justiz und Gerichtspsychiatrie in Österreich!!!! 

Bildergebnis für abschaffung der psychiatrie scientology

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2012/05/

Die Standard-Antwort aller Staatsanwaltschaften in Österreich bei Anzeigen wegen Sachwalterschaftsmissbrauch (Gerichtliche Erwachsenenzertretung) lautet

ES LIEGT KEIN ANFANGSVERDACHT VOR!

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2012/05/

ANZEIGE: 

Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption

LStA Mag. Walter Geyer
OStA MMag. Eberhard Pieber
Dampfschiffstraße 4
1030 WIEN 

Wien, 24. April 2012

STRAFANZEIGE wegen Amtsmissbrauch § 302 ff STGB und § 170 STPO

STRAFANZEIGE wegen Anstiftung zur Entmündigung aus niedrigen Motiven – Missbrauch der Amtsgewalt § 302ff Missbrauch der Amtsgewalt – Anhäufung von Vermögen durch den Sachwalter Dr. Martin Weiser bei gleichzeitiger Verweigerung von dringend notwendigen medizinischen Behandlungen für die Kurandin Mag. H. Rosemarie Barbara (VERDACHT: Bereicherung des Sachwalters zu Ungunsten der Kurandin des Mündels) Mangelhafte Erfüllung der Pflichten des Sachwalters Dr. Martin W. – VERDACHT der Absprache zwecks unrechtmäßiger Bereicherung zwischen Pflegschaftsrichtern und Sachwaltern.

VON 150 Euro leben 

https://derstandard.at/2000084239344/Von-Wohnung-plus-150-Euro-leben-Sicher-glaubt-Hartinger-Klein

da kann man nur sagen BON APPETIT - der Sacher-Chef M.W. hat sich als Kabinettschef bei Karl-Heinz Grasser (BM für Finanzen) auch einiges angespart.....nur wir Mündel und Ex-Mündel müssen hungern und hungern und hungern (das würde der Frau Sozialministerin auch nicht schaden ....sie leidet eindeutig unter Adipositas - aber Fastenkuren in den österr. Fastenhotels kann man sich mit 150 Euro pro Monat auch nicht leisten - nicht einmal mit 150 Euro pro Tag - es gilt das MOTTO - Auch für Frau Ministerin (18000 Euro pro Monat excl. Reisepauschalen und Unterbringung in Luxushotels bei Dienstreisen) F.D.H FRISS DIE HÄLFTE oder ein Viertel

Montag, 9. Juli 2018

Vom gerichtlichen Zahlungsbefehl (inkl. gefälschter Beweismittel) zur Entmündigung im Auftrag des Ministeriums: MENSCHENRECHTE auf Österreichisch

Entmündigung auf Österreichisch - Menschenrechte auf Österreichisch 

4. November 2008: Von der Zahlungsklage (T-Mobile) zur Entmündigung im Auftrag des Bundesministeriums (11 Jahre rückwirkend) 


Der Bedingte Zahlungsbefehl als Grundlage für die Entmündigung - Entmündigung auf Österreichisch - gefälschte Beweismittel - falsche ZeugInnen

Vom Rekurs zum Bedingten Zahlungsbefehl zur Entmündigung - Sachwalterschaft auf Österreichisch

DU SOLLST KEIN FALSCHES ZEUGNIS GEBEN GEGEN DEINEN NÄCHSTEN 

Bildergebnis für du sollst kein falsches zeugnis geben

LINZ, 4. November 2008 

Bezirksgericht Wien-Liesing
Haeckelstraße 8
1230 WIEN

GZ 6 C 1004/ 08 g 

Klagende Partei
T-Mobile Austria GmbH vorm. Maxmobil
Rennweg 97-99
1030 WIEN

vertreten durch:
Sattlegger - Dorninger - Steiner & Partner
Harrachstraße 6
4020 LINZ

I. Vorbereitender Schriftsatz
II. Urkundenvorlage
Vollmacht gemäß § 302 ZPO erteilt

Da die technischen Voraussetzungen für eine elektronische Übermittlung des vorliegenenden Schriftsatzes samt Urkunden in der Kanzlei der rechtsfreundlichen Vertreter der klagenden Partei noch nicht vollständig vorliegen, wird um Zulassung in der vorliegenden Form ersucht!


I.
In umseits bezeichneter Rechtssache erstattet die klagende Partei in Vorbereitung auf die für 28. November 2008 anberaumte Tagsatzung und in Erwiderung des Vorbringens der beklagten Partei (REKURS) in ihrem EINSPRUCH nachstehenden

Vorbereitenden Schriftsatz 

Die beklagte Partei hat mit der klagenden Partei einen Vertrag zur Inanspruchnahme von Mobilfunkdienstleistungen geschlossen.

Das Vertragsverhältnis wurde durch Annahme des standardisierten Anmeldeformulars seitens der klagenden Partei unter gleichzeitiger Aushändigung und Freischaltung (Aktivierung) der SIM-Karte (max.karte) begründet.

Letzteres ist Voraussetzung für den Zugang zum Telekommunikationsnetz der klagenden Partei.
Integrierender Bestandteil des Vertrages sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Mobilfunkdienstleistungen der klagenden Partei in der jeweils gültigen Fassung, die in jeder FILIALE der Vertriebspartner (T-Mobile) zur Einsicht aufliegen.
Auf der Vorderseite des Anmeldeformulars befindet sich ein ausdrücklicher Hinweis auf die Geltung der AGB der klagenden Partei. Seitens der beklagten Partei wurden diese AGB zur Kenntnis genommen und sind dieser Vertragsinhalt geworden (Juristen-Deutsch).

Die beklagte Partei hat bei der klagenden Partei Mobilfunk-Dienstleistungen in Anspruch genommen und wurden diese von der klagenden Partei ordnungsgemäß erbracht.
Diese Mobilfunkdienstleistungen wurden von der beklagten Partei in Rechnung gestellt.

Die beklagte Partei hat niemals Einwendungen (falsch - siehe Beilage Schreiben ab November 2007 an die Geschäftsführung von T-Mobile) im Sinne des § 20 Abs. 1 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen der klagenden Partei gegen diese Rechnungen erhoben (falsch) und hat sie die Richtigkeit derselben sohin anerkannt (dazu wurde sie im Januar 2008 gezwungen). Die beklagte Partei hat trotz Mahnungen diese Rechnungen nicht beglichen (falsch: Die beklagte Partei hat mit der Ratenzahlungen bereits ab Ende 2007 begonnen).

Auf Grund § 21 Abs. 4 der von ihr anerkannten und dem Telekommunikationsvertrag zugrunde liegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen hat sich die beklagte Partei darüber hinaus verpflichtet der klagenden Partei für den Fall des schuldhaften Zahlungsverzuges VERZUGSZINSEN in Höhe von 12 % pro Jahr, sowie die tatsächlich angefallenen, notwendigen und zweckdienlichen (gefälschten und überhöhten) Mahn- und Inkassoaufwendungen zu bezahlen. Auf Grund des säumigen (aber begründeten) Zahlungsverhaltens der Beklagten Partei hat sich die klagende Partei eines Inkasso-Büros (scn) bedient, nämlich der Firma OKO GesmbH in Linz.

Im Zuge der außergerichtlichen Forderungsbetreibung durch die Firma OKO GesmbH hat die beklagte Partei am 4.1.2008 schriftlich ein konstitutives Anerkenntnis (von OKO gefälscht - Delikt: Urkundenfälschung, Unterschriftenfälschung) und Ratenansuchen unterfertigt (genötigt von den MitarbeiterInnen von OKO Linz) und sich dann ausdrücklich und unwiderruflich verpflichtet, den mit Stichtag 4.12.2007 (gefälscht) aushaftenden SALDO in Höhe von € 863, 02 anzuerkennen und in monatlichen Raten a € 73, 00 beginnend (wurde der beklagten Partei nie vorgelegt) mit 10.1.2008 bei Termin(s) verlust im Falle des Zahlungsverzuges abzustatten!

Anmerkung der beklagten Partei:  Dieses Ratenansuchen ist gefälscht und entbehrt jeglicher Beweisgrundlage. 

Dieses Anerkenntnis schafft einen eigenen Verpflichtungsgrund.

Trotz dieser Verpflichtung hat die beklagte Partei keine Raten geleistet (falsch) und ist sohin nach entsprechender Mahnung (FALSCH) Terminsverlust eingetreten.
Von T-Mobile und Oko Inkasso Linz gefälschte Beweismittel - Fake-ZeugInnen etc.

Im (gefälschten) konstitutiven Anerkenntnis und Ratenansuchen vom 04.01.2008 hat sich die beklagte Partei darüber hinaus verpflichtet, der klagenden Partei die monatlichen Evidenzhaltungsgebühren zu ersetzen, sowie die weiteren zur zweck-entfremdeten Rechtsverfolgung erforderlichen Betreibungskosten im Anerkenntnis und Ratenansuchen wurde die beklagte Partei diesbezüglich dezidiert (Unwahrheit Lüge) auf die Verordnung des Bundesgesetzblattes 141/ 1996 in der Fassung BGBL II 490/ 2001 hingewiesen (FALSCH - die beklagte Partei erreichte nie jemanden bei OKO Inkasso und auch nie jemanden bei der RA Kanzlei der klagenden Partei in Linz - siehe Telefonkosten Wien-Linz)
in welcher die Höchstsätze der Inkassoinstituten gebührenden Vergütungen geregelt sind. Die beklagte Partei wusste sohin (falsch), mit welchen Kosten sie im Falle des schuldhaften Zahlungsverzuges zu rechnen hatte
(die beklagte Partei Mag. Hoedl ist am Bezirksgericht Wien-Liesing von 2009 rückwirkend bis 1998 entmündigt worden)

Anmerkung der beklagten Partei Mag. Hoedl 
BETRUG - gefälschte Telefonrechnungen um Entmündigung der Mag. Hoedl einzuleiten - T-Mobile hat nach Errichtung der Sachwalterschaft am 7.1.2009 am Bezirksgericht Wien-Liesing auf alle Forderungen verzichtet (was Sachwalter Dr. Martin W. als seine Leistung gegenüber dem BG Wien 23 darstellte) 

(gefälscht - falsche Zahlen - falsche Zeugen= BETRUG um Entmündigung von Mag. Hoedl einzuleiten - Mittäter: Kanzlei Sattlegger - Dorninger - Steiner Linz OKO Inkasso Linz - T-Mobile Wien A 1 Wien)
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Fortsetzung Schriftsatz Zahlungsbefehl - Zahlungsklage 4. November 2008
Zumal die beklagte Partei der klagenden Partei laufend Zahlungen in Aussicht stellte (wodurch???) und sohin grundsätzlich Zahlungsbereitschaft signalisierte, waren weitere Betreibungsschritte sowie Mahnschreiben erforderlich

(DIE BEI DER BEKLAGTEN PARTEI NIE EINLANGTEN)

Insgesamt lässt sich der Klagsbetrag sohin darstellen wie folgt:
Anerkannte Forderung per 4.12.2008 - falsch 2007
EURO 863, 02
EURO 215, 25 Kosten der außergerichtlichen Forderungsbetreibung nach Anerkenntnis
GESAMTFORDERUNG EURO 1.078, 27

Zu den Behauptungen der beklagten Partei in ihrem Einspruch ist auf den obigen Schriftsatz zu verweisen!

Weiters wird festgehalten, dass die beklagte Partei sich nach Einbringung der Mahnklage schriftlich an die Klagsvertreter gewendet hat (ach sooo? - da müssen sich die KlagsvertreterInnen nun eine besondere LÜGE einfallen lassen)
Kanzlei Sattlegger - Dorninger - Steiner in Linz: Meister der LÜGE
Der beklagten Partei wurde NIEMALS mitgeteilt, dass aufgrund des bereits abgegebenen und gefälschten Schuld-Anerkenntnisses und der bereits erfolgten Zahlung von Raten eine Ratenvereinbarung erst nach Vorliegen eines exekutierbaren Titels geschlossen werden kann.
= FALSCH

Gefälschte Beweismittel: 
1. schriftliches Anerkenntnis (mit Unterschriftenfälschung Mag. Hoedl)
2. Leistungsverzeichnis der SC-Firma OKO, 22. Oktober 2008
3. Einvernahme des falschen Zeugen Karl Seisenbacher (mit dem Mag. Hoedl nie sprach - wahrscheinlich Strohmann so wie Moser 2015) Angestellter, Waldeggstraße 16, 4020 Linz, dessen Einvernahme im Rechtshilfeweg vor dem Bezirksgericht LINZ (sic)

Weitere gefälschte Beweismittel werden von T-Mobile vorbehalten!!!

Aus den oben dargestellten Gründen wird die klagende Partei sohin ihren Antrag auf kostenpflichtige Klags-Stattgebung wiederholen (weil die beklagte Partei Rekurs einbrachte)
Anmerkung: Die 1. Tagsatzung zum REKURS am 28. November 2008 nutzte Richterin Bauer-Moitzi am BG Wien 23, um gegen Mag. Hoedl das Entmündigungsverfahren im Auftrag des BM für Finanzen, der Bundesbuchhaltungsagentur (Ihle) und der BRZ GmbH (Grassl, Ringel-Rieder, Moser, Arbanas) einzuleiten! - Bestellung 11 Jahre rückwirkende Entmündigung durch Sektionschef Winter folgte im April 2009.


II.
Gleichzeitig legt die klagende Partei durch ihre ausgewiesenen RechtsvertreterInnen nachstehende (unprofessionell) gefälschte Urkunden jeweils 2-fach in Kopie zum Beweis ihres Prozessvorbringens vor:
./A AGB der klagenden Partei
./ B Anerkenntnis und Ratenansuchen vom 04.01.2008
./ C Leistungsverzeichnis der Firma OKO GmbH & Co KG vom 22.10.2008
Es wird ersucht, die genannten gefälschten URKUNDEN (für die ENTMÜNDIGUNG der beklagten Partei Mag. Hoedl) als BEILAGEN ./A bis ./C zum Akt zu nehmen und anlässlich der mündlichen Streitverhandlung zu verlesen.

Kopie (zwecks Einleitung der Entmündigung der Mag. Hoedl) ergeht an Richterin Katja Bruzek und Kanzlei Dr. Dozent Alfred N., 1080 Wien.

Linz, am 4. November 2008

T-Mobile Austria GmbH
1030 Wien
Rennweg 97 bis 99

Kanzlei Sattlegger Dorninger Steiner, 4020 Linz
weitere gefälschte Beweismittel sind bei
OKO Inkasso GmbH anzufordern (Tochterfirma der RA-Kanzlei)




Bedingter Zahlungsbefehl 16. September 2008 als Grundlage für die Entmündigung im Auftrag des Ministeriums 

Menschenrechte auf Österreichisch 

16. September 2008 - Gerichtlicher Zahlungsbefehl von T-Mobile (mit gefälschten Beweismitteln) gegen beklagte Partei Mag. Rosemarie B. Hoedl sollte die Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing im Auftrag des Ministeriums einleiten! 

Freitag, 6. Juli 2018

Pflegschaftsrechnungen 2000 bis 2018: Laufhaus Rosy 12 P 666 - Wien Liesing ABGERECHNET wird ZUM SCHLUSS

Bezirksgericht Wien 23 A-1230 WIEN - Pflegschaftsrechnungen ABGERECHNET WIRD ZUM SCHLUSS 


Mag.a Rosemarie B. Hoedl, 1230 Wien - Laufhaus Rosy ABGERECHNET WIRD ZUM SCHLUSS 


353, 50 Euro Vergleich 10. April 2017
745,42 Euro Pflegschaftsrechnung Mai 2018
530 Euro Pflegschaftsrechnung Weiser März 2010 (1330 Euro ursprünglich gefordert)
975 Euro Pflegsschaftsrechnung Weiser 15. Mai 2012 excl. Verzugszinsen


354 Euro für Gerichtsgebühren Zahlungsaufforderung nach meiner Nat RatsKandidtur durch BG Wien Liesing
354 Euro excl. Postgebühren ca. 300 Euro Anträge auf Ratenzahlungen bis Oberlandesgericht Wien
ca. 2.500 Euro Postgebühren/ Kopierkosten/ Bürokosten (Internet)  seit 2007 - Bearbeitungsgebühren


bis 12 P 234/ 12 t BG Wien 23
1000 Euro für Kanzlei Scherbaum Willi und Brandstetter www.peterpilz.at
676 Euro Grundzahlungen denunzierungen pilz.at

https://peterpilz.at/

Bezirksgericht Wien-Liesing Pflegschaftsrechnung Lauf Rosy - Mag. Rosemarie B. Hoedl Forderung auf Euro 745, 42 herab gesetzt LAUFHAUS ROSY Wien 23 

Gerichtsgebühren ca. 3000 Euro für Verfahren seit 2007
1 C 1474/ 15y - exclusive Zahlungsklage T-Mobile 2008

BG Wien 23: Pflegschaftsrechnung Mai 2018 Laufhaus Rosy GZ 12 P 666  Forderung für Dienstbarkeiten auf Euro 745, 42 herabgesetzt 

14. Dezember 2015: Klage auf Widerruf und Unterlassung: Euro 14.500 Euro
Einbringung Klage Kosten: ca. 1800 Euro

SAP-Abrechnung BUND Österreich Mag. Rosemarie Hoedl - Pflegschaftsrechnung Forderungen für Verdienstentgang als SAP-Beraterin bis 2018 (BERUFSVERBOT) Euro 300.000 (Bemessungsgrundlage) 

Entgang Verdienst als SAP-Beraterin seit 2006: ca. 300.000 Euro Mag. Rosemarie B. Hoedl
sp= scn = md

ABGERECHNET wird zum SCHLUSS

LG

Laufhaus Rosy - 1230 WIEN

Bildergebnis für skandal um rosi

Nachforderungen:

Pflegschaftsrechnungen 2010 - Bundespensionskasse und andere (Donau-Versicherung Prämie für Rechtsschutz)

1000 Euro Fenster - das  Sachwalter Dr. Martin W. nicht reparieren lassen wollte (April 2010)
ERSTE Bank Verzugszinsen 2007 bis 2018: ca. 3000 Euro
Donau-Versicherung: Ersatz Rechtsschutz: ca. 3000 Euro (Rückzahlungen seit 2007)
Bundespensionskasse ca. 2.500 Euro excl. Verzugszinsen

LAUFHAUS ROSY 1230 Wien Pflegschaftsrechnungen 12 P 666

März 2010



Laufhaus Rosy 1230 Wien - Pflegschaftsrechnungen 2012 



Laufhaus Rosy 12 P 666 - 1230 Wien-Liesing 

Zahlungsaufforderungen Gerichtsgebühren für Dienstbarkeiten ab Juli 2013 

Nationalratswahlen - Gebühren für Kandidatur 

gemäß GERICHTSGEBÜHRENGESETZE Pflegschaftsrechnungen für 

LAUFHÄUSER nach Wiener Gewerbe-Ordnung